In den früheren Geschichten von 2024 fing es mit einer Partnerberatung bei Frau Schmittke an, die rasch ganz ungewöhnlich verlief und auch ungewöhnlich endete. Aus Gründen der Kontinuität behalte ich den Titel der Geschichten bei.
Meine Partnerschaft mit Petra lief beschwingt und fröhlich weiter, nachdem wir durch die Partnerberaterin Brigitte Schmittke aus der Langeweile und dem Beinahe-Ende der Beziehung gerettet wurden.
Leider hatte Petras Vater im Herbst danach einen Schlaganfall und war als Folge davon nur eingeschränkt mobil. Petras Mutter stürzte kurze Zeit später bei der Hausarbeit und erlitt einen Schenkelhalsbruch. Der wurde zwar unmittelbar operiert, aber einige Wochen Krankenhaus und Anschlussheilbehandlung war sie nicht zuhause.
Als eng mit ihren Eltern verbundene Tochter nahm Petra nach dem Unfall ihrer Mutter Sonderurlaub und versorgte zuerst ihren Vater und dann beide Eltern in deren großem Haus in einer 50 km entfernten Kleinstadt. Sie wohnte wieder in ihrem Jugendzimmer.
Dann kam der große Knall in Petras Arbeitgeber-Firma. Die hatte die Bezahlung für einen Großauftrag nicht erhalten und musste Insolvenz anmelden. Ein Konkurrenzunternehmen kaufte die Firma und die Hälfte der Mitarbeiter wurde mit Abfindung rausgeschmissen, so auch Petra.
Die Suche nach einer Haushaltshilfe für die Eltern blieb erfolglos. Es meldeten sich nur betrügerische Pflegedienstleister oder kein Deutsch sprechende geduldete Asylbewerber, alles keine verlässlichen Optionen. Die Jobsuche ließ Petra deshalb schleifen und übernahm dauernd die Versorgung ihrer Eltern.
Der Winter verging und wir telefonierten nur noch. Petra zog schließlich aus unserer gemeinsamen Wohnung aus und mit allen Sachen wieder ganz zu ihren Eltern.
Ich war natürlich traurig darüber, musste aber in meinem neuen Job in meiner Firma richtig ranklotzen und hatte wenig Zeit mir Gedanken zu machen. Ich hatte auch wenig Lust meine Freizeit zu nutzen und hing meistens erschöpft herum.
Der Frühling kam früh mit großer Wärme. Ich raffte mich auf und war gelegentlich nach der Arbeit mit dem Fahrrad unterwegs. Eines Nachmittags kam ich an einem kleinen Badesee in ca 10 km Entfernung von meiner Wohnung vorbei. An dem waren Petra und ich merkwürdigerweise noch nie gewesen. Ich stellte fest, dass das Wasser schon erstaunlich warm war und beschloss am nächsten Tag – ein Samstag – wieder dort hinzufahren und zu schwimmen.
Ich packte in meinen Rucksack eine kleine Decke, zwei Handtücher, zwei Badehosen, Sonnenspray und mein Tablet zum Lesen. Ein bisschen Brotzeit und eine volle Trinkflasche passten auch noch rein. Mit leichter Radelbekleidung fuhr ich los. Zuerst ging es durch den Wald, dann über Feldwege, wieder durch den Wald und zuletzt ein Stück auf einer Landstraße. Ein gelbes Cabrio überholte mich und scherte vor meiner Nase rechts auf den Vorplatz vor einem Kiosk ein, der bei der Liegewiese des Sees stand.
Ich ärgerte mich ein bisschen darüber, dass ich ausgebremst wurde und schob mein Fahrrad an dem Auto vorbei, um zu sehen, wer da drin saß. Es war eine Frau mit riesiger Sonnenbrille, die mir irgendwie bekannt vorkam. Als sie mich bemerkte und offenbar erkannte, rief sie laut meinen Namen. Und da war mir auch klar, wen ich vor mir hatte: Brigitte Schmittke!
Sie sprang freudig plappernd aus dem Auto, umarmte mich, küsste mich etwas zu überschwänglich nach den zwei Jahren, in denen wir uns nicht gesehen hatten. Aber ich freute mich auch.
Brigitte wollte natürlich gleich wissen wie es Petra und mir ginge, stellte aber vorher ihr Cabrio auf einen Stellplatz. Sie hakte sich links bei mir unter und, während ich rechts das Fahrrad schob, fragte sie mich aus. Ich berichtete alles haarklein. Inzwischen waren wir gehend am Ende der ,Liegewiese angekommen. Der Weg führte weiter zwischen einigen Büschen durch und dann kam noch eine etwas kleinere Wiese, die noch relativ unbesetzt war. Ich blieb stehen. Brigitte sah mich fragend an und ich erklärte ihr, dass ich zum Baden an den See gekommen sei.
