Spaziergang am See


Schambereich

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06.11.2009
Schamsituation

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Spaziergang am See (ein wahre Geschichte)

Meine Ex, ich nenne sie mal Gabi, zählt eher zu den verklemmten Frauen, die Erziehung war prüde, Aufklärung war nahezu tabu und fand meist im Freundinnenkreis oder aus einschlägigen Jugendzeitschriften statt. Im Laufe unserer Beziehung hatte sich ihre mangelnde Freiheit in der Sexualität zum Glück wesentlich gebessert, trotzdem war sie nur schwer zu Neuem zu bewegen. Als ich Anfang der 80er Jahre zum FKK gestossen bin, löste ich bei ihr nur Unverständnis aus, der Gedanke des Nacktseins an sich konnte ihrer Meinung nach nur mit Sex zu tun haben. Sich an anderen Frauen aufgeilen, da treibt mans doch nur heimlich im Gebüsch, das waren ihre Standardmeinungen zu diesem Thema. Ich bin deshalb öfter allein beim FKK gewesen, sehr zu Gabis Missfallen.

Jahre später konnte ich sie dann aber doch dazu überreden, mit mir zusammen an einen idyllischen Bergsee zu fahren. Malerisch zwischen sanften Hügeln gelegen, gespeist aus klaren Quellen mit einem leicht moorigen Charakter, ein FKK Paradies. Auf der Nordseite Liegewiesen, auf der Südseite ein schattiger Mischwald, im Hintergrund das Alpenpanorama. Mitten in den See ragt von Osten her eine Halbinsel, die seit Jahrzehnten einen FKK Verein beheimatet. Durch den Wandel der Zeit hatte sich jedoch auch ausserhalb des Vereins das Nacktbaden etabliert, ein grosser Teil der Liegewiesen war fest in nackter Hand, friedlich an einem Textilstrand anschliessend.

Das war das Ziel unseres ersten gemeinsamen FKK Erlebnisses. An diesem Tag, es war während der Woche, war es trotz herrlich warmem Sonnenscheins fast leer am See, ein paar vereinzelte Pärchen und einige Singles lagen faul in der Sonne oder schwammen im kühlen Nass. Wir suchten uns ein Plätzchen am Rand eines Gebüsches und breiteten unsere Decken aus. Gabi sah sich um und meinte: soso, hier treibst du dich also immer rum, gibt ja ganz nette Käfer hier, dabei deutete sie auf zwei junge nackte Frauen, die etwas oberhalb von uns gerade zu ihren Decken gingen. Hast wohl schon einige vernascht, fuhr sie fort, in welchem Gebüsch treibst du es denn immer? Ich erwiderte schon leicht angefressen: das zeig ich dir nachher, ist ne echt geile Ecke. Daraufhin war das Thema für mich erst mal beendet, ich zog mich aus und setzt mich auf meine Decke. Gabi stand noch etwas unschlüssig herum und zog sich dann auch aus, wobei sie immer wieder unsichere Blicke nach allen Seiten warf. Etwas zu hastig setzte sie sich dann auch auf ihre Decke und starrte stumm auf den See hinaus.

Um den weiteren Ablauf besser verstehen zu können, muss ich an dieser Stelle kurz ausholen, da Gabi in sexueller Hinsicht inzwischen ein Phänomen war. Wir hatten relativ selten Sex zusammen, für Gabi war es ein notwendiges Übel. Aber wenn sie mal die Lust überkam war es gut für mich auf alles vorbereitet zu sein. Da wurde sie zur Sexbestie und forderte mich, dass es mir für Tage reichte. Ihre Sexanfälle kamen mit bestechender Regelmässigkeit und waren eng an ihren weiblichen Zyklus gekoppelt. Dann konnte sie nicht genug bekommen und ich musste oft genug meine Reserve dazu schalten um dem Ansturm gerecht werden zu können. Da wollte sie auf einmal gekniffen und gebissen werden, küsste mir die Lippen innerhalb von Minuten wund, saugte an meinem Penis dass er rot und blau anlief und ich musste ihren Kitzler bearbeiten wie einen Knetgummi, kurzum es war fast immer exzessiv. Der Tag ihrer Ausbrüche war eigentlich schon wieder lange fällig, Ich wartetet jeden Tag darauf, dass sie wieder über mich herfallen würde, nur dass es an diesem Tag geschehen würde und wie es diesmal ablaufen würde, damit konnte ich nicht rechnen.

