Zu Dritt auf der SY Jonathan Teil 1
Die SY Jonathan lag regungslos in der geschützten Bucht, das türkisfarbene Wasser spiegelte die gleißende Mittagssonne wider, während eine leichte Brise über das glatte Deck strich. Die Hitze war fast greifbar, drückend und süß, vermischt mit dem salzigen Duft des Meeres und dem leisen Knarren der Taue. Die Yacht wiegte sich sanft im Rhythmus der Wellen, als würde sie atmen – ein langsames, sinnliches Heben und Senken, das die Luft mit einer fast greifbaren Erotik erfüllte.
Dolores lag bereits nackt auf einer der breiten Sonnenliegen, ihr goldbrauner Körper glänzte leicht vom Schweiß und dem Sonnenöl, das Theresia ihr zuvor mit langsamen, kreisenden Bewegungen auf die Haut aufgetragen hatte. Ihre üppigen Kurven hoben und senkten sich im Takt der Yacht, die schweren Brüste mit den dunklen, harten Nippeln leicht zur Seite geneigt, als würden sie darauf warten, berührt zu werden. Die schwarzen Locken breiteten sich wie ein seidiger Fächer um ihr Gesicht aus, während ihre grünen Augen halb geschlossen waren, der Blick trüb vor Lust. Ihre Finger glitten bereits zwischen ihren gespreizten Schenkeln hindurch, wo die feuchten, geschwollenen Schamlippen sich leicht öffneten, als sie mit zwei Fingern langsam in ihre eigene nasse Spalte fuhr. Ein leises, kehliges Stöhnen entwich ihren Lippen, als sie sich selbst berührte, die Fingerkuppen über ihren geschwollenen Kitzler kreisen ließ, der bereits pulsierte.
„Gott, Dolo…“, flüsterte Tessa, während sie sich neben ihr ausstreckte, ihre eigenen Kleidungsstücke bereits beiseite geworfen. Ihr sonnengebräunter Körper war ebenso üppig, die Haut straff über den runden Hüften und dem großen, festen Arsch, der sich leicht hob, als sie sich auf die Ellbogen stützte, um Dolo besser betrachten zu können. Ihre grauen Augen funkelten gierig, während sie beobachtete, wie Dolos’ Finger tiefer in ihre eigene Muschi glitten, wie die nassen Geräusche ihrer Erregung in der heißen Luft verhallten. „Du bist schon so verdammt nass…“, murmelte sie, während ihre eigene Hand zwischen ihre Schenkel wanderte, wo ihre rasierte Spalte bereits glänzte. Ein Finger strich über ihre Klitoris, und sie biss sich auf die Unterlippe, als ein Schauer durch ihren Körper lief.
„Komm schon, Tessa…“, keuchte Dolo, ihre Stimme rau vor Verlangen. „Ich will deine Zunge spüren, nicht nur meine eigenen Finger.“ Sie spreizte ihre Beine weiter, hob die Hüften leicht an, als würde sie sich ihr anbieten – die feuchte, rosafarbene Öffnung zuckte leicht, als ihre Finger sie dehnten. „Leck mich… jetzt.“
Tessa brauchte keine zweite Aufforderung. Mit einem animalischen Knurren beugte sie sich vor, ihre Zunge schoss heraus und fuhr in einem langen, gierigen Strich von Dolos’ Arschloch bis hoch zu ihrem Kitzler. Dolores stöhnte auf, ihr Rücken bog sich, als Theresias Zunge sich um ihre Klitoris legte und sie mit festen, kreisenden Bewegungen bearbeitete. Die Hitze der Mittagssonne schien nichts im Vergleich zu der Glut, die in Dolores’ Unterleib loderte. „Ja… genau so…“, keuchte sie, während ihre Hände sich in Theresias kurzen, schwarzen Haaren vergruben, sie näher an sich zog. „Finger mich… steck sie rein, verdammt!“
Tessa gehorchte, ohne den Rhythmus ihrer Zunge zu unterbrechen. Zwei Finger glitten in Dolos’ tropfnasse Muschi, dehnten sie, während ihre Zunge weiter über den geschwollenen Kitzler tanzte. Dolos’ Atmung wurde flacher, ihre Hüften begannen, sich im Takt der Finger zu bewegen, als würde sie gefickt werden. „Mehr…“, flehte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern. „Ich will deine ganze Hand, Tessa… fiste mich, bis ich spritze.“
Ein dunkles, triumphierendes Lachen entwich Tessas Kehle, als sie sich zurückzog, ihre Finger mit einem nassen Plop aus Dolos’ Loch zog. „Du bist so eine gierige kleine Hure, nicht wahr?“, murmelte sie, während sie ihre Hand mit Speichel benetzte, bevor sie sie zwischen Dolos’ Schenkel schob. „Du willst, dass ich dich aufreiße… dich bis zum Anschlag fülle, bis du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange.“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern, während sie langsam, Zentimeter für Zentimeter, ihre Faust in Dolores’ weit geöffnete Muschi schob.
