Im Urlaub ist alles anders


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28.03.2007
Voyeurismus

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Wer jetzt eine Geschichte erwartet, die nach einer halben Seite mit einem Höhepunkt auf allen Seiten endet, den muss ich enttäuschen.
Alle anderen dürfen weiter lesen.


Wir sind 3 junge Mädels. Naja so ganz jung sind wir auch nicht mehr. Meine Freundinnen Anja und Steffi sind schon seit wenigen Wochen 19 Jahre alt. Ich selbst werde Anfang Juli 19. Wir gehen alle drei in die 13. Klasse eines Gymnasiums in der Nähe von Stuttgart. Am Ende diesen Schuljahres steht das Abitur an.
Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Mädchen in unserer Klasse, sind wir eher schüchtern und haben alle noch wenig Erfahrung mit Jungs.
Man kann eigentlich nicht sagen, dass wir hässlich sind. Aber mit den Reizen einer Frau halten wir uns halt eher zurück als ander in unserem Alter.

Im Frühjahr saßen wir, wie so oft, zusammen und pauderten über unsere Pläne. Steffi hatte von einem Sonderangebot für einen Urlaub in Spanien gehört. Mit dem Bus sollte es nach Süden gehen. Ein einfaches aber schönes Hotel wurde versprochen. Da machte sie einen Vorschlag. Wir könnten doch zu dritt diesen Urlaub sozusagen als Abi-Abschluss gemeinsam erleben.
Keine von uns hatte noch Lust, mit den Eltern in Urlaub zu gehen. Gesagt getan wir fragten unsere Eltern um Erlaubnis und diese hatten nichts dagegen, da wir zu dritt unterwegs sind und uns das nach dem Abi verdient haben.

Die Reise wurde gebucht, die Abiprüfungen verliefen einigermaßen erfolgreich und die Zeit der Abreise näherte sich. Noch drei Wochen, dann sollte es losgehen. Da das Wetter auch bei uns schon ziemlich schön war, gingen wir oft ins Freibad in unserer Stadt.
Fünf Tage bevor es losgehen sollte lagen wir wieder in der Sonne. Da meinte Anja: Sollen wir etwa in diesen Badeklamotten an den Strand nach Spanien fahren?.
Steffi und ich schauten uns an und wussten zunächst gar nicht, was Anja meinte.
Da ergänzte sie: Schaut uns doch mal an. Während andere Mädels in knappen Bikini rumlaufen, sind wir doch ziemlich langweilig gekleidet.. Hm, ich schaute uns drei an. Ich hatte einen Badeanzug an, Steffi einen sportlichen Bikini mit großem Oberteil und Pants als Hose, Anja einen normalen Bikini mit einem großen Höschen.
Sexy sahen wir auf jedenfall alle drei nicht aus.
Da meinte Steffi: Du hast ja eigentlich recht, Anja. Wir haben eigentlich alle drei eine ganz gute Figur. Und sehen bestimmt auch sonst nicht schlecht aus. Wir sollten langsam mal mehr aus uns machen und wo gibt es eine bessere Gelegenheit dazu als im Urlaub, weit weg von zu Hause, wo uns keiner kennt.
Anja machte dann folgenden Vorschlag: Jede von uns sollte sich einen schicken Bikini vor dem Urlaub kaufen. Schließlich wollen wir ja nicht negativ auffallen.
Wir drei plauderten noch weiter über den Urlaub und Bikinis und der Entschluss stand fest. Noch vor dem Urlaub kauft sich jede von uns einen neuen Bikini, der in der Sonne Spaniens präsentiert werden sollte. Jede sollte ihren Bikini selbst kaufen und ihn zum ersten Mal in Spanien zeigen.

Als ich am Abend zu Hause war, dachte ich an den Nachmittag. Noch nie hatte ich einen Bikini im Schwimmbad oder am See an. Zu Hause wurde ich eher konservativ erzogen und die Urlaube mit meinen Eltern gingen eher in die Berge als ans Meer. Aber der Gedanke, mal einen Bikini zu tragen, war sehr reizvoll. Wie oft habe ich am See oder im Schwimbad andere Mädels bewundert, dass sie so viel Mut haben und im knappen Tanga in der Sonne liegen. Ich selbst hätte mich das nie getraut.

Einen Tag später bin ich in die Stadt gefahren um einen Bikini zu kaufen. Ein einem großen Kaufhaus wurde ich fündig. Dort gab es eine riesen Auswahl. Vom Badeanzug für Omas, bis zum Stringtanga. Nein, so was knappes würde ich nie anziehen. Nach einigem hin und her viel meine Wahl auf einen knappen Bikini. Ein Triangel Oberteil und das Höschen war an der Seite nur etwa 2 cm breit. Der Beinausschnitt hoch. Dir Farbe gelb/rot. Dazu gönnte ich mir noch ein passendes Röckchen, das ich darüber binden konnte.

