Der Wellnesstag 1


Schambereich

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05.02.2008
Exhibitionismus

Bewertungen
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Dies ist eine wahre Geschichte, die ich mit meiner Frau - nennen wir sie mal Marion - erlebt habe. Wir hatten an diesem Tag sehr viel Spaß und ich hoffe, euch gehts beim Lesen genauso.

 

Erstmal zu uns: ich bin 30, knapp 1,90m groß, habe dunkle kurze Haare eine halbwegs sportliche Figur und bin im Intimbereich rasiert

Marion ist 22, ca. 1,75m, hat lange blonde Haare und eine weibliche, sportliche Figur. Sie hat feste, große Brüste (Körbchengröße C) mit normalen Brustwarzen aber großen, dunklen Höfen und einen knackigen - wie ich finde - sehr geilen Arsch. Körperbehaarung hat sie keine.

 

Es war einer dieser verregneten, naßkalten Wintertage im Dezember. Ein Samstag. Wir hatten beide frei und waren erst für abends mit ein paar Freunden für die Disco verabredet. Da wir uns bis dahin eine schöne Zeit machen wollten, beschlossen wir nach kurzem Überlegen in ein nahegelegenes Badeland zu fahren.

Also Tasche packen, frühstücken und schon gings los. Für die Hinfahrt hatten wir uns "ganz normal" angezogen. Die Partyklamotten für abends hatten wir schon eingepackt, damit wir gleich vom Badeland aus zu unseren Freunden fahren konnten. Nach kurzer Zeit kamen wir also beim Schwimmbad an, "checkten ein" und begaben uns zur Umkleidekabine des Saunabreichs, da wir sowohl schwimmen wie auch saunieren wollten und dies von hier aus am bequemsten zu machen ist. Es handelt sich hier um eine Sammelumkleide für beide Geschlechter, von der aus man direkt den Saunabereich erreicht und durch einen Übergang auch den Schwimmbereich, wo natürlich Badebekleidung angesagt ist. Einige der Spinte waren schon belegt, aber in diesem Moment waren wir allein in der Kabine. Da wir als erstes ein paar Runden schwimmen wollten, zogen wir also unsere Badesachen an. Bei mir heißt das "ganz normale" Retro-Badeshorts. Marion dagegen trägt nur noch Minibikinis von Wicked Weasel. Am Strand oder am See meist oben ohne. In Schwimmbäder mit dem passenden Oberteil. In Schwimmbädern war sie bis jetzt immer die einzige, so freizügig gekleidete. Zum einen leider, da ich so einen Bikini auch bei anderen Mädels gern mal sehen würde, zum anderen Gott sei Dank, da so die Aufmerksamkeit der anderen Gäste nur Marion gilt und wir diese Blicke beide sehr genießen. Für diesen Tag hatte sie einen 449 Diamond Lace in Rot ausgesucht. Dieser Stoff hat ein wenig die Struktur wie gehäkelt und dementsprechend auch jede Menge Löcher, durch die man die Haut darunter erahnen kann. So sieht man - je nachdem wie das Licht einfällt - ihre großen Brustwarzen, ein wenig von ihrem rasierten Schamhügel oder, wenn sie die Beine spreizt, auch etwas von ihren süßen Schamlippen durchschimmern. Außerdem ist dies zwar nicht das kleinste Modell von WW, aber doch schon so knapp geschnitten, daß das Höschen erst weit unterhalb der Bauchnabels beginnt und so den oberen Ansatz des Schamhügels frei läßt. Außerdem ist es im Schritt so schmal, daß es Marions fleischige Schamlippen nur schwer bändigen kann und diese schonmal des öfteren seitlich herausrutschen und sich das Höschen in ihrem Spalt verkriecht. Außerdem geht der vordere Teil schon so früh in einen String über, daß das letzte Stück der Schamlippen sowieso nie bedeckt ist, sondern vielmehr von dem Bändchen geteilt oder umrahmt wird.

 

So verließen wir also die Umkleidekabine und passierten den Durchgang zum Schwimmbad. Dort wollten wir als erstes ein paar Bahnen schwimmen um den anstrengenden Teil zu Gunsten der Fitness gleich als erstes hinter uns zu haben. Auf dem Weg zum Schwimmerbecken verrenkten sich etlich Badegäste (nicht nur männliche) den Hals nach meiner Marion. Was wir natürlich in vollen Zügen genossen. Am Becken angekommen suchten wir uns eine frei Bahn aus. Da die Schwimmerbecken immer recht kühl sind, bevorzugen wir meist den Sprung vom Startblock. Dann hat man den unangenehmen Teil des Eintauchens schnell hinter sich. Als erstes stieg Marion auf den Startblock. Stellte sich ganz nach vorn und nahm "professionelle Starthaltung" ein. D.h. die Zehen vorn über die Kante gebogen und ganz weit nach vorn gebeugt, so daß die Hände die Knöchel berühren. Ich stand ein bis zwei Meter hinter ihr und hatte so einen fantastischen Ausblick. In dieser Position und noch dazu auf dem erhöten Startblock reckte sie ihren komplett nackten Hintern geradezu fordernd in die Höhe. Zwischen den Pobacken konnte man den hinteren Ansatz der Schamlippen ganz genau sehen, wie sie vom letzten Ende des Strings seitlich umspannt wurden. Darunter ging der String dann in den vorderen Stoffteil über, der den Rest der Schamlippen bedeckte. In dieser Haltung war er aber so gespannt, daß man nicht nur leicht durch die Löcher hindurchsehen konnte, sondern die Schamlippen auch durch manche Löcher nach außen drückten.


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