Eine schlagende Verbindung
Kapitel 2 Erste Begegnung
Nach einigen Wochen Austausch im Chat, es war inzwischen Mitte September geworden, schlug er vor, sich außerhalb der digitalen Welt zu treffen. Für ihn war klar, dass sie die Person sein könnte, die er lange gesucht hatte und er hatte den Eindruck gewonnen, dass sie ihn mindestens so interessant fand wie er sie. Also nahm er die Fäden in die Hand, fand auf einer bekannten Buchungsseite ein ruhiges, nicht zu großes Hotel in der Natur, mit Restaurant und etwa auf der Hälfte der Strecke zwischen Ruhrgebiet und Küste, wo er ein Doppelzimmer von Freitag bis Sonntag buchte. Er verwarf den Gedanken, zwei Einzelzimmer zu buchen, da er sich sagte, dass sie sich entweder so gut verstehen würden, dass ein Doppelzimmer die logische Konsequenz wäre, oder, wenn es Einzelzimmer hätten sein sollen, sie sowieso nicht zusammenpassen und die Geschichte damit beendet wäre, bevor sie richtig begonnen hätte. Ansonsten traf er keine besonderen Vorbereitungen oder schmiedete keine Pläne, um nicht enttäuscht zu werden und mit zu großen Erwartungen an der Realität zu scheitern.
Nach einigen Wochen im Chat war für sie klar, dass er der Mann sein könnte, mit dem sie den Rest ihres Lebens, menschlich und mit einem erfüllten Sexleben verbunden, verbringen könnte. Da sie in dieser Beziehung den devoten Part übernehmen wollte, wagte sie es nicht, von sich aus nach einem Treffen in der realen Welt zu fragen, hoffte aber inständig darauf, dass ihr zukünftiger Herr dies bald tun würde. Sie hatte natürlich sein gesteigertes Interesse an ihrer Person erkannt und hätte ihm sehr gerne Bilder, die mehr von ihrem Körper gezeigt hätten, als ihr halbwegs züchtiges Profilbild, geschickt, aber er hatte den Anstand, nicht danach zu fragen, was ihn für sie nur anziehender machte. Ein echter Gentleman eben. Dennoch oder gerade deswegen war sie erleichtert, als er sie fragte, ob sie nicht ein gemeinsames Wochenende in einem kleinen, ruhigen Hotel verbringen wollten, um sich besser kennenzulernen. Ihre Einwilligung kam prompt und so packte sie schon am darauffolgenden Donnerstag ihre Tasche, um Freitagmittag nach Arbeitsende starten zu können. Ihr gut 20 Jahre altes Auto mit fast abgelaufenen TÜV wollte sie mangels Verlässlichkeit nicht nehmen, sondern entschied sich für eine Anreise mit der Bahn, was in Sachen Verlässlichkeit allerdings unter Umständen kein Vorteil sein musste. Egal, wichtiger war für sie die Frage, was sie mitnehmen sollte für das Wochenende. Sie wollte zum einen ihren zukünftigen Herrn gefallen, aber auch nicht übertrieben sexy oder gar nuttig auftreten, da es ja um ein erstes Kennenlernen ging und sie auf ihre Natürlichkeit setzte. Eine geschminkte und schicke Tussi war sie nie und wollte sich in ihrem Alter und mit ihrer Lebenserfahrung auch nicht mehr verstellen. Also packte sie in ihre Tasche vornehmlich alltagstaugliche Sachen und wartete sehnsüchtig auf den Schluss der Arbeitswoche.
Am besagten Freitag hatte er bereits am späten Vormittag seine Arbeit beendet und war ins Wochenende und damit Richtung Teutoburger Wald gestartet. Während der Fahrt konnte er seine Vorfreude kaum zügeln und sann darüber nach, wie er ihr am besten begegnen sollte. Mit einem kleinen Blumenstrauß in der Hand, wie es sich einer Dame gegenüber geziemt, oder sollte er eher die Fronten gleich klären, mit dem Vorteil, dass er schnell Klarheit hatte, aber mit dem Nachteil, dass er das Wochenende alleine im Hotel verbringen musste, wenn sie erbost wieder abfahren würde. Nach einiger Zeit des Nachdenkens hatte er sich entschieden und fuhr dem Abenteuer umso frohgemuter entgegen.
Im Hotel angekommen, stellte er fest, dass das Zimmer noch schöner war, als gedacht. Es befand sich im dritten Obergeschoss bzw. dem Dachgeschoss des Hauses, war gut 30 m² groß und hatte einen ca. 2 x 4 m messenden Balkon, der aufgrund des weiten Überstandes des Daches fast eine Loggia war. Neben einem kleinen Tisch befanden sich dort zwei Stühle, deren Position einen guten Blick auf den kleinen See, an dem das Hotel gelegen war und dem umgebenden Wald ermöglichte. Das Haus war ein insbesondere in den Sommermonaten ein beliebtes Ausflugsziel, jetzt im zeitigen September und aufgrund der unbeständigen Witterung war es weniger frequentiert. Er packte in Ruhe seinen Koffer aus und setzte sich wieder ins Auto, um langsam Richtung Bahnhof zu starten, um seine, ja was eigentlich? zukünftige Partnerin, Frau oder Sklavin abzuholen... Er war auf die nächsten Stunden gespannt. Er hatte mit dem Gedanken gespielt, ihr per WhatsApp Anweisungen für ihre Kleidung oder gewisse Handlungen zu geben, zum Beispiel sich auf der Zugtoilette komplett auszuziehen und nur mit Jacke, Hose oder Rock und Schuhen bekleidet die Reise fortzusetzen, die Jacke halb oder ganz geöffnet, dabei mit hinter dem Rücken verschränkten Armen sitzend, barfuß, den Blicken preisgegeben... Aber er verwarf diese Gedanken, auch wenn sie ihn erregten, er wollte sie nicht vorzeitig verschrecken.
