Helenes See - Teil 8 - Die Therme-Tag 1 Vormittag

Aug 31, 2026 · 31 min read · Nudism / Naturism
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In der Nacht wachte Jonas auf.

Er hatte einen erotischen Traum gehabt, an den er sich kaum noch erinnern konnte – nur die Geilheit war geblieben, und die steife Erektion, die unter der dünnen Decke spannte. Noch halb im Schlaf griff er unter die Decke und begann, sich langsam zu streicheln. Die Finger schlossen sich um den harten Schaft, strichen auf und ab, der Daumen glitt über die bereits feuchte Eichel.

Dann hörte er leise Schritte.

Er öffnete die Augen und sah Mara im Türrahmen stehen. Nackt, den kahlen Kopf im schwachen Mondlicht, das durch die Fenster fiel.

„Sorry“, flüsterte sie. „Wollte nicht stören.“

Jonas blieb mit der Hand an seinem Schwanz liegen, unsicher, ob er loslassen sollte.

„Mach weiter“, sagte sie leise.

Es war ihm trotzdem peinlich. Er ließ den Schwanz los und setzte sich auf. Die Erektion stand steil nach oben und war im Halbdunkel nicht zu übersehen.

„Kannst du nicht schlafen?“, fragte er heiser.

Mara schüttelte den Kopf. „Nein. Alles so neu für mich. Und aufregend.“

Jonas überlegte kurz.

„Lass uns auf die Terrasse gehen. Dann können wir reden, ohne die anderen zu wecken.“

Mara nickte.

Er stand auf – immer noch steif – und sie schlichen leise durch den Bungalow zur Terrassentür. Draußen war der Regen aufgehört. Die Luft war warm und feucht, die große Wiese lag dunkel und still vor ihnen. Sie setzten sich nackt auf die Holzstufen, nah genug, dass ihre Arme sich fast berührten, und ließen die Nacht einen Moment lang auf sich wirken.

„Jetzt sitzen wir hier nackt im Freien“, flüsterte Mara und schaute in die dunkle Wiese hinaus. „Wieder so was Surreales. Neben mir ein Mann mit einer Mega-Latte. Und es ist einfach… normal.“

Jonas grinste schief und schaute auf seinen immer noch steifen Schwanz.  

„Sorry. Geht nicht so einfach weg.“

Mara schüttelte langsam den Kopf.  

„Auch das ist komisch. Früher konnte ich nackte Männer sehen und bei mir ist gar nichts passiert. Aber heute… hat es sich sooo gut angefühlt. Auch jetzt. Ich seh dich an und es kribbelt bei mir. Eigentlich bin ich lesbisch, dachte ich. Aber jetzt schau ich auf deinen Schwanz und ich möchte mich anfassen.“

Jonas schaute sie von der Seite an.  

„Dann mach es doch. Hier draußen. Auf den Stufen. Es ist doch schön, wenn man sich so fühlt.“

Mara zögerte nur einen Atemzug.  

Dann stellte sie einen Fuß auf die Terrasse und den anderen auf die untere Stufe, sodass ihre Beine weit gespreizt waren. Im schwachen Mondlicht glänzte ihre absolut glatte Scham bereits feucht. Sie führte die Hand zwischen die Beine und begann, sich zu streicheln – nur außen. Die Finger glitten über die weichen Schamlippen, kreisten um den Kitzler, wanderten hoch zu den großen Brustwarzen und zurück. Kein Finger in sie hinein, nur die äußere, intensive Reizung.

Jonas nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste langsam.  

Sie saßen sich mit gespreizten Beinen gegenüber, jeder dem anderen alles zeigend. Maras blanke Spalte, die Finger darauf, die sich bewegenden Brüste. Jonas’ harter, rasierter Schwanz, die glänzende Eichel, die auf- und abgleitende Faust.

„Sag Bescheid, wenn du soweit bist“, murmelte er. „Lass uns zusammen kommen.“

Mara sah ihn intensiv an – die Muskeln in seinem Bauch, den gespannten Schwanz, die freiliegende Eichel. Jonas musterte sie genauso: den kahlen Kopf, die weichen Brüste, die weit geöffnete, glänzende Scham, die Beine, die Füße. Sie war in diesem Moment wunderschön.

„Ich bin fast da“, keuchte sie. „Ich will dich spritzen sehen.“

Jonas nickte und steigerte das Tempo.  

Wenige Sekunden später kam er. Ein leises, unterdrücktes Stöhnen, der Schwanz zuckte in seiner Hand, und mehrere Schübe spritzten auf die Holzstufen zwischen ihnen. Mara starrte gebannt auf die Eichel und die weißen Spuren auf dem Holz.

Dann kam sie.  

Sie legte sich langsam nach hinten auf die Terrasse, die Beine noch geöffnet, und stöhnte leise gegen den Nachthimmel, während die Wellen sie durchliefen. Die Finger blieben auf dem Kitzler, bis die letzten Zuckungen abgeklungen waren. Danach lag sie einfach nur da, erschöpft und tief glücklich, den Blick nach oben gerichtet.

Jonas wartete, bis ihr Atem ruhiger wurde.  

Dann griff er unter ihre Schultern und Knie, hob sie hoch und trug sie zurück in den Bungalow. Vorsichtig legte er sie ins Bett neben die schlafenden Lina und Helene. Mara murmelte etwas Unverständliches und schlief sofort selig ein.

Jonas legte sich wieder auf die Couch.  

Der Nachhall der Erregung und die Stille der Nacht hüllten ihn ein. Wenige Minuten später schlief auch er fest durch bis zum Morgen.

Jonas wachte auf.  

Aus der Küche hörte er leise Geräusche. Lina war bereits wach und stand nackt an der Theke, ein Glas Wasser in der Hand. Die beiden anderen schliefen noch im Schlafzimmer.

„Die schlafen noch“, flüsterte sie, als er zu ihr kam. Dann musterte sie ihn mit einem kleinen Lächeln. „Du siehst so friedlich aus, wenn du schläfst. Wusstest du, dass du im Schlaf eine Latte hast? Ist mir noch nie aufgefallen. Dachte immer, das liegt an mir.“

Jonas trat hinter sie und umarmte sie zärtlich von hinten, die Hände auf ihrem Bauch, das Kinn auf ihrer Schulter.  

