Maxi 7


Schambereich

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19.03.2007
Kunst

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Maxi kommt wieder zu sich.
Danke, Andreas. War es schlimm?
Immer wieder gerne Maxi
Du machst das wirklich schön, Andreas!
Echt? Hab ich aber gerade erst von dir gelernt, Maxi. Du haust mich um, weißt du?
Das war das Tier in mir
das tiefe Stöhnen, die Löwin?

Nein!
Er hat mir das so erklärt, der Friedrich,
als ich wieder zu mir kam und ihn entgeistert und voller Scham anstarrte:
Das war das Tier in dir, Maxi, das Weibchen. Dagegen kannst du kaum was machen.
Dafür brauchst du dich auch gar nicht schämen. Uns Männern geht es ähnlich und wir schämen uns auch nicht deswegen.
Im Gegenteil! Wir geben sogar damit an, wenn wir unter uns sind.
Ich hab ein Tier in mir? Mir war es auch so, eben
Wir stammen alle von den Tieren ab, das weißt du doch.
Und genau diese Haltung nimmt eben jedes Weibchen fast automatisch ein,
wenn es bereit ist zur Paarung
Bin ich aber gar nicht! Hast du mich etwa? Ich nicht so doof, wie du denkst!
das Tier in dir war bereit, unbewusst. Du, die Maxi nicht und ich auch nicht.
Das ist so, weil wir eben denken können. Dazu ist die Scham gut. Bei den Pfaffen heißt sie deshalb auch Erbsünde, weil das Tier im Menschen ja beweist,
dass unsere Vorfahren Affen waren.
Bei den Affen haben die Weibchen aber gar keine Brüste.
Dreh dich mal um und knie dich mal wieder so hin, wie eben.
Ich tue es, aber diesmal bewusst und ganz vorsichtig.
Er fasst mir auch ganz vorsichtig von unten an die Musch und drückt mir meine Lippen mit einer Hand zusammen.
das Ding steht bei den Affenweibchen ganz groß und dick hinten heraus, und wenn es soweit ist, dann schwillt es an und wird ganz rot sagte er.

Andreeas! Pennst du denn schon wieder?
Ich löse meinen Träumerblick von der Decke. Gerade wollte ich mich mal leicht entspannen.
Tatsächlich!
Sie kniet doch schon wieder mit hoch gerecktem Po auf dem Teppich, macht die Beine ganz breit und drückt sich selber mit einer Hand auf den Venushügel,
damit das Ding auch wirklich möglichst weit nach hinten herausschaut.
Oh Maxi, du bist unmöglich! Wirklich.
Aber sie quält mich weiter: Fass ruhig mal an
Ich fasse an und ich versuche, mich wieder zu fassen.
Keine Chance. Ich muss den Spieß jetzt irgendwie umdrehen.
Es ist aber überhaupt nicht rot. Du bist so kein bisschen affengeil, Maxi.
Kein Pavian. Und ich gerade auch nicht. Nicht mehr.
Hätte ich dich etwa vorhinsollen...na du weißt schon?
Endlich versteht sie!
Entschuldige Andreas! Ich quäle dich, ja? Das Tier in dir?
Ja, das machst du, Maxi. Und ich habe auch keinen Bock mehr,
die Marionette von dem ollen Friedrich zu spielen.
Danke, dass ich dich überall berühren und streicheln darf. Das ist sehr, sehr schön, Maxi.
Und deine Musch ist auch sehr affengeil und süß.
Aber wenn ich dich in Zukunft anfasse,
dann bitte wann ich will und wo ich will und wie ich will.
Und wie du es gerne hast, natürlich. Aber dann kommt es von mir und von Herzen, ja?
Dann knurre ich noch, wie ein Löwe, aber ein ganz böser.
Leg dich mal ganz entspannt lang hin, du Löwe sagt sie schnurrend.
das ist jetzt nur für dich und das hat mit der anderen Geschichte gar nichts zu tun.
Und dann streichelt und krault mich die Maxi, wie es nur eine Frau kann.
Eine ganz liebe und zärtliche Frau.
Eine halbe Stunde lang. Überall. Bis mein Zeppelin wieder flugfähig ist.
Haben die das Ding etwa damals auch von tausend Löwinnen
nach oben in den Himmel lecken und blasen lassen? Wo hat sie das bloß gelernt?
Soll ich jetzt nicht mehr weitererzählen?
Doch, Maxi. Ich will doch noch wissen, wie das mit deinen Minititten war