Auf jeden Fall vermerkte er, dass sein Besuch unpünktlich war, eine Sache, die er als an Zeiten und Absprachen gewohnte Person nicht leiden konnte. Auch wenn sie im Grunde keine Schuld traf -sie war ja der Bahn und ihren terminlichen Unbilden ausgeliefert- verbuchte er diese Tatsache auf einem imaginären Schuldkonto als Minuspunkt. Als der Zug mit einer knappen Stunde Verspätung endlich einlief, wartete er ungeduldig darauf, dass sich die Türen der Wagen öffneten.
Sie war nach der Arbeit mit dem Bus pünktlich am Bahnhof angekommen, hatte den Zug ohne Stress erwischt und fuhr nun dem Abenteuer entgegen. Als allerdings nach etwa der Hälfte der Strecke klar war, dass aufgrund von Weichenproblemen eine pünktliche Ankunft in weite Ferne geriet, schrieb sie ihm dies per WhatsApp und bat um sein Verständnis. Sie war fast enttäuscht festzustellen, dass er mit Wohlwollen reagierte. Insgeheim hatte sie sich gewünscht, dass er diesen zwar von ihr nicht zu verantwortenden, aber im Ergebnis von ihr zu vertretenen Fauxpas zum Anlass erster Erziehungsmaßnahmen genommen hätte. Sie stellte sich vor, er hätte sie nach ihrer Kleidung gefragt und wütend Anweisung gegeben, sich auf eine Jacke und ihre Hose zu beschränken, die Jacke natürlich nicht geschlossen und die Jeans mit geöffnetem Knopf und Reißverschluss, so dass bei genauerem Hinsehen der obere Bereich ihrer Scham zu sehen wäre. Noch erregter wurde sie bei der Vorstellung, wie eine Sklavin wie sie eigentlich mit der Bahn reisen müsste. Nämlich komplett nackt und nicht auf dem bequemen Sitz, sondern zu Füßen ihres Herrn auf dem Boden kauernd, das bloße Hinterteil auf dem kalten und dreckigen Boden, zwischen benutzten Taschentüchern und Essensresten, immer wieder mit unbeabsichtigten oder auch beabsichtigten Knuffen und Tritten des Herrn und anderer Reisenden versehen, den gierigen Blicken der männlichen Mitreisenden und ihren Berührungen ausgesetzt, unter Hunger und Durst leidend, während die Anwesenden nicht darben mussten, so müsste sie standesgemäß reisen...
Als der Zug endlich angekommen war, konnte sie es kaum erwarten, dass sich die Türen des Waggons öffneten und sie ins Freie treten konnte. Mit ihr waren nur drei weitere Personen an dem Bahnsteig ausgestiegen -ein echter Bahnhof war es nicht- und nach ein paar Schritten stand sie vor ihm. In Wirklichkeit sah er noch besser als auf den Fotos aus, er trug eine dunkelbraune Lederjacke, eine hellblaue Jeans und braune Boots. Da er einen guten Kopf größer als sie war, musste sie ein wenig zu ihm aufschauen, als sie endlich vor ihm stand.
Er sah sie sofort, als sie aus dem Zug gestiegen war und freute sich innerlich, dass sie in der Realität noch hübscher aussah, als auf den Bildern. Ihre schwarze Lockenpracht war ein echter Hingucker und fiel auf die hellblaue Jeansjacke und ihren bunten Schal. Eine beige Stoffhose und weiße Sneaker vervollständigten das Bild. In der rechten Hand trug sie eine kleine Reisetasche. Er musste sich beherrschen, um nicht zufrieden zu lächeln, wollte aber von Beginn an in seiner Rolle des gestrengen Herrn bleiben, um zu testen, ob sie wirklich so fühlte wie behauptet oder am Ende doch nur einer Träumerei gefolgt war.
„Na, da bist Du ja endlich“, sagte er in einem leicht vorwurfsvollen Ton, als sie vorm ihm stand und sie ihn mit ihren großen braunen Augen erwartungsvoll anschaute. Am liebsten hätte er sie in den Arm genommen, aber das hätte das Spiel gestört. Also versuchte er, ernst zu bleiben, aber ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht.
„Hallo … Herr...“ hauchte sie mehr als sie es sprach, kurz überlegend, wie sie ihn ansprechen sollte, aber sie wusste um die ihr zugedachte Rolle, die sie zu spielen bereit war. „Es tut mir leid, dass ich Sie habe warten lassen, aber die Deutsche Bahn...“ „Gut jetzt, es ist wie es ist, nur damit Du es weißt, ich mag Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit überhaupt nicht. Das fängt ja gut an mit Dir. Aber ordentliches Verhalten werde ich Dir schon beibringen. Komm jetzt, wir fahren zum Hotel.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und ging flotten Schrittes auf seinen Wagen zu.
Ihr klopfte das Herz bis zum Hals. Gut, die erste Begegnung war geschafft, insgeheim hatte sie sich ein wenig mehr Herzlichkeit gewünscht, andererseits sprach sie der leicht rüde Ton an und brachte eine verborgene Saite in ihr zum Schwingen. Sie war gespannt, wie es weitergehen würde.
Nachdem die Tasche auf der Rückbank des Kombis verstaut war, begann die Fahrt zum ca. 10 Kilometer entfernten Hotel. Er hatte die Zeit des unfreiwilligen Wartens genutzt und hatte die Umgebung ein wenig inspiziert und sich orientiert. Die schmale Straße vom Bahnhaltepunkt zum Hotel führte weitgehend durch Wald und alle ca. 800 Meter führten Forstwege in das Gehölz. Er fuhr die Straße betont langsam entlang und bog nach einigen Minuten Fahrt in einen der Zufahrten in den Wald ein. Die Zufahrt war so schmal, dass kein zweites Auto daneben Platz hatte und er fuhr nur so weit hinein, dass ein Wagen, der hinter dem Kombi parken wollte, halb auf der Straße gestanden hätte. Er bremste, drehte den Zündschlüssel, der Motor erstarb und er wendete sich seiner Beifahrerin zu.
