Unerwarteter Besuch Teil 1
Die Mittagssonne brannte gnadenlos auf das glatte Deck der Segelyacht, ließ das polierte Holz unter den nackten Körpern fast zu glühen scheinen. Die Luft war schwer mit dem salzigen Duft des Meeres, vermischt mit dem muskigen Aroma von Schweiß und Erregung. Skippy lag ausgestreckt auf dem warmen Holz, seine gebräunte, ölig glänzende Haut spiegelte das Licht wider wie polierter Obsidian. Jeder Muskel seines durchtrainierten Körpers war angespannt, die Adern unter der Haut pulsierten im Rhythmus seines beschleunigten Herzschlags. Sein massiver Schwanz, schon halb hart, lag schwer auf seinem Oberschenkel, die dicke Eichel glänzte feucht vor Erwartung.
Neben ihm streckte sich Tessa wie eine schlafende Göttin aus, ihr ebonyfarbener Körper eine Landschaft aus üppigen Kurven – die riesigen Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, die dunklen Warzen hart wie Kirschkerne. Ihr schwarzes Haar glänzte im Sonnenlicht, während ihre grauen Augen halb geschlossen unter schweren Lidern hervorblitzten. Ein langsames, sinnliches Lächeln spielte um ihre vollen Lippen, als sie sich auf die Seite rollte, eine Hand über seinen Oberschenkel gleiten ließ. „Du bist heute besonders ungeduldig, mein Löwe“, murmelte sie mit rauchiger Stimme, während ihre Finger sich seinem bereits zuckenden Schwanz näherten. „Ich spüre, wie sehr du mich willst.“
Er packte ihr Handgelenk, nicht grob, aber mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete. „Und du? Bist du bereit, mich zu nehmen, wie ich es brauche?“ Seine Stimme war tief, fast ein Knurren, während seine freie Hand über ihren Bauch glitt, bis seine Finger sich in das weiche Fleisch ihrer Hüfte gruben. Sie stöhnte leise, als er sie näher an sich zog, ihr nackter Körper presste sich gegen seinen, die Hitze ihrer Haut verschmolz mit seiner. „Immer“, hauchte sie, bevor ihre Lippen sich auf seine stürzten.
Der Kuss war kein zärtliches Vorspiel – es war ein Angriff, ein Kampf um Dominanz, bei dem ihre Zungen sich umeinander wanden wie kämpfende Schlangen. Seine Hände fanden sofort ihre Brüste, packten die schweren, warmen Halbmonden, kneteten sie mit einer fast brutalen Hingabe. Sie keuchte in seinen Mund, als seine Daumen über ihre bereits harten Nippel strichen, sie zwischen den Fingern rollten, bis sie vor Lust aufstöhnte. „So verdammt empfindlich“, growlte er gegen ihre Lippen, während er einen der dunklen Knospen zwischen die Zähne nahm und sanft, aber bestimmt zubiss.
Ihr Rücken bog sich, ein langgezogener, gutturaler Laut entwich ihrer Kehle, als er den Nippel zwischen seinen Zähnen hin- und herzog, bevor er ihn mit einem feuchten Plop freigab. „Mehr“, flehte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern, während ihre Hände über seinen muskulösen Rücken fuhren, ihre Nägel sich in sein Fleisch gruben. Er lachte dunkel, ein triumphierendes Geräusch, bevor er seinen Mund zu ihrem anderen Busen senkte, dieselbe Behandlung wiederholte – saugen, beißen, lecken, bis ihre Haut glänzte und sie unter ihm zitterte.
Seine Finger glitten tiefer, über den weichen Bauch, bis sie das heiße, feuchte Fleisch zwischen ihren Schenkeln fanden. Sie war schon triefend nass, ihre Schamlippen geschwollen und glänzend vor Erregung. „So bereit für mich“, murmelte er, während zwei Finger sich zwischen ihre Falten schoben, ihren Kitzler fanden – hart, pulsierend, fast schmerzhaft empfindlich. Sie zuckte zusammen, als er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, ihn langsam, fast quälend, zu rubbeln begann. „Bitte…“, wimmerte sie, ihre Hüften hoben sich instinktiv seinen Berührungen entgegen, suchend, fordernd.
