Unerwarteter Besuch Teil 2
Skipper konnte nicht anders, als zuzusehen, wie Theresia sich unter dem Nordafrikaner wand wie ein wildes Tier. Sein eigener Körper war ein einziger, pochender Schmerz – aber im besten Sinne. Der Buttplug vibrierte unaufhörlich in ihm, seine Prostata wurde mit jeder Sekunde empfindlicher, bis er das Gefühl hatte, er würde gleich explodieren. Die BBW hatte sich vor ihn gekniet, ihre Hände massierten seine Eier, während sie ihm zuschaute, wie er sich in den Fesseln wand. „Du bist so geil“, flüsterte sie, ihre Finger glitten über seinen durchweichten Stoff, wo sein Schwanz verzweifelt versuchte, frei zu kommen. „Ich wette, du könntest jetzt schon kommen, oder? Aber das würdest du nie zugeben.“
„Fick… dich“, keuchte Skipper, doch seine Worte verloren sich in einem erstickten Stöhnen, als die BBW plötzlich den Plug aufdrehte, die Vibrationen intensiver wurden. Sein ganzer Körper zuckte, sein Schwanz pulsierte schmerzhaft. „Ich— ich halt’s nicht mehr aus—!“ Seine Stimme brach, während Theresias Schreie in seinen Ohren widerhallten. Sie war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, ihr Körper bebte, ihre Stimme ein einziges, verzweifeltes „Bitte, bitte, bitte—!“
Der Nordafrikaner lachte dunkel, als er Tessa noch härter nahm, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, während er sie mit dem Strap-on aufspießte. „Du willst Gnade?“, knurrte er. „Dann bettel darum.“ Tessa weinte fast, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern: „Ich… ich kann nicht mehr… ich komme—!“ Doch statt sie zu schonen, rammte er den Riemen noch tiefer in ihren Arsch, während seine Hand zwischen ihre Beine griff und ihren Kitzler bearbeitete. „Dann spritz für mich, du geile Hure!“, befahl er, und im selben Moment spürte Tessa, wie etwas in ihr zerbrach.
Ein gutturaler Schrei riss sich aus ihrer Kehle, als ihr Orgasmus sie wie ein Tsunami traf. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Muskeln zuckten unkontrolliert, und dann – plötzlich – spürte sie, wie etwas Heißes, Nasses aus ihr herausschoss. Sie spritzte, ihr Saft ergoss sich in einem gewaltigen Strahl über den Riemen, den Nordafrikaner, das Deck – überall. „Ohhhh—!“, brüllte sie, ihr Körper zitterte, als würde sie von innen heraus verbrennen.
Skippy konnte nicht länger widerstehen. Der Anblick von Tessas orgastischem Zusammenbruch, kombiniert mit den unerbittlichen Vibrationen in seinem Arsch, trieb ihn über den Rand. Mit einem animalischen Brüllen riss er an seinen Fesseln, sein Schwanz explodierte in seiner Badehose, heißer Samen schoss in dicken, klebrigen Strömen heraus, durchweichte den Stoff, tropfte auf das Deck. „ICH KOMME—!“, schrie er, sein Körper bog sich, als würde er von einem Stromschlag durchzuckt. Die BBW lachte triumphierend, während sie seine Eier weiter massierte, jeden letzten Tropfen aus ihm herauspressend.
Doch die Frage blieb: Wer hatte gewonnen?
Tessa lag keuchend über der Reling, ihr Körper noch immer von occasionalen Nachbeben durchschüttelt. Der Nordafrikaner grinste, während er den Strap-on langsam aus ihr zog, ihr Arschloch klappte leicht auf, als wäre es zu weit gedehnt worden. Skippy hing in seinen Fesseln, sein Atem ging stoßweise, sein Blick glasig vor Erschöpfung.
Die BBW strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte. „Also… wer von euch alten Knackern hält noch eine Runde aus?“
Die salzige Meeresluft klebte auf der Haut der vier Erschöpften, vermischt mit Schweiß, Sperma und dem metallischen Hauch von Lust, der noch immer in der Luft hing. Skippy keuchte gegen die Taue, die ihn an den Mast banden, sein Körper zuckte gelegentlich, als der vibrierende Buttplug in seinem Arsch weiter pulsierte – ein unerbittliches Echo der Demütigung, das die BBW ihm bereitet hatte. Sein Schwanz, halb hart trotz der gerade erst erlebten Explosion, glänzte unter einer dünnen Schicht von Vorflüssigkeit, die sich mit den letzten Tropfen seines Orgasmus vermischte. Die Sonne brannte gnadenlos auf seine sonnengegerbte Haut, doch die Hitze in seinem Körper war intensiver als alles, was die Mittagssonne zu bieten hatte.
