Schwester Stefanie - Teil 1: Die Routineuntersuch


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21.11.2007
Schamsituation

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Schon als kleines Mädchen wollte ich immer Ärztin werden. Ich wollte helfen, heilen, versorgen und Leid lindern. So habe ich mich um kranke Puppen und Teddy-Bären gekümmert, verletzte Kleintiere verarztet und todkranke Insekten in Watte gebettet. Meine Hilfsbereitschaft war so ausgeprägt, dass ich meinem kleinen gehässigen Bruder, der sich bei dem Versuch mir in den Hintern zu treten, das Knie aufgeschlagen hatte, getröstet und verbunden habe, anstatt ihm böse zu sein. Nach diesem Vorfall war auch meinen Eltern mein zukünftiger Berufsweg klar. Mein „Helfersyndrom“ sollte dazu führen, dass aus mir „Frau Doktor“ wird.

 

Ganz so ist es dann leider nicht gekommen, zum Abitur und zum Studium hat’s leider nicht gereicht, deshalb bin ich Krankenschwester geworden. Ich bin glücklich in meinem Beruf, ja für mich ist es wirklich eine Art Berufung, weswegen ich bewusst nicht nur von einem Job spreche. Mit 23 Jahren bin ich jetzt bereits Stationsschwester. Bei den Patienten und bei meinen Kolleginnen erfreue ich mich größter Beliebtheit.

 

Etwa vor drei Jahren ist auf mein bis dahin sonniges Leben ein dunkler Schatten geworfen worden. Ich habe dunkle, lockige Haare, trotzdem ist meine Haut erstaunlich blass. Für meine weiße Haut habe ich mich immer sehr geschämt. Ich bin deshalb seitdem ich 16 war sehr häufig und regelmäßig ins Solarium gegangen. Dadurch bekam ich einen angenehmen Teint, mit dem ich mich wohl fühlte. Ich hatte auch das Gefühl, dass den Männern meine dunklere Hautfarbe auch besser gefallen hat.

 

Vor drei Jahren hatte ich einen Freund, der mir mit seiner Zärtlichkeit jedes Mal den Atem raubte. Er deckte mich jedes Mal zu mit sanften Küssen und ließ sich immer neue Möglichkeiten einfallen, wie er mich liebkosen konnte. Dann kam er auf die Idee jeden einzelnen meiner Leberflecke, die ich auf meinem Körper hatte, zu küssen. Nachdem er eine Weile damit beschäftigt war und ich die feuchten Berührungen auf meinem Rücken mit geschlossenen Augen genossen hatte, wurden die Intervalle zwischen den Küssen immer länger und dann hörte er ganz auf. Als ich mich gerade scherzhaft beschweren wollte, drehte er die abgedimmte Deckenbeleuchtung voll auf und holte einen Handspiegel aus dem Badezimmer, „das solltest du dir mal anschauen!“ – Ich gehorchte ihm und kurz darauf wusste ich sofort was er meinte. Nicht nur, dass ich sehr viele dieser dunklen Punkte auf meinem Rücken und anderen Teilen meines Körpers hatte, nein, einige waren groß, fleckig und unregelmäßig gefärbt. Mit meiner medizinischen Vorbildung wusste ich umgehend was dies eventuell bedeuten konnte: Hautkrebs!

 

Ich bekam in meiner Klinik am nächsten Tag sofort einen Sondertermin beim Chefarzt der dermatologischen Abteilung, Professor Müller. Der dickleibige Professor Müller mit seinem ergrauten Vollbart, hatte sich über die vielen Jahre seiner Tätigkeit, einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Der erfahrene Arzt erklärte mir, dass es sich bei meinen Leberflecken um so genannte Nävuszellnävi handele, die in der Regel asymptomatisch sind. Allerdings kann es zu einer malignen Entartung der pigmentbildenden Zellen kommen, die durch Dysplasie zu Melanomen führen kann. Und das Melanomrisiko steht im direkten Zusammenhang mit der Gesamtanzahl der Nävuszellnävi. Da diese bei mir sehr hoch ist, ist das Risiko an Hautkrebs zu erkranken sehr hoch. Und als ob dies noch nicht genug war, fügte er hinzu, dass der Hautkrebs zu den gefährlichsten Krebsarten überhaupt gehört, da die Metastasenbildung besonders schnell abläuft. Seit diesem Moment liegt auf meiner Seele ein Schatten der Angst, der bis heute – obwohl deutlich aufgehellt – immer noch vorhanden ist. Nach der ersten Diagnose erfolgten zahlreiche Tests und Untersuchungen, einige verdächtige Leberflecke mussten mit kleinen Eingriffen operativ beseitigt werden. Nach und nach verbesserte sich die Situation, aber ich musste regelmäßig die Nachuntersuchungen über mich ergehen lassen. Zunächst monatlich und inzwischen nur noch alle drei Monate.

