Maike und Lisa: Teil 1 (überarbeitet) und Teil 2


Schambereich

16
13859
2
22.12.2011
Exhibitionismus

Bewertungen
12 x 4.3
0 x 0.0
11 x 4.4
1 x 4.0
0 x 0.0


Maike und Lisa - Ein Sonntagsausflug

Teil 1 - Bei Lisa daheim


"Bist du endlich fertig?".

Maike, nur mit einem langen T-Shirt bekleidet, klopfte energisch an
die Tür des Bades, in dem sich ihre Freundin Lisa schon seit geraumer
Zeit duschte.

"Eine Minute", tönt es undeutlich durch das Rauschen der Dusche.

Maike stemmt sich die Hände in die nackten Hüften und wibbt ungeduldig
mit den Füßen.

Maike und Lisa kennen sich schon aus Kindergartentagen und sind
seitdem beste Freundinnen. Auch wenn sie mittlerweile 22 (Maike) und
23 (Lisa) Jahre alt sind, verbringen sie noch immer so viel Zeit wie
möglich zusammen. Beide sind zu ansehnlichen Frauen
herangewachsen. Die blonde Maike, sie ist mit 1.65m etwa 3 cm kleiner
als Lisa, trägt gerne kurze, bunte Miniröcke und ihre eher kleinen
Brüste verbirgt sie hinter engen und meist einladend ausgeschnittenen
Tops. Lisa dagegen trägt lieber adrette Busisness Kleidung, häufig
schwarze Röcke mit passenden Strumpfhosen, sowie eine weiße Bluse und
ein modisches Jackett. Zumindest an Arbeitstagen. In ihrer Freizeit,
so wie heute, bevorzugt auch sie eher knappe Kleidung, ein BH ist für
sie jedoch Pflicht, um ihre schönen, großen Brüste im Zaum zu halten.
Beide sind charakterlich eher frech und nicht unbedingt schüchtern,
wobei Lisa die konservativere der beiden ist.

Zwei weitere Minuten vergehen und Maike geht zurück ins Wohnzimmer und
setzt sich mit blankem Po auf Lisas Sofa.

Heute morgen waren sie und Lisa bereits eine Stunden im örtlichen
Hallenbad schwimmen, etwa vor einer Stunde sind sie pünktlich um 12 zu
Lisas Wohnung gegangen, um sich zu duschen und für den Nachmittag
schick zu machen. Maike ist etwas verärgert, da sie noch immer mit
nacktem Hintern durch Lisas Wohnung rennt , und die zwei Mädels in den
nächsten Minuten von Bernd, einem Bekannten der beiden, mit dessen
Freundin zu einem gemütlichen Bummel durch die Stadt abgeholt werden.

Endlich raschelt es kurz hinter der Badezimmertür und schon kommt Lisa ins
Zimmer.  Sie trägt einen knappen String, der ihre hübschen Hintern
wundervoll zur Geltung bringt, und ist gerade dabei die letzen Knöpfe
ihrer Bluse zu schließen.

"Du kannst es wohl gar nicht erwarten, wie?", fragt Lisa etwas
belustigt darüber, dass sich Maike bereits ihr kurzes Shirt über den
Kopf zieht.  "Wer hätte auch gedacht, dass du noch fertig werden
könntest?", gibt Maike spöttisch zurück. "Bist du eigentlich schon die
ganze Zeit so herumgelaufen? So ziemlich nackt meine ich. Ich hab
schließlich Fenster und so schlecht einsehbar ist ist meine Wohnung
auch nicht". "Ach was, daheim trage ich oft auch nicht mehr, und du
stehst immerhin auch im String vor mir. Da bekommt schon keiner
einer Herzanfall", gibt Maike lachend zurück und schließt die Tür zum
Badezimmer. Lisa schüttelt den Kopf. Im Bad fängt die Dusche an zu
rauschen und Lisa greift nach einem kurzen Rock, den sie sich für
heute Mittag ausgesucht hat . Nicht zu lang, nicht zu kurz , er endet
knapp über dem Knie, die Farbe ist ein elegantes Schwarz. Gerade als
sie ihn anziehen will, ertönt die Türklingel. "Ich komme gleich", ruft
sie. Da ertönt die Klingel schon zum zweiten Mal. "Mal wieder keine
Geduld heute, unser Bernd", denkt sie sich, lässt ihren Rock liegen
und geht zur Tür. Sie öffnet die Tür einen Spalt und will Bernd gerade
sagen, dass er unten warten soll, doch dieser ist schneller.

