Helenes See - Teil 2 - Helenes Sicht

Aug 15, 2026 · 7 min read · Exhibitionism
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Ich war schon den ganzen Vormittag unruhig gewesen.

Seit Wochen trug ich diese Unruhe mit mir herum. Die Kinder waren aus dem Haus, die Ehe war vor zwei Jahren zu Ende gegangen, und irgendetwas in mir wollte nicht mehr stillsitzen. Am Vormittag hatte ich mich im Bad ausgezogen und vor dem großen Spiegel betrachtet. Mein Körper war nicht mehr der einer Zwanzigjährigen, aber er war fest, gebräunt und noch immer begehrenswert. Die Schamlippen hatte ich frisch rasiert mit Landestreifen. Ich hatte die Hände über die Brüste gleiten lassen, dann tiefer, und gemerkt, wie leicht ich feucht wurde, nur durch die eigene Berührung und die Vorstellung, irgendwo draußen nackt zu sein.

Also fuhr ich zum Waldsee.

Nicht zum ersten Mal. Aber zum ersten Mal ohne Badeanzug im Auto. Ich parkte an der üblichen Stelle, ging den schmalen Pfad hinunter und zog mich hinter den großen Buchenstämmen komplett aus. Shirt, Hose, Slip, BH – alles landete in meinem Rucksack. Die Luft auf der nackten Haut war wie ein Schlag. Ich spürte den Wind zwischen den Beinen, an den Brüsten, am Bauch. Dann ging ich ins Wasser.

Das kühle Nass umschloss mich sofort. Ich schwamm langsam hinaus, tauchte unter, ließ das Wasser durch mein Haar laufen. Hier war ich allein. Hier gehörte mir der See.

Bis ich die beiden sah.

Zwei Köpfe tauchten auf, vielleicht dreißig Meter entfernt. Ein Mädchen und ein Junge, beide sehr jung. Als sie näher kamen, wurde mir klar, dass auch sie nackt waren. Vollkommen nackt. Keine Badekleidung, nichts. Und am Ufer lag keine einzige Spur von Kleidung.

Mein Herz begann schneller zu schlagen.

Ich blieb stehen und trat Wasser. Die junge Frau hatte feste, pralle Brüste, einen flachen Bauch und einen komplett glattrasierten Schambereich. Der Junge war schlank, seine Haut hell, und zwischen seinen Beinen baumelte ein glatter Schwanz, der bereits halb erregt war. Sie sahen mich genauso an, wie ich sie ansah. Überraschung. Scham. Und darunter etwas anderes.

„Ihr seid auch ohne alles hier“, sagte ich. Meine Stimme klang rauer als beabsichtigt.

Das Mädchen wurde rot. Der Junge murmelte etwas von „nur kurz schwimmen“. Ich lächelte leicht und schwamm ein Stück zur Seite, gab ihnen Raum. Aber ich hörte nicht auf, sie zu beobachten.

Sie schwammen noch ein paar Minuten, berührten sich unter Wasser, lachten leise und unsicher. Dann stiegen sie aus. Nasse Körper, glänzende Haut. Der Schwanz des Jungen war inzwischen deutlich härter. Das Mädchen hatte harte Nippel und nasse Schamlippen, die bei jedem Schritt leicht aneinander rieben. Sie liefen nicht den Weg zurück. Sie verschwanden nackt zwischen den Bäumen, direkt in meinem Blickfeld.

Ich schwamm zum Ufer und stieg aus.

Das Handtuch lag bereit, aber ich legte mich nicht sofort hin. Ich stand noch einen Moment nackt da, das Wasser tropfte von mir, und starrte in die Richtung, in die die beiden verschwunden waren. Dann setzte ich mich, die Beine geöffnet.

