Monika die Mieterin Teil 1


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24.12.2006
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Der Mann reichte mir die Plastiktüte mit einem vielsagenden Grinsen im Gesicht.
\"Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu gekauft worden. Du brauchst dich also nicht zu ekeln. Die Größe stimmt auch. Und denk dran: \"Du ziehst ausschließlich an, was sich hier drin befindet, nicht eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich erwarte dich dann in einer halben Stunde. Sei pünktlich!\"
\"Ich bin bestimmt pünktlich, Herr Luchs.\"
\"Eben. Du weißt ja, was auf dem Spiel steht.\"
Ich wußte es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon seltsame Blüten. Doch der Reihe nach.
Ich heiße Monika. Dies ist meine Geschichte. Was ich hier erzähle, begann vor etwa zwei Jahren. Ich war damals gerade 19 Jahre alt geworden, studierte seit einem Jahr und war bisher eigentlich die ganze Zeit ausschließlich mit der Wohnungssuche beschäftigt. Nun, meine Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Hoffnungslos überzogene Mietforderungen einer Großstadt ließen mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe aufgeben wollte, empfing ich einen Anruf von Herrn Luchs. Er habe eine Wohnung frei, die zudem zugesprochen günstig zu haben war. Für den geforderten Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem Zustand war, doch ich erlebte ein faustdicke Überraschung. Zwei Zimmer mit großzügigem Bad und Einbauküche, das alles frisch renoviert und möbliert. Doch die Sache hatte in der Tat einen Haken, wie mir Herr Luchs bald erklärte. Er fühle sich in letzter Zeit etwas einsam und benötige menschliche Nähe. Da ging mir ein Kronleuchter auf. Der Kerl wollte Sex!
An dieser Stelle könnte die Geschichte schon zu Ende sein, aber ich dachte mir damals, daß ich diesen Handel eingehen könnte. Eine tolle Wohnung zu einem Spottpreis ... dafür lege ich mich dann einmal in der Woche zu diesem Kerl ins Bett und lasse einen Geschlechtsverkehr über mich ergehen. Ich wollte ja schließlich im Leben etwas erreichen und dazu war mir vieles Recht. Außerdem war ich ja nicht eine von der prüden Sorte.
Ich überlegte eine ganze Weile, und sagte schließlich zu. Für einige seiner Ziele muß man eben manchmal Kompromisse schließen. Außerdem verpflichtete ich mich vertraglich nur zu einmal zwei Stunden in der Woche mit ihm und so unattraktiv schaute er auch nicht aus. Rechnet man den Preis einer professionellen Hure dagegen auf, war die Wohnung immer noch spottbillig. Und die trieben es täglich mit einem Dutzend Freiern. Außerdem bin ich eine notorische Abenteurerin.
Mir kamen jedoch bald Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Der Mietvertrag sagte sinngemäß aus, daß er mir jederzeit fristlos kündigen könnte, wenn ich ihm seine sexuellen Wünsche nicht befriedigen könne. Die gezahlte Kaution würde er in diesem Fall ebenfalls einbehalten, ein nicht unerheblicher Betrag, den ich nur durch die Aufnahme eines kleinen Kredites aufbringen konnte. Ein Gespräch mit einer Nachbarin öffnete mir dann endgültig die Augen. Offensichtlich hatte er sich durch das Vermieten einer ganzen Reihe von Wohnungen einen kleinen Harem angelegt. Außerdem sollten seine Sexpraktiken nicht von der harmlosen Sorte sein. Leider machte sie in diesem Punkt nur Andeutungen, daß ich mich schon überraschen lassen solle.
Der Hammer war aber, daß der attraktive Mann, der mir die Wohnung vermietet hattet, nicht Herr Luchs was, sondern sein Vater! Meinen Vermieter lernte ich dann persönlich das erste Mal zwei Tage später kennen. Tatsächlich war er alles andere als attraktiv. Sein Übergewicht zeigte er unverhüllt zur Schau. Der Schwabbelbauch wurde an Unansehnlichkeit nur noch von seinen Wurstfingern übertroffen. Obwohl ich zugeben mußte, daß sein Gesicht recht attraktiv wirkte, und das ist bei mir die Hauptsache. Aber der Gedanke, daß mein sportlich durchtrainierter Körper von ihm berührt, geschweige denn ich konnte und wollte es mir nicht ausmalen.
Einen Tag später fand ich dann einen Zettel unter meiner Tür. Auf diesem standen neben einigen \"Verhaltensregeln\" auch der Hinweis, daß ich heute abend gegen halb acht bei ihm vorbeikommen solle, um mit ihm den Abend gemeinsam zu verbringen. Die Verhaltensregeln besagten:
Ich habe Herrn Luchs immer mit \'sie\' anzureden, wohingegen er mich duzen dürfe.
Er verbot mir jeglichen sexuellen Kontakt mit anderen Personen außer ihm. Ich habe alleine für Verhütungsmaßnahmen zu sorgen. (Nun, ich nahm die Pille, das war also kein Problem) Vor den Treffen mit ihm habe ich mich gründlich zu duschen oder zu baden, besonders im Intimbereich. Ich habe ausschließlich die Kleidung zu tragen, die er mir gibt oder mir anweist zu tragen. Über all diese \'Aktivitäten\' habe ich stillschweigen zu bewahren. Die mir zugewiesenen Zeiten habe ich exakt einzuhalten. Weitere Anweisungen würden beim ersten Treffen vereinbart. Als ich am Abend, frisch geduscht, bei ihm klingelte, drückte er mir besagte Plastiktüte in die Hand. Ich begab mich also wieder in meine Wohnung, um mich umzuziehen.
Wie er sagte, waren die Sachen alle sauber, die meisten schienen sogar neu zu sein. Er hatte wirklich an alles gedacht, auch wenn die Gegenstände etwas seltsam anmuteten. In der Hauptsache handelte es sich um Sportsachen, wie sie vielleicht eine Tennisspielerin angezogen hätte. Außerdem schien alles mindestens zwei Nummern zu klein. Ich zwängte mich dennoch hinein, denn das Material war sehr widerstandsfähig.
Bevor ich zu ihm ging, kontrollierte ich noch einmal in dem großen Spiegel mein Outfit: Meine dunklen, Schulter langen Haare wurden von einem Stirnband zusammengehalten. Unter dem sehr kurzen, weißen Rock befand sich ein weißer Slip, Sportschuhe und Söckchen waren ebenfalls weiß. Das T-Shirt war jedoch etwas besonderes. Es war eher ein Muskelshirt für Männer, da es sehr weit ausgeschnitten war, und doch einen beträchtlichen Teil meines Dekolletés zur Schau stellte. Wenn ich meine Arme hob, hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine üppigen Brüste. Auf der Vorderseite prangte schließlich in großen, roten Buchstaben mein Name: \'Monika\'.
2 Mein erster Abend
Ich war nicht sein einziges Opfer an diesem Abend. In dem großen aber fensterlosen Kellerraum saß eine ebenfalls sehr junge Frau, die genau die gleichen Kleidungsstücke wie ich trug. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusätzlich handschriftliche Notizen gemacht worden. Ich erkannte mühsam die Worte \'Sper...\' und \'Clip 1\'. Es waren noch weitere Worte geschrieben, die ich aber nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war sehr hoch.
\"Monika, ich darf dich mit meinen Gepflogenheiten bekannt machen.\" leitete er seinen Monolog ein. \"Zuerst habe ich eine gute Nachricht für dich: Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe dir damit die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag auszusteigen. Die Kaution behalte ich in diesem Fall natürlich für mich und du mußt gemäß Vertrag bis morgen Mittag aus deiner Wohnung wieder ausziehen.\"
Der Raum bestärkte mich in meiner Befürchtung, daß ich es mit einem Perversen zu tun hatte. Ich saß auf einem großen, bequemen Stahlbett. Mir gegenüber saß Tanja auf einer Couch. Neben einer Kommode und einem Kleiderschrank standen in einer Ecke ein kleiner Hocker und ein großer Gynäkologenstuhl. Auf der Kommode standen Kunststoffschwänze in verschiedenen Größen und Farben. Der Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte sauber und freundlich. Die Beleuchtung war so geschickt angeordnet, so daß es zwar hell war, man aber nicht geblendet wurde.
Er setzte sich neben Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere Hand legte er auf eine ihrer Brüste. Die beiden stellten ein wahrhaft ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke \'Doppelrippchen\' und einen weit geschnittenen Slip. Die dunklen Socken trugen ihr übriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten Oberarme und seine stark behaarten Beine machten ihn auch nicht attraktiver. Er mochte etwa 50 Jahre alt sein.
Tanja hingegen wirkte kaum zwanzig Jahre alt. Sie war ein kleines Stück größer als er, nicht zuletzt bedingt durch ihre schlanken, langen Beine. Sie trug lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre Brüste waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich wirkte.
Auf mich wirkte die Situation sehr peinlich, und ich wußte kaum, wohin ich sehen sollte. Tanjas Augen wirkten dunkel und teilnahmslos. Er fing nun an, ihre Brüste zu drücken. Er knetete sie kräftig und mit sichtlichem Vergnügen.
