Als ich meinen Text hier hochgeladen habe, las ich darunter die Anmerkung
Dieser Text stammt überwiegend von einer KI
Das ist nicht richtig. Der Text ist von mir selbst geschrieben worden und war in Teilen auch schon einmal hier im Forum veröffentlicht.
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Die Morgensonne hat mich wach geküsst. Verschlafen räkele ich mich in den schneeweißen, seidigen Laken, die meinen nackten Körper wie zärtliche Hände umschmeichelten, und blinzle träge in den lichtdurchfluteten Raum. Durch die offenen Fenster weht eine leichte Brise herein, die mich ein wenig frösteln lässt und dafür sorgt, dass die rosigen Knospen meiner Brüste hart und steil aufgerichtet sind. Es ist Sonntag und du musst heute fast nirgendwo hin und fast gar nichts müssen müssen. Nur ein einziger Videocall steht an und der ist aber erst in zwei Stunden. Deshalb lasse ich dich noch selig im Reich der Träume verweilen und schlüpfe unter den Laken hervor, um in die Küche zu gehen und Kaffee zu kochen. Es dauert einen Moment, bevor die DeLonghi auf Betriebstemperatur ist und ich setze mich an den Küchentisch, um mir eine Zigarette zu drehen. Rauchen muss ich auf dem Balkon, weil du den Qualm in der Wohnung nicht leiden kannst, aber immerhin hast du es mir nicht ganz und gar verboten.
Unangenehm wird das Ganze nur im Winter, weil das Gebot der Nacktheit auch auf dem Balkon gilt. Ich bin wirklich keine Frierkatze, wie meine Mama sich selbst immer nannte, aber bei Minus zehn Grad nackt auf dem Balkon ist auch für mich eine echte Herausforderung. Doch heute sind wir noch in einem absolut erträglichen Bereich und sobald der Kaffee durchgelaufen ist, setze ich mich nach draußen in die klare Morgenluft. Ich zünde die Zigarette an und inhaliere genüßlich den ersten und, wie immer, besten Zug, bevor ich anschließend den ersten Schluck Kaffee an diesem Morgen trinke. Es ist ein heiliger Moment, einer von denen, in denen das Leben ganz einfach und pur ist, und in denen unser Menschsein sich so richtig gut anfühlt.
“Nackig und draußen”, Kaffee und Zigarette, und du, der im warmen Bett auf mich wartet.
Was will das Menschenherz noch mehr?
In gut einer halben Stunde wird es Zeit sein für meinen “Weckdienst”, ein ganz besonderes Ritual, dass ich schon an meinem ersten Morgen hier in dieser Wohnung ganz und gar unbewusst vollzogen und danach im Grunde genommen jeden einzelnen Morgen seitdem praktiziert habe. Du hast daraus eine deiner Regeln gemacht, an die ich mich widerspruchslos zu halten hatte, wenn ich die sein wollte, die du lieben kannst. Und das wollte ich, damals wie heute, mehr als alles andere auf der Welt. Ich war in der Hoffnung nach Berlin gekommen, dass meine nun unstrittige Volljährigkeit deine Bedenken zerstreuen würde. Doch ganz so einfach sollte es nicht werden.
Es war mein erster Morgen hier in deiner Wohnung, in die ich mich immer gewünscht habe und in der ich jetzt tatsächlich angekommen war. Ich spürte deinen warmen, nackten Körper unmittelbar neben mir und auch, wenn du mich nicht mehr im Arm hieltst, fühlte es sich nach genau der Nähe an, die ich mir gerade wünschte. Ich fragte mich, was für dich ein optimaler Start in den Tag wäre. Sollte ich aufstehen und Frühstück machen, um es dir dann ans Bett zu bringen? Oder wärst du vielleicht enttäuscht, wenn du mich beim Aufwachen nicht neben dir vorfinden würdest, bereit und verfügbar für alles, was du aus deinen Träumen möglicherweise mit in den Tag bringst? Oder würde es dir vielleicht gefallen, von mir mit einem kleinen Blowjob geweckt zu werden? Ich hatte es bislang immer abgelehnt, das zu tun, aber mir war klar, dass es bei dir wahrscheinlich zum Standardprogramm gehörte. Ich dachte an deinen Scherz von gestern mit der speziellen Entlohnung des Lieferanten und mir wurde bewusst, dass ich hier nur bestehen würde, wenn ich diese Art der Stimulation in Perfektion beherrschte. Wenn ich nicht jetzt damit anfangen wollte, zu üben, wann dann?