Auf deine eigene Gefahr. Andreas.
Nun war ich also gewissermaßen von hinten entschämt worden.
Meinetwegen hätte ich den ganzen Tag lang vor dem Gunter oder dem Bernhard
oder vor sonst wem den nackten Dackel spielen können. Sogar vor wildfremden Leuten.
Von hinten war ich ja nur ein einfaches Tier, wie jede Äffin, jede Kuh und jedes Schaf.
Mäh! Muh! Wuff!
So, nun leg dich auf den Rücken. So locker und frei, wie du kannst, sagte der Fritze.
Ich legte mich hin und schaute so an mir entlang, machte die Beine wieder schön breit.
Einfach, weil es so angenehm war, wenn die Sonne mir da schräg rein schien.
Schön warm. Fritze kniete sich genau dazwischen. Zwischen meine Beine, meine ich.
Meine Brüste waren weg. Ganz einfach weg.
Da starrten nur noch die spitzen harten Warzen in die Höhe.
Er hatte meinen Blick schon bemerkt. Und meine Enttäuschung.
Sieh einfach frei nach oben Maxi. Nicht den Kopf hoch machen. Total entspannen!
Zu deinen Brüsten kommen wir später noch.
Denke jetzt bitte überhaupt nicht daran. Kein bisschen.
Du hast da einen kleinen Tropfen an deinemDingsda sagte ich. Er wischte ihn einfach ab.
Ich weiß, das ist der Sehnsuchtstropfen. Wir Männer haben das Tier nicht hinten, sondern vorn. Wenn die Frau noch nicht so richtig feucht ist, bei der Paarung, dann sorgt der Tropfen erst mal für ein schmerzarmes Reinrutschen, bis sie selber richtig feucht wird.
Willst du bei mir rein rutschen, Fritze? es wäre mir jetzt egal gewesen.
Nein. Aber, das ist es, was ich meine: du sagst das so gleichgültig. Fast bitter.
Und vorhin am Strand, da hast auch so was gesagt: und außerdem, oder so ähnlich.
Was hast du gemeint, Maxi? Da ist doch irgendwas mit dir.
Du bist doch gar nicht so schamhaft, wie du dir das einredest.
Du bist sogar ziemlich natürlich und offen.
Stört es dich denn überhaupt nicht, dass ich dir in deine Musch reingucken kann?
Bei deinem Poloch warst du empfindlicher.
Bist du eigentlich noch Jungfrau?
Sieh doch einfach selber nach, Fritze sagte ich teilnahmslos.
Ich lehnte meinen Kopf ganz weit zurück und sah mir die Schönwetterwolken an, die über uns vorüber zogen.
Ich spürte seine Hände, die vorsichtig meine Schamlippen auseinander zogen. Ganz weit.
Sollte er doch mit den Dingern machen, was er wollte.
Ich hasste diese blöden Pinkelfalten sowieso.
Damit kann man keinen Staat machen. Die sieht ja eh keiner. Und manchmal nervt das Ding. Und überhaupt. Ich hasste sie!
Nein, Jungfrau bist du nicht mehr. Hast du oder hattest du mal einen Freund, der mit dir?
Was meinst du? Ja, da war mal Einer, der hieß Jörg. Das war noch in der 10.Klasse, in der Schule. Da war ich mal mit bei ihm zu Hause. Seine Eltern waren nicht da.
Wir lagen auf seinem Bett und er hat mir den Schlüpfer herunter gezogen.
Aber dann klappte wohl was nicht so richtig mit seinem Dinges da.
Er hat nur geschwitzt und versuchte mir so was Weiches da rein zu stecken.
Aber es ging wohl nicht.
Dann ist er ins Bad gegangen und als er wiederkam hat er mir
mit dem Stiel von einer Zahnbürste da drin rumgefummelt. Dann hat er noch gesagt,
ich hätte eine Lederfotze oder so was und außerdem gar keine richtigen Titten.
Stimmte ja, das mit den Titten.
Ich hatte ziemliche Schmerzen und bin dann abgehauen.
Sein Bett war voller Blut von mir. Damit hat er später auch noch angegeben.
Er ist mir dann aber immer aus dem Weg gegangen. Mir war es auch egal.

Und das hat dich so verbittert, Maxi? Da gibt es doch Andere. Das tut mir leid, wirklich.
Nee! Doch nicht wegen so Einem. Na gut, Ich sage es dir. Aber ich muss jetzt erst mal
Und schon fing ich an zu heulen, wie schon lange nicht mehr. Ich kroch an seine behaarte Brust und ließ meine Tränen über seinen nackten Bauch herunterströmen. Ich hielt mich an ihm fest, so fest ich konnte. Ich hab mich auch richtig an seinem Mittelstab, dem Tierdings festgekrallt wie ein Vogel auf dem Ast.
Komisch fand ich schon, dass es jetzt richtig steif und hart und groß war.
Jetzt weiß ich ja auch, warum er vor sich selber Angst hatte
Wenn jetzt jemand gekommen wäredabei war ja gar nichts.
Ich musste mich nur einfach mal ausheulen. Gründlich.