Doch er ließ sie warten, genoss die Macht, die er über ihren Körper hatte. Seine Finger zogen Kreise um ihren Kitzler, ohne ihn direkt zu berühren, während seine andere Hand ihre Brüste weiter malträtierte. „Du willst meinen Schwanz, nicht wahr?“ Seine Stimme war ein raues Flüstern, während er sich leicht zurücklehnte, um ihr ins Gesicht zu sehen. Ihre Augen waren glasig, ihre Lippen feucht und leicht geöffnet, als sie nickte, unfähig, Worte zu formen. „Dann zeig mir, wie sehr.“
Ohne zu zögern, schob sie sich nach unten, ihre vollen Lippen umschlossen die breite Eichel seines Schwanzes, während ihre Hand seinen Schaft umklammerte. Er stöhnte auf, als ihre Zunge über den empfindlichen Schlitz fuhr, die salzige Vorflüssigkeit aufnahm. „Scheiße…“ Seine Hände vergruben sich in ihrem rasierten Schädel, hielten sie fest, während sie ihn tiefer nahm, ihre Lippen spannten sich um den dicken Umfang. Sie arbeitete ihn mit langsamen, tiefen Bewegungen, ihre Kehle öffnete sich, um ihn aufzunehmen, während ihre Hand seine Eier massierte, sanft, aber bestimmt.
„Ja… genau so“, knurrte er, seine Hüften begannen, sich leicht zu bewegen, stießen in ihren Mund, während sie ihn mit einem gierigen Gurgeln aufnahm. Speichel tropfte ihr Kinn hinab, glänzte auf ihrer dunklen Haut, während sie ihn mit einer Hingabe bearbeitete, die ihn fast wahnsinnig machte. Sein Schwanz war jetzt steinhart, die Adern traten hervor, pulsierten unter ihrer Zunge. „Genug“, keuchte er plötzlich, zog sie hoch, bis ihre Münder wieder aufeinandertrafen.
Er drehte sie mit einer schnellen Bewegung auf den Rücken, ihre schweren Brüste wackelten bei der plötzlichen Bewegung. Seine Hände packten ihre Oberschenkel, spreizten sie weit, während er sich zwischen ihre Beine kniete. Die Sonne brannte auf ihren nackten Körper, ließ jeden Tropfen Schweiß auf ihrer Haut glitzern, während sie ihn mit halb geschlossenen Augen ansah, ihre Lippen feucht und leicht geöffnet. „Fick mich“, befahl sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Fick mich hart.“
Er brauchte keine zweite Einladung. Mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung stieß er in sie hinein, sein dicker Schwanz dehnte ihre bereits feuchte Möse bis an ihre Grenzen. Ein keuchender Schrei entwich ihren Lippen, ihr Rücken bog sich, als er sich bis zum Anschlag in sie hineinschob, sein Becken gegen ihres presste. „Ohhhh“, zischte er zwischen den Zähnen, während er einen Moment innehalten musste, um die enge, heiße Umarmung ihrer Muschi zu genießen. Sie war so nass, dass er fast ohne Widerstand in sie gleiten konnte, aber der Druck, die Art, wie ihr Fleisch sich um ihn zusammenzog, war fast zu viel.
Dann begann er sich zu bewegen.
Langsam zuerst, fast quälend, zog er sich fast ganz zurück, bevor er wieder zustieß, jedes Mal ein wenig schneller, ein wenig härter. Ihre Hände krallten sich in seine Schultern, ihre Nägel gruben sich in sein Fleisch, während sie unter ihm stöhnte, ihre Hüften hoben sich ihm entgegen, gierig nach jedem Stoß. „Ja… ja… mehr…“, keuchte sie, ihre Stimme brach, als er einen besonders tiefen Stoß setzte, der sie fast vom Deck hob.
„Du willst es härter?“ Seine Stimme war ein raues Knurren, während er ihre Beine höher hob, ihre Knie fast bis zu ihren Brüsten drückte. „Dann kriegst du es härter.“
Und dann begann er sie richtig zu ficken.
Seine Hüften klatschten gegen ihren Arsch, ein rhythmisches, nasses Geräusch, das sich mit ihren immer lauter werdenden Stöhnen vermischte. Jeder Stoß war tiefer, brutaler, sein Schwanz rammte sich in sie hinein, als wollte er sie durchbohren. „Oh Gott… oh Gott…“, schrie sie, ihr Körper zitterte unter ihm, ihre Brüste wackelten bei jedem harten Stoß. „Genau da… genau da, verdammt!“
Seine Hände glitten unter ihren Arsch, hoben sie noch höher, änderten den Winkel, sodass er mit jedem Stoß gegen ihren Gebärmutterhals rammte. Ihr Schrei war fast tierisch, ein langgezogener, verzweifelter Laut, als sie spürte, wie der Orgasmus sich in ihr aufbaute, unaufhaltsam wie eine Flutwelle. „Ich komme… ich komme…“, keuchte sie, ihre Muskeln spannten sich an, ihr ganzer Körper wurde steif, als die erste Welle sie traf.