Praktischerweise lagst du auf dem Rücken und ich konnte deinen Schwanz gut erreichen. Ich schlüpfte unter das Laken und schob meinen Kopf hinüber zu deinem Unterleib. Dein Schwanz war eher in einem halbsteifen Zustand, und doch schon jetzt von einer ganz beachtlichen Größe. Es war das erste Mal, dass ich ihn sah und ich war ein klein wenig aufgeregt deswegen, aber natürlich auch wegen meines Vorhabens. Natürlich hatte ich schon einmal in einem Porno gesehen, wie das Ganze vor sich ging. Doch es ist halt nun Mal etwas anderes, es zu sehen, als es zu tun. Ich griff mit einer Hand nach dem Schaft und hob ihn ein wenig an. Er versteifte sich augenblicklich noch ein klein wenig mehr, und ich hörte dich im Schlaf ein klein wenig schnauben. Das klang irgendwie niedlich, beinahe kindlich, und ich musste grinsen bei der Vorstellung, was jetzt wohl gerade in deinen Träumen vor sich ging. Das Grinsen löste etwas in mir aus, das ich heute als Verspieltheit bezeichnen würde. Ich hörte irgendwie auf, die Situation allzu ernst zu nehmen.
Ich stellte mir vor, nicht mit dir, sondern mit deinem Schwanz zu kommunizieren. Ich fragte ihn, wie er am liebsten gelutscht wird und verließ mich in Anschluss einfach auf das, was mir dann intuitiv in den Sinn kam. Ich lutschte und züngelte an ihm herum, als wäre er ein Lolli. Und weil ich ja auch Porno kannte, versuchte ich, ihn tief in meine Kehle zu schieben, so wie es die Frauen in den Filmen immer ganz selbstverständlich taten. Leider musste ich feststellen, dass die Nummer nicht ganz so einfach war, wie sie im Film aussah. Ich lernte etwas kennen, was ich bisher nur sehr bedingt kannte. Es nennt sich Würgereiz. Ich versuchte es dennoch und kam einige Male bis knapp vor die Kotzgrenze, zumal dein Schwanz inzwischen zu seiner vollen Größe herangewachsen war. Doch so wie vieles im Leben schien auch dies eine Sache der Übung zu sein, denn es gelang mir von Mal ⁰zu Mal immer ein bisschen besser. Irgendwann spürte ich ein Zucken in deinem Schwanz und kurz darauf deine Entladung von Sperma in meinem Mund. Ich schluckte, ohne mit dem Lutschen aufzuhören und machte einfach nur etwas langsamer weiter.
Jetzt lutschte ich eher für den Spaß, als mit dem Ziel, deinen nun wieder schlafferen Schwanz noch einmal zum Abspritzen zu bringen. Ich hatte es tatsächlich geschafft und ja, es hatte mir auch Spaß gemacht. Auch dein Sperma schmeckte nicht halb so eklig, wie ich es mir vorgestellt hatte, und ich fragte mich, wieso ich das immer so vehement abgelehnt hatte. Mit einem Mal wurde das Laken über meinem Kopf weggezogen und ich blickte zu dir auf, ohne deinen Schwanz aus dem Mund zu nehmen. Du lächeltest, wie nur du es kannst, zärtlich, aber auch irgendwie wölfisch, und sagtest:
„Guten Morgen.“
Ich versuchte, deinen Gruß zu erwidern, doch mit deinem Schwanz im Mund war das nicht sehr verständlich. Aber ich dachte mir, dass du schon wusstest, was ich meine, und lutschte einfach weiter.
