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Schambereich

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17.01.2009
Schamsituation

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Wir haben uns im Hotel verabredet. Wir haben uns schon ab und zu getroffen und etwas besser kennengelernt. Du kommst direkt zum Zimmer. Da es warm ist bist Du nur mit einer Bluse, einer den Po und den Schoß komplett freilassenden Strumpfhose, einem kurzen Rock und Pumps bekleidet.

 

Als Du das Zimmer erreichst siehst Du das die Zimmertür nur angelehnt ist. Etwas verdutzt öffnest Du die Tür und rufst meinen Namen. Keine Antwort. Du gehst etwas in das Zimmer herein und suchst den Lichtschalter. Es ist sehr dunkel. Plötzlich spürst Du einen Luftzug und die Tür geht zu. Jetzt ist gar nichts mehr zu sehen. Aber Du merkst sofort, daß nur ich sonst im Raum bin und verspürst keine Angst. Nur reine Neugierde. Was jetzt wohl kommt?

 

Du bemerkst, daß ich hinter Dir stehe. Und wieder ein leichter Luftzug. Ich lege ein Tuch über Deine Augen und verbinde sie Dir. Jetzt ist alles pechkohlrabenschwarz. Außerdem stecke ich Dir noch Watte in die Ohren. Damit Du auch nichts hören kannst. Sondern Dich nur auf das konzentrierst was jetzt kommt.

 

Ich nehme Dich von hinten in die Arme und streichele Dich. Gebe Dir kleine Küsse in den Nacken. Du spürst, daß ich nackt bin. Mein steifer Penis ist deutlich durch den Stoff Deines Rocks zu spüren. Du willst nach hinten fassen, ihn in die Hand nehmen. Doch schnell gehe ich ein wenig zurück und sage Dir das Du jetzt erst einmal zur Passivität verdammt bist.

 

Ich stelle mich vor Dich hin. Da Du jetzt die Augen verbunden hast habe ich die Vorhänge wieder geöffnet. Und kann mich jetzt ganz auf Dich konzentrieren. Langsam öffne ich Dir die Knöpfe der Bluse. Zuerst wird der Ansatz der Brüste sichtbar. Ich beuge mich nach vorne und küsse die nackte Haut zwischen Hals und Brustansatz. Langsam merkst Du, wie die Lust in Dir heraufsteigt. Wie sich die Brustwarzen aufrichten. Und auch, wie Dein Schoß vor aufsteigender Lust anschwillt und feucht wird. Ich öffne weitere Knöpfe. Nehme jetzt die Brustwarzen in den Mund. Umspiele sie mit der Zunge. Hinterlasse mit meiner Zunge einen feuchten Pfad zwischen den Brüsten wenn ich mit Küssen von einer zur anderen gehe.

 

Ich ziehe deine Bluse auseinander, ziehe sie aus dem Rock, beuge mich runter, berühre weiter mit den Lippen deine Brüste. Sauge an ihnen. Deine Brustwarzen sind vor lauter Lust ganz steif. Ich ziehe Dir die Bluse aus und lasse sie auf den Boden fallen. Streichele Deine nackte Haut. Lasse meine Finger an Deinem Rücken herauf- und heruntergleiten. Streichele auch Deine Brüste. Ein erstes Stöhnen der Lust kommt aus Deiner Kehle. Du willst mehr. Willst mich berühren. Doch unvermittelt höre ich auf. Nehme Dich an der Hand und führe Dich zum Bett.

 

Hier bedeute ich Dir das Du dich auf den Bauch legst. Etwas verwundert tust Du es. Ich nehme erst den einen, dann den anderen Arm und fessele Dich sanft aber bestimmt mit Tüchern ans Bett. Jetzt bist Du mir vollkommen ausgeliefert.

 

Ich lasse meine Hände an deinem nackten Rücken herabgleiten. Berühre deinen Po, knete ihn ganz leicht unter dem Rock. Hebe deinen Rock hoch. Und berühre jetzt deinen nackten Po, streichele ihn, liebkose ihn mit meinen Händen. Kann, während ich Deinen Po knete, etwas das Spiel Deines frisch rasierten Schoßes beobachten. Kann sehen, daß Deine Schamlippen immer mehr anschwellen und auch, daß du vor Lust ganz feucht bist.

 

Ich öffne den Rock und ziehe ihn dir aus. Bedeute Dir, etwas das Becken anzuheben und ziehe Dir auch noch die Strumpfhose mit den Schuhen aus. Jetzt bist Du ganz nackt. Mein Penis berührt die nackte Haut Deiner Oberschenkel. Du zuckst vor Lust zusammen, willst mehr, stöhnst vor Lust laut auf. Die ganze Zeit streichele ich Dich weiter, knete deinen Po, ziehe die Pobacken etwas auseinander. Liebkose dich am ganzen Körper. Meine Hände wandern nach vorne zu Deinem Schoß. Berühren ihn zärtlich. Ich lasse meinen Mittelfinger sanft über Deinen Spalt gleiten, berühre wie zufällig Deine Klit. Du stöhnst auf, bist nur noch Lust. Und willst nur, daß das alles bloß nie mehr aufhört.