Nachdem sie ihre Tasche auf dem Rücksitz verstaut hatte, setzte sie sich auf den Beifahrersitz, schnallte sich an und wartete gespannt, was nun passieren würde. Fast war sie enttäuscht, als er den Motor startete und ohne ein weiteres Wort langsam losfuhr. In ihrer Fantasie befahl er ihr, sich abzuschnallen, das Fenster herunterzufahren und sich nun Stück für Stück zu entkleiden und die Sachen einzeln und nacheinander aus der geöffneten Seitenscheibe an den Straßenrand zu werfen. Erst die Schuhe, dann die Socken, danach den bunten Schal, die Jacke, den Pullover, die Hose und zum Schluss den BH und den Slip. Am Ende saß sie nackt neben ihrem Herrn und zitterte aufgrund des kühlen Fahrtwindes, der durch das geöffnete Fenster in den Wagen drang. Gerade als sie sich weiter ausmalte, wie sie später in der Dunkelheit im Scheinwerferlicht des im Schritttempo hinter ihr her fahrenden Autos im Nieselregen ihre Kleidung zusammensuchen musste, wurde sie durch ein sanftes Bremsen und dem Abbiegen in einen kleinen Waldweg aufgeschreckt. Von ihrer Fantasie noch etwas benebelt und leicht feucht im Schritt bemerkte sie, dass der Wagen gehalten hatte und schaute in das Gesicht ihres Herrn, der sie mit einem süffisanten Lächeln anschaute.
„Wie Du sicherlich bemerkt hast, ist dies nicht das Hotel, aber bevor ich Dich dort hinbringe, möchte ich erst einmal testen, ob Du tatsächlich so devot bist, wie Du es von Dir behauptest und das Zeug zu einer guten Sklavin hast. Hör zu. Schon seit der Antike ist das äußere Zeichen für Sklaven, Häftlinge, Entehrte und andere Menschen des untersten Standes die Barfüßigkeit. Somit gilt für Dich ab jetzt absolutes Schuhverbot. Ich wiederhole: keine Schuhe jeglicher Art mehr. Und natürlich auch keine Socken oder Strümpfe. Ab jetzt. Sofort. Und für alle zukünftigen gemeinsamen Zeiten.“ Er wartete auf ihre Reaktion.
Nach zwei Sekunden der Stille sagte sie: „Ich habe verstanden, Herr“, schnallte sich ab und zog sich hastig die Sneaker und ihre Socken aus, stopfte diese in die Schuhe und richtete sich wieder auf. „Gut gemacht. Und jetzt zieh noch Deine Jacke aus und lege sie auf die Rückbank. Die brauchst Du auch nicht mehr.“ Auch dieser Aufforderung kam sie umgehend nach und legte die Jeansjacke auf ihrer Reisetasche ab. Sie saß nun aufrecht auf dem Sitz, neben ihrem rosa Feinstrickpullover und ihrem bunten Schal trug sie nur noch ihren BH, ihre Stoffhose und einen Slip. Die nackten Füße ruhten auf dem Teppich des Fußraums. Sie spürte die kleinen Steinchen und trockenen Blätter, die sich dort angesammelt hatten. Ihr Herz klopfte schneller vor Aufregung und Erwartung, was nun passieren würde.
Mit Wohlwollen registrierte er, dass sie seinen Anweisungen ohne Verzögerung Folge leistete. Nun saß sie schon ein wenig entkleidet neben ihm. Und mehr, so sagte er sich, würde sie in der nächsten Zeit wohl nicht mehr anhaben...
„Aussteigen“ war seine nächste Aufforderung, der sie sofort nachkam. Sie öffnete die Tür, schwang ihre Füße nebeneinander Richtung Tür und setzte sie auf den Boden des Waldweges. Sofort spürte sie den kühlen und von den Regen der letzten Tagen feuchten Boden, nahm die Steinchen und kleinen Stöckchen wahr und richtete sich auf. „Schließe die Tür und gehe langsam und geradeaus den Weg entlang, Blick nach vorne.“, lautete der nächste Befehl, den sie unverzüglich nachkam. Sie ging wie befohlen dem Waldweg entlang und hörte nach einigen Sekunden das Schließen einer Autotür und das vertraute Geräusch einer aktivierten Zentralverriegelung. Es sollte wohl tatsächlich ein Spaziergang werden.
