Zu Dritt auf der SY Jonathan Teil 2
Skippy spuckte verächtlich aus, sein Schwanz zuckte bei der Herausforderung. „Ich? Angst? Vor dir?“ Er stand auf, sein Körper straffte sich, die Muskeln unter seiner sonnengebräunten Haut spannten sich an. „Bind mich fest, wenn du denkst, du kannst mich brechen.“
Dolos’ Lachen war warm und dunkel. „Oh, ich will dich nicht brechen, mein Lieber.“ Sie trat näher, ihre Brüste streiften seine Brust, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte und ihm ins Ohr flüsterte: „Ich will dich nur so weit bringen, dass du bettelst.“ Dann drehte sie sich um und deutete auf den großen Holztisch in der Mitte des Decks, der bereits mit einem weißen Leinentuch bedeckt war. „Leg dich hin. Auf den Bauch. Arme über den Kopf.“
Skippy gehorchte ohne Zögern, sein Körper senkte sich auf die glatte Oberfläche, das Holz knarrte leise unter seinem Gewicht. Dolo beugte sich über ihn, ihr Atem streifte seinen Nacken, als sie den Seidenschal um seine Handgelenke wand und ihn sanft, aber bestimmt an die Tischbeine band. „Nicht zu fest“, murmelte sie, während ihre Finger über die Knoten glitten, „aber genug, dass du spürst, wer hier das Sagen hat.“ Ihre Hände glitten seinen Rücken hinab, ihre Nägel kratzten leicht über seine Haut, bevor sie sich auf seinen Hintern konzentrierte. „Tessa…“ Ihre Stimme war ein befohlener Seufzer. „Komm her. Ich brauche deine Hilfe.“
Tessa stand auf, ihre Bewegungen waren langsam, fast träge, als sie zu dem Tisch schlendert. Ihre grauen Augen funkelten vor Vorfreude, als sie Skippys gebundene Gestalt betrachtete. „Was soll ich tun, Schatz?“
Dolo griff nach dem Massageöl, schüttete eine großzügige Menge in ihre Handflächen und rieb sie aneinander, um das Öl zu erwärmen. „Halt seine Beine fest.“ Sie kniete sich neben Skippys Hüften, ihre Hände begannen, seine muskulösen Oberschenkel zu kneten, ihre Finger gruben sich in sein Fleisch. „Ich will, dass er stillhält… während ich ihn auf die richtige Art und Weise verwöhne.“
Tessa positionierte sich am Fußende des Tisches, ihre Hände umschlossen Skippers Knöchel und drückten sie sanft, aber bestimmt in die Holzfläche. „Keine Sorge, Skippy“, flüsterte sie, während sie sich vorbeugte und ihre Zunge über seine Wade gleiten ließ. „Wir lassen dich nicht zu lange leiden.“
Skippy stöhnte, als Dolos’ ölige Hände seine Pobacken packten und sie langsam auseinanderzogen. Die kühle Abendluft streifte sein Loch, und er spürte, wie sich sein Schwanz trotz der demütigenden Position wieder vollständig aufrichtete. „Verdammt, Dolo…“, keuchte er, als ihre Finger beginnen, seine enge Öffnung zu massieren, erst sanft, dann mit zunehmendem Druck.
„Shhh.“ Dolos’ Stimme war ein berauschendes Flüstern, während sie einen Finger in ihn schob, ihr Daumen massierte dabei seine Perineum. „Genieß es einfach.“ Ihr anderer Arm glitt unter seinem Körper hindurch, ihre Hand umschloss seinen harten Schwanz und begann, ihn im gleichen Rhythmus zu streicheln, in dem ihr Finger in seinem Arsch pumpte. „Tessa…“ Sie warf ihrer Geliebten einen Blick zu. „Zeig ihm, was er verpasst.“
Tessa brauchte keine weitere Aufforderung. Sie ließ Skippys Beine los, schob sich zwischen seine gespreizten Schenkel und beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über seine Hoden, bevor sie seinen Schwanz in ihren Mund nahm. Ihre Lippen umschlossen ihn fest, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während Dolores’ Finger tiefer in ihn eindrang, ihr Daumen nun gegen seinen Prostata-Druckpunkt drückte.
