My Birthday Surprise by Lisa P


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25.10.2012
Schamsituation

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My Birthday Surprise by Lisa P
(all rights remain with the author)

Geburtstagsfeier im Pub
Mein Name ist Lisa und ich lebe in England. Ich bin Anfang 20. Aber das Ereignis, das mich zu sehr verändert hat,  geschah als ich 19 war. Genauer gesagt, es war mein 19. Geburtstag.
Ich arbeitete im Büro einer Maschinenbaufirma. Das war ein ziemlich großer Betrieb und hatte vielleicht 100 Beschäftigte in der Fabrik und 15 im Büro. Ich war eine Angestellte in der Buchhaltung und arbeitete dort schon seitdem ich die Schule verlassen hatte. Mein Kollege David war ein lustiger Typ. Er arbeitete dort schon seit drei Jahren, beschwerte sich aber oft wie langweilig es sei und er würde sich bald etwas anderes suchen. Unsere Chefin Alison war oft ganz schön nervig. Sie war bereits schon zehn Jahre da und würde niemals weggehen. Sie traf sich oft mit einem gutaussehenden Abteilungsleiter aus der Produktion. Es schien mir aber, dass er weniger in sie, als sie in ihn verliebt war.
Alison genoss es, ihre Macht über David und mich auszuspielen, also, d.h. meistens über mich. Wenn ich einen winzigen Fehler machte oder aber einmal versuchte, eine Abrechnung etwas anders zu formatieren,  machte sie ein großes Geschrei darüber, dass sie mich immer korrigieren müsste.
Sie sorgte auch dafür, dass dies dann auch das ganze Büro mitbekam. Meine Verlegenheit bereitete ihr großes Vergnügen. Ich weiß nicht, was ihr Problem war, da ich eigentlich ein ruhiger, zurückhaltender Mensch bin, der seine Arbeit tut und keinen Ärger will.
Die übrigen Angestellten waren in Ordnung. Ein paar von den Kerlen aus der Absatzabteilung waren ganz lustig. Aber die waren meist im Außendienst. Karen von der Rezeption war ganz nett und der Designer Jack ebenso. Meine beste Freundin im Büro war Becky, die persönliche Assistentin unseres 60 jährigen Chefs, Mr. Ashcombe, dem die Firma gehörte.
Oh, es gab ja auch noch George Tucker, den Blödmann vom Dienst. Das mag etwas übertrieben klingen, aber er war 40 Jahre alt und lebten noch bei seiner Mutter. Wenn er mit einer Kollegin sprach, dann ließ er seine Augen vom Gesicht nach unten wandern. Ein unangenehmer, aber harmloser Kunde.
Um meinen Geburtstag machte ich mir keine großen Sorgen. 19 ist ja auch nichts besonderes. In der Firma war es üblich, nach der Arbeit in den Pub nebenan zu gehen. Es kamen immer alle aus dem Büro und gelegentlich auch jemand aus der Produktion mit. Fast alle aus dem Büro hatten mir zugesagt. Das hörte ich gern, denn es wäre ein beschämender Ausdruck meiner Unbeliebtheit, wenn niemand mit gekommen wäre. Alisons Freund Jeff ließ ausrichten, eine Menge seiner Kollegen aus der Werkstatt kämen auch mit und würden sich schon auf einen großartigen Abend freuen.
Es kam mir vor, als würde nur noch von meinem Geburtstag gesprochen und es war mir etwas unangenehm so im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Andererseits freute ich mich auch. Meine Freundin Becky war scheinbar nicht so ganz bei der Sache, aber sie hatte auch Liebeskummer und ich nahm mir vor, mich an diesem Abend um sie zu kümmern.
Natürlich bereitete ich mich auf meinem Geburtstag vor. Meine normale Geschäftskleidung ist ein Hosenanzug und Pumps. Diesmal hat sich einen Rock angezogen, nicht sehr kurz, aber ziemlich eng und mein Hintern kam darin gut zur Geltung. Ich hatte sogar Strümpfe angezogen, obwohl die natürlich gar niemand sehen würde. Auf Arbeit und überhaupt flirtete niemand mit mir. Eigentlich bin ich schüchtern und kann mit Männern nicht besonders gut umgehen. Bis dahin hatte ich nur einen Freund und das auch nur für ein paar Wochen. Das war lange genug, um keine Jungfrau mehr zu sein, es half meinem Selbstbewusstsein aber nicht, dass ich von ihm verlassen wurde. Dabei bin ich völlig normal ,  meine Figur kann sich sehen lassen.
Von verschiedenen Pornoseiten im Internet wusste ich, was Männer so mögen und welche Körperformen von ihnen bevorzugt werden. Da konnte ich perfekt mithalten: lange Beine, ein fester Körper und volle,  knackige Brüste. Wie ich von den Pornoseiten wusste, schienen die Männer Frauen zu bevorzugen, die sich zwischen den Beinen rasierten. Also rasierte ich mich in der Nacht vor meinem Geburtstag. Seit fast einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr berührt, aber ich dachte, es würde mir gut tun, mich sexy anzuziehen, selbst wenn ich es nur selbst schätzen könnte.
Kurz vor der Mittagspause kam meine  Freundin Becky herüber und meinte, dass der Chef jemanden aus der Buchhandlung brauchte, der ihm einige Zahlen erklärt. Alison  und David mussten  unbezahlte Rechnungen beim Verkaufsleiter im Nebengebäude abgleichen, sie konnten also nicht gehen und ich war dran.
Ich war etwas nervös, denn normalerweise hat nur Alison mit Mr. Ashcombe zu tun. Wenn sie einmal im Urlaub war, dann übernahm das David für sie. Ich bot Becky an, einen der beiden zu holen, aber sie meinte nur, ihr Chef wolle nicht warten. Also ging ich doch.