„Ja, das ist so bei Männern. Funktionscheck vom Körper“, sagte er schelmisch.

Er erzählte ihr leise, was in der Nacht passiert war – dass Mara nicht hatte schlafen können, dass sie auf die Terrasse gegangen waren, und dass sie sich dort draußen gegenübergestanden und gemeinsam gekommen waren.

Lina drehte sich in seinen Armen und schaute ihn an.  

„Du bist so ein guter Mensch“, sagte sie und kicherte leise. „Hast dir für ihr Wohl noch einen runtergeholt.“

Sie küsste ihn kurz und grinste.  

„Hauptsache, da ist heute noch genug für mich da.“

Jonas drückte sie fester an sich und ließ die Hände über ihren nackten Rücken gleiten. Im Schlafzimmer war es weiterhin still. Der Morgen gehörte erst einmal nur ihnen beiden.

„So… funktionstüchtig“, murmelte Jonas.

Er packte Lina an den Hüften, hob sie hoch und setzte sie auf den Küchenhocker. Mit einer Hand führte er seinen bereits harten Schwanz zwischen ihre Beine und schob sich langsam in sie hinein. Lina war noch feucht von der Nacht und dem bloßen Anblick von ihm. Sie schlang die Beine um seine Hüften und stöhnte leise auf, als er sie ganz ausfüllte.

Er bewegte sich langsam und tief – lange Stöße, bei denen sie jeden Zentimeter von ihm spürte. Die volle Größe, die Härte, das Gleiten. Nach einer Weile hakte er ihre Kniekehlen und legte ihre Beine auf seine Schultern. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Er fickte sie weiter in einem ruhigen, rhythmischen Tempo, die Hände an ihren Hüften, der Blick auf ihr Gesicht gerichtet.

Hinter ihnen knarzte der Türrahmen.  

Helene stand nackt im Durchgang zum Schlafzimmer und beobachtete sie. Ein kleines, amüsiertes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. Sie drehte den Kopf zurück und rief leise:

„Mara, komm her. Hier ficken zwei Fremde in der Küche.“

Jonas und Lina blieben mitten in der Bewegung stecken.  

Lina fing an zu lachen, den Kopf gegen Jonas’ Schulter gelegt.  

„Haha… okay, okay.“

Sie schob ihn sanft zurück, rutschte vom Hocker und streifte sich eine Strähne aus dem Gesicht.  

„Frühstück ist wichtiger“, sagte sie und wandte sich wieder den Aufstrichen und dem Kaffee zu, als wäre nichts gewesen – immer noch nackt, immer noch glänzend zwischen den Beinen, und mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

Jonas stand mit steifem, glänzendem Schwanz in der Küche und schüttelte den Kopf, während Helene und inzwischen auch Mara im Türrahmen standen und die beiden offen musterten.

„Will noch jemand?“, fragte Jonas halb im Scherz und deutete auf seinen immer noch steifen, glänzenden Schwanz.

Helene antwortete nicht mit Worten. Sie ging einfach zu einem der anderen Hocker, setzte sich darauf, lehnte sich zurück und hob die Beine.

„Äh…“, machte Jonas.

Lina grinste breit. „Tja. Jetzt halte dein Wort.“

Er zuckte mit den Schultern. *Naja, dann los.*  

Er trat zwischen Helenes Beine, führte den Schwanz an ihre Schamlippen und schob sich hinein. Auch sie war feucht genug. Er begann sich langsam, aber gleichmäßig zu bewegen – tiefe, ruhige Stöße. Es fühlte sich gut an, eng und warm, aber nach der Nacht und dem kurzen Moment mit Lina war er noch nicht bereit zu kommen. Er fickte sie in einem gleichmäßigen Rhythmus, ihre Beine auf seinen Schultern, als es plötzlich an der Tür klopfte.

„Brötchendienst!“, rief eine junge männliche Stimme von draußen.

Lina ging zur Tür und öffnete.  

„Hallo.“

Der junge Bote stand im Rahmen und hielt eine Tüte hoch. Sein Blick wanderte unwillkürlich in den Raum. Mara grüßte ihn freundlich von der Seite. Jonas und Helene waren vom Tresen teilweise verdeckt, aber nicht genug: Man sah deutlich, dass Jonas eng zwischen Helenes Beinen stand, ihre Waden auf seinen Schultern lagen und er eine langsame, rhythmische Vor-und-zurück-Bewegung machte. Der untere Teil war zwar hinter dem Tresen, aber die Haltung und die Bewegung waren eindeutig.

Der Bote starrte eine Sekunde zu lang.

„Morgen wieder?“, fragte er dann tonlos.

„Oh ja“, antwortete Jonas völlig ruhig über die Schulter, während er noch immer langsam in Helene stieß.

„Okay…“, stammelte der Junge.

Lina nahm die Tüte entgegen, bedankte sich und schloss die Tür.  

Kaum war sie zu war, brachen alle vier in Lachen aus. Jonas glitt aus Helene heraus, der Schwanz noch immer hart und glänzend.  

Sie duschten kurz nacheinander, wuschen den Schweiß und die Erregung ab, und setzten sich dann nackt an den kleinen Tisch zum Frühstück. Die frischen Brötchen, der Kaffee und das Wissen, dass der Bote genau gesehen hatte, was vor sich ging, ließen sie immer wieder kichern.

Nach dem Frühstück saßen sie noch eine Weile nackt am Tisch. Draußen war es schon hell, aber die Therme öffnete erst in einer Stunde. Die Stimmung war entspannt und vertraut.

Helene stellte ihre Tasse ab und schaute Lina und Jonas an.  

„Darf ich was Persönliches fragen?“

Lina grinste. „Nach allem, was wir schon miteinander gemacht haben, kannst du eigentlich fragen, was du willst.“

Helene lächelte. „Wie war euer erstes Mal?“

Jonas und Lina schauten sich kurz an. Jonas zuckte mit den Schultern und deutete Lina an, anzufangen.

„Bei mir war’s… unspektakulär“, sagte Lina. „Irgendwo bei ihm zu Hause, als die Eltern nicht da waren. Es hat nicht lange gedauert, war ein bisschen unbeholfen und hat ein bisschen wehgetan. Danach lag er neben mir und hat gefragt, ob es okay war. Ich hab ja gesagt, obwohl ich eigentlich nur erleichtert war, dass es vorbei war.“ Sie lachte leise. „Erst später hab ich gemerkt, dass es auch richtig gut sein kann.“

Jonas nahm einen Schluck Kaffee.  