„Grrrrrr!“, brüllte Skippy, sein Körper bog sich unwillkürlich nach oben, doch die Fesseln hielten ihn fest. Dolos’ freie Hand packte seine Hüfte und drückte ihn zurück auf den Tisch. „Wo willst du hin, Skippy?“, kicherte sie, während sie einen zweiten Finger in ihn schob, ihre Bewegung langsamer, aber tiefer werdend. „Wir haben doch gerade erst angefangen.“
Tessa hob ihren Kopf, Speichel tropfte von ihren Lippen, als sie Skippy ansah. „Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte sie, bevor sie sich wieder über ihn beugte, diesmal ihre Zunge über seinen Arsch gleiten ließ, während Dolo ihn weiter mit ihren Fingern dehnte. „Ich will dich ficken, während Dolo dich massiert… ich will spüren, wie du in meinem Mund explodierst, während sie dich in den Arsch nimmt.“
Skippy keuchte, sein Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „Scheiße… ich halte das nicht…“
„Doch, das tust du.“ Dolos’ Stimme war hart, als sie einen dritten Finger hinzufügte, ihre Hand drehte sich in ihm, dehnte ihn auf eine Weise, die ihn zwischen Schmerz und Lust schwanken ließ. „Du hältst es aus, weil wir es dir befehlen.“ Sie beugte sich vor, ihre Brüste drückten sich gegen seinen Rücken, als sie ihm ins Ohr flüsterte: „Und wenn du brav bist… darfst du mich später auf diesem Tisch nehmen, während Tessa dir den Arsch aufreißt.“
Skippy stöhnte, ein langgezogener, verzweifelter Laut, als Tessa ihre Zunge wieder um seinen Schwanz kreisen liess und Dolos’ Finger ihn unerbittlich bearbeiteten. Die Sonne versank endgültig hinter dem Horizont, tauchte das Deck in warmes, orangefarbenes Licht, während die drei Körper sich im Rhythmus der Wellen wiegten – ein perfektes, verschlungenes Bild aus Lust, Kontrolle und dem Versprechen auf noch mehr.
Skippys Atem ging schwer, während er die Seidenschals um seine Handgelenke spürte, die ihn an den Tisch fesselten. Doch statt sich der Kontrolle von Dolo und Tessa zu unterwerfen, funkelte etwas in seinen blauen Augen – ein plötzlicher Entschluss, die Macht zurückzuerobern. Mit einem tiefen, rauen Lachen, das seine Brust zum Vibrieren brachte, zog er an den Fesseln, nicht um sich zu befreien, sondern um die Aufmerksamkeit der beiden Frauen auf sich zu ziehen.
"Genug gespielt, meine Lieben", knurrte er, seine Stimme dunkel und dominant. "Ich glaube, es ist Zeit, dass ich euch zeige, wer hier wirklich das Sagen hat."
Dolo hob eine Augenbraue, ihre grünen Augen blitzten herausfordernd, während sie sich langsam von Tessas Körper löste. Der Geschmack der anderen Frau lag noch auf ihren Lippen, als sie sich aufrichtete und Skippy mit einem spöttischen Lächeln musterte. "Oh, wirklich? Und wie stellst du dir das vor, Skippy? Du bist doch so schön gefesselt..."
Doch Skippy hatte bereits begonnen, sich mit einer geschmeidigen Bewegung aus den Schals zu winden – nicht durch rohe Kraft, sondern mit der Präzision eines Mannes, der wusste, wie man Knoten löst, ohne sie zu zerreißen. Die Seide glitt von seinen Handgelenken, und im nächsten Moment stand er auf, seine breite, behaarte Brust hob und senkte sich mit jedem Atemzug. Sein Schwanz, noch hart und glänzend von der vorherigen Aufmerksamkeit, zuckte erwartungsvoll.