 

Heute ist es wieder soweit. Ich weiß genau was auf mich zukommt: Ich muss mich vollkommen nackt ausziehen. Denn diese kleinen dunklen Flecken erinnern mich nicht nur tagtäglich an das Risiko die gefährliche Krankheit zu bekommen, nein, diese Flecken tauchen leider auch an den unterschiedlichsten und zuweilen intimsten Stellen meines jungen Körpers auf. Der behandelnde Arzt muss jeden dieser Pigmentnävi mit einem Vergrößerungsglas inspizieren. Dabei macht er mittels einer Spezialkamera ständig Fotos und vergleicht diese mit den Fotos aus den vorangegangenen Untersuchungen, damit ihm keine maligne Progression entgeht. Nackt vor einem komplett angezogenen (fremden) Mann zu liegen ist für mich immer eine beschämende und unangenehme Situation. Beim großväterlich wirkendem Professor Müller mit seinem rundlichen vollbärtigen Gesicht, wurde die erniedrigende Prozedur jedoch mit der Zeit zur Routine. Doch heute ist es anders. Professor Müller ist vor drei Monaten in den Ruhestand getreten und die unpersönliche Inspektion meines nackten Körpers wird von dem jungen Dr. Fröschl durchgeführt!

 

Eine etwa gleichaltrige Kollegin, Schwester Jelena aus Kroatien, bittet mich in das Behandlungszimmer: „Der Doktor kommt gleich, zieh’ dich schon mal aus, die Umkleidekabine ist … ach du kennst dich ja bestens aus!“ Weil ich furchtbar aufgeregt bin, lache ich völlig überdreht über ihren dämlichen Spruch. Ich gehe in die Umkleidekabine, die sich am anderen Ende des kleinen Ganges neben dem Behandlungszimmer befindet. Nervös ziehe ich mich schnell nackt aus, verweile aber noch in der Umkleide. Ich kontrolliere meinen entblößten Körper. Ich bin unsicher. Meine vollen Brüste mit den großen dunklen Warzenvorhöfen. Hängen sie schon etwas? Ich hebe das schwere weiche Fleisch mit meinen Händen kurz an. Nein, alles so wie es sein soll. Ich bin nicht superschlank, habe dafür aber eine sehr weibliche Figur. Ich sehe an mir herunter, meine Scham habe ich – wie immer – für die Untersuchung komplett rasiert. Freier Blick auf die kleinen Schamlippen, die deutlich aus meinen Schlitz hervortreten. Ich traue mich noch nicht heraus aus der sicheren Kabine. Mit einem lautstarken „Alles in Ordnung bei dir?“, mahnt mich meine schlanke Kollegin zur Eile.

 

