Helenes See - Teil 8 - Die Therme

Aug 22, 2026 · 45 min read · Nudism / Naturism
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Jonas und Lina hatten sich entschieden, tiefer in die Nudisten-Szene einzutauchen.

Nachdem sie gemerkt hatten, wie sehr ihnen das nackte Sein und Gesehenwerden gefiel, buchten sie ein langes Wochenende in einer großen, bekannten FKK-Therme. Ein weitläufiges Gelände mit Bungalows, Innen- und Außenbecken, verschiedenen Saunen, großen Liegewiesen, Außenduschen und allem, was dazugehörte. Freitag bis Montag, drei Nächte. Beide waren aufgeregt und freuten sich.

Zur Vorbereitung wollten sie absolut glatt sein.

Am Donnerstagabend stellten sie sich nackt ins Badezimmer. Warmes Wasser lief, Rasiergel, frische Klingen und ein Handtuch lagen bereit. Sie hatten sich vorgenommen, sich gegenseitig gründlich zu rasieren – jede Stelle.

Lina begann bei Jonas.

Sie kniete sich vor ihn auf den weichen Badematten. Schon als sie das Rasiergel in den Händen verteilte und auf seinen Unterbauch und den Schambereich auftrug, wurde er steif. Der Schwanz richtete sich auf, die Eichel schob sich frei, und er pulsierte leicht, als ihre geligen Finger ihn berührten.

„Bleib so“, murmelte sie und griff zu dem Rasierer.

Sie spannte mit einer Hand die Haut an seinem Schamhügel und führte die Klinge in kurzen, präzisen Bahnen. Das Gel und die Haare sammelten sich, die Haut darunter erschien glatt und hell. Dann nahm sie seinen steifen Schwanz in die linke Hand, zog die Vorhaut ganz zurück und rasierte vorsichtig den Schaft. Die Klinge glitt millimetergenau über die gespannte Haut, während der Schwanz in ihrer Hand zuckte und noch härter wurde. Jonas atmete stockend und legte eine Hand an die Waschbeckenkante.

Als der Schaft absolut glatt war, widmete sie sich dem Sack.

Sie hob ihn an, spannte die empfindliche Haut und rasierte ihn Hautfalte für Hautfalte. Jede Berührung der Klinge und ihrer Finger ließ ihn weiter zucken. Zwischendurch streichelte sie absichtlich über die freiliegende Eichel, nur um ihn reagieren zu sehen. Als sie fertig war, war er komplett haarlos – Schamhügel, Schaft und Sack spiegelglatt. Der steife Schwanz stand steil nach oben und glänzte von Resten des Gels.

Nun war Jonas an der Reihe.

Lina stellte sich breitbeinig hin und stützte sich am Waschbecken ab. Er kniete vor ihr, trug großzügig Rasiergel auf und begann am Venushügel. Die Klinge entfernte die feinen Haare, bis die Haut blank war. Dann rasierte er vorsichtig die äußeren Schamlippen, spannte sie mit den Fingern und führte die Klinge in kurzen Bahnen. Lina zuckte gelegentlich zusammen, nicht vor Schmerz, sondern weil die Berührung und die kühle Klinge sie erregten. Sie wurde sichtlich feucht.

Er rasierte weiter nach hinten, zwischen die Pobacken, und entfernte auch dort jedes Härchen. Als er fertig war, fuhr er mit der flachen Hand über die frisch glatte Haut und prüfte das Ergebnis. Nichts mehr zu spüren. Lina war absolut blank – Scham, Lippen und weiter hinten.

Sie duschten das Gel ab und betasteten sich gegenseitig unter dem warmen Wasser. Die neue Glätte fühlte sich extrem intensiv an. Jonas’ Schwanz blieb die ganze Zeit über steif; Linas Finger glitten mühelos über den glatten Schaft und den nackten Sack.

Als sie später im Bett lagen, strich Lina noch einmal über seine frisch rasierte Haut.

„Wenn wir zurückkommen“, sagte sie, „schauen wir mal, was eine Laserbehandlung kostet. Damit es nicht mehr nachwächst.“

Jonas nickte und zog sie enger an sich. Die Vorstellung, dauerhaft so glatt zu sein, machte die Erregung nur noch stärker. Das Wochenende in der Therme konnte kommen.

Am nächsten Morgen packten sie.

Die Frage „Was braucht man eigentlich im Nudistencamp an Kleidung?“ beantwortete sich von selbst. Es kam erstaunlich wenig zusammen: Zahnbürsten, etwas für die Haare, Handys, Ladegeräte, eine leichte Jacke für den Fall der Fälle und die Buchungsunterlagen. Alles passte in eine einzige Tasche. Sie standen im Flur, schauten auf die kleine Tasche und grinsten.

„Drei Tage nackt“, sagte Lina und klang dabei fast ehrfürchtig.

Sie hatten die letzten Tage absichtlich nichts miteinander gemacht. Keine Masturbation, kein Sex. Die Erregung sollte sich stauen und am Wochenende umso stärker sein. Jonas hatte leichte Bedenken geäußert: Was, wenn er mitten auf dem Gelände einfach so eine Erektion bekam, umgeben von lauter nackten Menschen?

Lina hatte nur gekichert und ihn beruhigt: „Dann kümmere ich mich schnell drum.“

Sie fuhren los. Nach etwa zwei Stunden erreichten sie das Gelände. Es lag recht einsam außerhalb, umgeben von Bäumen und Feldern. Der Parkplatz war groß und schon gut gefüllt. Mit der einen Tasche in der Hand gingen sie zum Empfangsgebäude und meldeten sich an.

Die Dame hinter dem Tresen war freundlich und sachlich. Sie wies ihnen einen Bungalow zu.

„Etwas weiter hinten, hinter der großen Liegewiese“, sagte sie und schob ihnen eine Karte und ein Regelblatt über den Tresen. „Bitte einmal durchlesen. Ansonsten: Viel Spaß.“

Noch angezogen betraten sie das eigentliche Gelände.

Der Unterschied war sofort spürbar. Überall liefen Menschen nackt umher – junge Paare, ältere Herren mit Bauch, Frauen Mitte fünfzig, Gruppen von Freunden, sogar ein paar Einzelne, die mit einem Buch über die Wege gingen. Niemand starrte. Es wirkte erstaunlich normal und gleichzeitig aufregend.

Jonas und Lina folgten der Karte. Sie kamen an großen Außenbecken vorbei, an Außenduschen, an Liegewiesen, auf denen bereits viele Gäste lagen. Entlang des Weges standen Aufsteller: Am Abend würde es eine Disko direkt am Außenpool geben, mit DJ und Beleuchtung.

Je tiefer sie auf das Gelände kamen, desto ruhiger wurde es. Hinter der großen Wiese fanden sie ihren Bungalow – klein, aus Holz, mit einer überdachten Terrasse und großen Fenstern. Sie schlossen auf, stellten die Tasche ab und schauten sich an.

Draußen liefen nackte Menschen vorbei. Innen warteten drei volle Tage, in denen sie selbst zu diesen Menschen gehören würden.
„Ich hab da hinten einen kleinen Laden gesehen“, sagte Lina und griff nach ihrem Portemonnaie. „Ich geh schnell und hol uns was fürs Wochenende. Pack du schon mal die Tasche aus.“

Sie ging noch angekleidet los.

Kaum war die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen, wurde Jonas aktiv. Er hatte etwas vorbereitet. Schnell räumte er die wenigen Sachen aus der Tasche, zog sich komplett aus und nahm die mitgebrachten Klettfesseln zur Hand. Zuerst band er sich die Fußgelenke fest an die unteren Bettpfosten, dann setzte er sich die Schlafbrille auf, sodass er nichts mehr sehen konnte. Mit der letzten Schlaufe fixierte er seine Handgelenke über dem Kopf am Kopfende.

Als er fertig war, lag er nackt in einer X-Position auf dem Bett – Beine gespreizt und fixiert, Arme hochgebunden, die Augen verbunden. Der Schwanz war bereits halb steif vor Aufregung. Die Bungalow-Tür hatte er bewusst nicht abgeschlossen. Jeder hätte eintreten können. Genau das Unsichere daran erregte ihn. Seine Gedanken kreisten darum, was Lina tun würde, wenn sie ihn so vorfand – und ob vielleicht jemand anderes zuerst die Tür öffnete.

Zur gleichen Zeit war Lina auf dem Rückweg vom Laden.

Immer noch bekleidet, die Tüte in der Hand, kam ihr eine Frau entgegen. Für einen Moment hielt sie den Schritt an. Die Frau war komplett nackt und ging Hand in Hand mit einer jüngeren, ebenfalls nackten Frau.

Lina blieb stehen. Das Gesicht kam ihr bekannt vor.

„Warst du nicht… auf dem Parkplatz am See?“, fragte sie.

Helene blieb wie angewurzelt stehen und wurde rot. Neben ihr blieb Mara stehen und schaute neugierig.

Lina erkannte die Reaktion und lächelte schief. „Muss dir nicht peinlich sein. Eher uns.“

Helene atmete aus und nickte. „Ja… das war ich.“ Sie legte eine Hand an Maras Arm. „Das ist Mara.“

Lina musterte die beiden nackten Frauen kurz und entschied sich spontan.