Sie setzt mit Bedacht und Vorsicht einen nackten Fuß vor dem anderen, größere Steine und Zweige ausweichend. Als sie an der ersten Pfütze angekommen war, deren Form leider kein Überschreiten oder Überspringen erlaubte, wechselte sie mit einem kleine Hüpfer über den mittigen Grünstreifen auf die andere Seite des Weges. „Stopp!“ hallte es durch den Wald. Sie blieb sofort und mit einem gewissen Erstaunen stehen. „Was hatte ich Dir gesagt? Geradeaus dem Weg entlang gehen und nicht hin und her hüpfen. Also fünf Meter zurück und wieder auf die rechte Seite wechseln und vorwärts.“ „Aber da ist doch die Pfütze“, entgegnete sie. „Merke Dir auch dieses: wenn ich etwas anordne oder auch nur etwas sage, ist das ein Befehl für Dich und ist auszuführen. Punkt. Oder meinst Du, ich kann die Folgen meiner Entscheidungen und Äußerungen nicht überblicken?“ Der Ton gelang ihm in der beabsichtigten Schärfe, der sie dazu veranlasste zu entgegnen: „Ja, Herr, ich habe verstanden und werde ab jetzt Ihre Befehle gewissenhaft ausführen. Wenn ich es nicht tue, bitte ich um eine gerechte Bestrafung“. Sie war innerlich stolz auf sich, das Spiel verstanden und akkurat reagiert zu haben und registrierte bei ihrer sofort vollzogenen Kehrtwende das zustimmende Nicken ihres Herrn. „Sehr gut, und ich nehme Dich beim Wort. Dein Fehlverhalten wird noch angemessen zu bestrafen sein.“ Sie ging dem Weg etwa fünf Meter zurück, überquerte den Grünstreifen und stand nun etwa drei Meter vor der Pfütze. Befehlsgemäß ging sie vorwärts den Weg weiter und trat, was sie eben noch verhindern wollte, nacheinander mit beiden Füßen in das kühle Nass. Unter ihren Füßen spürte sie eine Mischung aus Schlamm und Steinen, vor allen Dingen merkte sie, dass das Wasser, das einige Zentimeter über ihren Knöchel reichte, auch ihre helle Stoffhose tränkte. Als sie die Pfütze durchquert hatte, war die Hose auch wegen der Wasserbewegungen bis zur halben Höhe der Knie nass und dunkelbraun verfärbt. Aber noch ein anderer Effekt trat ein. Das Gefühl, gezwungenermaßen barfuß die kalte und dreckige Pfütze zu durchqueren, brachte wieder diese eine Saite in ihrem Körper zum Schwingen, deren Vibration ihren Schritt feucht werden ließ. Dies spürte sie mit Behagen und dachte gleichzeitig, dass der feine Schlamm wohl nie mehr herausgewaschen werden könnte und das erst vor kurzem neu gekaufte Teil wohl entsorgt werden müsste. Mit diesen Gedanken war sie gerade beschäftigt, als ein weiteres „Stopp!“ ihre Überlegungen jäh unterbrach. Sie blieb sofort stehen.
„Geh zu der Bank da vorne und lege Deinen Pullover und Deinen BH ordentlich zusammengefaltet darauf, lege Deine Hände auf den Rücken, dreh´ Dich dann um und komm zurück zu mir.“ Nach einem kurzen Zögern setzte sie sich langsam in Bewegung und blieb vor der Bank stehen. In ihrem Inneren brodelte es. Nun war also der Moment der Wahrheit gekommen. Nun entschied sich, ob sie den Weg der Versklavung und Erniedrigung weiter und vielleicht auch endgültig gehen wollte oder ihr ein Schnuppern an den seit langer Zeit ersehnten Empfindungen reichte. Als sie an der Bank angekommen war, stand ihre Entscheidung fest. Sie würde den Becher leeren bis zum Grund. So schlüpfte sie nacheinander aus den Ärmeln ihres Pullovers und zog ihn über ihren Kopf. Da der Ausschnitt relativ groß war, gelang dies ohne in Konflikt mit dem Schal zu kommen, den sie noch immer trug und ja nicht ablegen sollte. Danach faltete sie das Kleidungsstück sorgfältig auf der Bank und legte es dort ab. Anschließend entledigte sie sich noch ihres BHs, den sie so klein zusammengelegt, wie es eben ging, auf dem Pullover platzierte. Nun kam der Moment der Wahrheit. Noch stand sie mit dem Rücken zu ihrem Herrn. Die nächste Aktion musste allerdings bedeuten, dass sie sich ihm Oben ohne zu präsentieren hatte, durch die auf dem Rücken gehaltenen Arme ohne jeglichen Sichtschutz. Diese Vorstellung erschreckte sie ein wenig, noch viel mehr erregte sie dieser Gedanke aber und aus der Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen wurde eine leichte Nässe.
Sie legte die Hände hinter ihren Rücken, fasste mit der rechten Hand die Finger der linken, machte den Rücken gerade, was ihren Oberkörper noch weiter in den Vordergrund schob und drehte sich um. Die Enden des Schals hingen locker zur Seite und ließen den Blick auf ihre großen, schweren Brüste frei. Selbstbewusst suchte sie den Augenkontakt zu ihrem Herrn. Dieser sah dies und herrschte sie an: „Senk Deinen Kopf und schau mir nie in die Augen, außer ich erlaube es Dir!“. Sie kam der Aufforderung unverzüglich nach, was ihm die Gelegenheit bot, mit seinen Augen den Körper zu inspizieren. Er sah seine Vermutung bestätigt, ihre Brüste waren sehr voll, mit großen Warzenhöfen, gut ausgebildeten Nippeln und wurden -der unverfälschten Natur und der Schwerkraft geschuldet- Richtung Erdboden gezogen. Dass sie Kinder geboren hatte, ließ auch ihr Bauch erkennen, der einige Schwangerschaftsstreifen aufwies, ansonsten leicht rundlich, aber fest war. Ihm gefiel sehr, was er sah, er liebte natürliche, frauliche Figuren und das manifestierte sich auch in einer beginnenden Erektion. Doch diesen Gefühlen wollte er sich noch nicht hingeben.
„Genug gefaulenzt, weiter geht’s den Weg lang. Vorwärts.“ lautete seine nächste Anweisung. Sie behielt die Arme hinter ihrem Rücken verschränkt und ging auf dem alten Pfad rechts des Grünstreifens weiter, er leicht versetzt links davon. Plötzlich knackte es im Wald hinter ihnen und sie drehte sich erschrocken um. Reflexartig nahm sie ihre Hände hinter den Rücken hervor und hielt sie schützend vor ihre blanke Brust. Bevor sie fertig war mit Nachschauen, ob das Knacken von einem heimlichen Beobachter herrührte, verspürte sie einen Schmerz auf ihren Handrücken. Und sofort noch einen. Wie sie verblüfft feststellte, rührte die unsanfte Berührung von einem dünnen Stock her, mit dem er auf ihre Hände geschlagen hatte. „Nimm sofort die Hände hinter Deinen Rücken. Habe ich Dir erlaubt, Deine Titten zu bedecken? Natürlich nicht. Also umdrehen und weiter. Da war nichts.“ Sie tat, wie ihr geheißen. Und er freute sich, dass er am frühen Nachmittag bei der Inspektion des Weges diese schmale, biegsame Rute vom Haselnussstrauch vor der Bank abgeschnitten und im Auto aufbewahrt hatte. Und weil es so schön, war, schlug er auch noch einmal auf ihr schönes rundes Hinterteil, was sie mit einem leichten Zucken, ansonsten aber reaktionslos über sich ergehen ließ. Seine Beule in der Hose wurde nicht kleiner.
