Selbstgemacht


Schambereich

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12.03.2009
Schamsituation

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Langsam bogen sie in den schmalen Weg zum Freibad ein. Stella schwitzte und hätte sich am liebsten ihre Bluse jetzt schon ausgezogen, aber es war vie erotischer, wenn er sie daraus befreite. Er, das war ihr noch ziemlich neuer Lover. Sie hatte ihn vor zwei Wochen in einer Bar beim Tanzen kennen gelernt und von dem Abend an hatten sie ein Verhältnis miteinander. Er war nicht gerade groß, aber kräftig und von Kopf bis Fuß durchtrainiert. Seine schlanken Finger machten sie verrückt bei jeder Berührung. Seine Lippen konnten küssen, dass sie fast den Verstand verlor. Sein Körper war von genau der richtigen Beschaffenheit und sie hatte das Gefühl, noch nie hätte ein Mann so intensiv von ihr Besitz genommen. Dass er verheiratet war und in dieser Ehe auch nicht gerade unglücklich zu sein schien, störte sie nicht sonderlich. Stella wollte sich noch nicht fest an einen Mann binden. Sie wollte studieren und ihr Leben genießen. Möglichst viele Männer kennen lernen und sich ausprobieren. Möglichst oft. Und so war diese Affäre ganz nach ihrem Geschmack. Peter hatte von Anfang an klargestellt, dass er bei ihr nur den körperliche Aspekt suchte und keineswegs vorhatte, sich von seiner Frau zu trennen. So waren sie sich einig und konnten sich ganz und gar einander hingeben. Da Peter ziemlich bekannt in der Stadt war und bei seinen Abenteuern auf keinen Fall erwischt werden wollte, mussten sie manchmal etwas improvisieren. Stella wohnte in einer Studenten- WG mit zwei anderen Frauen, in die sie ihn nicht mitnehmen konnte. So mietete Peter oft spontan ein Hotel für ein paar Stunden, wo sie sich ungestört treffen konnten. Heute hatte er sie unbedingt in seiner Mittagspause sehen wollen, weil er so viel Lust auf sie hatte, dass er kaum noch denken konnte , wie er sich am Telefon ausgedrückt hatte. Auf die Schnelle war ihnen nur das Auto eingefallen und da Peter der Meinung war, sein Wagen würde, wenn er irgendwo allein stehen würde, viel eher auffallen als in einer Menge von vielen anderen, fuhr er mit ihr auf den wirklich riesigen und fast hoffnungslos überfüllten Parkplatz am Freibad. Sie hatten Glück und fanden einen Platz im Schatten, was bei den Temperaturen nur von Vorteil war. Peter parkte geschickt in die enge Lücke ein und sah sich um. Perfekt! ,murmelte er. Der Platz war wirklich gut gewählt. Fast am Ende des Platzes. Auf der einen Seite war nur noch Buschwerk, links stand ein großer Van, der die Sicht auf die beiden fast völlig versperrte.