Doch er hörte nicht auf.
Mit einem brutalen Ruck zog er sich aus ihr zurück, drehte sie auf den Bauch, bevor sie überhaupt reagieren konnte. Seine Hand packte ihren Hüften, zog sie auf die Knie, ihr Arsch präsentiert sich ihm wie ein Angebot. „Nein… warte… ich…“, stammelte sie, noch immer zitternd von ihrem Orgasmus, doch er ignorierte ihren Protest.
Seine Finger fanden ihr Arschloch, noch fest geschlossen, aber feucht von ihrem eigenen Saft und dem Schweiß, der zwischen ihren Backen hinablief. Er spuckte in seine Hand, rieb die Spucke über den engen Ring, bevor er einen Finger hineinschob. Sie stöhnte auf, ihr Körper spannte sich an, doch er drängte weiter, dehnte sie mit zwei, dann drei Fingern, während seine andere Hand ihren Kitzler fand, ihn wieder zu reiben begann. „Du bist so eng hier“, knurrte er, während er seine Finger in ihr Arschloch bohrte, sie auf den kommenden Schmerz vorbereitete. „Aber du wirst mich nehmen. Jeden verdammten Zentimeter.“
Und dann spürte sie die breite Eichel seines Schwanzes, die sich gegen ihren Eingang presste. „Atme“, befahl er, während er langsam, aber unnachgiebig gegen den Widerstand ihres Körpers drückte. Ein brennender Schmerz durchzuckte sie, als ihr Muskel nachgab, als er sich Zentimeter für Zentimeter in sie hineinschob. „Ohhhh“, stöhnte sie, ihr Körper zitterte, während sie versuchte, sich an die unerträgliche Dehnung zu gewöhnen. Er war so groß, so verdammt dick, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie zerreißen.
Doch dann – dann war er ganz in ihr, sein Becken presste gegen ihren Arsch, sein Schwanz pulsierte tief in ihrem Inneren. „Gott…“, keuchte sie, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „Du… du bist so groß…“
Er gab ihr keine Zeit, sich anzupassen. Mit einem brutalen Stoß begann er, sie zu nehmen, sein Schwanz rammte sich in ihr Arschloch, während seine Finger ihre Klitoris bearbeiteten, drei von ihnen gleichzeitig in ihre triefende Möse stießen. Die Kombination aus Schmerz und Lust war zu viel – ihr Körper explodierte in einem zweiten, noch intensiveren Orgasmus. „Ich komme!“, schrie sie, ihr Rücken bog sich, als die Welle sie überrollte, so heftig, dass sie die Kontrolle verlor. Ein heißer Strahl Urin schoss aus ihr heraus, spritzte auf das Deck, auf seine Beine, während sie unter ihm zitterte, ihr Körper von den Krämpfen geschüttelt wurde.
„Scheiße… ja…“, knurrte er, während er spürte, wie ihr Arsch sich um seinen Schwanz zusammenzog, als würde sie versuchen, ihn zu melken. Es war zu viel – mit einem letzten, brutalen Stoß kam er, sein Sperma pumpte heiß in ihr Arschloch, füllte sie bis zum Rand. „Verdammt…“, stöhnte er, während er noch drei Mal tief in sie stieß, jeden letzten Tropfen in sie hineinpressend.
Dann kollabierte er neben ihr, sein Atem kam in keuchenden Stößen, sein Körper glänzte vor Schweiß. Sie lag auf dem Bauch, ihr Arsch noch immer leicht angehoben, sein Sperma lief langsam aus ihr heraus, während ihre Brust sich hob und senkte. Die Yacht schaukelte sanft unter ihnen, das Meer rauschte gegen den Rumpf, als wäre die Welt um sie herum nie existiert.
Seine Hand fand ihre, ihre Finger verschränkten sich, während sie langsam, langsam wieder zu Atem kamen. Keine Worte. Nur das Gefühl ihrer verschlungenen Körper, das Salz auf ihrer Haut, der Geruch von Sex in der Luft.
Und das Wissen, dass dies erst der Anfang war.
