Hinter den Dünen Norderneys - Teil 2 - Soundcheck

Aug 14, 2026 · 10 min read · Shame situation
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Der nächste Morgen auf Norderney roch nach Salz und frischem Kaffee.

Maria kam als Erste runter zum Frühstück. Sie trug enge schwarze Leggings und ein weites, bauchfreies Shirt, unter dem klar zu sehen war, dass sie wieder keinen BH anhatte. Die Nippeln zeichneten sich ab, wenn sie sich bewegte. Braune Haare offen, selbstbewusstes Lächeln. Sie setzte sich an einen Tisch am Fenster, bestellte Kaffee und ein Croissant und wartete.

Paula kam zehn Minuten später. Blondes Haar zu einem lockeren Dutt, enge Jeans, ein einfaches Top. Als sie Maria sah, hielt sie kurz inne. Ihre Blicke trafen sich. Paula setzte sich, nahm einen Schluck Kaffee und sagte nur leise:

„Das Foto gestern… war ziemlich eindeutig.“

Maria grinste. „Ich weiß. War eigentlich für meinen Mann. Aber naja.“ Sie zuckte mit den Schultern, die Brüste bewegten sich unter dem dünnen Stoff. „Jetzt wisst ihr’s halt. Offen und so.“

Paula lachte leise, ein bisschen verlegen, ein bisschen erregt. „Du bist unmöglich.“

Sera kam als Letzte. Sie hatte die ganze Nacht schlecht geschlafen. Das Foto saß immer noch hinter ihren Augenlidern. Als sie den Tisch sah, wurde sie rot bis zum Halsansatz. Sie setzte sich, murmelte ein „Morgen“ und starrte auf ihren Teller. Ihre Hände zitterten leicht, als sie den Kaffee umrührte.

Maria beobachtete sie offen. „Alles gut, Sera?“

Sera nickte zu schnell. „Ja. Klar.“

Aber ihre Wangen brannten. Sie spürte Marias Blick auf sich, und der Gedanke an das glatte, nasse Bild von gestern machte sie sofort wieder feucht. Sie presste die Beine zusammen und hoffte, dass es niemand merkte.

Das Frühstück verlief angespannt und gleichzeitig elektrisch. Maria aß ganz normal, erzählte vom Programm, vom Kurtheater, in dem sie den Soundcheck machen würden. Paula war ruhiger als sonst. Sera sagte fast nichts. Jedes Mal, wenn Maria sich vorlehnte und das Shirt sich spannte, huschte Seras Blick unwillkürlich nach unten – und dann panisch weg.

Später im Kurtheater.

Der Saal war prachtvoll, rot und gold, die Logen dunkel, die Bühne noch halb im Schatten. Techniker stellten Mikrofone auf, das Klavier wurde gerückt, Seras Geige lag schon in ihrem Kasten.

Maria stand auf der Bühne und testete die Akustik. Sie trug immer noch das bauchfreie Shirt ohne BH und die engen Leggings. Als sie sich bückte, um ein Kabel zurechtzurücken, rutschte der Stoff nach vorne. Für einen Moment war von der Seite und von hinten der Ansatz ihrer Brüste zu sehen.

Sera, die gerade ihren Bogen spannte, erstarrte.

Paula am Klavier sah es auch. Sie spielte ein paar Probetöne und lächelte schwach.

Maria richtete sich auf, merkte den Rutsch, und grinste nur. Sie ging ein paar Schritte, sang eine Phrase, ging dabei bewusst in die Knie – tief, die Beine leicht gespreizt – und der Stoff der Leggings spannte sich so eng, dass der Cameltoe deutlich sichtbar wurde.

Seras Finger zitterten auf dem Griffbrett. Der erste Ton, den sie spielte, war etwas zu scharf, zu vibrierend. Ihre Erregung machte die Finger feucht und unruhig. Jeder Blick zu Maria, die sich auf der Bühne bewegte, als gehörte ihr der ganze Saal, ließ die Nässe zwischen ihren Beinen zunehmen.

„Nochmal von vorne“, sagte Maria und drehte sich zu Sera um. Ihr Blick war offen, wissend. „Diesmal mit mehr Gefühl.“

Sera nickte, schluckte und setzte den Bogen an.

Während sie spielte, spürte sie, wie die Feuchtigkeit ihre Unterwäsche durchnässte. Und sie wusste, dass Maria genau wusste, warum ihre Finger zitterten.

