Im Urlaub ist alles anders (Teil 2)


Schambereich

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28.03.2007
Exhibitionismus

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So, weiter geht es ... mal sehen, was die beiden Mädels ausgesucht haben ...

Am späten Nachmittag packten wir unsere Sachen am Strand zusammen. Wir gingen zunächst auf\'s Zimmer um unsere Sachen dort abzugeben. Dann gingen Steffi und ich los um in der Stadt einen neuen Bikini für Anja zu kaufen. Sie war irgendwie ziemlich nervös und sagte nur: Bitte übertreibt es nicht zu sehr.
Wir grinsten nur und gingen raus.
Schon kurz nach dem Hotel in Richtung Stadt kamen wir an einem Laden vorbei, der anscheinende alles für den Strand zu bieten hatte. Steffi und ich gingen rein.
Dort gab es eine rießige Auswahl an Bikinis. Viel mehr als bei uns zu Hause in der Stadt.
Was mir auffiel, es gab fast keine Badanzüge, dafür umso mehr knappe Bikinis. Es ist halt doch eine Urlaubsgegend.
Die Ständer waren anscheinend nicht nach Kleidergröße sondern nach Stoffvolumen der einzelnen Bikinis geordnet. Beginnend von normalen Bikinis, wie wir sie heute getragen hatten, bis hin zu den knappsten Stringtangas die ich je gesehen hatte. Wer trägt denn sowas, dachte ich mir, aber gleichzeitig hatte ich wieder das aufregende Gefühl in der Magengegend. Ich war ganz fasziniert davon und schaute mir einige Modelle etwas genauer an.
Steffi meinte zum Scherz: So einen kaufen wir Anja, würde mich interessieren, was für Augen die macht, wenn wir ihn zeigen. Aber das wäre schon ziemlich gemein gewesen. Aber wir waren uns einig, er sollte schon einiges knapper sein, als der von Steffi. Strafe muss ein.
Wir entschieden uns für ein Model, bei dem das Höschen an den Seiten dünne Bänder hatte und vorne und hinten nur das nötigste bedeckt war. Wir waren uns einige, dass dies zwar knapp ist, aber nicht unverschämt von uns.

Als wir zurück zum Hotel kamen, wollte Anja natürlich sofort wissen, was wir gekauft haben. Aber wir schwiegen und sagten, dass es ausreicht, wenn sie das Teil morgen sieht. Sie soll dann am Strand in einer Umkleidekabine den neuen Bikini zum ersten Mal sehen.
Den Abend verbrachten wir dann im Hotel und gingen bald schlafen, da wir anscheinend von der Anreise noch ziemlich müde waren.

Am nächsten Morgen Frühstück und dann ging es direkt an den Strand. Anja wollte natürlich ständig ihren neuen Bikini sehen, aber wir hielten uns noch mit der Überraschung zurück.
Als wir dann eine Weile am Strand lagen, sagte Steffi: Es ist soweit. Anja, Dein neuer Bikini wartet auf Dich. Und damit Du nicht kneifst, schlage ich vor, dass Du in die Umkleidekabine gehst, Deinen Bikini ausziehst uns diesen unten der der Kabine hindurch reichst und dann den neuen bekommst. Du hast dann die Wahl ihn anzuziehen oder nackt heraus zu kommen.. Anja war ganz entsetzt, doch ich stimmte absolut zu. Also ergab sich Anja ihrem Schicksal. Sie ging in die Kabine, reichte ihren Bikini, wir übergaben den neuen und legten uns auf unsere Handtücher zurück.
Nach einer Weile ging die Tür auf und Anja kam heraus. Wow, sie sah total super aus in dem neuen Teil. Allerdings machte sie einen etwas gehemmten Eindruck. Als sie bei uns war, applaudierten wir und sagte, wie gut ihr das Teil steht. Ich war richtig neidisch auf sie.
Im Laufe des Tages gewöhnte sie sich daran und trug ihn voller Selbstbewusstsein.

Im Laufe des Nachmittags sagte Anja dann plötzlich: Hey Moni, jetzt hast Du ja den langweiligsten Bikini von uns drei an. Ich finde, Steffi und ich sollten daran etwas ändern. Mir war sofort klar, was sie meinte und die Gedanken überschlugen sich. Zum einen fand ich die Aussicht, auch so was knappes zu tragen, mehr als reizvoll. Zum anderen aber hatte ich große Angst, mich so zu präsentieren. Aber Steffi stimmte natürlich sofort ein und ich stimmte zu, nicht ohne Hintergedanken. Alleine würde ich sowas nie kaufen, aber hier im Urlaub war die Stimmung anders und außerdem kennt mich hier keiner, warum also nicht.

Am späten Nachmittag gingen Steffi und Anja in den besagten Laden. Auch sie haben natürlich nicht verraten, was sie gekauft hatten.