"Hi, Lisa", und drückt die Tür auf.

Bernd steht im Raum.

"Oh, äh...", Bernd war plötzlich sichtich nervös.

"Jetzt schließ wenigstens endlich die Tür", sagt Lisa, die Bernd
gegenüber sonst deutlich mehr trug, verärgert.

Bernd schloß die Tür und gerade als er sich wieder umdrehte, zog sich
Lisa den Rock über ihre schlanken Hüften, was Bernd natürlich nicht
entging. Genauso wenig allerdings Lisa: "Manche Männer drehen sich um,
wenn sich Frau anzieht".  "Entschuldigung, war wohl irgendwie nicht so
ganz bei der Sache", gibt er immer noch entschuldigend zurück.

Lisa, nun anständig im knappen Kostüm bekleidet, dreht sich lächelnd zu
ihm um.

"Naja, du konntest es ja nicht wissen, und ein Mann bist du halt
auch".  "Ist Maike eigentlich noch nicht da?", fragt Bernd, als gerade
die Badezimmertür aufgeht, und Maike, nun mit einem anderen Top,
hellblau und bauchfrei, bekleidet, sonst aber wieder völlig nackt
plötzlich vor Bernd und Lisa steht. Maike wird rot und hält sich
schnell die Hände vor ihre, wie Bernd natürlich nicht entging, blank
rasierte Scham. Auch Bernd steht wie versteinert da, und scheint sich
etwas unbehaglich zu fühlen. Lisa ist die erste, die ihre Fassung
wiedergewinnt.

"Los Bernd, du wartest schon mal unten. Und Maike, wie wäre es, wenn du
dir noch was anziehen würdest?", sagt sie mit einer Stimme die
gleichzeitig amüsiert und ein bisschen verärgert klingt. "Äh, ja",
sagt Bernd, dreht sich etwas wiederwillig um, und verlässt die
Wohnung.

"Hast du nicht vorhin noch gesagt, dass du kein Problem hast, dich
nackt in der Wohnung zu zeigen?", fragt Lisa spöttisch.

"Eigentlich ja nicht, aber das war jetzt doch etwas überraschend. Und
ausgerechnet Bernd", sagt Maike, deren Haltung sich jetzt wieder
entspannt.  Unbewusst streicht sie sich mit einer Hand über ihren
Schambereich.

"Oder fandest du das womöglich etwas erregend?", erwidert sie
lächelnd. "Nein", sagt Maike wieder leicht errötend, "und außerdem,
standest du nackt vor ihm, oder ich?". 

"Mich hat er auch im String erwischt"

"Und dir war das überhaupt nicht peinlich?", fragt Maike.

"Nein, eigentlich nicht, solange ich wenigstens noch überhaupt was
anhabe." 

"Apropos peinlich, hast nicht du neulich gemeint, dass du ohne Höschen
unterwegs warst? Und das es voll bequem und alles sei?", fragt Lisa. 

"Naja, schon, aber das wissen die anderen ja nicht", meint
Maike lächelnd, "und könntest du mir übrigens einen String leihen, ich
hab wohl nur die Badesachen eingepackt". 

"Klar, kein Problem, im Bad der linke Schrank, unterste Schublade. So toll kann es wohl doch
nicht sein, so ohne Höschen", meint Lisa belustigt. 

"Doch, ist wirklich toll. Hätte ich nicht so einen knappen Mini dabei,
hätte ich es mir überlegt. Du solltest du mal ausprobieren", gibt Maike zurück.

"Nein danke, da könnte ich mich ja nicht mehr irgendwo setzen, ohne
gleich intimste Einblicke zu befürchten", erwidert Lisa, "mein Rock
ist ziemlich kurz".

Maike kommt aus dem Bad zurück, jetzt zusätzlich mit eine grünen
Minirock bekleidet, der, wie erwartet, nur wenige cm über ihren
Poansatz reicht.