Skippy löste sich langsam von Tessa, deren gebräunteHaut noch glänzte vom Schweiß des letzten Orgasmus. Sein Blick wanderte zu Tessa, die sich träge auf die Ellbogen stützte, ihre vollen Brüste schwer atmend unter dem goldenen Schimmer ihrer sonnengebräunten Haut. Die Luft war schwer mit dem Geruch von Sex, Salz und erhitzten Körpern. Der Nordafrikaner und seine Frau lagen noch immer verschlungen nebeneinander, ihre keuchenden Atemzüge vermischten sich mit dem sanften Plätschern der Wellen gegen den Rumpf.
Skippy strich sich über den weißen Kinnbart, seine blauen Augen funkelten mit einer Mischung aus Besitzanspruch und dunkler Vorfreude. „Du denkst, du hast schon alles erlebt, Tessa“, murmelte er, während er sich aufrichtete und mit langsamen Schritten zu der Reling ging, wo ein paar Seile locker über das glatte Holz hingen. Seine Hand glitt über das raue Material, prüfend, fast liebevoll. „Aber heute zeig ich dir, wie es sich anfühlt, wirklich am Abgrund zu tanzen.“
Tessa hob den Kopf, ihr grauer Blick traf den seinen – eine stumme Herausforderung. Sie wusste, was kam. Und genau das machte es so verdammt aufregend. Ohne ein Wort zu sagen, rollte sie sich auf die Knie, ihr großer, runder Arsch hob sich verführerisch in die Luft, während sie die Hände vor dem Körper verschränkte, die Handgelenke bereitwillig nach oben streckte. Skippy grinste, als er ein langes, elastisches Tau von der Reling löste. Mit geübten Bewegungen wickelte er es um ihre Handgelenke, zog es straff, bis ihre Haut sich leicht rötete, dann führte er die Enden nach hinten und band sie an die vertikalen Stangen der Reling. Ihre Arme waren nun hinter ihrem Rücken fixiert, die Brust nach vorne gedrückt, als würde sie dem Meer dargeboten.
„Perfekt“, flüsterte er, während seine Hände über ihre Schultern glitten, dann weiter nach unten, bis sie ihre schweren Brüste umfassten. Er knetete das fleischige Gewicht, zog an den bereits harten Nippeln, bis Tessa leise stöhnte. „Du zitterst schon“, stellte er fest, seine Lippen nah an ihrem Ohr. „Und wir haben noch nicht mal angefangen.“
Tessas Atem beschleunigte sich, als Skippy hinter sie trat. Seine Hände glitten über ihren Rücken, folgten der Kurve ihres Hinterns, bevor er mit einem schnellen Ruck ihre Hüften packte und sie näher an die Reling zog. Das kalte Metall drückte gegen ihren Bauch, während ihre Zehen kaum noch den Boden berührten. „Halt dich fest, Schatz“, warnte er, doch sie konnte sich nicht festhalten – nicht mit den Armen hinter dem Rücken gefesselt. Ihr einziger Halt war das Tau, das sie an die Yacht band.
Dann spürte sie es: die breite, feuchte Spitze seines Schwanzes, die zwischen ihren Pobacken hin und her glitt, ihre Spalte streifte, ohne einzudringen. „Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Erwartung. „Nimm mich schon.“
Skippy lachte tief. „Oh, ich werde dich nehmen.“ Mit einem einzigen, brutalen Stoß rammte er sich in sie, füllte sie bis zum Anschlag. Tessa schrie auf, ihr Körper bäumte sich auf, doch die Reling hielt sie gefangen. Jeder Muskel in ihr spannte sich an, als er sich zurückzog – nur um gleich wieder mit voller Wucht in sie zu stoßen. Die Yacht schwankte leicht unter dem Rhythmus seiner Bewegungen, und mit jedem Stoß spürte Tessa, wie ihr Körper näher an den Rand des Decks gedrängt wurde. Das Wasser unter ihr glitzerte bedrohlich, nur wenige Zentimeter von ihren Zehen entfernt.
„Du willst fallen, oder?“, keuchte Skipper, während er sie weiter bearbeitete, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, seine Finger hinterließen rote Abdrücke auf ihrer Haut. „Willst spüren, wie ich dich über den Rand stoße, während mein Schwanz dich aufspießt.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, fast ein Befehl. Tessa stöhnte, ihr Kopf fiel nach hinten, als er einen besonders harten Stoß landete. „Ja!“, kreischte sie. „Ja, verdammt, ja!“
Seine freie Hand glitt nach vorne, fand ihren Kitzler, rieb ihn im gleichen brutalen Rhythmus, indem er sie fickte. Die Kombination aus der Reibung vorne, dem gnadenlosen Stoßen hinten und der ständigen Gefahr, das Gleichgewicht zu verlieren, trieb sie direkt an den Rand. „Ich… ich kann nicht…“, keuchte sie, ihre Worte gingen in einem erstickten Schrei unter, als Skippy sie noch tiefer nahm, sein Schwanz dehnte sie auf eine Weise, die fast schon schmerzte – und doch brauchte sie genau das.
