Das Pensionistenhaus


Schambereich

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09.10.2007
Schamsituation

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Diese Geschichte ist zum Teil wahr und zum Teil erfunden, sämtliche Namen wurden geändert und haben nichts mit existierenden lebenden Personen zu tun. Nicht für den Kommerz bestimmt.
 
Andrea ging, wie jeden Montag, wieder in Ihr Pensionistenhaus. Andrea ist 27 Jahre jung, 162 cm groß, schlank, sportlich hat eine Oberweite von 75 B und rotes schulterlanges Haar.
 
Andrea ist Friseuse im örtlichen Pensionistenheim und für die Haarpracht der Bewohner zuständig.
 
Viele der Damen und Herren warten schon ungeduldig auf das Kommen der jungen Frau, da sie sehr umgänglich mit den älteren Herrschaften umgeht und den einen oder anderen Scherz macht und nicht nur Zeit damit verbringt Ihre Arbeit gut zu verrichten, sondern auch ein wenig zu plaudern.
 
Der heurige Juni ist ausgesprochen warm, sodass sich Andrea entschlossen hat, nur Ihren weißen Arbeitsmantel anzuziehen. Da dieser auf der Vorderseite 2 Taschen angenäht hat, kann niemand erkennen, dass sie keinen BH trägt. Auf Ihren Slip verzichtet Andrea auch gerne, wenn es so warm ist, weil Sie es einfach angenehmer empfindet, so wenig wie möglich auf der Haut zu tragen.
 
Freundlich grüßt Sie Frau Anselm am Eingang, die Ihr sogleich eine Liste überreicht, welche der Damen und Herren heute Ihre Haare zurechtgemacht haben wollen.
 
Andrea geht die Liste kurz durch, 2 x Damen schneiden bei Frau Zopf und Frau Knöppel, 1x Dauerwelle bei Frau Minner und 1x schneiden bei Herrn Sandner. Während Andrea die Liste kontrolliert, beugt Sie sich nach vor, dass Frau Anselm einen kurzen Blick auf Ihre festen Brüste erhaschen kann.
 
Diese sieht Andrea kurz verschmitzt in die Augen und sagt:“ Na heute bist Du aber luftig angezogen!“ Andrea grinst kurz verlegen und anwortet:“ Es ist ja schön warm!“
 
„Du kannst Dir das ja leisten!“ spricht Frau Anselm und klopft Andrea kurz auf den Popo!
 
Andrea grinst wieder und geht zu Ihrem ersten Termin in den 1. Stock. Frau Zopf, eine 77 jährige rüstige Witwe, begrüßt Andrea erwartungsvoll und erzählt Ihr die letzten Neuigkeiten der vergangenen Tage. Sie setzt sich auf Ihren Stuhl und Andrea legt Ihr einen Umhang um den Körper um die abgeschnitten Haare vor ihrem Gewand zu schützen. Während des Gespräches betrachtet Frau Zopf Andrea genauer und denkt sich insgeheim, dass diese offensichtlich nicht viel unter ihrem Arbeitsmantel trägt. Da sie dies genauer kontrollieren wollte, beobachtete Sie angestrengt den Ausschnitt von Andreas Arbeitsmantel, wenn diese sich ein wenig bückte um besser Ihre Haare schneiden zu können.
 
Und wirklich, es ergab sich ein genüsslicher Einblick auf einen wunderschön gebräunten Busen und auf ein höschenfreies Becken.
 
Da sprach sie zu Andrea:“ Ach Ihr jungen Dinger, ihr könnt ja froh sein, dass ihr euch heute es erlauben könnt so auf der Strasse herumzulaufen, und mit der Figur kannst Du es Dir auch leisten, einfach entzückend.“ Sanft strich Frau Zopf den Schenkel hinauf und streichelte kurz das nackte Hinterteil von Andrea. „Aber Frau Zopf“, „Wenn man so etwas nettes, junges knackiges sieht, muss man doch zugreifen. Andrea lachte kurz auf und antwortete:“ ich muss mich aber wieder auf ihre Haarpracht konzentrieren, sonst verschneide ich mich noch.
 
Nachdem Andrea fertig war, konnte es sich Frau Zopf nicht verkneifen und befummelte noch den linken Busen von Andrea. Sie spielte kurz mit Ihm und die Brustwarze antwortete auf diese Berührung erwartungsgemäß und stellte sich auf und wurde sehr hart. Ein kurzes Stöhnen entkam Andrea. Mit so einer Entwicklung hatte sie an diesem Tage nicht gerechnet. Angespornt durch das kurze Stöhnen der jungen Frau nahm Frau Zopf auch die 2. Brust in die Hand und spielte mit Ihr, beide Nippeln waren steinhart.
 