\"Du wirst einfach nur zusehen, wie ich mich mit Tanja vergnüge, mehr verlange ich nicht von Dir.\" fuhr er fort. \"Tanja, wieviele Abende hast Du schon mit mir verbracht?\"
Seine fetten Finger wanderten nun unter Tanjas Shirt. Auch ihre Kleidung war zu klein, so daß sich seine kräftiger werdenden Handbewegungen deutlich nach außen abzeichneten. Tanja schaute mich zum ersten mal an.
\"Neun Abende, Meister\".
Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Die Wohnung, mein Studium, die Miete, die Kaution, meine bisherigen sexuellen Erfahrungen, die anderen Frauen in diesem Haus. Mein Blick fiel auf Herrn Luchs. Er nahm seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab er ihr eine schallende Ohrfeige.
Ich zuckte zusammen.
\"Acht Abende!\", schrie sie. \"Acht Abende, Meister. Der erste Abend war nur eine Vorführung, Meister!\".
Sie unterdrückte Tränen. Ich schluckte hart und war unfähig mich zu bewegen. Mir wurde auf einmal sehr warm. Mein Pulsschlag erhöhte sich stark. Wo war ich hier hingeraten?
Seine Hand war wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre Brüste nun kräftiger. Tanja ließ es sich gefallen.
\"Tanja, Du weißt, was mit ungezogenen Mädchen geschieht, nicht wahr?\"
\"Sie müssen bestraft werden, Meister.\"
\"Ja. Du hast Glück, daß ich heute gnädig bin. Ansonsten würde ich dich bestrafen, es sei denn, du ärgerst mich weiter.\"
\"Danke, Meister, soviel Güte habe ich gar nicht verdient.\"
Wenn hier wirklich das ablief, von dem ich glaubte, daß es ablief, hätte ich schreiend aus dem Zimmer laufen sollen. Meine Beine zuckten, brachten aber nicht die Kraft auf, meinen Körper von diesem Stahlbett zu erheben. Ich blieb sitzen und irgendwie war es nicht alleine der Verlust der Kaution, der mich hielt. Ich hatte fast das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und ich würde schon aufwachen, wenn es Zeit ist.
\"Was werde ich jetzt tun, Tanja?\", fragte er.
\"Sie werden tun, worauf immer sie Lust haben, Meister.\"
\"Tanja, glaubst du, daß du eine schöne Fotze hast?\"
Tanja antwortete nicht sofort. Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich peinlich. Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine rötliche Färbung an.
\"Wenn meine Fotze ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine schöne Fotze, Meister.\"
Sie sprach leise und unsicher. Es fiel ihr sichtlich schwer, diese Worte auszusprechen. Die Worte trafen aber nicht nur sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung für das weibliche Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an der Türe einer öffentlichen Toilette gesehen. Es klang so dreckig und widerwärtig, daß ich nie geglaubt hätte, jemand würde es aussprechen können, vor allen Dingen keine Frau! \"Ich sehe, daß du gelernt hast, Tanja. Deine Antworten sind wohlüberlegt und richtig. Du siehst, daß es nicht richtig war, zuerst so widerspenstig zu sein.\"
\"Ja, Meister.\"
\"Tanja, ich habe mit deiner Fotze bisher viel Spaß gehabt. Du solltest sie Monika zeigen, damit sie auch weiß, wie eine schöne Fotze aussieht.\"
Offenbar hielt sich Tanja an genau festgelegte Spielregeln. Man merkte genau, daß sie sich scheute, einen weiteren Fehler zu begehen.
\"Steh auf und stell dich vor Monika.\"
Er ließ von ihr ab. Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen.
\"Zieh deinen Slip aus!\"
Tanja zog ihren Slip herunter, ohne daß ich jedoch einen Blick auf ihre Schamgegend erhaschen konnte. Sie zog den Slip ganz aus und ließ ihn auf den Boden fallen.
\"Zeig ihr deinen niedlichen Schlitz.\"
Tanja hob ihren Rock hoch, so daß ich direkt zwischen ihre Beine sehen konnte. Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vagina war völlig kahl rasiert. Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Mir wurde bewußt,
daß ich nie zuvor einen so deutlichen Blick auf ein fremdes weibliches Geschlechtsorgan geworfen hatte.
\"Das war Tanjas erste Strafe, als sie sich konsequent weigerte, mich mit \'Meister\' anzureden. Nun hat sie dafür zu sorgen, daß zwischen ihren Beinen kein Haar mehr wächst. Tanja, stört es dich, dort nackt zu sein?\"
\"Nein, Meister. Weil es ihnen gefällt, stört es mich nicht.\"
Er lachte dreckig. \"Ist sie nicht süß, meine Tanja. Sie weiß genau, daß sie beim nächsten Fehler hart bestraft wird.\"
Mir wurde es zunehmend unangenehmer. Ich würde heute \'erstmal\' nur zusehen, hatte er gesagt. Aber wenn ich mir vorstellte, daß ich auch so vorgeführt werde... Und dann noch diese seltsamen Strafen! Wenn ich nun beim Duschen nach dem Sport meinen Freundinnen erklären müßte, warum ich zwischen den Beinen keine Haare mehr hätte... Und das alles als Miete für eine zugegebenermaßen tolle Wohnung? Mir wurde warm.
\"Zieh dir den Rock aus und knie dich vor mir hin.\"
Er rückte sich auf der Couch etwas zurecht und wartete, bis Tanja ihren Rock ausgezogen hatte. Als sie schließlich vor ihm Platz nahm, versetzte er ihr eine weitere Ohrfeige.
\"Nein, Meister! Ich habe doch alles richtig gemacht!\"
Sie hielt ihre Hände schützend vor ihr Gesicht. Er gab ihr aber von der anderen Seite eine weitere heftige Ohrfeige.
\"Tanja\", brüllte er sie an, \"was habe ich dir gesagt, wie du dich hinknien sollst?\"
Nun konnte sie ihre Tränen nicht mehr zügeln. \"Ich soll die Beine breit machen, wenn ich mich hinknie\".
Er war sehr zornig geworden. \"Nimm deine Arme herunter, damit ich dir noch eine langen kann!\"
Ruckartig ließ sie die Arme fallen, um noch einen Schlag ins Gesicht zu bekommen.
\"Und wie hast du mich anzureden, du kleine Hure?\"
\"Meister. Ich habe sie mit Meister anzureden, Meister\", brachte sie unter Tränen hervor.
\"Dann halte dich gefälligst daran! Als Gedächtnisstütze werde ich dir wieder die Tittenklammern anziehen müssen.\"
\"Nein, Meister. Bitte nicht. Ich bitte sie, Meister.\"
\"Hol aus der oberen Schublade der Kommode ein paar Handschellen und die Tittenklammern mit der Nummer 2 ! Die mit der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach.\"
Sie versuchte es ein letztes Mal. \"Bitte wenigstens Nummer 1, Meister. Ich werde auch immer brav sein, Meister!\"
\"Tanja, warum muß ich dich jetzt bestrafen?\"
\"Damit ich gehorche, Meister\"
\"Und warum sollst du gehorchen?\"
\"Weil es ihnen Spaß macht, Meister.\"
\"Also, worauf wartest du? Oder möchtest du lieber gleich Nummer 3 probieren?\"
\"Nein, Meister.\"
Sie stand auf und eilte zur Kommode. Sie kramte etwas darin herum und kam mit zwei metallenen Gegenständen wieder. Dann kniete sie sich vor ihn, diesmal mit gespreizten Beinen, und hielt ihm die Gegenstände hin. Ich konnte von hinten genau zwischen ihre Beine sehen, auf ihre Schamspalte.
\"Monika, komm her und setz dich neben mich, ich möchte, daß du genau mitbekommst, was hier passiert.\"
Ich bekam auf jeden Fall mit, daß sich bei ihm zwischen den Beinen etwas getan hatte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine deutliche Ausbuchtung.
\"T-Shirt ausziehen und Arme nach hinten\" befahl er.
Obwohl sie nur recht kleine Brüste hatte, waren sie sehr schön geformt. Sie waren fest und liefen vorne spitz zu. Als sie ihre Arme nach hinten nahm, streckten sie sich noch mehr und sahen nun gar nicht mehr so klein aus. Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich sie wahrscheinlich als \"geil\" bezeichnet. Er stand auf und fesselte ihre Arme mit einer Handschelle hinter ihrem Rücken. Dann wandte er sich an mich:
\"Sieht sie nicht geil aus, unsere Tanja?\"
Tanja kniete breitbeinig und nackt bis auf ihre Sportschuhe und Söckchen vor ihm, die Arme gefesselt. Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte Vagina.
\"Ich möchte von dir keinen Mucks hören, wenn ich dir die Klammern anlege, ist das klar?\"
\"Ja, Meister.\"
Er hielt ihr eine der Klammern vor ihre rechte Brust.
\"Beuge dich nach vorne, bis der Nippel die Klammer berührt!\"
Vorsichtig kam sie etwas näher. Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Sie wußte, das sie gleich an einer ihrer empfindlichsten Stellen einen starken Schmerz verspüren würde, und daß sie auf keinen Fall dabei schreien dürfe. Vorsichtig brachte sie ihre Brust an die Klammer. Wie gebannt schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich Schmerzen bereiten würde. Sie biß die Zähne zusammen.