„Bei mir war’s ähnlich. Mit einer Freundin aus der Schule. Wir hatten beide keine Ahnung. Ich war viel zu aufgeregt und viel zu schnell. Danach war mir das peinlich. Sie war total lieb und hat gesagt, das sei normal. Trotzdem hab ich mich gefühlt wie ein Vollidiot.“ Er grinste schief. „Beim zweiten und dritten Mal wurde es besser. Und irgendwann hat’s dann richtig Spaß gemacht.“

Helene hörte aufmerksam zu und nickte.  

„Klingt vertraut“, sagte sie leise. „Bei mir ist es ewig her… und ehrlich gesagt war es auch nicht besonders. Man hat einfach gemacht, was man dachte, das man machen muss. Die schönen Seiten hab ich erst viel, viel später entdeckt.“

Mara, die bis dahin still zugehört hatte, stützte das Kinn auf die Hand.  

„Schön, dass ihr das so offen erzählt. Bei mir gab’s ja nur dieses eine Mal mit einem Mann… und das war’s dann auch lange.“ Sie schaute Jonas kurz an und lächelte. „Bis gestern.“

Mara lehnte sich etwas vor, stützte die Ellbogen auf den Tisch und schaute die anderen der Reihe nach an.  

"Und dein erstes Mal mit einer Frau?" fragte Helene.
Mara lächelte schief und schaute kurz zu Helene, bevor sie antwortete.

„Mein erstes Mal mit einer Frau… das war mit 19. Ich war schon länger sicher, dass ich auf Frauen stehe, aber ich hatte einfach noch keine Gelegenheit gehabt. Dann hab ich auf einer Party diese eine kennengelernt – etwas älter als ich, sehr direkt. Wir sind irgendwann zu ihr gegangen.

Am Anfang war ich nervös. Viel nervöser als bei dem einen Mal mit dem Typen. Wir haben uns erst lange geküsst, auf dem Sofa. Dann hat sie angefangen, mich auszuziehen, ganz langsam. Als ich nackt vor ihr stand, hat sie mich einfach nur angeschaut. Nicht bewertend, sondern… hungrig. Das hat mich schon nass gemacht.

Sie hat mich aufs Bett gelegt und ist mit dem Mund ganz langsam nach unten gegangen. Über den Hals, die Brüste, den Bauch. Als sie zwischen meinen Beinen angekommen ist und mich das erste Mal richtig geleckt hat, dachte ich, ich verbrenn. Ihre Zunge war so anders als alles, was ich kannte – weich, nass, genau am richtigen Punkt. Sie hat meinen Kitzler zwischen die Lippen genommen und gesaugt, während sie zwei Finger in mich geschoben hat.

Ich bin ziemlich schnell gekommen. Richtig heftig. Die Beine haben gezittert, ich hab ihre Haare festgehalten und laut gestöhnt. Sie hat nicht aufgehört, bis ich sie wegschieben musste, weil es zu empfindlich wurde.

Danach hab ich es bei ihr gemacht. Das erste Mal, dass ich eine Frau geleckt hab. Der Geschmack, der Geruch, wie sie sich gegen meinen Mund gedrückt hat, wie sie gekommen ist… das hat mich nochmal fast genauso stark erregt wie mein eigener Orgasmus. Da wusste ich endgültig: Das ist es. Das will ich.“

Mara lehnte sich zurück und strich sich über den kahlen Kopf.  

„Seitdem hatte ich nur noch Frauen. Bis gestern.“ Sie schaute Jonas kurz an und grinste. „Und selbst das hat sich irgendwie… nicht falsch angefühlt.“

Es wurde einen Moment still, aber nicht unangenehm. Draußen hörte man schon die ersten Stimmen von anderen Gästen, die über die Wiese liefen. Die Therme würde bald öffnen.

Der Plan für den Vormittag stand fest: Yoga.

Sie hatten eine private Sitzung gebucht – eine eigene kleine Hütte am Rand des Geländes mit einer großen Holzterrasse und Blick ins Grüne. Gemeinsam liefen sie nackt über die Wiese dorthin. Jonas und Lina hielten Händchen, Helene und Mara gingen daneben. Die Luft war noch angenehm kühl, die Sonne stand schon höher.

Vor der Hütte wartete die Lehrerin. Mitte dreißig, sportlich, dunkle Haare zum Knoten gebunden. Sie trug ein einfaches Top und eine eng anliegende Hose. Als sie die vier nackten Gestalten auf sich zukommen sah, hob sie kurz die Augenbrauen, lächelte dann aber.

„Eigentlich mit Kleidung“, sagte sie und musterte sie der Reihe nach. „Aber mich stört es nicht. Kommt rein… oder besser gleich auf die Terrasse.“

Sie verteilte Matten auf dem Holz. Die vier stellten sich nebeneinander auf. Die Lehrerin begann mit einfachen Aufwärmübungen – Arme kreisen, Schultern lockern, tiefe Atemzüge. Die Nacktheit der Gruppe schien sie nicht weiter zu beunruhigen. Im Gegenteil, sie wirkte entspannt und konzentriert.

Nach der dritten Übung blieb sie stehen, schaute die vier an und lachte leise.

„Ach, warum nicht.“

Ohne weitere Worte zog sie sich das Top über den Kopf, schob die Hose hinunter und legte beides ordentlich zur Seite. Nun stand auch sie nackt vor ihnen – athletisch, glatte Haut, selbstbewusst.

„So ist es praktischer“, sagte sie nur und deutete auf die Matten. „Weiter. Als Nächstes gehen wir in den Vorwärtsbeuge.“

Die vier tauschten kurze Blicke und Grinsen, dann folgten sie der Anweisung. Die Sitzung ging weiter – jetzt alle fünf nackt auf der Terrasse, nur der leichte Wind und die Geräusche der Therme in der Ferne.

Sie gingen in die Beuge.  

Hände und Füße fest auf den Matten, die Arme gestreckt, die Beine durchgedrückt, die Hintern hoch und weit nach oben gestreckt. Die Position ließ nichts verborgen. Jonas, der etwas versetzt stand, hatte den direkten Blick auf die drei Frauen vor sich – Linas straffen, kleinen Po, Helenes vollere Backen und Maras weichere Form. Alles war weit geöffnet und komplett exposed. Die Schamlippen, das Poloch, die glatte, nackte Haut. Kein Stoff, der irgendetwas verdeckte.