Der Soundcheck dauerte eine Stunde.

Jede Bewegung, jeder Blick, jedes Mal, wenn Maria sich bückte oder in die Knie ging, hing die Luft voller unausgesprochener Spannung.

Als sie fertig waren, standen die drei einen Moment schweigend auf der Bühne.

Maria streifte sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und sagte nur:

„Mittagspause. Dann um 16 Uhr das erste richtige Konzert.“

Sie lächelte Sera direkt an.

Sera konnte nicht antworten. Sie packte nur ihre Geige ein, die Wangen glühend, und spürte, wie die Nässe bei jedem Schritt an ihrer Haut klebte.

Nach dem Soundcheck gingen die drei zurück zum Hotel. Die Mittagssonne stand hoch, der Wind vom Meer war warm. Maria ging voran, selbstbewusst, das bauchfreie Shirt wehte leicht, die Nippeln zeichneten sich ab. Paula und Sera folgten. Sera immer noch gerötet, die Beine eng zusammen, weil die Feuchtigkeit von der Bühne her nicht nachgelassen hatte.

Im Hotel trennten sie sich.

Paula verschwand in der zweiten Etage.

Sera fuhr allein in die dritte.

Maria blieb in der ersten.

Kaum hatte Sera ihre Zimmertür hinter sich geschlossen, vibrierte ihr Handy.

Eine Nachricht von Maria.

Du brauchst dich nicht zu schämen, dass du das Foto gesehen hast.

Ich fand’s irgendwie heiß.

Im Gegenzug will ich dich auch nackt sehen.

Zieh dich aus. Komplett.

Und komm nackt über den Flur zu mir runter.

Sera starrte auf den Bildschirm.

Ihr Herz pochte so laut, dass sie es in den Ohren hörte.

Nackt.

Über den Flur.

Drei Etagen runter.

Sie legte das Handy weg, als würde es brennen. Dann zog sie sich mit zittrigen Fingern aus. Das Shirt. Den BH. Die Hose. Die feuchte Unterwäsche. Als sie nackt dastand, sah sie an sich hinab: glatte Achseln, glatter Schambereich, die Lippen glänzend und leicht geschwollen. Sie war nasser, als sie zugeben wollte.

Einen Moment lang überlegte sie, einfach nein zu schreiben.

Aber die Erregung und die Scham und Marias selbstbewusste Art mischten sich zu etwas, dem sie nicht widerstehen konnte.

Sie öffnete die Zimmertür einen Spalt. Der Flur war leer.

Sie trat hinaus. Nackt.

Die Luft auf dem Gang war kühl auf ihrer Haut. Die Nippeln zogen sich sofort zusammen. Sie ging barfuß zur Treppe, die Arme eng am Körper, als könnte sie sich damit schützen. Jede Stufe nach unten fühlte sich endlos an. Auf der zweiten Etage blieb sie kurz stehen und lauschte. Nichts. Nur ihr eigener Atem.

Als sie die erste Etage erreichte, pochte ihr Herz so heftig, dass sie dachte, man müsste es hören können. Sie stand vor Marias Tür, nackt, die Schenkel leicht feucht, und klopfte leise.

Die Tür öffnete sich sofort.

Maria stand dort, ebenfalls nackt. Braune Haare offen, Brüste frei, der glatte Spalt deutlich sichtbar. Sie musterte Sera von oben bis unten – langsam, offen, ohne jede Scham.

„Komm rein“, sagte sie nur und trat zur Seite.

Sera trat ein. Die Tür fiel ins Schloss.

Maria lächelte.

„Gut. Jetzt sind wir quitt.“

Die Tür fiel ins Schloss.

Sera stand nackt mitten im Zimmer, die Arme unsicher am Körper, die Wangen glutrot. Maria lehnte sich gegen den Schreibtisch, ebenfalls komplett nackt, und musterte sie ohne Eile. Der Blick wanderte über Seras Brüste, den Bauch, den glatten Schambereich, die leicht glänzenden Lippen.

„Du bist nass“, stellte Maria einfach fest.

Sera wollte etwas sagen, aber es kam nur ein heiseres Geräusch.

Maria setzte sich aufs Bett, lehnte sich zurück und spreizte die Beine. Weit. Der glatte Spalt öffnete sich, die feuchten, rosigen Lippen waren deutlich zu sehen. Sie legte zwei Finger darauf und strich langsam auf und ab.