„Doch, du kannst“, zischte er. „Und du wirst.“ Seine Finger arbeiteten schneller, sein Atem ging stoßweise, während er sie immer härter nahm. Die Yacht ächzte leise unter ihnen, als würde auch sie unter der Intensität stöhnen. Tessas Körper zuckte, ihre Muskeln verkrampften sich, als der Orgasmus sie wie eine Welle überrollte. Sie schrie, ihr Rücken bog sich, und für einen kurzen, atemlosen Moment hing sie tatsächlich über der Reling, nur von Skippys Griff und dem Tau gehalten, während ihr Körper in ekstatischen Krämpfen zuckte.
Doch er ließ sie nicht fallen.
Stattdessen packte er sie noch fester, zog sie zurück auf das Deck, ohne sich aus ihr zurückzuziehen. „Noch nicht“, knurrte er, während er sie auf die Knie zwang, ihr Gesicht gegen das warme Holz drückte. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“
Und dann begann er von Neuem.
Die glühende Mittagssonne brannte auf die nackten, schweißbedeckten Körper, als sich das dumpfe Geräusch von Schritten auf dem Steg näherte. Skippy, noch immer atemlos von der brutalen Behandlung Tessas, hob den Kopf, während seine Finger sich instinktiv um ihre Hüften krallten. Die Yacht schaukelte sanft, als zwei Gestalten an Deck stiegen – der Nordafrikaner, dessen muskulöser Körper im Licht glänzte wie poliertes Ebenholz, und seine BBW, deren üppige Kurven bei jedem Schritt wackelten. In ihrer Hand baumelte eine eiskalte Champagnerflasche, deren Kondenswasser über ihre Finger tropfte.
„Ah, wir kommen gerade rechtzeitig“, brummte der Nordafrikaner mit tiefer, rauchiger Stimme, während sein Blick über die Szene glitt – Tessa, immer noch an die Reling gefesselt, ihre Haut gerötet von Skippys Griffen, ihre Lippen geschwollen von Bissen. Seine Frau, die BBW, leckte sich langsam über die Unterlippe, als sie Skippys halbsteifen Schwanz betrachtete, der noch feucht von Tessas Säften glänzte. „Ich sehe, ihr habt schon angefangen ohne uns.“ Sie stellte die Flasche mit einem dumpfen Klonk auf das Deck, beugte sich vor und ließ ihre schweren Brüste baumeln, während sie Tessas Kinn mit einem Finger anhob. „Aber keine Sorge, Luder. Wir holen das Versäumte nach.“
Der Nordafrikaner trat näher, sein massiver Schwanz – mindestens fünfundzwanzig Zentimeter lang, dick wie ein Handgelenk – hing schwer zwischen seinen Oberschenkeln, die Adern pulsierten sichtbar unter der dunklen Haut. Er packte Skippys Haar, zog seinen Kopf zurück und presste seine Lippen gegen dessen Ohr. „Du wirst mich jetzt in den Arsch ficken, alter Mann. Und sie“ – er deutete mit einer scharfen Bewegung auf Tessa – „wird es genießen, zuzusehen, wie du stöhnst wie eine Hure.“ Seine freie Hand glitt über Skippys Rücken, drängte ihn nach vorne, bis dessen Brust gegen die Reling gepresst wurde. „Beweg dich nicht. Oder ich breche dir die Rippen.“
Skippy knirschte mit den Zähnen, doch sein Körper reagierte trotz allem – sein Schwanz zuckte, als der Nordafrikaner ihn mit einem Fuß zwischen die Beine trat, seine Beine auseinanderdrängte. Ein Finger, rau und fordernd, schob sich zwischen seine Pobacken, fand sein Loch und drang ohne Vorwarnung ein. Skippy stöhnte auf, sein Griff um die Reling verkrampfte sich. „Fick… ja…“ Die Scham brannte in ihm, doch die Lust war stärker. Er spürte, wie der Finger sich krümmte, seinen inneren Widerstand dehnte, während der Nordafrikaner hinter ihm lachte, tief und guttural.