Den Abend verbrachten wir im Hotel und schauten uns an, was so geboten worde. Da gab es eine Disco und zwei Bars. In der Disco wurde dann auch mal von den Animateuren einige Spiele durchgeführt. Alles in allem war es recht lustig. Auch gab es einige nette Jungs, die auch ihren Urlaub hier verbrachten. Aber ständig musste ich daren denken, was die beiden mir heute Nachmittag gekauft hatten. Ein komischen Gefühl zwischen Vorfreude und Scham. Die beiden haben natürlich nicht das geringste verraten. Sie grinsten nur immer ziemlich breit, wenn ich nachgefragt habe.

Der nächste Tag. Wie immer erst Frühstück dann an den Strand.
Da sich die Zeremonie mit der Umkleidekabine am Vortag bewährt hat, beschlossen meine Freudninnen auch heute so vorzugehen.

Ich also rein in die Kabine, meinen Bikini ausgezogen und ihn unter der Kabine raus gereicht. Kurz danach bekam ich meinen neuen zurück. Ich merkte sofort anhand des Volumens, dass dieser weniger Stoff hatte, als mein alter Bikini.
Als ich mir das Teil näher betrachtete, viel mein Herz in die Hose (falls ich eine angehabt hätte :-)
Die hatten mir tatsächlich ein Stringhöschen ausgesucht. OK, es war nicht megaknapp, aber man konnte es ziehen wie man wollte, hinten verschwand das Dreieck immer in der Pofalte.

Was nun? Wohl oder Übel musste ich so raus. Ich hatte unwahrscheinlich große Hemmungen und war wohl ziemlich lange in der Kabine. Gleichzeitig wollte ich aber mich so präsentieren.
Also, Mut zusmammen nehmen, Tür öffnen, und raus.
Steffi und Anja grinsten zunächst, waren aber kurz danach total begeistert.
In jeder Sekunde war mir bewusst, dass alle meinen Po direkt betrachten konnten. Aber es machte mir nichts aus. Im Gegenteil, ich fand, dass dies ein sehr schönes Gefühl war. Ich machte sogar zwei Drehungen vor den anderen. Schauten die etwa etwas neidisch?
Während ich am Anfang nur auf dem Rücken lag, genoss ich nach einer Weile sehr, meinen Po nach oben zu präsentieren.

Wir unterhielten uns dann den ganzen Tag über unsere Wetten und was wir dabei gefühlt haben. Wir stellten dann fest, dass wir alle es genossen, auch mal so etwas sexy anzuziehen.
Steffi sagte sogar: So einen Stringtanga möchte ich auch Wobei Anja im Rausch einfiel: Ich auch.
Also beschlossen wir, am Nachmittag den Laden erneut aufzusuchen.

Wir waren richtig euphorisch, als wir den Laden betraten und kicherten ständig.
Wir steuerten direkt auf die gewagten Teile zu. Anja und Steffi zeigten ein Teil nach dem anderen vom Ständer, alles Strings. Auch ich beteiligte mich daran, obwohl ich ja schon einen sexy string hatte.
Nach einer Weile hatte aber noch keine der beiden eine Wahl getroffen.
Wir stellten fest, dass sich wohl jede alleine nicht richtig traut. Also beschlossen wir, dass ich jeweils mit einer der beiden einen Bikini aussuche, den die dritte anziehen muss.

Ich wählte somit zusammen mit Anja einen ziemlich knappen String-Bikini für Steffi aus. Da Oberteil wir ihre Brüste nicht ganz bedecken. Das Höschen ist vorne ein Dreieck an den Seiten Bänder und hinten auch ein schmales Dreieck. Steffi schluckte, als sie unsere Wahl gesehen hat.
Danach suchte ich mit Steffi ein Teil für Anja aus. Das Höschen war ähnlich geschnitten, aber das Oberteil war viel knapper. Da Anja einen vollen Busen hat, wir wohl mehr als die Hälfte zu sehen sein.

So, wir waren neu ausgestattet und ich wollte den Laden verlassen. Da sagte Steffi: Stopp, wir möchten auch Dir einen neuen Bikini aussuchen!
Jetzt war ich etwas geschockt. Ich hatte doch heute Nachmittag bereits meine Grenzen weit überschritten.
Doch die beide zeigten kein Pardon. Sie suchten und suchten. Dann kamen sie zurück. Mir blieb das Herz fast in der Kehle stecken. Ein mini Stringtanga, vorne nur ein knappes Dreieck und seitlich und hinten nur schmale Bänder. Auch das Oberteil bedeckte nur das nötigste.
Ich war total hin und her gerissen. Zwischen, nein, das zieh ich nie im Leben an, bis, oh wie geil.
Mein Zögern nutze Steffi aus und sagte: Ich hab doch gesehen, wie fasziniert Du die Teile angesehen hast. Mal im Ernst, eigentlich möchtest Du doch sowas mal anziehen. Sie hat mich irgendwie erwischt. War ich so auffällig?
Mein Mund war total trocken. Ich sagte einfach, Ja.

