Hinter den Dünen Norderneys - Teil 1 - Die Ankunft der Musikerinnen

Aug 13, 2026 · 12 min read · Exhibitionism

Eine Geschichte von der Realität inspiriert. Evtl. Ähnlichkeiten mit echten Personen sind rein zufällig. 

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Die Fähre hatte lange gebraucht. Der Wind war salzig und kühl, die Sonne stand schon tiefer, als die drei Frauen endlich mit ihren Koffern, dem Geigenkasten, dem Keyboard-Case und den Notenmappen auf Norderney ankamen. Eine ganze Woche. Täglich zwei Konzerte. Kurmusik. 11:30 und 16:00 Uhr.

An der Rezeption bekamen sie ihre Schlüssel.

„Einzelzimmer“, sagte die Frau hinter dem Tresen. „Leider auf unterschiedlichen Etagen. Frau Krug – Maria – erste Etage. Frau Krug – Paula – zweite Etage. Frau Barg – dritte Etage.“

Maria nahm ihren Schlüssel mit einem kleinen, selbstbewussten Lächeln. Braune Haare, enge Jeans, bauchfreies Top ohne BH. Die Nippeln zeichneten sich ab, wenn der Stoff sich bewegte. Paula, blond, nahm den ihren. Sera blieb einen Schritt zurück, die Geige fest umklammert, und versuchte, ruhig zu wirken. Es gelang ihr nicht ganz.

Sie fuhren mit dem Aufzug. Maria stieg in der ersten Etage aus. Paula in der zweiten. Sera fuhr allein bis ganz nach oben. Die Tür schloss sich hinter jeder von ihnen, und plötzlich war die Stille da.

Seras Zimmer lag unter dem Dach, mit schrägen Wänden und einem Fenster zur Seeseite. Sie stellte die Geige ab, schloss die Tür ab und blieb einen Moment einfach stehen. Dann zog sie sich aus. Erst das Shirt, dann den BH, dann die Hose. Als sie nackt war, spürte sie die Erregung schon wieder. Glatte Achseln. Untenrum komplett glatt. Sie hatte es extra gemacht. Für die Woche. Für die Blicke, die vielleicht kommen würden. Sie setzte sich aufs Bett, die Beine leicht geöffnet, und atmete tief durch. Die Scham war warm und feucht.

Eine Etage tiefer zog sich Paula aus. Blondes Haar fiel über ihre Schultern, als sie den BH öffnete. Auch sie war glatt rasiert, bis auf einen ganz schmalen, hellen Streifen. Sie legte die Kleidung ordentlich zusammen und ging nackt zum Fenster. Von hier aus sah man die Dünen. Sie dachte an ihre Schwester eine Etage tiefer. 

Ganz unten, in der ersten Etage, war Maria bereits nackt. Sie hatte das Top und die enge Jeans sofort abgeworfen. Nur der dünne String war noch da, der den glatten Spalt betonte. Sie stand vor dem Spiegel, drehte sich, betrachtete ihren Körper ohne Scham. Verheiratet. Offen. Ihr Mann wusste, dass sie auf Tour war. Er fand es heiß. Sie lächelte ihrem Spiegelbild zu, streifte den String ab und blieb komplett nackt stehen. Die Brüste bewegten sich leicht, als sie den Koffer öffnete.

Nach einer Weile schrieben sie sich.

„Fertig? Sollen wir die Insel anschauen?“

Sie trafen sich unten in der Lobby. Alle drei frisch umgezogen, aber immer noch körperbetont. Maria wieder ohne BH, das bauchfreie Top lose, die Nippeln abgezeichnet. Enge Hose. Paula ähnlich. Sera hatte ein etwas weiteres Shirt gewählt, aber die Hose saß eng genug, dass man den Ansatz des Spalts erahnen konnte, wenn man genau hinsah.

Sie gingen hinaus. Der Wind vom Meer erfasste sie sofort. Maria ging voran, die Hüften schwangen selbstbewusst. Paula daneben. Sera etwas hinterher, den Blick mal auf den Boden, mal auf Marias engen Hosenboden, wo sich der Stoff bei jedem Schritt in den Spalt legte.