\"Schau mich an, Tanja.\"
Ihr Blick erhob sich. Genau in diesem Moment ließ er die Klammer ihre Brustwarze einklemmen. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrückte, so gut es ging. Ihr Atem beschleunigte sich, und sie bemühte sich, keinen Mucks von sich zu geben.
Die zweite Klammer wurde auf die gleiche Weise befestigt. Ein zufriedenes Grinsen und die größer werdende Ausbuchtung, seiner Hose zeigte, welchen Spaß ihm das machte.
\"Nun, du hast dich bemüht, still zu sein, offenbar hast du es nicht geschafft. Ich werde die Klammern also etwas länger an dir dranlassen müssen.\"
\"Wenn sie es wünschen, Meister\", preßte sie hervor. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte mir nicht vorstellen, was sie jetzt verspürte.
\"Wir werden den Text auf deinem T-Shirt ändern müssen. Von nun an wirst Du immer die Clips mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn Du ungezogen bist. Hol es her, aber steh nicht dabei auf!\"
Unbeholfen rutschte sie auf ihren Knien zu dem Haufen mit ihren Klamotten. Dort beugte sie sich runter, um ihr Shirt mit den Zähnen aufzunehmen und es ihrem \'Meister\' auf den Schoß zu legen.
\"Und jetzt noch den Stift!\", befahl er ihr.
Wieder rutschte sie auf ihren Knien zur Kommode. Geschickt öffnete sie mit den Zähnen eine Schublade und steckte ihr Gesicht hinein. Nach einigem Kramen fand sie besagten Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein und wartete.
\"Na bitte, es geht doch. Was empfindest Du in den Brustwarzen, Tanja?\"
\"Meine Brustwarzen tun sehr weh, Meister.\"
Herr Luchs wandte sich nun zu mir. \"Monika, es wird Zeit, Dich weiter aufzuklären. Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklaven vermerkt. Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von mir gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann draufkommt. Wie du siehst, steht bei Tanja schon ,Spermaschlucken\', ,Clip 1\', ,Fotografieren\' und ,Klistier\'. Jetzt schreibe ich noch zusätzlich, Clip 2\' drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja. Du bist sehr begabt, kleines\" lächelte er sie an.
Ich war erneut wie vor den Kopf gestoßen. ,Fähigkeiten\' nannte er das. Spermaschlucken? Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier? Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort?
\"Ich glaube, es wird Zeit, daß mein Schwanz etwas verwöhnt wird, meinst Du nicht auch, Tanja?\"
\"Jawohl, Meister\"
\"Fellatio!\".
Er nahm sein Beine etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte sie sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen. Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Dafür, daß dieser Kerl so häßlich war, überraschte mich der Anblick dieses Prachtschwanzes doch sehr. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für große Schwänze und dieser hier war einer von der ganz großen Sorte. Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich noch ein Stückchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte sie, rhythmische Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte Haltung hinderten sie daran. Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel.
\"Wie oft habe ich dir schon gesagt, daß du die Zunge benutzen sollst, Tanja\" brummte er laut.
An ihren Wangen war nun abzulesen, daß ihre Zunge begann, die Eichel zu umkreisen. Der Fettkloß reagierte mit einem wohligen Stöhnen. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig zwischen ihren Lippen.
Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Ich sah zu, wie ein fieser Kerl von einem armseligen Mädchen verwöhnt wurde, der dieses absolut keinen Spaß zu machen schien. Sollte ich irgendwie eingreifen? Ihm in die Eier treten? Meine Kaution verlieren? Zur Polizei rennen und ihn anzeigen? Würden die mir überhaupt glauben? Bin ich Mitwisser? Mache ich mich strafbar?
Zum ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem Moment denken könnte. Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips? Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Wahrscheinlich wünschte sie sich nur, daß die zwei Stunden schnell vorbeigehen würden. Oder aber, daß er schneller die Lust an ihr verlöre. Denkt sie vielleicht auch nur an ihre Kaution?
Herr Luchs nahm Tanjas Kopf in beide Hände und diktierte nun das Tempo und die Tiefe, mit dem sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. In dem Maß, wie sein Stöhnen lauter und abstoßender wurde, kamen auch von ihr immer lauter werdende Würgegeräusche. Unruhig rutschte der Fettkloß hin und her. Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan, sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt.
Ich blickte fassungslos auf das Treiben der beiden. Pervers? Strafbar? Mit mir? Nie!
\"Mir kommt es gleich!\" rief er ihr zu. Ihre Blicke trafen sich. Abrupt riß er ihren Kopf hoch. Der Schwanz war nun voll ausgefahren. Ein Riesending!
Er keuchte und schwitzte. \"Los, von hinten!\"
Sie drehte sich von ihm weg, um ihm ihr Hinterteil darzubieten. Sie plumpste mit den Schultern auf den Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Haarlos. Rot. Ihm Preisgegeben.
Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell mit einem klebrigen Zeug ein. ,KY-Jelly\' las ich. Dann kniete er sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment. Dann, mit einem Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schreien kurz auf. Er aus Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Er grunzte. Hinaus. Und wieder mit einem Stoß hinein.
Ich wurde mir meines eigenen Körpers bewußt. Mein Mund war offen und trocken. Ich schluckte hart. Kaum Speichel. Meine Hände zitterten leicht. Weiche Knie. Kribbeln in den Füßen. Nervös. Wieder stieß er in sie rein. Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Schamgegend. Naß. Feuchte Hände. Ich rieb meine freie Hand an einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere, oder? Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein wenig zwischen meinen Beinen. Feucht? Erregt! Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine Schamgegend war feucht. Urin? Nein. Ich rieb noch einmal. Das konnte einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein? Ich legte meine Hände auf meine Beine. Schluß. Ich will nichts davon wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr.
Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Rein. Raus. Stöhnen. Lauter werdend. Jetzt mußte es soweit sein. Seine Hände rutschten nach vorne. Herr Luchs kam. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein Sperma aus. Im gleichen Moment riß er die Brustclips von ihr. Auch sie stieß einen lauten Schrei aus. Dann warf er sich auf sie, keuchend.
Ich wartete. Ich wollte bewußt nicht wahrhaben, daß ich erregt war. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen. Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal regeln.
Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Es brauchte nur seine Zeit, bis auch mein Verstand mitbekam, was mein Unterbewußtsein heute erkannt hatte. Ich war angeekelt. Ich war erregt.
Ich blieb.
Sechs Tage später war es soweit. Ich war dran. Ich war nicht aus der Wohnung ausgezogen und heute war ich nicht mehr bloß Zuschauerin. Heute würde Herr Luchs mit mir Geschlechtsverkehr haben. Verstand und Unterbewußtsein hatten einen Nichtangriffspakt geschlossen. Ich fühlte nichts, ich führte die Anweisungen roboterhaft aus. Verkleidung anziehen. Pünktlich bei ihm erscheinen.
Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim ersten Mal war. Offenbar gehörte ihm das ganze Kellergeschoß. Es gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen. Ich verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen.
\"Du brauchst keine Angst zu haben, Monika.\", sagte er in einem beruhigenden Ton. \"Dadurch, daß du hiergeblieben bist, zeigst du Mut. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lasen. Wenn Du diesen Satz sagst, gibt es kein zurück mehr. Der Satz lautet: ,Ich ziehe aus\'.\"
Na prima! Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Aber es bestätigte mein Unterbewußtsein, daß mir ständig einredete, ich wäre freiwillig hier.
Er schaute mir in die Augen.
\"Bist du bereit?\", fragte er.
\"Wäre ich sonst hier?\", gab ich zurück.
\"Gut. Heute wirst du weitere Regeln kennenlernen, die strengstens einzuhalten sind. Du hast vielleicht durch Tanja eine Ahnung bekommen, was es heißt, sie nicht zu befolgen. Hier die erste: Wenn du dich ausziehen sollst, meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Ist das klar?\"
\"Ja.\"
\"Ach ja, nur der Form halber. Hier unten redest du mich mit ,Meister\' an. In jedem Satz. Klar?\"
\"Ja, Meister.\"
Mein Gott, wie primitiv. Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu herablassen.
\"Zieh dich jetzt aus und setz dich auf den Gynäkologenstuhl. Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Ich werde etwas holen gehen und möchte, daß du fertig bist, wenn ich zurückkomme, also beeile dich, klar?\".
Jetzt wurde es ernst. Mein Bauch meldete sich mit einem unangenehmen ziehen.
\"Ja, Meister.\"
Er ging hinaus und schloß die Tür. Ich sah mich um. Der Stuhl. Ich saß bei meiner Frauenärztin ein paar Mal drauf. Aber da hatte ich eine Frau vor mir und die Praxis wirkte klinisch kühl. Da machte es mir nichts aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus schwarzem Leder. Es waren einige stabile Schnallen zusätzlich befestigt, mit welchem die Gliedmaßen der Sitzenden befestigt werden konnten. Ich berührte das Leder. Weich. Kalt. Die Tür ging auf.
\"Ich habe dir gesagt, du sollst dich beeilen!\", schallte er mich in einem militärischen Ton an. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. \"Hast du mich verstanden, Monika?\" raunzte er mich an.
\"Ja, habe ich.\"
Ich warf den Rock beiseite und setzte gerade an, mir den Slip runterzuziehen, als mir einfiel, daß ich etwas vergessen hatte.