Ich habe mir schon immer gewünscht, bei einer jungen Frau spielen zu dürfen, sagte Frau Zopf und massierte sehr ausgiebig die beiden wohlgeformten Brüste. Darf ich deinen Mantel öffnen, fragte Sie Andrea, und Deine Nippeln direkt streicheln. Andrea konnte nichts antworten, die Liebkosungen hatten Sie so geil und sprachlos gemacht.
 
Kurz hat Sie die Scham gepackt, wie sie sich jetzt nur verhalten sollte, aber die Ihre Gefühle spielten bereits Achterbahn.  Die alte Dame wusste genau was sie machen musste. Sie drückte Andrea zurück, sodass Sie am Tisch zu liegen kam. Sie knöpfte ganz langsam den Arbeitsmantel auf. Erst der 1. Knopf, dann der 2., sie streichte den Stoff zur Seite und betrachtete die beiden wohlgeformten Brüste. Sie beugte sich über die Warzen und nahm eine in den Mund und saugte kräftig daran. Anschließend leckte Sie die Warzenhöfe und spielte mit der Zunge an den steil aufgerichteten Nippeln. Mit der anderen Hand knöpfte sie den Arbeitsmantel weiter auf, bis er komplett geöffnet gewesen ist. Sie legte den Stoff zur Seite, sodass Andrea jetzt komplett nackt am Tisch lehnte.
 
Andrea war wie von Sinnen, was tue ich hier, die Liebkosungen waren irrsinnig erregend. Von einer älteren Dame hätte sie so etwas nicht erwartet. Sie genoss die Streicheleinheiten.
 
Die 2. Hand von Frau Zopf streichelte sanft vom Knie hinauf, den Oberschenkel entlang zur Innenseite und fand zielgerecht zu den Schamlippen. Diese wurden vorsichtig liebkost und erkundet. Andrea stöhnte wieder. „Es ist einfach herrlich, so einen jungen Körper zu verwöhnen!“ sagte Frau Zopf und machte weiter. Heiße Wellen der Erregung schwangen durch den Körper von Andrea. Der Kopf von Frau Zopf wanderte leicht abwärts, den Bauch entlang Richtung des absolut unbehaarten Venushügels, dieser wurde sanft geküsst. Die Brüste wurden jetzt abwechselnd von einer Hand liebkost, keine zu kurz keine zu lang.
 
Der Körper von Andrea bebte. Vom Venushügel abwärts glitt die Zunge in Richtung Ihrer Liebesknospe. Diese war schon stark angeschwollen und lugte kerzengerade aus den Schamlippen hervor. Sanft streichte die Zunge an den äußeren Schamlippen entlang und fanden die Klitoris. Diese wurde ganz entschlossen mit der Zunge umspielt, Andrea zuckte wild und sie spürte, dass sie nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt war. Frau Zopf bemerkte dies natürlich auch und umfasste Ihre Nippel jetzt etwas fester und rieb Ihre Zunge heftig an der Liebesperle, Sekunden später war es geschehen. Die Wellen der Verzückung empfingen Andrea, die sich vor Extase wand, mühsam konnte Sie einen Aufschrei der Lust unterdrücken.
 
Als Frau Zopf fühlte, dass der Höhepunkt abebbte streichelte Sie nochmal sanft über den Körper von Andrea und knöpfte dann den Arbeitsmantel zu.
 
Andrea richtete sich mit hochroten Kopf auf. „Mein Kind, du brauchst dich doch nicht schämen, es gibt nichts, wofür es einen Grund dazu gibt. Ich habe mir die letzen Jahre schon einmal gewünscht, so einen schönen jungen Körper verwohnen zu können, nur hat bisher die Gelegenheit gefehlt. Und nachdem ich gesehen habe, dass Du nur so wenig anhast, habe ich die Gelegenheit am Schopf gepackt. Ich hoffe, Du bist mir deshalb nicht böse!“
 
Andrea lächelte kurz verschämt und antwortete:“ Ich habe nicht gerechnet, dass ältere Damen auf so etwas noch fixiert sein können. Denn eigentlich habe ich zu Danken, denn ich habe einen ganz tollen Höhepunkt bekommen!;
 
Andrea wollte auf die Rechnung verzichten, doch Frau Zopf bedankte sich mit der Begleichung der selbigen und einem sehr großzügigen Trinkgeld.
 
