Schulschwimmen


Schambereich

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12.09.2007
Schamsituation

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Diese Geschichte ist frei erfunden.
 
Warum kann ich auch meinen vorlauten Mund nicht halten. Jetzt stehe ich hier vor der wohl peinlichsten Situation meines Lebens. Noch vor eine halben Stunde hätte ich nie daran gedacht, mich einmal derartig zu schämen.
 
Wie jeden zweiten Dienstag im Monat war unsere gesamte Klasse im Schwimmbad. Über eine Stunde lang hatten wir das von unserem Lehrer vorgeschriebene Programm absolviert, hatten einige Bahnen in den verschiedenen Schwimmstilen hinter uns gebracht und bekamen dafür die letzten 20 Minuten zur freien Verfügung.
 
Unsere Klasse besteht aus 14 Jungen und 8 Mädchen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren.
Von unseren Liegen aus beobachteten Katharina, Judith und ich die Jungen unserer Klasse, wie sie verschiedene Kunststücke vom 3 Meter Brett aus vorführten. Vor allem Katharina bewunderte den Mut der Jungs, wie sie Kopfüber, im Salto oder Rückwärts vom Brett sprangen. Sie selbst nämlich würde sich nach ihren Aussagen nie auf das Brett wagen. Eine furchtbare Höhenangst gepaart mit der Angst den Kopf unter Wasser zu bringen würden sie nie dazu bringen.
 
Judith die ihre Ängste auch kannte, provozierte sie gerne ein wenig damit. So auch Heute. „Na Kathi, wollen wir nicht auch mal aufs Brett gehen“, „du willst doch nicht ewig als Feigling dastehen“. Katharina erschauderte schon allein bei dem Gedanken daran und schüttelte ihren Kopf. Um noch eines drauf zu setzen sagte ich: Wenn du heute noch vom 3 Meter Brett einen Kopfsprung wagst, springe ich dir nackt hinterher. „Könnt ihr mich nicht einfach mal in Ruhe lassen“ war ihre etwas patzige Antwort darauf. Für mich war das damit erledigt, doch Judith gab nicht auf. „Das wirst du dir doch nicht entgehen lassen“ sagte sie zu Katharina. Beide wussten genau um meine Prüderie, hatten sie mich doch schon des öfteren damit gehänselt. „Stell dir vor wie sie nackt auf dem Brett steht, sie, die sich nicht einmal gemeinsam mit uns Duschen traut. „Hör auf, Judith“, sagte ich etwas ärgerlich, „du weißt genau, dass sie niemals springen wird“. Plötzlich sah ich etwas in Katharinas Blick, daß mir gar nicht gefiel. „Langsam geht mir euer Gerede auf die Nerven“ hörte ich sie sagen. „Ich werde mir vor Angst zwar in die Hosen machen, aber dir glaube ich, wird es noch viel schlimmer ergehen“ sagte sie in meine Richtung. Und schon machte sie sich langsam auf den Weg zur Leiter des Sprungbretts. Leichte Panik stieg in mir auf. „He Kathi“ rief ich, „das war doch nicht so gemeint, du weißt genau dass ich das niemals tun könnte.“ „Wenn ich es kann, kannst du es auch“ kam die trotzige Antwort zurück und schon begann sie langsam die Leiter zum Sprungbrett zu hinaufzuklettern. All meine Worte prallten einfach an ihr ab. Angestachelt von den Zurufen Judith`s hatte sie schon die oberste Sprosse erreicht. Bis jetzt hoffte ich noch immer, sie würde es sich noch überlegen, doch all meinen Warnungen zum Trotz ging sie ganz langsam auf das Brett. Sogar von hier unten konnte ich sehen, daß sie zitterte wie Espenlaub. Kurz stockte sie einmal und ich hoffte schon sie würde es sich überlegen, doch dann ging sie runter und kroch auf ihren Knien bis zum Rand des Sprungbretts. In der Zwischenzeit hatte auch der Rest der Klasse mitbekommen was da auf dem Brett geschah und alle riefen Katharina aufmunternde Worte zu. Sie hatte Tränen in den Augen als sie vom Brett ins Wasser schaute, doch mit dem Mut der Verzweiflung ließ sie sich einfach nach vorne fallen. Da sie auf dem Brett gekniet war, fiel sie Kopfüber ins Becken und hatte somit den ersten Kopfsprung ihres Lebens gemacht. Als sie prustend an die Oberfläche kam, erntete sie stürmischen Applaus, der Großteil unserer Jungs sprang ins Wasser und sie feierten Kathi als hätte  sie einen Olympischen Rekord gebrochen .
 