Tessa, die sich gerade aufrichtete, spürte, wie ihre Haut unter seinem Blick prickelte. Sie kannte diesen Ausdruck – wenn Skippy beschloss, die Führung zu übernehmen, dann tat er es mit einer Intensität, die sie beide atemlos zurückließ. "Na gut, zeig’s uns", murmelte sie, während sie sich bewusst langsam auf den Tisch zurücklehnte, ihre schweren Brüste hoben sich mit jeder Bewegung, die Brustwarzen hart vor Erwartung.
Skippy grinste, ein wolfartiges Ziehen der Lippen, das seine Zähne freilegte. Ohne ein weiteres Wort packte er Dolo am Handgelenk und zog sie mit einer Bewegung zu sich heran, bis ihr üppiger Körper gegen seinen prallte. Seine freie Hand glitt zwischen ihre Beine, und er spürte, wie nass sie bereits war. "Du erst, Dolo", flüsterte er ihr ins Ohr, während seine Finger sich in ihre feuchte Spalte gruben. "Leg dich hin. Auf den Tisch. Arsch an die Kante."
Dolo stöhnte leise, als seine Finger sie bereits hart und fordernd bearbeiteten, während er sie zum Tisch dirigierte. Sie gehorchte, nicht aus Unterwerfung, sondern weil sie wusste, dass sein Befehl auch ein Versprechen war – eines, das sie beide bis an den Rand des Wahnsinns treiben würde. Ihr großer, runder Hintern lag jetzt am Rand der Holzplatte, ihre Beine gespreizt, während Skippy sich hinter sie stellte.
Tessa beobachtete das Spiel mit halb geschlossenen Augen, ihre Hand glitt bereits zwischen ihre eigenen Schenkel, doch Skippy unterbrach sie mit einem scharfen "Nein." "Du wartest. Bis ich es dir erlaube."
Ein Schauer lief über Tessas Rücken, als sie ihre Hand gehorchend zurückzog. Sie liebte es, wenn er so dominant wurde – dieser Mix aus Kontrolle und roher Lust, der sie beide immer wieder in seinen Bann zog.
Skippy beugte sich über Dolo, seine Hände glitten über ihre Hüften, bevor er sie abrupt herumdrehte, sodass sie auf dem Rücken lag, ihre dicken Schenkel über die Kante des Tisches hingen. "Gleich wirst du mich in dir spüren, Schatz", knurrte er, während er nach dem Strap-on griff, das in der Tasche mit den Spielzeugen lag. Das schwarze Leder glänzte im letzten Licht der untergehenden Sonne, als er es sich um die Hüften schnallte, den Gurt festzog, bis der künstliche Schwanz steif nach oben ragte, bereit für sie.
Dolo biss sich auf die Unterlippe, als sie den Anblick des dicken, glänzenden Dildos sah. "Fick mich damit, Skippy. Hart. Ich will spüren, wie du mich aufspießt."
Skippy lachte tief, während er ihre Knie weiter auseinanderdrückte, ihre feuchte, offene Muschi direkt vor seinem Gesicht. "Erst werde ich dich lecken, bis du schreist", murmelte er, bevor er sich zwischen ihre Schenkel kniete.
Seine Zunge fuhr ohne Vorwarnung über ihre gesamte Spalte, von ihrem Arschloch bis zu ihrer Klitoris, ein langer, gieriger Strich, der sie sofort stöhnen ließ. "Oh grrr…. Ihre Hände krallten sich in die Tischkante, als er seine Zunge in sie bohrte, ihre Säfte aufleckte, als wären sie der köstlichste Champagner. Er saugte an ihren Schamlippen, biss sanft in ihre Innenseiten, bis sie keuchend ihren Rücken bog.
"Jetzt", entschied er plötzlich und richtete sich auf. Mit einer Hand packte er den Strap-on, führte die Spitze an ihre tropfende Öffnung. "Bereit?"
Dolo nickte atemlos, ihre Augen weit aufgerissen, als er mit einem einzigen, tiefen Stoß in sie eindrang. Der künstliche Schwanz füllte sie komplett aus, dehnte sie, während Skippy sie mit kurzen, harten Stößen nahm, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch. "So eng... so verdammt heiß", knurrte er, während er sie ficken ließ, seine Hände um ihre Hüften geklammert, um sie noch tiefer auf den Dildo zu ziehen.
