In der 5 Episode wurde zwar die Partnerberatung nicht fortgeführt, aber ich traf die exzentrische Partnerberaterin Brigitte Schmittke zufällig an einem Baggersee. Ihre Tendenz zur Nacktheit hatte ja auf meine Partnerin Petra und mich so abgefärbt, dass wir leicht frivole Situationen liebten und öfter nackt als mit Badekleidung im Freien zum Baden gingen.
Inzwischen war es Sommer geworden. Meine Partnerin Petra kam jetzt regelmäßig zu Besuch zu mir, weil ihre Eltern inzwischen eine Haushaltshilfe und einen ambulanten Pflegedienst hatten. Einen Job hatte sie allerdings nach der Pleite ihres letzten Arbeitgebers noch nicht gefunden.
Petra kam an einem Donnerstagabend ziemlich spät, nachdem sie zuerst im Stau gestanden und dann auch noch eine Autopanne hatte. Sie hatte mich von unterwegs angerufen und gesagt, dass sie vom Abschleppunternehmen aus mit der Bahn weiterfahren würde. Da die S-Bahnhaltestelle nur eine Minute von meiner Wohnung entfernt ist, war Petra die wenigen Meter zu Fuß gegangen und hatte mich überrascht.
Wir lagen uns erst mal minutenlang in den Armen und küssten uns wie lange nicht mehr. Ich hatte ein Essen zubereitet, das Petra mochte (einen Lauch-Karotten-Hackfleisch-Nudel-Auflauf) und den ich sehr gut aufwärmen konnte. Wir aßen sehr spät so gegen 22.30 Uhr und tranken leichten Weißwein. Die Nacht verbrachten wir in meinem inzwischen schmäleren Bett eng aneinander geschmiegt, aber ohne Sex zu haben, dazu war Petra zu müde.
Am nächsten Morgen, dem Freitag, war es schon morgens schwülwarm. Uns brach der Schweiß aus, als wir auf den Balkon traten. Petra hatte nur ihr Shorty-Nachthemd ohne Höschen an. Eine Nachbarin war unten an den Tonnenhäuschen und schaute freudig grüßend zu Petra hoch, die sie seit Monaten nicht mehr gesehen hatte. „Na, Petra, mal wieder im Lande? Du hast es gut“, scherzte sie, „bei dir kommt Luft dran!“ Sie schüttete sich vor Lachen aus, was Petra merkwürdig vorkam, bis sie bemerkte, dass sie sich genau an einem Zwischenraum der Balkonstäbe angelehnt hatte und ihre Möse von unten gut zu sehen war. Schnell gingen wir ins Schlafzimmer zurück und setzten uns dann gleich an den Esstisch und frühstückten. Ich Müsli mit roten Beeren und Dinkelpops, Petra aufgebackene Körnersemmeln mit Hüttenkäse und Marmelade drauf. Dazu gab es Kaffee.
Petra wollte wegen der Schwüle unbedingt an einen See fahren und baden. Ich schlug einen See vor, der zwar eine lange Anfahrt bedeutete, aber dafür die Möglichkeit bot nackt zu schwimmen evtl. sogar nackt zu sonnen, obwohl es eigentlich ein See mit ganz normalem Textil-Badebetrieb ist.
Ich wusch mich nur kurz und zog meine Radlerhose und ein passendes Shirt an. Petra duschte, während ich den Proviant in meinen Rucksack packte. Die Decke und die Handtücher brachte ich in die Tiefgarage und legte sie in den Korb von Petras Fahrrad, das noch bei mir stand. Ich pumpte auch die Reifen auf und brachte unsere Räder raus.
Petra erwartete mich bereits. Ich staunte, was sie sich angezogen hatte. Sie hatte eine weite, weiße ärmellose Baumwollbluse an, in die eine Menge blattförmige Aussparungen eingearbeitet waren, was ziemlich neckisch aussah. Ulkigerweise schaute eine Brustwarze durch so ein 'Fenster' als sie sich aufrichtete. Die restliche Kleidung bestand aus einer transparenten Pluderhose in hellgrün, Sandalen und dem Fahrradhelm. Petra schwang sich gleich auf ihr Rad und erklärte, dass sie unbedingt etwas Luftiges bei der Schwüle anziehen musste.
