Elternabend


romanowsky

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23.12.2006
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Ich war aufgeregt wie ein kleines Mädchen an seinem ersten Schultag.
Ein kleines Mädchen war ich mit meinen 26 Jahren nicht mehr, aber so etwas wie der erste Schultag war es schon. Genauer gesagt, war es mein erster Elternabend als Referendarin an meiner neuen Schule. Unser Direktor hatte mich heute Vormittag zu sich in sein Büro rufen lassen. Er erklärte mir, dass schon wieder eine unserer minderjährigen Schülerinnen ungewollt schwanger geworden ist. Das kann so nicht weitergehen, da müssen wir unbedingt etwas tun, erklärte er mir. Er hätte mit dem Schulamt und dem Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen. Gemeinsam hätte man ein Konzept ausgearbeitet, das heute Abend den Elternvertretern in einem außerordentlichen Elternabend vorgestellt werden soll. Er wünscht, dass ich zusammen mit meinen Kollegen, die Ethik und Biologie unterrichten, an dieser Veranstaltung teilnehme.
Nun sitze ich also hier mit meinen Kollegen und dem Rektor vor ca. 25 Elternvertretern aus den unterschiedlichsten Schulklassen.
Unser Direktor hat das Wort ergriffen und will nun das neue Konzept vorstellen.
An unserer Schule sind innerhalb weniger Wochen gleich zwei minderjährige Mädchen schwanger geworden. Das kann so nicht weitergehen wiederholte er, was er mir heute morgen schon erzählt hatte. Der Aufklärungsunterricht für unsere Schüler ist einfach zu theoretisch. Wir haben deshalb mit dem Schulamt und dem Gesundheitsamt ein Konzept ausgearbeitet, das mehr praxisbezogen ist. Bei den volljährigen Schülern kommen unsere Aufklärungsversuche viel zu spät, wir müssen da früher aktiv werden. Die ganze Sache ist also etwas heikel, da die Zielgruppe unter den Schülern noch minderjährig ist. Aus diesem Grunde haben wir sie, als Vertreter der Eltern eingeladen, um auch ihr Einverständnis zu diesem Schulversuch der in Deutschland bisher einmalig ist, einzuholen. Wir können natürlich nicht zulassen, dass die Kinder den Geschlechtsverkehr und einschlägige Verhütungsmethoden durch praktische Übungen während des Unterrichts erlernen. Andererseits sind wir der Auffassung, dass es mit dem Vorführen eines Pornofilms auch nicht getan ist. Deshalb freue ich mich, meine Damen und Herren, Herrn Müller vom Gesundheitsamt vorstellen zu können. In der hinteren Reihe erhob sich ein Herr, ich schätzte ihn auf Mitte Vierzig und nickte den Anwesenden freundlich zu. Herr Müller, fuhr der Direktor fort, ist speziell ausgebildet und wird unseren Kindern den Umgang mit der Sexualität durch praktische Beispiele näher bringen. Unterstützt wird er dabei von seiner Kollegin, Frau Schwab. Frau Schwab?...... Der Direktor schaut sich suchend um. Frau Schwab ist verhindert und steht für die heutige Demoveranstaltung leider nicht zur Verfügung meldete sich nun Herr Müller zu Wort.
Ich verstehe nicht, wie wollen sie dann vorführen, wie so eine Aufklärungsstunde ablaufen soll? fragte unser Direktor sichtlich irritiert. Das ist überhaupt kein Problem, ich bin sicher, dass mir heute Abend eine Dame aus dem Lehrerkollegium assistieren kann. Es braucht ihnen auch gar nicht peinlich zu sein, wir sind ja heute sozusagen unter uns. Bei der Veranstaltung mit den Kindern wird selbstverständlich meine Mitarbeiterin, Frau Schwab den weiblichen Part übernehmen. Sie brauchen also keine Angst vor einem Autoritätsverlust zu haben, weil ihre Schüler sie einmal nackt gesehen haben. Das ist nur heute Abend der Fall.