Die schmalen Striemen auf den Händen brannten ein wenig und auch den unerwarteten Schlag auf ihren Po spürte sie noch, ehrlich bedauernd, dass es nur bei diesem einen Hieb geblieben war. Nach dem Schreck wegen des Geräuschs im Wald genoss sie nun wieder ihre Empfindungen. Der frische Boden unter ihren nackten Füßen, der leichte Wind, der mit ihrem bloßen Körper spielte, das Gefühl des Ausgeliefertseins, so hatte sie es sich seit ihrer Jugend gewünscht. Noch in Gedanken, was als nächstes kommen könnte, hörte sie ihn sagen: „Stehen bleiben. Schräg vor Dir ist eine Bank. Da gehst Du hin und legst Hose und Slip ordentlich gefaltet darauf. Danach Hände auf den Rücken und warten.“ Sie trat wie befohlen an die Bank, entledigte sich ihrer Hose, faltete sie zusammen und legte sie auf die Bank, ihr Slip, der ihren Hintern nur etwa zur Hälfte bedeckt hatte, folgte ordnungsgemäß. Er nahm sich einige Sekunden Zeit, um das pralle und breite Gesäß zu betrachten. Auch hier war alles in seinem Sinne. Fraulich rund und weitgehend fest. Er musste ihr einfach einen gehörigen Klaps auf die rechte Pobacke geben, das laute Klatschen lies einen Vogel erschreckt auffliegen. Sie rührte sich nicht, sondern genoss den Moment. Nun außer dem Schal nackt, in der freien Natur, deren Unbilden und ihrem Herrn ausgeliefert, schutzlos, wehrlos. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es jetzt zu regnen beginnen können, ihr Herr gut geschützt unter einem Regenschirm, sie dem kalten Nass ausgesetzt, bibbernd, die Tropfen am Körper herabrinnend, vielleicht gezwungen, im Dreck zu kauern oder in der großen Pfütze von vorhin liegend mit dem Stiefel des Herrn im Genick, ja, das wäre jetzt schön gewesen, malte sie sich aus. Noch in diesen Gedanken versunken, spürte sie, wie ihr der Schal abgenommen und als Fessel für ihre Hände genutzt wurde. „Lass uns mal nach einem schönen Baum zum Kuscheln suchen“ sagte er schmunzelnd. Dann griff er nach dem Nippel ihrer linken Brust, drückt fest zu und zog sie hinter sich her „Komm jetzt“ lautete seine überflüssige Anordnung, sie musste ihm folgen, ob sie wollte oder nicht. Sie sah ihren Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefinger eingeklemmt, spürte das Ziehen und den Schmerz, aber auch das dadurch ausgelöste Kribbeln zwischen ihren Beinen. Sie stolperte hinter ihm er, spürte unter ihren Füßen die feuchten Blätter und Pflanzen des Waldes, auch einige Pilze trat sie klein und wäre beinahe ausgerutscht. Nach nicht einmal 30 Metern hatte er gefunden, was er gesucht hatte. Eine dicke Eiche ragte vor ihnen auf, er ließ ihre malträtierte Brustwarze los, löste den Schal von den Händen und befahl ihr, sich ganz dicht an den Baum zu drücken und die Hände um den Stamm zu legen. Sie trat an den Baum heran und umarmte diesen fest. Dabei drückte sie ihre Brust kräftig an die raue Borke und spürte das furchige Holz an der Haut und speziell ihren Nippeln. Er knotete das eine Ende des Schals um das Gelenk der linken Hand und das andere Ende um das der rechten. Anschließend trat er hinter ihr und befahl ihr, die Beine zu spreizen. „Weiter, noch weiter, na geht doch“, nun war er zufrieden. Da stand sie. Seine Sklavin, nackt, gefesselt, an einem Baum gedrückt, ihm ausgeliefert. Sein Schwanz drückte stark gegen seine Hose. Er strich mit seiner Hand über ihren vor Aufregung zitternden Po und sprach dabei mit ruhiger Stimme: „Dies ist Dein erster Tag in meiner Verantwortung. Ein wenig hast Du schon gelernt, vieles wird noch folgen. Damit Du Deine heutige Lektion besser behältst und um zu erfahren, was Dir blüht, wenn Du nicht gehorchst oder begriffsstutzig bist, genieße die folgende Behandlung.“ Während der letzten Worte begann er mit der Haselnussrute über ihren Rücken zu streichen. Er wanderte tiefer bis auf ihren Hintern, hob die Rute und verabreichte den ersten Schlag auf die rechte Pobacke. Sie zuckte kurz zusammen, gab einen kurzen gutturalen Laut von sich und erwartete den nächsten Schlag, der auch einige Sekunden später folgte. Er holte wieder aus und hinterließ eine weitere feine rote Linie quer über ihren Hintern. Es tat durchaus weh, aber sie genoss jeden Augenblick und jeden Schlag. Davon hatte sie so lange geträumt und wurde ob der ersehnten Behandlung immer heißer. Ihre Muschi war inzwischen nass und unwillkürlich rieb sie ihre Scham an der rauen Borke, in der Hoffnung, ihren Kitzler zu stimulieren. Er registrierte ebenfalls, dass sie nach etwa dem zehnten Hieb ihr Hinterteil auf- und abbewegte und auch ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Das Ergebnis seiner Züchtigung prüfend, strich er über die roten Spuren seiner Bemühungen, fühlte die Wärme der angegriffenen Hautpartien und wanderte mit seiner Hand tiefer, zwischen die Pobacken und in den Schritt seiner gefesselten Sklavin. Seine Vermutung wurde bestätigt. Sie war nicht nur feucht, sondern vor Geilheit nass, der Lustsaft hatte an den Beinen bereits eine feine Spur der Schwerkraft folgend hinterlassen. Durch die Spreizung der Beine und ihrer erfolgreich absolvierten Geburten war ihre Vagina geweitet und stand weit offen. So drang er mit zwei Fingern ein, spürte, dass die nachgiebigen Scheidenwände noch Platz für mehr bieten würden und fickte sie langsam, indem er seinen Zeige- und Mittelfinger anfänglich langsam und dann immer schneller hin- und herbewegte. Sie genoss diese Bewegungen und wiegte ihren Körper unter einem gleichmäßigen Stöhnen im Rhythmus der Fingerschübe mit. Es war für ihn schwer, sich zu beherrschen und sich nicht die Hose herunterzuziehen und seinen prallen Luststab tief in die triefnasse Fotze zu versenken. Aber alles zu seiner Zeit. Diese kleine Auszeit am Baum hatte ihm endgültig gezeigt, dass sie tatsächlich eine Sklavin war bzw. werden wollte und Demütigungen und Schläge sie geil werden ließ. Als er die finalen Zuckungen der Beckenbodenmuskulatur schon fast spüren konnte, zog er seine Finger jäh aus ihrer Lustgrotte und band ihre Hände los. „Dreh Dich um.“, lautete seine knappe Anweisung. Sie löste sich langsam vom Baum, noch etwas wackelig auf den Beinen und spürte den knapp verpassten Orgasmus nach. Ihre von einem leichten Schweißfilm bedeckte Haut wurde von einer Brise getroffen und ließ sie frösteln. Es wurde insgesamt unangenehmer, auch weil sich die Sonne langsam senkte und der Beginn der Abenddämmerung nicht mehr fern war.
