Wochenendausflug 1


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12.12.2008
Exhibitionismus

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Wochenendausflug 1

Wir schenkten uns zu Weihnachten einen Wochenendurlaub in Leipzig, welches wir Ende Januar dort verbrachten. Wir sind ein Paar in den mittleren Jahren, wie so oft gesagt wird.
Meine Frau kümmerte sich darum, dass die Kinder übers Wochenende versorgt wurden und ich bestellte uns ein Zimmer in einem Hotel in zentraler Lage.
Am frühen Freitagabend kamen wir im Hotel an. Wir belegten unser Zimmer, meine Frau verschwand im Bad, machte sich frisch und zog sich um. Wir waren schon in verschiedenen Städten unterwegs, zu unseren Erotikwochenenden, wie wir sie nennen.
Wir verwöhnen uns gegenseitig, bummeln, essen gut, besuchen irgendwelche Veranstaltungen, besuchen die Hotelsauna und natürlich haben wir Sex, wobei wir es genießen, mit unserer Vorfreude zu spielen.
Was meine Frau sich anzog, zumindest unter ihren kurzen Rock und dekolletierter Bluse, konnte ich nur ahnen. Aber  nur, weil ich sah, dass ihre Beine in Netzstrümpfen steckten. Schließlich zog sie ihre Stiefel und den Mantel drüber.
Wir schlenderten durch die Stadt kehrten zum Essen in ein italienisches Restaurant ein, bummelten anschließend weiter. Halbzehn, zehn kamen wir wieder ins Hotel, im Foyer bestellten wir uns noch einen Absacker. Mit uns saßen verschiedene Leute in der Lobby.
Meine Frau saß neben mir in einem Sessel, hatte ihre Beine verschränkt, den Mantel über die eine Lehne gelegt. Ich war einmal mehr von ihren Beinen fasziniert. Ein ganzes Stück von ihrem Oberschenkel war zu sehen. Der kurze Rock wirkte leicht frivol in Kombination mit den Netzstrümpfen und Stiefeln.
Gegenüber meiner Frau saß ein jüngeres Paar, wobei ich merkte, dass der Typ immer wieder auf die Beine meiner Frau sah.
Wir unterhielten uns anfangs über belangloses. Irgendwann musste ich meiner Frau Komplimente wegen ihres Aussehens machen. Sie reagierte erfreut und lächelte mich an, wechselte dabei ihre Beinposition so, dass ich ihr unter den Rock blicken konnte. Deutlich erkennbar sie trug Netzstrümpfe und so was von einem Nichts als Slip, der transparent war.
Im Augenwinkel sah ich, dass dem gegenüber platziertem jungen Mann der Ausblick auch nicht entgangen war. Er schien sich immer weniger auf das Gespräch mit seiner Nachbarin konzentrieren zu können.
Unser Gespräch nahm langsam an Zweideutigkeit zu. Nach unbestimmter Zeit wies ich meine Frau auf den jungen Mann gegenüber hin und erzählte ihr, dass er wohl einen genauso fantastischen Blick wie ich habe. Sie erkundigte sich, ob er ihr auch unter den Rock habe schauen können.
Kurze Zeit später wechselte sie wieder die Beinhaltung, diesmal langsamer, provokativer. Sie sah mich dabei lächelnd an, und sie registrierte genau, wie der junge Typ gegenüber den Ausblick genoss.
Ein Spiel.
Wir flirteten weiter, prosteten uns zu, küssten uns.
Ich dachte an unser Pärchen gegenüber nicht mehr, doch meine Frau schien der junge Mann im Sinn zu bleiben. Sie flüsterte mir zu, dass der ganz schön knackig sei und sie mit dem bestimmt viel Spaß haben könnte. Ich nahm dies als Scherz und meinte, “Nur zu.” Sie rutsche bis an den Rand des Sessels, ihr Rock verschob sich, noch mehr von ihren Beinen war zu sehn. Sie schlug die Beine wieder langsam übereinander, so dass der gegenüber Spaß haben konnte.
Bei dieser Gelegenheit knöpfte sie einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf, ich sah nun, dass sie Netzhemd passend zu den Strümpfen trug. Unser gegenüber bekam keinen tiefen Einblick.
Ich ging zum Tresen und holte noch zwei Getränke, meine Frau folgte mir. Wir wollten schließlich in unserem Zimmer noch einwenig Spaß haben und dazu was trinken.
Im Fahrstuhl in den dritten Stock, knöpfte meine Frau ihre Bluse ganz auf und fragte ganz vielsagend, ob ich mehr sehen wolle. Ich lächelte und nickte, sie griff sich unter den Rock und wollte wohl ihren Minislip ausziehen, doch in dem Moment war der Fahrstuhl am Ziel angekommen.
Wir betraten den Flur, das Licht schien schummrig und wir meinten wir wären allein. Meine Frau entledigte sich ihrer Bluse und zog anschließend ihren Rock aus. Sie ging neben mir, bekleidet mit einem Netzstrapshemd, Netzstrümpfen, einem Minislip, der ihren Hintern sehr betonte und Stiefeln. Wir legten so die zwanzig Meter bis zu unserem Zimmer zurück.





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