Plötzlich hielt sie inne. „Hast du alles eingepackt?“ – „Ja“, sagte ich, „Brotzeit und viel zu trinken, die Decke, zwei Handtücher, Sonnencreme, mein Käppi... und mein Handy.“ – „Ich brauche noch meinen Bikini!“, rief sie aus und ging nochmals in die Wohnung. Zurückgekommen präsentierte sie mir nicht nur ihren Bikini, sondern auch meine Badehose. Ich nickte dankbar, wir fuhren los.
Der Weg führte zunächst kurz durch den Ort und dann abwechselnd durch Wald und zwischen Feldern und Wiesen hindurch. Auf den Wiesenwegen wehte uns ein beständiger feuchtwarmer Wind entgegen. An einer Wegkreuzung hielt uns ein Radlerpärchen an und fragte nach dem Weg. Petra hielt gegenüber dem Paar an. Noch saß sie auf dem Sattel und hatte die Arme auf den sportlich tiefen Lenker gestützt. Die junge Frau und der deutlich ältere Mann hatten durch den großen Ausschnitt von Petras weiter Bluse einen guten Blick auf ihre relativ großen Brüste.
Petra stieg ab. Die Schwüle ohne den Fahrwind ließ bei uns den Schweiß in Strömen ausbrechen. An Petras Pobacken klebte der dünne Stoff der Pluderhose, ihr Microstring verbarg ja nichts. Petra zupfte den Stoff von der Haut. Nachdem wir das Paar über ihre grobe Fahrtrichtung aufgeklärt hatten, fuhren Petra und ich weiter.
Nach kurzer Zeit hielt Petra wieder an, sie musste pinkeln. Kurzerhand zog sie Pluderhose und String bis zu den Knien und hockte sich neben dem Weg tief auf die Wiese. Ihr Strahl spritzte so kräftig zwischen ihren Schenkeln nach vorne raus, dass er auch die Pluderhose traf. „Na toll! Jetzt auch noch vollgepinkelt. Scheiße!“ Petra wippte zum Abtropfen ein bisschen mit dem Po, stand dann auf und zog die Pluderhose ganz aus. Der Microstring war nur schweißfeucht, den zog sie wieder hoch.
Inzwischen näherten sich rasch Radfahrer von hinten. Noch stand Petra unentschlossen mit nacktem Po auf dem Weg. „Los, aufsteigen und weg!“, rief sie, schwang sich aufs Fahrrad und trat in die Pedale. Ich hinter ihr her. Die schnellfahrenden Mountenbiker holten uns rasch ein und bretterten, ohne uns eines Blickes zu würdigen, vorbei. Petra war erleichtert. Tatsächlich bedeckte die Bluse ihren Po auf dem Rad nicht, aber man sah trotzdem kaum etwas davon und außerdem … ich radelte hinter ihr.
Zum Glück führte der Rest des Weges nicht durch Ortschaften. Wir kamen am See an und sahen das Wasser durch die Büsche blinken. Wir folgten einem Rundweg und kamen ohne Begegnungen an die Stelle, die ich mir ausgedacht hatte. Eine von Büschen umrahmte Wiese öffnete sich zum sanft abfallenden Seeufer und gab den Blick auf den glitzernden See frei. Es waren nur ganz wenige Menschen da, die sich auf dem Teil niedergelassen hatten, der zwischen dem Rundweg und dem Ufer lag. Wir schlugen unser Lager im anderen Teil der Wiese am Rand im Halbschatten der Büsche auf.
Petra wollte sofort ins Wasser. Ihre Bluse klebte an ihrem Oberkörper und sie hatte Mühe sich rauszuschälen. Nachdem ihr String auch auf dem Boden lag, musste sie sich nach ihrer Tasche bücken und nach dem Bikini suchen. Ich betrachtete ihre Rückseite. Die vollen Schamlippen quetschten sich zwischen den Oberschenkeln durch, am unteren Ende der Pobacken hatte sie zwei intensiv rosa Druckstellen vom Sattel. Ich zog wärenddessen auch ziemlich angestrengt meine Radlerhose mit den verschwitzten Sitzpolstern nach unten und stülpte das klatschnasse Funktionsshirt über den Kopf.