Mr Ashcombe ist ein Chef nach altem Muster. Er hat die Firma von seinem Vater geerbt und brauchte sich niemals mühsam an die Spitze arbeiten. Dabei war jedoch fair und ich hatte mit ihnen nie etwas zu tun gehabt, als einem gelegentlichen " Hallo!" oder" guten Morgen!". Ich ging ins Büro und versuchte ruhig zu bleiben. Etwas seltsam war es schon, dass ich diesmal keine Hosen trug, sondern einen Rock und Nylonstrümpfe.
Ich klopfte an Mr Ashcobes Tür und ging hinein."Ah, sie sind Lisa, nicht wahr?", begrüßte er mich und zeigte mir eine Excel Datei, die er nicht verstand. Um ehrlich zu sein, es war eine Kleinigkeit für jemanden aus der Buchhaltung und er schien auch ganz zufrieden zu sein, wie ich ihm das erklären konnte.
Er lehnte sich zurück und fragte mich, wie lange ich schon in der Firma sei. Ich erwiderte ich wäre nunmehr seit etwa einem Jahr dabei, kurz nach meinem 18. Geburtstag und dass heute mein 19. Geburtstag sei.
"Ah, es ist heute ihre Geburtstag. Da gratuliere ich aber! Wie werden Sie Ihren Ehrentag feiern?"
" Nun, ziemlich die gesamte Belegschaft vom Büro kommt nach der Arbeit mit in den'Red Lion' und wir werden, wie üblich, etwas trinken.", antwortete ich.
Nach ein paar Augenblicken fragte er ganz unerwartet: "Darf ich mich heute Abend mit dazugesellen? Ich habe viele schon lange nicht mehr gesehen und schulde ihnen  noch einen Drink für ihre kompetente Hilfe heute."
"Äh, ja, natürlich!", stotterte ich. Das war sehr außergewöhnlich, denn mit Ausnahme der Weihnachtsfeier nahm Mr AShcombe an keinen Partys mit den Kollegen teil.
" Ausgezeichnet! Ich freue mich schon darauf  und danke Ihnen für die Hilfe bei den Abrechnungen."
" Gut, dann sehen wir uns später!", damit verließ sich sein Büro und schloss die Tür leise hinter mir.
An Beckys Schreibtisch blieb ich  stehen und erzählte ihr dies. Sie war ganz überrascht und schaute auch ein wenig besorgt aus, aber ich versicherte ihr, sie sollte sich keine Sorgen machen. Ihrer Boss würde wahrscheinlich beizeiten wieder gehen und würde es gar nicht mitbekommen, wenn es etwas ausgelassener zuging! Sie sagte, sie hoffe es und ich ging an meinen Arbeitsplatz zurück.
Eine halbe Stunde später kamen Alison und David wieder zurück in unser Büro und ich berichtete, dass ich Mr Ashcombe  bei den Abrechnungen geholfen hätte. Sie war gar nicht darüber erfreut und wollte von mir wissen, warum ich sie nicht gerufen hätte. Ich erklärte, es sei keine Zeit gewesen. Verärgert, dass ich sie übergangen hatte, saß sie den Rest des Nachmittags mit verbissenen Gesicht an ihrem Schreibtisch und sprach kein Wort mehr mit mir. Ich glaubte zu diesem Zeitpunkt, ich hätte dringend etwas zu trinken nötig.
Endlich wurde es 5 Uhr  und ein Southern Comfort mit Lemon kam in Reichweite.
"Richtig," sagte David "lasst uns einen trinken gehen!"
Ich fuhr meinen Computer herunter und schaute auf die helle Nachmittagssonne draußen vor dem Fenster und beschloss, meine Jacke nicht  mitzunehmen. Dann ging ich mit Becky und David los.
"Wir sollten erst etwas essen und uns seine Grundlage für die Drinks verschaffen", meinte Becky für dieses Mal ganz unüblich vernünftig.
"Vielleicht, aber ich brauche trotzdem vorher etwas zu trinken." war meine Erwiderung.
"Ganz richtig, Lisa! Ich bin dabei!", sagte David.
Wir sagten den anderen, wir würden uns im Pub sehen und liefen los. Fünf Minuten später waren wir im "Red Lion". Es war ganz schön etwas los, aber jemand hatte die besten Tische mitten im Barraum für uns reserviert. David holte die erste Runde  und Becky und ich setzten uns erst einmal gemütlich hin und warteten. David wurde von dem gutaussehenden Barkeeper, der mir schon lange gefiel, bedient. Es hatte sich noch nie eine Gelegenheit für ein längeres Gespräch mit ihm ergeben. Ich war auch zu schüchtern, um ihm eine Unterhaltung aufzudrängen. Weil es mein Geburtstag war, brachte David mir einen doppelten Southern Comfort mit Limone mit, den ich innerhalb weniger Minuten wegputzte. Dann holte Becky die nächste Runde -wieder eine doppelte- und auch diese hatten wir fast ausgetrunken, ehe die restlichen Kollegen aus dem Büro dazu kamen.
Der Alkohol hatte mich beruhigt und es machte Spaß (außer bei Alison), dass mir jeder etwas zu trinken spendierte. Nach einer Stunde war ich ganz schön beschnickert. Da schauten plötzlich die beiden Männer aus der Verkaufsabteilung, mit denen ich mich gerade unterhielt über meine Schulter und grinsten. Ich drehte mich um und wollte wissen was los war. Hinter mir stand ein Polizist. "Sind sie Lisa Portis?" fragte er.
"Äh, ja . Warum?", konnte ich nur nervös antworten, obgleich ich ja nichts Verbotenes getan hatte.
"Nun, es hat einen Vorfall gegeben und ich glaube, sie können bei der Aufklärung behilflich sein."
Nun macht es bei mir Klick. Der 'Polizist' hatte eine Hautfarbe frisch von der Sonnenbank und trug ein breites Grinsen zur Schau. Die Uniform, die er trug war bei genauem Hinsehen nicht wirklich eine Polizeiuniform. Er war ein angeheuerter Stripper!