„Hast du schon mal jemandem einen geblasen?“
fragtest du mich. Kopfschütteln ging auch mit Schwanz im Mund.
„Nun, für das erste Mal war das gar nicht so schlecht, aber an deinem Deepthroat müssen wir dringend noch arbeiten.“
Erneut war da dieses Wörtchen ‚wir‘, das mich unsagbar glücklich machte, und ich schob mir vor lauter Übermut deinen inzwischen schon wieder etwas, aber eben auch nicht zu sehr gewachsenen Schwanz wie zur Bestätigung bis zum Anschlag in den Mund. Es war ein ziemlich erregender Moment, als meine Nase deinen Schamhügel erreichte und zugleich zu spüren, wie dein Schwanz in mir noch ein kleines Stückchen mehr anwuchs. Ich spürte deine Hände auf meinem Hinterkopf, die mich in dieser Position festhielten und mich erfasste eine leichte Panik, als du meine Nase noch ein bisschen tiefer in deine Haut drücktest und mir damit förmlich den Atem nahmst. Eine gefühlte Ewigkeit verharrten wir so und ich musste wieder meine ganze Willenskraft aufbieten, um nicht panisch um mich zu schlagen. Ich hielt einfach die Luft an, vertraute auf deine Erfahrung und beschwor mich selbst, daran zu glauben, dass du genau wusstest, was du tatest. Irgendwann hast du tatsächlich losgelassen und mein Kopf schoss förmlich nach oben und während mein Mund deinen Schwanz freigab, holte ich gleichzeitig tief Luft. Ich musste husten und mir traten die Tränen in die Augen. Du schautest mir dabei zu und hattest wieder einmal diesen leisen Spott in der Stimme, als du sagtest:
„Wie schon gesagt, du bist sehr talentiert, aber du musst noch ein bisschen üben. Von jetzt an werden wir täglich daran arbeiten, aus dir ein gutes Blasemäulchen zu machen. Hier also Regel Nummer fünf. Von jetzt an möchte ich jeden Morgen so geweckt werden wie heute. Bist du einverstanden?“
Inzwischen hatte ich mich wieder eingekriegt und krächzte ein etwas heiseres „JA!“. Offenbar hatte meine Kehle ein wenig gelitten.
„Du wirst außerdem von nun an auch im Verlauf des Tages bei jeder noch so kleinen sich bietenden Gelegenheit von mir dazu aufgefordert werden, mir auf diese Weise zu dienen. Ich erwarte, dass du dieser Aufforderung unverzüglich und ohne zu Zögern nachkommst. Einverstanden?“
Erneut war mein „JA!“ ein wenig rauh und ich spürte nach dem Abklingen des Adrenalinschubs auch ein leichtes Brennen im Hals.
„Des weiteren werde ich dir ein paar Hilfsmittel zur Verfügung stellen, mit denen du eigenständig üben kannst, wenn ich nicht da oder anderweitig beschäftigt bin.“
Ich stimmte auch diesmal zu, ohne zu wissen, was da auf mich zukommen würde. Ich konnte mir durchaus vorstellen, unter deinem Schreibtisch oder vor dem Sofa zu kauern und dir den Schwanz zu lutschen, doch was es mit den Hilfsmitteln auf sich hatte, entzog sich sowohl meiner Erfahrung als auch meiner Phantasie.
„Okay. Es ist Zeit für ein Frühstück.“ sagtest du. „ Wann ist noch mal das Konzert?“
„Am Donnerstag.“ antwortete ich.
„Schön, dann haben wir ja noch ein bisschen Zeit für die Vorbereitungen."