„Kommt doch mit. Wir haben einen Bungalow hier. Wir trinken was und stellen uns richtig vor – wenn ihr wollt.“

Helene und Mara wechselten einen kurzen Blick. Dann willigten sie ein.

So gingen sie weiter: Lina noch angezogen vorneweg, hinter ihr zwei nackte Frauen Hand in Hand. Der Weg führte über die große Liegewiese, vorbei an anderen nackten Gästen, direkt zu dem Bungalow, in dem Jonas inzwischen gefesselt und blind auf dem Bett lag und wartete.

Lina öffnete die Tür des Bungalows und rief schon beim Eintreten:

„Jonas, wo bist du? Rate mal, wen ich getroffen habe!“

Jonas erstarrte. Seine Erektion, die bis eben noch prall gewesen war, verlor schlagartig an Festigkeit. Getroffen und mitgebracht – der Gedanke schoss ihm durch den Kopf. Er hörte Schritte, dann das leise Quietschen der Schlafzimmertür.

„Ohlala…“, machte Lina.

Hinter ihr lukten zwei Köpfe an ihr vorbei. Zwei Paar Augen sahen den nackten, gefesselten und blind verbundenen Jonas auf dem Bett liegen, die Arme über dem Kopf fixiert, die Beine gespreizt und festgebunden.

Es war zu spät, um irgendetwas rückgängig zu machen.

„Das ist Jonas“, sagte Lina trocken. „Er kann euch gerade nicht die Hand geben.“

Euch.

Das Wort blieb bei Jonas hängen. Mehrere Personen. Er wurde unruhig und spürte, wie Hitze in sein Gesicht stieg.

„Haaaalloo…“, stammelte er in Richtung der Stimmen.

Zwei weibliche Stimmen antworteten. Er kannte keine von beiden und konnte sie auch nicht sehen.

„Lasst uns setzen und was trinken“, sagte Lina pragmatisch.

Jonas hörte, wie Stühle gerückt wurden, das Klicken einer Sektflasche, das Klirren von Gläsern. Die Frauen setzten sich offenbar in unmittelbarer Nähe des Bettes. Er lag nackt und bewegungslos daneben, während sie sich unterhielten.

Lina stellte sich und Jonas vor. Dann hörte er die anderen beiden:

Helene und Mara.

Sie erzählten, dass sie sich gestern für einen Tag in der Therme verabredet hatten und extra schon am Freitag gekommen waren, weil es dann noch nicht so voll sei. Bei dem Namen Helene zuckte Jonas innerlich zusammen. Die Frau vom See. Die ältere, die sie damals beobachtet und später auf dem Parkplatz wiedergetroffen hatten. Die andere Stimme – Mara – kannte er nicht.

Die Frauen unterhielten sich weiter. Jonas spürte ihre Blicke auf seiner Haut, auch wenn er nichts sehen konnte. Sie sprachen über seinen Körper – muskulös, gut definiert, die frische Rasur. Lina erwähnte beiläufig, dass sein Schwanz normalerweise größer und härter sei und dass er Sorge habe, hier auf dem Gelände einfach so eine Erektion zu bekommen.

Helene lachte leise.

„Dagegen gibt’s ein Rezept. Ich kann es dir gerne zeigen.“

Lina antwortete ohne zu zögern:

„Nur zu. Tu alles, was du willst. Er ist ganz dein.“
„Macht es mit nach“, sagte Helene.

Sie legte die Hände auf Jonas’ Oberkörper und begann, ihn zu massieren. Die Finger strichen über seine muskulöse Brust, drückten in die Muskelpartien, glitten über die Schlüsselbeine und die Seiten. Jonas spürte jede Berührung intensiver, weil er nichts sehen konnte.

„Moment, ich zieh mich aus“, sagte Lina.

Sie stellte sich so, dass sowohl Helene als auch Mara sie gut sehen konnten, und streifte zuerst das Shirt über den Kopf, dann die Hose und den Slip. Komplett nackt blieb sie einen Moment stehen. Mara musterte sie offen und gründlich. Ihr Blick blieb an Linas kleinen, festen Brüsten hängen, wanderte über den flachen Bauch hinunter zu dem komplett glatten Schambereich und den schmalen Schamlippen. Sie mochte die Jugendlichkeit und die klare, ungeschminkte Form – die straffe Haut, die kleinen Nippel, die unaufgeregte, aber deutliche Nacktheit. Es war anders als bei Helene, frischer und knapper.

„So“, sagte Lina und kniete sich an Jonas’ linke Seite.

Sie übernahm einen Oberschenkel und massierte ihn mit festen, langsamen Bewegungen. Mara nahm das andere Bein. Es war erst der zweite Mann, den sie nackt berührte. Ihre Hände waren etwas unsicher, aber neugierig. Sie spürte die harte Muskulatur unter der glatten Haut und ließ die Finger absichtlich nah an den Schritt wandern.

Lina nahm einen großen Schluck Sekt, beugte sich über Jonas und küsste ihn. Dabei ließ sie den Sekt langsam in seinen Mund laufen. Jonas schluckte und stöhnte leise in den Kuss. Die Hände der drei Frauen auf seinem Körper und die absolute Hilflosigkeit ließen ihn wieder hart werden. Der Schwanz richtete sich steil auf und pulsierte sichtbar.

Helene bemerkte es und sagte ruhig:

„Mara ist eigentlich lesbisch. Sie hatte bisher nur mit einem Mann zu tun.“

Mara bestätigte es, während ihre Hand weiter über Jonas’ Oberschenkel strich. „Stimmt. Aber bei dem hier… könnte ich schwach werden.“

Lina schaute sie an. „Hast du überhaupt schon mal richtigen Sex mit einem Mann gehabt?“

„Doch“, antwortete Mara. „Einmal. Vor vielleicht acht Jahren. Zur Entjungferung. Es ging schnell, Missionarsstellung. Er ist sehr schnell gekommen und das war’s dann. Da wusste ich eigentlich schon, dass ich auf Frauen stehe.“

Jonas spürte plötzlich eine Hand an seinem Schwanz.

Der Kontakt war wie ein elektrischer Schlag – warm, direkt, ungefiltert. Die Finger schlossen sich um den glatten Schaft und strichen einmal fest nach oben.

„Wenn ihr wollt, könnt ihr ihn ja mal reiten“, sagte Lina beiläufig.

Jonas hörte das Rascheln einer Verpackung. Dann spürte er, wie ein Kondom über seinen harten Schwanz gerollt wurde. Kurze Zeit später senkte sich ein Körper über ihn. Eine enge, warme Öffnung drückte gegen die Eichel und nahm ihn langsam auf.

Es war eng. Deutlich enger, als er es von Lina kannte. Mara war das nicht gewohnt. Sie sank nur millimeterweise tiefer, atmete stockend und hielt zwischendurch inne. Jonas spürte jeden Zentimeter, wie sie sich um ihn dehnte. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie vollständig auf ihm saß und ihn komplett in sich aufgenommen hatte.Sie blieb einen Moment einfach nur sitzen, den Blick nach unten gerichtet, und spürte, wie ungewohnt voll sie war. Jonas’ Schwanz pulsierte in ihr, dick und hart, und die Tatsache, dass er sie nicht sehen konnte, machte es für beide intensiver.

Mara begann sich vorsichtig zu bewegen.

Zuerst nur ganz kleine Kreise mit dem Becken, dann leichte Auf-und-ab-Bewegungen. Jedes Mal, wenn sie sich hob und wieder senkte, entwich ihr ein leiser, überraschter Laut. Es fühlte sich anders an als alles, was sie bisher kannte – dehnender, direkter, männlicher. Ihre Hände stützten sich auf Jonas’ Brust ab, und sie spürte, wie seine Muskeln sich unter ihren Fingern anspannten.

Lina und Helene beobachteten sie.

Lina kniete neben dem Bett und strich Mara immer wieder über den Rücken und den Po, manchmal auch tiefer, wo Jonas’ glatter Schaft in sie hineinglitt. Helene saß auf der anderen Seite, eine Hand auf Jonas’ gefesseltem Arm, und schaute konzentriert zu, wie die jüngere Frau sich langsam an den Schwanz gewöhnte.

„Du kannst tiefer“, murmelte Lina. „Er hält das aus.“

Mara nickte und ließ sich weiter herab, bis sie ihn vollständig ausfüllte. Dann steigerte sie das Tempo. Die Bewegungen wurden flüssiger, nasser. Der Klang von Haut auf Haut war leise, aber deutlich zu hören. Jonas stöhnte hinter der Schlafbrille, die Hüften versuchten unwillkürlich nach oben zu stoßen, kamen aber wegen der Fesseln nicht weit. Er war komplett ausgeliefert und spürte jeden Zentimeter von Maras enger Wärme.

Helene beugte sich vor und küsste Mara seitlich an den Hals.

Ihre Hand wanderte gleichzeitig an Maras Brust und knetete die große, dunkle Brustwarze. Mara stöhnte freier und ritt Jonas jetzt entschlossener. Die Erregung, die sie eigentlich nur bei Frauen empfand, mischte sich mit dem ungewohnten Gefühl, von einem Mann ausgefüllt zu sein. Es verwirrte sie und machte sie gleichzeitig nasser.