Ich atme tief durch und trete splitternackt vor die Tür, laufe über den Gang in das Behandlungszimmer. Dort trifft die Kroatin gerade letzte Vorbereitungen für die bevorstehende Untersuchung. Sie mustert mich mit einem arroganten Blick. Ihr lächeln sieht aufgesetzt, abfällig und mitleidig aus. Mich friert ein Wenig und ich bekomme eine Gänsehaut, obwohl die Klimaanlage funktioniert und für eine normale Temperatur sorgt. Es ist eine blöde Situation, ich stehe nackt herum und weiß nicht was ich tun soll. Schwester Jelena werkelt an den Instrumenten und Geräten herum, beobachtet mich aber aus den Augenwinkeln. Ihr dunkler slawischer Teint kommt durch die weiße Schwesterntracht noch besser zur Geltung. Ich schäme mich für meinen blassen Körper. Ich fasse mir unbewusst mit den Händen an die Oberarme um meinen Busen zu bedecken. Ich kreuze meinen linken Fuß über den anderen um meine offen liegenden Schamlippen etwas zu verbergen. Meine nackten Füße kleben an dem glatten Linoleum-Boden fest, bei jedem Schritt ist ein unangenehmes „schmatzendes“ Geräusch zu hören. Meine kroatische Kollegin schaut in die Richtung und lässt mir einen mitleidigen Blick zukommen. „Das liegt am Boden-Reinigungsmittel und nicht an meinen Füßen!“, würde ich ihr am liebsten zurufen. Aber ich sage nichts. Mit einem „wenn du was brauchst, findest du mich im Büro, der Doktor kommt gleich!“ verschwindet sie endlich.

 

Ich setze mich auf die hohe Liege, vor lauter Nervosität schaukle ich mit den Füßen vor und zurück wie ein ängstliches Kind. Ich schaue mich in dem sterilen Behandlungsraum um, aber da ist nichts, was mich von meiner peinlichen Situation ablenken könnte: Fenster- und schmucklose weiße Wände, die Liege, der „Edelstahl-Servierwagen“ mit den Instrumenten. An der Wand eine Durchlichttafel an der zwei Fotos von meinem Rücken hängen. Dann höre ich Schritte. Die Tür geht auf und durch den leichten Luftzug spüre ich meine völlige Nacktheit besonders intensiv. Zwischen den Beinen, am Po und unter meinen Brüsten schwitze ich ganz leicht. Diese geringe Feuchtigkeit genügt um auch den kleinsten Luftzug dort zu spüren.

 

Dr. Fröschl, den ich zuvor bereits mal in der Kantine oder auf einen der Gänge in der Klinik mal gesehen hatte, kommt lächelnd herein. Dunkelblond, mittelgroß mit einem netten angenehmen Gesicht. Ich hatte ihn bis jetzt nicht großartig beachtet und ich glaube, das beruht auf Gegenseitigkeit. Er streckt mir die Hand entgegen und automatisch mache ich einen kleinen Satz runter von der Liege, wobei meine Brüste auf- und abwippen - und stehe nur wenige Zentimeter von ihm entfernt – splitternackt – vor ihm. Ich spüre wie das Blut in meinem Kopf steigt, mir wird heiß und kalt. Mein Gesicht muss rot leuchten, wie eine Ampel. Er schaut mich von oben bis unten an, im Gegensatz zu meiner arrogant blickenden Kollegin, lächelt er jedoch freundlich weiter und scheint ganz zufrieden zu sein mit dem was er vor sich sieht. „Bild’ dir bloß nichts darauf ein!“, denke ich bei mir, „ein Dermatologe muss auch bei völlig entstellten Brandopfern Haltung bewahren.“ Und sein „scannender“ Blick ist lediglich eine erste professionelle Blitzuntersuchung. Wobei der Blick auf meinen Busen nicht ganz so blitzartig abläuft. Meine Füße habe ich überkreuz gestellt, so dass von meiner rasierten Muschi nicht viel zu sehen ist. Endlich sagt er zu mir, dass ich mich hinlegen darf. Der Rücken kommt natürlich zuerst dran.

 

DR. FRÖSCHL

Ich werde jetzt gleich Schwester Stefanie untersuchen! Ich sitze noch in meinem Büro, obwohl mir Schwester Jelena längst Bescheid gesagt hat, dass die „Patientin bereit“ ist. Nervös versuche ich meine Aufregung in den Griff zu bekommen. Schon als ich in der Klinik als Assistenzarzt von Prof. Müller angefangen hatte, ist sie mir sogleich aufgefallen: Die ausgesprochen weibliche Figur und vor allem diese schwarze Lockenpracht, die so einen starken Kontrast zum weißem Schwesternkittel bildet. Ich habe immer versucht zur gleichen Zeit mit ihr in der Kantine zu sein, was in einem großen Krankenhaus, im wechselnden Schichtbetrieb und zahlreichen Notfällen Bedauernswerterweise sehr schwierig ist. Dennoch gelang es mir von Zeit zu Zeit. Leider war ich jedes Mal zu schüchtern sie anzusprechen. Also ist es bei einigen freundlichen Blickkontakten geblieben. Ich musste mich zwingen ihr nettes Lächeln nicht überzuinterpretieren, schließlich war die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von Schwester Stefanie in der gesamten Klinik bekannt. Schließlich hatte ich mich damit abgefunden, dass ich dieser dunkelgelockten Schönheit wohl niemals näher kommen würde.