Tessa lehnte noch immer gegen die Reling, ihr Atem ungleichmäßig, die Beine zitternd. Ihr Arsch brannte von den brutalen Stößen des Strap-ons, doch in ihren grauen Augen funkelte etwas, das zwischen Wut und neu entfachter Gier schwankte. Sie strich sich eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht, während sie beobachtete, wie der Nordafrikaner sich langsam von Tessas Körper löste. Sein dunkler, muskulöser Rücken glänzte vor Schweiß, als er sich aufrichtete und den verwendeten Strap-on mit einer lässigen Bewegung zur Seite warf. Der Geruch von Gummi und Feuchtigkeit stieg auf, als das Spielzeug mit einem nassen Klatsch auf dem Holzdeck landete.
„Also“, brummte die BBW, während sie sich auf ihren dicken, nackten Schenkel zurücklehnte und Skippys Hoden mit einer fast schon mütterlichen Geste massierte, „wer von euch alten Knackern traut sich noch was zu?“ Ihr Lachen war tief, rauchig, als sie Skippys erschlafften Schwanz zwischen zwei Fingern hochhob und ihn leicht gegen seinen Bauch klatschte. „Oder seid ihr schon am Ende? Soll ich euch vielleicht ’ne Windel anziehen und euch in die Koje tragen?“ Die Beleidigung traf, doch Skippy biss die Zähne zusammen. Sein Stolz war verletzt, aber nicht gebrochen.
Der Nordafrikaner trat näher, sein massiver Schwanz hing noch immer halb steif zwischen seinen Schenkel, ein trügerisches Zeichen von Ruhe. Sein Grinsen war breiter geworden, als er Skippers angespannte Haltung bemerkte. „Ich sehe da noch Leben in dir, Alter.“ Seine Stimme war ein dunkles, spöttisches Grollen. „Aber reden ist einfach. Zeigen ist was anderes.“ Er beugte sich vor, griff nach dem Buttplug, der noch immer in Skippys Arsch steckte, und drehte ihn langsam, nur um zu sehen, wie der ältere Mann zusammenzuckte. „Wie wär’s mit einem kleinen Wettkampf? Du und ich. Abwechselnd. Wer hält länger durch, wenn wir uns gegenseitig mit dem hier bearbeiten?“ Er hob einen neuen, größeren Buttplug hoch – schwarz, glänzend, mit einem dicken, konischen Kopf, der selbst für erfahrene Arschlöcher eine Herausforderung darstellte. „Und die Damen…“ – er warf einen Blick zu Tessa und der BBW – „…werden uns ein bisschen Motivation geben.“
Thessa richtete sich langsam auf, ihr Blick wanderte zwischen dem Plug und Skippys angespanntem Gesicht hin und her. Sie kannte diesen Ausdruck. Es war nicht nur Schmerz, den sie darin las, sondern auch den unausgesprochenen Wunsch, sich zu beweisen. Zu zeigen, dass er nicht gebrochen war. „Und was gewinnt der Sieger?“, fragte sie, während sie sich die Innenseiten ihrer Oberschenkel abwischte, wo noch immer Sperma und ihre eigene Feuchtigkeit klebten.
Der Nordafrikaner zuckte mit den Schultern. „Der Verlierer kniet vor dem Gewinner und leckt ihm den Arsch sauber. Mit Zunge.“ Sein Grinsen wurde breiter, als er Skippys Reaktion beobachtete – ein kurzes, fast unmerkliches Zusammenzucken der Kiefermuskeln. „Und die Damen dürfen entscheiden, wer von uns beiden als Nächstes ihre Löcher füllt.“ Er deutete auf die BBW, die bereits eine dünne, lederne Peitsche von irgendwoher hervorgezaubert hatte und sie lässig durch ihre Finger gleiten ließ. „Sie werden uns… antreiben.“
Skippy atmete tief durch. Die Vorstellung, vor diesem arroganten Bastard auf den Knien zu landen, war erniedrigend. Doch die Alternative – sich jetzt zu unterwerfen – wäre noch schlimmer. „Und wenn ich gewinne?“, knurrte er, während die BBW den Plug aus seinem Arsch zog, was ein feuchtes, schmatzendes Geräusch verursachte. Sein Loch brannte, aber die Leere, die zurückblieb, war fast schlimmer.
„Dann“, sagte der Nordafrikaner und trat näher, bis sein nackter Körper fast Skippys berührte, „dann darfst du mich ficken. Wie ein echter Mann.“ Er legte eine Hand auf Skippys Brust, schob ihn grob gegen den Mast. „Aber wir beide wissen, dass das nicht passieren wird.“
Die BBW lachte auf, während sie die Peitsche durch die Luft schnalzen ließ. Das Geräusch war scharf, unmissverständlich. „Ich wette auf den Jungen hier“, sagte sie und tätschelte den Nordafrikaner am Arsch. „Aber ich geb’ dem Opa noch ’ne Chance. Vielleicht überrascht er uns ja.“ Sie trat hinter Skippy, ihre schweren Brüste drückten sich gegen seinen Rücken, als sie sich vorbeugte, um ihm ins Ohr zu flüstern: „Du willst doch nicht, dass ich dir wirklich wehtue, oder, Skippy? Dann zeig mal, was du draufhast.“
Tessa hatte sich inzwischen erholt. Sie nahm die zweite Peitsche, die auf dem Deck lag, und testete ihr Gewicht in der Hand. Der Ledergriff lag warm in ihrer Handfläche, die Schnur aus geflochtenem Leder zog sich straff, als sie sie durch die Luft wirbeln ließ. Ein kurzes, scharfes Schnalzen hallte über das Deck. „Ich werde fair sein“, sagte sie mit einem Lächeln, das alles andere als freundlich war. „Aber ich werde auch nicht zögern.“ Ihr Blick traf Skippys, und für einen Moment war da etwas zwischen ihnen – ein stummer Austausch, eine Erinnerung daran, wer sie waren, bevor diese beiden Eindringlinge ihr Spiel zerstört hatten. Doch dann war es vorbei, ersetzt durch den kalten, berechnenden Blick der Dominanz.