Lina rutschte näher und legte zwei Finger an Maras Kitzler.

Sie rieb in festen, schnellen Kreisen, während Mara weiter auf und ab glitt. Die doppelte Stimulation ließ Mara zittern. Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, die Schenkel spannten sich an. Jonas spürte, wie sie enger wurde, wie ihre inneren Wände sich zusammenzogen.

„Ich…“, keuchte Mara.

Sie kam unerwartet heftig.

Der Orgasmus überraschte sie selbst. Die Muskeln krampften sich rhythmisch um Jonas’ Schwanz, ein langes, zittriges Stöhnen entkam ihr, und sie preßte sich fest auf ihn herunter, während die Wellen sie durchliefen. Lina rieb ihren Kitzler weiter durch den Höhepunkt hindurch, bis Mara keuchend und überempfindlich die Hand wegschob.

Sie blieb noch einen Moment sitzen, schwer atmend, Jonas immer noch tief in ihr.

Dann hob sie sich langsam von ihm herunter. Der Schwanz glitt glänzend und steinhart aus ihr heraus und schlug gegen seinen Bauch. Mara rutschte zur Seite und lehnte sich kurz an Helene, die sie beruhigend über den kahlen Kopf streichelte.

Lina schaute auf Jonas’ pulsierenden, kondomüberzogenen Schwanz und dann zu Helene.

„Dein Turn?“, fragte sie leise.

Helene schwang ein Bein über Jonas und setzte sich langsam auf ihn.

Seine Eichel drückte gegen ihre Schamlippen, fand den Eingang und glitt zentimeterweise in sie hinein. Sie war nass, aber er fühlte sich größer an als die beiden Männer, die sie zuvor in ihrem Leben gehabt hatte. Deutlich größer und dicker. Sie sagte es laut, während sie sich ganz auf ihn herabsinken ließ:

„Du bist größer als die beiden anderen…“

Jonas stöhnte hinter der Schlafbrille, als sie ihn vollständig aufgenommen hatte und einen Moment einfach nur saß, ihn spürend.

„Komm“, sagte Helene und wandte den Kopf zu Lina. „Küss mich.“

Lina zögerte.

„Ich hab noch nie eine Frau geküsst.“

„Vieles Neues heute“, murmelte Mara erschöpft von der Seite und lächelte schwach.

Lina atmete einmal tief durch. Dann setzte sie sich unvermittelt auf Jonas’ Gesicht – mit dem Gesicht zu Helene gewandt. Ihre glatte Scham senkte sich auf seinen Mund. Jonas reagierte sofort. Seine Zunge fand ihre Schamlippen und begann zu lecken, während Lina sich nach vorne beugte und Helene küsste.

Zuerst war der Kuss zaghaft, tastend, unsicher.

Dann wurde er heftig. Lina öffnete den Mund, ihre Zungen fanden sich, der Kuss wurde tief und gierig. Helene legte eine Hand in Linas Nacken und erwiderte den Kuss mit derselben Intensität, während sie sich gleichzeitig langsam auf Jonas’ Schwanz auf und ab bewegte.

Mara rutschte näher.

Ihre Hand glitt zwischen Jonas’ Beine und streichelte den glatten, rasierten Sack, wiegte ihn, drückte leicht. Mit der anderen Hand strich sie über Helenes Po und ließ die Finger zwischen die Backen gleiten, bis sie das enge Poloch berührte und dort sanft kreiste.

Die vier Körper waren eng miteinander verbunden:

Helene ritt Jonas in immer festeren Bewegungen, Lina rieb ihre nasse Scham über seinen Mund und küsste Helene immer leidenschaftlicher, Mara streichelte und stimulierte beide gleichzeitig.

Die Erregung steigerte sich schnell.

Helene stöhnte in den Kuss, ihre Bewegungen wurden unkontrollierter. Lina preßte sich fester auf Jonas’ Gesicht und kam zuerst – zitternd, mit einem gedämpften Laut in Helenes Mund, die Oberschenkel spannten sich um seinen Kopf. Der Pulsieren ihrer Scham auf seiner Zunge und das enge Zusammenziehen um seinen Schwanz brachten auch Helene über den Rand. Sie kam heftig, die inneren Muskeln milchten seinen Schwanz, während sie den Kuss nicht unterbrach.

Gerade als Jonas’ Schwanz bedrohlich zu zucken begann und er kurz vor dem Abspritzen war, hoben sich beide Frauen von ihm.

Helene ließ ihn aus sich herausgleiten, Lina rutschte von seinem Gesicht. Der Schwanz schlug hart und glänzend gegen seinen Bauch, pulsierte heftig in der Luft, aber sie gaben ihm keine weitere Stimulation. Er blieb gefesselt und blind, kurz vor dem Höhepunkt stehen gelassen, während die drei Frauen schwer atmend neben ihm saßen.
„Oh Mann…“, keuchte Jonas. „So knapp.“

Mara beugte sich vor und rollte das Kondom vorsichtig von seinem noch steifen, glänzenden Schwanz. Dann nahm sie ihn einfach in den Mund. Ihre Bewegungen waren unbeholfen – zu viel Zähne, zu wenig Rhythmus, aber die bloße Tatsache, dass sie ihn blies, reichte aus, um ihn wieder voll hart werden zu lassen.

„Moment“, sagte Lina und schob sie leicht zur Seite. „Ich zeig’s dir.“

Sie kniete sich zwischen seine gespreizten Beine, nahm den Schwanz in die Hand und führte ihn in ihren Mund. Langsam, tief, mit der richtigen Technik – die Lippen fest, die Zunge flach an der Unterseite, eine Hand am Schaft, die andere am Sack. Jonas stöhnte laut auf. Die Erregung, die eben noch abgebrochen worden war, schoss sofort wieder hoch.

Kurz bevor er kam, hörte Lina auf und nahm den Mund weg.

Jonas’ Schwanz zuckte heftig in der Luft. Er spritzte trotzdem – mehrere deutliche Schübe landeten auf seinem Bauch – aber das eigentliche Orgasmus-Gefühl blieb aus. Nur das Ausstoßen, ohne die erlösende Welle.

„Oh“, machte Lina und beobachtete die Zuckungen. „Das wäre es gewesen. Er kann noch mehr.“

Sie nickte zu Mara. „Jetzt du wieder.“

Mara nahm ihn erneut in den Mund und versuchte, Linas Bewegungen nachzumachen.

„Moment“, unterbrach Helene diesmal. „Oder so…“

Sie übernahm, zeigte eine andere Technik – flacher, mit viel Zunge unter dem Eichelkranz, die Hand enger. Jonas war längst wieder steinhart und kurz vor dem Abspritzen. Wieder hörten sie im entscheidenden Moment auf. Er spritzte ein zweites Mal, erneut ohne den echten Höhepunkt, nur Sperma, das in schwächeren Schüben austrat.

Die drei Frauen kicherten.

„Probier noch mal“, sagte Lina.

Mara nahm ihn ein drittes Mal. Diesmal spürte Jonas deutlich ihre etwas rauere Zunge und die zarten Lippen, die sich eng um den Eichelkranz legten. Die Erregung baute sich erneut auf, schneller und schärfer als zuvor. Kurz bevor es soweit war, zog Mara ihn aus dem Mund. Er spritzte ein drittes Mal – noch weniger Volumen, aber immer noch sichtbar – wieder ohne das erlösende Kribbeln.

„Oh Mann“, stöhnte Jonas. „Ihr seid gemein.“

Die Frauen lachten.

„Das geht auch mit der Hand“, sagte Lina und umschloss seinen Schwanz. Sie wichste ihn fest und schnell. Nummer vier. Diesmal kam er dem echten Orgasmus gefährlich nahe – das Kribbeln setzte schon ein – doch Lina stoppte abrupt und drückte fest unter die Eichel. Er spritzte trotzdem, diesmal bis in sein eigenes Gesicht. Salzig und warm. Lina beugte sich vor und küsste die Tropfen von seinen Lippen und seiner Wange.

„Probier du mal, Mara.“

Mara übernahm und wichste wie der Teufel – eng, schnell, mit dem Daumen über die Eichel. Jonas erwartete bereits den nächsten Abbruch. Doch diesmal ließ sie ihn kommen.

Das Kribbeln setzte ein, die Kontraktionen packten ihn – aber es kam kaum noch Sperma. Trotzdem war das Gefühl diesmal intensiv, eine echte, wenn auch trockene Erlösung. Er stöhnte erleichtert auf.

„Jetzt aufhören“, dachte er.

Doch Mara machte einfach weiter.

„Wann soll man eigentlich aufhören?“, fragte sie und wichste unbeeindruckt weiter, obwohl er bereits überempfindlich war.

Lina und Helene diskutierten nebenbei, wann der beste Moment zum Stoppen sei, während Mara einfach nicht nachließ. Jonas wurde der Reiz fast zu viel. Der Schwanz zuckte und zuckte unter ihren Fingern, jede Berührung war elektrisch und fast schmerzhaft intensiv.

„Ihr sagt, wann!“, sagte sie zu den beiden anderen.

„Stopp… stopp… stopp…“, rief er irgendwann völlig von Sinnen, die Hüften zuckten unkontrolliert in den Fesseln.

