Forsetzung des Badeausflugs von Teil 6:
Petra schwamm vorsichtig, aber krampffrei zum Ufer, ich immer hinter ihr. Dort angekommen machten wir uns zwischen vereinzelten Büschen nackt auf den Weg zu unserem Ziel, unseren Badehosen. Wir taten so, als wäre es normal nackt zu sein, als wir eine kichernde Mädchengruppe passierten, dann an zwei Oben-ohne-Frauen mit Hund vorbeigingen und zu einer Mutter mit drei Kindern gelangten. Die Mutter hatte ein brasilianisches Höschen mit tief eingezogener, gekräuselter Po-Naht, aber sonst nichts an. Das kleinste Kind trug eine Windel, der Bub im Alter von 5 war nackig und grub im Sand. Er starrte uns neugierig an. Das ca. 10-jährige Mädchen hatte ein Sweatshirt und eine dicke Baumwolltrainingshose an.
Als die Mutter uns nackt sah, sagte sie leise zu ihrer Tochter: „Schau, die Leute sind auch nackt. Jetzt zieh die dicken Sachen aus!“ Ohne den Protest des Mädchens zu beachten, zog sie dem Mädchen mit der rechten Hand das Sweatshirt über den Kopf und mit der linken die weite Hose bis zu den Knien runter. Das Mädchen stand jetzt in einer knappen geblümten Unterhose da. Petra blieb angesichts dieser Szene mit ungläubiger Miene stehen und schaute erst die Mutter, dann das Mädchen an. Ich wollte peinlich berührt weitergehen, schaute aber auch kurz. Das Mädchen hatte einen geringen spitzen Busenansatz. Ohne ihre Schlabbersachen sah sie sehr viel hübscher aus. Die Intervention der Mutter war zwar heftig gewesen, aber das Mädchen protestierte nicht mehr. Sie zog die Jogginghose ganz aus bewegte sich nun unbefangen zum Wasser hin und schwamm los. „Nicht zu weit raus!“ rief ihr die Mutter nach und wandte sich dann schuldbewusst an uns: „Entschuldigen Sie bitte, aber sie kamen jetzt im genau richtigen Augenblick ... äh ... nackt daher. Laura hat ihren Bikini vergessen. Sie wäre sonst gar nicht ins Wasser gegangen.“
Petra und ich nickten nur zustimmend und gingen auf einem schmalen Ufersaum entlang an hohem Schilfrohr zu unseren Badehosen, die wir uns rasch anzogen. Wir durchquerten das Quartier der Dauergäste und erreichten unsere Decke, wo wir uns erschöpft vom Erlebten erstmal auf den Rücken legten.
Nach wenigen Miniuten setzte sich Petra wieder auf. Unser Platz war jetzt reichlich sonnig. „Wir müssen uns eincremen.“ Sie kramte in meinem Rucksack nach der Sonnencreme und kniete sich neben mir hin. Da Petra noch komplett ungebräunt war, nahm ich ihr die Sonnencreme aus der Hand und sagte: „Du zuerst! … Leg dich auf den Bauch.“
Ich begann mit dem Eincremen an ihrem Nacken, ging dann auf ihre Arme über, die neben ihrem Körper lagen. Petra atmete ruhig und genoss schweigend. Ich tropfte eine große Menge Sonnenlotion auf ihren Rücken und massierte sie ganz sanft ein. Petra atmete jetzt ganz tief ein und aus… sie war eingeschlafen. Da am Rücken noch viel zu viel Creme war, schob ich ganz vorsichtig ihr locker sitzendes Höschen über den Po in Richtung Füße. Ich cremte ihre Pobacken sorgfältig ein bis die Creme verbraucht war. Mit leichtem Kribbeln im Bauch zog ich ihr Höschen weiter nach unten bis über die Füße. Petra gab keinen laut von sich. Nun arbeitete ich mich mit sehr viel Creme weiter über ihre Ober- und Unterschenkel bis zu ihren Füßen. Nachdem ich fertig war, streichelte ich Petra noch weiter mit den Fingerspitzen über ihre ganze Rückseite.
In meinem Eifer hatte ich gar nicht bemerkt, dass in drei Meter Entfernung eine Frau mittleren Alters ihr Fahrrad geparkt hatte und ihre Sachen auspackte. Sie schaute freundlich lächelnd zu mir rüber und sagte: „Da kann man ja richtig neidisch werden…“ und deutete mit dem Kinn auf Petras Rückseite. „Darf ich mich zum Eincremen anmelden“, ergänzte sie scherzhaft. Ich legte meinen Finger über den Mund, deutete mit der anderen Hand auf die schlafende Petra. Die Dame verstummte sofort.