Dolos’ Mund öffnete sich in einem stummen Schrei, als sie die Dehnung spürte – ein brennender, fast schmerzhafter Druck, der sich in eine überwältigende, alles verschlingende Lust verwandelte. Ihre Hände krallten sich in die Polster der Sonnenliege, während Tessas Faust tiefer in sie glitt, ihre Innenseiten gegen die geballten Finger presste. „Fuck… ja…“, stöhnte sie, ihr Körper zitterte, als die Faust sich in ihr drehte, jeden Zentimeter ihrer engen Höhle ausfüllte. „Leck mein Arschloch… bitte…“
Tessa grinste, ihre Augen funkelten vor sadistischer Freude. Mit der freien Hand spreizte sie Dolos’ pralle Backen, enthüllte das dunkle, zusammengezogene Arschloch, das leicht zuckte, als sie ihre Zunge herausstreckte und einen langen, feuchten Strich darüberzog. Dolos’ Körper zuckte, ein keuchender Laut entwich ihr, als Tessas Zunge sich um ihren engen Ring legte, ihn bearbeitete, während ihre Faust weiterhin tief in der Muschi steckte. „Du schmeckst so verdammt gut…“, murmelte Tessa gegen ihre Haut, bevor sie zwei Finger in ihren eigenen Mund steckte, sie mit Speichel tränkte und dann langsam in Dolos’ Arsch schob.
„Ahhh!“, schrie Dolores, ihr Rücken bog sich, als die doppelten Penetrationen sie überwältigten – die Faust in ihrer Muschi, die Finger in ihrem Arsch, beide Löcher gnadenlos gedehnt. Ihr Körper begann zu zittern, ihre Atmung wurde flach und abgehackt, als sie spürte, wie der Druck in ihr anstieg, unaufhaltsam. „Ich komme… ich komme…“, keuchte sie, ihre Stimme brach, als ein heißer Strahl Flüssigkeit aus ihr herausschoss, über Tessas Hand, ihre eigenen Schenkel, die Sonnenliege. Sie spritzte in langen, pulsierenden Stößen, ihr Körper verkrampfte sich, während Tessa sie weiter mit Faust und Fingern bearbeitete, jeden letzten Tropfen aus ihr herauspresste.
Doch Tessa war noch nicht fertig. Mit einem gierigen Glitzern in den Augen zog sie ihre Faust langsam aus Dolos’ zuckender Muschi, nur um sofort den schwarzen Dildo zu greifen, der neben ihnen auf dem Deck lag. Ohne Vorwarnung schob sie ihn in Dolores’ noch weit geöffnete Spalte, drang tief ein, während ihre Finger weiterhin in ihrem Arsch steckten. „Du nimmst alles, was ich dir gebe, nicht wahr?“, knurrte sie, während sie den Dildo hart in sie stieß, ihre Hüften gegen Dolos’ Arsch presste. „Jedes verdammte Loch…“
Dolos konnte nicht antworten – ihr Mund war geöffnet, ihre Augen gerollt, als der Dildo sie hart und tief traf, während Tessas Finger ihren Arsch dehnten. Doch dann, mit einem plötzlichen, wilden Funken in den Augen, drehte sie sich um, packte Tessa an den Haaren und zog sie zu sich heran. „Jetzt bin ich dran“, keuchte sie, bevor sie Tessa auf den Rücken warf und sich über sie beugte.
Ihr Mund stürzte sich auf Tessas Muschi, ihre Zunge fuhr gierig über die geschwollenen Lippen, bevor sie zwei Finger in sie rammte, während sie gleichzeitig den Dildo aus ihrer eigenen Spalte zog und ihn ohne Vorwarnung in Tessas Arsch schob. Theresia schrie auf, ihr Rücken bog sich, als der dicke Gummi sie dehnte, während Dolores’ Finger sie gleichzeitig in der Muschi bearbeiteten. „Du… verdammte… Hure…“, stöhnte Tessa, doch ihre Hände gruben sich in Dolos’ Haare, zogen sie näher, als würde sie sie auffordern, noch härter zu werden.
