Alexa, Siri, Google! Kommt!

Aug 13, 2026 · 5 min read · Shame situation

Die Einladung zum Spieleabend bei Lena und Markus war eigentlich eine ganz normale Sache. Gutes Essen, Bretspiele, Wein. Tom und Mia waren oft dort. Die vier verstanden sich bestens und waren alle ziemlich offen.

Nur hatte Mia dieses… Ding.

Seit einem Jahr kam sie jedes Mal zum Orgasmus, wenn sie die Wörter „Alexa“, „Google“ oder „Siri“ hörte. Egal von wem. Ein automatischer, unkontrollierbarer Höhepunkt. Manchmal nur ein starkes Zucken, manchmal so heftig, dass ihre Beine zitterten und sie spürbar nass wurde.

Tom wusste davon. Er fand es heiß und gleichzeitig eine ständige Gefahr.

An diesem Abend saßen sie zu viert am Esstisch. Lasagne, Salat, Rotwein. Alles locker, bis Markus beiläufig sagte:

„Hat einer von euch die neue Alexa-Funktion schon ausprobiert?“

Mia zuckte zusammen. Ihre Finger krallten sich in Toms Oberschenkel. Ein unterdrücktes Stöhnen entkam ihr, während eine deutliche Welle durch ihren Unterleib schoss. Sie wurde sofort feucht.

Tom grinste in sein Glas.

Später im Wohnzimmer, das Brettspiel vor sich, holte Markus sein Handy raus. „Ich frag kurz Siri, wann der letzte Bus fährt.“

„Nicht—!“ Mia und Tom gleichzeitig.

Zu spät.

„Hey Siri.“

Mia klappte zusammen. Ein lauter Stöhner, der Körper zuckte, sie kam heftig und sackte kurz nach vorn über das Spielbrett. Ihre Hose zeigte bereits einen deutlichen Fleck.

Stille.

Lena starrte. Markus starrte. Tom grinste.

„Okay“, sagte Lena langsam. „Erklär.“

Mia, noch schwer atmend, gab es zu. „Ich komme, wenn ich diese Wörter höre. Alexa. Google. Siri. Jedes einzelne Mal. Automatisch.“

Markus lachte. „Ernsthaft?“

„Ernsthaft.“

Lena lehnte sich vor, die Augen glänzend. „Dann spielen wir ein anderes Spiel.“

Sie schob das Brettspiel beiseite. „Neue Regel: Wer eines der drei Wörter absichtlich sagt, muss sich vorher ein Kleidungsstück ausziehen. Mia kommt dann halt. Einvernehmlich. Wir hören auf, sobald jemand Stopp sagt.“

Tom sah Mia an. Sie war gerötet, die Lippen feucht, die Hose nass. Sie biss sich auf die Unterlippe und nickte. „Okay. Aber alle machen mit.“

Sie saßen im Kreis auf dem Teppich. Die Luft war plötzlich dichter.

Lena zog langsam ihr Shirt aus und legte es beiseite. Dann sagte sie klar:

„Alexa.“

Mia stöhnte sofort auf. Der Orgasmus rollte durch sie hindurch, ihre Hüften zuckten, sie krallte die Finger in den Teppich.

Markus öffnete seine Hose, schob sie hinunter und sagte mit einem Grinsen:

„Google.“

Mia kam erneut, diesmal mit einem wimmernden Laut, die Oberschenkel fest zusammengepresst. Ein neuer Feuchtigkeitsfleck breitete sich aus.

Tom zog sein Shirt aus. Er beugte sich zu Mia und flüsterte: „Du bist schon komplett durchnässt.“ Dann sagte er laut:

„Siri.“

Mia warf den Kopf zurück und kam heftig, ein deutliches Stöhnen, die Beine zitterten.

Das Spiel ging weiter. Jeder, der eines der Wörter sagen wollte, musste sich vorher ausziehen. Bald waren Lena, Markus und Tom nur noch in Unterwäsche oder bereits nackt. Mia war immer noch angezogen, aber ihre Hose war durchweicht und ihre Wangen glühten.

Lena hakte sich aus dem BH. Die Brüste fielen frei. Sie sah Mia an und sagte absichtlich langsam:

„Alexa.“

Mia kam so stark, dass sie nach vorn sackte und sich auf die Hände stützen musste. „Fuuuck…“

Markus zog seine Boxershorts aus. Sein Schwanz war bereits hart. Er sagte:

„Google.“

Wieder zuckte Mia zusammen, stöhnte laut und kam.