Da dieser Termin erheblich länger gedauert hat, als dies eingeplant gewesen ist, bekam Andrea kurz Panik, da sie ja noch mehr Kunden heute bedienten musste.
 
Sie verabschiedete sich und wollte gehen, da sagte noch Frau Zopf zum Schluß:“ Und wenn es dass nächste Mal wieder zu heiss ist, kannst Du gerne deinen Mantel ausziehen. Dann habe ich gleich wieder etwas Nettes zum Ansehen. Du hast es ja gar nicht notwendig, die hübschen Dinge zu verpacken!“ Und streichelte wieder über den Popo von Andrea. Diese verließ mit einem vielsagenden Lächeln und einem roten Kopf das Apartment von Frau Zopf.
 
Bei den nächsten Terminen konnte Sie die Zeit wieder aufholen und pünktlich bei Herrn Sandner erscheinen. Herr Sandner ist über 80 und nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs. Mit einer Gehhilfe ist es Ihm möglich noch ein wenig mobil zu sein. Freundlich begrüßte Sie den älteren Herren. Dieser betrachtete Sie mit großen Augen, denn Andrea war schon eine Augenweide. Herr Sandner setzte sich in seinen Sessel und freute sich auf den Haarschnitt.
 
Da der Arbeitsmantel sehr mit der Figur von Andrea spielte, kam der eine oder andere lüsterne Gedanke bei Herrn Sandner auf. Solche Gedanken hatte er schon Jahre nicht mehr. Aber bei einer jungen attraktiven, gebräunten Schönheit können einem schon solche Gedanken kommen. Andrea spürte die Blicke von Herrn Sandner und es begann wieder ein Kribbeln zwischen Ihren Beinen. Sie unterhielten sich über einige Belanglosigkeiten als Herr Sandner Andrea fragte ob Sie nicht für Ihn eine Zeitung aufheben könnte, die vor dem Fenster am Boden lag.
 
Andrea überlegte kurz, wenn Sie sich mit gestreckten Beinen bücken würde, könnte es durchaus sein, dass Herr Sandner einen schönen Blick auf Ihre Beine erhaschen konnte oder auch an die Ansätze Ihrer Pobacken. Sie ging zum Fenster und bückte sich, sie zupfte noch leicht am Mantel, dass er ein wenig höher rutschte. Herrn Sandner verschlug es die Sprache, sein Herz übersprang einen Schlag, denn der Anblick war sagenhaft. Der Arbeitsmantel rutschte bis zum Popo hoch. Andrea öffnete noch leicht die Beine und er bekam einen Blick auf wohlgeformten Schenkel und nackten Schamlippen geboten. Andrea fühlte, dass sie schon wieder feucht wurde und richtete sich auf. Herr Sandner blickte sie mit einem breiten Grinsen und leuchtenden Augen an. Mit einem tiefen Blick in seine Augen überreichte Sie die Zeitung an Herrn Sandner. Diese wurde natürlich sofort uninteressant.
Herr Sandner konnte kaum noch ruhig sitzen und versuchte verkrampft wieder ein Gespräch zu beginnen: “Wo haben Sie denn das Wochenende verbracht“? fragte er, „Ich war mit Freunden schwimmen“ antwortete Sie, „an einem ruhigen kleinen See“.
 