„Er wird schon weich“, stellte Mara fest, hörte aber trotzdem erst auf, als Lina es sagte.

„Vielleicht jetzt.“

Mara ließ los.

Jonas sackte erschöpft zusammen, der Schwanz gerötet, überempfindlich und langsam schlaff werdend. Sein ganzer Körper zitterte noch nach. Lina griff nach der Schlafbrille und zog sie ihm vom Gesicht.

Jonas blinzelte gegen das Licht und sah direkt in drei lachende Frauengesichter – Lina, Helene und Mara –, die über ihn gebeugt standen und ihn amüsiert betrachteten.

„Na, genug?“, fragte Lina und streichelte Jonas über die Brust.

Er atmete noch schwer und grinste schwach. „Hatte ich anders geplant… aber auch gut.“

Sie machten die Klettverschlüsse auf. Sobald die Fesseln gelöst waren, sackte Jonas nach vorne und fiel direkt in Linas Arme. Sie hielt ihn fest und küsste ihn kurz auf die Schläfe. Neben ihnen umarmten sich auch Helene und Mara, Haut auf Haut, und blieben einen Moment so stehen.

Als sich alle etwas beruhigt hatten, stellten sie sich noch einmal richtig vor.

Jonas saß inzwischen auf der Bettkante und musterte die beiden anderen Frauen ungeniert und ausführlich. Sein Blick blieb besonders an Mara hängen – der vollkommen kahlen Haut, dem glatten Schambereich, dem weichen Körper.

„Wow…“, machte er leise. Dann zu Mara: „Lass dich mal ansehen.“

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Mara zögerte nur kurz, dann drehte sie sich langsam vor ihm. Jonas schaute von allen Seiten: den kahlen Kopf, die Schultern, die mittelgroßen Brüste mit den großen Warzen, den runden Bauch, den komplett haarlosen Schamhügel.

„Setz dich“, sagte er.

Mara setzte sich auf den Bettrand und öffnete die Beine. Sie genoss es sichtlich, so betrachtet zu werden – etwas verlegen und gleichzeitig erregt. Jonas griff ohne zu fragen zu. Seine Finger strichen über die absolut glatten Schamlippen, spreizten sie leicht, prüften die Haut.

„Wow… wie glatt“, murmelte er.

Dann ließ er die Hände weiter wandern: unter die Arme, über die weiche Haut dort, und schließlich über ihren kahlen Kopf. Die Berührungen waren neugierig und direkt. Mara war es nicht gewohnt, ohne Perücke und so nackt von einem Mann berührt und begutachtet zu werden. Trotzdem genoss sie es. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken.

Auch Lina trat näher und berührte sie.

Ihre Finger glitten über Maras Brüste, den Bauch, dann ebenfalls zwischen die Beine und über den kahlen Kopf. Die beiden Frauen und Jonas betasteten sie gemeinsam, langsam und ohne Eile, während Helene daneben stand und zusah. Mara ließ es geschehen, die Beine weiterhin geöffnet, und spürte, wie die Aufmerksamkeit und die vielen Hände sie erneut feucht werden ließen.
Jonas schaute zu Helene.

„Jetzt du. Leg dich hin.“

Helene legte sich ohne zu zögern auf den Rücken. Jonas nahm ihre Beine, hob sie an und spreizte sie weit. Er schob ein Kissen unter ihren Po, sodass er sie komplett sehen konnte – die blanken Schamlippen, den schmalen ergrauten Streifen, das enge Poloch. Alles lag offen und ungeschützt vor ihm.

Er fasste sie an.

Die Finger strichen über die glatten Lippen, drückten leicht gegen den Eingang der Scheide, dann tiefer zwischen die Pobacken, wo er mit dem Daumen über das Poloch kreiste und sanften Druck ausübte. Helene atmete stockend, blieb aber ruhig liegen und ließ es geschehen.

Jonas zog die Haut über ihrem Kitzler zurück, bis er frei lag, und pustete direkt darauf. Helene zuckte zusammen. Dann ließ er die Hand weiterwandern – über den kleinen ergrauten Streifen, den Bauch, hinauf zu ihren Brüsten. Er wog sie, strich über die Nippel und musterte sie genau.

„Höchstens 35 würd ich gerne mal…“, sagte er anerkennend.

Helene lachte heiser. „54. Und wenn du wieder kannst… gerne.“

Jonas grinste und ließ die Hände noch einen Moment auf ihren Brüsten ruhen, bevor er sich zurücklehnte und die drei nackten Frauen betrachtete, die sich in seinem und Linas Bungalow verteilt hatten.

„Benimm dich“, sagte Lina und zog Jonas an der Schulter zurück. „Jetzt ist erstmal gut. Lasst uns schwimmen gehen.“

Die vier sammelten sich. Niemand griff nach Kleidung – es gab ohnehin keine, die sie anziehen wollten. Nackt traten sie hintereinander aus dem Bungalow auf die große Liegewiese.

Es war das erste Mal für alle vier, so offen und gemeinsam unter vielen anderen Nackten zu laufen. Um sie herum lagen und gingen Gäste jeden Alters, vollkommen unbekleidet. Einige schauten kurz hin, die meisten registrierten die Gruppe nur beiläufig. Die Luft strich über ihre frisch rasierten Hautstellen, über Brüste, Schwänze und Schamlippen. Jonas’ Schwanz war immer noch leicht angeschwollen und wippte bei jedem Schritt. Lina ging neben ihm, Helene und Mara direkt dahinter.

Sie überquerten die Wiese, vorbei an Liegestühlen und Gruppen, die sich unterhielten oder sonnten, und erreichten eines der großen Außenbecken. Ohne zu zögern liefen sie die letzten Meter und sprangen nacheinander ins Wasser.

Das kühle Nass schloss sich über ihnen.

Sie tauchten auf, lachten und plantschten, schwammen untereinander hindurch und ließen die gestaute Erregung der letzten Stunde langsam aus den Körpern weichen. Das Wasser umspülte jede nackte Stelle, kühlte die überreizte Haut und nahm die Schärfe der Erregung mit. Für einen Moment war nur noch das Gefühl von Kälte, Bewegung und der merkwürdigen, befreienden Normalität, mitten unter anderen Nackten zu sein.

Als sie genug hatten, schwammen sie zum Beckenrand.

Lina stieg als Erste die flache Treppe hinauf. Zuerst kamen die Schultern aus dem Wasser, das nasse Haar klebte an ihrem Nacken. Dann die kleinen, festen Brüste – die Nippel hart von der Kühle, Wassertropfen liefen über die Kurven und fielen von den Spitzen. Der flache Bauch folgte, glatt und glänzend. Als sie höher stieg, schob sich der komplett rasierte Schambereich aus dem Wasser. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und schimmerten nass, einzelne Tropfen hingen an dem schmalen Spalt und fielen erst, als sie den nächsten Schritt nahm. Die Oberschenkel, die Knie, schließlich die Füße. Sie blieb einen Moment auf der obersten Stufe stehen, das Wasser perlte langsam an ihrem Körper herab, und schüttelte die Haare aus.

Helene folgte.

Ihre Schultern und der obere Rücken erschienen zuerst, dann die noch festen Brüste. Das Wasser lief in dicken Tropfen über die Haut, sammelte sich unter den Brüsten und tropfte ab. Der Bauch mit den leichten Lebenslinien wurde sichtbar, danach der schmale ergraute Streifen und die blanken Schamlippen. Als sie die Treppe weiter hinaufstieg, öffnete sich der Spalt für einen Moment durch die Bewegung, und man sah das rosa Innere glänzen, bevor die Oberschenkel zusammenkamen. Das Wasser hinterließ glänzende Bahnen auf ihrer sonnengebräunten Haut, besonders an den Innenseiten der Beine.

Mara kam als Dritte.

Zuerst der kahle Kopf und die Schultern, dann die mittelgroßen Brüste mit den großen, dunklen Brustwarzen. Das Wasser lief über die weiche Haut, tropfte von den Warzen und dem runden Bauch. Als der Schambereich aus dem Wasser stieg, war die absolute Glätte besonders auffällig – keine Schatten, keine Haare, nur nasse, glatte Haut und die weichen Schamlippen, die durch das Wasser etwas geöffnet wirkten. Tropfen hingen an den Lippen und fielen erst, als sie den nächsten Schritt nahm. Ihre Bewegungen waren etwas behäbiger, die Oberschenkel rieben leicht aneinander, und das Wasser perlte langsam an der Innenseite herab.

Jonas blieb bis zuletzt im Wasser und schaute von unten zu.

Er sah die drei Frauen nacheinander die Treppe hinaufsteigen – von hinten. Zuerst Linas straffer, kleiner Po, die Pobacken glänzend nass, und dazwischen der Blick auf die blanken Schamlippen, die bei jedem Schritt kurz sichtbar wurden. Dann Helenes vollerer Po, die Backen bewegten sich weicher, und zwischen ihnen der engere Spalt und die Schamlippen, an denen noch Wassertropfen hingen. Schließlich Maras runder, weicher Hintern – die absolute Glätte machte den Anblick besonders freizügig. Bei jedem Schritt öffneten und schlossen sich die Backen ein Stück, und man sah deutlich die Schamlippen und weiter oben das Poloch, bevor sie die Stufe weiter hinaufstieg.