„Los“, befahl der Nordafrikaner und warf Skippy den größeren Plug zu. „Du fängst an. Zeig mir, wie tief du dich selbst nehmen kannst.“
Skippy fing den Plug auf, spürte das Gewicht des kalten Silikons in seiner Hand. Er wusste, dass dies kein gewöhnlicher Wettkampf war. Es ging nicht nur um Ausdauer. Es ging um Kontrolle. Um Demütigung. Um den Beweis, wer hier wirklich das Sagen hatte. Mit einem letzten, tiefen Atemzug bückte er sich, spreizte seine Beine weiter auseinander und führte die Spitze des Plugs an sein noch feuchtes, leicht geöffnetes Arschloch. Die BBW und Tessa positionierten sich hinter ihm, die Peitschen bereit.
„Zähl laut“, befahl die BBW, während sie die erste Peitsche durch die Luft sausen ließ. Das Leder traf Skippys Rücken mit einem scharfen Klatsch, noch bevor er den Plug auch nur einen Zentimeter eingeführt hatte. Der Schmerz schoss durch seinen Körper, doch er biss die Zähne zusammen und drückte zu. „Eins“, keuchte er, als die breiteste Stelle des Plugs seinen Schließmuskel dehnte.
Der Nordafrikaner beobachtete ihn mit verschränkten Armen, sein eigener Schwanz begann bereits wieder, sich zu regen. „Weiter“, sagte er leise. „Ich will hören, wie du heulst.“
Die zweite Peitsche traf – diesmal von Tessa, präzise auf seinen linken Oberschenkel. Die Haut brannte, doch Skippystöhnte nur, als er den Plug tiefer schob. „Zwei“, presste er hervor, während sein Arsch um das Silikon kämpfte, es zu umschließen. Die Vibrationen des vorherigen Plugs hatten ihn vorbereitet, aber dieser hier war gnadenlos. Jeder Zentimeter fühlte sich an, als würde er ihn aufspießen.
„Gut“, murmelte die BBW, während sie die Peitsche erneut schwang. „Drei.“ Das Leder traf seinen rechten Schulterblatt, direkt über dem alten Narbengewebe von einem früheren Abenteuer. Skippy knirschte mit den Zähnen, doch er hörte nicht auf. Sein Atem wurde schneller, flacher, als er den Plug bis zum Ansatz hineinpresste. „Vier“, stöhnte er, und seine Stimme brach fast.
Der Nordafrikaner trat vor, sein Schwanz war jetzt voll erigiert, die Adern traten deutlich unter der dunklen Haut hervor. „Meine Reihe“, sagte er und nahm den Plug aus Skippys Hand. Ohne Vorwarnung drehte er Skippy herum, drängte ihn mit dem Gesicht gegen den Mast. „Halt ihn fest“, befahl er den Frauen.
Tessa und die BBW gehorchten. Sie packten Skippys Arme, zogen sie hoch über seinen Kopf und fixierten seine Handgelenke mit schnellen, geübten Bewegungen an den Tauen. Sein Arsch war jetzt freigelegt, hilflos dargeboten, während der Nordafrikaner sich hinter ihn kniete. „Du hast gut angefangen, Alter“, flüsterte er, während er den Plug mit einem langsamen, kreisenden Druck an Skippys Loch setzte. „Aber jetzt zeig ich dir, wie es richtig geht.“
Skippy spürte, wie die Spitze des Plugs ihn dehnte, doch diesmal war es nicht seine eigene Hand, die kontrollierte. Der Nordafrikaner schob ihn mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag hinein. „FÜNF!“, brüllte Skippy, als der Schmerz durch seinen Körper jagte, vermischt mit einer perversen, unwillkürlichen Erregung. Die Peitschen trafen gleichzeitig – eine auf seinen Rücken, die andere auf seinen Arsch –, und er konnte nicht unterdrücken, wie sein Schwanz bei dem doppelten Schlag zuckte.