Nackt? Hat er soeben nackt gesagt? Ich bin nun doch etwas erschrocken. Herr Imbach, der Biologielehrer scheidet natürlich (biologisch bedingt) aus. Bleiben nur die schon ältere Frau Sommer, die Ethik und Religion unterrichtet und ich selbst übrig.
Mir schwant fürchterliches.
Nun Frau Sommer, sie sind verheiratet und wir wollen nicht dass sie mit ihrem Mann irgendwelche Probleme bekommen, ergriff der Direktor wieder das Wort. Sie, Fräulein Fischer, wandte er sich an mich, sind ledig und haben keinen festen Partner. Sie sind also keinem Rechenschaft schuldig, über das was sie tun oder lassen. Es wäre also nett, wenn sie das übernehmen könnten Mein zaghaft vorgebrachter Protest ging im Applaus der anwesenden Elternvertreter unter.
Fein, dann ziehen wir uns doch einfach aus, würgte Herr Müller weitere Einspruchversuche meinerseits ab und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Innerhalb kürzester Zeit stand er, nur noch mit Slip und Socken bekleidet, im Raum. Alle Anwesenden starrten auf mich. Mit zitternden Fingern begann ich meine Bluse aufzuknöpfen. Ich zog sie aus und hängte sie umständlich an meinen Stuhl. Danach streifte ich meinen Rock ab und zog meine Strümpfe aus. Da stand ich nun in Slip und BH. Im Saal war es totenstill. Alle blickten gespannt auf mich. Der Typ vom Gesundheitsamt hatte sich inzwischen auch die Unterhose und die Socken ausgezogen. Er nickte mir freundlich zu. Nur Mut, das ist gar nicht so schlimm, glauben sie mir! Soll ich ihnen behilflich sein? fragte er und wollte nach dem Verschluss meines BHs greifen. Nein, nein, das mache ich schon selbst, hörte ich mich sagen. Mit einem entschlossenen Griff öffnete ich den Verschluss und legte meinen BH zu den anderen Kleidern. Nun stand ich mit bebenden Brüsten vor den Eltern meiner Schüler und überlegte, ob ich meine Blöße mit den Händen verdecken sollte oder nicht. Aber das Schlimmste stand mir noch bevor. Ich hatte ja immer noch meinen Slip an. Ich griff links und rechts mit dem Daumen in den Slip und zog ihn mit einem Ruck hinunter bis zum Knie. Von dort rutschte er dann alleine auf den Boden. Letzte Woche habe ich noch überlegt, ob ich mir nicht die Schamhaare rasieren sollte. Zum Glück habe ich es dann aber doch gelassen. So fühlte ich mich nicht ganz so nackt.
Meine letzte Aktion wurde von den Eltern mit tosendem Applaus bedacht. Das lockerte die Atmosphäre etwas auf und ich konnte mich etwas entspannen.