Die beiden Frauen bewegten sich in einem wilden, synchronisierten Rhythmus – Dolos’ Mund saugte an Tessas Klitoris, während ihre Finger sie fickten und der Dildo ihren Arsch ausfüllte. Tessas eigene Hände wanderten zu ihren Brüsten, kneiften in die harten Nippel, während ihr Körper sich unter Dolos’ Angriffen wandt. „Ich komme… ich komme…“, keuchte sie, ihr Körper spannte sich an, als ein heißer Strahl aus ihr herausschoss, über Dolos’ Gesicht, ihre Brüste, das Deck. Sie spritzte in langen, unkontrollierbaren Stößen, ihr Körper zuckte, während Dolo sie weiter leckte, fingerte, den Dildo in ihrem Arsch drehte, bis auch der letzte Tropfen aus ihr herausgepresst war.
Doch sie waren nicht die Einzigen, die diesem Spektakel beiwohnten.
Skipper stand am Rand des Decks, nackt, seine große, dicke Erektion in der Hand, während er die beiden Frauen mit brennenden Augen beobachtete. Sein Atem ging schwer, seine Hand bewegte sich schnell auf und ab über seinen Schaft, während er zusah, wie Dolo und Tessa sich gegenseitig zum Höhepunkt trieben. Die Sonne glänzte auf seinem schweißnassen Körper, seine breite Brust hob und senkte sich, während er sich selbst bearbeitete, die Eichel bereits rot und glänzend vor Erregung.
„Scheiße…“, stöhnte er, seine Stimme ein raues Flüstern, als Tessa erneut abspritzte, ihr Saft über Dolos’ Gesicht spritzte. Seine Hand bewegte sich schneller, seine Hüften stießen nach vorne, als er spürte, wie der Orgasmus in ihm aufstieg. Mit einem erstickten Knurren explodierte er, ein dicker Strahl Sperma schoss in einem hohen Bogen aus ihm heraus, landete auf dem glatten Deck, nur wenige Zentimeter von den sich windenden Körpern der Frauen entfernt. Ein zweiter, dritter Schuss folgte, sein Körper zuckte, während er sich vollständig entleerte, seine Augen die ganze Zeit auf die beiden gerichtet, die sich immer noch leidenschaftlich gegenseitig bearbeiteten.
Als die letzten Zuckungen seines Orgasmus verklangen, lehnte er sich gegen die Reling, sein Atem ging schwer, während er zusah, wie Dolo sich schließlich von Tessa löste, ihr Gesicht glänzend von Tessas Saft, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Tessa lag keuchend da, ihr Körper noch immer von kleinen Nachbeben durchzuckt, während die Sonne ihre nassen, glänzenden Körper in ein goldenes Licht tauchte.
Skipper lächelte. Es war ein guter Tag. Ein verdammt guter Tag.
Skipper stand zwischen den beiden Frauen, sein Atem schwer, die Muskeln seiner Brust angespannt, als Dolos’ weiche Hände sich über seine sonnengegerbte Haut schoben. Ihre Fingerkrallen gruben sich leicht in sein Fleisch, während sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um seine Lippen mit einem langsamen, feuchten Kuss zu berühren. „Du bist so verdammt hart“, flüsterte sie gegen seinen Mund, ihre Stimme ein raues, gieriges Knurren. „Und wir werden dich noch härter machen.“
Hinter ihm spürte Skipper Tessas Körper, wie sie sich an ihn presste, ihre Brüste gegen seinen Rücken gedrückt, während ihre Hände über seine Schultern glitten. Ihr Atem war heiß an seinem Ohr, als sie leise, aber unmissverständlich flüsterte: „Ich will dich in mir spüren, Skippy. Aber erst… lass uns dich richtig vorbereiten.“ Ihre Zunge fuhr über den Rand seines Ohrs, und ein Schauer lief ihm den Rücken hinunter, direkt zu seinem bereits pochenden Schwanz. Die Badehose, die ihn kaum noch bedeckte, war feucht von seinem eigenen Vorsaft, und als Dolos’ Finger den Bund packten und langsam nach unten zogen, sprang sein steifer Schaft frei – dick, dunkelrot angelaufen, die Adern pulsierend unter der glänzenden Haut.