„Oh, das gefällt dir, was?“, spottete die BBW, während sie ihre Peitsche erneut hob. „Dann lass uns mal sehen, wie lange.“
Die Peitsche knallte ein letztes Mal über Skippys Rücken, als ein lautes, gutturales Lachen die Luft durchdrang. Die BBW ließ die Lederriemen sinken, während ihr Blick plötzlich von Skippy abglitt und sich auf etwas hinter Tessa richtete. „Ah, da ist sie ja, meine kleine Hure…“ Die Stimme war tief, rauchig, und triefend vor Verlangen. Tessa erstarrte. Sie kannte diesen Tonfall. Langsam drehte sie sich um, die Sonne brannte auf ihre nackte Haut, als die BBW-Partnerin des Nordafrikaners mit schwungvollen Hüften über das Deck schritt – ihre riesigen Brüste wippten bei jedem Schritt, die nackte, glänzende Haut schimmerte im Licht. Ihr rasierter Schädel glänzte vor Schweiß, und zwischen ihren dicken Schenkeln war die Fotze bereits feucht, ein dunkler Glanz, der verriet, wie sehr sie sich auf das hier freute.
„Na, Tessa…“ Die BBW griff sich zwischen die Beine, zog die Schamlippen auseinander und ließ einen Finger langsam in ihre eigene nasse Spalte gleiten, während sie Tessa mit einem Blick musterte, der keine Widerrede duldete. „Du dachtest wohl, du könntest hier einfach so rumstehen und zuschauen?“ Ihre Stimme war ein dunkles Schnurren, fast schon ein Knurren. „Aber wir wissen beide, dass du viel besser dafür geeignet bist, auf den Knien zu sein.“ Tessas Atem stockte. Sie spürte, wie ihre eigene Fotze bei den Worten zuckte, noch immer weit geöffnet und empfindsam von den vorherigen Penetrationen. Der Nordafrikaner grinste, während er Skippy weiter gegen den Mast presste, den schwarzen Buttplug nun halb in dessen Arsch versunken. „Ja, Luder…“ Er stöhnte leise, als die BBW-Partnerin näher kam, ihr schwerer Körper bewegte sich wie eine Welle. „Zeig der alten Schlampe, wer hier das Sagen hat.“
Tessa wollte zurückweichen, doch die BBW packte sie plötzlich am Handgelenk, zog sie näher – so nah, dass ihre üppigen Brüste gegen Tessas Oberkörper drückten. „Knien.“ Ein einziges Wort. Ein Befehl. Tessas Knie zitterten, als sie gehorchte, das warme Holz des Decks unter ihren Kniescheiben. Die BBW strich sich mit einer Hand über den rasierten Schädel, während die andere Tessas Kinn packte und ihren Kopf nach hinten bog. „So ist’s brav.“ Ihre Finger glitten über Tessas Lippen, dann schob sie zwei davon zwischen ihre Zähne. „Saugen.“ Theresia gehorchte instinktiv, ihre Zunge umspielte die dicken, salzigen Finger, während ihr Blick nach oben wanderte – direkt in die dunklen, lüsternen Augen der BBW. „Gut… sehr gut.“ Die BBW zog ihre Finger zurück, nur um sie dann zwischen Tessas Beine zu schieben. „Und jetzt zeig mir, wie nass du schon bist, du geile Nutte.“
Tessas Atem wurde flach, als die Finger ihre Schamlippen spreizten. Die Luft streifte über ihre klitschnasse Fotze, und ein unwillkürliches Stöhnen entwich ihren Lippen. „Ahhhhiii…“ Die BBW lachte tief, während sie einen Finger in Tessa schob, dann zwei, kniete sich vor sie hin und zwang sie, sich weiter zu öffnen. „Ja, genau so…“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern, während ihre andere Hand Tessas Brüste packte, die Warzen zwischen den Fingern rollte. „Du bist so verdammt bereit für mich, oder?“ Theresia konnte nicht antworten – ihr Körper zuckte, als die Finger sich in ihr krümmten, direkt gegen den Punkt, der sie schon seit Stunden folterte. „Antworte mir!“ Die BBW packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück. „JA!“ Tessas Stimme brach, ein keuchendes Geständnis. Die BBW grinste, ihre Zunge fuhr über die eigenen Lippen, bevor sie sich vorbeugte und Tessas Kitzler mit einem langsamen, feuchten Strich leckte.
Skippy stöhnte hinter ihnen, sein Körper zuckte gegen die Fesseln, als der Nordafrikaner den Buttplug noch tiefer in ihn schob. „Scheiße…“ Seine Stimme war heiser, seine Augen fixierten die Szene vor ihm – Tessa, auf den Knien, die BBW zwischen ihren Schenkeln, wie sie sie mit ihrer Zunge bearbeitete. Sein eigener Schwanz zuckte, trotz der Schmerzen, trotz der Demütigung. Der Nordafrikaner bemerkte es, sein Grinsen wurde breiter. „Gefällt dir das, Skippy?“ Er packte Skippys Hoden, drückte zu, bis dieser keuchte. „Deine kleine Hure wird gerade richtig schön gefickt… und du? Du kannst nur zuschauen.“ Skippy knirschte mit den Zähnen, doch sein Blick blieb auf Tessa gerichtet, deren Rücken sich jetzt krümmte, als die BBW einen dritten Finger in sie rammte.