Die Lehrerin bemerkte seinen Blick.  

Sie lächelte ihn direkt an – nicht vorwurfsvoll, sondern wissend und amüsiert. Dann drehte sie sich langsam um, ging ein paar Schritte und nahm genau dieselbe Position ein, diesmal mit dem Gesicht nicht zu ihm und dem Hintern in seine Richtung.

Auch sie war jetzt vollkommen offen vor ihm.  

Die Schamlippen leicht gespreizt durch die Haltung, das Poloch deutlich sichtbar, die Haut glatt und gespannt. Sie hielt die Pose bewusst länger als nötig und schaute zwischen ihren Arme hindurch zu ihm zurück. Das Lächeln war immer noch da.

Jonas schluckte.  

Hat sie das mit Absicht gemacht?  

Der Blick, das Umdrehen, die Position genau so gewählt, dass er alles sehen konnte – es wirkte nicht zufällig. Die Lehrerin atmete ruhig weiter und korrigierte nur leise die Haltung der anderen, als wäre nichts Besonderes. Aber das Lächeln und die Art, wie sie ihm den Anblick bot, sprachen eine klare Sprache.

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Sie machten noch weitere Übungen.  

Für Jonas wurde es zunehmend schwer, sich zu beherrschen. Egal welche Haltung – irgendjemand von den Frauen bot ihm immer wieder den Blick auf Schamlippen, Kitzler oder Poloch. Manchmal nur für Sekunden, manchmal länger. Die geballte nackte Frauenpower direkt vor ihm, permanent, ohne jede Bedeckung, machte es ihm nicht leicht, ruhig zu atmen und die Übungen sauber mitzumachen.

Die letzte Übung war erneut das tiefe Bücken.  

Diesmal stellten sie sich jedoch so auf, dass ihre Hintern – und damit Schamlippen und Polöcher – von der Terrasse weg in Richtung der gut besuchten Liegewiese und des Weges dazwischen zeigten. Jeder, der vorbeikam oder von den Liegen aus schaute, hatte vollen Einblick. Einige Gäste blieben tatsächlich kurz stehen oder warfen längere Blicke. Die Lehrerin kommentierte es nicht. Sie ließ die Pose einfach eine Weile halten.

Danach rollten sie die Matten zusammen und unterhielten sich noch ein paar Minuten mit ihr.  

Die Lehrerin erfuhr, dass sie mehr oder weniger zwei Paare waren. Sie stellte keine direkten Fragen, schien aber aus dem Verhalten und den Blicken zu schließen, dass die Gruppe sehr offen war. Am Ende sagte sie im Vertrauen:

„Ich gebe auch Tantra-Massagen. Privat. Falls ihr heute Abend Lust habt vorbeizukommen… ich hätte Zeit. Die Therme bietet so etwas offiziell nicht an, wenn ihr versteht. Aber bei euch habe ich das Gefühl, es könnte passen.“

Die vier schauten sich überrascht und gleichzeitig erfreut an.  

„Wir kommen“, sagte Lina nach einem kurzen Blick zu den anderen.

Die Lehrerin lächelte nur und nannte ihnen die Uhrzeit und den Treffpunkt.

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Danach ging es in die Sauna.  

Sie wählten zuerst die niedrigste Temperatur, weil Lina und Jonas noch nie in einer gewesen waren. Drinnen saßen bereits einige nackte Gäste auf den Holzstufen. Die vier breiteten ihre Handtücher aus, setzten sich nebeneinander und ließen die trockene Hitze langsam auf die Haut wirken. Der Kontrast zur kühlen Luft draußen und die Nähe der fremden Körper um sie herum sorgten für eine neue, ruhige Anspannung.

Die erste Sauna war die mildeste.  

Trockene Hitze, etwa 60 Grad. Schon beim Eintreten schlug ihnen die warme Luft entgegen. Lina und Jonas setzten sich auf die mittlere Bank, die Handtücher unter den nackten Pobacken. Um sie herum lagen und saßen andere nackte Körper – Männer und Frauen, jung und älter.

Jonas ließ den Blick schweifen.  

Direkt gegenüber saß ein Mann Mitte dreißig mit einem dicken, ruhenden Schwanz, der trotz der Hitze schon leicht angeschwollen wirkte. Daneben eine Frau mit großen, schweren Brüsten, an denen Schweißtropfen hingen und langsam über die Nippel liefen. Weiter links eine jüngere Frau, die Beine leicht geöffnet, die Schamlippen durch die Feuchtigkeit glänzend. Jonas spürte, wie sein eigener Schwanz trotz der Hitze schwerer wurde. Er dachte daran, wie es wäre, dieser Frau einfach zwischen die Beine zu fassen, die nassen Lippen zu spreizen und sie hier, mitten in der Sauna, zu fingern.

Lina neben ihm atmete flacher.  

Ihr Blick blieb an einem athletischen Typen hängen, dessen Schwanz bei jeder kleinen Bewegung hin und her wippte. Sie stellte sich vor, wie er hart werden würde, wenn sie aufstehen und sich vor ihn knien würde. Der Gedanke allein ließ ihre Schamlippen anschwellen. Sie spürte, wie Feuchtigkeit zwischen ihre Beine kroch – nicht nur vom Schweiß.

Helene beobachtete eine ältere Frau, die die Beine weit gespreizt hatte und ganz offen da saß. Der Anblick der ergrauten, leicht geöffneten Scham erregte sie mehr, als sie zugeben wollte. Mara dagegen schaute immer wieder zu Jonas’ Schwanz, der inzwischen deutlich dicker geworden war und schwer auf dem Handtuch lag. Sie dachte an die Nacht auf der Terrasse und wie er abgespritzt hatte.

Nach zehn Minuten gingen sie raus.  

Kaltes Wasser über heiße, erregte Haut. Der Kontrast ließ Jonas’ Schwanz noch einmal zucken.

Die zweite Sauna war heißer.  