„Was für Vorbereitungen?“ dachte ich, doch ich sprach es nicht aus, sondern stand auf, um unter die Dusche zu gehen. Ich war froh, mal für einen Moment mit mir allein zu sein und die Gelegenheit zu haben, das Geschehene zu verarbeiten. Ich hatte dir tatsächlich deinen Schwanz gelutscht und es hatte mir Spaß gemacht. Am liebsten hätte ich vorhin noch ein bisschen weiter gemacht, wenn du mich gelassen hättest, aber du hattest offenbar anderes im Sinn. Dennoch hatte es mich auch erregt, mich dir so dermaßen auszuliefern wie in dem Moment, als ich glaubte, ersticken zu müssen. Unwillkürlich glitten meine Hände zwischen meine Schenkel und hinein in meinen Schlitz, doch genau in dem Moment ging die Badezimmertür auf und du kamst herein. Meine Hände zuckten zurück, als wären sie vom Blitz getroffen worden, doch du hattest natürlich schon längst mehr als genug gesehen.
„Mach ruhig weiter.“ sagtest du und grinstest wie ein Honigkuchenpferd. „Du weißt ja, dass ich dir gerne zusehe.“
Du hast dich lässig auf die Wäschetruhe fallen lassen und mich erwartungsfroh angeschaut. Ich stand da unter der Brause, klitschnass deinen Blicken ausgeliefert, mit Shampoo in den Haaren und Duschgel zwischen den Schenkeln, doch dieses Mal war es anders als gestern auf den Stühlen. Ich hatte verstanden, dass du ein „NEIN“ nicht akzeptieren würdest. Ich richtete den Strahl der Dusche also erneut genau auf meine Lustperle und fuhr mir mit der anderen Hand mitten hinein zwischen die rosigen Lippen meines Geschlechts. Ich schob sie tief in mich hinein und fickte mich selbst mit heftigen, und doch wohldosierten Stößen, während der Wasserstrahl auf meiner Lustperle tanzte. Wieder einmal stellte ich mir vor, eine Gefangene zu sein, die gezwungen wird, sich so zu verhalten und ich musste mir eingestehen, dass es mich ungeheuer erregte, dass du mir dabei zusahst. Es fühlte sich an, als würde ich dir ein Geschenk machen, als würde ich dir mein Intimstes und Geheimstes zu Füßen legen. Es hat dann auch nicht sehr lange gedauert, bis ich unter lautem Stöhnen und konvulsivischen Zuckungen so heftig kam, wie noch nie und mein Orgasmus von den Wänden des Badezimmers zurückhallte. Ich sackte in mir zusammen und die Brause entglitt meinen Händen. Du wurdest nassgespritzt, doch das störte dich nicht. Du lachtest wie ein kleines Kind über dieses Malheur und griffst reaktionsschnell nach dem Griff, um dann mich, die ich in der Duschtasse saß und schnaufte, gleich anschließend von Shampoo und Duschgel zu befreien. Du warst dabei sehr zärtlich und ich dachte, dass ich mir das ebenso täglich vorstellen könnte wie du dir deinen Blowjob.
Als ich aus dem Bad kam, war der Frühstückstisch schon gedeckt. Es war alles da, was das Herz begehrt. Was mich ein wenig überraschte, war die Anordnung der Stühle. Auf der einen Seite des Tisches ähnelte sie dem Arrangement im Wohnzimmer, nur dass der Abstand der Stühle nicht ganz so groß war, während gegenüber nur ein einzelner Stuhl stand. Ich brauchte einen Moment, um den Gedanken, den ich sofort gehabt hatte, ernst genug zu nehmen, um ihm zu folgen, und mich so hinzusetzen, wie du es vermutlich von mir erwartetest. Ein Augenbinde war nirgends zu entdecken, doch die wäre auch etwas hinderlich beim Essen. Ich saß also mal wieder nackt mit weit gespreizten Beinen da und wartete auf dich. Ich wagte nicht, ohne dich mit dem Frühstück anzufangen, obwohl mein Magen knurrte und alles auf dem Tisch so verführerisch aussah. Da gab es frisches Obst, Weintrauben und Erdbeeren, genauso wie aufgeschnittene Birnen und Äpfel, drei verschiedene Sorten Melone und halbierte Pfirsiche. Es gab eine üppige Aufschnittplatte mit ungarischer Salami und Parmaschinken, italienischer Mortadella und vier verschiedenen Käsesorten. Es gab Frischkäse und sichtbar rahmige Butter in einer gläsernen Butterdose. Desweiteren erblickte ich ein großes Einweckglas mit goldgelbem Honig und zwei kleinere mit Erdbeer- und Blaubeer-Marmelade. Dazu gab es herrlich duftende frische Brötchen und drei verschiedene Brotsorten.