„Oh, du bist so eng…“ Die BBW stöhnte, während ihre Finger Tessa dehnten, ihre freie Hand klatschte gegen deren Arsch, ließ die Haut rot aufblühen. „Aber du willst mehr, oder?“ Tessa nickte verzweifelt, ihre Hände krallten sich ins Deck. „Bitte…“ Das Wort war kaum mehr als ein Flüstern. Die BBW lachte, zog ihre Finger zurück – nur um sie dann mit einem harten Stoß wieder in Tessa zu rammen, während ihre Zunge über den Kitzler fuhr. „So gefällst du mir.“ Ihre eigene Fotze tropfte jetzt, ein dunkler Fleck auf dem Holz unter ihr. „Leck mich.“ Sie schob Theresia zurück, bis diese auf dem Rücken lag, dann schwang sie ein Bein über Tessas Gesicht, ihre nasse Spalte direkt über deren Mund. „Und wenn du es gut machst, darfst du vielleicht kommen.“
Tessa zögerte keine Sekunde. Ihre Zunge fuhr heraus, leckte über die geschwollenen Schamlippen, schmeckte den salzigen, muschigen Geschmack der BBW. „Ja… genau so…“ Die BBW stöhnte, ihre Hände gruben sich in Tessas Haar, drückten ihr Gesicht fester gegen ihre Fotze. „Leck mich wie die Nutte, die du bist.“ Tessas Zunge arbeitete schneller, ihre Finger gruben sich in die dicken Oberschenkel der BBW, während sie versuchte, atmen zu können – doch die BBW ließ nicht nach, rieb sich an ihrem Gesicht, ihre Hüften bewegten sich in kleinen, gierigen Kreisen. „Finger…“ Tessa gehorchte, schob zwei Finger in die tropfende Fotze, krümmte sie, während ihre Zunge über den Kitzler fuhr. „Scheiße… ja!“ Die BBW bäumte sich auf, ihr Körper zuckte, als Tessas Finger sie hart bearbeiteten.
Skippy konnte nicht länger stillhalten. Trotz der Schmerzen, trotz des Plugs in seinem Arsch, begann er, sich gegen die Fesseln zu reiben, sein Schwanz war jetzt voll erigiert, prellte gegen den Mast. Der Nordafrikaner bemerkte es, sein Lachen war dunkel. „Du willst auch was abbekommen, Skippy?“ Er packte Skippys Schwanz, pumpte ihn grob, während er mit der anderen Hand den Buttplug drehte. „Dann schau zu, wie deine Hure sich für mich vorbereitet.“ Sein Blick wanderte zu Tessa, die jetzt drei Finger in der BBW hatte, deren Stöhnen das Deck erfüllte. „Weil nachher…“ Er beugte sich vor, sein Atem heiß an Skippys Ohr. „… wirst du sie beide ficken. Und ich werde zuschauen, wie du es tust.“
Die Sonne brannte gnadenlos auf das Deck der Yacht, als Skippys Stimme, rau vor Erregung und Schmerz, durch die schwüle Luft schnitt. „Ich will mehr…“ Seine Worte klangen wie ein Geständnis, ein Aufbäumen gegen die Demütigung, die ihn seit Stunden gefangen hielt. Der Nordafrikaner, dessen dunkle Haut im Licht glänzte wie poliertes Mahagoni, drehte langsam den Buttplug in Skippys Arsch, nur um ihn dann mit einem spöttischen Grinsen loszulassen. „Mehr?“ Seine Stimme war tief, fast grollend. „Dann lass uns spielen, alter Mann.“
Tessa, immer noch auf den Knien, zitterte unter den Fingern der BBW, deren massive Brüste sich gegen ihren Rücken pressten, während die Nigerianerin ihr mit einer Hand die Fotze ausfüllte und mit der anderen ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. „Du willst doch auch mehr, oder, Schlampe?“ Die BBW flüsterte es ihr ins Ohr, während ihre Zunge über Tessas Schulter glitt. „Dein Loch ist so gierig… es zuckt um meine Finger, als würde es betteln.“ Tessa stöhnte, ihr Körper bog sich unwillkürlich nach hinten, um der BBW mehr von sich anzubieten. „Ja… bitte…“
Skippy, dessen Hände immer noch an den Mast gefesselt waren, beobachtete die Szene mit brennenden Augen. Sein Schwanz, trotz des Schmerzes im Arsch, pulsierte hart gegen den Stoff seiner Badehose. „Ich habe…“ Er musste schlucken, seine Kehle war trocken. „…Buttplugs an Bord. Verschiedene Größen. Wir könnten…“ Ein keuchender Laut entwich ihm, als der Nordafrikaner den Plug plötzlich tiefer schob, ihn zwang, die Worte herauszupressen. „…sie benutzen. Um euch vorzubereiten. Für mich.“
Die BBW lachte, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das Tessas Körper noch mehr zum Beben brachte. „Oh, der Alte will uns vorbereiten?“ Sie ließ ihre Finger aus Tessas Fotze gleiten, nur um sie dann mit einem feuchten Plop wieder hineinzustossen, während ihre andere Hand Tessas Kinn packte und ihren Kopf herumriss, bis ihre Blicke sich trafen. „Und was bekommen wir dafür, hm?“ Tessas Augen waren glasig, ihre Lippen leicht geöffnet, als sie keuchte: „Alles… was ihr wollt.“