 

Als mir dann aber der gemütliche Prof. Müller kur vor einer Pensionierung seine Patientenakten übergab, war ich wie elektrisiert: Ich fand dabei die Akte von Schwester Stefanie. Natürlich tat sie mir auch leid. Da ich aber inzwischen selbst zu einer Kapazität auf dem Gebiet geworden bin und ich den Krankheitsverlauf der jungen Stationsschwester genau studiert hatte, hoffte ich ihr schon bald sagen zu können: „Schwester Stefanie, sie brauchen sich keinerlei Sorgen mehr zu machen, sie sind geheilt!“. Gleichzeitig hoffte ich natürlich, dass ich mich doch einmal trauen würde sie anzusprechen, dass sie mir eine erste Verabredung gewährt, und dass sich daraus vielleicht mehr entwickeln würde.

 

Nun ist es aber erstmal soweit sie zu untersuchen. In wenigen Sekunden werde ich sie splitterfasernackt sehen können! Es ist ein wenig wie eine Art zeitversetzte Röntgenbrille. Die Röntgenbrille, mit der man durch Kleider hindurchsehen kann, die ich mir immer gewünscht habe, wenn ich ihr im Krankenhaus begegnet bin. Ich hatte mir gewünscht zu sehen, was unter dem verhüllenden Kittel ist. Nun werde ich es gleich sehen – und nicht nur das! Ich werde sie auch berühren können. Überall! Denn diese unheilvollen Pigmentnävi haben sich auch an den intimsten Stellen des Körpers der hübschen Krankenschwester ausgebreitet. Doch ich ermahne mich selbst zur ärztlichen Professionalität, diese junge Frau braucht meine medizinischen Kenntnisse und Fähigkeiten. Und nur deshalb werde ich ihren nackten Körper berühren dürfen!

 

Ich atme noch einmal tief durch und gehe schließlich in das Behandlungszimmer. Sie sitzt völlig nackt auf der Untersuchungsliege, sie scheint etwas gelangweilt zu sein, weil ich sie so lange warten ließ. Sehr niedlich schaukelt sie mit ihren hübschen Füßen vor und zurück. Als sie mich bemerkt, springt sie eifrig von der Liege, dabei hüpfen ihre großen Brüste heftig. Ich kann nicht anders und betrachte ihren hübschen Körper von oben bis unten. Das bezaubernde blasse Gesicht umrahmt von diesen schwarzen Wellen und Locken, die bis auf ihre schmalen Schultern fallen. Der Busen von Schwester Stefanie ist groß, rund und fest. Durch die helle Haut schimmern zum Teil die blauen Adern hindurch. Ihre Brustwarzen zeigen, dass ihr weder kalt noch dass sie erregt ist. Mein Blick wandert weiter nach unten über ihren flachen Bauch mit dem hübschen runden Nabel und landet schließlich zwischen ihren Beinen. Sie scheint sich etwas zu schämen, schüchtern hat sie ihre niedlichen Füße überkreuz gestellt, so dass ich – trotz ihrer komplett rasierten Scham – nur den oberen Teil ihrer äußeren Schamlippen erkennen konnte. Ihre Klitoris und die kleinen Schamlippen konnte ich – bis jetzt – nur erahnen. Ich bin froh, dass über meiner Hose noch der weite Arztkittel ist. Ich hoffe, dass ihr mein Anstarren nicht aufgefallen ist. Ich bemühe mich wieder um ein professionelles Auftreten: „Bitte legen sie sich nun auf den Bauch, Schwester Stefanie!“

 

