Anna


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15.10.2010
Schamsituation

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Anna

 

Anna war frustriert. Jetzt musste sie drei Freistunden herumbekommen. Ihre Klassenkameraden waren auf und davon. Leider hatte sie wenig Freunde, was sicher auch an ihrem altmodischen Kleidungsstil lag. Sie war ein hübsches Mädchen mit langen blonden Haaren und einer süßen Stubsnase, aber ihre Eltern bestanden darauf, dass sie lange Kleider trug. Hosen waren verboten und kurze Röcke erst recht. Auch bei der Unterwäsche waren die Eltern erbarmungslos. Sie trug nur formlose Stoffsäcke. Schon oft hatte sie neidisch auf die knappen Tangas und die kessen BH’s ihrer Klassenkameradinnen geschaut, wenn sie sich zum Sport umzogen.


Jetzt wollte sie in die Stadt, wenigstens einmal solche hübschen Sachen anziehen. Sie ging deshalb direkt in die Damenabteilung und begann sich umzusehen. Schnell fand sie ein knappes weißes Kleid aus weicher Baumwolle. Es war nicht in ihrer Größe da, aber sie wollte es unbedingt einmal anprobieren. Deshalb suchte sie sich eins aus, dass zwar eine Nummer kleiner war, aber weil der Stoff elastisch war, würde sie es sicher anziehen können. Auf dem Weg zur Umkleidekabine fand sie noch zwei andere Kleider, die sie auch gleich mitnahm.

Hastig verschwand sie in der Kabine und hängte die Kleider an einen Haken. Ein großer Spiegel bedeckte die hintere Wand und während sie ihr altmodisches Kleid auszog, beobachtete sie ihr Spiegelbild.

Ihre festen Brüste beulten den Stoff des Büstenhalters aus, aber unten war unter dem blauen Liebestöter kaum zu erkennen, wie hübsch ihr Unterleib mit dem kessen blonden Landstripe aussah. Sie rasierte sich dort unten seit einiger Zeit. Sie hatte gesehen, dass fast alle Mädchen ihrer Klasse da rasiert sind und das konnte sie machen, denn ihre Eltern betraten nie das Bad, wenn sie sich dort aufhielt.

Aus den Augenwinkeln sah sie plötzlich eine Bewegung. Der Vorhang war nicht ganz geschlossen. Ein mindestens zehn Zentimeter breiter Spalt klaffte auf und dort stand jetzt ein Mann. Noch schaut er nicht zu ihr, sondern sprach leise mit einer Frau in der Nachbarkabine. Anna überlief es heiß und kalt. Jeden Moment konnte er zur Seite blicken und sie hier stehen sehen, nur mit ihrer Unterwäsche bekleidet. Wie erstarrt stand sie da und beobachtete den Mann im Spiegel. Sie traute sich nicht, sich umzudrehen und den Vorhang zu schließen. Dann würde er erst recht aufmerksam. So geschah, was geschehen musste. Er entdeckte sie. Schnell schaute Anna in eine andere Richtung. Sein Blick traf sie und sie meinte spüren zu können, wie er ihren Körper taxierte. Sie riss sich zusammen und tat so, als bemerke sie ihn nicht. Blindlings schnappte sie sich das erste Kleid. Es war ein Jeanskleid. Sie schlüpfte hinein und fühlte sich gleich besser. Oder doch nicht? Irgendwie reizte es sie auch, dem unbekannten Mann ihren Körper zu zeigen. Sie drehte und wendete sich vor dem Spiegel. Wenn sie etwas nach links linste, konnte sie den Mann sehen, der noch immer vor den Kabinen stand.

Entschlossen, ihm noch einmal ihren Anblick zu gönnen, schlüpfte sie aus dem Jeanskleid und griff zum nächsten. Erst als sie in das bunte Minikleid geschlüpft war, registrierte sie, dass es den Rücken freiließ. Ihr BH störte. Sie linste noch einmal zu dem Mann: Ja, er stand jetzt noch näher und schaute völlig ungeniert zu, wie sie sich in dem Spiegel prüfend ansah.