 

Aber ich will mehr. Du spürst, daß ich Dich weiter zärtlich streichele. Doch jetzt geht es erst richtig los. Ich fange an, Deine Füße zu massieren. Nehme dabei jeden Zeh, die Fußsohlen, die Ballen und die Fersen und knete sie ganz vorsichtig aber bestimmt. Wonneschauer jagen durch Deinen Körper. Langsam gehe ich dann weiter hoch und massiere deine Waden, gehe wieder zurück zu den Füßen. Und mit der Zeit arbeite ich mich immer höher. Massiere deine Oberschenkel, streiche über die Seiten außen und innen. Mittlerweile bist Du so heiß das Du an den Fesseln zerrst und mich bittest, dich los zu machen. Aber ich mache einfach nur weiter. Ich will, daß Du um Gnade und den Orgasmus bettelst.

 

Dein Schoß, den ich sehr genau sehen kann, ist geschwollen und wird immer nasser. Erst wird Dein Po massiert. Dabei wird auch Dein Schoß mit einbezogen. Ich berühre ihn aber (noch) nicht direkt. Du stöhnst immer mehr vor Lust und verfluchst mich, das ich Dich gefesselt habe. Aber erst muß ich noch Deinen Rücken, vom Poansatz über die Wirbelsäule bis zu den Schultern massieren. Dabei streift mein steifer Penis wie zufällig immer wieder über Deinen Po. Und ab und zu streift er auch mal Deinen Schoß.

 

Dann noch die Arme massieren. Und jetzt kommt der Sadist in mir zum Vorschein. Ich gehe nämlich den ganzen Weg wieder zurück. Nur massiere ich dich diesmal nicht. Es sind alles kleine Küsse, die Deine Haut streicheln. Im Nacken verweile ich das erste mal ein wenig länger. Du bist mittlerweile ganz Lust. Du stöhnst vor Lust und willst mich endlich spüren. Während ich Dir den Rücken abwärts küsse greife ich jedoch erst noch mit meinen Händen um dich herum und massiere Deine Brüste. Das ist fast zuviel. Ich küsse Deinen Po, gehe immer weiter abwärts mit meinen Küssen bis zu Deinen Füßen. Und die ganze Zeit erfüllt Dein wohliges und lustvolles Stöhnen den Raum.

 

Dann öffne ich einzeln die Fesseln, drehe Dich auf den Bauch und fessele Dich aber gleich wieder. Fahre mit meiner Zunge langsam über Deine Brüste. Liebkose diese zärtlich. Nehme sie wieder in den Mund, lasse meine Zunge über die Brustwarzen spielen. Gehe weiter herunter. Lecke Deinen Bauchnabel. Deinen Bauch.

 

Erst jetzt habe ich Mitleid mit dir. Gehe mit meinen Küssen weiter den Bauch herunter und komme zu Deinem frisch rasierten Schoß. Sofort zuckst Du zusammen. Schreist auf. Ich lasse meine Zunge in langen Zügen über Deinen Schoß gleiten, ziehe die Schamlippen mit meinen Fingern etwas auseinander. Fahre mit meiner Zunge durch den jetzt ganz offenen, geschwollenen und nassen Spalt. Und berühre Deine Klit mit meiner rauhen Zunge. Das bringt Dir sofort einen ersten Orgasmus, durch den du ein wenig deiner aufgestauten Lust loswerden und herausschreien kannst. Der Saft Deiner Lust schießt aus Deinem Schoß. Und jeden Tropfen fange ich mit meiner Zunge auf. Lasse sie über Deine zuckende Klit gleiten. Und das ist fast zu viel. Es ist alles so empfindlich, daß schon die kleinste Berührung fast Deinen Verstand kostet.

 

Trotzdem will ich die Situation weidlich ausnutzen. Ich WILL Dich um den Verstand bringen. WILL, daß Du nichts anderes mehr fühlst als Deine grenzenlose Lust. Der Anblick Deines vor Lust geschwollenen, nassen, rasierten Schoßes. Die Lust, die ich empfinde, wenn ich Dich so sehe, spüre und höre.