Meine Hand glitt zwischen meine Schenkel. Ich war tropfnass, und es lag nicht nur am See. Die Finger fanden den Kitzler und begannen zu kreisen. Ich dachte an den jungen, glatten Schwanz. An die rasierte Spalte des Mädchens. Daran, dass sie mich gesehen hatten – genauso nackt wie sie selbst. Die Erregung baute sich schnell auf. Zwei Finger in mir, der Daumen fest auf dem geschwollenen Knötchen. Meine Hüften bewegten sich gegen die Hand. Ich stöhnte leise, als die Wellen kamen, heftig und tief, und ließ die Finger erst ruhen, als das Zittern nachließ.

Danach blieb ich noch lange liegen.

Nackt. Allein. Mit dem Wissen, dass irgendwo in diesem Wald zwei junge, glattrasierte Körper unterwegs waren – und dass sie mich gesehen hatten, genau wie ich sie.


Ich blieb noch eine Weile am See liegen, bevor ich aufstand. Diesmal nahm ich das Handtuch nur über den Arm und blieb nackt. Der Weg zurück zum Parkplatz war kurz, und ich wollte die Luft auf der Haut noch spüren. Jeder Schritt war bewusst. Die Brüste bewegten sich frei, zwischen meinen Beinen war es warm und feucht.

Kurz bevor die Lichtung und die Autos sichtbar wurden, blieb ich stehen.

Sie waren schon da.

Nackt. Beide. Das Mädchen stand etwas unsicher, der Junge daneben. Ich duckte mich hinter einen Stamm, riss das Shirt aus dem Rucksack und zog es über. Den Rock folgte ich genauso hastig, ohne alles darunter. Das dünne Material klebte sofort an der noch feuchten Haut. Dann trat ich hervor und ging direkt auf mein Auto zu, das neben dem ihren parkte.

Sie sahen mich.

Jonas’ Schwanz reagierte sofort. Er war bleich und komplett glatt, und innerhalb weniger Sekunden stand er steinhart und leicht nach oben gebogen da. Die Eichel war freiliegend und schon feucht. Er versteckte ihn nicht.

Ich öffnete die Fahrertür, setzte mich hinein und schloss sie leise. Das Fenster kurbelte ich nur einen Spalt herunter. Von hier aus konnte ich alles sehen, ohne mittendrin zu stehen.

Sie zögerten nur einen Moment. Dann küsste Jonas Lina und hob sie auf die Motorhaube. Sie legte sich zurück, die Beine geöffnet. Ich sah, wie er sich zwischen ihre Schenkel stellte, die glatte Eichel an ihre Öffnung setzte und hineinschob.

Mein Atem wurde flacher.

Ich beobachtete, wie sein bleicher, harter Schwanz in sie eintauchte und wieder herausglitt. Die Haut war so glatt, dass jede Bewegung deutlich sichtbar war. Linas Hände krallten sich an den Rand der Motorhaube. Jonas stieß fester, schneller. Ich hörte ihre unterdrückten Laute durch das leicht geöffnete Fenster.

Meine eigene Hand lag auf dem Oberschenkel, unter dem Rock. Ich berührte mich nicht, aber die Anspannung saß tief.

Er wurde unruhiger. Die Bewegungen kürzer, stoßender. Ich wusste, was kam, und konnte den Blick nicht abwenden.

Als er sich herauszog, hielt er den Schwanz fest in der Hand. Der bleiche, glatte Schaft war nass und gespannt. Er kam mit einem keuchenden Laut. Weiße, dicke Stränge schossen in mehreren Schüben auf die dunkle Motorhaube. Einige tropften langsam über den Lack, andere landeten auf Linas Bauch und Schenkeln. Die Eichel zuckte noch nach, während weitere Tropfen austraten.

Genau das fesselte mich.

Dieser blasse, komplett rasierte, steinharte Schwanz, der sich so heftig entlud. Die Kontraste – die weiße Haut, die klare Flüssigkeit, das dunkle Metall darunter. Ich spürte, wie nass ich unter dem Rock war, und musste bewusst ruhig atmen, um keinen Laut von mir zu geben.

Jonas stand noch einen Moment da, die Hand am schwächer werdenden Schwanz, und sah zu mir herüber. Unsere Blicke trafen sich durch die Windschutzscheibe. Ich lächelte ganz leicht.

