bodyart
sorry, Ihr lieben Leser. Vorhin erreichten mich einige Nachrichten, dass mir bei Teil 11 ein Kopierfehler unterlaufen ist. Leider kann ich die einmal gepostete Story ja nicht mehr korrigieren. So habe ich einen neuen Teil 11 eingestellt, indem das Erlebnis weitergeht. Und hier kommt nun der Teil 12 als Entschädigung... ... Sie küsste mich und unsere Zungen verschmolzen. So schliefen wir dann ein.Ich öffnete die Augen. Tina schlief noch. Leise stand ich auf, um ins Büro zu fahren....
„Kommt Ihr? Lasst uns anfangen. Bringt als erstes das große Eisen und auch die Tropfen mit.“ „ja warte, es hat sich hier verhakt.“ Wir hörten metallische Geräusche. Einen Schlag, dann ein fürchterliches Geschrei von zwei Stimmen. Entsetzt sah ich Antonia an. Was war da passiert. Miss Elly schrie wie am Spieß, Elisabeth ebenso. Es schien kein Ende von Schreinen und Weinen. Antonia rannte zu ihnen. Jetzt schrie auch Antonia, sie zog jemanden über...
.... Komisch, warum liegt das hier. Vielleicht ist er im Kälberstall oder durch den Ausgang von dort nach draußen auf die Wiese gegangen. Dann er kann er mein Rufen ja nicht hören. Im gleichen Augenblick, als ich die Tür zum Kälberstall öffnete wurde mir schwarz vor Augen.Mein Kopf dröhnte. Mir war übel. Alles tat mir weh. Ich öffnete die Augen. Wo war ich. Überall nur Stroh, dass mich pikste. Langsam bewegte ich den Kopf, um mich zu orientieren....
.... Dann er kann er mein Rufen ja nicht hören. Im gleichen Augenblick, als ich die Tür zum Kälberstall öffnete wurde mir schwarz vor Augen.Mein Kopf dröhnte. Mir war übel. Alles tat mir weh. Ich öffnete die Augen. Wo war ich. Überall nur Stroh, dass mich pikste. Langsam bewegte ich den Kopf, um mich zu orientieren. Ich hatte eine Kette um den Hals. Als ich an die Kette greifen wollte merkte ich, dass ich wieder solche Hufschuhe an den Händen hatte. An...
für die lesefreudigen von Euch kommt jetzt mal wieder ein längerer Teil. Die Protagonisten müssen wieder einiges durchmachen. Wie es wohl ausgehen wird?...Ich wachte auf. Schon morgen? Nein, es war noch die Abenddämmerung. Schreie, Kreischen. Tina, was ist los? Die Schritte kamen von draußen durch das schräggestellte Fenster. Dann liefen Menschen rum. „Sie ist da hinten.“„Elly, Elisabeth lauft ihr linksrum hinter ihr her. Ich schneide ihr von hier...
.... Antonias Grinsen versperrte mir die Sicht. Sie sagte nur „wir kriegen Euch, wir haben Euch! Hübsch siehst Du aus.“ Ihre schwarzgeschminkten Augen waren total verschmiert, aber alles was wir mit dem Lackstift gemacht hatten war noch wie zuvor. Sie griff durch das Gitter und riss mir die Perücke runter. „Ah, du freust dich schon auf dein Sklaventum. Hast schon angefangen, dich vorzubereiten, sehr gut.“ Dann verschwand ihr Gesicht wieder. Sie ging den Flur Richtung...
Aber ehe wir einen weiteren Höhepunkt erleben konnten, waren wir beide fest eingeschlafen.Ich schlug die Augen auf und bemerkte, dass das Bett neben mir leer war. Ich sah mich um. War das alles nur ein Traum gewesen? Ich drehte mich im Bett Richtung Tür und merkte, wie sich etwas an meinem Sack bewegte. Meine Hände zogen die Decke zur Seite. Ich blickte auf die beiden Nippelringe und weiter unten auf meinen Schwanz. Die schwarze Kante glänzte und der schwere Ring zog meinen Sack...
... Ehe Tina richtig realisieren konnte was passiert war, lag sie in Handschellen auf dem Boden.„Damit hast du wohl nicht gerechnet.“ Sie lachte hämisch. Wen haben wir denn hier? Sie zog Tina die Haube vom Kopf. Dann fing sie an zu lachen. „Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Die kleine schüchterne Tina. Wie bist du denn hierhergekommen? Du hast doch wohl nichts mit unserem Herrn Doktor?“ Dann ging sie zu Elly und half ihr mit Hilfe der Schere die Angelschnur...
Ehe Tina richtig realisieren konnte was passiert war, lag sie in Handschellen auf dem Boden.„Damit hast du wohl nicht gerechnet.“ Sie lachte hämisch. Wen haben wir denn hier? Sie zog Tina die Haube vom Kopf. Dann fing sie an zu lachen. „Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Die kleine schüchterne Tina. Wie bist du denn hierhergekommen? Du hast doch wohl nichts mit unserem Herrn Doktor?“ Dann ging sie zu Elly und half ihr mit Hilfe der Schere die Angelschnur loszuwerden....
Eine Handschelle hatten sie auch schon geöffnet.Mein Kopf schmerzte. Da ging das Licht aus. „wieso ist das Licht aus?“ fragte Antonia. „ist da noch jemand?“ „nein, wir waren allein. Ich war in allen Zimmern als ich kam.“ „vermutlich nur ein Stromausfall. Aber in der Dunkelheit kriegen wir die nicht auf. Mist“ „Hier ist ja ein Fenster, in ein paar Stunden kommt die Sonne raus.“ Schau doch mal, ob du nicht bei ihm Schlüssel für...
Tja, was in den Teilen 2 und 3 real war und was Fiktion, dass überlasse ich Eurer Phantasie. Auf alle Fälle war es geil und heftig. Wie bereits geschrieben haben alle Beteiligten noch Kontakt miteinander. Und so manches Mal erhalte ich, während ich z.B. auf einer Dienstreise bin, eine SMS mit einem kleinen Auftrag :-) - einen schwarzen Stift habe ich immer dabei. Und der Auftrag kann von jeder der Frauen kommen, meiner eigenen aber auch von einer der anderen. Und manchmal gebe ich...
Teil 1 beschrieb ein echtes Erlebnis. Vieles in diesem und in weiteren Teilen ist auch noch so oder ähnlich passiert, vieles aber auch Fiktion. Alle beteiligten Personen sind wie bereits im ersten Teil beschrieben gesund und haben heute, einige Jahre nach den Erlebnissen noch Kontakt, wenn auch nicht mehr so erotisch aber dennoch lustvoll und schön. Wir sind heute alle befreundet, wenn auch wir uns aufgrund beruflich bedingten größeren Entfernung alle nur selten sehen können....
... In ihrer Hand hielt sie das Eisen. Die Lampe blendete mich. Ich sah das Eisen kommen, bis die Zähne zusammen und spürte den Abdruck des Eisens auf meiner rechten Brust.Es tat gar nicht weh. Da fiel das Eisen auf den Boden. Der Kittel öffnete sich. Darunter befand sich aber nicht Elly, sondern Claudia, die sich lachend die rote Perücke vom Kopf zog. Sie zog mir den Knebel aus dem Mund. Ich sah Tinas rotschwarze Brandmale auf ihren Brüsten und dem Venushügel, dann...