Für den Unterricht ist es wichtig, dass wir nackt sind, begann Herr Müller zu erklären. Es ist erstaunlich, wie viele Kinder im wirklichen Leben noch nie einen nackten Mann oder eine nackte Frau gesehen haben. Das kennen die Meisten nur aus dem Fernsehen. Unsere erste Aufgabe ist es den Kindern zu vermitteln, dass Nacktheit etwas natürliches ist. Als erstes werde ich nun den Kindern die Anatomie des weiblichen Körpers erläutern. Dabei griff er mir an die Brust und begann eine Abhandlung über Fettgewebe, Milchdrüsen und was weiß ich sonst noch, zum Besten zu geben. Nun kommen wir zu den primären Geschlechtsmerkmalen. Fräulein Fischer, wenn sie ihre Beine etwas abspreizen könnten und sich die Schamlippen weit auseinander ziehen, so dass alle einen guten Einblick haben. Ich gehorchte wie hypnotisiert. Er begann in meiner Muschi herum zu fingern. Er zeigte den Anwesenden wo sich die Klitoris befindet und der Ausgang der Harnröhre. Dann steckte er mir den Zeigefinger in die Scheide und beschrieb, was er da so alles fühlen könne. Das Ganze wurde von ihm so emotionslos vorgetragen, als würde er die Zutaten für einen Apfelkuchen aufzählen. So und bevor sie mir nun davon schwimmen; Fräulein Fischer wird nämlich feucht fuhr er ans Publikum gewandt fort, werden wir die Rollen tauschen. Die Elternvertreter quittierten seine flapsige Erklärung mit Gelächter. Ich selbst wäre vor Scham am Liebsten im Erdboden versunken. Zuvor, das hätte ich beinahe vergessen, sollten wir noch über die Menstruation reden. Das ist ein ganz wichtiges Thema für so junge Mädchen. Die meisten werden Tampons benutzen. Fräulein Fischer wird jetzt vorführen, wie man so einen Tampon einführt. Diese Veranstaltung war auf dem besten Weg, alle Reckode für das Guinnesbuch der Peinlichkeiten zu brechen. Ich sollte mir doch tatsächlich unter den Augen von 30 Leuten einen Tampon unten reinschieben.
Nach dem er richtig platziert war, sollte ich dann Mustertampons im Klassenraum verteilen. Nackt lief ich zwischen den Bankreihen umher und erklärte auch den Familienvätern die Funktionsweise. Dabei griff mir plötzlich jemand von hinten zwischen die Beine und zog an dem Bändchen, das noch aus meiner Scheide hing. Unter den Gejohle einiger Herren schwang ein junger Mann meinen Tampon wie eine Trophäe. Ich ergriff, den Tränen nahe, die Flucht nach vorn zum Rednerpult.
Nun stand die männliche Anatomie auf dem Programm. Ich sollte nun Hand an Herrn Müller legen. Ich nahm seinen etwas aufgequollenen, aber immer noch schlaffen Penis in die Hand. Nur keine Hemmungen, ziehen sie die Vorhaut zurück begann er nun seinen Vortrag über das männliche Genital. Er dozierte bestimmt 10 Minuten über den Penis, die Prostata, den Hodensack und dessen Inhalt und Funktionsweise dieser edlen Teile. Dann war die Anatomiestunde beendet. Herr Müller leitete zum nächsten Teil seiner Vorlesung über. Jetzt stand das Thema Verhütungsmittel zur Diskussion. Hierzu öffnete Herr Müller seinen eigens dafür mitgebrachten Musterkoffer. Zum Vorschein kamen Pessare, Spiralen, Zäpfchen, Cremes und Pillen. Die Muster wurden einfach durchgereicht, so dass jeder die Gelegenheit hatte sie sich genauer anzusehen. Dann kam Herr Müller auf Kondome zu sprechen. Er war der Ansicht, dass er darauf auch später bei den Jugendlichen etwas ausführlicher eingehen wolle. Denn Kondome sind für Jugendliche relativ leicht zu beschaffen, einfach in der Anwendung und sie schützen neben ungewollter Schwangerschaft auch vor Geschlechtskrankheiten. Somit ein Mittel erster Wahl, gerade für Neueinsteiger. Herr Müller zauberte mehrere hölzerne Dildos aus seinem Koffer. Diese waren auf ein Brettchen geschraubt , so dass man sie auf den Tisch stellen konnte. Er bat mich, diese und ein paar Kondome an die anwesenden Eltern zu verteilen. Damit können die Schüler den Umgang mit dem Kondom üben. Wenn sie wollen, können sie es ja selbst auch mal probieren.
Ich musste also wieder nackt zwischen den Bankreihen an den Eltern vorbei. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit dem Tampon, war ich dieses mal vorsichtiger. Ich hatte keine Lust mir so ein hölzernes Ding unten rein rammen zu lassen. Es ging alles gut, und ich kam ohne Belästigung wieder an meinem Platz zurück. Die teilweise ungeschickten Versuche, die Gummis über die Dildos zu stülpen sorgten für eine allgemeine Erheiterung der Elternvertreter.