Als du in die Küche kamst, trugst du einen flauschigen, schneeweißen Bademantel und nahmst mit sichtlichem Wohlwollen zur Kenntnis, dass ich getan hatte, was du von mir erwartetest. Du setztest dich mir gegenüber und griffst nach einem der Brötchen, und ich fragte mich, wo du sie herbekommen hattest. Ich hatte beim Herkommen in der Straße keinen Bäcker gesehen und die Zeit war definitiv zu kurz gewesen, um weiter als im näheren Umfeld gewesen zu sein. Du säbeltest das Brötchen auf und bestrichst die eine Hälfte dick mit der zartschmelzenden Butter aus der gläsernen Butterdose. Dann belegtest du sie mit einigen Scheiben von der ungarischen Salami und einer hauchdünnen Scheibe Appenzeller Käse. Du bissest lustvoll hinein, schlossest die Augen und verzogst dabei genießerisch das Gesicht.
„Bist du schon einmal gefickt worden?“ fragtest du mich mit vollem Mund.
„Nein.“ antwortete ich, während auch ich nach einem Brötchen griff.
„Auch nicht in den Arsch?“
„Nein.“ sagte ich, einigermaßen verblüfft darüber, dass du das eine ohne das andere für möglich hieltest.
Du zogst eine Augenbraue hoch und warst offenbar sehr erstaunt über das, was du hörtest.
„Du hast keinerlei Erfahrung mit all diesen Dingen?“
„Es gab nie mehr als ein bisschen Knutschen und Fummeln. Ich habe es versucht, aber es ging irgendwie nicht. Wahrscheinlich wollte ich unbewusst immer schon, dass du bei all dem mein erster Mann bist.“
Ich bestrich meine beiden Brötchenhälften mit Butter und träufelte den sämigen Honig darauf. Du schienst irgendwie gerührt von meiner Aussage und es dauerte einen Moment bevor du deine nächste Frage stelltest.
„Wieso glaubst du, dass ich das auch sein möchte?“
Ich zuckte innerlich zusammen, als du das sagtest, aber es gelang mir, mich zusammen zu reißen.
„Das glaube ich nicht, aber ich hoffe es.“
Ich versuchte, klar und deutlich zu klingen, meine Entschlossenheit zu zeigen, doch du hattest wieder dieses Fragezeichen im Gesicht, so als fiele es dir schwer, zu glauben, was du hörtest.
„Wie kommst du darauf?“ fragtest du, und deine Frage klang für mich, als würdest du an meinem Verstand zweifeln.
„Auf dem Segeltörn damals habe ich mich unsterblich in dich verliebt.“
„Auf dem Segeltörn?“ riefst du aus und das Fragezeichen in deiner Frage war überdeutlich zu hören. „Da warst du noch ein Kind!“
Ich legte mein Brötchen auf dem Teller ab und schaute dich an. Es machte mich wütend, dass du mich immer noch so betrachtetest, dass meine damals erwachende Leidenschaft für dich nicht ernst genommen wurde, dass du dich weigertest, mich als lustvolles, begehrendes Wesen zu sehen.
