Eine Männerhand umfasste sanft aber dennoch nachdrücklich mein rechtes Handgelenk. Zuerst dachte ich es sei eine unbeabsichtigte Bewegung, aber als er meine Hand nicht los ließ, ahnte ich, dass der Unbekannte irgendetwas mit mir vorhatte. Er stand genau hinter mir, so dass ich sein Gesicht nicht erkennen konnte. Ich wollte mir die Hand anschauen, vielleicht kam sie mir bekannt vor, doch er schien meine Gedanken geahnt zu haben und legte einen leichten Sommermantel über unsere beiden Unterarme. "Nicht runterwerfen", befahl er mir mit einem eindringlichen Flüstern und verstärkte dabei den Druck seiner Hand. Immer noch hatte ich keine Ahnung was er vorhatte und wartete gespannt darauf, was er als nächstes tun würde.
Sie war auf einmal nervös geworden meine eine Hauptdarstellerin. Anscheinend wollte sie die Bühne während der Aufführung verlassen. Ach ja, natürlich, ihr Arbeitskollege. Wie nachlässig von mir, ich hatte ihn völlig vergessen. Ein verzeihlicher Fehler, der mir beim nächsten Mal bestimmt nicht noch einmal passieren würde. Ich spürte ihre Angst, dass er sie beobachtet. Ja, sie möchte weglaufen, doch ein etwas stärkerer Druck meiner Hand und ein paar klärende Worte, die ich ihr ins Ohr flüsterte, beruhigten sie wieder. Obgleich ich immer der Wahrheit den Vorzug gebe, musste ich in dieser Situation zu einer kleinen Notlüge greifen. Denn natürlich hatte ihr Bekannter, der neben mir stand, beobachtet, wie wir uns dem Nymphchen, das jetzt die Augen geschlossen hatte und mit leicht geöffneten Mund unsere Streichelbewegungen genoss, näherten. Ob er vielleicht auch Lust hätte mit zu machen, fragte ich mich, als ich die Ausbuchtung in seiner Hose bemerkte. Aber wie konnte ich ihn dazu ermutigen. Ihn anzusprechen verbot mir meine Zurückhaltung und seine Hand zu greifen und ihn auf den rechten Weg zu führen, ich musste etwas schmunzeln bei dieser Formulierung, erschien mir auch nicht das rechte Mittel zu sein. Seine Gedanken schienen jedoch in die gleiche Richtung zu gehen, denn wenig später sah ich, wie er seine Position so veränderte, dass er nun genau hinter der eleganten Lady stand. Ich merkte, wie er meinen Blick suchte. Ein einladendes Lächeln und ein bestätigendes Kopfnicken meinerseits bedeuteten ihm, dass er freie Bahn hatte. Es war ein Genuss ihm dabei zuzuschauen, wie er zunächst einfach nur die Pobacken, der ihm bekannten Dame umfasste, so als wolle er sie darauf vorbereiten, dass diese Busfahrt noch weitere Freuden für sie bereit hielt. Dann glitten seine Hände abwärts, hoben ihren Rocksaum ein wenig an und dann verschwand seine rechte Hand in den Tiefen ihres Schrittes. Sie zuckte leicht zusammen, doch ebenso wie die schöne Lolita, die jetzt ihr Becken leicht hin und her bewegte, protestierte sie nicht, sondern ließ ihren unbekannten Verehrer gewähren, ja sie unterstützte und erleichterte ihm die Arbeit dadurch, dass sie ihre Füße etwas weiter auseinander stellte. Die Bewegungen seines rechten Unterarms zeigten mir, dass seine Finger schon dabei waren, seiner Bekannten die doch recht eintönige Busfahrt zu verschönern. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Moment jeden meiner Darsteller um seine Rolle beneidete. Wie gerne hätte ich mich auch noch aktiv in das Geschehen eingeschaltet, aber instinktiv spürte ich, dass es die Harmonie gestört hätte und so unterließ ich es.
'Es sei alles in Ordnung, mein Bekannter könne mich nicht sehen', flüsterte er mir ins Ohr und 'ich könne die junge Dame doch jetzt nicht einfach so verlassen', fügte er noch hinzu. Ich beschloss, ihm zu vertrauen. Wobei, das kannst du dir ja vorstellen, Liebste, dieser Entschluss nicht so ganz freiwillig war. Denn sie fühlte sich einfach toll an. Durch meine Streichelbewegungen war sie schön feucht geworden und wie von selbst glitten meine Finger immer tiefer in sie hinein. Ich war gerade im Begriff das erste Mal mit der Kuppe meines Zeigefingers in sie einzudringen, als sich zwei Hände auf meine Pobacken legten. Mein unbekannter Komplice konnte es nicht sein, denn er hatte immer noch locker mein Handgelenk umfasst. War es Dobler? Aber nein, der sollte doch weit weg stehen, hatte er mir gesagt. Und wenn doch, nun umso besser, dann hatten wir uns gegenseitig in der Hand und keiner würde den anderen verpfeifen. Gespannt wartete ich darauf, was als Nächstes geschehen würde. Er musste doch fühlen, dass ich keinen Slip trug. Und richtig, er hob meinen Rock leicht an und dann fühlte ich, wie eine Hand sich zwischen meinen Schenkeln zielstrebig nach oben bewegte. Nun Streicheln war bei mir nicht mehr erforderlich, denn wie du dir bestimmt vorstellen kannst, Paola, war ich durch das, was sich bis jetzt ereignete schon selber ganz nass geworden. Aber nein, er drang nicht sofort in mich ein, sondern streichelte mich zuerst ganz sachte und zart. Ich genoss es und schloss genießerisch die Augen, gab mich seinen Berührungen hin, öffnete mich ihm, ohne dabei jedoch mein schönes Gegenüber zu vergessen, die ich jetzt ganz sachte mit Ring- und Zeigefinger fickte. Auch mein Gönner wollte mich jetzt näher kennen lernen und ich spürte wie seine Finger, zunächst mehr zufällig, dann immer gezielter, in mir vordrangen, bis ich sie schließlich in mir spürte. Er blieb zunächst völlig passiv, nur wenn der Bus über ein Schlagloch fuhr, spürte ich einen kleinen Stoß. Doch dann begann er langsam seine Finger zu bewegen.
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geile geschichte...