Als die drei Frauen bereits oben standen und sich abstreiften, stieg Jonas als Letzter.

Seine Schultern und die muskulöse Brust kamen zuerst aus dem Wasser, dann der Bauch. Der frisch rasierte Schwanz folgte – noch leicht angeschwollen vom Anblick der drei Hintern vor ihm, die Eichel freiliegend und nass. Wassertropfen liefen den Schaft hinunter und fielen von der Spitze. Die glatten Hoden und die Oberschenkel wurden sichtbar, bis er schließlich ganz aus dem Becken trat und neben den drei nackten Frauen auf dem warmen Belag stand. Das Wasser perlte an allen vier Körpern herab, und für einen Moment blieben sie einfach so stehen, nass, nackt und sichtbar für jeden, der vorbeikam.
Sie merkten es erst auf dem Weg zurück: keine Sandalen, keine Handtücher. Nur ihre nackten Körper und die warme Luft.

Sie gingen wieder über die große Liegewiese, diesmal langsamer. Die Sonne trocknete das Wasser auf ihrer Haut. Lina ließ die Blicke offen schweifen und musterte die vielen nackten Körper um sie herum.

Rechts lag eine Frau Anfang dreißig auf dem Bauch. Ein großes, dunkles Tattoo zog sich über ihren linken Oberschenkel bis auf den Po. Als sie die Beine leicht öffnete, um sich umzudrehen, sah Lina das Schamlippenpiercing – ein kleines, silbernes Ringchen, das direkt durch die linke innere Lippe ging und bei jeder Bewegung leicht glänzte. Lina stellte sich vor, wie es sich anfühlen würde, mit der Zunge daran zu spielen, während die Frau stöhnte.

Weiter vorne saß ein älteres Paar auf einer Decke. Der Mann, sicher über siebzig, hatte einen kleinen, weichen, dicht behaarten Penis, der zwischen den behaarten Oberschenkeln lag. Die Hoden waren schlaff und ebenfalls stark behaart. Neben ihm seine Frau – graue, buschige Schambehaarung, die Lippen darunter kaum sichtbar. Lina schaute länger hin, als sie wollte. Sie fragte sich, wie es wäre, diesen kleinen, behaarten Schwanz in die Hand zu nehmen und ihn hart zu machen, während die Frau zusah.

Ein junges Pärchen lag eng umschlungen auf einer großen Decke. Die Frau war absolut blank rasiert, die Schamlippen glatt und deutlich zu erkennen. Der Mann hatte gestutzte Behaarung – ein kurzer, sauberer Streifen über dem Schwanz, der Rest glatt. Sie küssten sich und lachten leise. Lina stellte sich vor, wie die beiden miteinander schliefen: wie der gestutzte Schwanz in die blanke Spalte glitt, wie die junge Frau die Beine weit öffnete und stöhnte.

Etwas abseits stand ein Mann Mitte vierzig unter einer Außendusche. Athletisch, mit kräftigen Oberschenkeln und einem dicken, ruhenden Schwanz, der trotz der weichen Zustand schon beeindruckend wirkte. Der Schamhügel war komplett rasiert, der Schaft und der Sack ebenfalls. Als er sich absichtlich unter dem Wasserstrahl drehte, hob sich der Schwanz ein Stück. Lina biss sich auf die Lippe und stellte sich vor, wie er sie gegen die Duschwand drücken und von hinten nehmen würde – fest, ohne viele Worte.

Auf einer Liege saß eine Frau Ende zwanzig mit sehr großen, schweren Brüsten und breiten Hüften. Zwischen den Beinen trug sie einen dichten, dunklen Busch, der die Schamlippen fast vollständig verdeckte. Nur wenn sie die Beine öffnete, um sich einzucremen, blitzte rosa Haut auf. Lina stellte sich vor, wie es wäre, diesen dichten Busch beiseitezuschieben und die Frau zu lecken, bis sie die Oberschenkel um ihren Kopf preßte.

Als Letztes fiel ihr ein schlanker, fast androgyn wirkender junger Mann auf, der allein auf einer Decke lag. Sein Schwanz war schmal und lang, selbst im weichen Zustand, und komplett glatt rasiert. Der ganze Körper wirkte glatt und jugendlich. Lina stellte sich vor, wie er unter ihr liegen und sie ihn langsam reiten würde, den langen, schmalen Schwanz tief in sich, während er nur zuschauen und stöhnen würde.

Sie ging weiter neben Jonas, Helene und Mara, die Blicke immer wieder an den verschiedenen Körpern hängen bleibend, und spürte, wie die Erregung trotz des kühlen Wassers von vorhin langsam wieder in ihr hochkroch.

Jonas hatte bemerkt, wie Lina die Blicke über die Liegewiese schweifen ließ. Er stupste sie leicht mit dem Ellbogen an und grinste seitlich.

„Träumst du?“, murmelte er. „Ich auch.“

Während sie weitergingen, ließ er selbst die Augen offen wanderen.

Eine junge Frau Anfang zwanzig lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt. Ihr Po war straff, die blanken Schamlippen dazwischen bei jeder kleinen Bewegung sichtbar. Jonas stellte sich vor, wie er hinter ihr kniete, die Lippen auseinanderspreizte und sie leckte, bis sie die Hüften ihm entgegen schob. Oder wie sie sich auf ihn setzte und ihn ritt, die kleinen Brüste wippend.

Neben ihr saß ein junger Mann, schlank, mit einem halb steifen, komplett rasierten Schwanz. Jonas’ Blick blieb länger hängen als beabsichtigt. Er stellte sich vor, wie der andere sich selbst wichste – langsam, die Vorhaut weit zurückgezogen, die Eichel glänzend – und ihm dabei zusah. Oder wie Lina beide in die Hand nehmen und abwechselnd blasen würde.

Weiter vorne ging ein Mädchen mit sehr schmalen Hüften und komplett blank. Die Schamlippen waren klein und geschlossen. Jonas dachte daran, wie eng sie sein müsste, wie sie die Zähne zusammenbeißen würde, wenn er sich langsam in sie schob, und wie sie hinterher zitternd kommen würde, während er noch in ihr war.

Ein athletischer Typ Mitte zwanzig stand unter der Außendusche und rieb sich absichtlich langsam den Körper ab. Der Schwanz hing schwer und dick, auch weich schon beeindruckend. Jonas stellte sich vor, wie der Mann sich einen runterholte – die Faust eng, schnelle Bewegungen, bis er mit einem tiefen Stöhnen abspritzte. Oder wie er Lina von hinten nahm, während Jonas zusah und sich gleichzeitig selbst wichste.

Eine Frau mit großen, weichen Brüsten und einem dichten, dunklen Dreieck lag auf dem Rücken und sonnte sich. Jonas’ Blick ging trotzdem zu den jüngeren. Er stellte sich vor, wie zwei der jungen, glatt rasierten Mädchen sich gegenseitig leckten – Köpfe zwischen den Beinen, feuchte Geräusche, während er daneben saß und sich langsam den Schwanz streichelte, bis er nicht mehr konnte.

Ein schmaler, androgyn wirkender Junge lag allein auf einer Decke, den langen, dünnen Schwanz entspannt auf dem Bauch. Jonas schaute länger hin. Er stellte sich vor, wie der Junge sich die Beine anzog und sich selbst fingern würde, oder wie er ihn in den Mund nehmen und bis zum Anschlag tiefblasen würde, bis der andere zitternd käme.

Jonas spürte, wie sein eigener Schwanz trotz des kühlen Wassers von vorhin wieder schwerer wurde und leicht anzuschwellen begann. Er ging näher an Lina heran, sodass ihre Arme sich berührten, und murmelte:

„Wir sollten schnell zurück zum Bungalow.“

Auch Mara lies den Blick über die Liegewiese schweifen, während ihre Gedanken abschweiften.

Sie stand eigentlich auf Frauen. Das hatte sie immer klar gespürt. Mit Helene hatte sie zum ersten Mal jemanden gefunden, mit dem das unkompliziert funktionierte. Auf der Herfahrt hatten sie offen darüber gesprochen: keine feste Beziehung, keine Ansprüche, sondern eine Freundschaft plus. Sex, Nähe, Ehrlichkeit, aber ohne Besitzansprüche. Mara war extrem glücklich darüber gewesen. Endlich jemand, bei dem sie sich nicht verstellen musste.

Jetzt ging Jonas ein paar Schritte vor ihr.

Nackt, frisch rasiert, der muskulöse Rücken, der Po, der Schwanz, der bei jedem Schritt leicht hin und her schwang. Vorhin hatte sie ihn geritten. Sie hatte ihn in sich gespürt, eng und ungewohnt, und es hatte ihr wider Erwarten gefallen. Richtig gefallen. Die Härte, die Fülle, das Gefühl, von einem Mann ausgefüllt zu werden, während Lina und Helene zusahen. Es hatte etwas in ihr ausgelöst, das sie so nicht kannte.

Vielleicht war sie nicht nur lesbisch.

Vielleicht wurde sie gerade bi. Der Gedanke machte ihr keine Angst. Im Gegenteil – sie freute sich darüber. Als würde sich ein weiterer Raum öffnen, den sie vorher gar nicht betreten hatte.

