Mein Internat (Die Musikstunde)


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03.06.2010
Exhibitionismus

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Einmal, in der großen Pause, tippte mir Claudi auf die Schulter. „Hallo Tim! Sag mal – Ich spiele  im Orchester und ich habe nachher Unterricht. Dazu fehlt mir aber noch ein Mann der mir hilft. Hast du Lust?“ „Wie kann ich denn helfen? Was spielst du denn für ein Instrument?“ fragte ich. „Schwanzofon!“ antwortete sie. „Schwanzofon? Was ist denn das? Hab ich ja noch nie gehört!“ „Komm einfach heute um 14 Uhr ins Musikzimmer. Dann zeig ich es dir!“
Wie gebeten, war ich also um 14 Uhr da. Es war natürlich Claudi anwesend, Frau Klein, die Musiklehrerin und sechs weitere Jungs. „Da wir nun vollzählig sind, können wir ja anfangen!“ sagte Frau Klein. „Da wir heute ein neues Mitglied dabei haben, erkläre ich nochmal, wie es geht! Die Jungs stellen sich im Halbkreis, vor diesem Stuhl auf. Bitte stellt euch so eng wie möglich zusammen! Claudi – du kannst dich schon mal auf den Stuhl setzen.“ Wir stellten uns also im Halbkreis auf, legten uns gegenseitig die Arme um die Hüften und präsentierten Claudi unsere Schwänze. „So! Jeder bekommt nun einen Ton zugewiesen. Tim, du bekommst den tiefsten Ton, weil du ganz links stehst und Bernd den höchsten, da er ganz rechts steht. Ihr bildet also zusammen eine Oktave. Immer, wenn Claudi nun an eurem Penis zieht, singt ihr euren Ton. Je nachdem, wie stark sie zudrückt, singt ihr lauter oder leiser. Bitte spiele mal eine Tonleiter zur Einstimmung, Claudi!“ Claudi umfasste nun meinen schlaffen Schwanz und zog leicht daran. Ich sang also meinen tiefsten Ton, den ich konnte. „Zu tief!“ unterbrach uns Frau Klein. Sie ging zum Klavier und spielte eine Ton, den ich singen sollte. Claudi zog also nochmal an meinem Ding und dieses mal passte der Ton. Dann zog Claudi der Reihe nach an allen Schwänzen, bis sie beim höchsten Ton angekommen war. „Das klappt ja schon gut“ lobte die Lehrerin. „Jetzt spielen wir mal ein richtiges Lied.“ Sie gab nun dem mittleren Jungen die Noten, die er sich vor den Bauch halten musste und Claudi begann zu spielen. Nach ein paar Minuten hatten wir aber das Problem, dass sich die Penisse von einigen langsam aufrichteten. Bei schnellen Passagen hatte Claudi nun Probleme die Schwänze schnell genug zu greifen und kam total aus dem Takt. „So geht das nicht, meine Herren! Entweder müssen alle Penisse schlaff oder alle erigiert sein. Bitte stimuliert euch so, dass alle eine Erektion bekommen.“ forderte uns Frau Klain auf.
Alle, die noch keine vollständige Erektion hatten, wichsten nun so lange, bis ihre Schwänze nach oben standen. „Gut!“ meine die Lehrerin. „Wir können nun den Schwierigkeitsgrad etwas erhöhen. Wenn Claudi euren Penis nach links drückt, singt ihr bitte den gleichen Ton, wie eben und wenn sie ihn nach rechts drückt, eine Oktave höher.“ Claudi, die schon länger Schwanzofon spielt, konnte auch über zwei Oktaven gut spielen. Allerdings war es für uns Instrumente richtig schwierig, den richtigen Ton zu treffen, deshalb waren viele falsche Töne dabei. „So geht das nicht! Bitte konzentriert euch!“ tadelte Frau Klein. Aber es wurde nicht viel besser. „Ich habe eine Idee“ meldet sich Claudi. „Derjenige, der die wenigsten Fehler macht, darf mich nachher vögeln!“ Wir waren einverstanden und strengten uns nun an. Es wurde jetzt besser aber es waren immer noch falsche Töne dabei, die Frau Klein in einer Strichliste zählte. Als die Stunde vorbei war, wurden die Striche gezählt. Erstaunlicherweise hatte ich gewonnen, obwohl es mein erstes mal war.
„Herzlichen Glückwunsch Tim! Du bist ja ein richtiges Naturtalent!“ beglückwünschte sie mich.
„Ach Tim! Wenn ich mir so dein erigiertes Glied so anschaue – ich glaube du wärst auch geeignet, das Bumsonion zu spielen. Claudi – ich glaube, du spielst auch Bumsonion! Stimmts? Wollt ihr es mal probieren?“ „Warum nicht!“ stimmte Claudi zu. Frau Klein ging zu einem Schrank und holte so eine Art Kondom mit einem Kabel daran hervor. Sie kniete vor mir nieder und zog mir das Kondom über meinen Penis. Es waren feine Drähte eingewebt, die aber nicht zu spüren waren. Nun verteilte sie eine Menge Gleitcreme auf dem Kondom und stülpte ein zweites Kondom darüber. Dieses war ebenso mit Drähten versehen, war aber etwas weiter und ließ sich leicht vor und zurück schieben. Jetzt forderte sie Claudi auf, sich über einen Tisch zu legen und die Beine breit zu machen. „So! Nun führe bitte deinen Penis in Claudis Vagina ein und zieh ihn vorsichtig wieder raus, damit das äußere Kondom drin bleibt!“ Gesagt – getan! Nun wurden unsere Kondome vorsichtig an eine Art Verstärker angeschlossen. Frau Klein schaltete das Gerät ein und forderte mich auf, mein bestes Stück wieder langsam einzuführen. Plötzlich hörten wir einen Ton aus dem Gerät kommen. Je weiter ich meinen Penis in Claudia hinein steckte, desto höher wurde der Ton und wenn ich ihn wieder zurück zog, wurde der Ton wieder tiefer. In die Hand gab mir Frau Klein einen Schalter. Immer, wenn ich den Schalter los ließ, verstummte der Ton und wenn ich drauf drückte, hörte man den Ton wieder. Währen die anderen Schwanzofonisten um uns herum standen und sich ihre Schwänze rieben, versuchte ich ein Gefühl für das Instrument zu bekommen und spiele einige Melodien, die mir einfielen. Am Schluss spielte ich eine sehr schnelle Melodie, was dazu führte, dass ich einen Orgasmus bekam und eine Ladung Sperma in Claudi spritzte. „Das funktioniert ja super!“ applaudierte Frau Klein. „Wir haben auch ein Bumsonion-Orchester. Kommt doch bitte jeden Mittwoch um 19Uhr hier her, zur Orchesterprobe.“ Weil das so ein geiles Gefühl war, stimmte ich sofort zu. „Toll!“ rief Frau Klein. „Dann haben wir endlich genügend Spieler, für das große Konzert, im nächsten Monat -  am Elterntag!“ ...


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