Doch dann kam der nächste Schock. Herr Müller kündigte den dritten Teil seiner Aufklärungsstunde an, den Geschlechtsakt!
Der wird doch nicht glauben......?
Doch, genau das!
Wir wollen den Kindern im dritten Teil der Vorlesung einige gängige Sexualpraktiken vorführen. Fräulein Fischer, wären sie so freundlich, mir ein Kondom überzuziehen? setzte er seinen Vortrag fort. Das wird wohl ein Problem, ihr Penis ist einfach zu schlaff und nicht groß genug erwidere ich und habe die Lacher ausnahmsweise einmal auf meiner Seite. Sehr gut beobachtet, deshalb sollten sie etwas tun. Und schon sind wir beim ersten Thema: Fellatio, die Befriedigung des Mannes mit dem Mund Er drückte meinen Kopf nach unten und ehe ich mich versah, kniete ich vor ihm und hatte sein Ding zwischen meinen Lippen. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und fickte mich regelrecht in den Mund. Dabei wurde sein Schwanz immer größer und härter.
Mit den Worten, so, das reicht, jetzt dürfte das Kondom passen beendete er die Aktion.
Ich setzte ein Kondom an und rollte es ab.
Neben Fellatio ist Cunnilingus eine beliebte Variante des Vorspiels
Das hörte sich doch schon viel besser an, dachte ich für mich. Da soll er doch mal zeigen, ob er auch richtig lecken kann. Ich musste mich mit gespreizten Beinen auf den Tisch legen und Herr Müller machte sich über meine Muschi her. Wie ich beobachten konnte, fanden unsere Vorführungen Nachahmer. Die Mutter des kleinen Emil, ein Schüler meiner Klasse, war gerade damit beschäftigt, ihrem Nebenmann einen zu blasen. Auch in der dritten Reihe war ein Vater damit beschäftigt, seiner Tischnachbarin an die Wäsche zu gehen. Die Zunge von Herrn Müller bewirkte, dass sich in meinem Beckenbereich ein wohliges Kribbeln ausbreitete. Endlich konnte ich mich etwas entspannen.
Mit den Worten, so das reicht, jetzt sind sie feucht genug. Kommen wir nun zum eigentlichen Geschlechtsakt brach Herr Müller seine Übungen ab. Lecken war ja in Ordnung, aber muss ich mich jetzt auch noch ficken lassen? Ich kenne den Kerl doch gar nicht. Hilfe suchend blickte ich zum Direktor. Der nickte mir wohlwollend zu und meinte: Nur Mut, Fräulein Fischer, das tut nicht weh. So ein Blödmann, darum gehts doch gar nicht. Während ich noch überlege, ob ich da mitmachen soll, hat Müller schon Fakten geschaffen.
Für die Missionarsstellung lag ich ja schon richtig. Müller legte sich einfach auf mich drauf, brachte seinen eingetüteten Pimmel mit der Hand in Stellung und drückte ihn mir rein. Dann begann er wild drauf los zu rammeln. Nun ja, von meinem Verflossenen war ich da besseres gewöhnt. Dennoch schaffte er es, mich heiß zu machen. Als ob er es bemerkt hätte, brach er plötzlich ab. Na Fräulein Fischer, sie werden doch keinen Orgasmus bekommen, wir sind hier bei der Arbeit und nicht beim Vergnügen Ich könnte dieses arrogante A...loch umbringen. Als nächstes sollte ich mich umdrehen. Doggystyl stand auf dem Programm!