"Wetten, dass deiner der Längste ist, den wir heute bis zum Kaffee
sehen?".  "Das glaub ich nicht, es gibt genug Frauen, die Röcke
tragen, und davon sind nicht alle Miniröcke, die Wette würde ich
gewinnen, es tragen ja noch nicht einmal alle Frauen Röcke", erwidert
Lisa. 

"Wenn du dir so sicher bist, dann lass uns um dein Höschen wetten." 

"Und was bietest du dagegen?" 

"Ich verzichte auf meinen BH." 

"Das erscheint mir nicht ganz gerecht, dass ist doch nicht das gleiche. Ohne
BH bin ich auch schon oft genug unterwegs gewesen." 

"Also erstens ist der Mini wirklich kurz, und zweitens ist das Top
ein bisschen durchsichtig. Ich denke, ich gehe damit sogar das größere Risiko ein." 

"Ok, wenn du dich unbedingt blamieren willst, die Wette hab ich sowieso schon so
gut wie gewonnen. Also, schlägst du ein?" 

"Klar"

Die hübschen Mädchen reichen sich die Hände. Anschließend ziehen sie
sich noch ihre Flops-Flops an und ergreifen ihre Handtaschen,
anschließend verlassen sie Lisas Wohnung, um unten Bernd und seine
Freundin zu treffen.

Teil 2 - In der Stadt


Unten auf der Straße stehen derweil Bernd und dessen Freundin
Yasmin. Yasmin ist ebenfalls ein hübsches Mädchen, der man ansieht,
dass sie regelmäßig trainiert.  Sie ist, wie es die Mode zur Zeit
verlangt, auch mit einem kurzen, engen Minirock bekleidet, der knapp
ihren Po bedeckt. Da ihr Rock jedoch immer wieder nach oben rutscht,
zieht sie ihn alle paar Minuten wieder in eine anständige Position.

``Ich kann es immer noch nicht glauben, dass du mich zu diesem Rock
überredet hast'', sagt Yasmin genervt, als sie ihren Rock erneut
zurecht rückt, ``er entblößt die ganze Zeit meinen Po''

``Im Laden hast du noch betont, wie gut er dir stünde, und dass er so gut zu
deinem Top passt'', meint Bernd. 

``Da hatte ich auch noch nicht bemerkt, dass er so leicht verrutscht. Immerhin
trage ich ihn zum ersten Mal''

``Jetzt kannst du auch nicht mehr daran ändern, wird schon niemanden stören, wenn
du gelegentlich deinen Hintern entblößt'', meint Bernd mit breitem Grinsen. 

``Ach, mal wieder typisch Mann'', gibt Yasmin gereizt zurück.

Gerade als Bernd anfängt, Yasmin zu beschwichtigen, kommen Lisa und
Maike die Treppe herunter.

Maike flüstert zu Lisa: ``Das ist schon mal die erste, die auch einen
hübsch kurzen Rock trägt''.

``Du wirst schon sehen, es rennen nicht nur hübsche Mädels anfangs
zwanzig durch die Straßen''.

``Hallo Yasmin'', sagt Maike und begrüßt Yasmin mit einer
Umarmung. Danach begrüßen sich auch Lisa und Yasmin freundschaftlich.

Nachdem nun alle anwesend sind, machen sich die vier auf den Weg in
die Innenstadt.  Es ist der Plan, zuerst eine Weile zu bummeln
und anschließend ein gemütliches Café zu suchen. Praktischerweise ist
Lisas Wohnung nur etwa 5 Gehminuten von der Innenstadt entfernt.

Nach dem sie so grob eine halbe Stunde unterwegs sind, rutscht Yasmins
Rock, gerade als sie vor einem weiteren Schaufenster steht, wieder
einmal nach oben. Maike und Bernd entgeht dies nicht, nur Yasmin
selbst und Lisa haben es scheinbar nicht bemerkt. Gerade als Maike
Yasmin darauf ansprechen will, sieht sie, dass Bernd ein Zeichen
macht, dass sie ruhig bleiben soll. ``Bitte'', denkt sie sich, ``ist
ja seine Freundin. Und gegen ihren hübschen Hintern ist ja nun
wirklich nichts einzuwenden''.