 

Doch jetzt ist es so weit, daß Du bei jeder Berührung vor Lust um Dich trittst. Deinen Körper in konvulsischen Zuckungen hin und her wirfst. Also muß ich Dir auch noch die Beine fesseln. Erst nehme ich das eine Bein und fessele es mit einem Schal an einen Bettfuß. Dann das andere Bein. Weit gespreizt liegst Du jetzt vor mir. Aus Deinem Schoß kommt mittlerweile ein kaum versiegen wollender Strom Deines Safts. Ich kann ganz deutlich Deine inneren Schamlippen, die, jetzt vor Lust dunkelrot angeschwollenen, äußeren Schamlippen und an der Spitze dieses vollendeten Kunstwerks die steil aufgerichtete, wie eine Trutzburg sich von dem sie umgebenden Schoß abhebende Klit.

 

Ich berühre mit meinen Händen Deinen Schoß. Sofort willst Du dich von Deinen Fesseln befreien. Flehst um Gnade. Bittest mich, Dich zu nehmen, in Dich einzudringen. Dich auszufüllen. Willst meinen steil aufgerichteten Penis in Dir spüren. Willst, daß ich Dich ausfülle. Zustoße. Dir so weitere Orgasmen schenke. Aber erst will ich, daß Deine Ekstase vollkommen wird.

 

Deshalb lege ich jetzt meine Hände wie Flügel auswärts gespreizt auf Deinen Schoß. Und beginne, mit meinen Daumen die Schamlippen in der Nähe Deiner Klit zu massieren. Sofort stöhnst Du wieder auf. Schreist vor Lust. Flehst mich an. Doch ich mache weiter. Massiere Deinen Schoß mit kreisende Bewegungen. Kann sehen, wie Deine Lustgrotte weiter und enger wird. Immer im Wechsel. Und wie immer mehr Saft aus Dir herauskommt. Ich streiche mit den Daumen über die Innenseiten der Schamlippen. Diese fühlen sich so unendlich weich an. Und dann lasse ich meine Finger in Dich hinein tauchen. Erst nur den einen Daumen. Dann den anderen. Führe sie ganz in Dich hinein. Dein Schoß umfängt mich mit seiner Hitze. Naß. Geschwollen. Heiß. Ich lasse meine Finger in Dir spielen. Ziehe Deinen Schoß etwas auseinander. Kann ganz in Dich hinein sehen. Und jetzt kommen Urlaute aus Deiner Kehle. Jetzt habe ich Dich fast da, wo ich Dich haben wollte. Beuge mich herab. Und gebe Dir einen Kuß direkt auf Deine hoch aufgerichtete Klit. Lasse meine rauhe Zunge über Deinen Schoß gleiten. Und massiere gleichzeitig mit meinen Daumen das innere Deines Schoßes. Deine Klit zuckt, Du bekommst einen Orgasmus nach dem anderen. Mit meiner Zunge kann ich deutlich die Zuckungen Deiner Klit spüren. Wie sie vor Lust bebt. Und es nimmt kein Ende. Jetzt habe ich auch Mitleid mit Dir und erhöre Dein Flehen. Erst nehme ich Dir die Augenbinde ab. Nach einem kurzen Blinzeln siehst Du mir direkt in die Augen. Ich sehe nur noch schönen Wahnsinn, Lust und Ekstase. Ich nehme Dir auch die Ohrenstöpsel heraus. Denn Du sollst jetzt auch meine Lust nicht nur spüren und sehen. Sondern auch hören.

 

Ich knie jetzt vor Deinem Schoß. Deine Oberschenkel liegen auf meinen Schenkeln. Und mein steil aufgerichteter Penis berührt Deinen Schoß. Reibt sich an Deiner Klit. Auch ich kann jetzt kaum noch mehr an mich halten. Reibe mich noch ein-, zweimal an Deiner Klit und dringe dann mit einem lauten Stöhnen von uns beiden in Dich ein. Was für ein Anblick. Mein glatt rasierter Penis in Deinem glatt rasierten Schoß. Das Gefühl, von Deiner Hitze und Nässe umschlossen zu werden. Zu spüren, wie Deine Schamlippen mich umschließen. Dein Schoß mich regelrecht in sich aufsaugt. Erst bewege ich mich langsam und sanft in Dir, dann immer schneller und härter. Ziehe meinen Penis fast ganz aus Dir heraus. Bis nur noch die Spitze in Dir ist. Und stoße dann wieder mit der ganzen Länge zu. Treibe meinen Penis bis zum Anschlag in Dich. Dabei kann ich sogar Deinen Muttermund spüren. Kann spüren, wie er auch meinen Penis am liebsten in sich aufsaugen will.

 

Um Dir jetzt auch mehr Bewegungsfreiheit zu gönnen, beuge ich mich nach hinten zu den Seiten und öffne Deine Fußfesseln. Um mich noch intensiver in Dir zu spüren ziehst Du deine Beine an. Und siehst auch an Dir herab. Willst auch die Stelle beobachten, durch die wir verbunden sind. Willst auch sehen, wie mein Penis in Deinem Schoß verschwindet.