Der Nordafrikaner trat näher, sein massiver Schwanz baumelte schwer zwischen seinen Oberschenkeln, während er Skippers Vorschlag betrachtete. „Gut.“ Er griff nach unten, packte seinen Schaft und strich einmal langsam von der Wurzel bis zur Eichel, während er Skippy ansah. „Dann fangen wir mit dir an, Kapitän.“ Mit einer abrupten Bewegung riss er den Plug aus Skippys Arsch, was einen erstickten Schrei auslöste. „Zuerst zeigst du uns, wie man sie benutzt. Und dann…“ Er grinste, als er den nassen, zitternden Plug vor Tessas Gesicht hielt. „…dürft ihr beide sie probieren.“
Die BBW stand auf, ihre üppigen Kurven wackelten mit jeder Bewegung, als sie zu der kleinen Truhe ging, in der Skippy die Spielzeuge aufbewahrte. „Zeig her.“ Sie warf einen Blick hinein, während Theresia sich auf die Fersen zurücksinken ließ, ihre Hände instinktiv zwischen ihre Beine glitten, um die Leere zu füllen, die die Finger der BBW hinterlassen hatten. „Gott…“ Die Nigerianerin hob einen glänzenden, schwarzen Plug heraus, der fast so dick wie ihr Handgelenk war. „Der hier wird interessant.“ Sie drehte sich um, ihr Blick traf Tessas. „Knie hin, Schlampe. Und leck ihn sauber. Für mich.“
Tessa gehorchte ohne Zögern. Ihre Zunge glitt über das kalte Silikon, spürte den metallischen Geschmack des Gleitgels, das Skippy immer verwendete. Hinter ihr hörte sie, wie die BBW einen zweiten, kleineren Plug herausnahm. „Und du…“ Ein Finger schnippte gegen Skippys Brust. „…kriechst jetzt zu mir und zeigst mir, wie man ihn trägt.“ Der Nordafrikaner lachte, als Skippy sich mühsam auf die Knie fallen ließ, seine Hände immer noch gefesselt, sein Schwanz jetzt frei und rot vor Erregung. „Los. Mach’s ihr vor.“
Skippy biss die Zähne zusammen, als die BBW den Plug gegen sein Loch drückte. „Entspann dich, Skippy.“ Ihr Ton war spöttisch, aber ihre Finger massierten seine Hüften, lockerten die Muskeln, während der Plug langsam, unerbittlich in ihn glitt. „So ist’s brav…“ Sie schob ihn tiefer, drehte ihn leicht, bis Skippy stöhnte, sein Körper zwischen Schmerz und Lust zerrissen. „Gut. Jetzt bleibst du so.
Ihr Blick wanderte zu Tessa, die immer noch den Plug leckte, ihre eigenen Finger jetzt tief in ihrer Fotze vergraben. „Hör auf.“ Die BBW packte Tessas Handgelenk, zog ihre Finger heraus und führte sie dann zu ihrem eigenen Mund. „Schmeckst du dich?“ Theresia nickte, ihre Augen weit, als die BBW ihre Finger langsam zwischen ihre eigenen Lippen schob, sie saugte, bis sie sauber waren. „Jetzt bist du dran.“
Der Nordafrikaner hatte sich auf einen der Liegestühle fallen lassen, sein Schwanz aufrecht, die Adern pulsierend, während er zusah, wie die BBW Tessa auf alle Viere zwang. „Breit machen, Luder.“ Ihre Stimme war ein dunkles Knurren, als sie Tessas Arschbacken auseinanderzog, ihr Daumen strich über den engen Ringmuschel. „Atme.“ Tessa gehorchte, ihr Körper spannte sich an, als die BBW den Plug gegen sie drückte.
„Fuck—!“ Der erste Druck war intensiv, fast unerträglich, aber dann—pop—glitt die Spitze hinein, und Tessas Körper gab nach, öffnete sich widerwillig. „Guter Mädchen…“ Die BBW schob ihn weiter, drehte ihn, während Tessa keuchte, ihre Finger krallten sich in die Holzplanken des Decks. „Mehr…“ Es war kein Bitte, es war eine Forderung. „Gib mir mehr.“
Die BBW lachte, aber sie gehorchte. Der Plug verschwand bis zum Ansatz in Tessas Arsch, füllte sie aus, dehnte sie auf eine Weise, die sie noch nie gespürt hatte. „Jetzt bleibst du still.“ Die Nigerianerin stand auf, ihr eigener Körper glänzte vor Schweiß, als sie sich vor Tessa hin kniete. „Und jetzt leckst du mich. Richtig.“
Tessas Zunge fand die BBWs Fotze ohne zu zögern. Sie war heiß, nass, ihr Geschmack eine Mischung aus Salz und Muskat. Die BBW stöhnte, ihre Hände gruben sich in Tessas Haar, zogen sie näher, während sie selbst ihre Hüften vorstieß, Tessas Gesicht in ihren Schoß presste. „Ja… genau so…“ Ihre Stimme war ein raues Flüstern, als sie begann, sich an Tessas Mund zu reiben, ihre eigenen Finger fanden Tessas Klitoris, kreisten, drückten, während der Plug in ihrem Arsch sie von innen ausfüllte.