„Scheiße, ja“, stöhnte Skippy, als Dolo sich vor ihm auf die Knie sinken ließ, ihre vollen Lippen nur Zentimeter von seiner Eichel entfernt. Ihre grüne Augen funkelten auf, während sie die Spitze seiner Erektion mit der Zunge umkreiste, langsam, quälend, bevor sie die Lippen um ihn schloss und ihn tief in ihren Mund gleiten ließ. Ein kehliges Stöhnen entwich ihm, als ihre Zunge über den empfindlichen Schlitz strich, während sie ihn mit einem gierigen, saugenden Rhythmus bearbeitete. „So ein geiler Schwanz“, murmelte sie, als sie kurz abließ, um Luft zu holen, bevor sie ihn wieder bis zum Anschlag in ihren Rachen nahm. Speichel tropfte ihr über das Kinn, vermischte sich mit dem Schweiß, der sich auf ihrer goldbraunen Haut bildete.
Tessa nutzte den Moment, um ihre Hände über Skippys Arsch gleiten zu lassen, ihre Finger kneteten die festen Muskeln, bevor sie sich zwischen seine Backen schoben. „Du bist so eng hier“, zischte sie, als ihr Mittelfinger gegen sein Arschloch drückte. Skipper zuckte zusammen, ein Mix aus Überraschung und Lust, als sie den Finger langsam in ihn schob, erst nur die Spitze, dann tiefer, während sie ihn mit der anderen Hand an den Hüften festhielt. „Entspann dich, du dreckiges Schwein“, befahl sie mit einem spielerischen, aber bestimmten Unterton. „Du willst doch, dass wir dich richtig durchnehmen, oder?“
Dolos’ Mund arbeitete unermüdlich an seinem Schaft, ihre Lippen umschlossen ihn fest, während ihre Zunge die Unterseite entlangfuhr. Jedes Mal, wenn sie ihn bis in ihren Rachen nahm, spürte Skippy, wie sein Herz schneller schlug, wie die Hitze in seinem Unterleib sich aufbaute. Tessas Finger in seinem Arsch bewegte sich im gleichen Rhythmus wie Dolos’ Saugen, ein perfektes Zusammenspiel, das ihn an den Rand des Wahnsinns trieb. „Ohh, ich halte das nicht aus“, keuchte er, seine Hände gruben sich in Dolos’ Haare, während er unwillkürlich seine Hüften vorstieß, seinen Schwanz tiefer in ihren Rachen rammte. Sie würgte leicht, aber nahm ihn trotzdem, ihre Augen tränen, während sie ihn mit einem gierigen Blick ansah.
„Genug“, knurrte Tessa plötzlich und zog ihren Finger aus ihm heraus. „Ich will ihn in mir.“ Sie packte Dolos am Arm und zog sie hoch, bevor sie Skippy mit einem festen Schubs gegen die Reling drängte. „Auf die Knie, Dolo. Und leck ihn sauber, ich will ihn reite.“ Dolo gehorchte sofort, ihre schweren Brüste wippten, als sie sich wieder auf den Boden kniete, ihre Zunge fuhr über Skippers nassen Schaft, leckte den Speichel und Muschisaft ab, der ihn bedeckte.
Tessa drehte sich um, beugte sich vor und stützte sich mit den Händen auf die Reling, ihr Arsch in der Luft, die nasse Spalte ihrer Muschi glänzte im Sonnenlicht. „Jetzt, Skippy. Fick mich. Hart.“ Skippy brauchte keine zweite Aufforderung. Mit einem gierigen Knurren packte er ihre Hüften, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, als er seinen Schwanz an ihre tropfende Öffnung führte. Ein tiefer Stoß, und er war in ihr, ihr enges, heißes Fleisch umschloss ihn sofort, als würde sie ihn verschlingen wollen. „Oh fick, ja!“, schrie Tessa, ihr Kopf fiel nach hinten, während er sie mit langen, brutalen Stößen nahm, das Deck unter ihnen knarrte im Takt ihrer Bewegungen.
Dolo beobachtete die beiden mit brennenden Augen, ihre Hand glitt zwischen ihre eigenen Beine, während sie sich selbst fingert, ihre Finger versanken in ihrer eigenen nassen Hitze. Doch sie wollte mehr. Mit einem lasziven Lächeln kroch sie näher, bis ihr Gesicht nur noch Zentimeter von Tessas tropfender Muschi entfernt war. „Ich will dich schmecken, während er dich fickt“, flüsterte sie, bevor sie ihre Zunge ausstreckte und über Tessas Klitoris fuhr. Die Reaktion war sofortig – Theresias Körper zuckte, ein langgezogener Schrei entwich ihren Lippen, als Dolos’ Zunge sie bearbeitete, im gleichen Rhythmus wie Skippys Stöße.