Beim hinausgehen viel mir kurz vor der Kasse auf, dass sie auch einige wenige knappe Wäschestrings in dem Laden verkaufen. Ich schnappte mir einen Dreierpack um damit meine Freundinnen zu überraschen. Sie waren eigentlich ein nichts. Vorne sehr knapp geschnitten und leicht durchsichtig und hinten und seitlich nur schmale Bänder.

Auf dem Weg zum Hotel konnte ich an nichts anderes denken, als an das nichts von Höschen. Sollte ich mich damit morgen tatsächlich an den Strand wagen?
Auch die anderen beiden waren in Gedanken versunken. Ich konnte mir schon vorstellen, was sie dachten und grinste leicht vor mich her.

Im Hotel konnte ich es kaum erwarten, das Teil anzuprobieren und wollte gleich ins Bad. Aber Anja und Steffi hatten den gleichen Gedanken. Und weil es keine von uns erwarten konnte, becshlossen wir uns alle drei umzuziehen. Eine im Bad eine im Zimmer und eine auf der Toilette. Auf Komando sollten wir dann alle gleichzeitig ins Zimmer gehen.

Ich ging ins Bad, zog mich aus und den neuen Bikini an. Schluck, der bedeckt ja noch weniger als ich gedacht habe. Gerade mal das Intimste wird verdeckt. Hinten liegt alles frei und das Oberteil bedeckt gerade mal die Brustwarzen. Sogar die wenigen Haare die ich auf dem Venushügel stehen gelassen hatte, schauten zum Teil oben heraus.

Da hörte ich auch schon Anja aus dem Zimmer: Seit ihr fertig? Bei drei kommt ihr raus! Eins ... zwei ... drei. Ich nahm meinen Mut zusammen und ging ins Zimmer.
Wir drei schauten usn gegenseitig ganz genau an. Dann sagten wir nur WOW
Steffi meinte als erstes: Hey, so sind wir ja drei ganz heiße Bräute und lachte.
Die beiden anderen sahen wirklich total gut aus in ihren sexy Teilen.

Da meinte Anja: Moni, mit dem Teil schießt Du den Vorgel ab. Der ist ja megascharf! Da werden die Jungs morgen schauen.
Ich meinte nur: Ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses Nichts morgen am Strand trage. Ist wohl etwas zu gewagt. Aber die beiden anderen meinten, dass er wie für mich gemacht sei und ich morgen der Mittelpunkt sein werde.
Steffi meinte dann noch kichernd: Aber die paar Haare musst Du Dir wohl auch noch abraiseren. Wobei Anja und ich auch noch nachbessern müssen.

Beim Abendessen musste ich ständig an den nächsten Tag denken. Sollte ich oder sollte ich nicht? Dies hat wohl Steffi gemerkt, denn sie sagte: Hey, das Teil ist wohl etws zu knapp für Dich? Kann ich ehrlich gesagt auch verstehen. Was hälst Du davon, wenn Du morgen erst mal Deinen String von heute anziehst? Später kannst Du dann ja weiter sehen. Immerhin haben wir dann alle drei einen String an. Irgenwie war ich etwas erleichtert.

Danach suchten wir noch die Disco im Hotel auf. Die Musik war gut und das eine oder andere Spiel von den Animateuren war auch nicht schlecht.
Mir ist dabei ein süßer Kerl aufgefallen, der die ganze Zeit alleine rumsaß. Anja stupste mich an und meinte nur: Geh doch mal hin!. Ich wurde rot im Gesicht. Hat sie etwa gemerkt, dass ich den Typen immer wieder ansah? Aber auch er schaute ab und zu in meine Richtung.
Als ich wieder einmal tanzte, ging auch er auf die Tanzfläche und tanzte in meiner Nähe. Ich nahm meinen Mut zusammen und schaute ihn jetzt direkt an und lächelte dabei. Er erwiederte mein Lächeln. Nach dem Lied ging ich von der Tanzfläche und er kam hinter her. Anja und Steffi tanzten weiter. Jetzt traute er sich anscheinend, mich anzusprechen und kam zu mir. Hey, ich bin der Sven Ich sagte nur Hey und ich die Moni, Du bist neu hier.
Es stellte sich heraus, dass er mit einem Freund den Urlaub verbringen wollte, dieser aber zwei Tage vor der Abreise krank wurde. Somit musste er alleine losfahren. Ich unterhielt mich noch eine Weile nett mit ihm, dann kamen die beiden anderen zurück.
Wir verabredeten uns für den nächsten Abend wieder hier in der Disco.
Da es schon spät war gingen wir auf unser Zimmer. Ich lag noch länger wach und musste an Sven denken. Zufrieden schlief ich ein.

Der nächste Morgen. Während dem Frühstück beschloss ich nun auch, zunächst den Bikini von gestern anzuziehen. Schließlich sollten die beiden anderen auch zunächst im Mittelpunkt stehen.

Was an diesem Tag passierte, erfahrt Ihr beim nächsten Mal ....

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