Studentenstreik


ariadne74

37
8062
1
22.06.2010
Medien

Bewertungen
9 x 3.2
1 x 5.0
7 x 3.0
0 x 0.0
1 x 3.0

Studentenstreik

1.Kapitel

Die Bildungsreformen der Landesregierung erregten mehr und mehr den Unmut der Studenten. So stand auch die heutige Fachschaftssitzung ganz im Zeichen der beschlossenen Sparmaßnahmen. Heike, Dirk, Lisa und Philipp waren heute im Fachschaftsraum zusammengekommen, um die Position der Fachschaft Philosophie zu diesem Thema durchzusprechen.

„Es muss endlich was passieren, damit die da oben kapieren, dass die so genannten Reformen ein einziger Wahnsinn sind“, sagte Dirk gerade. Er war der typische Philosophiestudent, wie man ihn sich vorstellt: mit seinen 170 cm Körpergröße war er nicht gerade ein Riese, der leichte (Bier)bauchansatz verstärkte diesen Eindruck noch. Und natürlich trug er eine runde Hornbrille, was ihm ein leicht streberhaftes Aussehen verlieh. Neben ihm saß Philipp, der das genaue Gegenteil von Dirk war. Seine sportlich schlanke Figur überragte Dirk um mehr als zwei Köpfe. „Dass etwas passieren muss, ist schon klar“, stellte er fest, „aber die große Frage ist doch, was das sein soll. Die Studentenstreiks, wie sie 1998 durchgeführt wurden, haben doch nichts weiter bewirkt.“- „Wundert Dich das? Wen juckt es schon, ob die Studis zur Vorlesung gehen oder nicht? Doch wohl höchsten die Studis selbst.“ Diese nüchterne Schlussfolgerung kam von Heike. Sie war nicht nur eine sehr intelligente junge Frau, die meist durch glasklare Analysen und fast immer druckreife Statements auffiel, sondern sie war auch ein echter Eyecatcher. Ihre blonden Haare, die ihr sonst bis über die Schultern fielen, trug sie heute zu einem Pferdeschwanz gebunden. Hinter der randlosen Brille, kamen ihre braunen Augen fast ohne Beeinträchtigung zur Geltung. Wenn sie – wie jetzt gerade- lächelte, entblößte sie zwei Reihen makelloser Zähne, die wie Perlenketten wirkten. Sie war etwas größer als Dirk, aber im Gegensatz zu diesem gertenschlank. Das einzige, was an ihr nicht schlank war, waren ihre Brüste, deren Ansätze man im Ausschnitt ihres engen Tops deutlich sehen konnte. Also war es nicht verwunderlich, dass die Mitglieder des Fachschaftsrates sie zu ihrer Vorsitzenden gewählt hatten.

Lisa war etwa genauso groß wie Heike, doch hatte sie braune Haare und war etwas molliger als Heike. „Erst verlangen sie einem ohne Ende Studiengebühren ab und dann sparen sie die Bibliotheken und Lehrstühle kaputt“, regte sie sich auf. „Ja, sie nehmen uns sozusagen das letzte Hemd!“ pflichtete Philipp ihr bei.

Da setzte Heike sich plötzlich kerzengerade auf. Sie hatte eine Idee. Nach kurzer Diskussion waren die vier sich offenbar einig, denn sie verließen nun den Fachschaftsraum. Auf dem Flur gesellte sich Philipp zu Heike. „Meinst Du, wir können das wirklich durchziehen?“ – „Naja, es wird schon einige Überredungskünste kosten, besonders bei den Herren der Schöpfung, aber ich denke schon, dass es am Ende klappen wird.“ Er legte seinen Arm um sie und grinste. „Wenn Du das sagst....“.

Inzwischen waren sie in der großen Eingangshalle angekommen. Heike musste noch zu einer Übung, während Philipp frei hatte. Da gerade niemand zu sehen war, gaben sie sich einen innigen Zungenkuss. Dabei schlang Philipp einen Arm um Heikes Schultern, mit der anderen Hand drückte er zärtlich ihre rechte Brust. Es erregte ihn, dass sie trotz der beachtlichen Größe ihrer Brüste keinen BH trug. er fühlte, wie sich sein Glied versteifte. Am liebsten hätte er gleich hier mit ihr geschlafen. Offensichtlich hatte auch sie die Beule in seiner Hose bemerkt und seine Gedanken gelesen, denn indem sie ihre Lippen von den seinen löste, flüsterte sie ihm sanft lächelnd zu „nachher, ja?“ Er grinste und gab ihr noch einen kurzen Kuss auf die Wange, dann trennten sie sich.

