BRITTA
Ich arbeite seit einiger Zeit als Vertreterin für eine Lexikonsammlung, am Anfang habe ich nicht viel verkauft, aber dann habe ich festgestellt, dass ich mich nur entsprechend anziehen muss, um zumindest bei Männer auch gut zu verkaufen. So trage ich entweder einer sehr kurzen oder weit geschlitzten Rock und ein entsprechendes Dekolleté. Wenn ich klingel habe ich noch einen Mantel drüber, denn es könnte ja auch eine Frau die Tür öffnen.
So auch gestern, als ich bei einem gewissen D. Lang klingelte. Er öffnete die Tür und ich sagte meinen Spruch auf, von wegen Lexika zu verkaufen usw, dabei achtete ich darauf, dass mein Mantel weit genug offen war und du gut in meinen Ausschnitt sehen konntest. Der Anblick schien dir zu gefallen, denn du hast mich hereingebeten, ich setzte mich auf ein Sofa, wobei mein geschlitzter Rock auseinanderfiel und du meine Beine bis weit hinauf zum Oberschenkel sehen konntest.
D. LANG
Dein Anblick reizt mich unwahrscheinlich. Ich setze mich bewusst dir gegenüber, so dass ich dich gut beobachten kann. Du erzählst zuerst ein wenig und dabei bewegst du dich leicht, so dass ich nicht nur deine verführerischen Oberschenkel sondern auch kurz deinen Slip blitzen sehe. Und was ich da sehe beruhigt mich überhaupt nicht, das ist ein knappes Teil das war deutlich zu sehen.
Du bückst dich zu deinem Koffer, um ein Exemplar herauszuholen, das machst du so geschickt und langsam, dass ich deutlich in deinen Ausschnitt und da deine beiden prachtvollen Kugeln sehen kann. In meiner Hose ist auch schon eine erste kleine Beule sichtbar. Du bittest mich, neben dich zu sitzen, damit du mir das Lexikon besser zeigen kannst. Das mache ich mit Herzklopfen. Kaum sitze ich, öffnest du das Buch und wie versehentlich berührt dein Oberschenkel meinen. Ich genieße das. Jetzt sehe ich, dass du vergessen hast einen Knopf an deiner Bluse zu schließen und immer wenn du dich nach vorne beugst, habe ich einen vollen Blick auf deinen Busen. Ich sehe auch deutlich, dass du keinen BH an hast.
BRITTA
Ich erkläre dir, dass in diesem Buchpaket auch ein Lexikon mit allen möglichen Rekorden dabei ist, du grinst mich an und sagst "Stehen da auch die längsten Beine drin? Ich überlege gerade wie lang Ihre wohl sind."
"Keine Ahnung, ich habe noch nie nachgeprüft... aber wenn es Sie interessiert können Sie ja gern mal messen."
Diese Aufforderung lässt du dir nicht zweimal sagen und im nächsten Moment kommst du mit einem Maßband.
"Wo soll ich denn messen, Innen- oder Außenseite?"
"Ich würde sagen beides, Sie wollen es doch genau wissen oder?"
Ich stelle mich hin und du kniest vor mir, legst das Maßband am Fuß an und schiebst es an meinem Bein hoch, natürlich musst du dazu unter mein Kleid, ich spüre deine Hände meinen Schenkel hinaufwandern, noch bist du an der Außenseite, du bist am Rand von meinem Slip angekommen, hier nimmst du Maß und beginnst nun an der Innenseite, wieder wandern deine Hände hinauf, bis du an dem Slip ankommst, du spürst mein zittern und fragst
"Soll ich noch höher messen?"
"Ich glaube ein paar cm sind noch drin."
Deine Hand schiebt meinen Slip zur Seite und dein Finger mit Maßband schiebt sich in meine Muschi.
D. LANG
Ich bin überrascht und es macht mich noch ein Stück mehr geil, zu fühlen wie feucht es zwischen deinen Muschilippen ist. Mein Finger umschmeichelt deine Muschi und reizt deine Klit. Du stöhnst auf und ....
"Da gibt es noch etwas zu messen, diese immer größer werdende Beule in Ihrer Hose ....."
mit diesen Worten legst du deine linke Hand zwischen meine Schenkel, du greifst kräftig und doch so gezielt an meine Wurzel des Schwanzes und meinen Sack, dass mir beinahe schwindlig wird.
Währenddessen habe ich deinen Slip ausgezogen. Du lehnst dich zurück, spreizt deine Beine, dein Kleid rutscht nach oben, so dass ich einen vollen Blick auf deine glänzende Muschi habe. Ich knie vor dich hin und küsse diese feuchte Muschi. Dein Saft lecke ich gierig ab und genieße den geilen Geruch. Du nimmst meinen Kopf in beide Hände drückst mich hart in deine Grotte und schiebst mir dein Becken entgegen.
Ich züngle und lecke deine Pussy aus, meine Zunge fährt auch immer wieder zwischen die Lippen in dein heißes Loch. Meine Hände liegen unter deinem Hintern und ich knete deine Pobacken.
Du bäumst dich auf, ich kreise mit meiner Zunge und sauge an deiner Klit und deiner Muschi, spüre deinen ersten Orgasmus heranrauschen. Deine Pussy wird noch feuchter, du spritzt mich geradezu an, was mich noch mehr anspornt.
BRITTA
Ich ziehe das Kleid über den Kopf und liege nun nackt vor dir, du streichelst meine dicken Brüste, erst langsam und zärtlich, dann knetest du sie richtig durch. Ich gehe vor dir in die Knie und nehme deinen Schwanz in den Mund und beginne zu saugen und zu lecken. Ich glaube du kannst deinen Saft nicht mehr lange zurückhalten und so frage ich dich "wie möchtest du mich nehmen?"
Deinem Wunsch gehorchend gehe ich in die Knie und du schiebst deinen harten Schwanz von hinten in meine nasse Muschi.
Was für ein herrliches Gefühl, deinen steifen Schwanz zu spüren, wie er in mich dringt. Zuerst bewegst du dich langsam.
Ich jedoch will jetzt und hart genommen werden. "Fick mich, stoß heftig und hart zu" sage ich zu dir. Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Du rammst deinen Schwanz in meine nasse Fotze, die sich zusammenzieht. Jetzt hast du einen ordentlichen Rhythmus und stößt mich, dass meine Titten schauckeln. Es klatscht heftig, wenn dein Becken meinen Arsch berührt.
Ich spüre wie sich mein Orgasmus nähert und will deine Sahne. Deshalb greife ich zwischen meinen Beinen durch, erwische deinen Eiersack, drücke diesen, sanft aber bestimmt. Ich massiere mit dem Zeigefinger zugleich die Stelle hinter deinem Sack in Richtung deiner Arschritze.
"Oh geil, ich komme" höre ich dich schreien. Meine Muschimuskeln ziehen sich zusammen, ich melke deinen Schwanz. "Ahh, jaaaaaa" bringe ich noch heraus und mich überrollt mein Orgasmus, gleichzeitig spüre ich wie dein Schwanz zuckend sich in mir entlädt.
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