„Ich setze mich ein bisschen zu dir und wir plaudern noch ein bisschen“, meinte sie. Ich wollte mich eigentlich umziehen, solange noch nicht so viele Leute auf der Wiese waren, aber Brigitte redete in einem ununterbrochenen Fluss. Als ich schließlich aufstand und mein T-Shirt auszog, verstand sie und sagte spontan: „Ich gehe mit ins Wasser.“ „Hast du Badesachen dabei“, fragte ich. „Nein“, aber ich kann ja in der Unterwäsche baden“, erklärte sie. Mit einem Griff hatte sie ihr Kleid über den Kopf gezogen und stand nun in einem BH und einem schmalen Panty aus hellblauer, transparenter Spitze vor mir. Ich war wieder mal baff. Ihre dunklen Vorhöfe und die abstehenden Nippel waren deutlich durch den transparenten Stoff zu sehen und das Panty verschwand am Po in der breiten Ritze.
Brigitte bemerkte meinen Blick auf ihre Körpermitte und sagte schnippisch: „Jetzt mal runter mit der Radlhose!“ Während ich mich noch umschaute, ob andere Leute in der Nähe sind, hatte sie mir die Radlhose runtergezogen. Ich hatte Mühe meine Badehose überzustreifen, während Brigitte schon eilenden Schritts zum Wasser strebte. Ihr war wohl schon bewusst geworden, dass wir an einem öffentlichen See mit fremden Menschen waren und sie praktisch nackt heumlief. Eine Dame im schwarzen Badeanzug schaute etwas irritiert auf den ungewöhnlichen ‚Bikini‘ von Brigitte.
Das Wasser war doch noch frisch, aber fantastisch klar und es machte mir großen Spaß zu tauchen und zu schwimmen. Brigitte blieb im Bereich, wo sie stehen konnte und mir fiel ein, dass sie keine gute Schwimmerin ist. Also kam ich zu ihr und breitete meine Arme wie die Hebegabeln eines Gabelstaplers aus und schob sie darauf ins tiefere Wasser. Es war lustig aus nächster Nähe ihren Po zu sehen und das Muskelspiel unter den schwingenden Backen zu beobachten. Brigitte plantschte so ausgelassen mit Beinen und Armen, dass sie drohte zu rotieren und unterzugehen. Wie bei einem Baby griff ich rasch mit meinem rechten Arm von oben zwischen ihren Oberschenkeln durch und unterstütze sie an ihrem unteren Bauch. So konnte sie zwar nicht rotieren, aber meine Hand und der Unterarm lagen jetzt vom Venushügel bis zu den Pobacken an ihrer intimsten Stelle an. Ihren Busen hatte ich in der linken Hand… Aber ich kannte diese pikante Situation schon vom letzten gemeinsamen Badeausflug und Brigitte forderte es ja heraus.
Wieder aus dem Wasser strebte Brigitte so gut wie nackt zu meiner Decke. Ich reichte ihr ein Handtuch während sie sich ihrer Unterwäsche entledigte und ohne Scheu nackt auf der Wiese stand und sich abtrocknete. Ich hatte mich auf die Decke gesetzt und meine nasse Badehose aus und die trockene angezogen. Mangels Alternative wickelte sich Brigitte in das Handtuch ein, das sie bereits zum Abtrocknen verwendet hatte. Nachdem sie das Handtuch reichlich über dem Busen zusammengesteckt hatte, blieb für den Unterkörper nicht sehr viel übrig. Ich saß auf der Decke, sie stand unschlüssig neben mir. Das Handtuch reichte ihr über den halben Po, ihre glattrasierte Möse war unbedeckt. Sie nahm das anscheinend nicht wahr und legte sich neben mir auf die schmale Decke. Kurze Zeit später war sie eingedöst. Nach ein paar unruhigen Bewegungen im Schlaf klappte das Handtuch über ihrer Körpermitte ganz auf. Später löste sich auch der restliche Teil und sie lag nackt auf der Decke inmitten einer Wiese mit inzwischen so einigen anderen Leuten und schlummerte. Ich verhielt mich ruhig und betrachtete ihre ungewöhnlich großen und dunklen Vorhöfe und die immer weit abstehenden Nippel.
Wieder erwacht bemerkte Brigitte ihre Blöße und schlüpfte sogleich in ihr Kleid rein. Da sie von einer Freundin zum Kaffee eingeladen war, verabschiedete sich eilig von mir, wobei sie es sich nicht nehmen lies sich hinzuknien und mir drei Küsse aufzudrücken. Mit wehendem und zwischen ihren Pobacken eingeklemmtem Kleid eilte sie davon.
Ja, so ist sie, die Brigitte, immer für eine frivole Überraschung bereit, dachte ich.