„Und waren Sie nackt“ fragte Herr Sandner ganz unverschämt, „ja, ich gehe meistens nackt schwimmen, ich möchte gerne überall braun sein“ sagte Andrea. Herr Sandner stellte sich Andrea nackt vor und wurde wieder sehr unruhig. „Das würde ich mir sehr gerne ansehen“: sagte Herr Sandner, „Was denn?“ fragte Andrea, Wissen Sie, ich bin schon sehr alt, und in meinem Alter hat man nicht mehr sehr viel Möglichkeiten, attraktive junge Frauen anzusehen. Mehr geht ja leider nicht mehr, würden Sie mir den Gefallen tun und mir Ihre Brüste zeigen?“
Andrea atmete schwer, mit so einer Frage hat sie wieder nicht gerechnet. Sie überlegte kurz, und kam zum Schluss, dass Ihr ja nicht viel passieren konnte, denn über sie herfallen konnte der alte Mann ja nicht mehr. Und da Sie andere Leute auch schon nackt gesehen hatten, also was soll´s. Sie öffnete langsam die erste 3 Knöpfe von Ihrem Arbeitsmantel und öffnete den Mantel so, dass Ihre Brüste freilagen. Herr Sandner betrachtete Sie mit leuchtenden Augen, „darf ich Sie auch angreifen?“ fragte er. Andrea ging zu Herrn Sandner und dieser nahm Ihre Brüste sanft in die Hände. Er streichelte Sie kurz und zwirbelte Ihre Nippel die sich sofort aufrichteten. „Das habe ich schon lange nicht mehr gemacht!“ stellte Herrn Sandner fest. Das Kribbeln zwischen Ihren Beinen wurde wieder stärker. Herr Sandner erhob sich kurz und nahm eine Brust in den Mund, leckte und saugte daran. „Wunderschön stellte er fest!“ Möchtest Du nicht den ganzen Mantel ausziehen, fragte Herr Sandner weiter. „Moment, Moment“ entgegnete Andrea, aber Herr Sandner bettelte „bitte, bitte“ und seine Augen leuchteten spitzbübisch. Andrea knöpfte Ihren Mantel weiter auf und ließ Ihn über die Schultern rutschen. Wie Gott sie schuf stand sie vor Herrn Sandner, der Sie gebannt betrachtete. „Sie sind für die Liebe geschaffen“ stellte er fest, so wohl geformt, so stramm und doch so lieblich“. Sie näherte sich wieder Herrn Sandner, der seine Hände über Ihren Körper gleiten lässt. Die Erregung kehrte wieder in Sie zurück. Ihre Klitoris war wieder geschwollen und blitzte zwischen den Schamlippen hervor. Herr Sandner bemerkte dies, und streichelte mit seinen Fingern sanft über die Liebesperle. Andrea stöhnte wieder auf. „Mach es dir“ sagte Herr Sandner, „Mach es dir jetzt, ich möchte es gerne sehen, wie du kommst. Ich kann es dir nicht mehr besorgen, aber ich würde gerne zusehen“.
 
 Andrea vollkommen enthemmt, nahm sich einen Stuhl und setzte sich vor Herrn Sandner. Mit breit geöffneten Beinen setzte sie sich vor ihn hin. Herr Sandner ließ dieses Bild auf sich wirken. Andrea umfasste mit einer Hand Ihren Nippel mit der anderen Hand bearbeitete sie Ihre Scheide. Schneller und schneller streichelte Sie Ihren Körper öffnete dabei Ihre Augen und genoss die Blicke von Herrn Sandner, was Sie nochmals erregte. Ihr Körper begann zu beben und ein kleiner Schrei entkam ihrem Mund, orgastisch zuckte sie und der Höhepunkt kam immer näher, extrem intensiv überrollte Sie dieser Orgasmus und ließ sie entspannt wieder zusammensinken. Herr Sandner war fasziniert von diesem Schauspiel. „Vielen Dank“ sagte er, und eine Träne der Rührung lief ihm die Wange herunter.
 
Andrea ging zu Herrn Sandner und küsste ihn auf die Wange. Sie ging zu ihrem Mantel, den sie anziehen wollte, um ihre Arbeit fertig zu machen. Da sagte Herr Sandner, „Bitte bleib so, ich möchte deinen Anblick noch ein wenig genießen!“ „Gut“ sagte Andrea und ließ den Mantel wieder fallen. Sie vollendete den Haarschnitt von Herrn Sandner, holte sich den Mantel und stellte sich nochmals nackt vor ihm hin und sagte;“ Zum Abschied können sie noch einmal mit meinen Brüsten spielen!“ Herr Sandner nahm nochmals mit 2 Finger die Warzen und zwirbelte sie, sodass sie sich wieder aufrichteten. Wieder leckte und saugte er daran und freute sich. Mit seinen Händen streichelte er das Hinterteil von Andrea. Er streichelte sie zwischen die Beine und versenkte einen Finger in der noch heißen und feuchten Vulva. Er genoss den noch kurzen Augenblick der Intimität, dann ließ er von Ihr ab.
 
Er bedankte sich und Andrea zog ihren Arbeitsmantel wieder an. Auch er übergab Ihr ein sehr großzügiges Trinkgeld. Sie küsste Ihn nochmals auf die Wange und verlies die Wohnung.
 
Mit einem Gefühl der Erregung und der Scham fuhr sie nach Hause.
 
4 Wochen später hörte Andrea, dass sowohl Frau Zopf als auch Herr Sandner verstorben waren. Ein kurzer Schmerz durchzuckte Ihre Brust und sie konnte sich eine Träne nicht verkneifen. Sie war froh, Ihnen noch ein wenig Genuß bereitet zu haben.
 
 
 
 

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