„Scheiße, ich komme gleich“, keuchte Skippy, sein Atem stoßweise, seine Hüften hämmerte gegen Tessas Arsch, das klatschende Geräusch von Fleisch auf Fleisch vermischte sich mit den feuchten Schmatzgeräuschen von Dolos’ Mund. Doch bevor er explodieren konnte, spürte er, wie Tessas Hand sich um seinen Hals legte, ihre Nägel gruben sich leicht in seine Haut. „Nicht so schnell, Skippy“, flüsterte sie mit einem teuflischen Lächeln. „Wir sind noch nicht fertig mit dir.“ Sie drehte ihren Kopf, ihre Lippen berührten sein Ohr. „Ich will dein Arschloch. Jetzt.“
Skippy erstarrte für einen Moment, sein Schwanz zuckte in Tessas enger Muschi, als die Worte in sein Hirn sanken. Die Vorstellung, von ihr genommen zu werden, während er selbst noch in ihr war, ließ eine neue Welle der Erregung durch ihn hindurchbrandete. „Du… dreckige Hure“, stöhnte er, vor Lust. Dolo hob ihren Kopf, ihre Lippen glänzten von Tessas Saft, als sie grinsend hinzufügte: „Oh ja, Skippy. Wir werden dich so richtig durchnehmen. Und du wirst jeden Moment davon lieben.“ Ihre Hand glitt über seinen Rücken, ihre Finger folgten der Linie seiner Wirbelsäule nach unten, bis sie zwischen seine Arschbacken drang, wo Tessas Finger bereits feucht und bereit waren.
Die Yacht schaukelte sanft unter ihnen, das Meer rauschte gegen den Rumpf, während die drei Körper sich in einem wirbelnden Strudel aus Lust verloren. Die Hitze der Sonne brannte auf ihrer Haut, Schweiß und Speichel vermischten sich, während die Spannung zwischen ihnen fast greifbar war. Skippy spürte, wie sein eigener Widerstand bröckelte, wie die Vorstellung, von beiden Frauen gleichzeitig genommen zu werden, ihn an den Rand eines Abgrunds trieb – eines Abgrunds, in den er nur allzu gern stürzen würde. „Dann macht es“, knurrte er schließlich, seine Stimme rau vor Erregung. „Aber ich schwöre euch… ich werde euch beide so hart ficken, dass ihr nicht mehr laufen könnt.“
Tessas Lachen war dunkel, triumphierend, als sie sich langsam von ihm löste, sein Schwanz glitt mit einem nassen plop aus ihr heraus. „Das ist ein Versprechen, das ich gerne einlöse“, flüsterte sie, während sie sich umdrehte und ihn mit einem Blick ansah, der ihm das Blut in den Adern gefrieren ließ – nicht aus Angst, sondern aus purer, ungebändigter Vorfreude. Dolo kroch hinter ihn, ihre Hände glitten über seine Oberschenkel, während Tessa sich vor ihn kniete, ihre Zunge fuhr über seine Eichel, als würde sie ihn für das kosten, was gleich kommen würde.
Die Luft zwischen ihnen war elektrisch, geladen mit ungesagten Versprechen und der Gewissheit, dass dies erst der Anfang war. Irgendwo in der Ferne kreischte eine Möwe, das einzige Geräusch in einer Welt, die sich auf diese drei Körper, dieses Deck, diesen Moment reduziert hatte. Skipper spürte, wie sein Herz gegen seine Rippen hämmerte, während er wartete – nicht auf Erlösung, sondern auf die nächste Stufe der Hingabe. Die nächste Stufe der Sünde.
Dolo löste sich mit einem sinnlichen Lächeln von der Reling löste. Ihr goldbrauner Körper glänzte vor Schweiß und Lust, während sie sich zu dem kleinen Kühlschrank unter der Sitzbank bückte. Die Bewegung ließ ihre üppigen Brüste schwer baumeln, und Skipper konnte nicht anders, als seinen Blick darauf zu heften, während seine Hand instinktiv zu seinem bereits halb steifen Schwanz wanderte. Tessa, die sich noch immer von seinem letzten harten Stoß in ihren Arsch erholte, lehnte sich gegen die Reling und beobachtete Dolo mit funkelnden Augen.