Während ich neben Petra saß und auf den See schaute, zog sich die Nachbarin um und ihren Bikini an. Dann lief sie zügig zum See, ich folgte ihr mit den Augen. Sie verschwand hinter der Kulisse der Dauergäste. Nur 10 Minuten später kam sie tropfnass wieder zu ihrem Platz. Da sie mir ihre Rückseite zukehrte, sah ich ihr unauffällig zu. Das Oberteil flog als erstes zur Seite auf die Decke. Dann streifte sie ihren Slip ab und trocknete sich stehend gründlich ab. In ihrer sehr großen Tasche suchte sie lange nach ihrem Hut und nach ihrem Sonnenspray, während sie nach wie vor nackt ziemlich nahe neben uns stand.
Inzwischen war Petra aufgewacht und hatte sich aufgesetzt. Sie bemerkte zuerst die nackte Nachbarin und guckte verdutzt. Erst dann sah sie, dass auch sie komplett nackt war, schaute vorwurfsvoll zu mir rüber und suchte nach ihrem Badeslip. In diesem Moment kam die nackte Frau ohne Scheu auf Petra zu und fragte: „Wären sie so freundlich und cremen mir den Rücken ein?“ Sie blieb mit ihrem Handtuch in der Hand vor Petra stehen und wartete. Da Petra ziemlich perplex schaute und sich nicht erhob, legte die Frau ihr Handtuch auf das Gras und setzte sich mit dem Rücken zu Petra gewandt darauf und wartete erneut. Petra hatte sich gefasst, nahm der Frau das Spray aus der Hand und sprühte intensiv deren Rücken ein. Mit den Händen verteilte sie die Flüssigkeit gründlich über den Rücken und die Seiten.
„Darf ich?“ fragte die Frau vage und legte sich jetzt der Länge nach neben Petra auf ihr Handtuch. Ich war der ganzen Szene belustigt und leicht erregt gefolgt. Ich hatte jetzt die Gelegenheit den knackigen Popo der Dame aus der Nähe zu betrachten. Petra zögerte wieder, sprühte dann aber die restliche Rückseite der Dame ein und massierte erst zögernd, dann beherzt das transparete Sonnenspray in die Pobacken und die Beine ein.
„Vielen Dank!“ flötete die Frau und begab sich zurück zu ihrer Decke wo sie nun ihre Vorderseite einsprühte und sorgfältig einmassierte.
Petra hatte die Suche nach ihrer Badehose beendet und kam scherzhaft drohend auf mich zu. Ich streifte meine Badehose freiwillig ab und Petra ließ es sich nicht nehmen mich bis in jeden Winkel meines Körpers vorne und hinten einzucremen. Es kribbelte … mein Penis reckte sich Petra entgegen, als sie sich ihm widmete.
Das tolle an diesem nackten Nachmittag war, dass niemand neugierig oder abfällig zu uns drei Nackten hinschaute. Petra und ich saßen im Schneidersitz und verspeisten unseren Proviant. Wegen der Hitze tranken wir unsere Flaschen leer. Gerade als kein Krümel mehr da war und wir eigentlich satt waren, trat wieder die nackte Nachbarin auf uns zu. Sie hatte inzwischen ein Chiffontuch um die Hüften geschlagen und brachte einen Teller mit kleinen Stücken Kuchen mit. Wir baten sie auf unserer Decke Platz zu nehmen und dann griffen wir uns jeder ein Stück des saftigen Zwetschendatschis, der hervorragend schmeckte. Während wir einander gegenüber saßen, plauderten wir Smaltalk und betrachteten zwangsläufig gegenseitig unsere nackten Körper. Das Gesicht der Kuchenspenderin war freundlich. Sie saß etwas vorgebeugt, ihre Brüste waren recht groß und man sah an den hellen Dreiecken, dass ihr knappes Bikinioberteil ihre großen Vorhöfe nicht komplett bedeckte, was ich sehr geil fand. Ihre inneren Schamlippen lugten dunkelrosa deutlich aus ihrem Schlitz hervor. Ich war sehr angetan, versäumte aber nicht mich am Smaltalk zu beteiligen.
Die Spenderin, erhob sich, wir dankten nochmals herzlich. Mein letzter Blick auf ihren runden Po endete, als sie sich ihren Bikini anzog und in Richtung See ging. Petra und ich hatten genug Sonne gehabt und packten unsere Badesachen ein. Ich zog meine inzwischen trockenen Klamotten an, während Petra unschlüssig in ihrer Bluse aber unten ohne dastand. Die vollgepinkelte Pluderhose wollte sie dann doch nicht anziehen, stattdessen nahm sie die zu weite Bikinihose und zog sie bis in ihre Pospalte hoch.
Die namenlose Frau kam wieder heranmarschiert. Wir verabschiedeten uns von ihr, während sie ihr Oberteil bereits wieder ablegte. Sie umarmte Petra und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Petra flüsterte zurück. „Ciao Bello“, rief sie mir zu, während wir uns auf unsere Räder schwangen und auf den Weg nach Hause zusteuerten.
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