Kürzlich erst hatte jemand eine Stripperin für Mark, einen der Auszubildenden organisiert, als er uns zu Weihnachten verließ und seine Abschiedsrunde gab. Jeder hatte einen Fünfer dazu gegeben. Es war ganz lustig gewesen und Mark hatte auch gut mitgespielt. Als sich eine Frau im Weihnachtsmannkostüm  vor ihm aus zog, war er am Ende auch nur in Boxershorts und hatte seine Hosen heruntergelassen.
Okay, sie war am Ende nackt und jeder stand um die beiden herum und schaute zu. Jeder fand, das wäre einmal eine gelungene Einlage gewesen. Aber er hatte am Ende auch nur noch seine Boxershorts an! Er war ja auch ein Kerl und da war es normal halb ausgezogen zu sein, wenn eine Stripperin sich um ihn bemühte. Bei einer Frau würde man wohl nicht so weit gehen?
Ich war nervös und hatte nicht vor, jedem im Pub zu zeigen, dass ich Strümpfe trug und besonders chicke Unterwäsche!
Das sah ich Alison mit Mister Ashcombe und einigen anderen Kollegen stehen. Sie lächelte mir zu, aber es war ein hinterhältiges Lächeln. Da wurde es mir klar, dass sie die Geburtstags Überraschung für mich mit organisiert hatte. Ich versuchte zu lächeln und gute Mine zum bösen Spiel zu machen. Meine Kollegen bildeten einen großen Kreis um uns und ließen dabei aber genug Raum für alle anderen Gäste im Pub um zuzusehen.
Der ' Polizist' vor mir zwinkerte mir zu und versuchte mich zu beruhigen. Er muss wohl die Panik auf meinem Gesicht bemerkt haben. Er sprach laut, damit es auch der ganze Pub verstehen konnte:
"Nun Miss Portis, die Beschreibung für  die Personen, die wir suchen, passt auf sie. Ich muss das überprüfen! Kann ich bitte mal ihre Bluse sehen?"
"Äh, ja sicher." Erwiderte ich.
"Übergeben Sie Sie mir bitte!"
Nun, ich hatte noch ein Top darunter und da war es nicht zu schlimm. Ich knöpfte meine Bluse auf und gab sie ihm mit einem gezwungenen Lächeln. Dafür erhielt ich von meinen Kollegen und jedem Mann im Pub  einen Applaus. Ich fühlte plötzlich, dass ich noch einen Southern Comfort gebrauchen könnte. Der Polizist nahm meine Bluse und reichte sie nach hinten weiter. Alison  nahm sie in Empfang und winkte mir damit grinsend zu.
"Ganz  recht, Miss. Es tut mir leid, ich muss sie für eine Befragung festhalten." und aus seiner Tasche nahm er ein paar Handschellen!
Wieder gab es einen lauten Jubel bei den Zuschauern und ein gedämpftes Lächeln bei mir. Er drängte mich an die Bar und sagte mir, ich solle meine Hände auf dem Rücken nehmen. Erst fesselte er eine Hand. Es war eng, aber tat nicht weh. Dann fädelte er die Kette unter der Haltestange an der Bar hindurch und fesselte meine andere Hand. Damit konnte ich vom Bartresen nicht mehr weg. Mehr noch, meine Hände wurden hinter meinem Rücken ziemlich hoch gehalten und es würde mit der Zeit schmerzen. Meine größte Sorge war jedoch, dass ich nun gänzlich ausgeliefert war.
" OK Miss Portis, wir haben eine Anzeige von ihrem Vorgesetzten vorliegen, dass sie unter Verdacht stehen, Büromaterial gestohlen zu haben."
"Oh Nein!!", "Na so was!", "Unerhört!" waren die scheinheiligen Ausrufe meiner Kollegen zu vernehmen.
"Ich gebe Ihnen die Möglichkeit, ihre Schuld zu gestehen." fuhr der Polizist fort.
"Ich bin unschuldig!", beteuerte ich.
"Zeichnet sich da nicht bei ihnen nicht ein Marker  ab?"
"Was?"
"Ja, das stimmt!" , schrie einer der Männer vom Verkauf. "Schau mal besser nach!"
Ich widmete ihm einen vernichtenden Blick. Mit einem Lächeln begann der Polizist mich abzutasten und zu durchsuchen. Meine Brüste wurden gründlich betastet, worauf der ganze Pub jubelte.
"Ich glaube, wir haben hier ein verdächtiges Objekt," gab er bekannt, als er noch beide Hände auf meinen Brüsten hatte."Es tut mir leid, aber ihr Vorgesetzter besteht darauf, alle gestohlenen Materialien zurückzuerhalten."
"Ganz bestimmt tu ich das!" schrie Alison, offenbar tief befriedigt von meiner Verlegenheit.
Ich sah sie noch mit kaum verborgener Abneigung an, als der Polizist beide Seiten meines träger losen Tops ergriff und über meinen BH zog. Er zog es über meine Hüften, meinen Rock und hinab bis zu den Füßen. Da schaute er auf und empfahl mir aus dem Top zu steigen, weil der Fußboden nicht sauber sei. Im Schockzustand hob die  jeden Fuß und sah dann mein Top über seine Schulter nach hinten fliegen, wo es von Alison geschickt aufgefangen wurde.
Pfiffe ertönten im Pub. Mein Gesicht brannte rot vor Scham. Ich sah nach unten und sah mein Dekolletee, wie es eindrucksvoll von meinem trägerlosen BH gepusht wurde.
"Nein, da konnten wir nichts finden." verkündete der Polizist mit scheinbar ratlosen Gesicht. "So, wie sie rot werden merke ich, dass sie etwas zu verbergen haben. Es wäre unprofessionell, wenn ich jetzt aufhöre!"