Ihre Blicke wanderten weiter über die nackten Körper auf der Wiese.

Sie mochte vor allem junge, glatt rasierte Frauen. Eine schlanke Anfang-zwanzig-Jährige lag auf dem Bauch, die Beine leicht geöffnet, die blanken Schamlippen deutlich sichtbar. Mara stellte sich vor, wie sie den Kopf zwischen diese Beine legte und sie leckte, bis die andere zitterte. Eine andere mit kleinen Brüsten und absolutem Nullschnitt saß auf einer Decke und cremte sich die Beine ein – Mara spürte ein deutliches Ziehen in der eigenen Scham.

Aber da war auch ein Mann.

Ein junger, schlanker Typ mit komplett rasiertem Schwanz, der gerade aus einem der Becken stieg. Das Wasser lief über seinen Körper, der Schwanz wippte leicht. Mara schaute länger hin als sonst und stellte sich vor, wie es wäre, ihn anzufassen, ihn hart zu machen, vielleicht sogar wieder zu reiten.

Das junge Pärchen, das Lina und Jonas auch schon bemerkt hatten, lag immer noch eng umschlungen auf ihrer Decke. Die Frau absolut blank, der Mann gestutzt. Mara beobachtete, wie die Frau ihre Hand zwischen die Beine des Mannes schob und ihn langsam streichelte, ganz offen. Der Anblick erregte sie. Sie konnte sich vorstellen, dazwischen zu liegen – die Frau zu lecken, während der Mann sie von hinten nahm, oder umgekehrt.

Mara lächelte für sich und ging weiter hinter den anderen her.

Die Sonne auf der nackten Haut, die neuen Gedanken und die leise, wachsende Erregung ließen sie den Weg zurück zum Bungalow mit einem merkwürdig leichten Gefühl gehen. Etwas in ihr hatte sich verschoben – und sie war gespannt, wohin es noch führen würde.

Helenes Gedanken kreisten die ganze Zeit um die drei Menschen direkt neben ihr.

Vor allem um Jonas.

Sie schaute auf seinen Rücken, wie sich die Muskeln unter der glatten Haut bewegten, wenn er ging. Der straffe Po, die kräftigen Oberschenkel, die Waden. Und immer wieder, wenn er sich leicht drehte oder einen größeren Schritt machte, sah sie Teile seines Penis – wie er schwer zwischen den Beinen hing und bei jeder Bewegung hin und her schwang. Der Anblick weckte Erinnerungen an ihren ersten Freund. Damals war sie selbst in Jonas’ Alter gewesen. Jung, neugierig, aber viel zu zurückhaltend. Sie hatte sich nie richtig ausgelebt. Die Gelegenheiten waren da gewesen, aber sie hatte sie verstreichen lassen. Jetzt, Jahrzehnte später, ging sie nackt neben einem Mann her, der so alt war wie sie damals, und spürte, dass sich vielleicht doch noch etwas nachholen ließ. Mit ihm. Wenn er wollte.

Dann schaute sie zu Lina.

Jung, weiche, weiße, straffe Haut. Keine Falten, keine weichen Stellen, alles noch fest und glatt. Besonders die frisch rasierte Scham und die kleinen, festen Brüste. Helene war mit sich selbst nicht unzufrieden – sie wusste, dass sie deutlich jünger wirkte als 54 –, aber der Unterschied war trotzdem da. Sie war dreimal so alt wie Lina. Eine ganze Generation lag zwischen ihnen. Trotzdem war sie hier, nackt, mit diesen dreien, und wurde nicht als die „ältere Frau“ behandelt, sondern einfach als Teil der Gruppe.

Das machte sie still und glücklich.

Nackt sind wir alle gleich, dachte sie.

Kein Stoff, der Unterschiede betont, keine Statussymbole, keine altersgerechte Kleidung. Nur Haut, Körper, Bewegung. Der Gedanke beruhigte sie und erregte sie zugleich. Sie ging weiter, spürte die Sonne auf den Brüsten und dem Bauch, und ließ den Blick noch einmal über Jonas’ Rücken und Linas straffe Gestalt gleiten. Zum ersten Mal seit Langem hatte sie das Gefühl, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.


Im Bungalow angekommen, schlug Lina vor, etwas zu kochen.

„Nudeln mit Tomatensoße. Einfach, aber es macht satt.“

Niemand griff nach Kleidung. Sie blieben einfach nackt.

Lina stellte Wasser auf, Jonas schnitt Zwiebeln, Helene öffnete die Tomatendosen, Mara deckte den kleinen Tisch. Vier nackte Körper bewegten sich in der kleinen Küchenzeile und dem Wohnbereich. Ab und zu streifte eine Hüfte eine andere, ein Arm berührte einen nackten Rücken, ein Schwanz wippte, wenn jemand sich bückte. Es war das erste Mal für alle, nackt mit mehreren Leuten zusammen zu kochen. Die Normalität der Handgriffe und die absolute Nacktheit dazwischen fühlten sich surreal an.

Als sie schließlich aßen, saßen sie um den kleinen Tisch – immer noch ohne alles.

Nudeln auf den Tellern, nackte Oberschenkel darunter, Brüste und Schwänze nur durch die Tischkante teilweise verdeckt. Das Essen selbst fühlte sich merkwürdig an. Jeder Bissen, jedes Hochheben der Gabel machte die Nacktheit bewusster. Sie lachten darüber.

„Es ist irgendwie… ungewohnt“, sagte Helene und schob sich eine Gabel Nudeln in den Mund. „Nackt essen. Als wäre das Private plötzlich ganz öffentlich.“

Jonas nickte. „Ich fühl mich die ganze Zeit, als müsste ich wenigstens eine Serviette auf den Schoß legen.“

„Mach ruhig“, grinste Lina. „Dann haben wir wenigstens etwas zum Abwischen.“

Beim Essen und danach erzählten sie sich Geschichten.

Lina berichtete von dem Abend, als sie und Jonas nackt Pizza an der Tür angenommen hatten – und dass es eine Frau gewesen war statt dem erwarteten jungen Mann. Jonas erzählte von seinem Hotel-Ausflug auf den Flur und in die Lobby, und wie eine fremde Frau ihn dabei erwischt und sogar den Rock gehoben hatte. Helene sprach von dem Fotoshooting mit dem Glasdildo und dem Plug und davon, dass der Fotograf sich hinterher vor ihr einen runtergeholt hatte. Mara erzählte von dem Moment im Laden, als sie Helene mit dem Vibrator zum Orgasmus gebracht hatte, mitten zwischen den Spiegeln.

Dann kamen die Wünsche.

„Ich würde mal gerne nackt durch ein volles Einkaufszentrum laufen“, sagte Lina. „Einfach so.“

Jonas: „Nackt in einer vollen Sauna, in der eigentlich Badekleidung Pflicht ist – und schauen, wie lange es dauert, bis jemand was sagt.“

Helene lächelte. „Nackt an einem normalen Strand zwischen lauter Angezogenen. Nicht FKK. Einfach liegen bleiben.“

Mara dachte nach. „Nackt in der U-Bahn. In einer fast leeren, spätabends. Nur um zu sehen, wie sich das anfühlt.“

Sie saßen noch lange da, nackt, die leeren Teller vor sich, und sprachen weiter über Scham, Erregung und die merkwürdige Freiheit, die entstand, wenn man die Kleidung einfach wegließ. Draußen wurde es langsam dunkler, und die Geräusche der Therme drangen gedämpft bis zu ihrem Bungalow.

„Heute Abend ist Disko“, sagte Jonas und deutete vage nach draußen. „Da standen überall Schilder.“

Mara und Helene schauten sich an.

„Wir können nicht so lange bleiben“, sagte Helene. „Wir müssen ja auch noch zurückfahren.“

Lina und Jonas wechselten einen Blick.

„Wir haben doch den Bungalow“, sagte Lina. „Bleibt einfach hier. Ihr seid schon drin, habt bezahlt – das merkt keiner. Und an zu wenig Kleidung kann’s ja wirklich nicht liegen.“

Alle vier lachten.

„Im Bett wird’s eng“, meinte Jonas und grinste. „Aber ich mag eng.“

In dem Moment hatten alle gleichzeitig dasselbe Bild im Kopf: zu viert in Löffelchen-Formation im nicht besonders großen Bett, nackte Körper eng aneinander, Po an Bauch, Brüste an Rücken. Das Kichern danach war unvermeidlich.

Mara lehnte sich zurück und sprach es laut aus:

„Bis Montag? Die ganze Zeit nackt… und meine einzigen Sachen liegen hundert Meter entfernt in der Umkleide, die abends abgeschlossen wird und zu der wir keinen Zutritt mehr haben.“

Sie machte eine kleine Pause und lächelte langsam.

„Geiler Gedanke.“

Helene schloss kurz die Augen und schüttelte sich spürbar. Ein deutlicher Schauer lief ihren nackten Körper hinunter – reine Geilheit bei der Vorstellung, das gesamte Wochenende ohne jede Rückzugsmöglichkeit in Kleidung hier festzusitzen. Nur Haut, nur die drei anderen, nur das Gelände voller Nackter um sie herum.