„Und jetzt du“ hörte ich Judith plötzlich neben mir sagen. „Du spinnst doch“ war meine Antwort, doch vom Becken her kamen immer mehr Rufe der Jungs, daß auch ich mein Versprechen nun einlösen müßte. Kathi hatte ihnen inzwischen davon berichtet.
Wenn ich nicht ewig als Verräterin vor der Klasse gelten wollte, mußte ich wohl oder übel tun was ich gesagt hatte. Unter dem Gejohle der gesamten Meute  kletterte ich auf das Brett. „He, nackt war ausgemacht“ schrie Judith, „Ja aber erst vom Brett“ antwortete ich und fühlte mich sehr schlau. Wenn ich nämlich meinen Badeanzug ganz schnell herunterriss und sofort sprang, würde mich kaum einer genau sehen. Am Rand es Bretts schlüpfte ich erst mal aus den Trägern. Das Gefühl das mich dabei durchströmte kann ich kaum beschreiben. Ich, die sich seit Kindheitstagen keinem mehr nackt gezeigt hatte, sollte gleich splitterfasernackt vor meiner gesamten Klasse in das Becken springen. Ich fühlte ein Ziehen und Kribbel von den Beinen rauf bis zur Halswirbelsäule. Fast wurde mir Schwindlig bei dem Gedanken, mich hier oben völlig ausziehen zu müssen. Ich dachte, ich mache es wie Katharina, ging in die Hocke, zog meinen Badeanzug zuerst bis zu den Hüften runter, nicht ohne mir sofort den Arm über meine nun entblößten Brüste zu halten. Mit der freien Hand zog ich den Badeanzug nun über meinen Hintern und über die Knie. So hockte ich völlig nackt auf dem Sprungbrett und trotzdem konnte keiner etwas von mir sehen. Jetzt oder nie dachte ich und ließ mich auch einfach nach vorne fallen. Da ich in sehr gekrümmter Haltung mehr vom Brett fiel als sprang, konnte man außer ganz kurz meinen Hintern nichts von mir sehen. Als ich auftauchte, war ich natürlich sofort von sämtlichen Jungs umgeben und jeder wollte mir zum Beckenrand helfen. Ich schrie sie an dass sie mich ja in Ruhe lassen sollten, nur nackt springen war ausgemacht und nicht berühren und tatsächlich nahmen sie etwas Abstand von mir. Zwar war fast jeder mindesten einmal ganz knapp vor mir untergetaucht, doch hoffte ich dass sie nicht all zu viel von mir sehen könnten.
 
Jetzt erst fiel mir der Fehler in meinem System auf. Mein Badeanzug lag noch zusammengerollt auf dem Sprungbrett und trotz bitten und betteln war keiner meiner Mitschüler bereit, ihn für mich zu holen. Da das Schwimmbad in den nächsten 5 Minuten auch für das öffentliche Publikum geöffnet würde, stand ich nun vor der Entscheidung nackt vor meinen gesamten Klassenkameraden aus dem Becken zu klettern oder bald noch mehr Publikum zu haben. Ich hätte heulen können vor Scham und Wut, doch es half alles nichts, ich mußte raus. So schnell ich konnte kletterte ich die Leiter aus dem Becken hoch. Geschockt bemerkte ich dass die Jungs alle gesammelt hinter mir standen und mir beim hochklettern ungehindert zwischen meine Beine schauen konnten. Da ich in meiner Panik auch noch von einer Sprosse abrutschte eröffnete ich ihnen noch ein paar ungewollte Einblicke auf meinen Intimbereich. Oben angekommen rannte ich sofort einen Arm vor dem Busen und eine Hand vor meiner Muschi in Richtung Sprungbrett.
 