„Mach’s mir nach“, sagte sie leise. „Ich will zusehen.“

Sera zögerte. Die Scham brannte heiß in ihr. Aber die Erregung war stärker. Sie setzte sich auf den Sessel gegenüber, die Beine etwas geöffnet, und legte zitternd eine Hand zwischen ihre Schenkel. Die Finger glitten über den eigenen glatten Spalt, fanden die Nässe, und sie stöhnte leise auf.

Maria beobachtete sie. Offen. Ohne jede Verlegenheit. Ihre eigenen Finger kreisten um den Kitzler, dann schoben sich zwei davon in sie hinein. Das feuchte Geräusch war im Zimmer klar zu hören.

„Langsamer“, murmelte sie. „Zeig mir, wie du dich anfasst, wenn du an das Foto denkst.“

Seras Gesicht brannte. Sie gehorchte trotzdem. Die Finger rieben in engen Kreisen, dann glitten zwei in sie hinein. Sie war so nass, dass es hörbar schmatzte. Ihre Hüften begannen sich leicht zu bewegen.

Maria stöhnte leiser, tiefer. Sie fickte sich mit drei Fingern, der Daumen auf dem Kitzler, und hielt Seras Blick die ganze Zeit.

„Du zitterst“, sagte sie. „Ist das Scham… oder weil du gleich kommst?“

Sera konnte nicht antworten. Ihre Beine zuckten. Die freie Hand krallte sich in die Armlehne. Sie rieb schneller, gehetzter, während Maria sich selbst immer noch kontrolliert und tief penetrierte.

Sera kam zuerst.

Ein unterdrücktes, fast schmerzhaftes Stöhnen, der Rücken durchgebogen, die Schamlippen zuckend um ihre Finger. Die Nässe lief ihr über die Hand.

Maria hörte nicht auf, sie anzusehen. Sie rieb sich weiter, fester, und kam kurz darauf – lauter, offener, die Beine weit gespreizt, ein klares, feuchtes Geräusch, als sie die Finger herauszog.

Einen Moment lang war nur ihr beider Atem zu hören.

Sera saß da, nackt, die Hand noch zwischen den Beinen, und wagte kaum hinzusehen.

Maria lächelte nur.

„Gut“, sagte sie heiser. „Jetzt wissen wir beide, wie die andere aussieht, wenn sie kommt.“

Einen Moment lang saßen sie einfach nur da.

Beide nackt. Beide noch feucht zwischen den Beinen. Der Geruch von Sex und Scham lag schwer im Zimmer.

Seras Atmung war immer noch unregelmäßig. Die Wangen brannten. Sie wagte kaum, Maria anzusehen.

Dann stand Maria auf, kam langsam auf sie zu und öffnete die Arme.

Sera zögerte nur eine Sekunde. Dann erhob sie sich und ließ sich in die Umarmung fallen.

Ihre nackten Körper pressten sich aneinander. Brüste gegen Brüste. Bauch gegen Bauch. Die noch feuchten Schambereiche berührten sich leicht, als sie enger zusammenrückten. Es war keine erotische Umarmung mehr – eher eine erleichterte. Als müsste etwas, das zu lange angespannt gewesen war, endlich losgelassen werden.

Maria strich Sera langsam über den Rücken, die Finger glitten über die Wirbelsäule, hinunter zum Ansatz des Pos. Sera vergrub das Gesicht an Marias Schulter und atmete tief ein. Der Geruch ihrer Haut, von Duschgel und Erregung.

„Alles gut“, murmelte Maria leise. „Du musst dich nicht schämen.“

Sera nickte nur, die Stirn noch an Marias Schulter gepresst. Sie spürte, wie die Anspannung aus ihrem Körper wich. Die Scham war noch da, aber sie brannte nicht mehr so scharf.

Sie blieben so stehen. Nackt. Haut auf Haut. Ohne sich weiter zu berühren, ohne zu küssen. Nur diese lange, stille Umarmung.

Dann löste sich Sera langsam. Ihre Augen waren feucht, aber sie lächelte unsicher.

„Ich… sollte hoch“, flüsterte sie.