„Dann bleiben wir“, sagte sie leise und schaute Mara an.

Mara nickte.


Draußen war es noch hell genug.

Sie ließen den Bungalow hinter sich und gingen in die große subtropische Schwimmhalle. Drinnen herrschte eine ganz andere Atmosphäre: warme, feuchte Luft, künstlicher Dschungel mit großen Blättern, ein Wellenbecken und ein angelegter Sandstrand unter dem Dach. Überall nackte Körper – auf den Liegen, im Wasser, unter den Duschen, am Bar-Tresen.

Zum Abend hin veränderte sich das Publikum. Die älteren Gäste verschwanden nach und nach, jüngere Paare und Gruppen übernahmen den Raum. Die Blicke wurden direkter, länger, offener.

Die vier genossen es.

Sie liefen langsam durch die Halle, ließen sich mustern und musterten zurück. Lina spürte fremde Augen auf ihren kleinen Brüsten und der glatten Scham. Jonas registrierte, wie mehrere Frauen und auch ein paar Männer seinen Schwanz musterten, wenn er vorbeiging. Helene bemerkte anerkennende und neugierige Blicke auf ihren Körper. Und Mara…

Mara hatte komplett vergessen, dass sie keine Perücke trug.

Ihr kahler Kopf, die fehlenden Augenbrauen und Wimpern, die absolute Haarlosigkeit am ganzen Körper fielen in der hellen Halle deutlich auf. Viele starrten sie offen an – nicht böse, aber unverhohlen. Manche Blicke blieben an ihrem glatten Schambereich hängen, andere an dem kahlen Schädel.

Eine Frau Mitte vierzig blieb vor ihr stehen. Ihr Gesicht war mitfühlend.

„Es tut mir so leid“, sagte sie leise. „So jung und dann Krebs…“

Mara kannte solche Reaktionen. Früher, wenn die Perücke mal verrutschte oder auffiel, hatte sie ähnliche Blicke und Worte gehört. Diesmal lächelte sie nur und schüttelte den Kopf.

„Kein Krebs“, sagte sie ruhig. „Nur Haarausfall. Am ganzen Körper.“

Zur Unterstreichung spreizte sie leicht die Beine, gerade so weit, dass die Frau ihren absolut glatten, haarlosen Schambereich sehen konnte.

„Sehen Sie?“

Die Frau schaute aus Reflex direkt hin – auf die blanken Schamlippen, die glatte Haut, nichts als nackte, rosige Weichheit. Erst im nächsten Moment wurde ihr klar, was sie tat. Sie wurde knallrot, stockte und murmelte eine entschuldigende Floskel, während sie den Blick wegriss.

Mara musste leise lachen.

Die Mischung aus der peinlichen Berührung der Frau und der eigenen, plötzlichen Exhibition vor einer Fremden erregte sie mehr, als sie zugegeben hätte. Sie ging weiter zu den anderen, spürte noch mehrere Blicke in ihrem Nacken und zwischen ihren Beinen, und genoss das Gefühl, heute Abend wirklich von niemandem übersehen zu werden.

Draußen hatte es angefangen zu regnen, deshalb wurde die Disko kurzfristig nach innen verlegt.

Pünktlich legte der DJ los. Farbiges Licht schnitt durch den künstlichen Nebel, die Bässe donnerten so tief, dass man sie im Körper spürte. Die subtropische Halle füllte sich schnell. Nackte Körper bewegten sich zur Musik – auf dem Sandstrand-Bereich, am Beckenrand und teilweise direkt im flachen Wasser.

Allen vieren gefiel die Musik.

Sie tanzten. Brüste wippten im Takt, Schwänze schwangen frei hin und her, Pobacken bewegten sich. Die Nacktheit machte jede Bewegung direkter und ungeschützter. Tropfen flogen, Haut glänzte unter den Lichtern, Blicke kreuzten sich ständig.

Lina und Jonas blieben nach einer Weile am Rand des Wellenbeckens stehen und beobachteten ein bestimmtes Paar.

Die beiden – Anfang bis Mitte zwanzig – tanzten im flachen Wasser. Zuerst noch normal, dann wurden die Bewegungen eindeutiger. Die Frau drehte ihm den Rücken zu und rieb ihren Po an seinem Schwanz. Er legte die Hände auf ihre Brüste und knetete sie im Takt der Musik. Sie taten es so, als wäre nichts dabei, mitten unter den anderen Tänzern. Seine Erektion war inzwischen deutlich sichtbar und glitt bei jeder Bewegung zwischen ihre Pobacken. Die Frau griff nach hinten, fasste ihn und rieb die Eichel gezielt an ihrer Scham entlang. Ihre Bewegungen wurden kleiner, angespannter. Sie kam zuerst – der Kopf fiel in den Nacken, der Mund öffnete sich, der Körper zuckte gegen ihn, während das Wasser um sie herum plätscherte. Kurz darauf sah man, wie auch er kam: der Schwanz pulsierte sichtbar, und er preßte sich fest an sie, die Gesichtszüge verzerrt vor Lust.

Lina und Jonas schauten die ganze Zeit über offen zu.

Als das Paar fertig war, blieben sie noch einen Moment eng umschlungen im Wasser stehen, bevor sie zur Treppe gingen und aus dem Becken stiegen. Das Wasser lief von ihren Körpern. Bei der Frau waren die Schamlippen leicht geschwollen und gerötet, einzelne Tropfen hingen daran. Bei dem Mann war der Schwanz noch halb steif und glänzte, ein letzter Tropfen Sperma trat aus der Eichel und wurde vom Wasser weggespült. Die beiden gingen ganz selbstverständlich zu ihren Handtüchern, während Lina und Jonas ihnen nachsahen und die Körper musterten – die frische, postorgasmische Entspannung, die nassen Spuren, die absolute Unbefangenheit.

Jonas beugte sich zu Lina.

„Wir sind nicht die Einzigen, die das hier ausnutzen“, murmelte er.

Lina nickte nur, die Augen immer noch auf das Paar gerichtet, und spürte, wie die eigene Erregung wieder deutlich zunahm.


Das Paar hatte sie bemerkt.

Sie wussten genau, dass Lina und Jonas ihnen die ganze Zeit über zugeschaut hatten. Jetzt drehten sie sich halb zu ihnen um und sahen die beiden auffordernd an – keinen Zweifel, was gemeint war. Lina und Jonas verstanden sofort. Auf einem leeren Parkplatz mit Helene war eine Sache. Hier, in einer vollen Schwimmhalle mit Dutzenden nackter Menschen, war es etwas anderes.

Jonas beugte sich zu Lina.

„In dem kleinen Dschungel.“

Sie standen auf und gingen zwischen die großen künstlichen Pflanzen und Felsen. Das Paar folgte ihnen ohne zu zögern. In einer halb versteckten Ecke, nur durch Blätter und Schatten geschützt, blieben sie stehen. Noch immer konnte man von bestimmten Winkeln aus gesehen werden, aber es war deutlich privater.

Jonas nahm seinen Schwanz in die Hand und begann, sich langsam zu wichsen. Lina kniete sich sofort vor ihn und nahm ihn in den Mund. Sie blies ihn tief und nass, die Augen dabei fest auf das andere Paar gerichtet, das nur etwa drei Meter entfernt stand und offen zuschaute. Jonas wurde schnell steinhart.

Dann wechselten sie.

Jonas kniete sich hinter Lina, die sich leicht nach vorne beugte. Er spreizte ihre Pobacken mit beiden Händen, schob das Gesicht dazwischen und leckte sie von hinten – Zunge an den Schamlippen, am Kitzler, weiter oben am Poloch. Lina stöhnte und hielt den Blick die ganze Zeit auf das Pärchen gerichtet. Die beiden beobachteten alles, die Frau bereits mit einer Hand zwischen den Beinen, der Mann mit greifbarem Schwanz.

Jonas stand wieder auf, positionierte sich hinter Lina und drang mit einem festen Stoß in sie ein.

Sie war extrem nass. Er legte eine Hand auf ihre Brust und knetete den Nippel, mit der anderen griff er nach vorne und rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen, während er sie von hinten fickte. Die nassen Geräusche waren selbst unter der Musik und dem Wasserplätschern zu hören. Lina stöhnte freier, den Blick immer noch auf die beiden Zuschauer gerichtet, die inzwischen selbst deutlicher wurden – die Frau lehnte mit dem Rücken an ihrem Freund, während er sie von hinten fingerte und sie seinen Schwanz festhielt.

Jonas stieß tiefer und fester. Linas Brüste wippten im Takt, ihre frisch rasierte Scham glänzte, und die Tatsache, dass sie beobachtet wurden, während sie selbst vorher die anderen beobachtet hatten, trieb beide zusätzlich an.

Es dauerte nicht lange.

Lina kam heftig. Der Blick zu dem anderen Paar riss ab, die Augen schlossen sich, ein langes, gedämpftes Stöhnen kam über ihre Lippen. Die Knie wurden weich, aber Jonas hielt sie fest an den Hüften und fickte sie durch die Wellen hindurch, bis die stärksten Zuckungen nachließen.

Als sie fertig war, kniete sie sich sofort vor ihn.

Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und in den Mund, wichste und blies ihn gleichzeitig. Für Jonas war es schwerer zu kommen – der Vormittag mit den vielen unterbrochenen Orgasmen saß noch in ihm. Trotzdem reichte der Anblick von Linas Gesicht und die nasse Enge ihres Mundes. Er stöhnte auf und kam. Nicht besonders viel, aber deutlich. Mehrere Schübe landeten auf ihrer Wange, an den Lippen und teilweise auf der Stirn.

Das andere Paar hatte alles gesehen.

Sie nickten kurz, fast respektvoll, und verschwanden zwischen den Pflanzen zurück in die Menge. Fremd und anonym. Kein Wort, nur der gemeinsame Moment.

Lina und Jonas blieben noch kurz stehen, dann gingen sie zurück zu den Liegen, wo Helene und Mara warteten. Unterwegs begegnete ihnen niemand.

Helene sah Lina als Erste an.

Ihr Blick blieb an dem Gesicht hängen. „Du hast… da… was…“ Sie stockte, als sie erkannte, was die weißlichen Spuren waren.

„Habt ihr…?“

„Ja“, unterbrach Jonas sie und klang dabei nicht ohne Stolz.

Mara hatte es inzwischen auch begriffen. Sie grinste breit und schelmisch.

„Du kleine Schlampe.“

Lina lachte heiser und wischte mit dem Handrücken über ihre Wange.

„Hat jemand ein Tuch?“

Mara reichte ihr eine Serviette. Lina putzte sich das Gesicht ab, während die anderen drei sie amüsiert und eindeutig erregt betrachteten. Die Luft zwischen den vier war wieder dichter geworden.
Helene schaute auf Jonas’ Schwanz.

„Du tropfst noch.“

Jonas fasste sich an, schüttelte den Schwanz ein paar Mal aus und fragte grinsend: „Besser?“

Alle schüttelten nur den Kopf.

Es war inzwischen spät. Sie wollten zurück zum Bungalow. An der Tür zur Außenanlage merkten sie, dass es immer noch regnete. Niemand zögerte. Es war warm, und sie hatten ohnehin nichts an, das nass werden konnte.

Sie traten hinaus in den warmen Sommerregen.

Die große Liegewiese lag dunkel und fast leer vor ihnen. Nur vereinzelte Lichter der Bungalows schimmerten in der Ferne. Der Regen fiel in dicken, warmen Tropfen, nicht kalt, sondern angenehm lauwarm, als hätte die Sonne den ganzen Tag darin gesteckt.

Sofort legte sich das Wasser auf ihre nackte Haut.

Es trommelte auf Schultern, Brüste, Rücken und Bäuche. Bei Lina liefen die Tropfen über die kleinen, festen Brüste, sammelten sich an den Nippeln und fielen in schweren Tropfen nach unten. Bei Helene flossen sie über die größeren Brüste und den Bauch, weiter zum ergrauten Streifen und zwischen die Schamlippen. Mara spürte den Regen besonders intensiv auf dem kahlen Kopf – jeder Tropfen war deutlich zu fühlen, lief über die glatte Schädelhaut, den Nacken, die Schultern und weiter über den ganzen haarlosen Körper. Bei Jonas perlte das Wasser über die Brust und den Bauch, den noch leicht angeschwollenen Schwanz und den glatten Sack, tropfte von der Eichel und den Oberschenkeln.

Sie gingen langsam.

Die nassen Fußsohlen spürten das weiche, feuchte Gras. Jeder Schritt spritzte kleine Wassertropfen nach oben an die Waden und Oberschenkel. Der Regen wusch die letzten Spuren von Chlor und Schweiß ab. Die Luft roch nach nasser Erde und Sommer.

Die Dunkelheit machte die Nacktheit noch intensiver.

Niemand konnte sie von Weitem wirklich erkennen, und trotzdem waren sie vollkommen exponiert. Der warme Regen glitt bei jeder Bewegung zwischen Linas Schamlippen hindurch. Bei Mara lief er über die absolut glatte Spalte und tropfte von den Lippen. Jonas spürte, wie das Wasser seinen Schwanz und den Sack umspülte und bei jedem Schritt leicht hin und her bewegte. Helene genoss das Gefühl, wie die Tropfen über ihr Poloch und weiter nach unten liefen.

Sie sprachen kaum.

Nur das gleichmäßige Rauschen des Regens und das leise Platschen ihrer nackten Füße auf dem nassen Gras war zu hören. Die Erregung von vorher war noch da, aber der Regen legte eine weiche, erfrischende Schicht darüber – reinigend und gleichzeitig extrem sinnlich. Jeder Tropfen auf der Haut, jeder Luftzug zwischen den Beinen, jede Berührung des nassen Grases fühlte sich verstärkt an.

Als sie den Bungalow erreichten, waren sie durch und durch nass.

Das Wasser tropfte von ihren Körpern auf den Holzboden der Terrasse. Sie blieben noch einen Moment im Regen stehen, ließen sich von den warmen Tropfen weiter waschen, bevor sie die Tür öffneten und nacheinander ins Trockene traten.

Drinnen, kaum dass die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war, begann Helene zu weinen.

Zuerst nur stumm, die Tränen liefen über das noch regennasse Gesicht. Dann kamen die Seufzer. Sie setzte sich auf die Bettkante und vergrub das Gesicht in den Händen. Der ganze Tag brach über sie zusammen – das unerwartete Wiedersehen mit Lina und Jonas, die Offenheit, mit der sie aufgenommen worden war, der Sex, die Blicke, der Regen, die absolute Nacktheit unter fremden Menschen. In all den Jahren ihrer Ehe und davor hatte sie so etwas nie erlebt. Niemand hatte sie so selbstverständlich als erotisches, begehrenswertes Wesen behandelt, ohne ihr Alter zum Thema zu machen. Sie war so tief glücklich und gleichzeitig komplett überwältigt.

Mara kniete sich sofort vor sie und nahm sie in den Arm.

Haut auf Haut, nass und warm. Helene weinte an ihrer Schulter, und nach wenigen Sekunden begannen auch bei Mara die Tränen. Sie hielt Helene fester und weinte leise mit.

Noch nie hatte sie sich so offen zeigen können. Ohne Perücke, ohne Augenbrauen, ohne Wimpern, ohne ein einziges Körperhaar. Komplett bloßgestellt. In der Außenwelt war das meist mit Mitleid oder peinlichen Blicken verbunden gewesen. Hier, in dieser Gruppe, war es anders. Die anderen hatten sie angeschaut, berührt, begehrt – nicht trotz ihrer Haarlosigkeit, sondern mit ihr. Das Gefühl, so absolut nackt und unverhüllt zu sein und trotzdem dazuzugehören, war nicht negativ. Es war befreiend. Und es war geil. Die Bloßstellung selbst erregte sie, gerade weil sie von den anderen nicht als Makel behandelt wurde.

Die beiden Frauen hielten einander fest und weinten und sprachen, während das Wasser von ihren Körpern auf den Boden tropfte. Lina und Jonas standen daneben, still und respektvoll, und ließen ihnen den Moment.


„Hat noch jemand Hunger?“, unterbrach Jonas die Stille.

Lina warf ihm ein Handtuch zu. Es traf ihn genau an einer empfindlichen Stelle – nicht besonders fest, aber treffsicher.

„Blödmann“, sagte sie.

„Aua“, machte Jonas und griff sich an den Penis, während er übertrieben das Gesicht verzog.

Helene und Mara schauten auf und mussten trotz der Tränen lachen. Das Bild von ihm, nackt, den Schwanz schützend und mit dem Handtuch in der anderen Hand, löste die schwere Stimmung auf der Stelle.

Trotzdem hatten sie Hunger.

Sie schnitten noch ein paar Scheiben Brot ab, strichen etwas darüber und aßen stehend und sitzend in der kleinen Küchenzeile – immer noch vollkommen nackt.

„Es fühlt sich immer noch komisch an, so nackt zu essen“, murmelte Mara und biss ab. Die anderen nickten. Der Kontrast zwischen dem alltäglichen Vorgang und der kompletten Nacktheit blieb ungewohnt und irgendwie erregend.

Danach machten sie sich bettfertig.

Zähne putzen, noch einmal kurz unter die Dusche, das Regennasse abwaschen. Als sie im Schlafzimmer standen, schaute Jonas auf das nicht besonders große Bett und dann auf die drei Frauen.

„Ich nehm die Couch“, sagte er. „Sonst wird’s eng.“

Lina, Helene und Mara legten sich ins Bett.

Sie kuschelten sich eng aneinander – nackte Beine ineinander, Arme über Hüften und Bäuche, Haut auf Haut. Mara lag in der Mitte, den kahlen Kopf an Helenes Brust, Lina eng an ihrem Rücken. Innerhalb weniger Minuten wurden ihre Atemzüge ruhig und gleichmäßig.

Jonas schaltete das Licht aus, legte sich auf die Couch im Wohnbereich und hörte noch eine Weile das leise Regenrauschen draußen und das entspannte Atmen der drei Frauen im Nebenzimmer. Dann schlief auch er ein.

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Comments

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FotografBerlin schrieb am Aug 22, 2026 um 19:58 Uhr

Anregent

Kurasch schrieb am Aug 22, 2026 um 22:48 Uhr

Erregend

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