Nicoles Sommertag - Teil 2


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28.03.2007
Schamsituation

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Bis Nicole die Haustür öffnete, hatte sie keinen der drei großen Knöpfe ihres Bademantels schließen können, nur die Gürtelschnur an der Taille verhinderte, dass der Mantel ihren nackten Körper der Besucherin präsentierte. Vor dem Haus stand ein wegen der Hitze nur leicht bekleidetes Mädchen, unter ihrem gelben Top blitzte ein Bikinioberteil hervor und auch ihre nackten Füße in Flip Flops und der Sonnenbrille im Haar deuteten darauf hin, dass sie sich auf dem Weg ins Freibad befand. Bei dem Mädchen handelte es sich um Julia, die Freundin die Nicole am Nachmittag eigentlich mit dem Rad besuchen wollte.

Hey Nici, sagte Julia grinsend, kommst du mit zum Schwimmen?. Nicole bat sie kurz ins Haus, um sich den neugierigen Blicken von Julias Bruder und dessen Kumpel zu entziehen. Sie entschuldigte sich dafür, daß sie noch nicht angezogen war und deshalb auch nicht mitkommen könnte, obwohl die Abkühlung ihr sicherlich gut tun würde.

Die Beziehung zwischen den beiden Mädchen war mehr als merkwürdig, denn während sie an den Wochenenden und in den Ferien fast alles gemeinsam unternahmen, sahen sie sich während der Schulzeit fast nie. Julia war eines von wenigen Mädchen, der Nicole ihre Geheimnisse anvertrauen konnte, und wenn sie zusammen in einem Bett übernachteten erzählten sie sich die intimsten Dinge. Ihre Umarmungen, Berührungen und Küsse waren zärtlich, nahmen aber nie eine wirklich sexuelle Form an. Dennoch verspürte Nicole ein angenehmes Kribbeln im Körper, als sie sich nun gegenüberstanden, schließlich hatte sie sich vor wenigen Augenblicken noch mit dem Wasserstrahl des Duschkopfes verwöhnt. Und der Knoten ihrer Gürtelschnur war nur locker geknotet.

Ich übernachte heute bei Marion vom Badminton! erzählte ihr Julia, nur damit du weißt, daß ich heute nicht zu Hause bin. Aber sollen wir dann heute Abend trotzdem in die Disco gehen?, wollte Nicole wissen, und sichtlich begeistert entgegnete Julia, sie würde Marion bestimmt mitbringen können. Übrigens, hab ich dich vielleicht grade aus der Dusche geklingelt? kam Julia auf Nicoles Entschuldigung zurück und erkannte erst beim zweiten Hinsehen die nasse Haut ihrer Freundin.
Wortlos zog Julia den lockeren Bademantel ihrer Freundin etwas weiter auseinander, bis sie sehen konnte, wie einzelne Wassertropfen aus Nicoles Haaren an ihrem Busen abwärts rannen. Die Freundinnen sahen sich kurz in die Augen, als sich Julias Hände ganz langsam unter den Stoff von Nicoles Mantel schoben und sich um die jungen nassen Brüste legten. Ihre feinfühligen Brustwarzen richteten sich auf und Nicole schloss genießerisch die Augen als sie plötzlich Julias warme Lippen auf ihren spürte. Und sie erwiderte den Kuss, der inniger und zärtlicher war als alles was Nicole bisher erfahren hatte. Grade in dem Moment, als auch sie ihre Hände auf Julias nackte Schultern gelegt hatte und die Brüste ihrer Freundin, die so viel größer waren als ihre eigenen, ertastete, ertönte von der Straße ein lautes Hupen. Das ist mein Bruder, er fährt mich zu Marion!, erklärte Julia, und verabschiedete sich mit einem weiteren Kuss von Nicole, bevor sie das Haus verließ.

Nicole war aufgrund des übereilten Aufbruchs ihrer Freundin etwas enttäuscht, wollte sich aber den schönen Tag nicht vermiesen, schließlich blieb ihr noch die Vorfreude auf den gemeinsamen Abend in der Jugenddisco. Also ging sie zurück ins Bad, föhnte ihre Haare trocken und stellte sich dann unentschlossen vor ihren Kleiderschrank. Das Mädchen betrachtete ihren nackten Körper in einem Spiegel, der auf ihrer Schrankwand angebracht war und war wie immer sehr mit sich zufrieden. Sie liebte ihre Brüste, die kaum die Größe von zwei Apfelhälften übertrafen und die es ihr erlaubten, wann immer sie wollte ohne BH unter ihrem Oberteil aus dem Haus zu gehen, was sie gerade jetzt im Sommer fast immer tat. Ihr Bauch und ihre Hüften waren schmal, viel weniger fraulich als bei vielen ihrer Freundinnen, so wirkte ihr Po klein und knackig. So gerne würde Nicole sexy Strings anziehen, aber aus irgendwelchen Gründen war ihre Mutter dagegen und wollte die knappen Höschen weder bezahlen noch waschen. So besaß Nicole nur drei Stück dieser stoffarmen Kleidungsstücke, die sie geheim hielt und auch selber im Waschbecken wusch. Sie fand, heute wäre genau der richtige Tag für einen süßen weißen String, und schon streifte Nicole das leichte Wäscheteil über. Alle weiteren Entscheidungen verschob sie auf nach dem Frühstück, ging in die sonnendurchflutete Küche und setzte sich mit ihrem kaum verhüllten Körper an den Tisch.


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