„Das hat Dir wohl gefallen, was? Hier, schmeck` mal Deine Lust“. Mit diesen Worten hielt er ihr seine beiden eben noch in ihr aktiven Finger vor den Mund. Sie verstand sofort, was von ihr verlangt war und lutschte seine Finger, bis diese nur noch nass von ihrem Speichel waren. Der Geschmack erinnerte sie an ihre Jugend, als sie ihren Körper nach und nach entdeckte und auch ihre Scheidenflüssigkeit probiert hatte. Er wischte sich seine Finger an ihrem Schal trocken, nahm diesen dann und knotete die Enden um ihre beiden Fußgelenke dergestalt, dass ihre Füße etwa 30 cm Spiel hatten.
„Nun bist Du bereit für den Rückweg. Aber damit es nicht so ein Spaziergang wie auf dem Hinweg wird, wirst Du ihn auf allen Vieren absolvieren. Hast Du verstanden?“ Natürlich hatte sie das und freute sich innerlich, dass ihre Prüfungen noch nicht vorbei waren. Sie ging in die Hocke, ließ sich nach vorne auf die Knie fallen, streckte die Arme nach vorne und begann vorwärts zu kriechen. Linker Arm vor, rechtes Bein hinterher, rechter Arm vor und das linke Bein hinterher. Durch den geringen Spielraum, den der Schal den Beinen ließ, kam sie nur langsam voran. Nach einigen Metern befahl er, dass sie ihren Oberkörper so weit nach unten drücken sollte, dass ihre Brüste den Boden berühren sollten. Viel war dazu nicht nötig, ihr wohlgeformter Busen pendelte bereits recht nah über dem Waldboden. „Ich will, dass Deine Nippel ständig Bodenkontakt haben.“, lautete die unmissverständliche Anweisung. Sie tat nur zu gern wie geheißen und drückte ihren Oberkörper mit Wonne soweit nach unten, dass nicht nur die Spitzen ihrer Nippel, sondern die ganze Brustwarze mitsamt des Warzenhofs Bekanntschaft mit dem Waldboden hatten. Sie spürte die Unebenheiten, Steine und kleinen Äste nicht nur an ihren Vorderbeinen und unter ihren Händen sondern auch an diesen empfindlichen Stellen. Dies und die Vorstellung, dass ihr Körper gleich vom relativ weichen und blätterbedeckten Boden zum steinigen Weg wechseln würde, verursachte ein weiteres Kribbeln zwischen ihren Beinen. Sie stellte sich vor, wie sie mit von den vielen Steinchen blauen Knien und Schienbeinen und wundgescheuerten Brustwarzen am Auto ankommen würde, unterwegs ständig gezüchtigt ob ihrer von der Schnürung herrührenden Langsamkeit.
Ein lautes „Halt“ riss sie auch ihren Gedanken. Sie hockte nun neben der Bank am Wegesrand, auf der noch ihre Hose und ihr Slip lagen. „Wenn Du Deine Klamotten wieder haben möchtest, musst Du sie Dir schon holen.“ rief er, warf den Slip hinter ihr in den Wald und die zusammengefaltete Hose zwischen die Bäume auf die gegenüberliegenden Seite. „Du holst Deine Kleider so wie jetzt auf allen Vieren und sammelst sie mit dem Mund ein. Ablage an der Bank. Und los!“ lautete seine nächste Anweisung, der sie auch gleich Folge leistete. Sie krabbelte vorwärts, darauf bedacht, ihre Brüste weiter über den Boden schleifen zu lassen, über den Weg mit seinen spitzen Steinen in den gegenüberliegenden Waldsaum. Zum Glück hatte sie sich gemerkt, in welche Richtung ihre Hose geflogen war. Durch das von ihr ordentlich erfolgte Zusammenfalten und seinem kräftigen Schwung war sie recht weit in den Wald geflogen, aber die helle Farbe hob sie gut vom Waldboden ab und so war die Aufgabe schneller erledigt als gedacht. Sie kroch so schnell es ging hin, legte die Hose für einen besseren Transport mit ihrem Mund so gut es ging zu einem Bündel zusammen und apportierte das Kleidungsstück brav zu ihrem Herrn. Die zweite Überquerung des Weges machte sich dabei an ihren Nippeln schmerzhaft bemerkbar, was sie mit einigem Grauen vor dem Rückweg, aber andererseits auch mit einer freudigen Erregung hierüber quittierte. Er beobachtete das Schauspiel, konnte innerlich nur konstatieren, dass sie ihre Aufgabe soweit gut erledigt hatte und ergötzte sich an ihrem hocherhobenen Hinterteil und der damit freien Sicht auf ihre Vulva, deren inneren Schamlippen ihre Klitoris und den Vaginaeingang kaum bedeckten.