„Gefällt dir das, Skippy?“ Die BBW kniete sich derweil vor Tessa, ihre Hände glitten über deren Oberschenkel, spreizten sie weiter. „Du siehst aus, als würdest du gleich explodieren.“ Ihre Stimme war ein sinnliches Flüstern, während sie sich vorbeugte und ihre Zunge über Theresias geschwollene Schamlippen gleiten ließ. Tessa zuckte zusammen, ein erstickter Schrei entwich ihr, als die BBWs Finger ihre Klitoris fanden und zu reiben begannen – hart, unerbittlich. „Deine Fotze ist so nass“, murmelte die BBW, bevor sie ihre Lippen um Tessas Kitzler schloss und saugte, bis Tessas Hüften vom Deck abhoben. „Ich wette, du willst, dass ich dich lecke, während dein Herrchen da vorne wie ein Schwein genommen wird.“
Der Nordafrikaner spuckte in seine Hand, dann auf Skippys Arschloch, bevor er die Spitze seines monströsen Schwanzes ansetzte. „Atme aus“, befahl er, und Skippy gehorchte instinktiv – nur um im nächsten Moment von einem brutalen Stoß durchbohrt zu werden, der ihm die Luft aus den Lungen presste. Sein Schrei vermischte sich mit Tessas keuchendem Stöhnen, als der Nordafrikaner sich ganz in ihn hineinschob, Zentimeter für qualvollen Zentimeter. Skippys Hände rutschten an der Reling ab, sein Körper zitterte unter der unerbittlichen Dehnung. „Scheiße…“, keuchte er, Speichel tropfte ihm vom Kinn. „Zu… groß…“
„Es ist perfekt“, zischte der Nordafrikaner und packte Skippys Hüften, zog sich fast ganz zurück, nur um dann mit einem einzigen, gnadenlosen Stoß wieder einzudringen. Skippy schrie, sein Schwanz zuckte hilflos, während der Nordafrikaner ein brutales Tempo vorgab – jedes Mal, wenn er zustoß, drängte er Skippy weiter über die Reling, als wolle er ihn über Bord ficken.
Tessa, gefangen zwischen den Zungenstößen der BBW und dem Anblick von Skippys Unterwerfung, wand sich in ihren Fesseln. „Bitte…“, flehte sie, ihre Stimme ein heiseres Krächzen. „Ich will… ich will kommen…“ Die BBW hob den Kopf, ihr Kinn glänzte von Tessas Säften. „Oh, du wirst“, versprach sie und schob zwei Finger tief in Tessas Fotze, während ihr Daumen den Kitzler bearbeitete. „Aber erst, wenn ich es dir erlaube.“ Sie beugte sich wieder vor, ihre Zunge fuhr über Tessas Scham, einmal, zweimal, dann biss sie zu – nicht hart genug, um zu verletzen, aber genug, um Tessa aufschreien zu lassen. „Jetzt leck mich“, befahl die BBW und drehte sich um, spreizte ihre eigenen dicken Schenkel und präsentierte Tessa ihre triefend nasse, haarlose Fotze. „Und wenn du aufhörst, bevor ich komme, beiße ich dir die Klitoris ab.“
Tessa gehorchte sofort, ihre Zunge fuhr über die geschwollenen Lippen der BBW, schmeckte den salzigen, muschiigen Geschmack, während ihre eigenen Finger sich krampfhaft in die Oberschenkel der Frau gruben. Die BBW stöhnte auf, ihr Körper zuckte, als Tessas Zunge ihre Klitoris fand und kreisende Bewegungen machte. „Ja… genau so…“, keuchte sie, während ihre Hände Tessas Kopf tiefer drängten. „Leck mich wie die gierige Hure, die du bist.“
Der Nordafrikaner hatte unterdessen sein Tempo gesteigert, sein Becken klatschte gegen Skippys Arsch, jeder Stoß trieb einen gutturalen Laut aus Skippys Kehle. „Du liebst das, oder?“, knurrte er, seine Finger gruben sich in Skippys Fleisch. „Du liebst es, wie ein verdammtes Flittchen genommen zu werden.“ Skippy konnte nicht antworten – seine Welt hatte sich auf den brennenden Schmerz und die unerträgliche Lust reduziert, die seinen Körper durchzuckte. Sein eigener Schwanz war steinhart, prellte bei jedem Stoß gegen die Reling, doch er wagte es nicht, sich zu berühren. Nicht, ohne Erlaubnis.