SCHWESTER STEFANIE

Auf dem Bauch liegend fühle ich mich etwas wohler, etwas weniger nackt. Mein Busen ist zwar von der Seite deutlich zu erkennen, aber meine Brustwarzen sind vor seinen Blicken geschützt. Ebenso ist meine Muschi bedeckt, Po und Oberschenkel habe ich leicht zusammengedrückt. Er beginnt mit der Untersuchung. Ersucht auf den Fotos der letzten Untersuchung bestimmte stellen und vergleicht sie dann mit der jetzigen Situation. Mit einer Lupe schaut er sich die auffälligen Stellen mit einer Lupenbrille, die er inzwischen aufgesetzt hat, genauer an. Dabei zieht er meine Haut mit den Fingern auseinander oder presst sie etwas zusammen. Manchmal führt er mit einer Art Schiebelehre Messungen durch. Dr. Fröschl ist voll konzentriert auf seine Tätigkeit. Ich höre und spüre wie er angestrengt durch die Nase atmet. Von Zeit zu Zeit sagt er - ohne die Untersuchung zu unterbrechen – Sätze wie „Das sieht alles sehr gut aus!“ oder „Alles Bestens!“. Er ahnt gar nicht wie mich diese Aussagen beruhigen. Wie oft habe ich diese Untersuchung nun schon hinter mir und musste dabei die ernste Stimme von Prof. Müller hören: „Wir haben hier einige Nävuszellnävi, die sehen besorgniserregend aus, ich fürchte, wir kommen um eine operative Entfernung nicht herum!“.

 

Und jetzt diese wunderbaren Worte mit freundlicher lächelnder Stimme ausgesprochen. Ich entspanne mich zunehmend, obwohl mich meine Nacktheit noch immer nervös macht. Aber das Gefühl völlig entblößt vor einem Fremden zu sein, verliert sich langsam, stattdessen habe ich mittlerweile Freude daran, dass sich mal jemand um mich kümmert, sich einfühlsam mit meinem Körper beschäftigt und mir hilft. Sonst bin ich es immer, die anderen hilft. Seine Hände sind warm auch ein Bisschen feucht, die routinierten Handbewegungen sind weder grob noch unangenehm, es fühlt sich etwas an wie eine Massage. Leider ist die Untersuchung meines Rückens fast abgeschlossen. „Bedrohlich“ rutschen seine geschickten Hände Zentimeter für Zentimeter immer tiefer in Richtung meines Pos.

 

Das kurzfristig aufgetretene Hochgefühl ist nun wieder Vergangenheit. Jetzt betrachtet er die runden Backen und wird auch dort fündig, er quetscht und zieht und drückt. Unbewusst kneife ich meinen Po zusammen. Da sein Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem nackten Hinterteil entfernt ist, hat er das natürlich bemerkt. „Stefanie, ich weiß, dass dies ein unangenehmer Teil der Untersuchung ist, aber sie müssen versuchen sich etwas zu entspannen, damit ich weitermachen kann!“ – Ha! Der hat gut reden! Ich weiß selbst, dass ein paar der verhassten Flecken sich auch zwischen meinen Pobacken, ja sogar direkt neben meinem Anus niedergelassen haben. Schon sich einem Fremden so entblößt zurschaustellen zu müssen ist beschämend, am Poloch befummelt zu werden noch beschämender. Und das vor einem jungen Arzt, den ich noch oft in der Klinik begegnen werde. Vielleicht erzählt er auch den anderen jungen Medizinern beim „Bierchen“ darüber, „Ich sag’ euch, ihr kennt doch die hübsche Schwester Stefanie mit ihren dunklen Locken - unten ist jedenfalls alles wegrasiert – blitzblank – außer am Po, da sind noch ein paar Härchen, weil sie da nicht so gut herankommt. Hahahaha!“ – Und dann werde ich sie im Krankenhaus tuscheln hören, wenn ich vorbeigehe.