Peter warf einen raschen Blick auf die Uhr. In einer Stunde hatte er einen Termin, zu dem er pünktlich sein musste. Eigentlich Wahnsinn, was ich hier mache, dachte er einen Moment lang, aber das ist es wert. Seine Blicke glitten über die Frau neben ihm. Du siehst verdammt sexy aus! Hast du auch wirklich Lust auf mich? Stella öffnete langsam und sehr verführerisch die Knöpfe ihrer Bluse. Darunter trug sie wie meist keinen BH. Sie konnte es sich leisten. Ihre Brüste waren prall und fest mit zwei roten, runden verlockenden Nippeln drauf. Sie lehnte sich zurück und schob ihren heißen Busen damit automatisch vor. Fass dich an, murmelte Peter leise. Das mochte er am meisten, wenn sich eine Frau vor seinen Augen sexy und wollüstig berührte?. Seine eigene tat ihm diesen Gefallen nie. Aber Stella hatte von Anfang an Gefallen an dem Spiel gefunden. In ihr steckte eine freie Ader, die sie noch nicht ganz ergründet hatte, aber die sie schon unbewusst länger spürte. Dass ihr ein Mann auf die Finger sah, das verschaffte ihr einen ungeheuren Kick. Als Peter sie in einem Hotel das erste Mal darum gebeten hatte, brauchte sie nicht lange um darüber nachzudenken. Sie genoss seine Blicke und fühlte eine gewisse Macht. Meistens mischte Peter sich kurz vor dem Ende dieses Spiels ein und war dann natürlich wirklich heiß. Er fasste sie nie wirklich ausgiebig an. Er beobachtete sie, aber so richtig streicheln und verwöhnen, das tat er selten. Sie würde ihn irgendwann mal danach fragen, aber im Moment machten ihr die Spielchen, die sie miteinander spielten, noch genug Spaß. Fass dich an..., wiederholte Peter etwas ungeduldiger. Die Zeit saß ihm im Nacken und die Lust in ihm. Ich will sehen, wie du dich heiß machst. Nimm deine sexy Nippel in die Hand. Stella dehnte sich unter seinem Blick und streichelte die dunkelroten Nippel, die sich verlangend und erwartungsvoll aufrichteten. Langsam knetete sie ihre Brüste. Langsam umkreisten die Finger die Konturen ihrer prallen Oberweite. Die Bluse fiel rechts und links zur Seite und die Brüste lagen nun. Weiter. Hast du dich rasiert für mich? Stella zog ihren Rock hoch. Peter fing an zu schwitzen. Der Anblick dieser fast nackten Frau trieb ihm den Schweiß auf die Stirn. Gefällt es dir? Stella lächelte ihn provozierend an. Zeig mir alles... Sie hatte etwas besonders Verlockendes, übte eine besondere Anziehungskraft auf ihn aus. Und Stellas Art sich zu verwöhnen war wirklich einzigartig. Er hätte ihr stundenlang dabei zusehen können.

Stella rutschte etwas zurück in ihrem Sitz und stellte die Beine auf das Armaturenbrett. Geschickt glitten die zarten Finger über ihren sexy Körper! Sie hatte die Augen geschlossen. Mit der feuchten Zunge fuhr sie sich immer wieder über die vollen Lippen. Zwischendurch küsste er sie leidenschaftlich. Stella kam in Fahrt. Abwechselnd zog sie an ihren Brüsten. Peter musste seine Hose öffnen. Im gleichen Rhythmus wie Stella berührte er sich nun auch. Seine Geliebte öffnete die Augen und sah ihm gern zu. Sie mochten es sich gegenseitig zu beobachten. Stella sagte: Ich will es sehen ...Ihre Worte spornten ihn an. Seine Bewegungen wurden schneller. Stellas Atem ging jetzt heftiger. Sie bäumte sich auf. Peter küsste ihre Brüste. Es war soweit. Fast bedauerte er es dass es so schnell ging. Aber er war seit Stunden heiß auf seine Geliebte. Stella sah ihm zu und lächelte zufrieden. Willst du mir zusehen? Peter nickte heftig. Ja, zeig es mir! Stella hatte den Kopf in den Nacken geworfen und setzte zum Finale an. Ihre großen Brüste bebten. Der Oberkörper rutschte unruhig auf dem engen Autositz hin und her. Da sah Peter aus den Augenwinkeln eine Bewegung. Er bemühte sich zu erkennen, was er da bemerkt hatte, ohne den Kopf zu drehen. Im Auto gegenüber saßen zwei jüngere Männer, die regungslos verharrten und auf Stella starrten. Peter fühlte sich peinlich ertappt und genoss es zugleich, dass Fremde sie beobachteten. Anstatt den Wagen zu starten und loszufahren, spornte er Stella an. Sie brach aus wie Lava aus einem Vulkan ? Peter setzte seine Sonnenbrille auf als Stella etwas ruhiger wurde. Die Uhr im Armaturenbrett zeigte ihm, er würde zu spät kommen. Na wenn schon...

Zügig fuhr er aus der Parklücke. Die Jungs duckten sich, als er an ihnen vorbeifuhr. Stella zog die Bluse über ihrer Brust. Sie hielt die Augen geschlossen. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen. Er würde ihr nicht sagen, dass sie beobachtet worden waren. Erst mal noch nicht. So wie er sie einschätzte, würde sie irgendwann von selbst auf die Idee kommen, dort ein erotisches Spielchen zu spielen, wo sie auch bestimmt dabei gesehen werden konnten ?


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