Zu Hause probierte ich ihn dann gleich noch mal an. Ich fühlte mich gut.Besser als in meinem alten Badeanzug. Ich hatte sogar ein leichtes Kribbeln im Bauch, bei der Vorstellung, so am Strand in Spanien zu liegen. Vor dem Spiegel sah ich, dass das Tragen des Badeanzugs im Schwimmbad Spuren hinterlassen hat. Neben brauner Haut gab es jetzt auch viele weiße Stellen. Das sah irgendwie ziemlich blöd aus. Außerdem schauten einige Haare an den Seiten des Höschen raus. Ich kürzte zwar schon seit einiger Zeit die Haare in der Bikinizone etwas, diesmal wollte ich aber einiges wegrasieren. Der Bikini soll ja richtig gut präsentiert werden. Bis auf einen schmalen Büschel auf dem Venushügel entfernte ich alle Haare.
Zum Glück war das Wetter in den nächsten Tagen noch schön und die Sonne scheinte. Dadurch konnte ich mich oft auf dem Balkon sonnen. Der Bikini gefiel mir von Tag zu Tag besser, fühlte mich wohl und ich freute immer mehr darauf, ihn am Strand zu tragen.

Endlich war es so weit. Wir saßen im Bus in Richtung Spanien. Fast 20 Stunden Busfahrt liegt vor uns. Steffi sagte auf einmal: Und? Habt ihr Euch alle einen schicken Bikini gekauft? Wir grinsten alle und bejahten dies. Anja meinte dann: Was meint ihr, wer von uns den knappsten Bikini gekauft hat? Hm, wir schauten uns an. Ich sagte dann: Also meiner ist viel knapper als mein Badeanzug. Wir mussten alle lachen, das war ja kein Problem. Auch die anderen beiden sagten, dass ihr Bikini viel knapper was, als ihr bisheriges Outfit.
Aber keine von uns wollte preisgeben, wie ihr Bikini aussieht. Die Stimmung war gut. Da hatte Steffi einen Vorschlag: Wir vergleichen am ersten Tag am Strand unsere Bikinis. Wer den langweiligsten, also größten Bikini an hat. Bekommt einen neuen. Die beiden anderen dürfen sich einen Bikini für sie aussuchen, der knapper ist, als der alte Bikini. Das ganze war also eine Art Wette. Anja war gleich begeistert. Mir war etwas mulmig. Ok, mein Bikini war nicht gerade groß. Ich denke nicht, dass ich verliere. Aber was, wenn doch. Dann haben die beiden anderen einen knapperen als ich und ich sollte dann noch weniger Stoff als die beiden tragen. Bei dem Gedanken hatte ich ein aufregendes Gefühl in der Magengegend. Also stimmte ich nach einigem Zögern zu.

Die Fahrt im Bus war ganz schön lange sodass wir am Abend, nachdem wir angekommen waren, noch kurz die Sachen im Zimmer verstaut haben und dann totmüde ins Bett gefallen sind.
Am nächsten Morgen machten wir erst mal ausgiebig Frühstück. Ich dachte dabei oft daran, wer wohl den knappsten Bikini von uns drei hat. Nicht auszudenken, wenn es mich erwischen sollte und ich noch weniger anziehen muss.
Nach dem Fürhstück gingen wir aufs Zimmer uns zogen uns um. Jede ging ins Bad um den neuen Bikini unter der Kleidung anzuziehen. Keine wollte vorab den anderen etwas preisgeben.

Danach ging es an den Strand. Dort angekommen breiteten wir unsere Handtücher aus.
Aber wer sollte zuerst sein Geheimnis zeigen. Wie so oft spielten wir Schere-Stein-Blatt.
Steffi musste als erstes zeigen, was sie hat. Dann ich und zuletzt Anja.

Also stand Steffi auf und zog ihr Oberteil aus. Das Top war knapper als meins. Die Träger bestanden nur aus dünnen Bändern. Ich musste zum ersten Mal schlucken. Dann zog sie ihre Shorts aus. Zum Vorschein kam ein Tanga. Nicht zu knapp, aber an den Seiten wurde je von zwei zusammen geknoteten Schüren gehalten.
Oje. Genau das hatte ich befürchtet. Dieser Bikini war eindeutig sexier als meiner.
Und dass Anja einen knappen an hat, war mir klar. Sie hatte ja bisher immer die knappsten Teile von und drei an. Aber irgendwie war ich auch auf Steffi neidisch. Gerne hätte ich jetzt auch so etwas unter meiner Kleidung an.
Danach kam ich dran. Gleich Show. Steffi kicherte, weil ihr klar war, dass sie die Wette nicht verloren hat. Anja hielt sich zurück. Sie wollte die Spannung anscheinend hoch halten.
Dann stand Anja auf. Sie hatte ein Minikleid an und musste somit gleich alles preis geben.
Zum vorschein kam ein Bikini, der gar nicht so knapp war. Ähnlicher Schnitt wie meiner. Wir wusste zunächst gar nicht, wer verloren hat. Da das Höschen fast exakt gleich geschnitten war, war das Oberteil ausschlaggebend. Hier war meins um etwa einen halben Zentimeter knapper.
Anja hatte verloren, wer hätte das gedacht. Auch sie war überrascht. Sie sagte etwas geknickt: Nachdem was ihr normalerweise Badeanzüge und so tragt, hätte ich nie gedacht, dass ihr weniger Stoff kaufen würdet als ich.
Egal, die Wette war für sie verloren. Steffi sagte dann zu: Moni, lass uns nachher in die Stadt gehen um was passendes für Anja auzusuchen. und grinste dabei.

Was wir ausgesucht haben, erfahrt Ihr beim nächsten mal ...

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