Sie liefen zum Kurplatz, schauten sich die Bühne an, auf der sie morgen spielen würden. Wind. Offener Himmel. Leute, die schon vorbeikamen und neugierig blieben. Maria stellte sich probehalber auf die Bühne, ging einmal in die Knie, lachte, und der Stoff ihres Tops rutschte ein Stück nach vorne. Sera sah es. Nur eine Sekunde. Aber genug, um zu spüren, wie heiß es zwischen ihren Beinen wurde.

Später aßen sie etwas Leichtes in einem Café. Maria erzählte offen von ihrem Mann, davon, dass sie eine offene Ehe führten, dass er es mochte, wenn sie auf der Bühne riskant war. Sera hörte zu und spürte, wie die Unsicherheit und die Erregung sich in ihr mischten. Paula lächelte nur und sagte wenig.

Als sie zurückkamen, fuhren sie wieder getrennt nach oben. Auf unterschiedlichen Etagen. Sera schloss ihre Tür ab, zog sich nackt aus und legte sich aufs Bett. Die Hand glitt nach unten, über den glatten Schambereich, zwischen die feuchten Lippen. Sie dachte an Maria zwei Etagen tiefer, die sich vielleicht gerade auch nackt auszog. An Paula. An die Blicke, die sie sich geben würden, ohne sich je anzufassen.

Sie kam leise und beschämt, die Lippen aufeinandergepresst, während der Wind draußen ums Hotel strich.

Morgen das erste Konzert.
11:30 Uhr.
Und dann 16:00 Uhr.
Eine ganze Woche lang.

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Maria schloss die Zimmertür hinter sich ab.
Erste Etage. Allein.
Sie stellte die Tasche ab, ging direkt ins Bad und drehte das Licht an. Der Spiegel war groß und klar. Sie sah sich an – braune Haare, noch vom Wind zerzaust, die engen Jeans, das bauchfreie Top, unter dem die Nippeln sich abzeichneten.

Mit einer beiläufigen, selbstbewussten Bewegung zog sie das Top über den Kopf. Die Brüste fielen frei. Kein BH. Sie hatte den ganzen Nachmittag keinen getragen. Die Nippeln waren schon leicht hart vom Wind und von den Blicken, die sie gespürt hatte.

Dann öffnete sie den Hosenknopf, schob die enge Jeans nach unten. Der dünne String folgte. Als sie ihn abstreifte, stand sie komplett nackt vor dem Spiegel. Glatte Achseln. Glatter Schambereich. Kein einziges Härchen. Der Spalt war deutlich sichtbar, die Lippen schon leicht geschwollen von der Erregung des Tages.

Sie drehte sich, betrachtete ihren Po, die Linie des Rückens, dann wieder von vorne.

„Webcam später“, murmelte sie leise und lächelte. Ihr Mann. Offen. Er würde es lieben.

Sie nahm ihr Handy, stellte sich vor den Spiegel, ein Bein leicht angewinkelt, eine Hand an der Hüfte, die andere die Brüste ein Stück anhebend. Der Winkel zeigte alles: die nackten Brüste, den flachen Bauch, den komplett glatten Intimbereich, die feuchte Andeutung zwischen den Lippen. Sie machte mehrere Fotos. Eines davon war besonders frech – von etwas weiter unten, den Spalt im Fokus, die Beine leicht gespreizt.

Sie wählte das beste aus, öffnete den Chat mit ihrem Mann und tippte:

Bin gerade angekommen. Nackt. Will dich später sehen. Schau, wie glatt ich für dich bin… und wie nass schon.

Sie hängte das Foto an Und drückte auf Senden.
Nur dass sie nicht den privaten Chat erwischt hatte.
Sondern die Gruppenchat mit Paula und Sera.

Sie bemerkte es nicht.