Die Sonne brannte auf uns nieder, also schlug ich vor eine Runde schwimmen zu gehen. Überraschend friedlich willigte sie ein und wir erhoben uns, um die wenigen Meter zum See zu gehen. Wie immer bewunderte ich ihre perfekte Figur mit dem leicht knabenhaften Körper, schlank, fast einen Metzer achtzig gross, lange braune gewellte Haare, fester Busen, ein strammer Po, die Hüften mit den Rundungen an den richtigen Stellen, dunkelbraune Schamhaare, die den grössten Teil ihrer grossen Schamlippen bedeckten und an den richtigen Stellen Platz für die vorwitzig herausragenden kleinen Schamlippen liessen. Eine Frau zum Lust bekommen, nur mühsam konnte ich eine Erektion vermeiden, die Schwellung wurde innerhalb Sekunden überdeutlich. Ich war froh, als ich endlich im kalten Wasser war und sich mein Lümmel wieder etwas beruhigte.

Wir schwammen um die Spitze der Halbinsel herum und genossen das kühle Nass. Die Vorstellung wieviele hübsche nackte Frauen sich wohl gerade auf der Halbinsel aufhalten würden erregte mich kurzzeitig, doch als wir wieder am Ufer zurück waren, war alles wieder auf Normalgösse geschrumpft. Nass wie ich war legte ich mich hin um mich von den Sonnenstrahlen wärmen zu lassen, Gabi trockntet sich ab und blieb zu meiner Überraschung stehen. Sie deutete auf die gegenüber liegende Seite und fragte: was ist da drüben? Ich vermute mal ein Wald, sagte ich, Bäume sind ja genug da. Sie ging auf meine sarkastische Bemerkung gar nicht ein und fragte weiter: gibt’s da einen Weg um den See rum? Laut Karte ja, ich hab da mal nachgeschaut, entgegnete ich. Langsam kamen mir ihre Fragen seltsam vor. Ist bestimmt ein romantischer Waldweg, meinte sie daraufhin, kann man sicher schön spazieren gehen. Es folgte eine Pause, während der sie ihren Blick über die Baumgruppen am anderen Ufer schweifen liess. Machen wir einen Spaziergang, sagte sie, ich erwiderte: warum nicht. Dann komm sagte sie und reichte mir ihre Hand, darauf war ich nicht gefasst, etwas unschlüssig stand ich auf. Ich fragte: wollen wir uns nicht etwas anziehen? Nein, kam es prompt zurück, ich will das Gefühl von Nacktsein mal richtig kennen lernen, das du mir immer so angepriesen hast, ich will jetzt mit dir nackt einen Spaziergang machen, da drüben durch den Wald. Auweia, das kam heute knüppeldick für mich, wie sollte ich das schadlos überstehen, schoss es mir durch den Kopf. Ich machte zwar schon einige Zeit FKK, aber wie soll ich das managen ohne Dauerständer, da war wohl höchste Selbstbeherrschung angesagt.

Hand in Hand gingen wir los, erst über die grosse Liegewiese, dann über einen Feldweg, der zu einer Wiese am Waldrand führt und dann in den Waldweg mündet. Mein Penis war deutlich grösser als normal, zum Glück begegneten wir niemandem, bis auf ein Pärchen, das am Ende der grossen Wiese lag und intensiv mit sich selber beschäftigt war, was aber meine beginnende Erregung auch nicht mindern konnte. Immer wieder sah ich zur Seite und sah Gabi an, geil und erregend, wie sie so nackt neben mir her lief, als ob sie nie etwas anderes getan hätte in ihrem Leben. Ihr Frauen tut euch leicht, dachte ich, ihr könnt noch so erregt sein, da sieht man fast nichts, wenn man nicht gerade ganz genau hinschaut und Gefahr läuft selber ein Opfer seiner eigenen Erregung zu werden.