Sie laufen also einige Schaufenster weiter, wobei sich Bernd wie
zufällig ein paar Schritte nach hinten zurückfallen, währen Yasmins
Rock immer weiter rutscht. Als auch Lisa zufällig sieht, dass Yasmin
mit entblößtem Poansatz vor einem Schaufenster steht, spricht sie
Yasmin darauf an.

``Mensch Yasmin, dass du es dir auch traust, mit einem so kurzen Rock
durch die Straßen zu laufen. Ich mag es ja schon recht knapp, aber du
bist wirklich kaum zu toppen''

``Ach, findest du, eigentlich ist er ja schon ganz ok. Man muss ihn
halt manchmal wieder etwas korrigieren'', meint sie lächelnd. Während
sie das sagt, rutscht der Rock noch weiter nach oben und einer weitere
Zentimeter von ihrem knackigen Hinterteil erblickt den warmen
Sonnenschein.

``Naja, damit wollte ich eigentlich sagt, dass du praktisch im Freien
stehst'', flüstert Lisa jetzt etwas leiser.

Yasmin greift sofort dorthin, wo eigentlich ihr Rock enden sollte,
erwischt jedoch nur blanke Haut.  Da sie jetzt endlich auch bemerkt,
in welcher Verfassung sie durch die Straßen läuft, zieht sie ihren
Rock wieder schnell nach unten. Da sie sich dabei halb umdreht,
erblickt sie Bernd, der die ganze Zeit scheinbar unauffällig auf ihren
Hintern schielt.

Wütend spricht sie ihn darauf an: ``Sag mal, ich steh hier im Freien,
und du sagt kein Wort! Was für ein toller Freund willst du denn
eigentlich sein. Wie lang lauf ich denn schon so herum?''

Bernd versucht sie zu beruhigen: ``Entschuldige, ich konnte einfach
nicht widerstehen, dass sah so süß aus von hinten, und am Strand oder
daheim trägst du oft auch nicht mehr. Außerdem hat ja Maike auch
nichts gesagt``. Bernd schaut Maike bittend an.

Die lächelt Yasmin fröhlich an: ``Das macht dir doch nicht aus, oder?
Er ist doch schließlich dein Freund. Sonst hätte ich schon was
gesagt''.

``Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass auch andere Leute durch
die Straßen laufen?'', gibt sie zurück, `` Und dass ich nicht allen
meinen Hinterteil präsentieren will?''.

``Ich mein ja nur...'', will Maike erwidern, als sie gleich wieder von
der wütenden Yasmin unterbrochen wird.

``Weißt du was, mir ist das egal. Wenn mein Freund aller Welt meinen
Hintern zeigen will, soll er doch.  Heute abend kommt das kurze Teil
in den Schrank, und da bleibt es. Und heute will ich keine Sekunde
mehr dran denken'', ruft Yasmin wütend, und zieht ihr Rock zum, wenn
es nach Bernd geht, letzten Mal in die richtige Position.

Sie dreht sich um und läuft weiter. Bernd schaut ihr kurz nach, bevor
er sich ebenfalls wieder in Bewegung setzt und fragt, ob sie das
wirklich so machen wird, wie er das gerade verstanden hat. 

Maike wirft ihm einen verschwörerischen Blick zu und meint: ``Das lief
wahrscheinlich deutlich besser, als du es dir wünschen können, oder, Bernd?''.
Bernd grinst bloß zurück und sie laufen alle weiter.

Und tatsächlich, während sie weiter durch die Innenstadt laufen,
schiebt sich Yasmins enger, kurzer Rock ganz langsam, aber beständig
immer weiter in Richtung ihres hübschen Pos.

Während also Bernd und seine drei süßen, knapp bekleideten Mädels
weiter durch die Innenstadt flanieren, wird Lisa zunehmend nervös.

``Sag mal Maike, das gibts doch nicht. Wo ich nur hinschaue, überall
nur sommerlich gekleidete, junge Mädels. Miniröcke und tief
geschnittene Tops soweit das Auge reicht''

``Naja, hier halten sich halt eher jüngere Leute auf. Es gibt ja nicht
viel. Einen H&M und noch ein Läden voller Young Fashion, ansonsten
bloß noch drei oder vier Kneipen und ein paar Cafés. Älteres Volk ist
halt eher in der Altstadt.''

``Ja, das mag schon sein. Aber das auch gar niemand älteres in der
Nähe ist, kann ich kaum glauben...''