Skippy, immer noch auf den Knien, beobachtete die Szene mit brennenden Augen. Sein eigener Plug pulsierte in ihm, ein ständiger Druck, der ihn zwischen Qual und Ekstase hielt. „Ich…“ Seine Stimme war heiser. „Ich will sie ficken. Beide.“
Der Nordafrikaner stand auf, sein Schwanz zuckte bei den Worten. „Dann beweis, dass du es verdienst.“ Er trat hinter die BBW, packte ihre Hüften und stieß ohne Vorwarnung in sie hinein. Die Nigerianerin schrie auf, ihr Körper bog sich, als er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß ausfüllte. „Scheiße—!“
Tessas Mund war immer noch an ihr, ihre Zunge arbeitete verzweifelt, während die BBW zwischen ihr und dem Nordafrikaner eingeklemmt war, gefickt und geleckt gleichzeitig. „Leck mich…“ Die BBWs Stimme war ein keuchendes Kommando. „Leck mich, während er mich zerstört…!“
Skippy konnte nicht länger widerstehen. Mit einer verzweifelten Bewegung riss er an seinen Fesseln, bis das Seil nachgab—genug, um sich vorwärts zu bewegen. „Ich…“ Sein Schwanz war hart wie Stahl, als er sich hinter Tessa positionierte, seine Hände packten ihre Hüften. „Ich nehme dich jetzt.“
Und dann, ohne Warnung, stieß er zu.
Die Hitze des Tages brannte noch immer auf ihren nackten Körpern, als Skippy sich mit einem gutturalen Stöhnen tiefer in die BBW stieß. Sein Schwanz, hart wie Stahl, versank bis zum Anschlag in ihrem feuchten Fleisch, während seine Hände sich um ihre üppigen Hüften krallten. Die BBW, ihr dunkler Rücken glänzend von Schweiß, bog sich ihm entgegen, ihr Arsch prall und zitternd bei jedem harten Stoß. „Ja, alter Mann… fick mich kaputt!“, keuchte sie, ihre Stimme rau vor Lust, während ihre Lippen sich um den kolossalen Schwanz des Nordafrikaners schlossen. Der Schwarze stand über ihr, seine muskulösen Oberschenkel angespannt, während er ihr den Kopf hielt und seinen Schaft tief in ihren Rachen rammte. „Schluck es, Luder. Jeden verdammten Zentimeter.“
Tessa, immer noch auf allen vieren, spürte Skippers Blick auf sich brennen, als er sie von hinten nahm. Sein Schwanz glitt mühelos in ihre bereits weit gedehnte Fotze, während seine Finger sich in ihre Hüften gruben. „Du bist so verdammt eng, Tessa… selbst nach allem.“ Seine Stimme war ein heiseres Flüstern, unterbrochen von einem kehligen Lachen, als die BBW sich plötzlich umdrehte und Tessas Gesicht zwischen ihre Schenkel zog. „Leck mich, während er dich fickt, Schlampe.“ Tessas Zunge gehorchte sofort, fuhr durch die geschwollenen Lippen der BBW, während Skippys Stöße sie fast von den Knien warfen. Der Nordafrikaner beobachtete das Schauspiel mit einem sadistischen Grinsen, seine Hand um seinen eigenen Schaft geschlungen, den er langsam bearbeitete, während er zuschaute, wie die beiden Frauen sich gegenseitig mit Zungen und Fingern verwöhnten.
Skippers Hände glitten von Tessas Hüften zu ihren Brüsten, kneteten das weiche Fleisch, während er sie von hinten nahm, sein Becken gegen ihren Arsch schlug. „Ich will euch beide… gleichzeitig.“ Seine Worte waren kaum mehr als ein Keuchen, doch die BBW verstand. Mit einer fließenden Bewegung drehte sie sich um, zog Tessa an sich und drückte ihre Lippen auf deren. Ihre Zungen kämpften ineinander, während der Nordafrikaner sich hinter die BBW kniete und seinen Schwanz zwischen ihre prallen Backen schob. „Dann nimm uns, alter Weißer.“ Seine Stimme war ein dunkles Grollen, als er sich mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie versenkte.
