Das Piercing


Schambereich

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16.01.2007
BDSM

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Ich bin seit einigen Jahren Inhaber eines Piercingstudios und habe in dieser Zeit schon allerhand erlebt, aber was ich in dieser Story erzählen möchte, war selbst für mich bis dato Neuland.Diese Geschichte ist übrigens in allen Punkten wahr.
Im vergangenen Sommer kam ein ehemaliger Schulfreund in mein Geschäft und nach einigem Erzählen fragte er mich ob ich seiner Freundin ein besonderes Piercing stechen würde? Ich fragte ihn was denn das besondere daran wäre? Daraufhin griff er in seine Jeans jacke und zeigte mir eine ca. 3 cm lange und im Durchmesser 1,5 cm starke Spiralfeder aus Edelstahl. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie mehrmals zusammen. Die Federkraft schien nicht sehr stark zu sein, denn es bereitete ihm absolut keine Mühe. Ich muss ihn wohl sehr ungläubig angeschaut haben, denn er erklärte mir sofort was er damit vorhatte. Er erzählte mir, daß er damit die Klit seiner Freundin stretchen wolle. Sie wäre damit einverstanden und ich solle ihr das dazu nötige Piercing in ihre Klit stechen. Ich schaute ihn mit offenem Mund an und fragte wie das am Ende aussehen solle? Er hatte ziemlich genaue Vorstellungen von seinem Vorhaben. Seine Freundin hätte einen ziemlich langen Kitzler und diesen wolle er durch die Feder ziehen und am oberen Ende mit einem Ring durch die Klit sichern. Somit würde der Kitzler durch die Federkraft gestreckt. Ich war im Zweifel ob eine Frau sich jemals freiwillig einer solchen Tortur unterziehen würde. Schließlich kannte ich aus der Vergangenheit einige Frauen welche sich ihre Klit bei mir haben piercen lassen, diese permanente Reizung aber nicht aushielten und somit das Piercing nicht oder sehr selten trugen. Besonders bei einem horizontal gestochenem Piercing ist die Reizüberflutung gewaltig, weil sich das Piercing zwischen den Schamlippen um 90 Grad verdreht und somit einen ständigen Zug auf die Klit ausübt. Die meisten Frauen halten das besonders beim Laufen nicht aus. Ich machte ihm daher den Vorschlag in den nächsten Tagen mit seiner Freundin zu kommen um, wie ich ihm sagte, zu schauen ob es die Anatomie seiner Freundin überhaupt hergäbe.Hauptsächlich wollte ich aber herausfinden ob seine Freundin tatsächlich aus freien Stücken dazu bereit war. Es vergingen ein paar Tage und ich hatte die Sache schon fast vergessen, als er eines Tages tatsächlich mit ihr im Laden stand. Was ich sah verschlug mir fast die Sprache. Vor mir stand eine bildschöne Frau. Ca. 1,75 groß, superschlank und mit einer atemberaubenden Figur, tollen Brüsten welche, wie es schien, von keinem BH gehalten wurden. Sie mochte ca. 25 Jahre alt sein. Wir gingen zusammen in einen Nebenraum und ich sprach sie auf die Unterhaltung mit ihrem Freund und sein Vorhaben an. Sie was sofort mit Begeisterung bei der Unterhaltung und es stellte sich schnell heraus das sie es tatsächlich will. Sie war sofort bereit sich das Piercing stechen zu lassen. Also sagte ich ihr sie solle sich schon mal bereit machen und auf der Liege Platz nehmen. Ehe ich mich versah öffnete sie den Reißverschluß ihres kurzen Röckchens, stieg aus ihm heraus und stand ohne Slip im Raum. Als ich meine Utensilien aus dem Schrank genommen hatte und mich umdrehte, lag sie schon auf der Liege und hatte ihre langen Beine weit gespreizt. Ich bekam eine wunderschöne, glatte Scham präsentiert,geöffnete Schamlippen und einen dazwischen hervorstehenden Kitzler. Sie schien erregt zu sein, denn ihre inneren Schamlippen glänzten feucht.Ich zog Gummihandschuhe über und öffnete mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen etwas weiter. Sie hatte einen unglaublichen, ca. 2 cm langen Kitzler. Ich desinfizierte ihn und markierte mit einem Stift die Einstich-und Ausstichstelle. Dabei zuckte sie schon zusammen. Ich sagte ihr das es ein heftiger kurzer Schmerz sein wird wenn ich die Nadel durch den Kitzler steche. Ich setzte die Zange an und drückte sie zusammen. Ein Seufzen war zu vernehmen, aber sie schaute interessiert zu. Ich setzte die Nadel an und stach durch den Kitzler. Sie stieß einen kurzen spitzen Schrei aus atmete heftig. Dann zog ich den Piercingring durch die Stichstelle und verschloß ihn mit einer Kugel.Sie ließ sich von mir einen Spiegel geben und freute sich wie ein Kind über ihren neuen Schmuck. Sofort wollte sie wissen wann wir den Rest machen. Ich sagte das die Heilungsphase ca. 3 Wochen dauern würde und sie dann wiederkommen soll.

3Wochen später

Die beiden kamen wieder in den Laden.Ich begutachtete ihre Klit und war mit der Heilung vollauf zufrieden.Nun kam die Vollendung wie sie es nannte.Manuel, ihr Freund legte die Feder, welche er mittels zweier Fäden gespannt hatte, auf den Tisch. und erklärte mir wie er sich die Sache vorgestellt hatte.Zuerst musste der Ring aus der Klit entfernt werden und anschließend eine Art Angelsehne durch den Stich gezogen werden. Dann wurden beide Enden der Sehne durch die gespannte Spiralfeder gesteckt und der Kitzler durch die Feder gezogen. Dabei jammerte das Mädel schon gewaltig vor Erregung. Als der Stich oberhalb der Feder sichtbar wurde, wurde der Ring wieder durch den Stich gesteckt und gesichert.Anschließend wurde die Sehne herausgezogen. Und dann kam der letzte Handgriff. Mit einer spitzen Schere wurden die Fäden welche die Feder spannten durchgeschnitten und die Feder entspannte sich schlagartig. Dabei wurde der Kitzler im inneren der Feder gestreckt und das Mädel jammerte fürchterlich.Als ihr Freund dann mit einem Stift über die Federwindungen fuhr und die Vibrationen direkt auf den Kitzler übertragen wurden schrie sie vor Erregung laut auf. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, stand sie von der Liege auf und machte einige unsichere Schritte. Zuerst mit leicht gespreizten Beinen, aber schnell hatte sie sich an den \"Schmuck\" gewöhnt und lief ganz normal im Raum umher. Dabei war sie immer noch ohne Rock und es war irre zu sehen wie ihr Kitzler umhüllt und gestreckt von der Feder zwischen ihren Schamlippen hervorstand. Ich fragte mich wie sie jemals einen Slip oder gar eine enge Jeans tragen sollte. Aber das sollte nicht mein Problem sein. Beide bezahlten und ich habe sie bis heute nicht wiedergesehen.


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