Eine schlagende Verbindung
Kapitel 1 Annäherung
Sie war nun gut Mitte Vierzig und bereit, ein neues Kapitel in ihrem Buch des Lebens aufzuschlagen. Geboren und aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Westerwald, hatte sie nach der Mittleren Reife in der nahen Kreisstadt eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten erfolgreich abgeschlossen und zog dann in die -aus ihrer bisherigen Sicht- weite Welt hinaus. Dieser Weg führte sie immerhin bis nach Dortmund, wo sie ihrer während einer Fortbildung getroffenen und erträumten großen Liebe hinterher zog. Sie arbeiteten beide in einer Knappschaft der Montanindustrie, heirateten schnell und mit Mitte Zwanzig war sie schon stolze Mutter zweier ansehnlicher Töchter.
Die Bilderbuchfamilie hielt länger als vergleichbare Projekte, aber leider nicht bis zum Tode der Protagonisten, wie es dereinst geplant und versprochen war. Grund war wie üblich ein schleichendes und stückweises Auseinanderleben, dass letztlich in einer gütlichen Trennung kurz vor ihrem 40. Geburtstag gipfelte. Die noch minderjährigen Teenietöchter blieben bei ihr, ihr Ex-Mann zog einige Zeit darauf nach Berlin. Die ältere Tochter machte kurze Zeit später ihr Abitur und begann in Passau ein Jurastudium, ihre jüngere Schwester folgte zwei Jahre später und zog als immer schon echtes Papakind ebenfalls nach Berlin, um Philosophie und Kulturwissenschaften zu studieren.
Dem Auszug ihrer jüngeren Tochter folgte ihr Umzug in eine kleinere und günstigere Zwei-Zimmer-Wohnung. Mit der Trennung von ihrem Mann hatte sie aus finanziellen Gründen und weil die Töchter auch inzwischen mehr als alt genug waren, ihre Tätigkeit bei der Knappschaft auf einer halben Stelle wieder aufgenommen. Da die Arbeitsaufnahme in die Coronazeit fiel, war sie von Beginn an ausschließlich im Home-Office tätig; nur an jedem ersten Montag im Monat -so war die Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber- sollte sie in die Geschäftsstelle kommen, um Dinge Auge in Auge abzusprechen und eventuelle Unterschriften zu leisten. Mit der Zeit wurden die Termine mangels echten Bedarfs immer kürzer und wurden zu einer praktisch überflüssigen, aber vertrauten und im Grunde nicht störenden Pflichtübung. Nähere Kontakte zu den Kollegen in der Abteilung hatten sich so nicht aufgebaut, aber das störte sie nicht weiter, immerhin war ihr Ex-Mann als Teil der mittleren Führungsebene nicht unbekannt gewesen und so entging sie erwartbaren Fragen zu ihrer Ehe und der Zeit danach.
Überhaupt hatte sie in Dortmund trotz der gut zwanzig Jahre in der Stadt keine echten Wurzeln geschlagen. Ein paar lose Freundschaften, oder besser, Bekanntschaften gab es natürlich, aber keine „die beste Freundin“ und sie vermisste das auch nicht. Sie ging nicht davon aus, dass es eine Freundin geben könnte, mit der sie die eine Sache, die sie wirklich bewegte, echt und ohne Vorbehalte hätte besprechen können. Diese eine Sache war ihre devote Neigung in sexueller Hinsicht. Während ihrer Pubertät hatte sie mit Verwunderung bemerkt, dass ihr Filme oder Bücher mit Szenen, in denen Frauen von Männern erniedrigt, gedemütigt oder gar sexuell missbraucht oder vergewaltigt wurden, in gewisser Weise faszinierten. Zumindest interessierten sie diese Szenen und neben Abscheu stellte sie sich immer wieder vor, wie es sich anfühlen würde, dies selbst zu erleben, auch wenn sie natürlich nicht wirklich missbraucht oder vergewaltigt werden wollte. Während der üblichen Sonntagspaziergänge erregte sie der Gedanke, wie es wäre, wenn sie nicht mit ihrer Familie, sondern mit einem fremden Mann unterwegs wäre, der sie mit Waffengewalt dazu zwingen würde, sich in der freien Natur Stück für Stück auszuziehen und sie schließlich nackt kilometerlang vor ihm herlaufen müsste, den kühlen Wind am Körper, die Stacheln der Brombeerranken, die spitzen Steine des Weges oder sogar den kalten Schnee an den Füßen spürend. Oder nach einer Partynacht, durch K.O.