Plötzlich packte der Nordafrikaner Skippys Schultern, zog ihn hoch und drängte ihn auf die Knie. „Jetzt bist du dran“, befahl er und deutete auf Tessa, die immer noch zwischen den Schenkeln der BBW kniete, ihre Zunge arbeitete unermüdlich. „Nimm sie in den Arsch. Und wenn du nicht bis zum Anschlag in ihr verschwindest, schneide ich dir die Eier ab.“
Skippy wankte vorwärts, sein Schwanz zuckte vor Erregung, als er Tessas feuchtes, offenes Arschloch sah, das sich im Rhythmus ihrer Bewegungen zusammenzog. Er spuckte in seine Hand, rieb die Feuchtigkeit über seine Eichel, dann positionierte er sich hinter ihr. Keine Vorwarnung. Keine Sanftheit. Er stieß zu, hart und tief, und Tessa schrie in die Fotze der BBW hinein, ihr Körper bog sich unter dem plötzlichen Eindringen. „Ahhh!“, keuchte Skippy, als ihr enger Kanal sich um ihn schloss, heiß und pulsierend. Er packte ihre Hüften, zog sich zurück und rammte sich wieder hinein, jedes Mal brutaler, während die BBW Tessas Kopf tiefer in ihre Fotze drückte.
„Ja!“, kreischte Tessa, ihr Körper zitterte zwischen den beiden – Skippys Schwanz in ihrem Arsch, ihre Zunge in der BBWs Fotze. „Mehr! Ich will alles!“ Die BBW stöhnte, ihre Finger krallten sich in Tessas Haar. „Dann nimm es, du schmutzige Schlampe! Nimm es, bis du explodierst!“
Der Nordafrikaner trat einen Schritt zurück, sein massiver Schwanz glänzte vor Erregung, als er begann, sich zu bearbeiten. „Ich werde euch beide markieren“, knurrte er, während sein Blick zwischen Skippy und Tessa hin- und hersprang. „Wie meine Huren.“ Sein Atem wurde schneller, seine Hand bewegte sich schneller, bis ein gutturaler Schrei seine Kehle verließ – und im nächsten Moment schoss ein dicker Strahl weißer, klebriger Soße über Skippys Rücken, tropfte über seine Schultern, während ein zweiter Schuss Tessas Arsch traf, heiß und zähflüssig. „Scheiße…“, keuchte Skippy, als der dritte Strahl sein Gesicht traf, seine Augenlider klebten zusammen, sein Mund öffnete sich instinktiv und fing einen Teil des Spermas auf.
Die BBW kam mit einem markerschütternden Schrei, ihr Körper verkrampfte sich, als ihre Fotze Theresias Gesicht mit einem Schwall klarer Flüssigkeit übergoss. „Ja! Ja! JA!“, brüllte sie, ihre Hände packten Tessas Kopf, pressten ihn gegen ihre Fotze, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte. Tessa würgte, erstickte fast unter dem Strom, doch sie leckte weiter, gierig, bis die BBW sie endlich losließ und zusammenbrach, ihr massiver Körper bebte noch von den Nachwehen.
Skippy spürte, wie sein eigener Höhepunkt näher kam – doch als er sich in Tessa ergießen wollte, packte der Nordafrikaner seinen Arm. „Nein“, zischte er. „Noch nicht.“ Er drehte Skippy herum, zwang ihn auf die Knie und schob seinen noch immer harten Schwanz zwischen Skippys Lippen. „Saugen. Bis ich wieder kommen will.“
Und während die Yacht sanft auf den Wellen schaukelte, die Sonne ihre nackten, verschmierten Körper mit goldenem Licht überzog, gehorchte Skipper. Wieder einmal.
Die salzige Meeresluft klebte auf der Haut wie ein zweites Ich, als Tessa sich langsam von dem harten Deck der Yacht erhob. Ihr Körper glänzte noch von dem Sperma des Nordafrikaners, das sich mit ihren eigenen Säften vermischte, während sie sich mit einer trägen, aber entschlossenen Bewegung die Haare aus dem Gesicht strich. Die Sonne brannte gnadenlos, doch die Hitze in ihren Augen war noch intensiver. Sie warf Skippy einen Blick zu, dessen Brustkorb sich unter der dünnen, nassen Badehose immer noch heftig hob und senkte. Sein Schwanz, halb versteckt, zuckte ungeduldig, als würde er schon ahnen, was als Nächstes kommen würde.