Dann lehnte ich den Kopf zurück und schloss für einen Moment die Augen.

Zwischen meinen Beinen pochte es warm und deutlich.

Jonas und Lina zogen sich an, immer noch unter meinem Blick. Als sie fertig waren, kurbelten sie die Fenster herunter. Ich tat es ebenfalls.

„Ich bin Lina“, sagte das Mädchen. Die Stimme klang belegt. „Das ist Jonas.“

„Helene“, antwortete ich.

Einen Moment lang sahen wir uns nur an. Jonas’ Hose spannte immer noch sichtbar. Lina hatte gerötete Wangen.

„Wir kommen hier wohl öfter vorbei“, sagte sie dann.

Ich lächelte. „Das dachte ich mir.“

Jonas startete den Motor. Das Auto setzte sich in Bewegung, rollte langsam über den Kies und verschwand zwischen den Bäumen. Ich folgte ihm mit den Augen, bis nichts mehr zu sehen war.

Dann war Stille.

Ich saß noch einen Moment regungslos da. Zwischen meinen Beinen pochte es heiß und drängend. Das Bild von Jonas’ bleichen, glatten, harten Schwanz, der sich auf der Motorhaube entladen hatte, war noch vollkommen klar. Die weißen Stränge auf dem dunklen Lack. Das Zucken der Eichel.

Ich hielt es nicht mehr aus.

Ich öffnete die Tür und stieg aus. Der Kies knirschte unter meinen bloßen Füßen. Mit ein paar schnellen Bewegungen streifte ich den Rock hinunter und zog das Shirt über den Kopf. Nackt stand ich auf dem leeren Parkplatz. Die Luft lag warm auf der Haut.

Ich setzte mich auf die Motorhaube meines eigenen Autos. Das Metall war noch sonnenwarm. Die Beine spreizte ich, lehnte mich zurück und ließ die Hand zwischen meine Schenkel gleiten. Ich war tropfnass. Zwei Finger schoben sich leicht in mich hinein, der Daumen fand den Kitzler und rieb in festen, schnellen Kreisen.

Die Augen schloss ich halb. Vor mir sah ich wieder den blassen, komplett rasierten Schwanz, wie er zuckte und abspritzte. Die Vorstellung, dass die beiden vielleicht irgendwo noch in der Nähe waren und mich so sehen könnten, trieb die Erregung höher. Meine Hüften bewegten sich gegen die Hand. Die andere Hand knetete eine Brust, zog am Nippel.

Es kam schnell und heftig.

Ein tiefes, zitterndes Stöhnen entkam mir, als die Wellen durch meinen Körper rollten. Die inneren Muskeln zogen sich fest um meine Finger zusammen, einmal, zweimal, immer wieder. Ich rieb weiter, bis die Empfindlichkeit zu stark wurde und ich die Hand wegnehmen musste.

Einen Moment blieb ich liegen, nackt auf der warmen Motorhaube, die Beine noch geöffnet, den Atem schwer.

Dann rutschte ich herunter.

Auf etwas wackligen Beinen ging ich um das Auto herum zum Kofferraum. Ich öffnete ihn, nahm Slip, Hose und Shirt heraus und zog mich an. Jedes Kleidungsstück fühlte sich nach der Nacktheit ungewohnt an. Als ich fertig war, schloss ich den Kofferraum, setzte mich hinters Steuer und startete den Motor.

Der Kies knirschte erneut, als ich losfuhr.

Im Rückspiegel sah ich die leere Lichtung und die Motorhaube, auf der ich gerade noch gelegen hatte. Zwischen meinen Beinen pochte es warm und zufrieden.

Ich wusste, dass ich wiederkommen würde.

Und ich war mir ziemlich sicher, dass die beiden es auch tun würden.

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Comments

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Basileus schrieb am Aug 15, 2026 um 17:59 Uhr

Jetzt wird es aber spannend. Wer hat die Kleidung versteckt?

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