 

Er drückt nun mit der linken Hand mit sanftem aber spürbaren Druck meine beiden runden Halbkugeln auseinander, mit der anderen nimmt er sich die Nävuszellnävi dazwischen vor. Ich spüre sein angestrengtes Atmen zwischen meinen Beinen. Seine Nase ist unmittelbar über meinen beiden intimsten Körperöffnungen. Obwohl ich weiß, dass ich frisch geduscht bin, habe ich trotzdem Angst, dass er etwas riecht, wenn er so nah dran ist. Unbarmherzig geht er weiter gewissenhaft seiner Tätigkeit nach. Plötzlich spüre ich einen seiner Finger direkt an dem kleinen Muskelring, er bemerkt es nicht weil er sich ausschließlich auf meine Pigmentstörungen konzentriert. Unwillkürlich presse ich meinen Schließmuskel noch fester zusammen, doch schon ist es passiert: Der Doktor versucht trotz meiner „Gegenwehr“ die Position zu halten um auch den Fleck direkt neben meinem kleinen Loch vermessen zu können, dabei erhöht er den Druck seines Fingers, der zuvor nur leicht auf meinem Anus gelegen hat, mein Schließmuskel kann dem nicht standhalten und gibt nach, sein Finger dringt bestimmt einen Zentimeter in mich ein! Ich bin so überrascht, dass ich nicht weiß was ich sagen soll, lediglich ein leises „Aua“, kriege ich heraus. Erst jetzt bemerkt er, was ihm aus Versehen passiert ist. „Oh, Verzeihung!“ sagt er, zieht den Finger aus meinem Po heraus und setzt seine Untersuchung an meinen Oberschenkeln fort, als ob nichts gewesen ist.

 

Meine Beine haben nur wenige Flecken, die paar die vorhanden sind untersucht Dr. Fröschl intensiv und konzentriert. Nach dem kurzen „Zwischenfall“ wird die Untersuchung nun wieder so angenehm für mich, wie zuvor, als er sich um meinen Rücken gekümmert hat. Wieder kommen die beruhigenden Worte, „Das sieht doch alles super aus! Kein Befund! Alles asymptomatisch.“ Es stellt sich wieder ein wohliges Gefühl ein. Schließlich ist er bei meinen nackten Füßen angelangt. Soweit ich mich erinnern kann, gibt es dort keine Pigmentnävi. Trotzdem befreit er meine Fußsohlen vom Staub, der vom kurzen Bahrfußlaufen stammen muss. Es kitzelt! Ich kichere und versuche meine Füße von ihm frei zu bekommen. Mit kräftiger Hand umfasst er die Fesseln meines linken Fußes, „Um sicher zu gehen, muss ich auch zwischen ihren Zehen nachschauen.“ Wieder die unbegründete Befürchtung, dass seine Nase einen unangenehmen Geruch wahrnehmen könnte. Er spreizt nacheinander vorsichtig alle meine Zehen auseinander und schaut sich die Zwischenräume an, dabei hält er meine nackten Füße immer wieder mit sanftem Druck fest, es fühlt sich fast so angenehm an, wie eine Fußmassage. Nach einigen weiteren sanften Berührungen meiner Füße und einem „Alles in Ordnung!“, kommt schließlich der unvermeidliche Satz: „Wenn sie sich jetzt bitte umdrehen würden, Schwester Stefanie!“

 

DR. FRÖSCHL

Ich bin froh, dass sie mir zunächst den Rücken zuwendet. Ihre Nacktheit und die Aussicht auf die folgende Untersuchung machen mich ganz verrückt. Ich muss jetzt ganz rational meinen Job machen und beginne mit der Inspektion ihres Körpers, dessen Anblick mir im wahrsten Sinne des Wortes den Atem raubt. Ich atme schwer und tief, als ob ich gerade einen Marathon hinter mir habe, es ist so laut, dass sie es auch hören muss. Hoffentlich bemerkt sie meine Erregung nicht, hoffentlich spürt sie nicht, dass meine Hände feucht vor Nervosität sind, hoffentlich kriegt sie nicht heraus, dass der Anblick ihrer nackten Weiblichkeit der Grund dafür ist. Ich versuche abzulenken in dem ich beruhigende Worte über den Verlauf der  Untersuchung spreche und arbeite mich Stück für Stück an ihrem Rücken herunter. Im Gegensatz zu mir, wirkt Stefanie immer entspannter. Sie atmet ruhig, ihr zu mir gewendetes Gesicht hat nun keine roten Flecken mehr, sie hat die Augen geschlossen und ihre Mundwinkel scheinen sogar etwas beruhigt zu lächeln.