\"Meister\", setzte ich meinen Satz noch fort.
\"Umdrehen und stillstehen!\", befahl er.
Mir gefiel das Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip konnte ich nun nicht mehr ausziehen. Er schien den Anblick meines Körpers aber nicht richtig zu genießen. Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton fort:
\"Regel zwei: Jede Regelmißachtung wird bestraft. Jede Verweigerung eines Befehls ebenfalls. Fehler 1: Du hast dich nicht beeilt. Fehler 2: Du hast mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das besser hingekriegt!\" Er redete unangenehm laut. \"Regel drei: Immer Haltung annehmen! Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung Nummer 1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme hängen lasen. Nimm Haltung an!\"
Ich spreizte meine Beine leicht und ließ meine Arme locker. Er trat auf mich zu und stellte sich direkt vor mich. Er war ein klein wenig größer als ich, so daß er leicht auf mich herunter blickte. In seinen Augen war gespielte Wut zu erkennen. Wahrscheinlich freute er sich, daß ich einen Fehler gemacht hatte, und er nun so schauen konnte.
Dann erwischte mich eine heftige Ohrfeige. Ich zuckte zusammen und hob meine Hände schützend, um eine etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren.
\"Regel vier: Niemals eine Abwehrhaltung annehmen!\", schrie er mich an.
Langsam senkte ich meine Arme wieder. Ich vergewisserte mich aber, daß er nicht ein zweites Mal zuschlug.
\"Die Ohrfeige war für die verspätete korrekte Anrede. Für deine Langsamkeit werde ich dich nachher bestrafen.\"
Meine Wange tat weh. Die Ohrfeige hatte gesessen. Ich hatte ganz vergessen, daß er vor körperlicher Gewalt nicht zurück schreckt. Der Schlag holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück. Es hatte keinen Zweck, cool zu spielen. Er hatte die Oberhand. Ich mußte ihm einfach nur folgen, zwei Stunden lang. Ich suchte vergebens nach einer Uhr. Wie lange war jetzt schon vergangen? Fünf Minuten? Sechs?
\"Zieh dich endlich aus und setz dich hin, aber hurtig.\"
\"Ja, Meister.\" Mein Puls ging schneller. Ich schob meinen Slip herunter, setzte mich auf den Stuhl und lehnte mich an. Das kalte Leder war im ersten Moment unangenehm. Ich schaute ihn an. Er schaute mir zwischen die Beine. Mit einem Ruck spreizte ich sie und legte die Unterschenkel auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Mein Intimstes war nun seinen Blicken preisgegeben.
Er schaute eine Weile auf meine Schamgegend, dann zog er den Hocker heran und setzte sich genau vor mich.
\"Ich habe hier eine Art selbst gebastelten Lügendetektor. Ich werde ihn jetzt an dir befestigen und dir ein paar Fragen stellen. Ich möchte, daß du keinen Moment zögerst, darauf zu antworten. Die Unwahrheit zu sagen, lohnt nicht, denn erstens wirst du dafür bestraft und zweitens kriege ich die Wahrheit doch heraus. Hast du verstanden?\"
\"Ja, Meister. Keine Lügen.\"
Fragen? Ich dachte, er würde einfach nur über mich herfallen und fertig aus, bis zum nächsten Mal. Wieso Fragen?
Er befestigte ein Kabel an einem meiner Finger und legte ein Kunststoffarmband an das Handgelenk. Vor sich hatte er einen schwarzen Kasten, an dem er einen Schalter umlegte. Ich fürchtete fast, einen Stromschlag zu bekommen, aber es tat sich nichts. Ein Lügendetektor? Will er mich veralbern?
\"So, Monika. Ich beginne. Wie alt bist du?\"
\"Neunzehn, Meister\"
Er kritzelte mit einem Stift etwas auf das Blatt Papier, welches am Gerät befestigt war.
\"Was studierst du?\"
\"Soziologie, Meister\"
Pause. Kritzeln.
\"Bist du noch Jungfrau?\"
Ich stockte. Keine Lügen.
\"Nein, Meister\"
Pause. Kritzeln.
\"Monika, ich habe dir gesagt, du sollst sofort antworten! Kein Überlegen. Einfach nur die Wahrheit. Das war die letzte Warnung, hast du das verstanden?\"
\"Ja, Meister\"
\"Gut. Mit wieviel Jahren bist du entjungfert worden?\"
\"Mit sechzehn, Meister\"
Es wurde peinlich. Muß das sein? Warum breite ich ihm hier meine persönlichsten Geheimnisse aus? Warum will er das alles wissen?
\"Mit wieviel verschiedenen Männern hast du bisher geschlafen?\"
\"Mit vier, Meister\"
Nein! Warum sage ich das? Ich will es ihm nicht sagen! Das sind meine privaten Angelegenheiten! Statt dessen sitze ich hier nackt und breitbeinig vor ihm und plaudere aus, was nicht einmal meinem Tagebuch anvertraut habe. Warum lüge ich nicht einfach? Seine Kasten ist doch nur eine Attrappe!
\"Hast du dabei Orgasmen gehabt?\"
\"Ja, Meister\"
\"Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt?\"
Jetzt oder nie!
\"Als ich klein war.\"
Pause. Unsere Blicke treffen sich.
\"Das war eine Lüge, Monika. Schon dein vierter Fehler. Offen bar hast du Schwierigkeiten, deine Lage richtig einzuschätzen. Ich werde dir jetzt zeigen, wie ich Ungehorsamkeit bestrafe.\"
Er stand auf und ging zur Kommode. Holt er diese Klammern? Mit wurde heiß und kalt zugleich. Verdammt, warum habe ich es probiert. Die Lüge war einfach zu offensichtlich.
Schublade. Herumkramen. Klammern. Mist!
Triumphierend hielt er mir zwei Klammern vor die Nase.
\"Das sind Tittenclips mit der Nummer 1. Sie sind absolut harmlos, wenn man sie gewohnt ist. Die Skala ist nach oben hin offen, meine stärksten sind 4, die hat aber noch keine angehabt. Steck sie dir an!\"
Er hielt mir die Klammern hin. Ich? Mir selber? Soll ich einfach ,nein\' sagen? Dann würde er mich noch härter bestrafen. Das Spiel beenden? Aus meiner Wohnung ausziehen? Ich zögerte. Dann griff ich nach den Klammern und schaute sie mir genau an. Sie waren aus glänzendem Metall und hatte gewisse Ähnlichkeit mit Wäscheklammern. Versuchsweise kniff ich mit einer in meinen Zeigefinger. Nichts zu spüren. Dann also an die Brustwarzen.
Meine Brustwarzen! Wenn etwas mein ganzer Stolz ist, dann meine Brüste! Sie sind apfelförmig, vergleichsweise groß, fest und makellos. Alle meine vier Liebhaber haben mir immer wieder gesagt, wie toll meine Brüste seien. Ich mag es, an den Brustwarzen stimuliert zu werden. Die Nippel stehen bei Erregung hervor und sind von einem roten Vorhof umgeben. Alleine schon dadurch, daß man mich an meinen Brustwarzen leckt, komme ich schon fast zum Orgasmus. Und nun sollte sie mit Klammern malträtieren?
Ich öffnete eine Klammer und führte sie langsam zu meiner linken Brustwarze. Langsam, ganz langsam schloß ich die Klammer, so daß die inzwischen harte Warze langsam den Druck erspürte. Dann wurde es unangenehm. Ich traute mich kaum noch, die Klammer weiter zu schließen. Noch ein wenig. Schmerz! Gleich ist es vorbei. Das letzte Stückchen 7 Ich ließ langsam los. Die Klammer hatte sich in meine Brustwarze verbissen. Schmerzsignale strömten durch meine Brust. Ich halte es nicht aus. Ich nehme sie wieder ab.
\"Aaahh! Meister, Bitte darf ich sie wieder abnehmen?\"
Jetzt hatte ich meine Würde verloren. Ich flennte ihn an. Verdammt, diese Schmerzen.
\"Wohl etwas empfindlich, wie? Los, zweite Klammer an die andere Brust\"
Himmel Herrgott noch mal, ich halte die eine Klammer ja schon nicht aus. Warum denn noch eine zweite? Ich spürte, wie die gepeinigte Brust unentwegt Schmerzensschreie an mich aussandte. Also schnell die andere Klammer befestigen, dann kann ich sie bestimmt wieder abnehmen. Tief durchatmen. Aua! Dadurch tut die Brust noch mehr weh. Ich zappelte unruhig auf dem Stuhl hin und her. Klammer, Brust, Ansetzen, schließen, ... jetzt spüre ich sie, langsamer, noch langsamer. Mein Körper fand sein Gleichgewicht wieder. Beide Brüste sendeten im gleichen Maße Schmerzsignale aus. Geschafft. Arme zur Seite, damit er sieht, daß ich die Klammer nicht mehr festhalte.
\"Ich werde dich doch festschnallen müssen, sonst rutschst du noch vom Stuhl herunter.\"
Und meine Brustwarzen? Wann darf ich die Klammern abnehmen? Verkrampft versuchte ich durch eine bequemere Haltung wenigstens meinem restlichen Körper keine Schmerzen zuzufügen. Ich nahm schemenhaft wahr, wie er meine Beine durch je zwei Schnallen an das Gestell des Stuhles befestigte. Ein breiter Gurt stramm um die Hüfte, einer locker um meinen Hals. Dann die Arme. Er dirigierte sie hinter den Stuhl, wo sie mit einem klicken bewegungsunfähig gemacht wurden. Handschellen.