Ich wollte nochmal richtig weit schwimmen und griff nach der nassen Badehose. Aber die war so eklig kalt, dass ich sie nicht überstreifen wollte. Was tun? Ich schlenderte mit der trockenen Badehose (eigentlich war das eine Mikrofaser-Unterhose in neon-gelbgrün, die aber wie eine Badehose ohne Abnäher geschnitten war) zum Kiesstreifen, wo es ins Wasser ging. Ich drehte mich um, sah aber, dass die Augen aller anderen Badegäste entweder auf ihre Smartphones oder in ein Buch gerichtet waren oder die Leute auf dem Bauch lagen. Kurzerhand ging ich neben einen Busch, zog rasch die Ersatzbadehose runter und watete nackt ins Wasser. Mit schnellen Stößen, die nach und nach länger und ruhiger wurden, schwamm ich eine sehr große Runde um den Baggersee.
Nach einer guten haben Stunde war ich wieder an meiner Einstiegsstelle. Ich spähte nach dem Busch und meiner leuchtenden Badehose. Sie war weg! Ich schwamm weiter im flachen Wasser näher ans Ufer und lag schließlich in 30 cm flachen Wasser auf dem feinen Kies ohne die Badehose neben dem Busch zu erspähen. PlötzIch bemerkte ich einen Schatten über mir und wendete meinen Kopf etwas verkrampft nach oben. Eine lächelnde Frau in einem knappen Bikini stand über mir und sah mir freundlich auf den nackten Po. Sie holte gerade Luft, um etwas zu sagen, zögerte aber wohl, weil sie noch überlegte. Wärenddessen überkamen mich mehrere Schameswellen, meine Gedanken überschlugen sich. Schließlich setzte die Frau an: "Ich glaube, ich habe einen Fehler gemacht." ... Pause ... "Ich habe die hier liegende herrenlose Badehose ... äh ... in Sicherheit gebracht", sagte sie. "Jetzt sehe ich ... äh ... denke ich, dass es Ihre sein könnte ... äh ... ist."
Offenbar schämte die Frau sich auch über ihren Fauxpas. Dann riss sie sich zusammen, trat einen Schritt auf mich zu, nahm meine Hand und zog mich hoch. Ob ich wollte oder nicht, musste ich aufstehen und mich komplett nackt präsentieren. Ohne mich anzusehen sagte sie leise: "Kommen Sie bitte mit, ich gebe ihnen die Badehose!" Ich folgte der Frau zwangsläufig, da sie mich immer noch am Handgelenk festhielt, zu ihrer Badedecke.
Die 10 bis 20 Schritte dorthin hatten aber eine entspannende Wirkung. Ich ergab mich erstaunlich rasch meinem nackten Schicksal und spürte angenehm die warme Hand der Frau um mein kaltes Handgelenk. Ich schaute mich ganz bewusst nicht um, sondern hatte die Umgebung abgeschaltet. Der Frau ging es wohl ähnlich: Sie hatte meine peinliche Blöße und auch die Tatsache, dass sie mich wie ein Kleinkind an der Hand führte, nach wenigen Sekunden als 'normal' definiert.
An ihrem Platz angekommen, war jegliche Hektik von uns beiden überwunden. Die Frau nahm zuerst ihr Bikinioberteil ab und gab zwei sehr große, birnenförmige und ungebräunte Brüste frei. So hatte sie ein Gleichgewicht der Nacktheit hergestellt. Dann griff sie unter ihre Badedecke und brachte die neon-farbene Badehose zum Vorschein. Bevor ich sie anziehen konnte, hatte sie mir ein dünnes Badetuch gereicht, das ich um meine Mitte schlang.
"Willst du dich setzen", fragte sie mich und ich nahm wortlos neben ihr Platz. "Ich bin die Brigitte", sagte sie ohne Umschweife lächelnd. "Ich bin der Frederik", antwortete ich zurücklächelnd und fuhr fort: "Sie sind die zweite Brigitte, die mich heute überrascht." - "Du", sagte sie, "du bist..." Ich verstand.
"Ich habe die andere Brigitte gesehen", fuhr sie fort. "Deine Frau oder deine Freundin?" "Nein, um Gottes Willen", antworte ich vehement, musste dann aber doch noch eine Erklärung nachschieben, denn offensichtlich hatte Brigitte 2 die reichlich 'transparente' bzw. nackt daliegende Brigitte 1 beobachtet. Während ich nach der passenden Erklärung suchte, schob sich Brigitte 2 den nassen Badeslip über die Beine und die Füße vom Körper. Er war deutlich stoffärmer als ihr Oberteil. Sie kramte in ihrer Sisal-Badetasche nach einem Tuch. "Ups", sagte sie, "ich hab heute nur ein Badetuch dabei."
Wir standen beide gleichzeitig auf. Ihr großer runder Po war bis auf ein kleines Dreieck oberhalb der Pospalte gebräunt. Ich übergab ihr das dünne Badetuch, das sie sogleich um sich legte. Wieder war ich komplett nackt. Ich verabschiedete mich nochmals dankend und ging die paar Schritte zu meinem Platz. Brigitte 2 schaute mir verträumt nach...
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