„War ich nicht!“ knurrte ich. „Ich war hatte damals schon Erfahrungen mit Jungs aus meiner Klasse. Sex war für mich kein Fremdwort und nichts, das ich nur aus Büchern kannte.“
Du schienst ein wenig überrascht von meiner etwas pampigen Antwort und zogst erneut eine Augenbraue hoch, doch dann fragtest du einfach weiter.
„Ich habe dir schon gesagt, dass ich dich für zu jung halte. Aber ich gebe dir weiterhin die Chance, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Wie willst du das tun?“
Es war dir innerhalb von drei Sätzen gelungen, mich wieder in die Defensive zu bringen. Ich zitterte immer noch innerlich vor Wut, doch es gelang mir, mich zu beherrschen. Ich schloss die Augen und atmete tief durch. Irgendwie war die Frage ja berechtigt. Sie zwang mich, konkret zu werden, aus meinem Kleinmädchenkitschroman ein Drehbuch zu machen.
„Zeige mir, wie ich die sein kann, die du lieben kannst und ich werde mit Freuden alles tun, um deine Ansprüche zu erfüllen.“ kam es schließlich aus meinem Mund und ich war selber ein bisschen erschrocken darüber, was ich da sagte.
„Alles?“ war die logische Reaktion, die ich von dir erhielt und mir noch einmal die Tragweite bewusst machte. Dennoch gab es spätestens jetzt kein Zurück mehr. Ich war hier, war dort, wo ich immer hingewollt hatte. Nackt in deiner Küche nach dem ersten Blowjob meines Lebens, den du als „gar nicht mal so schlecht“ bezeichnet hattest. Ich wollte mehr.
„Alles!“ sagte ich, und diesmal war meine Stimme tatsächlich so fest, wie ich es mir gewünscht hatte.
„Nun, wir werden sehen. Wir werden später einmal deinen Schließmuskel testen. Doch jetzt nach dem Frühstück ist das eher ungünstig. Dein Vötzchen möchte ich noch für eine Weile in seinem jungfräulichen Zustand belassen. Ich möchte, dass deine Entjungferung etwas ganz Besonderes wird.“
Ich zuckte bei diesen Worten zusammen, doch ich wagte nicht zu fragen, was du dir darunter vorstelltest. Ich verhielt mich auch weiterhin passiv und ordnete mich deinen Wünschen unter. Die Sache mit dem Schließmuskel machte mir ein bisschen Angst, denn auch wenn ich in Die Geschichte der O darüber gelesen hatte, hatte ich mir nie vorgestellt, auf diese Weise genommen zu werden. Wieder einmal schalt ich mich selbst eine Närrin, weil es mir eigentlich hätte klar sein müssen, dass du auch dies von mir fordern würdest.
„Möchtest du noch Kaffee?“ fragtest du wie nebenbei und ich nickte. Du akzeptiertest es ohne Widerrede und standst auf, um die DeLonghi noch einmal in Gang zu setzen. Zu Hause hatten wir auch so eine Maschine, deshalb kannte ich das Fabrikat. Vor allem mein Vater war unendlich stolz auf sie und hatte uns allen ganz zu Anfang ellenlange Vorträge über ihre Vorzüge gegenüber anderen vergleichbaren Kaffeeautomaten gehalten. Es belustigte mich, dass du offenbar in dieser Hinsicht genau wie mein Vater dachtest und ich fragte mich, welche Ähnlichkeiten mir wohl noch auffallen würden. Überhaupt fiel mir zum ersten Mal auf, dass ich euch beide miteinander verglich.
„Wie lange gehst du noch zur Schule?“ fragtest du, während zwei neue Tassen Kaffee aus der Maschine blubberten.
„Noch bis zum nächsten Sommer.“ gab ich zur Antwort und dachte im Stillen, dass es noch so lange Zeit bis dorthin wäre.