Das Display war schon wieder dunkel, als sie das Handy auf die Ablage legte.
Sie drehte das Wasser auf, heiß, und stieg unter die Dusche. Das Wasser lief über ihre Brüste, über den Bauch, zwischen die Beine. Sie seifte sich ein, die Hände glitten langsam über die glatte Scham, trennten die Lippen, wuschen die Feuchtigkeit weg und erzeugten gleichzeitig neue. Sie dachte an die Webcam später. An ihren Mann. An die Woche, die vor ihr lag. An die Blicke, die sie bekommen würde.

Unterdessen piepte auf zwei anderen Etagen das Handy.

Einmal.
Zweimal.
Das Foto.
Die Nachricht.

Und Maria stand unter der Dusche, merkte nichts, und strich sich mit den Fingern weiter über den nassen, glatten Spalt.

Paula saß auf ihrem Bett in der zweiten Etage, noch im weiten Shirt, die Beine untergeschlagen, und scrollte durchs Handy, als die Nachricht kam.

Das Display leuchtete auf.
Gruppenchat.
Ein Foto.
Und der Text darunter.
Sie öffnete es, bevor sie richtig nachdachte.
Für eine Sekunde blieb sie einfach nur sitzen.

Das Bild war eindeutig. Maria nackt vor dem Spiegel, Bein angewinkelt, eine Hand an der Brust, der Blick direkt in die Kamera. Der glatte, komplett rasierte Spalt war scharf im Fokus. Die Lippen leicht geöffnet, ein feuchter Schimmer. Und darunter die Worte: Bin gerade angekommen. Nackt. Will dich später sehen. Schau, wie glatt ich für dich bin… und wie nass schon.

Paula spürte, wie ihr heiß wurde.

Sie kannte den Körper ihrer Schwester. Sie hatten sich unzählige Male nackt gesehen. Aber das hier war anders. Das war kein zufälliges Umziehen. Das war absichtlich. Für ihren Mann. Und jetzt lag es hier, in ihrem Chat.

Sie biss sich auf die Unterlippe. Ein kurzes, leises Lachen entwich ihr – halb ungläubig, halb erregt. Sie zoomte nicht. Sie brauchte es nicht. Das Bild brannte sich trotzdem ein. Die glatte Scham. Die Brüste. Der freche Blick.

Sie tippte nichts.
Sie speicherte das Foto auch nicht.
Aber sie schloss den Chat nicht sofort.

Stattdessen legte sie das Handy neben sich, lehnte sich zurück und spürte, wie es zwischen ihren eigenen Beinen warm und feucht wurde. Die Schwester. Offen. Und jetzt hatte sie aus Versehen genau das geschickt, was eigentlich nur für einen Mann bestimmt war.

Sera war noch nackt.

Sie lag auf dem Bett in der dritten Etage, die Decke nur bis zur Hüfte gezogen, als das Handy vibrierte. Sie griff danach, entspannt, fast schon schläfrig – und öffnete die Nachricht.
Das Foto lud.
Sera’s Atem stockte.

Maria. Nackt. Komplett. Der glatte Spalt direkt im Zentrum des Bildes. Die Brüste. Der Bauch. Und der Text, der klar sagte, für wen das gedacht war.

Will dich später sehen. Schau, wie glatt ich für dich bin… und wie nass schon.

Sera’s Gesicht wurde glutrot.
Sie wollte das Display sofort abdunkeln, aber ihre Finger gehorchten nicht. Sie starrte. Zu lange. Der feuchte Glanz zwischen Marias Schamlippen. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich so gezeigt hatte.

Ein heißes, beschämendes Ziehen ging durch ihren Unterleib.

Sie war schon feucht gewesen. Jetzt tropfte es.

Sie legte das Handy mit zittrigen Händen auf die Nachtkommode, Bildschirm nach unten, als könnte sie das Gesehene so ungeschehen machen. Aber es war zu spät. Das Bild saß hinter ihren Augenlidern.