Nun nahm sie Kurs auf den Slip. Dieser konnte von ihm nicht so weit geworfen werden, wie die Hose und so dachte sie schon an eine einfache Aufgabe, bis sie nach einem kurzen Rundumblick feststellen musste, dass sich ihr Höschen in einem Brombeerstrauch verfangen hatte. Zu ihrem Glück nicht sehr hoch und allzu tief im Gesträuch, aber es blieb ihr nichts anderes übrig, als sich dem Busch mit seinen Stacheln auf allen Vieren in tiefer Gangart zu nähern. Mit einer gewissen Befriedigung beobachtete er, wie sie langsam und vorsichtig versuchte, gleichzeitig ihrer Aufgabe des Bodenkontakts und einer schmerzlosen Annäherung gerecht zu werden. Wie zu erwarten, gelang es nicht alles gleichzeitig. Sie blieb einige Male mit einen ihrer Brüste an einer Ranke hängen, die sich jeweils nur unter beherztem Weiterkriechen unter Zurücklassung einer kleinen blutigen Schramme von ihrer Oberweite löste. Dass sich gleichzeitig auch unter ihren Vorderbeinen einige stachelbewehrte Triebe bemerkbar machten, hielt sie aber nicht davon ab, letztlich den Slip mit dem Mund vom Zweig zu pflücken und -erst im Rückwärtsgang und nach einer Drehung außerhalb der dornigen Gefahrenzone- in Richtung ihres Herrn zu bringen und auf der Hose abzulegen. Ihm blieb nichts anderes übrig, als sie für ihre korrekte Ausführung der Aufgabe zu loben. Er streichelte gönnerhaft über ihr Haar und sie schmiegte sich an sein Bein.
Dieser Moment der Zweisamkeit wurde durch eine jähe und heftige Windböe unterbrochen, die an den angekündigten Wetterwechsel und die dräuende Dämmerung ermahnte. Der unerwartete Luftzug ließ sie frösteln, denn trotz aller Erregung war sie immer noch und bereits seit einiger Zeit komplett nackt der Witterung ausgesetzt. Er schlug den Kragen seiner Jacke hoch und bemerkte, dass es wohl langsam Zeit sei, zum Hotel aufzubrechen. „Du musst jetzt nur noch die anderen beiden Klamotten einsammeln, dann können wir starten. Aber vergiss Deine Hosen nicht.“ Sie hatte nicht daran gedacht, ihre Sachen im Wald zu lassen, schließlich wollte sie nicht nackt im Hotel erscheinen und ob sie an ihre Tasche mit den anderen Kleidungsstücken herandurfte, war nicht ausgemacht. Also nahm sie den Slip und die Hose, die sie an einem Hosenbein erwischte, zwischen ihre Zähne und kroch auf allen Vieren los, immer noch behindert durch den Schal, der ihre Füße eng verband. Wie befohlen, drückte sie ihre Brüste gegen den Boden und spürte diese Behandlung nicht gewohnten Brustwarzen schmerzhaft über den rauen Untergrund schleifen. Dieselben Steine, die ihre Oberweite quälten, drückten kurz darauf gegen ihre Schienbeine und Knie, Empfindungen, die ihr trotz der Kälte einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließen. Nach einigen langen Minuten erreichten sie die erste Bank wieder, auf der ihr Pullover und ihr BH so lagen, wie sie abgelegt wurden. Das Spiel von vorhin wiederholte sich. Er nahm den Pullover fest in seine rechte Hand und schleuderte ihn in den Wald gegenüber des Weges. Der BH flog in den Wald hinter die Bank. Sie ließ ihre Hose und den Slip fallen und wollte gerade hinter die Bank verschwinden, als sie jäh gestoppt wurde. „Wer hat Dir erlaubt, die Sachen loszulassen? Ich hatte jetzt nichts von Ablegen gesagt, sondern nur von Holen gesprochen. Nicht so bequem sein und auf mich hören und im Zweifel den schwierigeren Weg wählen, ist das klar?“ Sie schaute ihn von unten herauf an und nickte stumm, biss wieder in die Hosen und machte sich auf an der Bank vorbei in den Wald. Sie hatte noch keinen Meter geschafft, als sie zwei, drei kurze scharfe Schläge mit der Rute auf ihren Po trafen. Vor Schreck ließ sie die Kleider fallen, was mit zwei weiteren Schlägen quittiert wurde. „Du bist wirklich begriffsstutzig. Ich sagte doch eben noch, im Zweifel den schwierigeren Weg wählen. Heißt, erst über den steinigen Weg in das gegenüberliegende Waldstück und dann über den Weg zurück zu den Bäumen hinter der Bank. So wie eben bei der anderen Sitzgelegenheit. Ich hatte gedacht, dass Du das vorhin von Dir aus mit Bedacht so gemacht hattest, war dann aber wohl reiner Zufall. Also ab jetzt und vernünftig.