Sie nahm ihren Mut zusammen und öffnete den hässlichen BH. Er fiel einfach zu Boden, als sie ihn aus der Ärmelöffnung zog und losließ. Ihre Brüste standen unbeeindruckt von dem fehlenden Halt von ihrem Körper ab. So füllten sie den bunten Stoff gut aus. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie das Kleid ja auch wieder ausziehen musste. Sie konnte nur verhindern, dass der Unbekannte der erste Mann sein würde, der ihre Brüste nackt sieht, indem sie den Vorhang schließt. Dann würde sie ihn sicher enttäuschen und außerdem würde er so merken, dass sie ihn sehr wohl wahrgenommen hat. Das wäre noch viel peinlicher, denn er würde wissen, dass sie ihn absichtlich hat zusehen lassen. Dazu kam, dass Anna eine unerklärliche Erregung spürte, weil sie so heimlich beobachtet wurde. Sie öffnete langsam den Verschluß des Kleides und ließ es zu Boden sinken. Während sie sich bückte sah sie seinen stieren Blick, der sich förmlich an ihren Brüsten festgesaugt hatte. Dadurch steigerte sich ihre Erregung noch weiter. Sorgfältig hängte sich das Kleid wieder auf den Bügel, während sie sich von dem Mann beobachten ließ. Ihr Unterleib kribbelte und sie bemerkte auch wie ihre Brustwarzen sich versteiften. Um den Augenblick weiter zu verlängern, fädelte sie auch noch das Jeanskleid auf den Bügel und legte den BH auf den Hocker. Dann waren alle Möglichkeiten ausgeschöpft und Anna griff nach dem weißen Baumwollkleid. Sie Zog es an und bemerkte gleich, dass es wirklich eng war. Sie musste ziemlich daran herumzerren, um es richtig sitzen zu lassen. Trotzdem gefiel es ihr am besten von den drei ausgewählten Kleidern. Es modellierte ihre Figur ganz eng und ließ eigentlich keine Fragen offen. Nur das dunkle Höschen störte. Während sie ihr Spiegelbild bewunderte, hörte sie den Mann mit seiner Frau sprechen. Sie sah gerade nur seine Schulter. Der Kopf war in der Nachbarkabine verschwunden. Schnell griff sie unter das Kleid und schlüpfte aus dem blöden Slip. Ja, so sah es gut aus. Keine Naht und kein dunkles Schimmern störte den hellen Stoff. Auch dem Mann schien es zu gefallen. Leicht lächelnd schaute er sie an. Er musste erkennen, das sie unter dem Stoff völlig nackt war, schließlich war die Kabine hell beleuchtet und am Boden lag der Slip.

Während sie so vor dem Spiegel stand, entschied sie, das Spiel an die Spitze zu treiben. Sie schälte sich aus dem Kleid und stand schnell völlig nackt in der Kabine. Der Blick des Mannes bekam etwas Starres. Sekunden lang stand sie einfach da und ließ sich ansehen. Der erste Mann, der sie so sehen durfte und sie kannte nicht einmal seinen Namen. Sie fühlte, wie ihre Labien feucht wurden. Sie genoss seine begehrlichen Blicke und zögerte das Anziehen wieder heraus, indem sie das Kleid auf den Bügel fädelte. Erst als sie sich bückte, um den Slip aufzuheben, erkannte sie, dass er jetzt wirklich alles gesehen hatte. Schnell richtete sie sich wieder auf und stieg in ihren Schlüpfer. Jetzt sah sie Bedauern in seinem Blick. Es tat ihr fast leid, ihm ihren Anblick nicht länger bieten zu können, aber sie hatte jetzt keinen Vorwand mehr und ihr blieb keine Wahl.

Aber den blöden BH wollte sie nicht wieder anziehen. Sie ließ ihn auf dem Hocker liegen und zog ihr Kleid wieder an. Als sie danach einen Blick in den Spiegel riskierte, war der Mann verschwunden. Er wollte sich wohl nicht erwischen lassen. Anna schnappte sich die Kleider und schob den Vorhang zur Seite. Da stand er und blätterte in einer Zeitschrift, die er auf einem Tisch gefunden haben musste. Anna ignorierte ihn und brachte die Kleider zurück an den Ständer.

Jetzt kam auch seine Frau aus der Kabine. Sie ging Kopfschüttelnd zu ihrem Mann und zog ihn mit sich. Offensichtlich hatten sie noch nichts gefunden, denn gemeinsam suchten sie weiter. Wenn sie etwas finden würden, könnte sie das Schauspiel wiederholen.

Während sie noch darüber nachdachte, fiel ihr ein roter Pettycoat in die Hände. So etwas mochte sie sehr. Dazu gehörte dann aber auch eine hübsche Bluse. Anna suchte weiter und hatte mehrere Teile gefunden, als sie wieder zur Kabine kam. Ein Glück, dass die Verkäuferinnen scheinbar anderweitig beschäftigt waren.


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