-Tropfen betäubt, an einem unbekannten Ort erwachend, missbraucht, benutzt und wie Abfall in der freien Natur entsorgt, nackt zurückgelassen und gezwungen, sich so durch unwegsames Gelände Richtung Zivilisation zurückzukämpfen. Gern stellte sie sich auch vor, wie es wäre, im Wald oder auf einer Wiese gefesselt zu sein, entweder als Paket verschnürt oder mit ausgebreiteten Armen und Beinen an einem Baum oder auf dem Boden gefesselt, auf jeden Fall hilflos den Schlägen oder Berührungen ihres Peinigers ausgesetzt. Ganz besonders erregend und Anlass, sich zu einem erfüllenden Höhepunkt zu bringen, wurden diese Szenarien, wenn sie sich nicht in lauer Frühlingsluft, sondern zu Zeiten von Herbst und Winter abspielten, Zeiten, in denen das Nacktsein im Freien besonders unangenehm und erniedrigend ist. Um diese Gefühle zu erleben, unternahm sie in dem an das Dorf angrenzenden Wald einige Selbstversuche, immer in der Angst gesehen zu werden. So lief sie, auch mal im Winter, barfuß über die Wege und durch den Wald, um den Untergrund zu spüren. Manchmal zog sie auch zusätzlich andere Kleidungsstücke aus, zweimal traute sie sich sogar ganz nackt durch das Unterholz. Aber eine Erfüllung ihrer Wünsche kam sie so nur teilweise näher. Zum einen war die Angst vor Entdeckung und peinlicher Befragungen und Dorfgesprächen zu groß und zum anderen war es ein großer Unterschied, ob man etwas selber und damit freiwillig macht oder auf Anweisung handeln muss. Sie machte sich immer wieder Gedanken, wie sie dieses Dilemma umgehen könnte, so wollte sie einmal ihre Kleidung in einen Rucksack stopfen und diesen dann eine Schlucht hinunterwerfen, um so gezwungen zu sein, den Abstieg und den Weg dorthin nackt absolvieren zu müssen. Aber die Angst vor Entdeckung hielt sie letztlich davon ab und so kamen ihre Selbsterfahrungsversuche nicht über Ansätze hinaus.
Mit dem Kennenlernen ihrer großen und auch ersten Liebe des Lebens, der schnellen Heirat und Familiengründung wurden diese jugendlichen Gedanken überdeckt und traten in den Hintergrund. Seit sie aber nach dem Auszug ihrer jüngsten Tochter endgültig alleine war, begann sie nach einiger Zeit der Unentschlossenheit, sich wieder für Männer zu interessieren. Sie meldete sich auf verschiedenen bekannten Plattformen an, datete jüngere wie ältere Männer, hatte einige schöne, aber meistens eher unspektakuläre sexuelle Begegnungen, die in insgesamt zwei mehrmonatigen, aber letztlich erfolglosen Beziehungsversuchen mündeten. Mit keinem Mann, den sie über die bekannten Portale kennenlernte, konnte sie über ihre geheimen und immer stärker werdenden sexuellen Wünsche und Vorstellungen offen sprechen. Sie hatte es mehrfach versucht, ihrem letzten Partner hatte sie immerhin dazu gebracht, sie einmal mit ans Bett gefesselten Händen zu vögeln, aber mehr war für ihn nicht vorstellbar und so verlief sich auch diese Beziehung sehr schnell.
Im Sommer diesen Jahres hatte sie für sich entschieden, dass sie keine ONS oder kurze, nicht erfüllende Beziehungen mehr wollte, sondern eine feste, sehr gerne dauerhafte Partnerschaft mit dem einen Menschen, mit dem sie sexuell auf einer Wellenlänge schwamm. Sex war aus ihrer Sicht nicht alles in einer Beziehung, aber aufgrund ihrer Erfahrung war eine Beziehung ohne für beide Seiten erfüllenden Sex nichts, schon gar nicht auf Dauer, und diesbezüglich wollte sie keine Kompromisse mehr eingehen, sondern im Zweifel lieber alleine bleiben. Sie recherchierte ein wenig und fand nach kurzer Zeit eine Plattform, auf der sehr viele Menschen registriert waren, die gerne über alle denkbaren und legalen Variationen sexueller Vorlieben schrieben und sich präsentierten. Hier merkte sie schnell, dass ihre devoten Vorlieben alles andere als exotisch oder alleinstehend waren.