\"So gefällst du mir schon besser. Ich hoffe, das lehrt dich, nur noch die Wahrheit zu sagen. Falls du der Meinung sein solltest, ich hätte nun keine unangenehmen Dinge mehr auf Lager ... großer Irrtum.\"
Er lachte schelmenhaft. Er hatte mich nun genau da, wo er mich hinhaben wollte, und ich Idiot habe genau das falsch gemacht, was ich falsch machen sollte. Ich kam mir sagenhaft blöd vor.
\"Also, noch einmal. Wann hast du dich das letzte Mal selbst befriedigt\"
Ich versuchte mich zu konzentrieren. Meine Nippel brannten und schrien nach Erlösung. Ich mußte es schnell hinter mich bringen.
\"Nachdem ich das letzte Mal bei ihnen gewesen bin, Meister.\"
\"Hat es dich scharf gemacht zuzusehen, wie ich Tanja gefickt habe?\"
\"Ja, Meister.\"
\"Wie hast du das bemerkt?\"
\"Ich war naß zwischen den Beinen, Meister.\"
Meine Kopffarbe durfte inzwischen die meiner Nippel angenommen haben. Peinlicher ging es kaum noch. Ich war ein offenes Buch. In meinem Kopf hämmerte schwer mein Pulsschlag.
\"Wie hast du dich dann befriedigt?\"
\"Mit meinen Fingern, Meister.\"
\"Du hast keinen Dildo?\"
\"Ich verstehe nicht, Meister. Was ist das?\"
\"Ein Plastikschwanz.\"
\"So etwas habe ich nicht, Meister.\"
Wann hört die Befragung endlich auf? Meine Brustwarzen wollen endlich befreit werden!
\"Wie nennst du das da?\"
Er legte einen Finger auf meine Schambehaarung. Ich spürte die Berührung kaum, da ich ganz damit beschäftigt war, die Schmerzen in den Brustwarzen auszuhalten.
\"Meine Scheide, Meister.\"
\"Ach, wie niedlich. Nein, Monika, das ist deine Fotze. Du wirst dieses Wort ab jetzt immer für dein Liebesloch benutzen, klar?\"
\"Ja, Meister.\"
\"Also wie heißt es?\"
Ich schluckte und sagte leise \"Fotze, Meister.\" Meine Stimme zitterte etwas, ich hatte das Gefühl, als würde jemand anderes meinem Mund zum sprechen bringen.
\"Lauter, Monika! Und im ganzen Satz!\"
Mein Puls stieg erneut an. Ich mußte mich überwinden. \"Sie haben ihren Finger auf meine Fotze gelegt, Meister.\" Es klang abscheulich und dreckig.
\"Gut, und wie nennst du das da?\"
Er streckte einen Arm aus und grabschte nach meiner linken Brust. Obwohl er nur sanft von unten gegen meine Busen drückte, erzeugte der geschundene Nippel einen unangenehmen Schmerz. Unwillkürlich versuchte ich mich aus den Fesseln zu winden, aber ich konnte nichts bewirken, meine Gliedmaßen waren zu gut an den Stuhl gebunden.
\"Brust, Meister.\"
\"Nenne mir fünf weitere Worte, die du kennst, schnell!\" \"Busen, Oberweite, ...\" dann mußt ich nachdenken, \"Tit ... Titten\" brachte ich noch heraus. \"Mehr fällt mir so schnell nicht ein, Meister.\"
\"Studentin! War ja klar. Aber bleiben wir beim letzten Wort. Auch das ist für dich jetzt das einzige, welches du benutzen darfst. Weiter geht\'s, hast du schon einmal einen Schwanz im Mund gehabt?\"
\"Ja, Meister.\"
\"Hat der Kerl dir in den Mund gespritzt?\"
\"Nein, Meister.\"
\"Schonmal in den Arsch gefickt worden?\"
\"Nein, Meister.\"
\"Was glaubst du, werde ich gleich mit dir machen?\"
\"Sie werden mich bumsen, Meister.\"
\"Und wie stellst du dir das vor?\"
\"Sie stecken halt ihren Schwanz in meine Scheide, Meister.\"
Pause. Dann stand er auf. Was nun? Wieder ging er zur Kommode. Schlagartig wurde mir klar, daß ich wieder einen Fehler begangen hatte: Das falsche Wort!
Er hatte ein silbriges Gerät geholt, welches aussah, wie eine Kreuzung aus zwei kleinen Schuhlöffeln mit einer Schere. Er setzte sich vor mich und schmierte das Ding mit Vaseline ein und hielt es an meine Intimöffnung. Ich versuchte verkrampft, mich aus den Fesseln zu befreien.
\"Das ist ein Fotzenöffner, normalerweise benutzen es Ärzte. Wenn man es aber weiter aufmacht, als eigentlich vorgesehen, kann man damit auch lernunfähige Frauen züchtigen.\"
Mit einer Hand spreizte er meine Vagina und setzte das Gerät an. Es war eiskalt! Vorsichtig drückte er es gegen meine Schamöffnung und drückte ein wenig dagegen. Offenbar war es aber zu groß, da es nicht hinein wollte. Ich drückte mich mit aller Kraft gegen den Stuhl, um dem Ding auszuweichen. Ganz so, wie man beim Zahnarzt im Stuhl versinkt, um dem Bohrer auszuweichen.
\"Entspann dich, Monika. Ich werde es so oder so in dich einführen, und je weniger verkrampft du bist, desto weniger tut es weh.\"
Er drückte wieder kräftiger, woraufhin ich total verkrampfte. Die Stelle war noch empfindlicher als meine Brustwarzen, deren permanente Schmerzen noch übertroffen wurden.
Dann zog er das Gerät zurück und schaute mich wieder an. \"Zweiter und letzter Versuch, Monika. Wenn du dich entspannst, flutscht es von alleine. Wenn du dich wehrst, wird es sehr unangenehm weh tun.\"
Er setzte erneut an und schob es zügig in mich hinein. Mit aller Konzentration gelang es mir, einigermaßen entspannt zu sein. Mit einem Ruck war es dann plötzlich drin. Er schob das kalte Metall noch weiter in mich rein, bis ich nichts mehr davon sehen konnte. Ich spürte ein Ziehen, als er es ein wenig spreizte. Das ziehen wurde stärker, bis der Spreizer schließlich mit einem ,Klick\' einrastete.
\"Das ist die Normaleinstellung. Jetzt kommt die Strafeinstellung 1!\"
Er drehte irgend etwas und die Spannung wurde unangenehmer. Meine Schamöffnung wurde immer größer. Er konnte direkt in die Tiefen meines Intimloches sehen! Ich fühlte mich unendlich ausgeliefert.
Das Ziehen ging schlagartig über in Schmerz. Eine solche Dehnung war ich nicht gewöhnt.
\"Aufhören, Meister. Bitte, es tut weh!\"
\"Was tut dir weh, kleines?\"
\"Meine Fotze! Sie tun meiner Fotze weh, Meister!\", schrie ich nun hinaus.
\"Ich habe aber die Strafstellung 1 noch nicht erreicht. Da mußt du noch etwas Geduld haben.\" Er drehte langsam weiter. Meine Scheide wurde immer weiter gedehnt. Den Schmerz in meinen Brustwarzen ignorierte ich inzwischen. Ich wußte, daß die weiblich Vagina extrem dehnfähig ist, schließlich müssen dort Babys hindurch. Aber ich dachte nicht, daß dabei Schmerzen entstehen würden! Immer noch fummelte er am Spreizer und öffnete mich immer weiter. Ich schwitzte. Ich hechelte. Mein Puls raste. Ich zappelte. Ich stöhnte. Dann hörte er auf.
\"Deine Fotze ist wirklich eine Schönheit. Von außen wie von innen betrachtet.\" Er lachte. Ich befand mich in der unbequemsten Position meines Lebens. \"Du möchtest sie bestimmt auch sehen, gell?\"
Ich antwortete nicht, da er wieder aufstand. Diesmal holte er einen Spiegel. Er hielt ihn mir so zwischen die Beine, daß ich direkt in meinen geöffneten Spalt sehen konnte. Ich glaubte kaum, wie weit ich gespreizt war! Ich glaubte fast, den Ansatz meiner Gebärmutter erkennen zu können.
\"Damit du weißt, wie sehr ich dir weh tun könnte, falls es einmal nötig wird, hier eine kleine Kostprobe.\"
Er legt den Spiegel beiseite und zeigte mir eine Kerze. Sie verschwand ohne Widerstand in meinem weit gespreizten Loch, bis er sie ganz sanft gegen meine Gebärmutter stoßen ließ. Tief in meinem Inneren verspürte ich einen unbestimmten, dumpfen und sehr unangenehmen Schmerz. Ich mußte nach Luft japsen. Ein lauter Schrei entfuhr mir!