 

Ich beuge mich nun vor. Küsse Dich. Du öffnest sofort den Mund. Deine Zunge fährt in meinen Mund. Unsere Zungen umspielen sich. Unsere Lippen pressen sich aufeinander. Jetzt sind wir an zwei Stellen miteinander verbunden. Und dann begehe ich den größten Fehler meines Lebens: Ich öffne Dir die Armfesseln! Erst tut sich nicht viel. Doch dann merkst Du, daß Du nicht mehr gefesselt bist. Wirfst Deine Arme um mich. Drückst mich an Dich. Und drehst Dich um. So das ich jetzt unten liege. Und Deine Augen zeigen mir, daß nun die Stunde der Rache gekommen ist. Boshaftigkeit-))) und pure Lust paaren sich in Deinem Blick. Bevor ich überhaupt weiß wie mir geschieht fesselst Du mich mit den Armen ans Bett. Und sagst mir, ich könne mich jetzt auf die süßeste, boshafteste und schönste Rache der Welt gefaßt machen.

 

Zuerst bewegst Du deinen Schoß noch ein wenig. Da ich noch in Dir bin kann ich den Augenblick noch vollkommen genießen. Doch dann hebst Du deine Hüften. Mit einem Seufzer der Enttäuschung läßt Du meinen steil aufgerichteten Penis aus Dir heraus gleiten. Doch Du willst jetzt was anderes. Meinen Penis willst Du erst später wieder in Dir spüren. Wenn Du kurz davor bist, mit mir fertig zu sein.

 

Und dann fängt die Folter an. Zuerst beugst Du dich vor und küßt meine Brust. Bewegst Dich auch zu den Brustwarzen. Nimmst diese in den Mund. Umspielst sie mit Deiner Zunge. Und küßt mich dann weiter immer weiter auf dem Weg zu meinem Penis. Doch Du küßt ihn erst einmal nicht. Sondern küßt den rasierten, empfindlichen Bereich rund um die Wurzel. Dabei umspielen Deine Haare die ganze Zeit meinen steil aufgerichteten Penis. Er berührt Deine Wangen. Zuckt vor Lust. Doch Du hast auch kein Mitleid mit mir. Genauso wie vorher ich.

 

Du siehst mir tief in die Augen. Hebst Deinen Schoß. Drehst Dich mit Deinem Körper so zu mir, daß Dein Schoß ganz kurz vor meinen Lippen ist. Ich will Dich küssen. Doch Du ziehst Dich erst einmal Zurück. Nur die ab und zu aus Dir herausfallenden Tropfen Deines Safts sind mir erst einmal gegönnt.

 

Mit einem letzten Blick in meine Augen beugst Du dich nach vorne. jetzt kann ich wieder ganz deutlich Deinen Schoß sehen. Das Spiel Deiner Schamlippen. Und dann spüre ich, wie sich Dein Mund über meinen Penis schiebt, wie Du ihn in den Mund nimmst und mit Deiner Zunge umspielst. Wie Du ihn fast ganz wieder entläßt und nur die Eichel in Deinem Mund behältst. Du läßt ihn ganz aus Deinem Mund. Gehst mit Deiner rauhen Zunge von der Spitze bis zum Schaft. Umspielst ihn. Legst ihn an meinem Bauch an und ziehst einen feuchten Strich von der Eichel bis hinunter zu den Hoden. Diese nimmst Du auch in den Mund. Spielst mit Deiner Zunge mit beiden Hoden. Gehst wieder zurück. Nimmst ihn wieder komplett in den Mund. Bis zum Schaft. Und spürst, daß ich kurz vor dem Orgasmus bin. Da Du mich aber in Deinem Schoß und heute nicht in Deinem Mund zum Orgasmus kommen lassen willst, drehst Du dich blitzschnell um, setzt Dich auf meinen Penis und nimmst ihn ganz in Deinem heißen, nassen und vor Lust unglaublich angeschwollenen Schoß auf. Da können wir uns auch beide nicht mehr halten. Ich komme schon nach den ersten paar Zügen Deines auf und ab rasenden Schoßes. Ich explodiere in Dir. Mein Samen schießt aus mir heraus in Dich hinein. Und auch Du kannst nicht mehr an Dich halten. Zusammen kommen wir zu einem unglaublich tollen. nie enden wollenden Orgasmus. Erst nach einiger Zeit können wir wieder unsere Umgebung wahrnehmen. Du öffnest meine Fesseln, ich nehme Dich in den Arm und dann küssen wir uns erst einmal lange und ohne Hetze. Nur noch den anderen in Ruhe spüren. Und die vorhergehenden Stunden langsam und schön ausklingen lassen.


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