Es kam wie es kommen mußte. Gehetzt von Panik, Scham und dem Willen so schnell wie möglich zu verschwinden, rutschte ich aus, fiel rückwärts auf meinen Allerwertesten und mußte, um nicht auch noch auf den Hinterkopf zu prallen meine Arme zurücknehmen. So kam es daß ich mit gespreitzten Beinen, die Arme nach hinten abgestützt und somit meine Brüste stark nach vorne gewölbt, meinem Turnlehrer genau vor die Füße rutschte. In diesem Moment wollte ich einfach nur mehr sterben. Herr Lehmann sah mich von oben bis unten an, hatte den herrlichsten Blick in meine geöffnete Scheide, konnte meinen Busen, aus dem zu allem Übel auch noch meine Nippel hart wie Stein abstanden, genau betrachten, schüttelte nur den Kopf und reichte mir die Hand um aufzustehen. Die Situation war an Peinlichkeit für mich nicht mehr zu überbieten. Vor mir mein Lehrer, rund herum sämtliche Klassenkameraden die johlten und kreischten, und ich splitterfasernackt in ihrer Mitte. Da ich  mich bei dem Versuch mich Abzustützen, auch noch am Ellenbogen verletzt hatte, hielt ich mir diesen mit der anderen Hand, wodurch ich meine Blößen überhaupt nicht mehr verstecken konnte.
 
Herr Lehmann setzte mich auf eine Bank, schickte einen der Jungen um meinen Badeanzug und untersuchte meinen Arm. Nun saß ich umringt von Klassenkameraden, vor mir auf den Knien meinen Lehrer, der meinen Ellenbogen untersuchte und somit seinen Kopf in unmittelbarer Nähe meiner erregten Nippel und meiner teilrasierten Muschi hatte, nackt da und glaubte gleich in Ohnmacht zu fallen.
 
Nach endlosen Minuten, der Junge hatte sich natürlich lange zeit gelassen , bekam ich meinen Badeanzug , konnte ich mich endlich, natürlich vor den Augen aller, wieder anziehen.
 
Am nächsten Tag wollte ich nicht mehr zur Schule gehen. Meine Eltern, denen ich wohl oder übel von meinem Erlebnis berichtet hatte, sie würden es ja sowieso erfahren, gaben aber nicht nach. Sie sagten, daß ich aus dem erlebten lernen, vorher überlegen solle was ich sage, und wenn einmal geschehen, zu den Konsequenzen stehen müßte.
 
 In der Klasse begegneten mir alle natürlich mit einem breiten Grinsen, vor allem meine männlichen Mitschüler. Zwei von ihnen kamen gleich auf mich zu und sagten „Du brauchst dich wegen gestern nicht zu schämen, du hast einen tollen Körper, einen phantastischen Busen und was wir sonst noch von dir gesehen haben, war auch nicht von schlechten Eltern.“ Mein Kopf glich wahrscheinlich einer Tomate so rot wurde ich, gleichzeitig war ich aber auch ein wenig Stolz über die Komplimente. Im geheimen Sann ich aber schon nach Rache an Judith, welche die ganze Geschichte meiner Meinung nach heraufbeschworen hatte.
 
Was mir für sie einfiel, wie ich sie zu einem ähnlichen Erlebnis wie meinem brachte, erzähle ich, wenn gewünscht, später.
 
aipe


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