Da kommen sie gerade an einem Frittenbude vorbei. Lisa sieht ein
junge Frau mit einem Shirt der Frittenbude dahinter stehen und denkt
sich, dass wohl wenigstens die auf einen Mini verzichten muss. Schnell
fragt sie Maike, ob sie sich eine Portion Pommes teilen sollen, da
sie beide noch nichts zu Mittag gegessen haben. Maike erwidert, dass
sie nichts dagegen habe.

Als sie vor der Frittenbude stehen bestellt Lisa schnell ein Portion
Pommes, während Bernd und Yasmin langsam weitergehen. Von der
Verkäuferin, einer hübsche Brünette die nach dem Schild auf ihrer
Brust wohl Linda heißt, sehen Lisa und Maike allerdings nur ihr
wenig aufregendes T-Shirt. Deshalb mein Maike zu Lisa grinsed: ``Tja, da
hast du wohl Pech. Man sollte schon sehen, dass sie keinen Mini
anhat''.

Lisa will schon zähneknirschend zugeben, da wirft das hübsche Mädel,
das ihr Essen zubereitet, grinsend ein:

``Nur damit ihr es wisst, ich trage genau genommen überhaupt keinen
Rock''.

Sie fährt munter fort: ``Ich trage allerdings auch keine Hose. Ist
doch alles viel zu warm heute.''

Lisa und Maike schauen sich erstaunt an. Maike fragt zaghaft: ``Und
mit was genau stehst du dann hinter der Theke?''

``Einen String hab ich schon noch an'', meint das hübsche Mädchen
lachend und geht ein paar Schritte von der Theke zurück, woraufhin ein
hübscher, kleiner, pinker String sichtbar wird. Sie dreht sich einmal
im Kreis, wobei Maike und Lisa kurz ihren Po bewundern dürfen, um sich
dann wieder züchtig hinter die Theke zu begeben.

``Das ist jetzt aber schon etwas krass'', meint Lisa, ``hat da dein
Chef nicht dagegen?''

``Naja, meistens arbeite ich hier allein. Einmal allerdings bin ich
von meinem Chef überrascht worden. Der hatte damit aber kein
Problem. Er hat gemeint, solange ich wenigstens noch überhaupt was
anhabe, geht das schon klar.  Außerdem sieht man durch die Theke ja
sowieso nichts''.

``Wohl nur wenn du mit Kunden ins Gespräch kommst'', fügt Maike hinzu.

``Ihr zwei seht ja auch nicht aus wie die Unschuld vom
Lande'', gibt die hübsche Verkäuferin belustigt zurück und reicht Maike und Lisa
ihre Potion Pommes.

Während Maike und Lisa die Straße weiter schlendern und ihre Pomems esssen,
sind Bernd und Yasmin schon einige Meter weiter gelaufen, und haben den städtischen
Park erreicht. Der Park verläuft für etwa 200 Meter entlang der
Hauptstraße und ist an diesem Tag voll mit jungen Menschen, die
dringend auf der Suche nach etwas Entspannung sind. Es gibt einige
Volleyballfelder, eine größere Liegewiese, ein Kinderspielplatz sowie
einige große, alte Bäume, damit man sich im Schatten erholen kann.

Gerade auf der Liegewiese tummelt sich eine große Schar von
Sonnenanbetern. Die gewählte Kleidung bewegt sich dabei zwischen
praktisch nicht vorhanden und der üblichen Straßenbekleidung, wobei
dies an einem Tag wie dem heutigen auch nicht viel mehr
ist. Vereinzelt sind auch einige Frauen oben ohne zu finden oder
zeigen der Welt ihr Hinterteil in einem hübschen
String-Bikini. Vollständig nackt ist, zumindest nach Bernds Adlerauge
aber leider keine der Sonnenanbeterinnen. Yasmin teil Bernd Euphorie
nicht unbedingt, auch wenn ihre einige der Männer durchaus zusagen.

``Also echt, jetzt hab ich schon extra meinen kürzesten Rock angezogen
und du bekommst immer noch Stielaugen, sobald eine hübsche Frau
auftaucht'', meint Yasmin etwas enttäuscht.