Die Luft war erfüllt von Stöhnen, nassem Schmatzen und dem Klatschen von Fleisch auf Fleisch. Skippy positionierte sich hinter Tessa, sein Schwanz glitt zwischen ihre Pobacken, bevor er sich mit einem kehligen Laut in ihre enge Rosette drängte. „Ahhh—!“ Tessas Schrei wurde von der BBWs Mund erstickt, während der Nordafrikaner sie von hinten durchbohrte, sein Schwanz verschwand bis zu den Eiern in ihrem tropfenden Loch. „Gott… ich komme…“, würgte Skippy hervor, seine Hüften zuckten unkontrolliert, als er sich in Tessas Arsch ergoss, sein Sperma heiß und dick in ihr pulsierte. Die BBW riss sich von Tessas Lippen los, ihr Körper bäumte sich auf, als der Nordafrikaner sie mit einem letzten, brutalen Stoß über den Rand jagte. „Ja! Ja!“ Ihr Schrei hallte über das Deck, während ihr Saft in Strömen über seine Eier lief.
Erschöpft brachen sie zusammen, ein Knäuel aus verschwitzten, zitternden Körpern. Skippy rollte sich neben Tessa, seine Hand noch immer besitzergreifend auf ihrer Hüfte, während der Nordafrikaner die BBW an sich zog, sein Schwanz immer noch halbhart zwischen ihren Schenkeln. Die Sonne stand tief am Horizont, tauchte alles in goldenes Licht, als sie sich langsam ins Cockpit der Yacht zogen. Skippy lehnte sich gegen die Rückwand, Tessa zwischen seinen Beinen, ihr Rücken an seine Brust gepresst. Seine Finger spielten mit ihren harten Nippeln, rollten sie zwischen Daumen und Zeigefinger, während sie leise stöhnte. „Du bist so verdammt schön, wenn du so abgenutzt bist.“ Seine Lippen fanden ihren Hals, küssten die salzige Haut, während seine andere Hand zwischen ihre Beine glitt und ihre geschwollene Klitoris streichelte.
Gegenüber saßen der Nordafrikaner und die BBW, ihr Körper noch immer ineinander verschlungen. Seine dunklen Finger tauchten zwischen ihre Schenkel, spielten mit ihrer Fotze, während sie sich zurücklehnte, die Augen halb geschlossen. „Mmm… du bist unersättlich.“, murmelte sie, doch ihr Protest war schwach, als er zwei Finger in sie schob und sie langsam fingerte. Tessa beobachtete sie mit trüben Augen, ihr Atem beschleunigte sich, als die BBW sich vorbeugte und ihre Lippen auf Tessas fand. Der Kuss war hungrig, fast verzweifelt, ihre Zungen ringelten umeinander, während Skippys Finger sie beide gleichzeitig bearbeiteten – Tessas Klitoris, die BBWs Brustwarzen, die er abwechselnd kniff und streichelte.
Die Dämmerung senkte sich über das Deck, die Luft wurde kühler, doch die Hitze zwischen ihnen blieb. Irgendwann, zwischen Küssen und Streicheln, glitten Tessas Augen zu. Skippy spürte, wie ihr Körper in seinen Armen schwer wurde, ihr Atem gleichmäßig und tief. „Schlaf, meine Schönheit.“, flüsterte er und zog eine Decke über sie beide. Als er die Augen schloss, war das letzte, was er sah, wie der Nordafrikaner die BBW auf seinen Schoß zog, sein Schwanz bereits wieder hart, bereit für eine weitere Runde.
Doch als Skipper später in der Nacht erwachte, war das Cockpit leer.
Die Kühle der Nacht hatte sich über die Yacht gelegt, der Mond warf silberne Streifen über das Deck. „Tessaa…“, murmelte er und setzte sich auf, doch sie lag noch immer in seinen Armen, ihr Atem ruhig. Langsam löste er sich von ihr, stand auf und durchsuchte das Deck. Keine Spur vom Nordafrikaner. Keine Spur von der BBW. Nur die leere Gin-Flasche, die im Mondlicht glitzerte, als hätte sie nie jemand angefasst.
Skippy bückte sich, hob sie auf. „Verdammt…“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Hauch. War es ein Traum gewesen? Ein Spiel der Hitze, des Alkohols, der Einsamkeit auf See? Er drehte sich um, blickte auf Tessa, die sich im Schlaf regte. „Tessa…“ Er kniete sich neben sie, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „War das echt?“ Sie öffnete die Augen, blinzelte ihn verschlafen an. „Was…?“
Doch dann sah sie die leere Flasche in seiner Hand. Ein langsames Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. „Vielleicht…“ Sie setzte sich auf, ihre Hand glitt über sein Knie. „…war es Magie.“ Ihr Blick traf seinen, und in diesem Moment wusste er, dass es keine Rolle spielte. Ob Traum oder Wirklichkeit – die Erinnerung an ihre Körper, verschlungen in Lust, würde sie für immer verbinden.
Als Tessa ihn zurück ins Cockpit zog, ihre Lippen auf seine presste, spürte Skippy, wie sein Schwanz bereits wieder hart wurde. „Dann lass uns unsere eigene Magie machen.“, flüsterte sie gegen seinen Mund. Und das taten sie.
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