 

Ich dagegen werde immer nervöser. Ich kann es kaum erwarten ihr süßes Hinterteil zu inspizieren. Die beiden hellen Halbkugeln mit der verlockenden dunklen Spalte in der Mitte sind nur noch wenige Zentimeter von meinen Händen entfernt. Dann habe ich sie erreicht. Ihre Haut dort ist von unvergleichlicher Zartheit. Ich muss mich zusammenreißen, ich fasse fester zu als es meine Aufgabe erfordert. Zu fest! Sie verkrampft wieder. Ihre zuvor gewonnene Entspanntheit habe ich durch mein unkontrolliertes Vorgehen wieder zerstört. Mein Versuch sie mir Worten zu beruhigen, schlägt fehl. Ich erhöhe einfach den Druck und schaffe es schließlich ihren Po auseinander zu ziehen und kann nun direkt vor mir das kleine schwarze Loch mit dem rosaroten Muskelring und den strahlenförmigen Hautfältchen ringsherum. Auch wenn sie versucht ihre Oberschenkel geschlossen zu halten, ich kann jetzt auch ihre Scheide sehen mit den orchideenblütenartigen Schamlippen. Was für ein wunderbarer Anblick! Ich muss mich jedoch losreißen, bevor sie Verdacht schöpft.

 

Mit der einen Hand halte ich ihre Pobacken auseinander mit der anderen taste ich die Pigmentstörungen ab. Der Ringfinger meiner linken Hand liegt genau auf ihrem Anus. Er fühlt sich etwas feucht an. Oder sind das meine verschwitzten Hände? Dann tue ich etwas, was ich im nächsten Moment schon wieder bereue. Ich gebe vor mich auf die Untersuchung zu konzentrieren und dringe mit meinem Finger in ihren After ein, unwillkürlich hat sich ihr Schließmuskel gegen den Invasor gewehrt, hatte aber schließlich keine Chance. Es ist ein warmes, feuchtes und angenehmes Gefühl. Für Stefanie ist es nicht so angenehm, mit einem kleinen Schmerzensschrei, holt sie mich zurück aus meinen Träumen. Ich tue so als ob es aus Versehen passiert ist. Glaubt sie mir das? Zumindest hat sie mir keine geknallt! Was sie bestimmt gemacht hätte, wenn sie sich sicher wäre, dass es Absicht war.

 

Das Bild von ihrer intimsten Körperstelle und das Gefühl ihres Polochs, das meinen Finger umschließt, im Kopf, freue ich mich darauf ihre Füße berühren zu dürfen. Sie sind noch weicher und zarter als ich es vermutet hatte. Ich gebe vor etwas Staub von Ihren nackten Fußsohlen zu wischen, um einmal ungehindert darüber streichen zu können. Sie ist ein wenig kitzlig, ich gehe deshalb so vorsichtig und sanft wie möglich vor. Fällt ihr auf, dass mein Streicheln und meine Berührungen so gut wie nichts mit der Untersuchung zu tun haben? Trotz intensiver Suche finde ich – erwartungsgemäß – keine Nävuszellnävi an ihren Füßen. Ich schaue sogar – das Gefühl der Berührung der zarten Haut genießend - zwischen ihren Zehen nach! Fehlanzeige! Unbemerkt kann ich die "Behandlung" ihrer Füße nun nicht mehr in die Länge ziehen, obwohl ich in ihrem Gesicht wieder die angenehme Entspannung mit dem dezenten Lächeln von vorhin entdecken kann. Mit einem unhörbaren Seufzer lasse ich von ihren Füßen ab und freue mich auf den "entschädigenden" Anblick der Vorderseite ihres nackten Körpers.

 

SCHWESTER STEFANIE

Schade! Die (Fast-)Fußmassage hätte ich gerne noch etwas länger genießen wollen. Stattdessen muss ich mich nun umdrehen und dem jungen Doktor die entblößte Frontansicht meines nackten Körpers präsentieren. In diesem Augenblick ahnte ich noch nicht, dass er bei weitem nicht der Einzige bleiben wird, der mich heute splitterfasernackt sieht…

 


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