``Sei doch nicht so streng. Du weißt doch, dass ich dich
liebe. Aber blind ich deswegen eben noch nicht'', erwidert
Bernd. ``Außerdem'', fährt er amüsiert fort, ``wenn du hier nackt
durch die Gegend rennt, dann hab ich nur noch Augen für dich''.

``Sicher, das hättest du wohl gern'', meint Yasmin lachend, ``weniger
als jetzt gerade ist drin''. Yasmin umarmt Bernd und küsst ihn auf den
Mund. Mit seinen Händen den Saum irres Rockes suchend flüstert er ihr
in Ohr: ``Scheinbar ist ganz langsam doch noch mehr drin.''

Yasmin tastet erschrocken ebenfalls nach ihrem Rocksaum: ``Oh nein,
der ist ja schon wieder bis zu meinem Poansatz hochgerutscht''

``Ach, macht mir nichts'', meint Bernd, ``und vergiss nicht, dass du
ihn genau so sitzen lassen wolltest, wie er von Natur fällt.''

``Wie könnte ich das bloß vergessen, da hab ich wohl echt nicht so
richtig mit gedacht''

``Aber du machst jetzt keinen Rückzieher, oder?''

``Nein, vielleicht guckst du dann mal wieder ein bisschen mehr in
meine Richtung''

Während sie das sagt, zieht sie langsam ihren Rock ein ganz klein
wenig höher. Sie dreht Bernd mit einem Lächeln auf den Lippen langsam
ihren Rücken zu und geht mit schwingenden Hüften weiter. Bernd
versucht seine Gefühle, auch seine Hose, unter Kontrolle zu halten,
als er sieht, wie seine hübsche Freundin in ihrem kurzen Rock langsam
vorausgeht. Immerhin ist ihr Poansatz jetzt deutlich zu sehen und Bernd
fragt sich nicht zum ersten mal an diesem Tag, was sie wohl unter ihrem
Rock tragen mag.

Lisa und Maike ist diese Szene, wie auch so manchem weiteren
Zuschauer, nicht entgangen. Sie standen zirka zwanzig Meter entfernt,
als sie sehen wie sich Bernd und Yasmin erst umarmen und Yasmin kurz
darauf ihren Rock mit einer fließenden Bewegung ein Stück höher zieht.

``Wow'', meint Maike überrascht, ``unsere ruhige Yasmin will es heute
aber auch wissen.''

``Hätte ich jetzt auch nicht gedacht'', fügt Lisa hinzu, ``vielleicht
hätten wir sie auch in unsere kleine Wette mit aufnehmen sollen''

``Zumindest werde ich durch sie die Wette garantiert nicht
verlieren'', erwidert Maike.

Nachdem sich die jungen Leute wieder gruppiert habenflanieren sie weiter durch die
Innenstadt bis Bernd langsam den Eindruck bekommt, dass es keine
Auslage gibt, wo nicht mindestens eines der Mädels irgendetwas Interessantes
sieht. Angesichts der netten Aussicht hat auch Bernd keinen Grund zu
Nörgeln. Ein oder zweimal zückt sogar eines der Mädels ihre
Brieftasche. Maike, die sehr gerne liest, kauft sich gleich zwei neue
Thriller von ihrem Lieblingsautor. Lisa und Yasmin streiten sich, wer
die günstige Halskette bekommt, von der der Verkäufer versichert, dass
er garantiert nur noch ein Exemplar hat. Sogar Bernd mischt in die
Diskussion fleißig ein, wobei er zufällig an Yasmins Rocksaum
herumspielt, was diese einigermaßen erfolgreich verhindert verhindert.

Nicht verkneifen können sich Maike, Lisa und Yasmin auch einen kurzen
Zwischenstopp beim H&M. Überraschenderweise ist dieser trotz des
Andrangs in der Innenstadt nicht überfüllt.

``Ich brauche unbedingt noch ein paar neue Tops'', meint Lisa.

``Wenn du hier jetzt groß einkaufst, dann wird das mit dem Eis wohl
nichts'', erwidert Bernd.

``Aber eine Viertelstunde haben wir doch, oder?'', fragt Maike
zuckersüß.

Bernd lacht. ``Das kann ich euch ja sowieso nicht ausreden.''

``An was genau dachtest du denn, Lisa?'', fragt Yasmin.