Hier blieb niemand lange. Der Schweiß rann in Strömen. Eine Frau direkt neben Lina lehnte sich zurück und öffnete die Beine etwas weiter, als sie die Hitze nicht mehr aushielt. Lina sah direkt auf die geöffnete, nasse Spalte und spürte, wie es in ihrer eigenen Pussy zog. Jonas starrte auf die Brüste einer anderen Frau, an denen der Schweiß in dicken Tropfen hing, und stellte sich vor, sie abzulecken.

Als sie wieder hinauskamen, waren alle vier nicht nur von der Hitze, sondern auch von den Bildern im Kopf durchgeglüht. Die Haut kribbelte, die Körper waren feucht und empfindlich. Noch einmal kalt abduschen – diesmal spürte jeder den Wasserstrahl intensiver zwischen den Beinen.

Zum Schluss die heißeste Kabine.  

Nur kurz. Die Luft war so trocken, dass es in der Nase brannte. Trotzdem blieben die Blicke. Ein Mann, der sich ungeniert den Schwanz zurechtrückte. Eine Frau, die mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund da saß, als würde sie gleich kommen. Jonas’ Erektion war inzwischen nicht mehr zu übersehen. Lina legte ihm eine Hand auf den Oberschenkel, ganz nah, und strich mit dem kleinen Finger absichtlich über den Schaft.

Danach saßen sie draußen auf den Liegen, nackt, schweißglänzend, die Körper noch immer erregt. Der Schweiß trocknete langsam. Zwischen den Beinen blieb die Feuchtigkeit. Um sie herum liefen andere Nackte vorbei – und jeder der vier hatte das Gefühl, dass die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen war.

Dann stand Jonas auf.  

Er ging langsam zu einer der Außenduschen. Eine Gruppe mittelälterer Frauen – Anfang bis Ende vierzig – saß auf den Liegen direkt daneben und beobachtete ihn bereits, als er näher kam. Lina, Helene und Mara blieben sitzen und schauten nicht nur Jonas, sondern vor allem die Frauen an.

Jonas stellte das Wasser an.  

Der Strahl traf zuerst seine Schultern, dann lief er den Rücken hinunter. Er fuhr mit beiden Händen über den gesamten Körper – über die Brust, den Bauch, die Oberschenkel. Als er an seinen Schwanz kam, streifte er ihn absichtlich langsam, wusch ihn gründlich, ließ die Eichel einen Moment länger im Wasser liegen. Dann hob er die Arme und hielt die Hände in den Strahl, sodass sein Oberkörper und der muskulöse Rücken und Po besonders zur Geltung kamen. Das Wasser perlte an der gespannten Haut ab.

Bei der Frauengruppe kehrte Stille ein.  

Sie starrten ihn offen an, fast ehrfürchtig. Die Blicke wanderten von seinem Gesicht über die nasse Brust hinunter zum Schwanz und weiter zum Po. Man konnte deutlich sehen, wie erregt sie wurden. Bei mehreren wurden die Nippel hart. Bei denen, die rasiert oder gestutzt waren, öffneten sich die Schamlippen sichtbar, glänzten feucht. Eine der Frauen legte beiläufig eine Hand zwischen die Beine und streichelte sich kurz, ganz offen, bevor sie die Hand wieder wegnahm.

Jonas drehte sich unter dem Wasserstrahl, sah die Gruppe direkt an und grinste leicht.  

Dann stellte er das Wasser ab, schüttelte sich und ging zurück zu seinen dreien. Die Frauen folgten ihm mit den Blicken, bis er bei Lina, Helene und Mara ankam. Er nahm alle drei in den Arm – eine Geste, die unmissverständlich zeigte, zu wem er gehörte – und führte sie langsam weg von der Dusche und den starrenden Frauen.

Er genoss es.  

Das Angeschmachtetwerden, die offenen Blicke, die Erregung, die er bei den fremden Frauen ausgelöst hatte. Und er genoss noch mehr, dass Lina, Helene und Mara es gesehen hatten und jetzt eng an ihm hingen, während sie weitergingen.

Sie gingen zurück zum Bungalow.  

Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, brachen sie in Lachen aus.

„Wie aufgegeilt die geguckt haben“, sagte Lina und schüttelte den Kopf. Dann griff sie Jonas fest an den Arm und zog ihn an sich. „Aber du gehörst mir. Ich teile nur mit Helene und Mara.“

Alle lachten.

„Am liebsten hätte ich mir vor ihnen einen runtergeholt“, gab Jonas zu. „Nach dem Yoga war ich schon so geil. Die ganze Zeit diese offenen Fotzen und Ärsche direkt vor der Nase…“

Mara musterte ihn von oben bis unten, ganz langsam.  

„Du siehst auch wirklich heiß aus. Ich kann die Frauen verstehen.“

Helene nickte nur und ließ den Blick absichtlich an seinem Schwanz hängen, der inzwischen wieder halb steif war.

Lina grinste. „Schau ihn dir ruhig ganz genau an. Fass ihn an, wo du willst.“

Mara zögerte nur einen Herzschlag.  

„Das musst du mir nicht zweimal sagen.“

Sie griff sofort zu. Zuerst an seinen muskulösen Po, knetete die Backen fest, ließ die Finger sogar kurz zwischen die Pobacken gleiten und über das Poloch streifen.  

„Der fühlt sich gut an. Hart und weich gleichzeitig.“

Dann strich sie über seinen Rücken, die Schultern, die angespannten Bauchmuskeln, blieb an den Nippeln hängen und zwirbelte sie leicht. Schließlich fasste sie seinen Schwanz, wog ihn in der Hand und streichelte den Schaft.

„Leg dich aufs Bett“, sagte sie heiser. „Ich will alles sehen.“

Jonas legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit. Mara kniete sich sofort zwischen sie, so nah, dass ihr Atem auf seinen Schwanz und den Sack traf. Sie schob den halb erigierten Penis beiseite, nahm den glatten, schweren Sack in beide Hände und spielte ausführlich mit den Hoden – rollte sie, drückte sie leicht, zog sanft daran.

„Ich wäre so gerne ein Mann“, murmelte sie. „Ich würde den ganzen Tag wichsen. Einfach den Schwanz in der Hand haben und spüren, wie er hart wird und wie das Sperma hochkommt. Ich will wissen, wie sich das anfühlt zu spritzen.“

Sie schaute ihm tief in die Augen.  