2. Kapitel

In den folgenden Tagen hatte die Fachschaft alle Hände voll mit Vorbereitungen zu tun. Heute war der große Tag gekommen. Die erste Vorlesung begann um 9:15h. Trotz für Studenten früher Stunde, war der Hörsaal 3F rappelvoll. Bei oberflächlicher Betrachtung fiel einem nichts als eben dieser Umstand auf. Bei genauerem Hinsehen hätte der aufmerksame Beobachter jedoch eine markante Übereinstimmung bei der Auswahl der Bekleidung festgestellt: Alle Studenten und Studentinnen trugen Anoraks, obwohl es im Saal nicht sehr kalt war. Zudem waren die Anoraks bei jedem bis zum Hals geschlossen. Ungewöhnlich war auch, dass die Studentinnen fast durchweg lange Röcke trugen.

Auf halber Höhe des Auditoriums saßen ganz außen Heike, Philipp und Lisa. neben Lisa war noch ein Platz frei. Heikes Haare waren heute offen. Genau wie die anderen trug sie einen Anorak, dessen Reißverschluss sie bis oben hin geschlossen hatte. Dazu trug sie einen wadenlangen grünen Rock. Der Umstand, dass sie immer wieder zur Tür des Hörsaals blickte, verriet, dass sie nervös auf etwas wartete.

Nach einer Weile trat dieses Etwas in Gestalt von Dirk ein, er winkte Heike mit erhobenem Daumen zu. Diese stand auf, blickte in die Runde und hob die Arme. Offensichtlich war das das verabredete Zeichen, denn nun standen alle von ihren Plätzen auf. Alle öffneten ihre Anoraks. Darunter waren sie nackt. Die Studentinnen hatten nicht einmal BHs an. Dann folgten bei den Frauen die Röcke und bei den Männern die Hosen. Als schließlich alle nackt dastanden, wurde in der obersten Reihe ein Transparent entrollt, auf dem zu lesen war: „So werden bald alle StudentInnen aussehen, wenn die Regierung ihr Sparprogramm umsetzt.“ Auf einem weiteren Plakat war zu lesen: „Lasst uns wenigstens unser letztes Hemd!“.

Alles sah nun gespannt dem Eintreffen, von Prof. Dr. Udo Wirtz, dessen Kommen Dirk mit seinem Wink angekündigte hatte, entgegen. Offensichtlich war der jedoch aufgehalten worden, denn er ließ auf sich warten. Natürlich war es beim Anblick der vielen nackten Brüste nicht ausgeblieben, dass der eine oder andere Schwanz sich vorwitzig in die Luft reckte. Auch Philipps Glied stand beim Anblick von Heikes nacktem Busen wie eine Eins. Ebenso erging es Dirk, der sich inzwischen auf den freien Platz neben Lisa gesetzt hatte. Er hatte sich schon seit langem gewünscht, Heikes Brüste einmal hüllenlos bewundern zu können. Nun bekam er nicht nur diese geboten, sondern noch viel mehr. Denn unter Heikes flachem Bauch konnte er das dunkle Dreieck ihrer Scham erblicken.

Da öffnete sich die Tür des Saals und der Professor betrat den Raum. Zunächst schien er nichts zu bemerken, doch dann blieb er wie angewurzelt stehen und blickte mit einer Mischung aus Staunen und Unglauben die Reihen des Hörsaals hinauf. Heike stand auf und ging die Stufen des Mittelgangs hinunter. Dabei wippten ihre üppigen Brüste bei jedem Schritt auf und ab. Schließlich stand sie vor dem Professor und reichte diesem die Hand, die der völlig verdattert ergriff. Deutlich konnte man sehen, dass sein Blick zunächst in Heikes Gesicht ging und dann zu Ihrem Busen hinabglitt. Heike tat, als bemerke sie dies gar nicht, sondern schenkte ihm stattdessen ein strahlendes Lächeln.

„Guten Morgen Herr Professor Wirtz“, begrüßte sie ihn. „Wie Sie vielleicht wissen, bin ich Heike Uhlmann, Vorsitzende des Fachschaftsrats. Wir möchten Sie bitten, heute keine Vorlesung zu halten, sondern uns Gelegenheit zur Verdeutlichung unseres Standpunktes hinsichtlich der aktuell von der Landesregierung geplanten Sparmaßnahmen im Bildungsbereich zu geben.“ Die nun folgende kurze Unterredung mit dem Professor konnte man im Auditorium nicht verstehen, da sie im Flüsterton geführt wurde. Zunächst schien der Professor vom Anliegen der Studenten gar nicht angetan, doch hatte er offensichtlich Heikes charmantem Lächeln, ihren guten Argumenten und sicher nicht zuletzt ihren vollen Brüsten nichts entgegen zu setzen. Jedenfalls ergriff er schließlich das Mikro und verkündete, dass er gegen die Protestaktion nichts einzuwenden habe.