Tessa konnte nicht länger still liegen. Sie rutschte näher, ihre Finger umklammerten ihre eigenen Brüste, kneifend und zupfend an den harten Nippeln, während sie zusah, wie Skippy Dolo mit dem Strap-on durchnahm. "Bitte... ich brauche dich auch", flehte sie, ihre Stimme ein raues Flüstern.
Skippy warf ihr einen Blick zu, ein teuflisches Lächeln auf den Lippen. "Dann komm her, Tessa. Setz dich auf mein Gesicht."
Ohne zu zögern, schwang Tessa ein Bein über seinen Kopf, während er weiterhin Dolo mit dem Strap-on bearbeitete. Ihre muskulösen Schenkel umschlossen seinen Schädel, als sie sich über sein Gesicht senkte, ihre nasse Muschi direkt über seinem Mund. Skipper stöhnte in die feuchte Hitze zwischen ihren Beinen, seine Zunge schoss heraus und leckte sie von hinten bis vorne, bevor er zwei Finger in sie rammte und sie sofort zu fingern begann.
"Ah! Scheiße—!" Tessas Körper zuckte, als seine Finger ihren G-Punkt trafen, während seine Zunge kreisende Bewegungen um ihre Klitoris machte. Sie griff nach ihren eigenen Brüsten, drückte sie zusammen, während sie sich auf seinem Gesicht rieb, ihre Hüften im Rhythmus seiner Finger bewegten.
Dolo, die unter ihm lag und den Strap-on in sich spürte, spürte, wie ihre eigenen Orgasmen näher kamen. "Ich komme... ich komme, Skippy!" Ihre Worte waren ein keuchendes Gestammel, als ihre Muskeln sich um den künstlichen Schwanz zusammenzogen, ihr Körper in Wellen der Ekstase zuckte.
"Nicht ohne mich", befahl Skippy, während er Tessas Klitoris zwischen die Zähne nahm und sanft daran zog. Tessas Körper verkrampfte sich, ihr Orgasmus brach über sie herein, ihr Saft ergoss sich über Skippers Kinn, während sie schreiend kam.
Dolos’ Höhepunkt traf sie im selben Moment – ein gutturaler Schrei entwich ihren Lippen, als ihr Körper unter Skipper zuckte, ihre Flüssigkeit über den Tisch und seine Hände spritzte. Skippy hielt beide Frauen in ihren Orgasmen gefangen, seinen Mund immer noch an Tessas Muschi, während er Dolo mit dem Strap-on weiter durchnahm, bis ihre Körper erschöpft nachgaben.
Langsam ließ er von ihnen ab, sein Atem ging schwer, als er sich aufrichtete. Sein eigener Schwanz pulsierte schmerzhaft, doch er ignorierte ihn – dies hier war nicht für ihn gewesen. Es war ein Statement. Ein Beweis, wer hier die Kontrolle hatte.
Dolo und Tessa lagen keuchend auf dem Tisch, ihre Körper glänzten vor Schweiß und Lust, während Skippy sich zurücklehnte, zufrieden mit dem Anblick seiner beiden zitternden, befriedigten Liebhaberinnen. "Und? Wer hat jetzt das Sagen?", fragte er mit einem triumphierenden Grinsen.
Keine von beiden hatte die Kraft zu antworten. Stattdessen streckten sie nur die Hände nach ihm aus, flehend um mehr.
Skipper stand über den beiden Frauen, sein massiver Schwanz noch immer hart und glänzend von den Säften, die Dolo und Tessa ihm geschenkt hatten. Die Abendsonne tauchte seine sonnengebräunte Haut in ein goldenes Licht, während er mit einem triumphierenden Grinsen auf die erschöpften, aber lüsternen Blicke seiner Gespielinnen hinabsah. "Also, meine Lieben," knurrte er, während er sich langsam den Schweiß von der Stirn wischte, "das war erst der Anfang. Ich habe eine kleine Wette für euch."