Ein Spaziergang ganz nackt ist wirklich eine tolle Sache, sagte sie auf einmal, hätte ich nie gedacht wie toll sich das anfühlt, wenn der Wind so über die Haut streicht, das kribbelt überall. Ich war voll damit beschäftigt eine beginnende Erektion halbwegs unter Kontrolle zu bekommen und murmelte nur: sagte ich doch die ganze Zeit. Ich fand die Pflanzen am Wegrand auf einmal äusserst interessant, Hauptsache sie lenkten mich von dieser erotischen Situation ab. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen, wie man so schön sagt, das dicke Ende stand mir erst noch bevor.

Der Weg führte nicht nur geradewegs durch den Wald, sondern war öfter unterbrochen, zwischendrin ging es einige Meter fast durch Unterholz. Am Ende einer Lichtung gab es kurz Zweifel, wie wir weiter gehen sollten, mein Vorschlag umzukehren wurde von Gabi kategorisch abgelehnt und sie zeigte auf einen Durchgang an einem Ende der Lichtung. Da begann ein kleiner Aufstieg, es ging gleich mit einigen querliegenden Baumstämmen los über die wir steigen mussten, Gabi voran, ich hinterher. Immer wieder hatte ich fantastische Enblicke in ihre intimsten Zonen, wenn sie über einen Stamm steigen musste. Ich konnte es nun nicht mehr verhindern, mein Pensi schwoll an und innerhalb kurzer Zeit war er total steif. Als es dann auch noch ein paar Meter ziemlich steil bergan ging, hatte ich von unten ständig eine Superaussicht auf Gabis Schamlippen, kurzzeitig sah ich sogar ihren Kitzler und wunderte mich warum er so gross war. Die Antwort darauf bekam ich sogleich, als Gabi sagte ohne sich umzudrehen: das ist ja wahnsinnig erregend, ich bin schon patschnass, das macht mich richtig geil, erzähl mir nicht dass FKK nichts mit Sex zu tun hat. Ich entgegnete nichts und stieg weiter hinter ihr her, oben angekommen dreht sie sich um, spreizte ihre Beine und präsentierte mir ihre geöffneten Schamlippen. Siehste, sagte sie, du hast auch einen Steifen, macht dich also auch an. Was sollte ich da erwidern, ich stand vor ihr und konnte meinen Blick nicht von dieser herrlichen Muschi lassen, an der sie gerade herum spielte. Sie kam einen Schritt auf mich zu, kniete sich hin und nahm meinen Penis in den Mund, ihre Zunge spielte um meine Eichel, umkreiste sie langsam, während sie mit den Fingern meinen Schaft massierte. Meine unbeabsichtigte Geilheit wuchs und wuchs, nackt mitten im Wald auf einem Weg stehen und so eine Behandlung erfahren, das machte mich total scharf.

Ich schaute auf Gabi runter und genoss minutenlang was sie mit mir machte. Dann stand sie auf und stöhnte mir ins Ohr: fick mich, los fick mich. Sie drehte sich um und bückte sich, ich schob meinen Steifen zwischen ihren triefnassen dicken Schamlippen und ein wohliger Schauer überkam mich. Mit langsamen Bewegungen liess ich ihn gleiten und beobachtete wie ihr ganzer Körper erbebte. Ich massierte ihre Pobacken und streifte dabei mit den Fingern immer wieder über ihren Hintereingang, sie protestierte nicht wie sonst dagegen, dieser Bereich war sonst selbst bei ihren Exzessen tabu. Mich reizte es schon lange ihre Analgegend näher zu erkunden, also schob ich ihr einen Finger ganz langsam immer tiefer rein. Ein Aufstöhnen bestätigte, dass es für sie in Ordnung war, was ich gerade machte. Auf einmal langte sie nach hinten, packte meinen Penis, zog ihn heraus und plazierte ihn direkt an ihrem Hintereingang. Mach, los mach schon...keuchte sie, ich wusste gar wie mir geschah, das hatte sie bis jetzt strikt abgelehnt.