„Ich habe hier etwas, das unser Spiel noch interessanter machen wird“, murmelte Dolo mit rauchiger Stimme, während sie eine eiskalte Flasche Dom Pérignon hervorzog. Der Kondenswasserperlen liefen an ihren Fingern herab, und sie leckte sich langsam über die Lippen, als sie den Blick zwischen Skippy und Tessa wandern ließ. „Champagner… aber nicht zum Trinken.“ Mit einem gezielten Ruck drehte sie den Korken auf, und ein schaumiger Strahl schoss heraus, direkt auf Skippys nackte Brust. Er zuckte zusammen, als die eiskalte Flüssigkeit über seine heiße Haut lief, sich in den Vertiefungen seiner Muskeln sammelte und dann in glitzernden Rinnsalen nach unten tropfte.
„Ist das kalt!“, keuchte Skippy, doch sein Schwanz zuckte bereits erwartungsvoll, als Dolo die Flasche näher an seinen Körper führte. Sie goss den sprudelnden Champagner über seine Schultern, seinen Bauch, bis der Schaum sich in seinem Schamhaar verfing und an seinem pochenden Schwanz hinablief. „Oh, das gefällt dir, nicht wahr, Skippy?“, flüsterte Tessa, während sie sich von hinten an ihn presste, ihre Hände über seine nassen Schultern gleiten ließ. Ihr Strap-on, den sie bereits angelegt hatte, drückte sich hart gegen seinen Arsch, und sie stieß ihre Hüften leicht vor, sodass die Spitze des Dildos zwischen seine Backen glitt. „Du zitterst schon vor Geilheit.“
Dolo kniete sich vor Skippy, die Flasche immer noch in der Hand, während ihre freie Hand seinen Schwanz umschloss und langsam zu pumpte. „Und jetzt…“, ihre Stimme war ein dunkles Versprechen, „…werden wir sehen, wie gut du schmeckst.“ Mit einem schnellen, präzisen Stoß schob sie den Flaschenhals in Tessas bereits tropfende Fotze. Der Champagner sprudelte heraus, vermischte sich mit ihrem eigenen Saft und lief in dicken, schaumigen Strömen ihre Innenseiten hinab.
„Scheiße!“, stöhnte Tessa, als die kalte Flüssigkeit sie von innen ausfüllte, während der Druck der Flasche ihre empfindlichen Wände dehnte. Ihr Körper zuckte, und ihre Hände krallten sich in Skippers Schultern, als sie sich vor Lust krümmte. „Leck es auf, Skippy“, befahl Dolores mit einem Lächeln, das reine Bosheit war. „Leck ihren süßen, schäumenden Saft auf, bevor er alles durchnässt.“
Skippy brauchte keine zweite Aufforderung. Mit einem gierigen Knurren sank er auf die Knie, seine Zunge schoss hervor und drang tief in Tessas Muschi ein, während seine Hände ihre Arschbacken auseinanderzogen. Der Champagner, vermischt mit ihrem eigenen süßen Nektar, spritzte ihm ins Gesicht, lief ihm über das Kinn, doch er schlürfte gierig weiter, seine Zunge bohrte sich immer tiefer in sie hinein, als wollte er jeden letzten Tropfen herauspressen. Theresias Stöhnen wurde zu einem kehligen Schrei, als seine Zunge ihre Klitoris traf, während die Flasche immer noch in ihr steckte und sie von innen mit kühlem Schaum füllte.
„Gott, ja!“, kreischte Tessa, ihr Körper bäumte sich auf, als Skippy seine Lippen um ihre Schamlippen presste und saugte, als wäre sie die letzte Quelle der Erlösung. „Du dreckiges Schwein, du saugst mich leer!“ Dolo beobachtete das Schauspiel mit glühenden Augen, ihre eigene Fotze war längst so nass, dass ihr Saft in dicken Tropfen an ihren Oberschenkeln hinablief. Sie rieb sich mit zwei Fingern über ihre geschwollene Klitoris, während sie zuschaute, wie Skippy Tessa mit einer Wildheit bearbeitete, die sie kaum noch kontrollieren konnte.
„Ich kann nicht mehr…“, keuchte Dolores, als die Anspannung in ihrem Unterleib fast unerträglich wurde. Sie beugte sich vor, griff Theresia am Haar und zog ihren Kopf nach unten, direkt zwischen ihre gespreizten Beine. „Leck mich, jetzt“, befahl sie mit einer Stimme, die vor Lust bebte. Tessa gehorchte sofort, ihre Zunge fuhr über Dolos’ geschwollene Schamlippen, während Skippy immer noch gierig an ihrer Fotze saugte. Der Champagner, der aus Tessa herauslief, vermischte sich nun mit Dolos’ eigenem Saft, und die drei bildeten ein verschlungenes, stöhnendes Knäuel aus Zungen, Fingern und nacktem Fleisch.