\"Nana, das war nur ganz leicht. Jetzt kannst du dir sicher vorstellen, wie das ist, wenn ich härter zustoße, nicht wahr?\"
Der Schmerz war nur unwesentlich abgeklungen. \"Ja, Meister.\"
Ich wußte nicht, auf welche Schmerzenssignale ich mehr achten sollte. Meine eingeklemmten Nippel? Meine gedehnte Vagina? Auch die Arme begannen langsam taub zu werden. Er entfernte die Kerze wieder. Sie mochte gut und gerne ihre fünf Zentimeter Durchmesser haben, und sie paßte berührungslos in mich hinein!
\"Letzte Frage für heute: Bist du erregt?\"
\"Nein, ich spüre nur Schmerzen, Meister.\"
\"Und schon wieder eine Lüge, Monika. Du scheinst es darauf anzulegen.\"
Er stand auf und entfernte die Sensoren des Lügendetektors. Lüge? Erregt? Ich? Gut, meine Nippel waren hart. Meine Scheide war feucht, denn ich spürte einen kalten Luftzug. Und ich konnte sehen, wie mein Kitzler ein wenig aus der ihn bedeckenden Hautfalte lugte. Ich stellte mir vor, ihn reiben zu dürfen. Ja! Das war es. Ich wünschte mir wirklich, ihn jetzt ein wenig zu stimulieren. Mit einem Finger darüber zufahren, ihn zwischen Zeigefinger und Daumen leicht zu quetschen. Ich war nicht nur erregt, ich war geil! Ich schaute ihn an.
\"Ja, sie haben recht, Meister. Ich bin erregt.\"
\"Du bist eine verlogene Hure, Monika. Du willst bestraft werden, weil es dich geil macht. Das soll mir nur recht sein.\"
Das stimmte nicht. Ich log aus Naivität und Unwissenheit. Ich war über meine Geilheit selber erstaunt.
\"Normalerweise lasse ich mich beim ersten Mal von meiner neuen Sklavin mit dem Mund befriedigen und spritze ihr auf die Brüste. Du jedoch mußt noch bestraft werden. Ich lasse dir die Wahl, eine Stunde in deinem jetzigen Zustand zu warten und mich dann so zu befriedigen, oder aber jetzt gleich. Dann jedoch spritze ich dir in den Mund. Was wählst du?\"
Niemals würde ich zulassen, daß er mir in den Mund spritzt!
Eine Stunde? Tittenklammern? Fotzenspreizer? Gynäkologenstuhl?
\"Ich möchte es gleich hinter mich bringen, Meister.\"
\"Dann hätten wir ja schon zwei Einträge auf deinem T-Shirt. Mit dir werde ich bestimmt ganz besonders viel Spaß haben.\" Hastig öffnete er die Schnallen des Stuhls, die mich bisher bewegungsunfähig gemacht hatten und entfernte die Handschellen. Er ging zur Couch und zog seine Hose aus.
\"Komm her und blas meinen Schwanz, Monika.\" Sein Tonfall war wieder militärisch geworden.
Aufstehen? Mit den Klammern? Mit dem Spreizer?
\"Beweg dich, ich will spritzen!\"
Behutsam nahm ich die Unterschenkel aus den Schalen und richtete mich langsam auf. Jede Bewegung mußte ich daraufhin kontrollieren, ob sich nicht schmerzte. Breitbeinig erhob ich
mich schließlich aus dem Stuhl und stellte mich unbeholfen hin.
\"Monika, ich warte!\" schallte es zu mir herüber. Ich konnte kaum einen Fuß vor den anderen setzen, ohne das Drücken in meinem Unterleib zu verstärken. Wackelig machte ich einige Schritte, aber meine Brustwarzen signalisierten, ich solle gefälligst vorsichtiger gehen. Ich ließ den Stuhl los und humpelte breitbeinig auf ihn zu. So habe ich mich bestimmt auch bei meinen ersten Schritten als Kleinkind gefühlt.
Er setzte sich auf die Couch und spreizte die Beine, um mir seinen voll ausgefahrenen Penis hinzuhalten. Er hatte bereits seine volle Größe erreicht und wartete nur darauf, weiter erregt zu werden. Ganz vorsichtig kniete ich mich hin, doch der Spreizer erzeugte einen stechenden Schmerz. Ich wimmerte und verfluchte dieses Teil.
\"Hör auf zu jammern, Monika! Fang an!\"
Ich kniete breitbeinig vor ihm. Wieder fühlte ich mich so peinlich offen und verwundbar, was ich ja auch war. Ich beugte mich nach vorne, nahm seinen Schwanz in beide Hände und schaute ihn an.
\"Stell dich geschickt an! Und denk daran: Alles runterschlucken, sonst ist noch eine Strafe fällig.\"
\"Ja, Meister\" antwortete ich mechanisch, bevor ich meine Lippen öffnete und seinen Penis mit dem Mund umschloß. Ich erwartete irgendeinen unangenehmen Geschmack, ab ich schmeckte gar nichts.
Mein letzter Freund wollte immer nur mit dem Mund befriedigt werden, deshalb versuchte ich einfach all das zu machen, was er immer wollte. Ich ließ das Monstrum tief in mich eindringen, bis an den Rachen. Beim herausziehen, kitzelte ich mit meiner Zunge die Unterseite der Eichel. Dann biß ich sanft auf die Spitze, um ihn wieder etwas eintauchen zu lassen. Ich ließ die Eichel versinken und bearbeitete sie mit meiner Zunge.
\"Ooohhhjaaaa! Monika! Das ist wunderbar!\" stöhnte er. \"Du bist doch nicht so unerfahren, wie ich glaubte! Weiter, jaaaa!\"
Ich wiederholte das Spiel. Zwischendurch ließ ich meine Zunge mal den Schaft entlang fahren, küßte die Eichel, biß sanft hinein, um dann wieder So viel von seinem Riesending in mir aufzunehmen, wie ich konnte.
\"Ich komme gleich schon, Monika! Los, du darfst an deiner Fotze spielen. Wichs dich!\"
Warum sollte ich das? Ich führte eine Hand zu meiner gedehnten Spalte. Sie war klatschnaß! Ich fand sofort meinen Kitzler und begann zu masturbieren. Es war unbeschreiblich schön! Ich war zum zerreißen erregt und wichste mich wie wild. Dieser Schwanz, herrlich! Ich bearbeitete ihn immer kräftiger. Ich lutschte, saugte, leckte und schleckte. Der anfangs neutrale Geschmack war nun zunehmend salziger geworden, aber das störte mich nicht. In sein abgehacktes Stöhnen mischte sich nun auch meines. Ich spürte meinen Orgasmus kommen. So schnell hatte ich es nie zuvor erlebt. Herr Luchs schrie laut auf. Noch einmal. Dann drückte er mir seinen Unterleib entgegen und spritzte.
Das salzige Sperma ergoß sich in meinen Rachen. Ich umschloß seinen Schwanz fest mit den Lippen, damit nichts herauslief. Ich überwand mich zu schlucken. Es kostete mich doppelte Überwindung, da ich eigentlich schreien wollte, denn auch ich spürte meinen Orgasmus kommen. Von Geilheit getrieben wichste ich seinen Schwanz weiter, so wie ich meinen Kitzler weiter bearbeitete. Ich schluckte alles runter, ich saugte ihn aus. Eine neue Orgasmuswelle baute sich in mir auf und ließ mich unruhig zappeln. Ich spürte wie meine Brüste schaukelten und meine Nippel schmerzten. Es war egal. Schmerz und Lust vermischten sich. Heftig rieb ich meinen kleinen Lustknopf weiter. Mehr, mehr! Ich wollte einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte, falls ich überhaupt schon mal so stark gekommen sein sollte.
Der Schwanz war ausgelutscht, es kam nichts mehr. In Ekstase ließ ich ihn aus meinem Mund rutschen und richtete mich auf. Es gab in diesem Moment keinen Meister mehr. Keine Scham, keinen Schmerz. Nur eine unermüdlich rollende Orgasmuswelle. Als ich binnen kürzester Zeit zum dritten Mal kam, schwanden mir beinahe die Sinne. Ich quiekte, schrie, stöhnte schamlos und genoß das Gefühl, wie diese letzte Welle abebbte und ein wunderschönes warmes Gefühl hinterließ. Nun wäre ich gerne in den Arm genommen worden, aber das war nicht möglich. Mir genügte das Wissen, das ich nicht zum letzten Mal hier war. Hier würde ich noch viele Orgasmen erleben, Herr Luchs würde mir aus mir eine perfekte Sklavin machen. Ich machte langsam die Augen auf.
\"Willkommen zurück in der Wirklichkeit. Du bist wirklich die geilste Mieterin, die ich je gehabt habe. Das hier ist der Beginn eines neuen Lebens für uns beide. Ich, dein Meister und du, meine Sklavin.\"
Seine Worte kamen wie durch Watte zu mir. Ich registrierte, wie er sich wieder anzog.
\"Nimm die Klammern ab. Dann setz dich wieder auf den Stuhl und ich entferne den Fotzenspreizer.\"
\"Ja, Meister.\" sagte ich glücklich.