Lisa überlegt kurz. ``Etwas Sommerliches wäre nicht schlecht. Eher weniger
Stoff. Wirklich festgelegt bin ich nicht.''

Die Mädels schlendern mit Bernd im Schlepptau durch die Regale, Yasmin
macht ein paar Vorschläge, von denen Lisa aber immer wieder bemängelt,
dass die Farbe nicht passt oder Schnitt überhaupt nicht der ihre
sei. Eine Vorschlag von Maike kommt letztlich in die engere Auswahl,
dabei handelt es sich um ein kleiner, schwarzes Top, welches den
Bauch vollständig bedeckt, im Rücken geschnürt ist und einen,
zumindest für Lisas Geschmack, recht großen Ausschnitt besitzt.

Während Lisa schon in einer der Umkleiden ist, stehen Yasmin und Lisa
unschlüssig vor einem Regal mit Wäsche-Strings.

``Ich glaube, da muss ich zumindest noch diese zwei hier mitnehmen'', meint
Lisa zu Yasmin und greift sich einen gelben und einen grünen String vom Regal.

``Ich glaube mir könnte der hier gefallen'', meint Yasmin und beugt
sich in Richtung der untersten Regalebene, um nach dem Stück Stoff zu
greifen. Während sie sich herunter beugt spürt sie jedoch plötzlich,
wie ihr Rock, der vorher schon unänständig hoch saß, schlagartig ein
gutes Stück weiter nach oben rutscht. Von Bernd tönt sofort ein leiser
Pfiff: ``Ja, in etwas so habe ich mir das vorgestellt''

Yasmin steht wieder auf, aber ihr Rock scheint sich irgendwie
verfangen zu haben. Und während vorhin vielleicht ein bis zwei
Zentimeter ihres Hinterteils entblößt waren, sind es jetzt mindestens
zwei Drittel. Selbst das kleine Rückenstück ihres knappen, schwarzen String ist
schon zu sehen.

``Oh nein, so kann ich auf keinen Fall wieder auf die Straße'', ruft
Yasmin, die halb umgedreht ihre im wesentliche vollständig entblöste
Kehrseite betrachtet.

Lisa kommt mit ihrem neuen Top bekleidet wieder aus der Umkleidekabine.
``Wie kannst du auf keinen Fall auf die Straße?''

``So'', ruft Yasmin, und dreht ihren Rücken in Richtung von Lisa.

Maike grinst: ``Tja, bleibt es bei deiner Ankündigung, oder hast du
Angst?''

``Ich lauf schon gern mal ein bisschen sexy durch die Straße, aber das
ist mir dann vielleicht doch etwas zu extrem. Meinst du nicht, dass
das ein bisschen übertrieben ist, Bernd?''

``Also eigentlich gefällst du mir so ganz gut'', meint Bernd,
``zumindest irgendeinen Ausgleich solltest du mir schon bieten, wenn
du deinen Rock nochmal korrigieren möchtest''

``Wie wär es wenn du auf deinen BH verzichtest'', schlägt Maike vor.

``Ach, trage ich leider keinen. Hab bloß Flip-Flops, Top, Rock und den
String an.''

``Und wie wäre es, wenn stattdessen Lisa auf ihren BH verzichtet?'',
fragt Maike Bernd.

Alle drehen sich zu Lisa um. Bernd betrachtet ihr neues Oberteil und
ist begeistert von was er sieht. Ihr neues Oberteil passt wie
angegossen, es lässt durch den hübsch großen Ausschnitt einen guten
Teil ihrer üppigen Brüste erkennen, auf denen es relativ lose
aufzuliegen scheint.

``Also von mir aus gern'', meint Bernd euphorisch.

``Mit den Schnüren am Rücken sieht das mit dem BH doch sowieso total
bescheuert aus'', ergänzt Maike.

``Hey, ich hab ja noch nicht einmal entschieden, ob ich das Teil
überhaupt will'', ruft Lisa, ``außerdem was wird dann aus unserer
Wette, das ist doch total ungerecht.''

``Was für ein Wette?'', fragt Yasmin.