Dann habe ich ihm eben die Geschichte erzählt, wie das mit meinem Papa war.
Weißt du, meine Mutter kenne ich gar nicht. Die ist bei meiner Geburt gestorben.
Der Arzt kam zu spät und ich hatte irgendwie quer gelegen.
Sie mussten mich herausschneiden, als sie schon tot war. Schrecklich.
Das hat mir mal meine Tante erzählt, weil ich sie immer wieder gefragt habe.
Meine Tante ist dann auch gestorben, an Krebs. Da war ich 12.
Dann war ich immer nur mit meinem Papa alleine und wir haben uns prima verstanden.
Er hatte mich sehr lieb. Außer mir hatte er niemanden mehr.
Als ich zwölfeinhalb war, kriegte ich das erste Mal meine Blutung. Ich hatte zwar schon davon gehört, von meiner Freundin. Aber ich dachte halt, das trifft mich nicht.
War eben dumm und unerfahren. Und niemand hatte mir das genau erklärt.
Ich war gerade in der Badewanne, als es losging.
Ich war so erschrocken und bin gleich so zu meinem Papa hingelaufen. Der hat mich dann beruhigt und hat gleich versucht, mir das Alles zu erklären, mit Mann und Frau und so.
Ich wollte alles ganz genau wissen. Da hat er es mir eben erklärt.
Gleich an meiner Musch und er hat mir auch gezeigt,
wie das bei einem Mann so aussieht. An sich selber.
Dass ich jetzt immer aufpassen muss und so. Mit den Jungens eben.
Dass ich jetzt eine richtige Frau bin. Fast. Ich war so stolz. Und so dumm!
Ich dämliche Kuh hab das Ganze am nächsten Tag gleich stolz meiner Freundin erzählt.
Die hatte ihre Regel aber noch nicht gehabt und hat ihre Mutter gefragt.
Und als die nicht so richtig mit der Sprache raus wollte,
hat sie ihrer Mutter dann erzählt, was ich ihr berichtet hatte.
Ihre Mutter hat gleich meinen Vater angezeigt.
Die haben ihn dann abgeholt und mich haben sie in ein Heim gesteckt.
Dann kam noch so eine Frau von der Jugendhilfe. Die hat mich stundenlang beackert und keine Ruhe gelassen. Ich wusste doch schon bald selber nicht mehr, was ich gesagt hatte und was nicht. Dann hat sie mir so viele Seiten Papier vorgelesen. Da war dann alles ganz anders, als es wirklich war. Aber ich durfte nichts mehr sagen. Ich musste ins Heim.
Mein Papa kriegte 5 Jahre Gefängnis wegen Unzucht mit Minderjährigen Abhängigen.
Alles meine Schuld.
Vor drei Jahren kriegte mein Papa dann mal Hafturlaub und hat mich im Heim besucht.
Da war ich gerade mal wieder so richtig unten. Ganz unten. Keine Freundin.
Überall nur Hass und Gemeinheiten.
Er hat lange mit mir gesprochen.
Er hat mir gesagt, dass ich mal eine ganz wunderschöne Frau sein werde und alle werden mich lieb haben. Schon bald.
Er wollte mich aber nur trösten, weil ich eben so traurig war.
Er ist dann nicht wieder zurück ins Gefängnis gegangen.
Er wurde von einem LKW überfahren. Er hat sich selber davor geworfen.
Das meinte ich vorhin, am Strand, Fritze.
Ich will doch nicht, dass sie dich auch verhaften. Das wäre schrecklich.
Das würde ich nicht ertragen, weißt du.
Jetzt kam auch ganz nass von oben. Regen?
Nein, jetzt heulten wir beide gemeinsam um die Wette

Du ja auch, Andreas! Brauchst du jetzt nicht mehr, lieber Andreas, Er hatte ja Recht, mein Papa und der Friedrich auch. Das weiß ich jetzt und du auch, stimmts?

Ja, Maxi hat auch Recht.
Nur, dass ich alleine heulte.
Das hat mich richtig mitgenommen.
Das also meinte sie vorhin. Das war ihr tiefes Geheimnis.
Soll ich jetzt doch lieber aufhören, oder willst du das Geheimnis meiner Silikonfreien immer noch wissen?
Mach weiter, Maxi. Ich muss jetzt unbedingt wieder was Schönes hören!


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