Deine nächste Frage war wieder einmal folgerichtig: „Und dann?“
„Ich weiß es noch nicht.“ war meine ehrliche Antwort, denn ich hatte mich noch nicht entschieden, ob ich studieren oder mir eine Ausbildung suchen sollte. Und seit ich hier war, wollte ich am liebsten keines von beiden tun, sondern einfach nur bei dir sein und dir gehören. Du serviertest uns beiden den Kaffee und setztest dich wieder mir gegenüber an den Tisch. Wir plauderten noch ein wenig weiter über meine Gedanken und Pläne für die Zukunft und zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass du dich wirklich für mich interessiertest.
Ich weiß, es klingt einigermaßen absurd, nackt mit weit gespreizten Beinen vor einem Mann zu sitzen, ein solches Gespräch zu führen, und dabei gemütlich zu frühstücken, doch irgendwie funktionierte es. Je länger es dauerte, umso sicherer fühlte ich mich, weil ich mich daran gewöhnte und sich mein Restschamgefühl mehr und mehr vollständig verabschiedete. Es hat noch nicht einmal einen einzigen ganzen Tag mit dir gebraucht, bis ich es kaum noch spürte. Ich saß einfach nur da und redete mit dir, als gäbe es dieses entblößende Setting nicht, plauderte mit dir über die Dinge, die zwischen uns gesagt werden mussten. Es war wie ein ganz normales Frühstück zweier Liebender, nur dass ich nackt und du bekleidet warst, und dass ich außerdem meinen weit aufklaffenden Schlitz deinem Blick darbot.
Irgendwann fragtest du mich, ob ich fertig sei, was ich bejahte. Ich war überrascht, wie schnell und routiniert du den Tisch abräumtest und alles dort verstautest, wo es hingehörte. Ich versuchte mir dein Ordnungssystem einzuprägen, um nicht zu lange nach allem suchen zu müssen, wenn du mich einmal in die Küche schicken würdest. Dann nahmst du die Zeitung vom Tresen und beordertest mich unter den Tisch.
„Fang schon mal mit dem Üben an.“ sagtest du beiläufig und schlugst die Zeitung auf. Ich starrte dich einen Moment lang ungläubig an, doch dann wurde mir klar, dass du keinen Witz gemacht hattest. Ich krabbelte unter den Tisch und schlug deinen Bademantel auseinander. Dein Schwanz war in einem angenehm halbsteifen Zustand und machte es mir nicht allzu schwer, mit meiner Challenge zu beginnen. Ich schob ihn mir in den Mund und erreichte tatsächlich erneut mit meiner Nase deinen Schamhügel. Das machte mich stolz, doch gleichzeitig nahm ich wahr, dass dein Schwanz auch diesmal in meinem Mund zu wachsen begann und ich setzte meinen ganzen Ehrgeiz darin, mit der Nase an deinem Schamhügel zu bleiben. Doch er wurde größer und größer und irgendwann hatte ich meine Grenze erreicht.
Ich begann also, zu lutschen, zu lecken, züngelte immer wieder um die Ränder deiner Eichel, streichelte mit den Händen hingebungsvoll deine Hoden und den Damm zwischen Hodensack und Anus, rieb den Schaft immer wieder mit meiner Hand, die ihn fest umschlossen hielt. Fasziniert schaute ich deinem Schwanz dabei zu, wie er immer größer und größer wurde. Es war für mich immer noch so eine Art Wunder, wie er so sehr anwachsen und dabei so hart und zugleich samtig weich sein konnte. Ich mochte seinen Geschmack und auch seine Konsistenz, nicht nur deshalb, weil es deiner war und ich dich über alles liebte, sondern weil ich es tatsächlich so empfand. Es war für mich wie eine Art von Spiel mit einem noch relativ unbekannten, doch sehr interessanten Objekt, und du ließest mich gewähren.