``Naja...'', meint Maike und erklärt den beiden erstaunten
Uneingeweihten, was Maike und Lisa noch in ihrer Wohnung ausgemacht
hatten. Yasmin und Bernd sind zunehmend amüsiert. Yasmin freut sich,
dass sie nicht die einzige, die heute schon komische Ideen hatte. Bei
Bernd ist die Sache klar. Egal ob die hübsche Maike ihren BH verliert oder
Lisa den String, den er vorhin schon kurz sehen durfte. Er
gewinnt in jeden Fall. Lisa allerdings ist nicht überzeugt:

``Also eigentlich hätte ich den BH schon ganz gerne angelassen, bei
hüpft sonst alles immer so auffällig durch die Gegend.''

``Ach, im Urlaub in Spanien hat dir das doch auch nichts ausgemacht,
dagegen ist das doch überhaupt nichts'', wirft Maike ein.

``Außerdem würdest du mir damit einen Gefallen'', meint Yasmin
bittend.

Lisa schaut sich Yasmins Kleidung genau an. ``Mhh, ok, aber ganz ohne
Eigenleistung kommst du da nicht raus, Yasmin. Wenn ich auf meinen BH verzichte
,dann musst du dafür auf ein Kleidungsstück deiner Wahl verzichten. Und Schuhe
zählen dabei nicht.''

``Ok, dann ziehe ich meinen String aus. Oben ohne durch die Stadt wäre
mir dann doch etwas zu extrem.''

Nachdem sie sich geeinigt hatten, begibt sich Yasmin noch einmal in
die Umkleidekabine, um sich ihres BHs zu entledigen. Yasmin schaut
sich währenddessen nervös um, hebt dann ihren Rock und zieht sich
schnell den String aus. ``Hübsch'', denkt sich Maike, als sie Yasmin
zu einen Strich rasierte Scham erblickt. Yasmin zieht den Rock schnell
wieder in Position, wobei sie sichtlich errötet ist.

Letztlich kommt auch Lisa wieder aus der Kabine. Wie alle gleich
bemerken trägt Lisa nicht ganz zu unrecht fast immer einen BH. Ohne
einen solchen wirken ihre üppigen Brüste noch deutlich größer und
durch ihren großen Ausschnitt ist fast das gesamte obere Drittel ihre
Brüste sichtbar.

``Wozu lasse ich mich bloß heute von euch überreden'', meint Lisa,
``ist das nicht ein wenig zu freizügig?'' Wie zum Test zupft sie am oberen
Saum des Tops herum, mehr von ihren Brüsten zu bedecken gelingt ihr jedoch
nicht.

``Du hast gut reden, neben mir solltest du eigentlich nicht
auffallen'', bemerkt Yasmin und zieht ihren Rock probeweise vorne kurz noch
ein kleines Stück höher, wobei direkt wieder ihre Scham sichtbar wird.

Nachdem die Kleiderfrage damit vorerst geklärt ist, bezahlen die drei
jungen Frauen schnell ihre Einkäufe bei einer überraschend hübschen
Verkäuferin namens Nadine und gehen dann anschließend auf die Straße,
um endlich den ausgemachten Eisstand aufzusuchen.

Wieder auf der Straße dreht sich Lisa zu Maike: ``Also irgendwie finde
ich das immer noch etwas unfair. Ich glaube wird sollten unsere Wette
irgendwie nochmal durchgehen. Es kann doch nicht sein, dass du so
ohne weiteres davonkommst, Maike. Ich schlage folgendes vor: Wenn ich
gewinne, dann musst du auch noch dein Höschen ausziehen.  Außerdem
schuldet mir Yasmin auch noch was.''

Yasmin protestiert, dass sie ja nun schon nackt genug durch die Straße
renne. Obwohl sie das Geschäft kaum verlassen haben, hat sich ihr
Rock schon wieder knapp über den Poansatz hochgearbeitet. Trotzdem
lässt sich Yasmin überzeugen. Und auch Maike stimmt nach kurzer Zeit
zu, wobei sie bemerkt, dass es ja wohl Bernd ist, der von der Scharade
profitiert. Bernd selbst schweigt grinsend.
 

Anmerkung: Diese Geschichte kann durch jedermann beliebig verbreitet,

verändert, nachbearbeitet und neu veröffentlicht werden.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

Taxiheinz schrieb am 26.03.2019 um 20:36 Uhr

sehr schöne geschichte

gefällt mir

ist alles erfunden oder ist auch was wahr dran