Doch Dolo war noch nicht fertig. Mit einem abrupten Ruck zog sie Skippy am Haar hoch und drückte ihn gegen die Reling, sein Rücken bog sich über das glatte Holz, während Tessa sich von hinten an ihn presste. „Halt still, du geiles Stück“, zischte Dolo, als sie seine Badehose ganz herunterriss und seinen pochenden Schwanz freilegte. Sie umschloss ihn mit ihrer Faust, pumpte einmal, zweimal, während Theresia den Strap-on zwischen Skippys Arschbacken positionierte. „Du willst es hart, oder?“, flüsterte Theresia in sein Ohr, während sie die Spitze des Dildos gegen seinen bereits lockeren Arsch drückte. „Du willst, dass wir dich zerstören.“
Skippy stöhnte nur als Antwort, sein Körper war angespannt wie ein Bogen, bereit für den nächsten Schlag. Und dann – mit einem brutalen Stoß – rammte Tessa den Strap-on in seinen Arsch, während Dolor sich über sein Gesicht schwang, ihre tropfende Fotze direkt auf seinen Mund presste. „Leck mich, Skippy“, befahl sie, während sie ihre Hüften kreisen ließ und ihre nasse Hitze über sein Gesicht rieb. „Leck mich, während sie dich in den Arsch fickt.“
Der erste Stoß von Tessas Strap-on traf Skipper wie ein Blitz. Sein Arsch war eng, aber durch die vorherige Stimulation bereits weit genug, um den dicken Dildo aufzunehmen – und Gott, es brannte. Es brannte so gut. Seine Hände krallten sich in Dolos’ Hüften, während seine Zunge blindlings nach ihrer Klitoris suchte, und als er sie fand, saugte er gierig daran, als wäre sie sein letzter Rettungsanker in einem Sturm aus Lust. Tessa gab ihm keine Zeit zum Atmen. Ihr Strap-on hämmerte in seinen Arsch, jeder Stoß tiefer, härter, bis er das Gefühl hatte, sie würde ihn durchbohren. Sein eigener Schwanz pulsierte wild zwischen Dolos’ Fingern, und er wusste, er würde nicht mehr lange durchhalten.
„Ich komme!“, brüllte Skippy, seine Stimme erstickt unter Dolos’ Fotze, während sein Samen in dicken, weißen Strömen über seine Faust und auf das Deck spritzte. Tessa stöhnte auf, ihr Körper zuckte, als sie ihren eigenen Höhepunkt erreichte, ihr Strap-on bohrte sich ein letztes Mal tief in seinen Arsch, während Dolos’ Muschi um Skippys Zunge zuckte, ihr Saft in heißen Wellen über sein Gesicht spritzte.
Dann – Stille. Nur das Keuchen ihrer Atemzüge, das Klatschen der Wellen gegen den Rumpf der Yacht und das brennende Gefühl ihrer erschöpften, zufriedenen Körper. Dolo rutschte von Skippys Gesicht, ihr Körper zitterte noch von den Nachwehen ihres Orgasmus. Tessa zog langsam den Strap-on aus Skippys Arsch, und er stöhnte leise, als die plötzliche Leere ihn traf. Sie ließen sich alle drei auf das warme Holz des Decks fallen, ihre Haut klebrig von Schweiß, Champagner und Sperma, während die Sonne gnadenlos auf sie herabbrannte.
„Das…“, keuchte Skippy zwischen zwei tiefen Atemzügen, „…war verdammt noch mal intensiv.“
Dolo lachte heiser, während sie sich auf einen Ellbogen stützte und ihm über die verschwitzte Brust strich. „Und das, mein Lieber, war erst der Anfang.“
Dolores erhob sich langsam vom Deck, ihre üppigen Kurven im goldenen Schein schimmernd. Ihr Körper war noch feucht vom Champagner, Schweiß und den Säften der letzten Stunde, doch ihre grünen Augen funkelten mit neuer Energie. Sie strich sich die langen, schwarzen Locken aus dem Gesicht und blickte auf die beiden erschöpft daliegenden Körper neben ihr. Skippy, dessen muskulöse Brust sich noch immer heftig hob und senkte, lag auf dem Rücken, sein halbsteifer Schwanz glänzte im letzten Sonnenlicht. Tessa, ihre Haut noch gerötet von der Anstrengung, hatte sich auf die Seite gerollt, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen.