Maria nickte. „Geh. Aber nimm dir Zeit.“

Sera öffnete die Tür einen Spalt, lauschte. Der Flur war still. Sie trat nackt hinaus, die Arme eng am Körper, und ging barfuß zur Treppe. Jede Stufe nach oben fühlte sich an, als könnte jederzeit jemand kommen. Ihr Herz pochte, die Feuchtigkeit zwischen den Beinen klebte noch an den Innenseiten ihrer Schenkel.

Auf der zweiten Etage hörte sie kurz Schritte – vielleicht Paula – und erstarrte. Die Schritte entfernten sich wieder. Sera atmete aus und setzte den Weg fort.

Als sie endlich ihre Zimmertür hinter sich schloss, lehnte sie sich mit dem Rücken dagegen und schloss die Augen.

Nackt.

Immer noch nass.

Aber irgendwie… erleichtert

Während Maria und Sera sich nackt gegenüber saßen und sich selbst besorgten, war Paula eine Etage höher mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

Sie hatte nach dem Soundcheck das Bedürfnis, den Kopf freizubekommen. Das Foto ihrer Schwester, der freche Text, Marias lässige Entschuldigung am Morgen – all das kreiste in ihr. Also zog sie sich um: enge Sportleggings, ein bauchfreies Top, darunter keinen BH, und ging hinunter in den Keller, wo das kleine Fitnessstudio des Hotels lag.

Es war leer.

Paula stellte sich auf das Laufband, wählte ein mittleres Tempo und begann zu laufen. Das blonde Haar hatte sie hochgebunden. Bei jedem Schritt spannte sich der Stoff der Leggings eng um ihren Po und den Schritt. Sie spürte, wie der Stoff sich zwischen die Schamlippen schob, und dachte unwillkürlich an das Foto. An Marias glatten, nassen Spalt. An den Text, der eigentlich für ihren Schwager bestimmt war.

Nach zwanzig Minuten Laufband wechselte sie zu den Gewichten. Kniebeugen. Ausfallschritte. Bei jeder tiefen Beugung spürte sie, wie die enge Leggings den Cameltoe noch deutlicher machte. Einmal schaute sie in den Spiegel und sah sich selbst: gerötete Wangen, Schweiß auf dem Bauch, die Nippeln hart unter dem dünnen Top.

Sie hörte früher auf, als geplant.

Direkt neben dem Fitnessraum lag die Sauna. Klein, holzverkleidet, still. Paula zog sich im Umkleidebereich komplett aus – Top, Leggings, String. Nackt stand sie einen Moment da und betrachtete sich. Glatte Achseln. Der schmale, helle Streifen, den sie stehen gelassen hatte. Die Lippen darunter schon leicht feucht vom Sport und von den Gedanken.

Sie nahm ein Handtuch, ging in die Sauna und setzte sich auf die oberste Bank. Die Hitze schlug ihr sofort entgegen. Schweiß bildete sich auf der Stirn, lief zwischen die Brüste, den Bauch hinunter, in den Schambereich.

Paula lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen.

Das Bild ihrer Schwester wollte nicht verschwinden.

Maria nackt vor dem Spiegel. Die Beine leicht geöffnet. Der freche Blick.

Ihre Hand glitt unwillkürlich auf ihren eigenen Schenkel. Höher. Dann zwischen die Beine. Sie strich über den schmalen Streifen und darunter über die glatten, schwitzigen Lippen. Ein leises Stöhnen entwich ihr.

Sie rieb sich langsam, die Hitze der Sauna vermischte sich mit der Hitze zwischen ihren Beinen. Die Finger wurden feucht, dann nass. Sie dachte an Sera, die das Foto auch gesehen hatte. An Marias Selbstverständlichkeit. An die Tatsache, dass sie den Körper ihrer Schwester kannte – und trotzdem noch nie so privat, so absichtlich sexy.

Paula kam leise, mit zusammengebissenen Zähnen, die Beine leicht zuckend auf der Holzbank. Der Schweiß und ihre Nässe vermischten sich.

Danach saß sie noch ein paar Minuten still da, atmete tief, und spürte, wie die Anspannung etwas nachließ.

Als sie die Sauna verließ, duschte sie kalt ab, zog sich wieder an und ging zurück nach oben.

Die Pause war vorbei.

Um 16 Uhr würde das erste Konzert beginnen.

Und irgendwo in diesem Hotel waren ihre Schwester und Sera gerade… irgendetwas.

Paula lächelte schwach und schüttelte den Kopf.

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