Svenja auf dem Weg zum Strand


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20.02.2007
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Das Handy klingelte. Svenja drückte auf den grünen Knopf und sagte: \"Hallo Tanja. Wo bist du?\" \"An dem neuen FKK-Strand gleich hinter dem Leuchtturm. Kommst du auch?\" \"Ja okay, gern, ich habe mein Handtuch und was zu Lesen schon dabei, aber ich weiß nicht genau wo das ist.\" \"Kein Problem, ich hole dich von der Bushalte ab, schick mir nur ´ne SMS, wann du ungefähr kommst.\" \"Gut, bis dann. Ich habe dir etwas Spannendes zu erzählen. Von Spencer.\" \"Ich freue mich schon. Bis bald.\" Svenja schwitzte gehörig in ihrem züchtigen Jeanskleid, das kurz über den Knien endete. In ihrem kleinen Rucksack hatte sie ihr Handtuch, ein Buch und etwas zu trinken verstaut. Als der Bus endlich kam, schätzte sie die zeit bis zur Ankunft, tippte sie in ihr Handy ein und schckte sie an Tanja.

Svenja blickte aus dem Busfenster und erinnerte sich an den gestrigen Abend. Nach mehreren Wochen Enthaltsamkeit und gegenseitigem Beschnuppern waren sie und ihr Freund endlich im Bett gelandet. Es war ein sensationeller Abend, der mit dem intensivsten Orgasmus ihres Lebens abschloss. Bei dem Gedanken an das Gefühl, das seine Lippen und seine Zunge an ihrem Kitzler ausgelöst hatten, wurde sie schon wieder feucht. Sie öffnete verstohlen einen Knopf an ihrem Kleid und ließ ihren Finger in ihre heiße, nasse Möse gleiten. Die andere Hand schob sie oben unter ihren leichten BH und knetete ihre Brustwarze zwischen zwei Fingern. Sie schloss ihre Augen und gab sich völlig ihren Gedanken hin...Wie von selbst wurde der Rhythmus ihrer Hand in ihrer Spalte schneller. Sie öffnete leicht die Lippen und stöhnte leise. Ihre gepiercte Brustwarze war steinhart und weit aufgerichtet. Plötzlich wurde sie unsanft aus ihren Träumen gerissen. \"Fräulein\", sagte die ältere Dame freundlich zu ihr, \"ich freue mich ja, das es Ihnen so gutgeht, aber Sie müssen sich hier schon etwas benehmen.\" Das Blut schoss Svenja ins Gesicht als sie bemerkte, dass mindestens fünf Fahrgäste sie mit offenem Mund anstarrten. \"Entschuldigen Sie bitte\", murmelte sie und brachte ihre Kleidung wieder in Ordnung. Sie starrte aus dem Fenster, denn sie konnte es nicht ertragen, den anderen Leuten ins Gesicht zu sehen. Zum Glück waren sie fast an ihrer Zielhaltestelle angekommen. Als der Bus in die Haltestelle einbog, traute sie ihren Augen nicht. Tanja stand splitterfasernackt an der Bushalte und wartete auf sie. Svenja stürzte aus dem Bus und fiel ihrer Schwester um den Hals. \"Nichts wie weg hier\", flüsterte sie ihr ins Ohr. \"Mir ist im Bus etwas unglaublich Peinliches passiert.\" Sie berichtete kurz über den Vorfall im Bus. Tanja wolte sich ausschütten vor Lachen.

Hand in Hand gingen sie an einer eingezäunten Obstwiese vorbei in Richtung Strand. Eine Gruppe Inline-Skater kahm ihnen entgegen und glotzte die völlig unbekleidete Tanja an, bevor sie vorbeihuschten. Svenja schien die Aufmerksamkeit der Passanten nichts auszumachen, mehr noch, sie schien die Blicke zu genießen. Die Warzen ihrer straffen und wohlgeformten Brüste waren jedenfalls freudig aufgestellt. Tanja hatte ihre Schamhaare bis auf einen schmalen dunklen Streifen rasiert und ihre Zehennägel lackiert. Vor lauter Aufregung hatte Svenja ihren Rucksack im Bus vergessen. Auf dem ganzen Weg zum Strand grinsten sie noch breit über Svenjas Erlebnis im Bus. Sie genossen die Sonne und die frische Luft. Am Strand angekommen, streifte Svenja auch ihre Kleidung ab. Sie schwammen im Meer und Svenja berichtete über ihre erste aufregende Nacht mit Spencer. \"Besonders abgefahren ist er auf mein Brustpiercing. Er konnte gar nicht genug davon kriegen, es immer wieder anzufassen.\"


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