„Also, meine Lieben“, sagte Dolo mit rauchiger Stimme, während sie sich streckte und ihre schweren Brüste dabei verführerisch wippten, „der Tag war schon verdammt heiß… aber die Nacht wird noch heißer.“ Sie bückte sich, hob die leere Champagnerflasche auf und ließ sie mit einem klirrenden Geräusch über die Reling ins Meer fallen. „Ich schlage vor, wir genießen erstmal diesen atemberaubenden Sonnenuntergang…“ Sie deutete mit einer eleganten Handbewegung auf den Horizont, wo die Sonne langsam im Ozean versank und das Wasser in flüssiges Gold verwandelte. „…und dann lassen wir den Abend mit einem intimen Dinner auf dem Deck ausklingen. Was haltet ihr davon?“
Skippy stöhnte leise, als er sich aufrichtete, seine Hände über das Gesicht rieb und dann mit einem grimmigen Lächeln zu Dolo aufblickte. „Du willst uns also füttern, bevor du uns wieder zerstörst?“ Seine Stimme war heiser, aber der Unterton war unmissverständlich – eine Mischung aus Erschöpfung und gieriger Erwartung.
Tessa lachte tief und rollte sich auf alle Viere, ihr großer, runder Arsch hob sich dabei verführerisch in die Luft. „Oh, Skippy, du kennst Dori doch.“ Sie warf Dolores einen Blick zu, der vor Versprechen nur so triefte. „Wenn sie von intim spricht, dann bedeutet das nicht Kerzenlicht und kleine Häppchen.“ Sie ließ ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten und stöhnte leise, als ihre Finger über ihre bereits wieder feuchte Spalte strichen. „Sondern eher… händegefesselt und mit dem Arsch in der Luft.“
Dolos’ Lippen verzogen sich zu einem teuflischen Lächeln. „So gefällst du mir, Tessa.“ Sie trat näher, ihre nackten Füße machten kaum ein Geräusch auf dem warmen Holzdeck. Mit einer fließenden Bewegung kniete sie sich hinter Tessa, ihre Hände glitten über deren breite Hüften, bevor sie sich vorbeugte und ihre Zunge zwischen Tessas Pobacken gleiten ließ. „Mmmh… du schmeckst immer noch nach uns.“ Theresia zuckte zusammen, ein keuchender Laut entwich ihr, als Dolos’ Zunge ihre enge Rosette umkreiste. „Aber unser Skipper hier…“ Dolo richtete sich wieder auf und drehte sich zu Skippy um, der sie mit halbgeschlossenen Augen beobachtete, seine Hand bereits um seinen wieder erstarkenden Schwanz gelegt. „…der braucht erstmal eine kleine Aufwärmphase.“
Skippy hob eine Augenbraue, sein Blick wanderte zwischen den beiden Frauen hin und her. „Und was genau hast du dir dafür ausgedacht, Dolo?“
Dolos’ Augen blitzten. „Etwas, das dich entspannt… und dich gleichzeitig so hart macht, dass du kaum noch atmen kannst.“ Sie trat zu einem kleinen Tisch am Rand des Decks, auf dem eine weiche Decke und eine Tasche lagen, die sie bisher ignoriert hatten. Mit einer theatralischen Geste öffnete sie die Tasche und holte ein Fläschchen Massageöl hervor, dessen goldene Flüssigkeit im Licht der untergehenden Sonne schimmerte. „Eine sinnliche Massage…“ Sie stellte das Öl ab und griff nach einem schwarzen Seidenschal, den sie zwischen ihren Fingern gleiten ließ. „…mit ein paar Extras.“
Tessa stöhnte auf, als sie den Schal sah. „Oh, verdammt. Du willst ihn fesseln?“
„Nur ein bisschen.“ Dolos’ Stimme war ein sanftes Schnurren, während sie den Schal um ihre eigene Hand wickelte und dann demonstrativ an ihren Zähnen zog. „Genug, um ihn hilflos zu machen… aber nicht so sehr, dass er sich nicht wehren kann.“ Sie warf Skipper einen herausfordernden Blick zu. „Es sei denn, du hast Angst, Skippy?“
Curious how it goes on?
With a free account you read every story in full, keep your favourites and see no ads.
Comments
Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.