Tom schob seine Unterhose hinunter. Sein Schwanz sprang frei. Er kniete hinter Mia, zog sie gegen seine Brust und flüsterte: „Jetzt bist du dran.“ Dann sagte er klar:

„Siri.“

Mia kam heftig in seinen Armen. Diesmal nutzten sie den Moment.

Tom und Markus zogen ihr gemeinsam die nasse Hose und den Slip aus. Lena half, das Top und den BH zu öffnen. Innerhalb von Sekunden lag Mia nackt auf dem Teppich, die Haut gerötet, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Nässe.

„Jetzt verwöhnen wir dich“, sagte Tom leise.

Sie legten sie auf den Rücken. Tom kniete zwischen ihren Beinen, spreizte sie weit und legte den Mund an sie. Seine Zunge strich langsam durch ihre Nässe, kreiste um den Kitzler, saugte sanft. Mia stöhnte sofort auf.

Lena legte sich neben sie, küsste sie tief und spielte mit einer Hand an ihren Brüsten, knetete, zog an den Nippeln. Markus kniete auf der anderen Seite, nahm die zweite Brust in den Mund und saugte.

Mia war komplett umzingelt. Jede Berührung war zu viel und genau richtig zugleich.

Tom schob zwei Finger in sie und fickte sie damit langsam, während seine Zunge weiter an ihrem Kitzler arbeitete. Lena flüsterte ihr direkt gegen den Mund:

„Alexa…“

Mia kam heftig, die Rücken hob sich vom Teppich, ein lautes, gebrochenes Stöhnen. Tom ließ nicht nach. Er leckte sie weiter durch den Orgasmus hindurch, die Finger bewegten sich tiefer.

Kaum hatte die erste Welle nachgelassen, sagte Markus gegen ihre Brust:

„Google.“

Wieder zuckte sie zusammen, kam erneut, diesmal noch nasser. Tom stöhnte gegen sie, als ihre Säfte über seine Finger und sein Kinn liefen.

Sie wechselten. Tom setzte sich auf und zog Mia auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm. Sein harter Schwanz glitt von unten in sie hinein. Sie war so nass, dass er mühelos tief versank. Lena kniete sich vor sie und küsste sie, während ihre Hand zwischen Mias Beine wanderte und den Kitzler rieb. Markus stellte sich seitlich hin, und Mia nahm seinen Schwanz in den Mund.

Sie bewegten sich gemeinsam. Tom stieß von unten in sie, Lena rieb ihren Kitzler, Markus glitt zwischen ihre Lippen.

Lena flüsterte immer wieder eines der Wörter, absichtlich, genüsslich. Jedes Mal kam Mia um Toms Schwanz herum, die Muskulatur zuckte und pulsierte, und er musste sich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Sie ließen sie nicht zur Ruhe kommen. Tom fickte sie tiefer, Lena wechselte den Mund an ihren Kitzler, Markus streichelte ihre Brüste. Ein Orgasmus jagte den nächsten. Mia zitterte, stöhnte, weinte fast vor Überreiztheit und Lust zugleich.

Als Tom spürte, dass er nicht mehr konnte, stieß er fest zu und kam tief in ihr mit einem gutturalen Stöhnen. Lena leckte sie weiter, bis Mia noch einmal heftig zuckte. Markus kam kurz darauf in ihren Mund.

Danach ließen sie sie nicht einfach liegen. Tom blieb in ihr, streichelte ihren Bauch. Lena küsste ihren Hals und ihre Brüste. Markus massierte ihre zitternden Oberschenkel.

Mia lag mit geschlossenen Augen da, komplett ausgeliefert, nass, voll und immer noch von kleinen Nachbeben durchlaufen.

„Ihr seid gemein“, keuchte sie irgendwann.

Tom küsste ihre Schulter. „Du wolltest verwöhnt werden.“

Lena grinste und strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Und wir sind noch nicht fertig, wenn du willst.“

Mia öffnete die Augen, sah die drei nackten Körper um sich herum und lächelte erschöpft.

„Noch einmal“, flüsterte sie. „Aber diesmal… sagt die Wörter bitte etwas langsamer.“


 

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Comments

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hmohs schrieb am Aug 13, 2026 um 20:45 Uhr

Finde mehr Worte dazu die andere Spannung erwarten 

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