Ich sah hoch zu Becky an der Bar. Sie lächelte mich ermutigend an. Sie wusste, dass diese Art von Spaß nicht mein Geschmack war. Es hatte schon vorher Stripteaseeinlagen gegeben und so etwas gehört einfach dazu. Man konnte nichts dagegen tun. Es blieb mir nichts anderes als zu lächeln und das ganze durchzustehen. Es würde damit enden, dass ich im Pub mit nichts anderem, als einem sexy BH und Slip, Strümpfen und High Heels bekleidet stehe. Meine Kollegen und auch alle anderen würden mich für ein Flittchen halten. Es war mir, als ob ich ohnmächtig würde.
Ich konnte mich nicht bewegen und ich konnte mich nicht wehren. Der Polizist kniete jetzt vor mir und hatte seine Hände erst auf meinem Hintern, dann am Reißverschluss vom Rock. Er zog ihn herunter. Ich schaute ihn an und wollte ihn bitten aufzuhören. Aber er schaute mir genau in den Schritt, als der Rock langsam nach unten kam. Er war ziemlich eng und der  Stripper zerrte heftig um ihn herunter zu bekommen. Dabei fühlte ich, wie mein Slip auch gleich mit nach unten gezogen wurde. Zum Glück rutschte der Rock aber doch darüber hinweg und glitt langsam meine Beine hinunter. Ich musste aus ihm heraussteigen und er landete in den dankbaren Händen meiner Vorgesetzten.
Der falsche Polizist stand auf, trat etwas zurück und wendete sich an die Zuschauer:"Das ist die best- aussehende Verdächtige, die ich seit langer Zeit gesehen habe!"
Den Pfiffen und Rufen aus dem ganzen Pub nach zu urteilen, waren die Zuschauer tief beeindruckt. Wenn ich nicht total mit meinem Nerven fertig gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich  zufrieden gewesen. Ringsumher hatten meine Kollegen ihre Handy-Kameras in Betrieb genommen, um meine Schande festzuhalten. Der größte Teil der Belegschaft war nicht mitgekommen, weil sie eh kaum Kontakt mit der Buchhaltung hatten, aber sie würden mich in Reizwäsche zu sehen bekommen, sobald die Bilder ins Internet kamen. Verdammte Alison! Ich hasste sie und jeden anderen auch, der das organisiert hatte.
Jedermann im Pub beobachtete mich. Sogar Paare, die an den Tischen im Hintergrund saßen, hörten auf sich zu unterhalten, um sich an meinem Elend zu weiden. Die Tür öffnete sich und zwei Männer kamen herein. Ich erkannte sie sofort, obwohl ich sie nicht mehr gesehen hatte seit ich die Schule verließ. Der jüngere der beiden war mein alter Englischlehrer Mr Bennett und der ältere -er war in den Sechzigern, kurz vor der Rente- war Fachleiter für Englisch. Mr. Pards.
Sie stutzten und lächelten dann vor Vergnügen über die spärlich bekleidete junge Frau, die im Pub stand. Mr. Bennett wendete seinen eindrucksvollen Schädel zu Mr.Pards und ich konnte sehen, dass er ihm offensichtlich erklärte, wer ich war, worauf sie beide herzlich lachten. Schließlich ging Mr Pards an die Bar, während Mr Bennett langsam näher kam, wo meine Kollegen ihre Unterhaltung genossen.
"Nun, ich muss wohl meine Arbeitsweise  bei dieser Verdächtigen ändern," verkündete der Polizist. Er schnippte mit den Fingern in Richtung Bar und einer der Angestellten schaltete die vorbereitete Musik ein. Der Polizist tanzte vor mir und zog dabei langsam sein Jackett aus. Ich zwang mich zu lächeln. Wenigstens zog er sich jetzt aus und die Aufmerksamkeit würde sich ihm zuwenden. Ich fragte mich, wie weit er wohl gehen würde. Die Stripperin zu Weihnachten war ganz nackt gewesen und hatte sich danach überall an Mark gerieben.
Ich schätzte, dass solange ich lächelte und mitspielte, es in fünf Minuten vorbei sein würde und ich könnte mich dann anziehen und trinken, viel trinken! Sein Hemd kam herunter und enthüllte einen phantastischen Körper. Alle Frauen im Pub schenkten ihm  ihrer volle Aufmerksamkeit, aber ich merkte, dass die meisten Männer immer noch ihre Blicke über meinen Körper wandern ließen.
Mit einem einzigen Zug schlüpfte der Polizist aus seinem Hosen und es blieb ihm nur noch ein lächerlicher, winziger String. Er war nicht sexy, sollte aber wohl lustig sein. Alle außer mir lachten. Es war wirklich sehr schwer, ein Lächeln zu erzwingen. Er tanzte vor mir herum, um die Zuschauer anzuheizen. Den Frauen gefiel das und die Männer lachten auch, auch wenn sie mich genauso begafften  wie den Stripper.
Ich sah Mister Ashcombe  an seinem Glas Rotwein nippen und mich genau betrachten. Wie sollte ich mich jemals wieder in das Büro getrauen? Ich würde mich für morgen krank melden und schauen, ob ich eine andere Arbeit finde. Aus diesen Gedanken wurde ich herausgerissen, von dem, was sich vor mir ereignete.
Der Stripper war ganz dicht zu mir herangekommen und rieb seinen String  an meinem Slip. Die Zuschauer brachen in Gelächter aus, was ihn aber noch mehr anstachelte. Er tanzte neben mich und rieb sich an meiner Hand hinter meinem Rücken. Wegen der lauten Musik flüsterte er mir laut  in mein Ohr: " Zieh an dem Faden!" Ich konnte meine Hand nicht bewegen, aber konnte eine Kordel und eine Schleife oben an seinem String fühlen. Nie war ich jemals so erniedrigt worden! Er bewegte sich von mir weg, die Schleife ging auf und der String blieb in meiner Hand. Mit gespieltem Entsetzen stand der Stripper da und zeigte auf meine Hand. Er tanzte rund um mich herum, sein Penis baumelte überall herum. Er rieb sich an meinem Slip und die Zuschauer applaudierten ihm.