Sera drehte sich auf den Bauch, presste das Gesicht ins Kissen und schob eine Hand zwischen ihre Beine. Die Finger glitten über den eigenen glatten Spalt, fanden die Nässe, und sie rieb sich schnell, gehetzt, beschämt. Während sie kam – leise, mit zusammengebissenen Zähnen – dachte sie nur an eines:

Maria wusste nicht, dass sie es gesehen hatte.
Und morgen würde sie neben ihr auf der Bühne stehen.



Paula lag noch wach und dachte an das Foto.

Sera lag mit pochnendem Herzen und nassen Fingern da.

Und eine Etage tiefer stand Maria immer noch unter der Dusche, merkte nichts, und strich sich weiter über die nasse, glatte Haut.

Maria drehte das Wasser ab, griff nach dem Handtuch und trocknete sich ab. Langsam, gründlich. Die Brüste, den Bauch, zwischen den Beinen – besonders dort, wo sie noch feucht war. Sie trat nackt aus der Dusche, das Handtuch nur lässig um die Hüften geschlungen, und griff nach dem Handy auf der Ablage.

Sie wollte ihrem Mann schreiben, dass sie gleich online sein würde.
Als sie den Chat öffnete, blieb sie stehen.
Die Nachricht war nicht im privaten Chat.
Sie war im Gruppenchat.
Mit Paula. Und Sera.

Für einen Moment starrte sie nur auf den Bildschirm. Das Foto. Der Text. Der Zeitstempel. Und darunter – keine Antwort. Nur die kleine Anzeige, dass beide es gesehen hatten.
Maria blinzelte einmal.
Dann kam ein kurzes, leises Lachen.
Nicht panisch. 
Nicht beschämt.
Eher… amüsiert. Und ein bisschen erregt.

„Oh shit“, murmelte sie, aber es klang nicht wie Bedauern. Sie setzte sich nackt auf den Bettrand, das Handtuch rutschte von selbst herunter, und zoomte noch einmal auf das Foto, das sie geschickt hatte. Der glatte Spalt. Die Brüste. Der freche Blick. Genau das, was sie ihrem Mann hatte zeigen wollen – und was jetzt ihre Schwester und Sera gesehen hatten.

Sie dachte an Sera. An die schüchterne, unsichere Art, mit der sie heute schon Blicke gestohlen hatte. An Paula, die ihren Körper kannte, aber nie so privat, nie so absichtlich sexy.

Maria biss sich auf die Unterlippe. Ein warmes Ziehen ging durch ihren Unterleib. Sie war immer noch nass.

Sie tippte in den Gruppenchat:

Ups. 😅 Das war eigentlich für meinen Mann.
Offene Ehe und so.
Sorry, Mädels.
Oder… naja. Nicht wirklich sorry.

Sie legte ein zwinkerndes Emoji hinterher und drückte auf Senden.

Dann legte sie das Handy beiseite, lehnte sich zurück und spreizte die Beine ein Stück. Die Finger glitten von selbst zwischen die glatten Lippen. Sie war feucht. Feuchter als vor der Dusche. Der Gedanke, dass die beiden das Foto gesehen hatten – dass Sera es gesehen hatte – machte es nur schlimmer. Oder besser.

Sie rieb sich langsam, den Kopf in den Nacken gelegt, und lächelte.

Verheiratet. Offen.

Und jetzt wussten es auch die anderen beiden.

Als sie kam, war es leise und tief. Mit dem Bild vor Augen, wie Sera wahrscheinlich errötet war. Wie Paula vielleicht gelacht und gleichzeitig die Beine zusammengepresst hatte.

Danach schrieb sie noch eine zweite Nachricht, diesmal wirklich an ihren Mann:

Kleiner Fail. Hab das Foto aus Versehen an die Mädels geschickt.

Beide haben’s gesehen.

Macht’s irgendwie noch heißer.

Bin gleich online für dich.

Sie legte das Handy weg, blieb nackt auf dem Bett liegen und starrte an die Decke.

Morgen würde sie den beiden in die Augen sehen müssen.
Auf der Bühne.
Beim Frühstück.
Überall.
Und sie freute sich schon darauf.