„Mach es dir. Jetzt. Und erzähl dabei ganz genau, was du spürst. Jeden einzelnen Moment. Wo es kitzelt, wie der Druck kommt, wie das Sperma hochsteigt. Live. Kein Detail auslassen.“

Lina und Helene setzten sich links und rechts aufs Bett, die Beine angezogen, und starrten gebannt auf Jonas’ Schwanz.

Jonas spuckte in die Hand, griff sich um den Schaft und begann langsam zu wichsen. Die Faust glitt auf und ab, die Vorhaut schob sich über die Eichel und wieder zurück.

„Am Anfang ist es ein warmes, dumpfes Ziehen“, sagte er mit schon heiserer Stimme. „Direkt hinter der Eichel, an der Unterseite. Wenn ich fester zupacke… so… dann wird das Ziehen schärfer. Es kribbelt. Als würden tausend kleine Nadeln unter der Haut tanzen.“

Er wurde schneller. Ein nasses Schmatzgeräusch erfüllte den Raum. Die Eichel glänzte bereits feucht.

„Jetzt wandert das Kribbeln den ganzen Schaft runter. Bis in den Sack. Die Eier ziehen sich zusammen, werden fester und empfindlicher. Jede Berührung am Sack fühlt sich an, als würde es direkt in den Schwanz schießen.“

Mara hielt seinen Sack weiterhin in der Hand und massierte ihn im Takt seiner Bewegungen. Lina und Helene rutschten näher.

„Der Druck baut sich ganz tief im Becken auf“, stöhnte Jonas. „Als würde da unten ein Ballon immer dicker werden und gegen die Wände drücken. Die Eichel wird hypersensibel. Jeder Rutsch über den Empfindlichen Punkt darunter ist wie ein Stromschlag.“

Er wichste jetzt hart und schnell. Die Muskeln in Bauch und Oberschenkeln traten hervor. Schweiß stand auf seiner Stirn.

„Gleich… ich spüre, wie es sich zusammenzieht. Zuerst ganz tief, dann schiebt sich die Ladung den Schaft hoch. Es gibt kein Zurück mehr. Es muss raus. Der Druck ist so stark, dass es fast wehtut – und gleichzeitig das beste Gefühl der Welt.“

Er riss die Augen auf und starrte an die Decke.

„Jetzt kommt’s—!“

Der erste Schub schoss mit so viel Kraft heraus, dass das Sperma bis auf seine Brust spritzte. Der zweite und dritte folgten in schnellen, heftigen Schüben, dicke weiße Stränge, die auf Bauch und Scham landeten. Jonas wichste unerbittlich weiter und stöhnte die Beschreibung heraus:

„Jeder Schub ist ein kräftiger Krampf im ganzen Becken… es pumpt… pumpt… und man spürt genau, wie die Soße durch den Schwanz geschossen wird. Die Eichel pocht wie verrückt… und das Sperma ist warm und dick… es hört nicht auf… noch einer… und noch einer…“

Erst als die letzten dünnen Tropfen austraten und sein Schwanz nur noch schwach zuckte, ließ er die Hand sinken. Er lag schwer atmend da, den Bauch und die Brust voller Sperma, den glänzenden, noch pulsierenden Schwanz auf dem Bauch.

Mara, Lina und Helene starrten ihn an, die Münder leicht geöffnet, die Augen dunkel vor Erregung. Keine von ihnen sagte etwas. Sie schauten nur auf das frische Sperma und den jungen Mann, der sich gerade vor ihnen komplett entladen hatte.

Er lag da erschöpft, den noch feuchten Schwanz auf dem Bauch, die Brust schwer atmend.

„Danke“, sagte Mara leise und aufrichtig. „Das sah so schön aus.“

Die drei Frauen nahmen ein Handtuch und wischten behutsam das Sperma von seinem Bauch, seiner Brust und dem Schaft. Jonas seufzte erleichtert und rollte sich dann auf die Seite.

„Jetzt du, Mara“, sagte er heiser. „Erzähl alles, was du fühlst. Woran du denkst, um geil zu werden. Wie es sich genau anfühlt – auch beim Orgasmus. Alles live.“

Mara erschrak sichtbar.  

Vor allen das Innerste preiszugeben, während sie sich berührte? Die Gedanken, die Bilder, die genauesten Empfindungen? Sie schluckte, schaute Lina und Helene an, die sie nur ermutigend anblickten. Dann legte sie sich langsam auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog die Knie etwas hoch.

„Okay…“, flüsterte sie. „Ich zeig euch erstmal alles.“

Sie griff mit beiden Händen zwischen ihre Beine und spreizte die äußeren Schamlippen.  

„Das hier sind die äußeren Lippen. Darunter die inneren – die sind schon etwas dunkler und feucht. Ganz oben, unter der kleinen Kapuze, sitzt der Kitzler. Gerade ist er noch halb versteckt. Wenn ich ihn freilege…“ – sie streifte die Kapuze zurück – „…dann sieht man die kleine, harte Perle. Die ist extrem empfindlich. Weiter unten die Öffnung… und ganz hinten das Poloch.“

Sie ließ die Lippen los und begann, mit zwei Fingern langsam über die gesamte Spalte zu streicheln.

„Gerade denke ich an Jonas, wie er vorhin abgespritzt hat. An die dicken Schübe und wie er gestöhnt hat. Und an die Frauen an der Dusche, die ihn so geil angeguckt haben. Das macht mich schon nass.“

Ihre Finger fanden den Kitzler und begannen, sanfte Kreise zu ziehen.  

„Es fühlt sich an wie ein warmes Prickeln. Ganz leicht zuerst. Wenn ich fester drücke… so… wird das Prickeln schärfer. Es zieht direkt nach innen, tief in die Scheide. Die Lippen schwellen an, ich spüre, wie sie dicker werden und sich öffnen.“

Sie wurde schneller. Zwei Finger rieben jetzt rhythmisch über den freigelegten Kitzler, zwischendurch glitten sie tiefer und tauchten kurz in die feuchte Öffnung ein, bevor sie wieder nach oben wanderten.

„Jetzt denke ich daran, wie es wäre, wenn einer von euch mich lecken würde. Zunge flach über den Kitzler, dann saugen… und gleichzeitig Finger in mir. Der Gedanke allein lässt die Feuchtigkeit rauslaufen. Ich bin schon richtig glitschig.“

Ihre Atmung wurde schwerer. Die Hüften begannen, sich den Fingern entgegenzuheben.