Die nächsten Tage hindurch ging eine seltsame Verwandlung in mir vor. Ich hatte das dringende Bedürfnis, mich selbst zu befriedigen. Wenn ich dann aber im Bett lag und wie automatisch eine Hand zwischen meine Beine schob, zuckte ich zusammen und machte einen Rückzieher. Ich wollte mir nicht eingestehen, was ich wirklich empfand. Ich mochte Herrn Luchs nicht. Er war ganz und gar nicht der Typ Mann, auf den ich stand. Nichtsdestotrotz akzeptierte ich ihn als meinen Herren. Ich freute mich beinahe auf den nächsten Abend mit ihm, doch ich mußte fast anderthalb Wochen warten, bis ich wieder an der Reihe war.
Normalerweise befriedige ich mich etwa jeden zweiten Tag selber, wenn ich nicht gerade einen Freund zur Hand habe. Nun hatte sich meine Lust elf Tage lang angestaut, als ich meine Kleidung wiederbekam. Auf dem T-Shirt waren die Worte \'Clip 1\' und \'Spermaschluckerin\' zu lesen. Ich bewunderte sie, als wären sie Orden.
Wie befohlen, duschte ich mich vorher. Darüber hinaus machte ich mich aber noch weiter zurecht. Ich putzte mir die Zähne, kämmte sorgsame meine dunklen Haare und schnitt mir die Fingernägel. Ich war gespannt, was heute passieren würde.
Meine leicht vergnügliche Stimmung wurde gedämpft, als ich die Treppe zum Keller hinabstieg. Ich erinnerte mich wieder an die Schmerzen, die ich das letzte Mal ertragen mußte. Ich wollte Herrn Luchs eigentlich mit einem \'Guten abend, Meister\' begrüßen, um zu zeigen, daß ich gelernt hatte, statt dessen kam ich jedoch gar nicht zu Wort.
\"Monika!\" brüllte er mich noch während er die Tür öffnete an, so daß es durch das ganze Treppenhaus schallte. \"Du bist zwei Minuten zu spät!\".
Er trat zur Seite und zeigte auf die Wanduhr, die am Ende des Gangs stand. Sie zeigte zwei Minuten nach acht.
\"Hast du nichts dazu zu sagen, Monika?\"
\"Ich habe mich verspätet, Meister. Ich bitte um Entschuldigung, Meister.\"
Er packte mich an einem Arm und zog mich in den Flur. Er ließ die schwere Tür, durch die bestimmt kein Laut nach draußen dringen konnte, laut zufallen.
\"Ein Sklave entschuldigt sich nicht, er bittet um Bestrafung, ist das klar?\"
Und schon war ich wieder mittendrin im Schlamassel. Ich glaubte langsam selber, ein bißchen blöd zu sein.
\"Ja, Meister. Ich bitte um Bestrafung, Meister.\"
Er stemmte die Hände in die Hüften. \"Ausziehen!\" befahl er.
Wieso erscheine ich eigentlich immer in diesem lächerlichen Aufzug, um ihn dann doch bei erst bester Gelegenheit zu entfernen, dachte ich, während ich das T-Shirt über den Kopf streifte. Obwohl ich das letzte Mal so offen vor ihm saß, wie es überhaupt nur ging, durchfuhr mich ein Schauer, als ich ihm meine Brüste darbot. Ich schnürte meine Turnschuhe auf und zog sie mitsamt Söckchen aus. Rock und Slip konnte ich einem runter ziehen. Was noch? Das Stirnband.
In diesem Moment wurden meine Knie weich. Ich durfte ja die Schuhe nicht ausziehen! Wir hatten noch nicht einmal den Raum betreten, da hatte ich schon zwei Fehler begangen...
\"Das Stirnband kannst Du jetzt auch ablegen, Monika. Ich habe meine Pläne für heute abend geändert. Eigentlich wollte ich dich ganz gemütlich ein wenig ficken, aber du benötigst eine strengere Erziehung. Nimm Haltung an!\"
Ob das der Wahrheit entsprach, konnte ich natürlich nicht sagen. Ich streifte das Band ab und stellte mich leicht breitbeinig hin.
Er ging wortlos in das erste Zimmer und ließ mich stehen. Das leise Murmeln nach einiger Zeit deutete auf ein Telefongespräch hin. Als er zurückkam, wies er mich an, mir zu folgen. Im Flur befand sich ein Schuhschrank, den er öffnete. Ich sah die unterschiedlichsten Schuhe, Sandalen, Pantoffeln und einige Dinge, die nur auf den zweiten Blick als Fußbekleidung geeignet waren.
\"Größe?\"
\"Neununddreißig, Meister.\"
Er griff in eine Reihe, die mit \'38\' gekennzeichnet war. In seiner Hand hielt er zwei schwarze Lackschuhe mit sehr hohen Absätzen. Als Schnallen fungierten zwei kleine Ringschlösser.
\"Anziehen und abschließen!\"
\"Aber das ist \'38\' Meister, ich habe \'39\'.\"
Er stellte sie wieder zurück. Dann hielt er mir ein ähnliches Exemplar hin, das er aus der Spalte \'37\' holte. Ich begriff.
\"Danke, Meister. Ich ziehe sie an, Meister.\"
Ich versuchte, einen Fuß hineinzuzwängen. Nur durch starkes Zusammenpressen der Zehen konnte ich die Fußspitze unterbringen. Die Ferse paßte nicht. Sollte ich nach einer größeren Nummer fragen? Das wäre bestimmt ein weiterer Fehler. Also anders:
\"Meister, kann ich bitte einen Schuhlöffel haben?\"
Er deutete ungeduldig auf eine der Schranktüren. Richtig, da hing einer.
\"Danke, Meister.\"
Nur nicht noch einen Fehler machen. Zwei reichen.
Auch mit Schuhlöffel war es schwer, den Fuß in diesem Gefängnis unterzubringen. Der Schuh war sehr stabil gefertigt und gab nur wenig nach. Ich schloß die beiden Schlösser und legte mir den zweiten Schuh auf die gleiche Weise an. Ich stellte mich unsicher hin. Hochhackige Schuhe hatte ich zwar schon angehabt, aber ich war nicht gewohnt, sie regelmäßig zu tragen. Außerdem waren diese hier besonders hoch. Die gequetschte Fußhaltung trug ebenfalls nicht zum Tragekomfort bei. Ich hängte den Schuhlöffel an seinen Platz und nahm wieder die gespreizte Haltung ein.
\"Passen wie angegossen! So, jetzt gehst du in den dritten Stock und klingelst bei \'Gerhard\'. Dort sagst du einfach \'Guten Tag, mich schickt Herr Luchs. Bitte rasieren sie mir die Fotze\'. Wiederholen!\"
Wie bitte? Noch jemand? War da noch einer, der seinen Anteil an diesem Harem hatte? Und ihm sollte ich ebenfalls widerstandslos zu Willen sein? Ich hatte Schwierigkeiten, mit dieser Situation plötzlich konfrontiert zu werden. Ich räusperte und sagte:
\"Ich gehe jetzt in den dritten Stock, klingele bei \'Gerhard\' und sage \'Mich schickt Herr Luchs, bitte rasieren sie mir die Fotze\'.\"
\"Genau so. Zieh Rock und T-Shirt an und dann ab!\"
Er verschwand wieder im ersten Zimmer und ließ mich allein. Das hatte ich mir heute aber wiederum ganz anders vorgestellt. Er konfrontierte mich ständig mit peinlichen Situationen. Ich hob die beiden Kleidungsstücke auf und zog sie wieder an. Ich sollte rasiert werden? Ich dachte an Tanja, die ich am ersten Abend gesehen hatte. Auch ihre Vagina war rasiert gewesen. Ich öffnete die Tür und ging die Treppe in das Erdgeschoß hinauf. Die hochhackigen Schuhe machten mir es nicht gerade einfach, die Balance zu halten. Jeder Schritt war mit einem lauten Klagen versehen, das der spitze Absatz verursachte. Nun war ich im Erdgeschoß. Ich hatte wahrlich nicht viel Kleidung am Leib und mir fröstelte. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, ohne Slip die Treppe hinaufzugehen. Von unten hätte man mir prima zwischen die Beine schauen können. Erster Stock, zweiter Stock. Ich ging an der Tür zu meiner Wohnung vorbei. Ich hätte nun einfach reingehen können, mein Schlüssel befand sich im Rock. Noch ein Stockwerk. In jedem Stockwerk gab es drei Wohnungen. Meine Nachbarn kannte ich so gut wie gar nicht. In diesem Haus schien man sich aus dem Weg zu gehen. Gelegentlich ein \'Hallo\' im Treppenhaus, mehr nicht. Offenbar waren allen die Erlebnisse mit Herrn Luchs, die uns alle verbanden, peinlich. Man wußte, daß die anderen wußten, das man von Herrn Luchs gevögelt wird. Wenn man dann die andere auch noch in der bewußten Kleidung sah, wußte man, daß sie heute \'dran\' war.
Auf einem Klingelschild entzifferte ich mühsam \'Gerhard\', ich war mir aber nicht sicher. Es könnte auch etwas anderes heißen. Ich klingelte. Warten. Keine Reaktion. Ich klingelte erneut. Schlurfende Schritte. Ein Schloß wurde geöffnet, die Tür knarrte langsam auf.
Ein alter Mann, der gut und gerne die 70 überschritten hatte, öffnete. War ich hier wirklich richtig? Ich versuchte, noch einmal einen Blick auf das Klingelschild zu werfen. Hieß das wirklich Gerhard?