„Also gut“, flüsterte Tessa mit rauer Stimme, während sie sich die Lippen leckte, auf denen noch der Geschmack des anderen Paares lag. „Wenn ihr denkt, ihr habt uns schon alles gezeigt…“ Sie ließ den Satz bewusst unvollendet hängen, während sie sich zu der BBW umdrehte, deren üppige Kurven im Rhythmus der Wellen sanft wackelten. Die Frau grinste, als hätte sie genau auf diese Herausforderung gewartet. „Dann lasst uns mal sehen, wer hier wirklich ausdauernd ist.“
Skippy stöhnte leise, als die BBW mit einem langsamen, fast tröstenden Lächeln auf ihn zukam. Ihre Finger glitten über seine muskulöse Brust, bevor sie sich hinter ihn stellte und seine Arme mit geübten Bewegungen um den Mast der Yacht band. Das Seil war rau, aber nicht schmerzhaft – gerade eng genug, um ihn zu fixieren, ohne ihm die Zirkulation abzuschneiden. „Du siehst aus, als könntest du eine kleine Erinnerung gebrauchen, wer hier das Sagen hat“, murmelte sie, während ihre Hand über seinen Hintern strich. Dann, ohne Vorwarnung, schob sie zwei Finger zwischen seine Pobacken und drückte gegen seinen engen Eingang. Skippy keuchte, sein Körper spannte sich an, doch die BBW lachte nur leise. „Oder vielleicht brauchst du einfach nur… mehr.“
Mit einem feuchten Plop drang der vibrierende Buttplug in ihn ein, kalt und glatt von dem Gleitgel, das sie großzügig aufgetragen hatte. Skippy stöhnte auf, sein Kopf fiel nach hinten, als das Ding sich in ihm ausbreitete, die Vibrationen sofort gegen seine Prostata hämmernd. „Grrrr—!“, presste er zwischen den Zähnen hervor, während sein Schwanz in der Badehose zuckte, als würde er versuchen, sich aus dem Stoff zu befreien. Die BBW massierte seine Eier mit einer Hand, während die andere den Plug langsam drehte, als würde sie ihn einstellen. „Gefällt dir das, alter Seebär?“, flüsterte sie ihm ins Ohr, ihr Atem heiß und feucht. „Oder soll ich ihn noch ein bisschen tiefer schieben?“
Auf der anderen Seite des Decks hatte der Nordafrikaner Theresia bereits gegen die Reling gedrückt. Sein dunkler, muskulöser Arm umschlang ihren Hals, nicht würgend, aber kontrollierend, während seine freie Hand über ihren nackten Rücken strich. „Du willst spielen?“, knurrte er, seine Stimme ein tiefes, animalisches Grollen. „Dann lass uns sehen, wie viel du wirklich aushältst.“ Theresia keuchte, als er sie herumdrehte und sie mit dem Rücken gegen das Geländer presste. Die Yacht schaukelte unter ihnen, und für einen Moment fühlte es sich an, als würde sie gleich über Bord kippen – doch dann spürte sie den kalten, harten Strap-on, der sich zwischen ihre Brüste schob.
„Oh, das ist neu“, stöhnte sie, während der Riemen sich zwischen ihren prallen Titten hindurchzwängte, die Haut spannend, als er sich einen Weg nach unten bahnte. Der Nordafrikaner grinste, seine Augen funkelten vor Lust. „Ich dachte, du magst es, wenn es eng ist.“ Bevor sie antworten konnte, rammte er den Strap-on mit einem einzigen, brutalen Stoß in ihre bereits klitschnasse Fotze. Theresia schrie auf, ihr Rücken bog sich, als der dicke Schaft sie aufspießte, jeden Zentimeter ihres Innersten dehnend. „Scheiße—! Ja!“, keuchte sie, ihre Finger krallten sich in die Reling, während er sofort einen rhytmischen, gnadenlosen Rhythmus aufbaute.
Doch er war noch nicht fertig. Mit einem rauen Lachen zog er den Riemen fast ganz heraus, nur um ihn dann – ohne Vorwarnung – in ihren Arsch zu rammen. Theresia brüllte, ihr Körper verkrampfte sich, als der breite Schaft ihren engen Eingang aufriss. „Halt an! Nein—!“, schrie sie, doch ihr Protest erstarb in einem erstickten Stöhnen, als er begann, sie abwechselnd in beide Löcher zu ficken, sein Tempo unerbittlich. „Oder doch weiter?“, höhnte er, während sein Becken gegen ihren Arsch klatschte, das nasse Geräusch ihrer Säfte, die über den Riemen tropften, vermischte sich mit dem Rauschen der Wellen. „Sag’s mir, Schlampe. Willst du es oder nicht?“
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.