Petra hatte inzwischen ihren Bikinislip angezogen und betrachtete mich, als ich nackt neben ihr stand. Als ob ich ein Kleidungsstück anprobiert hätte, drehte sich mich rundum und betrachtete meine Mitte. „Du hast keine weißen Streifen“, bemerkte sie nüchtern. – „Du auch nicht“, sagte ich. – „Kein Wunder, ich bin ja auch nicht gebräunt wie du. Komm, wir gehen ins Wasser.“
Ich zog meine Badehose an, Petra ließ ihr Obrteil weg und wir gingen in Richtung See. Ihr Busen schaukelte wogend bei jedem Schritt, was ich erregend fand. Ihr Badeslip machte Petra Probleme. Zog sie ihn hoch, ging er bis zum Bauchnabel und rutschte tief in ihre Pospalte. Hatte er die richtige Hüfthöhe, dann hing er unten 5 cm frei herum. Petra hatte während der Pflege ihrer Eltern deutlich an den Hüften abgenommen.
Wir durchquerten die lockere Gruppe der Dauergäste auf der Wiese in Ufernähe. Diese Leute waren alle stark gebräunt, kannten einander offenbar gut und schwatzten miteinander.
Am Strand angekommen, blickte Petra sich kurz um, dann zog sie ihren Badeslip aus, watete ins Wasser und stüzte sich in die Fluten. Eine Schwimmerin kam mir aus dem Wasser entgegen und lächelte freundlich. „Komm rein!“ rief Petra mir so laut zu, dass sich einige Köpfe in unsere Richtung drehten, als ich gerade meine Badehose auszog.
Das Wasser war schon so warm, dass wir einen sehr großen Bogen schwammen, ich immer hinter Petra her, die eine schnelle Schwimmerin ist. Plötzlich stoppte sie und griff im Wasser an ihr Bein. Sie hatte einen Krampf. Kein Wunder, wir hatten geschwitzt ohne Ende. Ich war jetzt neben Petra und hielt sie über Wasser. „Da rüber zum Floß“, sagte sie mit schmerzverzerrtem Gesicht.
Wir erreichten das aus großen blauen Plasikwürfeln zusammengefügte Floß mit wenigen Schwimmstößen. Petra zog sich die kurze Leiter hoch und setzte sich auf die unterste Stufe des mehrstufigen sehr großen Floßes. Ich setzte mich neben sie und begann ihre Wade vorsichtig zu massieren. Petra verzog ihr Gesicht vor Schmerzen.
Jetzt erst merkten wir, dass das Floß auf der anderen Seite von einigen wilden Jugendlichen bevölkert war. Die sprangen pausenlos ins Wasser und kletterte wieder raus. Es dauerte keine Minute, da hatten sie uns auch entdeckt und begannen zu tuscheln. Nackte Erwachsene waren sonst nie auf dem Floß. Ein etwas älterer, ca. 20-Jähriger, kletterte zu uns und fragte höflich, ob er uns helfen könne. Wir erklärten, dass Petra einen Krampf habe. Er meinte, dass er helfen könne, da er eine Ausbildung zum Masseur mache. Als ob es das Natürlichste in der Welt wäre, bat er mich zur Seite zu rücken und setzte sich an die Füße von Petra. Er ergriff sanft den verkrampften Unterschenkel, um mit der Lockerung zu beginnen. Obwohl er den vollen Blick auf Petras Möse und ihren Busen hatte, galten seine Blicke ausschließlich der Wade und ihrer Massage.
Die übrigen Jugendlichen begannen uns auf dem Floß und im Wasser zu umringen und anzugaffen. Als der junge Mann nur knapp „Ab!“ rief, verschwanden die Jungs auf die Gegenseite des Floßes. Schließlich nahm der Masseur in Ausbildung auch den anderen Unterschenkel zum Vergleich und war zufrieden. Die verkrampften Muskeln hatten sich gelockert.
Der junge Mann ließ Petra los und meinte, dass sie jetzt wieder vorsichtig ans Ufer schwimmen könne. Wir bedankten uns vielmals ganz herzlich. Petra warf ihm eine Kusshand zu, er lächelte. Dann ließen wir beide uns vorsichtig ins Wasser gleiten und schwammen langsam los. Wir nahmen die kürzeste Distanz zum Ufer hin. Dort war eine vorspringende Landzunge, die aber mindestens 100 m von unserer Einstiegsstelle entfernt war.
(Fortsetzung folgt)
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