Sie mochte nun einmal die Vorstellung, gedemütigt zu werden, wie eine Unwürdige, Ausgestoßene, Magd niederen Ranges oder Sklavin behandelt zu werden. So erregte sie die Vorstellung, mit einer Rute oder Peitsche gemaßregelt zu werden, und zwar auf alle Körperstellen, gefesselt, zu keinem Widerstand fähig. Sie wollte bei einem Wetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür jagt, gepackt und an den Haaren gezogen, getreten und vor die Haustür in den Dreck befördert werden. Noch leicht benommen würden ihr die Kleider mit roher Kraft vom Leib gerissen werden, wohl wissend das dies die einzigen Kleidungsstücke der Sklavin waren, und sie zukünftig ungeschützt Dienst tun musste. Nackt, dem kalten Novemberregen und dem Wind ausgesetzt, würde man sie mit Tritten und Schubsern dem schlammigen Weg entlang zu einem Pfahl treiben, an dem mit einer Kette eine Halsgeige befestigt ist. Nachdem Hals und Hände in die vorgesehenen Öffnungen gesteckt und die Halsgeige verschlossen war, würden die Büttel beginnen, das hilflose Wesen mit Peitschenhieben einzudecken. Sie würde an der Kette zerren, sich von der einen zur anderen Seite werfen, doch am Ende der Strafaktion einen mit unzähligen Striemen verzierten Körper aufweisen. Mit solchen und ähnliche Vorstellungen und Szenarien stand sie nicht alleine und das beruhigte sie.
Bei ihrer Recherche auf der Plattform stieß sie nach einiger Zeit auf ihn. Er war einige Jahre älter als sie und auf der Suche nach einer längerfristigen, gerne dauerhaften Beziehung mit einer devoten Partnerin, die offen für Unterwerfungs- und Erziehungsspiele war, gerne auch in der freien Natur.
Er hatte sich vor einiger Zeit auf der Plattform angemeldet, um neue Wege zu beschreiten. Seit fünf Jahren war er getrennt und inzwischen geschieden, der Sohn aus dieser Ehe fuhr als 1. Offizier auf großer Fahrt mit dem Ziel, das Kapitänspatent zu erwerben. Persönliche Begegnungen gab es so nur selten, aber das Schifffahrtsgen hatte er von seinem Vater geerbt, der selber als junger Mann zur See gefahren war, nun aber in der landeseigenen Hafenverwaltung an der ostfriesischen Küste arbeitete. Einsamkeit und Trennung von der Familie hatte er so kennengelernt, aber dies sollte als Landratte nicht sein Schicksal bleiben. Nach der Trennung hatte er einige Beziehungen gehabt, aber immer mit einigen Abständen und nie länger als etwa ein halbes Jahr. Spätestens nach dieser Zeitspanne nämlich war jeweils der Punkt erreicht, an dem die Honeymoon-Phase vorbei und der partnerschaftliche Alltag erreicht war, verbunden mit der Frage des Zusammenziehens und eines Zusammenlebens. Und hier war der Knackpunkt. Seit seiner Jugendzeit war er fasziniert von Filmen oder Büchern mit Szenen, in denen Frauen von Männern erniedrigt, gedemütigt oder gar sexuell missbraucht oder vergewaltigt wurden. Es erregte ihn, das zu sehen oder sich die gelesenen Stellen als Kopfkino vorzustellen und wie oft er sich darauf einen runtergeholt hatte, konnte er nicht sagen. Dabei war es nicht so, dass er eine sadistische Ader gehabt oder echte Freude empfunden hätte, in der Realität einer Frau Gewalt anzutun oder gar zu vergewaltigen. Im Gegenteil begegnete er Frauen immer mit dem nötigen Respekt und auf Augenhöhe und trat immer dafür ein, den Frauenanteil in seinem doch sehr männerlastigen Beruf zu erhöhen. Doch davon unabhängig war seine Lust an der spielerischen Unterwerfung im Innern gegeben und eine Umsetzung in seinen bisherigen Beziehungen nicht möglich gewesen. Bei keiner seiner Partnerinnen, auch nicht bei denen, die sich als offen und experimentierfreudig empfunden hatten, kam er über Kuschelsex mit ein wenig Augenverbinden oder mal ein wenig Fesseln hinaus. Wie gern hätte er seiner Partnerin oder besser Sub beim Winterspaziergang am Deich die Hände hinter dem Rücken gefesselt und wehrlos wie sie dann war, den Mantel geöffnet, den Pullover über den Kopf nach hinten gezogen und den BH entfernt, um die Brüste und den Oberkörper dem Wind auszusetzen und die steifen Nippel zu drehen. Oder bei einer Abendrunde in den Meeden -sein Haus stand einsam in der offenen ostfriesischen Landschaft- das neue Hundehalsband samt Leine ausprobiert, die Sub auf Händen und Knieen den Weg entlangkriechend, nackt und bei jeder falschen Bewegung einen Hieb mit der Gerte empfangend, als kleines tägliches Abendritual, egal bei welchem Wetter mit einem Blowjob zum Abschluss vor der Haustür, um sich den Platz in der warmen Stube zu verdienen. Oder auch mangels Wälder mit der Sub durch die Maisfelder gehen, immer tiefer hinein, nach jeder zweiten Reihe der Maispflanzen ein Kleidungsstück auf dem schlammigen Boden zurücklassend, bis die Sub nackt mit zitternden Füßen durch den unebenen zähen Kleiboden gehend, sich schließlich auf den kalten, nassen Boden legen muss, zwischen den Pflanzen angepflockt, mit gespreizten Armen und Beinen, eine Anzahl Schläge auf die Brüste und die Vagina empfangend, für jeden Laut dabei eine Minute anschließend in dieser Position verharrend bleiben, auch den kurzen Regenschauer so überstehend, wenn auch vor Erregung oder Kälte zitternd, den Rückweg auf Knieen und Händen zurücklegen und die Kleidung, die sie auf dem Rückweg anziehen möchte, mangels Alternativen mit dem Mund ergreifen und zum Rand des Feldes bringend. Dort kann die inzwischen nasse und verdreckte Delinquentin nach der Befriedigung des Herren die geretteten Kleidungsstücke anziehen und sich als Belohnung auf eine warme Dusche freuen.