„Das Kribbeln wird stärker. Es sitzt nicht mehr nur außen. Es sitzt tief drin, als würde sich etwas zusammenziehen und gleichzeitig öffnen wollen. Die Oberschenkel zittern schon. Jeder Kreis über den Kitzler schickt einen Stich direkt in den Unterbauch.“

Sie stöhnte leise und spreizte die Beine noch weiter, damit die anderen alles sehen konnten – die glänzenden, geschwollenen Lippen, den harten Kitzler, die nasse Öffnung, die sich bei jeder Bewegung zusammenzog.

„Gleich… ich spüre den Orgasmus kommen. Es fühlt sich an wie eine Welle, die ganz tief unten anfängt und nach oben drängt. Der Kitzler pocht unter den Fingern. Die Muskeln in der Scheide fangen an zu zucken… unkontrolliert…“

Ihre Stimme brach.

„Jetzt—!“

Der Orgasmus packte sie heftig.  

Die inneren Muskeln krampften sich in starken, rhythmischen Kontraktionen zusammen. Mara stöhnte laut auf, den Kopf zurückgeworfen, die Finger fest auf dem Kitzler, ohne aufzuhören zu reiben.  

„Es… pocht… so stark… die ganze Scheide zieht sich zusammen… und es schießt bis in den Bauch hoch… die Beine… ich kann sie nicht stillhalten… es ist heiß und nass und es hört nicht auf…“

Sie rieb sich durch die gesamten Wellen hindurch, stöhnte bei jeder neuen Kontraktion und beschrieb mit gebrochener Stimme, wie die Empfindungen nach und nach abebbten, bis nur noch ein feines Nachzittern übrig blieb.

Als sie die Hand sinken ließ, lag sie schwer atmend da, die Beine immer noch gespreizt, die Pussy offen, geschwollen und glänzend vor Nässe.  

Lina, Helene und Jonas starrten sie an, selbst sichtlich erregt von dem, was sie gerade gesehen und gehört hatten.

Lina, die direkt neben Maras Kopf saß, beugte sich plötzlich vor und küsste sie.  

Nicht kurz und vorsichtig – tief und sinnlich. Ihre Zungen trafen sich, langsam und fordernd. Mara stöhnte überrascht in den Kuss, die Hände noch feucht von sich selbst. Lina hielt ihr Gesicht fest und küsste sie weiter, während Jonas und Helene ihnen zusahen.

Jonas drehte den Kopf zu Helene.  

Sie schauten sich einen Moment lang an, dann beugte auch er sich vor und küsste sie. Tief, innig, mit spürbarer Lust. Helene erwiderte den Kuss sofort, ihre Hand glitt in seinen Nacken.

Als sie sich lösten, legte Jonas sie auf den Rücken.  

Er schob ihre Beine auseinander und kniete sich zwischen sie. Sein Schwanz war inzwischen wieder steinhart und glänzte noch leicht vom vorherigen Orgasmus.

„Du erzählst uns genau, wie es sich anfühlt, gefickt zu werden“, sagte er ruhig. „Jeden Moment. Laut und klar.“

Helene nickte, schon atemlos.  

Jonas setzte die Eichel an ihre nasse Öffnung und schob sich langsam, Zentimeter für Zentimeter, in sie hinein.

Helene stöhnte auf und begann zu sprechen, während er in ihr versank:

„Er… er dehnt mich. Die Eichel ist dick… ich spüre, wie sie die Lippen auseinanderdrückt und dann tiefer rutscht. Es fühlt sich an, als würde ich von innen ausgefüllt… warm und hart…“

Jonas begann sich zu bewegen – lange, tiefe Stöße.

„Jetzt… er zieht sich zurück… die Reibung an der vorderen Wand ist intensiv… und wenn er wieder reinsißt, trifft er den Punkt ganz oben… da, wo es kribbelt und zieht…“

Sie legte den Kopf zurück, die Augen halb geschlossen, und sprach weiter, während Jonas sie in einem gleichmäßigen, kräftigen Rhythmus fickte.

„Es wird intensiver… jeder Stoß schickt eine Welle durch den ganzen Unterleib… die Scheide umschließt ihn ganz eng… ich spüre jede Ader, jede Bewegung… mein Kitzler reibt bei jedem Stoß an seinem Bauch…“

Jonas wurde schneller und härter. Das nasse Geräusch ihrer Vereinigung erfüllte den Raum. Lina und Mara saßen eng beieinander und schauten gebannt zu, immer noch mit geröteten Lippen vom Kuss.

Helenes Stimme wurde brüchiger:

„Der Druck baut sich auf… ganz tief… es fühlt sich an, als würde er mich von innen öffnen und gleichzeitig ausfüllen… die Wellen kommen näher… ich… ich komme gleich…“

Sie krallte die Finger in die Bettlaken.

„Jetzt—! Er stößt gerade tief rein und… es zieht sich zusammen… stark… die Muskeln krampfen um seinen Schwanz… es pocht… und jeder Puls macht es noch intensiver… ich spüre, wie er weiterfickt, während ich komme… es verlängert alles… die Kontraktionen… hören nicht auf…“

Jonas fickte sie durch den gesamten Orgasmus hindurch, ohne langsamer zu werden. Helene stöhnte und beschrieb mit zitternder Stimme jede weitere Welle, bis die stärksten Zuckungen abebbten und nur noch ein feines, pulsierendes Nachzittern übrig blieb.

Erst dann hielt Jonas an, tief in ihr begraben, und schaute sie an.  

Helene lag schwer atmend da, die Beine noch um seine Hüften geschlungen, und flüsterte:

„Das… war so intensiv… weil ich es sagen musste… und weil ihr zugeschaut habt.“

Jonas war noch tief in ihr.  

Statt sich zurückzuziehen, begann er erneut zu stoßen – langsam zuerst, dann fester. Helene riss die Augen auf und starrte ihn an.

„Noch zu intensiv“, keuchte sie. „Oh Gott… so empfindlich…“

Jonas lächelte nur und machte weiter, ohne Gnade.  

Jeder Stoß traf den immer noch überreizten Punkt in ihr. Helene wand sich unter ihm, die Hände gegen seine Brust gepresst, aber sie schob ihn nicht weg. Stattdessen wurde ihr Stöhnen höher und verzweifelter. Die Überempfindlichkeit mischte sich mit neuer, noch schärferer Lust.