Maria blieb nackt auf dem Bett liegen, die Beine noch leicht gespreizt, die Feuchtigkeit von ihrem Orgasmus noch warm zwischen den Schamlippen. Das Handy lag neben ihr. Sie öffnete die Webcam-App, checkte kurz das Licht – das Zimmer war gedämpft, nur die Nachttischlampe war an – und startete den Anruf.

Nach zwei Sekunden erschien sein Gesicht.

„Hey“, sagte sie heiser und lächelte. „Bin da.“

Sie richtete das Handy so aus, dass er sie von den Brüsten abwärts sehen konnte. Die braunen Haare fielen über eine Schulter. Die Nippeln waren noch hart. Der Bauch flach. Und weiter unten der komplett glatte, leicht geöffnete Spalt, glänzend von ihrer Nässe.

„Fuck“, murmelte er. Man hörte, dass er schon hard war. „Du siehst so nass aus.“

Maria lachte leise, streichelte mit zwei Fingern langsam über ihre Schamlippen und spreizte sie für ihn. „Bin ich auch. Hab vorhin aus Versehen das Foto an die Mädels geschickt. An Paula und Sera. Beide haben’s gesehen.“

Sie sah, wie seine Augen sich weiteten.

„Ernsthaft?“

„Mhm.“ Sie schob einen Finger in sich hinein, stöhnte leise und ließ ihn tief eintauchen. „Sera hat bestimmt rot ausgesehen. Und Paula… die kennt meinen Körper, aber nicht so. Nicht für dich gemacht.“ Sie zog den Finger wieder raus, zeigte ihm die glänzende Nässe und leckte ihn ab. „Macht’s irgendwie noch geiler. Dass die beiden jetzt wissen, wie glatt und nass ich für dich bin.“

Sie stellte das Handy so auf, dass er sie ganz sehen konnte, lehnte sich zurück und spreizte die Beine weit. Die eine Hand massierte ihre Brust, kniff den Nippel, die andere glitt wieder nach unten. Zwei Finger. Dann drei. Sie fickte sich langsam und tief, genau so, wie er es mochte, und stöhnte dabei seinen Namen.

„Zeig mir, wie du dich anfasst“, flüsterte sie.

Er tat es. Man hörte das feuchte Geräusch seiner Hand um seinen Schwanz. Maria wurde noch nasser davon. Sie rieb ihren Kitzler in schnellen, harten Kreisen, während die Finger in ihr blieben, und erzählte ihm dabei, wie eng die Hose heute gesessen hatte, wie der Cameltoe zu sehen gewesen war, wie Sera sie angeschaut hatte.

„Ich will, dass du kommst“, sagte sie atemlos. „Ich will sehen, wie du dir einen runterholst, während ich mir vorstelle, dass Sera das Foto immer noch vor Augen hat.“

Sie kam zuerst. Hart. Die Beine zuckten, die Schamlippen zuckten um ihre Finger, ein lautes, offenes Stöhnen, das sie nicht zurückhielt. Die Nässe lief ihr über die Hand und aufs Bett.

Er folgte kurz darauf, stöhnte ihren Namen, und sie sah zu, wie er sich über die Hand spritzte.

Danach blieben sie noch ein paar Minuten verbunden. Maria lag da, nackt, die Beine offen, die Finger noch zwischen den Lippen, und lächelte müde und zufrieden in die Kamera.

„Morgen spiele ich zwei Konzerte“, murmelte sie. „Ohne BH. Enge Hose. Und ich weiß jetzt, dass die beiden das Foto gesehen haben.“ Sie lachte leise. „Wird interessant.“

Er grinste. „Schick mir morgen Abend wieder was.“

„Mach ich.“

Sie beendete den Call, legte das Handy weg und blieb nackt liegen. Die Feuchtigkeit zwischen den Beinen kühlte langsam ab.

Aber der Gedanke an Sera und Paula, die das Foto gesehen hatten, blieb heiß.

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Comments

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hmohs schrieb am Aug 13, 2026 um 19:50 Uhr

Ein schöner Anfang lasse es spannend werden und das Gefühl geben dabei zu sein 

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