Ich gab mir die allergrößte Mühe, die richtige Balance zwischen reiben, lutschen, züngeln und hineingleiten lassen zu finden, und du ließest mich gewähren. Als ich zu dir aufsah, erwischte ich einen Moment, in dem du an deiner Zeitung vorbei zu mir herunter schautest und ich konnte sehen, dass du das, was ich da tat, mit einer Art schelmischem Wohlwollen betrachtetest. Die Strenge, die noch vor wenigen Minuten in deinem Blick gelegen hatte, war einem sanften Lächeln gewichen, das sich genau in dem Moment verflüchtigte, als ich es wahrnahm. Du wandtest dich wieder deiner Zeitung zu und tatest so, als würde es mich und meine Bemühungen gar nicht geben.
Es dauerte dann tatsächlich bedeutend länger als noch vor gut einer Stunde im Bett, bis ich das Zucken in deinem Schwellkörper spürte und dein erdiges Stöhnen hörte, mit dem sich deine Entladung ankündigte. Dein Schwanz verströmte sich in meinen Mund und ich schluckte, so wie schon am Morgen, alles herunter, was du mir schenktest, und behielt deinen Schwanz auch weiterhin im Mund. Du tätscheltest meinen Hinterkopf und es fühlte sich an, als wolltest du sagen: „Braves Mädchen.“, was mich seltsamerweise nicht aufregte, sondern irgendwie stolz machte. Ich hatte es wieder geschafft. Das von heute früh war kein Zufallstreffer gewesen und ich würde es in Zukunft wohl eher besser machen als schlechter.
Ich schaute erneut zu dir auf, immer noch mit deinem Schwanz im Mund, und ich sah dich zurückgelehnt und megaentspannt auf deinem Stuhl sitzen. Ich hatte dich offenbar zutiefst befriedigt und das machte mich erneut unfassbar glücklich. Ich züngelte und lutschte noch ein bisschen an dir herum, doch du legtest mir die Hand auf den Kopf und gebotst mir Einhalt. „Stop!“ sagtest du mit sanfter Stimme, in der ein Lächeln mitklang. „Es reicht für mich im Moment völlig, wenn du ihn in deinem Mund behältst. Ich möchte, dass du dich daran gewöhnst, dass mein Schwanz in deinem Mund ein Normalzustand für dich ist. Wenn ich wieder Bedarf habe, von dir gelutscht zu werden, werde ich es dich wissen lassen.“
Ich konnte mal wieder nicht glauben, was ich gehört hatte, aber dennoch gehorchte ich, so wie immer. Ich blieb auf Knien auf dem kalten Fliesenboden unter dem Küchentisch hocken und hatte deinen halbsteifen Schwanz in meinem Mund, während du in aller Seelenruhe in deiner Zeitung blättertest. Ab und zu lasest du mir einen Artikel vor, den du bemerkenswert fandst und das fühlte sich beinahe schon wieder ganz normal an, wäre die Szenerie nicht so meilenweit von Normalität entfernt. Mein Nacken begann, weh zu tun und ich legte meinen Kopf, zur Seite gedreht, in deinem Schoß ab. Zu meinem Erstaunen hattest du nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil. Du legtest die Zeitung beiseite und streicheltest mir zärtlich über mein Haar, mein Ohr, meine Wange, meinen Hals, meine nackte Schulter. Ich fühlte mich unendlich geborgen in diesem Moment, doch ich ahnte bereits, dass er nicht von Dauer sein würde.
Neugierig, wie es weitergeht?
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Kommentare
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Danke für diese wirklich zarte, schöne und erregende Geschichte. Ich habe mit Genuss und Erregung beide Teile gelesen. Ja, man könnte meine, dass da die KI mit Spiel war, so detailliert Du einzelne Teile und Situationen beschreibst. Aber ich glaube Dir, dass es allein aus Deiner Feder geflossen ist.
Besonders gefällt mir, mir dass Du nicht nur Handlung beschreibst, sondern auch Deine Gefühle und Emotionen ausführlich darstellst. Vor allem diese zarte Dominanz ist es, in die Du dich nach und nach immer tiefer hineingibst, ist es, mich anspricht. Auch dass Du die "Geschichte der O" erwähnst, gefällt mir sehr.
Ich warte gespannt auf eine Fortsetzung.