Er drang von hinten in mich ein und rammelte in gewohnter Weise weiter. Unter den Elternvertretern breitete sich Unruhe aus. Einige verließen empört den Raum, andere suchten sich einen Partner zum Fummeln und für mehr. Herr Müller fing an, mir nebenbei mit dem Finger im Arschloch herum zu bohren. Ich hatte den Eindruck, mein Körper dient nur zu seiner eigenen Befriedigung. Als es begann auch für mich interessant zu werden, brach er wieder ab. Er nahm auch seinen Finger aus meinem Po. Unmittelbar darauf spürte ich seine Spitze an meinem Anus. Neiiiiin! schrie ich und verspürte einen stechenden Schmerz als er durch die Hintertür in mich einzudringen versuchte. Nein, das tut weh schrie ich noch einmal. Sehen sie, meine Damen und Herren, fuhr er schulmeisternd fort, beim Analverkehr ist es besonders wichtig auf die nötige Schmierung zu achten. Da sind Gleitmittel dringend anzuraten! Dieser Trottel, das hätte dem auch früher einfallen können. Das Interesse der Elternvertreter hatte merklich nachgelassen. Die Meisten der verbliebenen Eltern waren mit sich selbst, oder präziser mit dem Nebenmann (Frau) beschäftigt. Auch Der Biologielehrer Herr Imbach zog es vor, die Anatomie von Frau Sommer, der Kollegin für Ethik, zu erforschen. Diese saß mit offener Bluse und hochgeschobenem Rock neben dem Direktor, dem die Schweißperlen auf der Stirn standen..
Herr Müller wollte nach seinem verunglückten Versuch, den Analverkehr zu demonstrieren nun zum Abschluss kommen. Er wollte nur noch den Mammalverkehr vorführen. Ich musste mich wieder auf den Rücken legen. Während ich noch überlegte, was das nun wieder für eine Schweinerei sein könnte setzte sich Müller auf mich und steckte sein Glied zwischen meine Brüste. Das von seiner misslungenen Analdemo etwas bräunlich eingefärbte Kondom hatte er Gott sei Dank vorher abgestreift. Er drückte dann meine Brüste mit beiden Händen gegeneinander und begann seinen Schwanz dazwischen zu reiben. Schon nach kurzer Zeit passierte es dann. Er spritzte ab und zwar mir ins Gesicht und in die Haare. Nun endlich lies er von mir ab und meinte, damit sei seine Vorlesung beendet. No toll! Der Elternabend ist in eine Orgie ausgeartet, alles rammelte kunterbunt durcheinander. Auch unser Biologielehrer erwies sich bei meiner Kollegin als großzügiger Samenspender und versaute ihre Rock und Bluse. Die einzigen, die hier ziemlich unbefriedigt raus gehen sind wohl der Direktor und ich. Der Direktor bedankte sich bei Herrn Müller für seinen Einsatz. Fräulein Fischer, auch ihnen vielen Dank. Sie haben sich wohl etwas bekleckert. Wenn sie wollen, können sie sich nun in der Lehrertoilette säubern. Ich lies mich nicht zweimal bitten und zog mich sofort zurück. Auf der Toilette setzte ich mich erst mal auf die Kloschüssel. Dann begann ich mit den Fingern an meiner Klitoris rumzuspielen. Nach dem was ich heute erlebt hatte wollte ich auf gar keinen Fall unbefriedigt nach Hause gehen. Nach einigen Minuten hatte auch ich meinen Orgasmus. Es geht doch nichts über Handarbeit. Da kann mir dieser blöde Müller doch gestohlen bleiben. Danach säuberte ich mich so gut es eben ging und kehrte zum Klassenzimmer zurück. Der Raum war inzwischen leer, die Elternvertreter und auch die Kollegen waren gegangen. Ich suchte meine Kleider und musste feststellen, dass jemand meinen Slip geklaut hatte. Also ging ich an diesem Abend ohne Höschen aber reich an neuen Erfahrungen nach Hause.

Diese Geschichte ereignete sich vor zwei Jahren. Nach diesem Versuch wurde die Reform des Sexualkundeunterrichts wohl eingestampft. So werden die Schüler auch heute noch nach den alten Lehrplänen unterrichtet.


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