\"Sie wünschen, Madame?\" fragte er höflich.
Ich war verunsichert. \"Herr Gerhard?\" fragte ich sicherheitshalber nach.
\"Was wollen sie?\" wiederholte er seine Frage. War das jetzt ein ja oder ein nein?
\"Ich komme von Herrn Luchs.\" Er zeigte keine Reaktion. \"Es geht um ...\" wie sollte ich es bloß ausdrücken? \"... um eine Rasur.\" Wenn er der Richtige war, hatte er verstanden, wenn er der falsche war, hatte ich nichts verraten. Er öffnete die Tür ein Stück weiter. \"Komm rein, Monika.\"
Kein Zweifel, er war der richtige, er kannte ja sogar meinen Namen. Offenbar hatte Herr Luchs in vorhin angerufen. Wieder hatten mir meine Erwartungen einen Streich gespielt. Es kam wohl immer anders, als ich dachte. Er ging gleich die erste Tür hinein, in die Küche. Sie war ziemlich klein und wirkte schmuddelig, hauptsächlich wegen der Türme ungespülten Geschirrs.
\"Zieh dich aus und leg dich rücklings auf den Tisch, Monika.\" Er sprach zwar langsam und freundlich, aber seinen Anweisungen mußte ich wohl ebenso folgen, wie denen von Herrn Luchs. Vor so einem Opa ausziehen?
Während er mich mit seinen Blicken musterte, zog ich den Slip herunter. Dann schnell das T-Shirt. Schützend hielt ich eine Hand vor meine Brüste, die andere instinktiv vor meine Scham. Ich wartete.
\"Bitte.\" Er wies auf den Tisch. Ich setzte mich langsam auf eine Kante. Der Tisch sah nicht sonderlich stabil aus, aber er wackelte nicht, als ich mich drauf setzte. Ich rollte meinen Oberkörper nach hinten und berührte ganz langsam die Tischplatte mit meinem Rücken, bis ich mich an die Kälte gewöhnt hatte. Ich harrte der Dinge, die da kommen sollten. Der Opa nahm aus einem Schrank eine Flasche, die wie Duschgel aussah. Er trat auf mich zu und schob eins meiner Beine zur Seite. Ich spreizte sie.
\"Ich werde dir jetzt die Schamhaare abrasieren. Es geht ganz einfach und schmerzlos, wenn ich dich vorher mit dieser Lotion einreibe. Sie muß dann etwas einwirken und ich benutze dann ein normales Rasiermesser und rasiere dich.\"
Endlich wußte ich einmal im voraus, was passieren würde! Willig öffnete ich meine Schenkel noch etwas weiter, denn er wollte mir bestimmt nicht weh tun. Ich mußte mir nur einreden, ich wäre beim Frauenarzt.
Er massierte die Lotion in meine Schamhaare. Eine absurde Situation! Ein Opa, der in der Vagina einer neunzehnjährigen herumwühlt, und sie läßt es sich auch noch gefallen. Monika, wie tief bist du gesunken! Da spürte ich aber auch schon wieder dieses Kribbeln, diese Erregung. Wieso wurde ich ausgerechnet jetzt erregt? War es die Situation? Das Massieren? Die Erregung steigerte sich, als er die Lotion weiter in meinem Scheideneingang verteilte. Das Einreiben des Opas verstand mein Körper als wichsen, denn meine Erregung stieg. Ich zwang mich, meinen Unterleib nicht vor Lust zu bewegen.
\"Da war4s, jetzt warte hier so ein Viertelstündchen, dann komme ich wieder.\" Er ging hinaus. Hier lag ich nun. Breit- beinig. In einer fremden Küche. Geil. Sollte ich mich selber befriedigen? Ich sah an mir herab. Durch die Haare hindurch konnte ich wieder meinen Kitzler sehen. Nein, Kleiner, dachte ich. Du mußt dich gedulden. Der Opa soll mich hier nicht beim wichsen erwischen. Ich schloß die Beine und dachte an die Erlebnisse der letzten Woche. Das Studium. Meine Kommilitonen.
Ich erwachte, als ich etwas an meinen Beinen spürte. Ich war anscheinend eingenickt und nun war die Wartezeit offenbar zu Ende. Mein Rücken schmerzte vom harten Tisch. Der Opa hielt demonstrativ ein Rasiermesser in der Hand. Ich spreizte wieder die Beine. Meine Erregung war verschwunden.
Als er das Messer ansetzte machte ich mir zum ersten mal Gedanken darüber, ob er wohl vorsichtig rasieren würde. Bei Männern sah man ja ab und zu einen Schnitt im Gesicht vom rasieren. Wenn er mich nun dort schneiden würde! Ich zuckte.
\"Nanana, es tut doch nicht weh.\" Wieder diese beruhigende Stimme.
\"Aber sie könnten mich schneiden.\"
Er seufzte. \"Mädel, ich mache das nicht zum ersten Mal. Wenn du zuckst, schneide ich dich viel eher. Aber ich kenne da einen Trick. Ich lege dir ein Handtuch übers Gesicht, dann siehst du nicht, wann und wo ich rasieren. Dann zuckst du auch nicht weg.\"
\"Gut, tun sie es.\" Mir war jeder Trick recht, um nicht geschnitten zu werden.
Er hatte recht. Um mich herum war nun alles dunkel. Ab und zu fühlte ich etwas kaltes an meinem Unterleib, hörte ein leises ratschen. Es ziepte etwas, aber tat nicht weh. Eher kitzelte es manchmal, aber ich bin nicht besonders kitzlig. War sein Messer zuerst nur auf meinem Schamhügel zu spüren, so arbeitete er sich jetzt nach unten zu meinen Schamlippen. Ab und zu spürte ich seine Finger, dann wieder ein Schaben. Meine Erregung, die nach dem Schläfchen vollständig abgeklungen war, stellte sich wieder etwas ein. Sie hielt sich aber diesmal in Grenzen. Ich genoß lediglich die Berührungen des Opas, der sich offenbar Mühe gab, mich nicht zu schneiden.
Das Rasieren dauerte nicht lange. Früher als erwartet spürte ich einen nassen Lappen an meinem Geschlechtsteil. Er wischte die Reste der Lotion ab.
\"Fertig. Zieh dich an, du kannst gehen.\"
Ich schob das Handtuch beiseite. Mein erster Blick galt meiner Vagina. Da war nichts mehr, was an ein Haar erinnerte! Das helle Fleisch meines Schamhügels war ungeschützt. Ich fühlte mich in meine früheste Kindheit zurückversetzt. Ich schaute den Opa an. Ich fühlte mich doppelt so nackt wie vorher.
\"Danke, daß sie so vorsichtig waren.\"
\"Nichts zu danken, ich bekomme ja dafür auch mal was von dir.\"
Ich erschrak. \"Was denn?\" fragte ich neugierig.
\"Zieh dich endlich an, Kleines.\"
Diese Anmerkung machte mich stutzig. Was könnte er gemeint haben?
Ich kletterte vom Tisch herunter und zog meine Sachen heute nun zum dritten Mal an. Der Opa geleitete mich zur Tür. \"Auf bald!\" verabschiedete er sich. Das deutete ganz klar auf eine weitere Begegnung hin. \"Auf bald.\" wiederholte ich, als sich die Tür hinter mir schloß.
Ich stand vor seiner Tür. Ich hatte es hinter mir. Jetzt war ich unten auch rasiert. Ob das wohl alle Sklaven von Herrn Luchs waren? Ich spürte einen kalten Luftzug unter meinem Rock. Die frisch rasierte Haut war besonders sensibilisiert. Ich mußte mich erst wieder an die hochhackigen Schuhe gewöhnen und klackte wackelig zum Geländer. Ich fuhr mit einer Hand unter meinen Rock um das weiche Fleisch zu spüren. So komisch wie es war, so erregend war es. Ich rieb am Kitzler, der sich sofort meldete. Wunderschön! Ich streichelte die Umgebung. Ja, ich konnte mich an den Gedanken gewöhnen, unten rum rasiert zu sein. Wenn meine Bekannten mich darauf unter der Gemeinschaftsdusche ansprechen sollten, würde ich ihnen sagen, wie toll es wäre und daß sie es ruhig auch mal probieren sollten. Es gehörte allerdings etwas Mut dazu.
Mit wurde bewußt, daß ich im Treppenhaus stand und jederzeit jemand kommen könnte. Als machte ich mich auf den Weg zum Keller. Das Heruntergehen war mit den Schuhen deutlich Schwieriger als herauf. Schon im ersten Stock taten mir die Gelenke weh und ich mußte eine Pause machen. Die Treppe zum Erdgeschoß legte ich dann etwas langsamer zurück und bei der Kellertreppe nahm ich jede Stufe einzeln. Ich nahm Haltung an und klingelte. Mit freundlichem Gesicht öffnete Herr Luchs.
\"Komm rein. Geh ins Untersuchungszimmer und zieh dich aus. Ich muß noch telefonieren.\"
Ich ging in das inzwischen vertraute Zimmer. Wieder raus aus den Klamotten. Ich spürte, wie meine Füße Schmerzten. Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit in diesen schwarzen und zwei Nummern zu kleinen Schuhen eingesperrt. Das Treppen steigen hat die Schmerzen noch deutliche gesteigert.


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