Solche und viele andere Ideen kamen ihm bei seinen Wegen durch die Natur und auf seinem Grundstück des öfteren, eine Umsetzung scheiterte am entsprechenden Gegenpart, was ihm immer mehr verdrießte. Frauen waren für ihn immer faszinierend und besonders, aber dennoch oder vielleicht gerade deshalb wollte er nun nur noch eine Beziehung führen, in der er seine sexuellen Wünsche und Vorstellungen mit einer gleichgesinnten Partnerin in vollkommener Übereinstimmung und in Spielform, aber mit allen Konsequenzen ausleben konnte. Denn die Erfahrung hatte ihn gezeigt, dass, je älter er wurde, er desto weniger kompromissbereit wurde und im Zweifel lieber alleine bleiben, als in einer unbefriedigenden Partnerschaft leben wollte.
Und in dieser Stimmung wurde er von ihr angeschrieben. Sie hatte mit Interesse sein Profil gelesen, wurde angezogen von seinem Äußeren, seinen fast komplett grauen, leicht strubbeligen Haaren, seinen blauen Augen und dem gepflegten Fünf-Tage-Bart. Seine höflichen Umgangsformen und niveauvollen Äußerungen sprachen sie genauso an, wie seine Fähigkeit, nicht nur interessant über das Leben im allgemeinen, sondern über sexuelle Wünsche und Bedürfnisse im besonderen zu reden, direkt, aber wohlgesetzt und mit einer gewissen Undeutlichkeit, die Raum für eigene Vorstellungen bot. Kurz gesagt, sie war sehr angetan und wollte ihn nach einigen Wochen des Austauschs unbedingt kennenlernen.
Ihre Begeisterung wurde seinerseits erwidert. Im Austausch wurde für ihn schnell deutlich, dass er im sexuellen Bereich eine Seelenverwandte gefunden hatte, vielleicht sogar die ersehnte Spielpartnerin für länger oder am besten immer. Daneben stand sie mit beiden Beinen fest im Leben, war auch geschieden mit Anhang und bereit für Neues. Und nicht zuletzt gefiel sie ihm auch optisch sehr. Etwa einen Kopf kleiner als er, umrahmten ihre schwarzen, mit ersten grauen Strähnen durchsetzten, bis auf die Schultern reichenden lockigen Haare ein rundes Gesicht mit braunen Augen und einem ansteckend lächelnden Mund mit vollen Lippen. Weiter verriet das Profilbild einen fraulichen Körper mit erkennbar großen Brüsten und einer leicht breiten Hüfte mit einem wohl runden Hinterteil. Auch wenn sie seine devote Partnerin werden sollte, fragte er sie nicht nach einem Nacktbild, zum einen, da er dies als zu diesem Zeitpunkt unhöflich und übergriffig empfand und zum anderen, weil er sich nicht die Überraschung bei der ersten tiefer gehenden Zusammenkunft verderben wollte.
Sie wäre in ihrem Wunsch nach Unterwerfung im allgemeinen und der Hingezogenheit zu ihrem eventuell zukünftigen Herrn im besonderen durchaus bereit gewesen, ihm aussagekräftige Fotos ihres unverhüllten Körpers zu schicken, wertete aber seine diesbezügliche Zurückhaltung als Beleg für seine Ernsthaftigkeit und Kultur, schwor sich aber, ihn bei ihrem ersten Treffen nicht zu enttäuschen.
Ende Kapitel 1.
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Kommentare
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Ganz toll, ich bin fasziniert von dem Text und warte sehnlichst auf die Fortsetzung.
Sehr gut gefällt mir bisher. Kann man dich irgendwie kontaktieren.
Also diese Geschichte gefällt mir sehr gut. In anderen Geschichten ist aus meiner Sicht alles etwas überzogen und kaotisch dargestellt. Dein Stil ist sehr ansprechend.
Ein super Anfang, ich freue mich auf die Fortsetzung 😀
Sehr schöner Anfang - bitte bald mehr davon