Natürlich hatte Heike auch daran gedacht, dass es nichts nutzte, nur nackt in einem Hörsaal zu sitzen und beschriftete Transparente hochzuhalten. Sie hatte daher die Presse benachrichtigt. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung erschien ein Journalist zusammen mit einem Fotografen.

3. Kapitel

Die vier Fachschaftler saßen wieder im Fachschaftsraum. Sie waren sich darüber einig, dass die Aktion ein voller Erfolg war. Heike hatte ihren Rock wieder angezogen und statt des Anoraks trug sie eine weiße Bluse. Da sie keinen BH darunter hatte, konnte man ihre roten Brustwarzen ziemlich deutlich durch den dünnen Stoff der Bluse schimmern sehen.

„Ich bin gespannt, was die Zeitung morgen schreibt“, meinte Lisa, die sich ebenfalls wieder angezogen hatte. Auch Philipp und Dirk waren wieder bekleidet. Beide konnten sie jedoch die Augen nicht von Heike lassen.

Nachdem sie noch eine Weile ihre Eindrücke ausgetauscht hatten, schlossen sie die Sitzung. Lisa und Dirk verabschiedeten sich und gingen. Heike saß noch über einem aufgeschlagenen Ordner. Ihr Blick zeigte Philipp, dass sie über irgendetwas intensiv nachdachte. Er schloss die Tür des Raumes von innen ab. Dann trat er von hinten an Heike heran. Unter ihren Armen hindurch griff er ihr an die Brüste und zwirbelte mit Daumen und Zeigefinger durch den Stoff der Bluse ihre Brustspitzen. Heike legte lächelnd ihren Kopf nach hinten an Philipps Bauch. Sie genoss die Liebkosungen ihres Freundes. Er beugte sich zu ihr herab und küsste sie zärtlich auf den Mund. Seine Hände massierten dabei weiter ihre festen Halbkugeln. Heike wies mit ihrer Nase zum Fenster. Philipp verstand sofort und ging zum Fenster, um die Jalousie herunter zu lassen. Als er sich wieder zu Heike umdrehte, war diese aufgestanden und hatte bereits ihre Bluse geöffnet. Mit einem lasziven Lächeln auf den Lippen streckte sie den Arm aus und bedeutete Philipp mit dem Zeigefinger, zu ihr zurück zu kommen. Er umarmte sie mit einem Arm, während er mit der freien Hand ihre entblößten Brüste abwechselnd knetete. Heike knöpfte ihm die Hose auf, aus der ihr Philipps steifes Glied förmlich entgegen sprang. Philipp löste die Umarmung und zog Heikes Rock herunter. Sie hatte noch immer nichts darunter. Sie küssten sich wieder, dabei schob Philipp Heike seine Hand zwischen die Schenkel. Er spürte ihr seidenweiches Schamhaar. Dann fand sein Finger die schon ziemlich feuchte Spalte. Als er ihn hineinschob, stöhnte Heike auf und drückte sich ihm begierig entgegen. Nach alldem, was heute passiert war, konnte Philipp einfach nicht länger warten. Mit einer schnellen Bewegung schob er den Ordner vom Tisch und wies mit der Hand auf die nun freie Tischplatte. Diesmal war es Heike, die sofort verstand und sich rücklings auf den Tisch legte. Philipp spreizte ihr sanft die Beine, so dass er ihre feuchte Lustgrotte freilegte. Sanft drang er mit seinem mächtigen Penis in sie ein. Dann begann er zu stoßen, erst sanft, dann immer fester und schneller. Heikes Brüste wippten im Takt seiner Stöße. Das stachelte ihn an, noch ungestümer seinen Rammbock in ihre Scheide zu stoßen. Heike stöhnte nun auch hemmungslos ihre Lust heraus und trieb einem Höhepunkt entgegen. Nach einigen weiteren Stößen fühlte Philipp, wie sich Heikes Unterleibsmuskulatur zusammenzog. Dies wirkte auch bei ihm wie eine Initialzündung. Er zog seinen Luststab aus Heikes Scheide, diese stützte sich auf ihre Unterarme, so dass ihre Brüste Philipp entgegenragten. Philipp nahm seinen Schwanz in die Hand, machte noch zwei Wichsbewegungen und dann kam es ihm. In mehreren heftigen Eruptionen spritzte er seine Ladung auf Heikes Busen. Immer neue lange weiße Fäden verteilten sich darauf. Als er schließlich fertig war, richtete Heike sich auf. Während sie sich küssten lief ein weißes Rinnsaal durch das tiefe Tal zwischen ihren Brüsten.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.