Dann drehte er sich um und scheuerte seine Hinterseite  an mir. Ich zog eine Grimasse und schaute an die Decke. Es war fast vorbei, dann könnte ich einen Drink bekommen oder drei und sobald es angemessen war, nach Hause gehen.
Es schien so, dass jeder meiner Kollegen von mir und meiner Geburtstagsüberraschung Fotos machte. Der Stripper stellte sich neben mich  und posierte schamlos. Es war schrecklich und ich wollte im Boden versinken. Eine der Frauen vom Telefonverkauf kam ganz dicht zu uns heran, um zum großen Vergnügen aller anderen, den Penis in Nahaufnahme zu bekommen. So angetrunken wie ich war, konnte ich mir dennoch vorstellen, wo all die Fotos landen würden. Jeder hat schon einmal solche beschämenden Sauf-fotos in den sozialen Netzwerken  gesehen. Meine Freunde  von außerhalb der Arbeit würden mich in Reizwäsche sehen, wie ich von einem nackten Mann beschmust werde! Ich vermute, der Alkohol hatte mich schon etwas abgestumpft, denn ich bemerkte nicht, wie es geschah: Der Stripper reichte mit einer Hand hinter meinen Rücken und machte den BH-Verschluss auf. Da es ein trägerloser BH war, fiel er einfach ab und lag plötzlich zu meinen Füßen. Von einer Sekunde zur nächsten wurde aus meinem Schamgefühl eine Demütigung.
Ich rang nach Luft, meine Kollegen waren sprachlos. Dann jubelten sie los. Alle schienen sie zu jubeln, aber das bekam ich gar nicht mit, so wie ich zu Boden starrte. Mein Blick war zum größten Teil von meinen  vollen Brüsten blockiert, die Nippel standen stolz und aufrecht für alle zum Beschauen. Der Stripper umarmte mich kräftig, so dass ich beinahe meine Balance verlor. Das wiederum ließ zum Vergnügen der Männer im Pub meine Brüste hüpfen.
Ich schaute hoch. Der erste Mensch, den ich sah, war David. Er zwinkerte mir zu und hob anerkennend den Daumen. Die meiste Zeit des Jahres saß ich neben ihm, wir waren befreundet, aber ich hätte nie gewollt, daß er mich barbusig zu Gesicht bekommt. Neben ihm stand Mr. Ashcombe, der mich schamlos von Kopf bis Fuß betrachtete. Er hob sein Weinglas und prostete mir zu.
Konzentriere dich auf das Atmen, redete ich mir selber zu. Bleib ruhig, es ist bald vorbei und ich kann nach Hause gehen. Ich versuchte ein resignierendes Lächeln, währenddessen die Kameras unablässig blitzten. Warum waren nur die Fotohandys erfunden worden?
Ich schaute nach links. Da stand Alisons Geliebter Jeff und machte ein paar Bilder für seine eigene Sammlung. Alison war auf der anderen Seite , hatte das aber bemerkt. Sie kam herbeigestürmt und boxte ihn auf den Oberkörper. Ich konnte nicht verstehen, was sie sagten, aber sie war eindeutig nicht glücklich darüber - vermutlich sah ich mit nackten Brüsten besser aus als sie. Ich lächelte diesmal tatsächlich richtig, zum ersten mal seit dieser Alptraum begann. Alison bekam dies mit und machte keinen Versuch, ihre Wut zu verbergen.
Sie wandte sich an David und flüsterte in sein Ohr. Er runzelte die Stirn. Sie redete weiter auf ihn ein und schließlich zuckte er mit den Schultern, als hätte er "Was soll's?" gesagt. Ohne dass er sah, wie ich ihn beobachtete, ging er zu einigen anderen Kerlen aus dem Büro hin und sagte irgendwas zu ihnen. Er schien sie zu irgendetwas ermutigen zu wollen. Sie grinsten ihn breit an und  wandten sich wieder dem Zentrum des Geschehens mit dem Stripper und mir zu. Sie begannen zu rufen: "Wir wollen mehr, wir wollen mehr! "  Mehr? Keinesfalls! Ich bat den Stripper: "Ich habe jetzt genug durchgemacht. Los komm, mach mich los."
Er war natürlich irgendwo auch ein Schauspieler, das scheint diese Tätigkeit mit sich zu bringen. Er trat vor die Zuhörer und hielt die Hand an sein Ohr, als ob er nicht verstehen könne. Mittlerweile schien der ganze Pub zu rufen "Wir wollen mehr!" Mr Bennett und Mr Pards, die zwei Barkeeper, auch der, der mir so gefallen hatte, und sogar völlig Fremde stimmten mit ein. Sogar die meisten Frauen machten aus Spaß mit.
Der Stripper schüttelte Theatralisch seinen Kopf und hob meinen BH auf.  Das wäre eine tolle Sache, wenn ich wenigstens ein paar von meinen Sachen wieder bekäme. Er hielt inne, schaute , als würde er zögern und winkte dann ab. "Buh!" schrieen einige Männer.  Ich war gerettet und dachte, ich müsste ihm einen ausgeben, wenn ich erst einmal meine Sachen wieder hätte und die blöden Handschellen los wäre. Plötzlich trat Alison an ihn heran, nahm ihm meinen BH ab, gab ihm eine 20-Pfund-Note und sagte, er solle seinen Job zu Ende bringen. Er nahm lächelnd das Geld und drehte sich wieder zu mir. Mein Herz schien vor Schock stehen zu bleiben.
Irgendjemand begann "Ausziehen!" zu rufen und anscheinend machte der ganze Pub mit. Die Frauen hatten  einen völlig nackten Mann gesehen und nun wollten die Männer eine völlig nackte Frau. Der Stripper hatte sich aber freiwillig in seine Rolle  begeben und wurde dafür auch noch bezahlt, während ich jede einzelne Sekunde verabscheute - und das an meinem Geburtstag! Ich zerrte an den Handschellen und bat den Stripper mich frei zu geben. Ich war außer mir vor Verzweifelung, versuchte aber das zu verbergen und 'cool' zu erscheinen.
