Prüde Teil 1


Schambereich

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03.01.2009
Schamsituation

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Warum sind wir eigentlich alle so furchtbar prüde? Sonjas Frage traf die anderen drei Frauen sehr unvorbereitet. Es war eine lustige Sylvesterparty gewesen, die die vier Freundinnen in Anjas Appartement gefeiert hatten. Sie hatten Sekt getrunken, dann das Feuerwerk über der Stadt auf dem Balkon betrachtet und waren schließlich wieder ins Wohnzimmer zurück gegangen. Dort waren sie irgendwie auf Männer und ihre Probleme mit dem anderen Geschlecht gekommen.

Die vier Frauen zwischen 26 und 35 waren nämlich alle Singles in der Großstadt und haderten sehr mit ihrem Schicksal. Sonja, 28, brünett, klein und federleicht mit kleinen, festen Brüsten und Kurzhaarfrisur, Anja, 35, schwarz gefärbte lange Haare, lange Beine, schlanke Figur, Petra, 30, platinblond gefärbte kurze Haare, mollig und Julia, 26, rote Haare feste Figur mit großem Vorbau, hatten sich vor ein paar Jahren bei einem Spanischkurs der VHS kennen gelernt. Seitdem hielten sie regelmäßig Frauenabende ab und fuhren auch gemeinsam in den Urlaub.

Dieses Jahr wollten sie gemeinsam Sylvester feiern, hatten Champagner gekauft und es sich bei Anja im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht.

Doch nun, nach der plötzlichen Frage von Sonja war es totenstill in dem Raum. Betreten sahen die anderen drei zu Boden.

Ich mein, begann Sonja wieder, wir unterhalten uns, wenn wir unter uns sind, wie vorhin gerade über die Größe und Länge von Männerschwänzen und was wir mit wem anstellen würden, aber wenn es dann Ernst wird, dann würden wir es doch noch nicht mal fertig bringen, uns nackt auszuziehen. Darum meine ich, dass wir furchtbar prüde sind!

Die Sylvesternacht war schon sehr fortgeschritten und der Alkohol, den sie getrunken hatten, war auch nicht wenig gewesen, so dass die drei anderen erst einmal ihre Gedanken sammeln mussten.

Anja war die erste, die sich wieder gefangen hatte. Na ja, es ist schon ein Unterschied, ob man nur über etwas redet, oder ob man es gleich tut. Ich für meinen Teil würde schon gern mehr von mir zeigen, wenn das in unserer Gesellschaft nur nicht so sehr verpönt wäre.

Würdest du dich jetzt, vor uns ausziehen? Fragte nun Petra. Warum nicht, wir sind doch unter uns, kam prompt die Antwort, du nicht? Ach ich weiß nicht, ich hab doch nicht die Figur, um als Nacktmodel durchzugehen. Ach was, mischte sich nun Sonja wieder ein, du bist auch auf deine Art schön, du hast tolle runde Kurven und feste Brüste!

Wieder entstand eine kurze Schweigepause.

Dann sah Anja mit funkelnden Augen von einer Freundin zur anderen. Dann fasste sie nach unten und zog ihren Pullover über den Kopf. Jetzt saß sie nur noch mit einem Schwarzen Spitzen – BH und ihren Hosen bekleidet neben den anderen Frauen.

Jetzt sah sie Sonja herausfordernd an: du hast das Thema angefangen, was bist du bereit, uns zu zeigen? Sonja trug ein Schwarzes Cocktailkleid. Sie stand auf, langte hinter sich, öffnete den Reißverschluss des Kleides und ließ es langsam mit erotischen Bewegungen zu Boden gleiten. Nun stand sie in roter Samtunterwäsche und durchsichtiger Strumpfhose vor den anderen. Wer bietet mehr? Fragte sie in die Runde und setzte sich wieder aufs Sofa.

Jetzt sahen beide auf Petra. Diese trug einen weißen Hosenanzug mit schwarzer Bluse. Schnell stand sie auf, legte Jackett und Hose ab und begann, sich die Bluse aufzuknöpfen. Schließlich streifte sie auch diese mit lasziven Bewegungen ab. Nun stand sie ebenfalls nur in einer schwarzen Unterwäsche vor den anderen. Triumphierend sah sie von einer zur anderen, dann fasste sie nach hinten und hakte ihren BH auf. Dieser fiel zu Boden und gab zwei wohlgeformte, feste runde Kugeln frei.

Na Kleine, sagte sie nun in Richtung Julia, was ist mit dir?

Julia trug ein schweres Samtkleid mit großem Ausschnitt. Sie erhob sich nun leicht schwankend. Dann raffte sie das Kleid ein wenig nach oben, griff darunter und zog ihren roten Slip darunter hervor. Die anderen sahen sie mit großen Augen an. Jetzt öffnete sie langsam den Reißverschluss an der Seite des Kleides und zog ihn Millimeter für Millimeter nach unten. Kurz über der Taille stockte sie. Der Stoff fiel auseinander und offenbarte ihre vollen Brüste. Sie trug keinen BH, sondern nur push – up – Schalen, so dass man nun schon einen freien Blick auf ihre Brustwarzen, die erregt nach vorne standen, hatte.

Wieder wanderten ihre Hände an die Seite und sie zog den Reißverschluss ganz auf. Leise raschelnd fiel der schwere Stoff auf den Boden und sie stand splitternackt vor ihren Freundinnen. Ihre Scham war rasiert, so dass nichts ihren Blicken verborgen blieb. Allerdings übertraf ihre Gesichtsfarbe jetzt das Rot ihrer Haare um einiges.

So, jetzt seid ihr wieder dran, stammelte sie und setzte sich wieder.

Wow, jubelten die anderen, das war eine Show.

Anja erhob sich als nächste und zog Hose, Slip, BH und Strümpfe aus, allerdings nicht so elegant wie ihre Vorgängerin. Nun konnten die anderen ihr kurz gestutztes schwarzes Dreieck und ihre kleinen, runden Brüste bewundern.

Sonja und Petra zogen sich nun gleichzeitig ebenfalls vor den anderen aus. Als sie nackt waren, standen sie sich gegenüber und musterten sich. Petra hob die Hand und streichelte sanft über Sonjas kleine Brüste. So kleine süße Busen hätte ich auch gerne, murmelte sie. Jetzt wurde auch Sonja mutiger und betastete Petras Vorbau. Deine sind aber auch nicht ohne, antwortete sie, da hat man wenigstens etwas in der Hand.

Noch eine Weile verglichen die vier Frauen ihre Körper und befummelten sich an unterschiedlichen Stellen. Dann meldete sich wieder Sonja zu Wort: Wir sollten etwas gegen unsere Prüderie tun. Ich hab eine Idee: Wir schließen einen Pakt. Jede von uns kann jeder Anderen kleine Aufgaben stellen, wie sie ihre Schamhaftigkeit überwinden kann. Bis zum nächsten Jahreswechsel gilt, dass jede jederzeit eine Prüfung erfüllen muss, die ihr von einer anderen von uns gestellt wird. Was sagt ihr dazu?

Wieder hatte sie dafür gesorgt, dass eine Stille eintrat. OK, ich bin dabei, sagte Julia nun als Erste. Wir auch, wir auch, stimmten die anderen beiden nun ein.

Und so begann für die vier Frauen das verrückteste und geilste Jahr ihres Lebens.

Fortsetzung folgt.


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