„Zu viel… es ist zu viel…“, stöhnte sie, aber ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen.

Jonas fickte sie weiter, hart und gleichmäßig.  

Helenes Körper zitterte immer stärker. Ihr Blick wurde glasig, der Mund blieb offen. Für einen Moment schien ihr Gehirn tatsächlich auszusetzen – zu viele Reize, zu viele Empfindungen gleichzeitig. Sie stieß nur noch unzusammenhängende Laute aus.

Dann kam die Stille.  

Einen Herzschlag lang war sie vollkommen still, die Augen weit, der Körper angespannt wie ein Bogen.  

Im nächsten Moment brach der zweite Orgasmus über sie herein – intensiver und länger als der erste.  

Sie stöhnte unkontrolliert auf, der ganze Körper schüttelte sich. Die inneren Muskeln krampften sich in langen, kräftigen Wellen um Jonas’ Schwanz. Ihre Hüften stießen unwillkürlich vor und zurück, als wollten sie die Empfindung noch verstärken. Tränen traten in ihre Augen vor lauter Überforderung und Lust.

Jonas spürte jede einzelne Kontraktion.  

Als die stärksten Wellen sie durchliefen, umarmte Helene ihn plötzlich mit überraschender Kraft, zog ihn fest an sich und drückte das Gesicht gegen seinen Hals. Er fühlte, wie ihre Scheide rhythmisch um ihn pulsierte, heiß und eng.

Erst als sie schlaff und schwer atmend unter ihm liegen blieb, zog er sich langsam aus ihr zurück.  

Beim Herausziehen zuckte sie noch einmal heftig zusammen.

„Ich… brauch eine Pause“, flüsterte sie heiser.

Lina und Mara deckten sie vorsichtig mit einem leichten Tuch zu. Helene lag mit geschlossenen Augen da, und immer wieder durchliefen kurze Nachzuckungen ihren Körper – kleine, unkontrollierte Zuckungen in den Oberschenkeln und im Unterleib.

Lina schaute Jonas an und grinste erschöpft und beeindruckt.  

„Wow. Was dein Zauberstab alles kann.“

Mara legte sich vorsichtig zu Helene aufs Bett.  

Sie kuschelte sich von hinten an sie, legte einen Arm um ihre Taille und zog sie in eine enge Löffelchen-Position. Helenes Körper zuckte immer noch in unregelmäßigen Abständen – kleine, feine Kontraktionen, die durch ihren Unterleib und die Oberschenkel liefen. Mara spürte jede einzelne davon gegen ihren Bauch und hielt sie einfach fest, ohne etwas zu sagen. Langsam wurde Helenes Atmung ruhiger. Die beiden lagen still und eng umschlungen und ruhten sich aus.

Lina und Jonas ließen sie allein.  

Sie gingen zusammen unter die Dusche. Das warme Wasser lief über ihre noch empfindliche Haut. Jonas nahm Seife und wusch gründlich seinen Schwanz und den Unterbauch, entfernte die letzten Reste von Sperma und Helenes Feuchtigkeit. Lina lehnte an der Wand und beobachtete ihn dabei.

Sie verstand plötzlich ganz genau, was die Frauen an der Außendusche empfunden hatten.  

Er war einfach schön – die nassen Muskeln, die Art, wie das Wasser an seinem Körper abperlte, der entspannte, aber immer noch eindrucksvolle Schwanz in seiner Hand. Ein warmes, tiefes Gefühl von Glück und Besitz ergriff sie.

Sie trat hinter ihn, legte die Arme um seinen nassen Oberkörper und drückte sich an seinen Rücken.  

Jonas drehte sich in ihrer Umarmung um, nahm ihr Gesicht in beide Hände und hielt sie fest unter dem warmen Wasserstrahl. Sie blieben so stehen, Stirn an Stirn, während das Wasser über sie hinweglief. Keine Worte. Nur die Nähe und das Gefühl, genau hier richtig zu sein.

Nach einer Weile stiegen sie aus der Dusche und trockneten sich ab.  

In der Küche bereiteten Lina und Jonas gemeinsam einen großen Salat zu – Tomaten, Gurke, Feta, Oliven, ein gutes Öl. Der Duft von frischen Kräutern erfüllte den kleinen Raum. Sie blieben nackt, wie die ganze Zeit.

Dann kam Mara aus dem Schlafzimmer, immer noch leicht verschwitzt und mit einem zufriedenen Lächeln.  

„Das war schön“, sagte sie und streckte sich. „Jetzt hab ich Hunger.“

Kurz darauf erschien Helene.  

Ihre Knie waren noch ein wenig wackelig, und sie hielt sich kurz am Türrahmen fest, bevor sie weiterging.  

„Hier bin ich“, sagte sie mit einem schiefen Grinsen. „Ich fühle mich irgendwie… gut. Und gleichzeitig total bloßgestellt. Ich steh immer noch nackt vor euch und kann nichts verbergen.“ Sie schaute die drei der Reihe nach an. „Danke. Einfach danke.“

Dann grinste sie breiter.  

„Und jetzt hab ich Hunger.“

Sie setzten sich alle vier an den kleinen Tisch, immer noch splitterfasernackt, und aßen.  

Das Lachen kam schnell zurück. Sie redeten über den Vormittag – die Yoga-Lehrerin, die starrenden Frauen an der Dusche, Jonas’ Auftritt unter dem Wasserstrahl. Lina ahmte übertrieben nach, wie die Frauen die Lippen geöffnet hatten, und alle prusteten.

Dann kamen die Witze über Helenes Nachzuckungen.  

„Du hast gezuckt wie nach einem Elektroschock“, neckte Mara und ahmte mit den Schultern nach.  

Helene wurde rot, lachte aber mit.  

„Und dein Zauberstab“, sagte sie zu Jonas und deutete auf seinen Schoß, „der scheint ja nie wirklich schlafen zu gehen.“

Jonas schaute hinunter. Sein Schwanz lag tatsächlich wieder halb erigiert auf dem Oberschenkel.  

„Der hat einfach gute Gesellschaft“, entgegnete er und zuckte mit den Schultern.

Sie lachten, aßen weiter und genossen die Leichtigkeit.  

Das gemeinsame Erlebnis lag warm zwischen ihnen – intim, frech und seltsam vertraut zugleich. Niemand hatte es eilig, sich anzuziehen.

 

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