Der Stripper kniete sich neben mich und umfasste mich mit einem Arm. Er hielt meinen Slip an den Seiten fest.
"Nun?", fragte er die Zuschauer.
"Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!" riefen sie. Er zog mein letztes Kleidungsstück vielleicht eine halbe Handbreit nach unten. Wenn ich mich gestern nicht rasiert hätte, wären die Schamhaare für jedermann zu sehen.
"Genug?" fragte er.
"Nein!" kam die Antwort im Chor.
Ich sah Becky in der Menge und konnte sehen, wie sie mit mir mitfühlte, aber Stripshows und Zwangsentblösung  sind eine Britische Tradition. Jedermann soll seinen Spaß haben. Becky würde sich nicht einmischen.
Ich fühlte, wie  mein Slip noch weiter nach unten gezogen wurde. Meine Schamspalte lag jetzt fast frei und jeder Gast im Pub konnte nun bezeugen, dass ich da unten rasiert war. Wie war ich da nur hineingeraten? Es war mein Geburtstag, derjenige, der Spaß haben sollte, war doch ich!
Alison stand mit einem triumphierenden Lächeln dabei. Sie nickte dem Stripper zu, weiter zu  machen und mir wurde ganz schlecht, als ich mein Slip langsam abwärts rutschen fühlte und meine blanke Muschi den indiskreten Blicken von fünfzig Leuten freigab. Mein Gesicht brannte rot vor Scham als mein Slip meine Schenkel hinab glitt.
Als ich auf sah, fiel mein Blick auf Mr Ashcombe, wie er mich unverwandt anstarrte. Ziemlich jeder Mann aus meiner Abteilung sah mit einem Gefühl des Schock und der Faszination auf die nackte, hübsche Kollegin. Es ist schon ein seltsames Gefühl, die Blicke von Dutzenden von Leuten auf den intimsten Stellen zu spüren und ich bemerkte ein Ziehen 'dort unten'  wegen der außergewöhnlichen Situation.
Der Stripper zog an meinem Slip, als der schließlich an meinen Füßen angekommen war. Ich konnte eh nichts mehr an meiner Lage ändern und so hob ich erst einen Schuh und dann den anderen an und das letzte Fetzchen Stoff , das ich noch am Leibe gehabt hatte, flog über seine Schulter und wurde von meiner verhassten Chefin aufgefangen.
Die Tränen drohten mir in die Augen zu steigen. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Ich schaute zur Decke hinauf und wünschte mich weit weg. Jeder  konnte meine erotischen Zonen sehen, dabei hätte keiner die jemals sehen sollen.
Wenigstens hörte ich ringsum bewundernde Ausrufe. Wenn ich eine Exhibitionistin wäre, hätte ich es genossen, meinen großartigen Körper zur Schau zu stellen. Niemand konnte mich beschuldigen, ich hätte es darauf angelegt, mich nackend zu zeigen, weil ich diese Situation eindeutig nicht gewollt hatte. Meine Kollegen begannen plötzlich zu lachen. George Tucker machte seinem Ruf als Büroperverser alle Ehre. Er war knieend dabei, aus weniger als einem Meter Entfernung  Fotos von meiner Muschi zu machen. Ich lachte. Doch! Ich lachte tatsächlich, so absurd war die Situation.
"Möchte noch jemand eine Nahaufnahme?" fragte ich voll Resignation und mit einem schwachen Lächeln.
David kam heran, legte seinen Arm um eine Schultern und bat jemanden ein Foto von ihm zu machen. Danach kam einer von den Kerlen aus der Verkaufsabteilung. Er wollte ein Foto, wo er seinen Mund geöffnet hatte und seine Zunge dicht an meine Brust hielt. Es sollte so aussehen, als ob er an meinen sehr abstehenden Nippeln leckte. Dann kam der perverse George noch einmal - er legte seinen Arm um eine Taille. Ich spürte wie seine feuchte Hand vor Aufregung zitterte, als jemand mit seinem Handy ein Bild von uns machte.
Der nächste, der kam war Jeff, er gab mir ein Küsschen und griff mich an den Po, derweil  einige seiner Kumpels fotografierten. Alison wurde grün vor Ärger. Sie stand da und schaute mit unverhohlener Wut. Dann stürmte sie aus dem Lokal. Jedermann dachte, dass das lustig sei und ermutigten Jeff mit Ausrufen wie: "Und Tschüß...!"," Endlich frei!" und "Gratulation!". Diese Ziege war offensichtlich bei der Belegschaft nicht besonders beliebt.
Es war nicht zu glauben, dass sogar Mr Bennett zu mir kam, seinen Arm um eine Schulter legte, während sein Lehrerkollege fotografierte."Das kommt morgen in das Lehrerzimmer", flüsterte er."Lehrer haben immer ein Interesse daran, was aus ihren ehemaligen Schülern geworden ist und wie sie sich entwickelt haben.", sagte er und zwinkerte mir zu.
Meine Arbeitskollegen kannten ihn nicht, fanden es aber lustig, dass Fremde auch ein Foto mit mir haben wollten. Alles zusammen dauerte bestimmt fünf Minuten, bis jeder genug Fotos hatte.
Endlich kam der, mittlerweile wieder völlig bekleidete, Stripper und hielt einen baumelnden Schlüssel an seiner ausgestreckten Hand." Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und ich hoffe, es war nicht allzu schlimm.", sagte er, als ob er mich nicht gerade vor allen mit denen ich jeden Tag zusammen war gedemütigt hatte. Er reichte nach hinten und nach ein, zwei Sekunden waren die Handschellen ab. Ich rieb an meinen Handgelenken, konnte aber die Druckstellen von den Fesseln nicht gleich weg bekommen. Ich hatte zu sehr versucht, aus ihnen zu entwischen.