Langsam und mit leichtem Druck drang ich in sie ein. Da alles triefnass war ging es auch ganz leicht. Ich spürte deutlich den Schließmuskel an meiner Eichel und ein völlig neues Gefühl durchströmte mich, endlich am Ziel meiner Begierde. Lange gewollt doch nie erreicht, jetzt war es endlich soweit. Mit zwei Fingern massierte ich gleichzeitig ihren Kitzler, liess ihn durch die Finger gleiten, streichelte sie zwischen ihren kleinen Schamlippen und stiess mit sanften Bewegungen immer tiefer. Ich schloss genüsslich die Augen und spürte immer wieder das leichte Arbeiten ihres Schliessmuskels.

Als ich die Augen wieder mal öffnete gewahrte ich in wenigen Metern Entfernung links von uns schemenhaft zwei Personen. Ein Schreck durchzuckte mich, aber als ich meinen Blick in die Richtung wendete, war es beruhigend und erregend zugleich. Ein Paar stand nur wenige Meter entfernt und sah uns zu. Ich hatte nicht bemerkt, wie sie sich genähert hatten. Der Mann hatte die Hose herunter gelassen und die Frau war beschäftigt seinen Penis zu massieren, sie selber hatte eine Hand in ihrer Hose versenkt. Ihre Bewegungen waren sehr eindeutig und ihr Blick sagte nur: macht doch weiter. Meine Geilheit wuchs noch mehr und ich machte weiter, Gabi hatte von den beiden noch gar nichts bemerkt. Nach kurzer Zeit ergoss ich mich in sie und unter heftigen Zuckungen erreichte sie auch kurz danach ihren Höhepunkt. Begleitet von ihrem lauten Keuchen wurde ich von ihrem Lustsaft überschüttet, alles triefte und eine gigantische Mischung aus diversen Säften lief mir die Beine herunter.

Es dauerte einige Momente, bis wir wieder alle Sinne zusammen hatten, unsere Beine zitterten noch vor Anstrengung und Erregung und wir ließen langsam wieder voneinander ab. Erst da sah Gabi das Pärchen, das uns beobachtet hatte und wurde puterrot. Der Mann hatte eine Überschwemmung auf seiner Hose, die Frau wand sich noch unter Zuckungen und sah uns aus lusterfüllten Augen an. Ein tiefer Seufzer markierte das Ende ihres Orgasmus, mit einiger Mühe brachte sie ein Lächeln zustande, während der Mann seine Hose wieder hoch zog. Er grinste zu uns herüber und sagte: wir wollten euch nicht stören, uns hats gefallen euch zuzusehen. Es war eine komische Situation, wir beide standen nackt im Wald vor zwei Fremden, die uns gerade beim Sex beobachtet hatten. Gabi sagte nichts, man konnte sehen dass ihr die Situation ziemlich peinlich war. Wir grinsten uns an, wünschten uns gegenseitig noch einen schönen Tag, dann nahm ich Gabi an der Hand und wir begannen unseren Rückweg.

Wir haben auf dem Rückweg nicht gesprochen, jeder hing seinen eigenen Gedanken nach und ich merkte auch dass Gabi nur so schnell wie möglich zurück wollte, ihre Erregung war vorbei und ihrer Schamhaftigkeit gewichen. Kurz vor Ende des Waldes begegneten uns zwei (bekleidete) Spaziergänger, aus ihren Blicken war eindeutig zu erkennen, dass man uns ganz genau ansah was wir gerade gemacht hatten. Mit einem leichten Schmunzeln gingen sie an uns vorbei. An unserem Platz angekommen mussten wir erst mal die Überreste unserer Geilheit von unseren Körpern entfernen, wir sahen beide ziemlich mitgenommen aus. Wir haben nie über dieses Sexerlebnis gesprochen, für Gabi war das ein peinliches Tabuthema und wir sind auch nie wieder zusammen zum See gefahren.


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