“ Sie nahm die Hosen wieder auf und machte mit glühendem Po und tiefer Gangart kehrt, um über den Weg in den anderen Waldbereich zu kriechen. Auch hier machte sich die Farbe des Pullovers bezahlt. Das Rosa war problemlos zu sehen und der Platz schnell erreicht. Ein weiterer kalter Windstoß gemahnte sie zur Eile. Auch wenn sie sich in ihren Träumen immer wieder ausgemalt hatte, wie furchtbar oder besser furchtbar schön ein unfreiwilliger Aufenthalt nackt und schutzlos im kalten Herbstregen sein könnte, war ihr doch nicht recht wohl bei der Sache, wo es sich nun tatsächlich ergeben könnte. Sie legte die Hosen neben den Pullover ab, bugsierte diesen auf den Stapel und packte mit ihren Zähnen alle drei Kleidungsstücke zugleich. Auf dem Rückweg musste sie weiter darauf achten, mit ihren Nippeln den Waldboden zu pflügen und neu nicht mit einem der Beine auf ein Hosenbein oder einen Ärmel zu landen. Sie meisterte diese Aufgabe und kroch über den inzwischen verhassten Weg an ihrem Herrn vorbei in den Wald hinter der Bank. Auch hier war es einfach, den BH zu finden. Aufgrund seiner ungünstigen Aerodynamik war er nur knapp fünf Meter hinter der Bank auf einem Baumstumpf gelandet. Frohgemut legte sie den Kleiderstapel neben den Baumrest ab, entlastete ihren inzwischen schon recht verkrampften Kiefer und fasste den BH mit den Zähnen. Dabei stieg ihr ein moderiger Geruch in die Nase, der sie veranlasste, ihr Oberteil fallen zu lassen und genauer zu inspizieren. Auf dem teilweise fauligen Baumstumpf sah sie Pilze in verschiedenen Ausführungen und Reifegraden wachsen. Ihr BH war mitten hinein geplumpst und hatte gelbe und schwarze und auffällig riechende Flecken davongetragen. Sie achtete darauf, beim Erfassen nun aller vier Kleidungsstücke die Verfärbungen zu vermeiden, was ihr auch gelang. Sie machte sich auf den Weg zu ihrem Herrn und freute sich, die Aufgabe des Kleideraufsammelns erledigt zu haben.
Nun stand noch der Rückweg an. Die Dämmerung hatte endgültig eingesetzt und mit der verschwindenden Sonne hatte es sich nochmals abgekühlt. Er gab das Startsignal und sie nahm die letzte Etappe mit schleifender Brust und den Klamotten im Mund in Angriff. Nach einigen Metern wurde sie gewahr, dass sie direkten Kurs auf die große Pfütze von vorhin nahm. Sie überlegte, ob sie ausweichen sollte, wusste aber nicht, welche Konsequenzen dies für sie haben würde. Schlimmstenfalls ließ er sie in ihrem jetzigen Zustand alleine im Wald zurück. Also fügte sie sich in ihr Schicksal und als sie die Pfütze erreichte, kroch sie mutig hinein. Sie konnte durch ihren tiefen Gang nicht verhindern, dass sich die Hose und der Pullover mit dem dreckigen Wasser vollsogen, was das Tragen noch schwieriger machte. Aber noch unangenehmer war das kalte und schlammige Wasser, das um ihre Brüste und Beine schwappte. Als sie die Pfütze endlich verlassen konnte, spürte sie den aufgefrischten Wind an den nassen Stellen ihres Körpers.
Zum Glück war es nun nur noch eine kleine Strecke bis zum Auto. Mit Erleichterung verharrte sie kurz darauf vor der Stoßstange des Wagens und wartete auf weitere Anweisungen. Das hatte sie nun verinnerlicht. Sie hoffte auf eine baldige Erlösung, da inzwischen der angekündigte Regen eingesetzt hatte. Er nahm ihr die fast komplett nasse Kleidung ab, legte sie in den Kofferraum und sagte: „ Du weißt, dass Du Dich auf dem Rückweg dumm angestellt und nicht alle meiner Anweisungen befolgt hast. Das ist entsprechend zu ahnden. Stell Dich vor das Auto.“ Mit diesen Worten stieg er in das Auto und setzte sich hinter das Steuer. Sie stand auf und blieb wie befohlen vor dem Auto stehen. Was hatte er vor, fragte sie sich. Ließ er sie hier nackt im kalten Regen alleine zurück? Mehr als den nassen Schal, der immer noch ihre Füße verband, hatte sie nicht. Der Gedanke ängstigte sie, aber dann spielte ihre Fantasie ihr wieder einen Streich. Er könnte sie zwingen, bis zum Hotel vor dem Wagen herzulaufen, klitschnass vom Regen, gepeinigt vom kalten Herbstwind, im Scheinwerferlicht vor dem Auto herstolpernd, gnadenlos Kilometer für Kilometer bis zum Ziel. Oder er könnte sie auch hinter das Auto binden und mit der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ihr Tempo bestimmen. Sie könnte nur auf den Wagen und nicht zusätzlich auf den Boden der Fahrbahn achten und so auf Splitt und herabgefallene Äste treten.
So kalt und nur noch schwer auszuhalten der Regen war, der inzwischen ihre Haare durchnässt hatte und in kleinen mäandernden Bahnen den Körper hinablief, so wohlig war ihr im Inneren, da eine weitere, jahrelang gehegte Wunschvorstellung in Erfüllung gegangen war. Nackt im kalten Regen, angewiesen auf die Gunst eines anderen, eine niedere Sklavin mit wunder Brust, Striemen und roten Knien.
Er beobachtete seine Sklavin, wie sie dort in seiner Blickrichtung stand. Leicht nach Vorne übergebeugt, die Arme vor der Brust verschränkt, immer nasser werdend und erkennbar zitternd. Er ließ sie noch ein wenig leiden, aber als er sah, dass ihre Zähne begannen, aufeinanderzuschlagen, öffnete er die Beifahrertür und zeigte an, dass sie sich setzen sollte. Sie kam der Aufforderung sofort und gerne nach, setzte sich auf den Beifahrersitz und sah ihren Herrn trotz des ausgesprochenen Verbotes in einer Mischung aus Erschöpfung und Befriedigung an. Er ließ diese Impertinenz ungeahndet und schenkte ihr ein zufriedenes Lächeln.
Ende Kapitel 2.
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