Dave kam und brachte einen hoch willkommenen doppelten Southern Comfort. Ich merkte gar nicht, wie er bei dem zustimmenden und anfeuernden Rufen der Kollegen meine Kehle hinab rann. Becky  brachte gleich danach noch einen, der wenigstens einen Mixer dabei hatte und drückte mir ihrer Mitgefühl aus.
"Es tut mir so leid, aber ich konnte dir das nicht sagen. Ich musste Geheimhaltung schwören. Wir haben alle einen Fünfer dazugegeben. Es war Alisons Idee, aber fast jeder aus dem Büro war damit einverstanden. Du siehst großartig aus. Ich meine, wirklich phantastisch! Du solltest eine Garderobe wechseln und künftig etwas mehr von dem, was du hast zeigen."
"Nun, das ist ja nun nicht mehr nötig. Das hat ja jetzt jeder gesehen!" erwiderte ich nicht sehr freundlich, aber doch mit einem Lächeln. Es konnte nun nicht mehr schlimmer kommen. Jeder hatte mich nackt gesehen, dabei bekam ich ständig anerkennende Blicke und Kommentare. Ich zwang mich, mich damit abzufinden und weiter nach außen zu lächeln.
"Im Ernst jetzt, wo sind meine Sachen?"
"Ich werde sie holen."
Während Becky in der Menge verschwand, war ich von Gratulanten aus dem Büro umringt. Jeder sagte, wie toll es sei, dass sich einen Spaß verstünde (dabei hatte ich keine Chance, doch versuchte eine gute Miene zum bösen Spiel zu machen) und alle sagten mir, wie großartig ich aussähe.
Ich stand wegen des Alkohols bei leerem Magen auf meinen High Heels etwas schwankend. Nach ein paar Minuten störte es mich noch nicht einmal, dass ich nackt war. Jeder unterhielt sich mit mir angeregt und in den beiden Händen hatte ich meine Drinks. Ich posierte für einige weitere Fotos mit Leuten aus dem Büro. Ich akzeptierte, dass ich meine Anständigkeit verloren hatte und damit leben müsste.
Ein Kerl von der anderen Seite der Bar, der nicht zu uns gehörte, versuchte heimlich ein Foto von mir zu machen. Ich ging zu ihm hinüber und bot ihm an, ich würde nur für ihn allein posieren. Er war wirklich ganz verlegen, machte aber dennoch ein Foto von mir, frontal und volle Länge. Es war mir jetzt einerlei, aber irgendwie mochte ich es, wie er mehr verlegen als ich war. Wie ich zu meinen Freunden zurückging, merkte ich wie ich zwischen meinen Beinen feucht wurde.
Becky kam zurück und schaute betroffen  aus. Alison hatte alle meine Sachen mitgenommen. Unglaublich, wie schlimm konnte es nur noch werden? " Mach dir keine Sorgen," sagte Becky " uns wird schon etwas einfallen."
Ich konnte mir nicht vorstellen was, da es ein sehr heißer Sommertag war und keine der Frauen eine Jacke trug oder irgend etwas anderes, was sie entbehren konnten. Allerdings muss ich zugeben, dass es anfing, mir Spaß zu machen. Ich konnte gar nicht glauben, was für Komplimente mir alle die Männer umher machten und da ich ein ganzes Stück betrunkener war, als ich hätte sein sollen, flirtete ich auch ganz schön auch zurück. Flirten passt gar nicht zu mir, aber dies war eine außergewöhnliche Situation. Wenn man die meiste Zeit seines Lebens von Männern ignoriert wurde und dann plötzlich im Zentrum der Aufmerksamkeit von einem Dutzend Männer auf einmal steht, ist das genauso betörend wie der Southern Comfort.
Nach ein paar Minuten Geschäker mit meinen Kollegen kam eine Stimme aus dem Hintergrund: "Warum kommst du nicht mit deinem perfekten Hintern und setzt ein wenig zu uns?" Es war Jeff, der dort mit seinen Kollegen saß. Ich drehte mich um und sprach ihm mein Mitleid aus, dafür, dass seine Freundin weggerannt sei. Er schien sich aber nichts daraus zu machen.
"Es hat sich schon eine ganze Weile angekündigt. Sie ist sehr anspruchsvoll und wieder frei zu sein ist großartig. Ich habe schon ein paar Wochen versucht, ihr beizubringen, dass es vorbei ist. Du warst heute nur der Anlass - Der bestmögliche Anlass, muss ich sagen! Komm, setz sich ein wenig zu uns.
"Wow,  das wird immer besser!", sagte Jeff, als ich mich betrunken zwischen zwei seiner Freunde drängte, um  zu dem Sofa zu gelangen.
Froh, meine Füße etwas ausruhen zu können, ließ ich mich hinplumsen. Aber als ich das tat, fühlte ich etwas Hartes und kaltes in meine sehr feuchte Vagina eindringen. Wahrscheinlich war ich zu betrunken, um schnell zu reagieren und ich fühlte es ganz bis hoch in mich hinein gleiten, als ich auf das Sofa sank.
"Uuuups!", lachte einer von den Männern, der neben mir saß. Meine verlangsamte Reaktion war alkoholbedingt. Ich ließ mich nach hinten auf meinem Rücken fallen, spreizte meine Beine und versuchte verzweifelt zu ergreifen, was darin war. Es war wirklich völlig in mir drin! Ich fühlte eine glatte Oberfläche, konnte den Gegenstand aber nicht ergreifen, weil meine Muschi äußerst schleimig war. Wahrscheinlich hatte mich das Nacktsein vor den ganzen Männern mehr angetörnt, als ich dachte.
Es dauerte ewig, wie ich versuchte das Ding zu ergreifen und fühlte eine Panik, da ich ja  keine Ahnung hatte was es war. Ich versuchte nun mit zwei Händen das Ding herauszubekommen. Ganz nebenbei bemerkte ich wie alles um mich herum ganz still wurde. Da bewegte sich irgend etwas in mir und ich kam mit je einem Finger an eine Seite des Objekts. Ein paar Sekunden zog ich verzweifelt daran, aber mit nur zwei Fingerspitzen zum Festhalten entglitt es dauernd. Plötzlich wurde es locker und ich zog es schnell aus mir heraus. Mit einem lauten Schmatzgeräusch kam eine Drittelliter Colaflasche zum Vorschein.
Erleichtert und triumphierend hielt ich sie in der Hand. Vor mir standen Mister Ashcombe und so ziemlich alle Kollegen aus dem Büro. Ich hielt die kleine Flasche hoch, um zu zeigen, dass ich etwas herausgeholt habe, was ich dort nicht haben wollte. Sie starrten mich alle mit offenen Mündern an. Nun, schließlich hatte ich auf meinem Rücken gelegen, die Beine gespreizt und vehement versucht, meine Hände in meine Muschi zu bekommen. Alle hatten dabei zusehen können.
Allmählich wurde mir klar, dass sie nicht bemerkt hatten, dass der Mann neben mir die Colaflasche in mich geleitet hatte als ich mich trunken hinsetzte. Sie nahmen an, dass ich Jeff und seinen Freunden zur Unterhaltung masturbiert hätte! Da lag ich nun und hielt eine eindeutig schleimige Colaflasche mit triumphierenden Blick empor. Als die Kameras wieder los blitzten, lag ich einfach willenlos auf dem Sofa. Es ertönte Gelächter im Pub. Wieder einmal ging der Spaß auf meine Kosten.
Schließlich richtete ich mich auf, lächelte meine Zuschauer an und suchte Trost in einem weiteren Drink.
In meinem Kopf drehte es sich mittlerweile, aber ich erinnere mich, Jeff war wirklich nett zu mir. Er bot mir an, ein Taxi zu holen und als ich aufstand, zog er sein Hemd aus und bot es mir an. Es gab ein paar "Buuuhs..." als ich es anzog, aber ich glaubte, ich hätte jetzt genug zur Unterhaltung beigetragen. Jeff hielt sein Wort, geleitete mich aus dem überfüllten Pub hinaus. Unterwegs bekam ich noch freundliche Geburtstags Küsschen von den Kollegen. Dann waren wir auf der Straße.
Von diesem Augenblicke an verlief man Abend viel besser. Meine Erinnerung ist zwar etwas getrübt. Schließlich war ich richtig betrunken. Im Taxi fielen wir übereinander her und am Ende landeten wir in seinem Haus. Wir hatten phantastischen Sex und er bat mich mit ihm zu gehen, was ich gerne akzeptierte. Dann fuhr er mich zu meiner Wohnung, damit ich mich zur Arbeit anziehen konnte. Ja, ich kam an diesem Morgen rechtzeitig zur Arbeit! Wahrscheinlich hätte ich mich krank gemeldet, wenn mich Jeff nicht ermutigt hätte und meine Geburtstags Horror Show machte mir nun nichts mehr aus.
Ich war ganz entspannt, als ich in das Büro kam und außer ein paar Gesichtern mit wissendem Grinsen ließ sich niemand etwas anmerken. Viele fragten mich, wie es mir ginge. Um ehrlich zu sein, obwohl ich müde und verkatert war, ging es mir gut. Schließlich hatte ich meiner Chefin den Freund ausgespannt und er schien wirklich sehr in mich verliebt zu sein. Das konnte ich natürlich niemanden erzählen. Ich ging an meinen Tisch und schaute zu David hinüber, der vorgab, irgend etwas zu lesen. Auf seinem Computer hatte sich das Hintergrundbild vom Firmenlogo zu einem Foto von mir geändert, wie ich mit gespreizten Beinen auf dem Sofa des Pub lag.
"Sehr lustig!", bemerkte ich.
"Wahrscheinlich sollte ich es wieder weg machen, ehe Mr Ashcomb kommt. Aber es ist ein tolles Bild!"
Ich saß an meinem Schreibtisch und schaute mich im Zimmer um. Dabei ertappte ich die Männer im Büro wie sie mich anstarrten. Ich wusste, ich hatte sie tief beeindruckt mit dem, was sie von mir in der letzten Nacht gesehen hatten - also, nun, meinen Körper oder auch die Masturbationsschau, die ich unabsichtlich geliefert hatte. Die Männer sahen mich mit neu erweckter Bewunderung an, aber ich war nicht interessiert. Ich konnte es noch gar nicht glauben, dass ich nun mit dem tollen Freund meiner Chefin zusammen war.
Etwa um 10 Uhr kam  Mister Ashcombe zu David und mir. Er fragte mich, wie es mir ginge und ich antwortete, ganz gut, aber ich würde nie wieder meinen Geburtstag im Red Lion feiern! Mr Ashcombe meinte, er müsse künftig öfter mit uns ausgehen, da er er seine Angestellten in der letzten Nacht von einer ganz anderen Seite hätte sehen können. Von dieser Zweideutigkeit errötete ich. Er sagte, der Grund warum er gekommen sei war, dass Alison sich für den Tag krank gemeldet hätte. Anscheinend hätte sie persönliche Probleme zu lösen.
Jeff sagte, er hätte am Morgen versucht, sie  anzurufen, nachdem er mich abgesetzt hatte. Später fand er heraus, dass sie es sehr übelgenommen hatte. Als sie in der nächsten Woche wieder kam, war sie sehr bedrückt und wagte sich noch nicht einmal, zu mir gemein zu sein. Nach ein paar Wochen gaben Jeff und ich im Büro bekannt, dass wir ein Paar seien. Weniger als einen Monat später kündigte sie und ging zu einer andern Firma. Sie gab keine Abschiedsparty, was natürlich schade war, denn ich hätte genau gewusst, was für eine Art Unterhaltung ich für sie organisiert hätte!
Original: http://enf-cmnf.com/2012/06/cmnf-the-only-one-naked-forced-exhibitionism-story-forced-to-celebrate-her-birthday-naked/#more-2162; translation: ecosy


 


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