Dolo, noch immer atemlos, stützte sich auf die Ellbogen und hob eine Augenbraue. Ihre vollen Lippen waren geschwollen von seinen Küssen, und ein dünner Faden von Speichel und Saft glänzte zwischen ihren Brüsten. "Eine Wette? Skippy, ich glaube nicht, dass ich noch mehr aushalten kann…" Ihre Stimme war rau, aber das Funkeln in ihren grünen Augen verriet, dass sie genau das wollte – mehr.
Tessa, deren Haut noch immer von den Nachwehen ihres Orgasmus zitterte, richtete sich langsam auf. Ihr grauer Blick traf Skippy, während sie sich über die Lippen leckte. "Und was wäre der Einsatz?" Ihre Stimme war kühl, aber die Art, wie ihre Finger unbewusst über ihre feuchten Schamlippen strichen, verriet ihre Erregung.
Skippy grinste breiter, als er die Champagnerflasche vom Tisch nahm und einen Schluck direkt aus dem Hals trank, bevor er sie zwischen seinen Beinen abstellte. "Ganz einfach. Wer von euch dreien als Erster kommt, muss den anderen beiden einen Wunsch erfüllen. Und glaubt mir…" Er ließ seine Hand über seinen steifen Schwanz gleiten, der bei der Vorstellung noch härter wurde, "…ich habe schon eine sehr spezifische Fantasie, die ich umsetzen möchte."
Dolos’ Atem stockte, als sie sah, wie Skippys Daumen über seine Eichel strich, wo ein Tropfen Precum glitzerte. "Und wenn du verlierst?", fragte sie mit einem herausfordernden Lächeln, während sie sich langsam aufrichtete und ihre schweren Brüste in seinen Blick schob.
"Dann bekommt ihr, was ihr wollt," gab er zurück, ohne zu zögern. "Aber ich verliere nicht." Seine Stimme war ein dunkles Versprechen, während er den Strap-on vom Tisch nahm und ihn zwischen seinen Fingern drehte. "Tessa, du fängst an. Leg dich auf den Tisch, Arsch an die Kante. Dolo, du kniest dich vor mich und saugst meinen Schwanz ab, bis ich dir sage, dass du aufhörst. Und ich…" Er ließ den Strap-on mit einem dumpfen Klack auf den Tisch fallen, "…werde Tessa so hart ficken, dass sie nicht mehr weiß, wie sie heißt."
Tessa zögerte keinen Moment. Mit einem langsamen, sinnlichen Lächeln drehte sie sich um und legte sich auf den Tisch, ihre prallen Brüste quetschten sich gegen das kühle Holz, während sie ihren Arsch provocativ in die Höhe streckte. "Dann zeig mal, was du draufhast, Skippy," stöhnte sie, während sie ihre Pobacken spreizte und ihm ihre bereits feuchte, rosafarbene Spalte präsentierte.
Dolo kniete sich derweil vor Skippy, ihre Hände glitten über seine muskulösen Oberschenkel, bevor sie seinen Schwanz mit beiden Händen umschloss. "Wow, der ist immer noch so hart," flüsterte sie, während sie ihre Zunge über die pulsierende Ader an seiner Unterseite gleiten ließ. Ihr Mund öffnete sich, und sie nahm ihn tief in ihren Rachen, ihre Lippen schlossen sich fest um seinen Schaft, während ihre Zunge seine Eichel umspielte.
Skippy stöhnte auf, als Dolos’ Kehle sich um seine Spitze zusammenzog. "Gut so, Dolo. Jetzt bleibst du schön still, während ich Tessa durchnehme." Er griff nach dem Strap-on, spuckte in seine Hand und rieb das Speichel über das schwarze Silikon, bevor er es gegen Theresias bereits tropfende Pussy drückte.
"Ohhh, Scheiße—!" Tessas Körper zuckte, als Skipper den Dildo mit einem einzigen, brutalen Stoß bis zum Anschlag in sie rammte. Ihre Finger krallten sich in die Tischkante, während er sofort ein brutales Tempo vorlegte, sein Becken knallte gegen ihren Arsch, dass ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten. "Ja! Genau so, du dreckiges Schwein! Fick mich kaputt!"
Dolo würgte leicht, als Skippys Schwanz tiefer in ihren Rachen drang, aber sie hielt sich fest, ihre Hände umklammerten seine Hüften, während sie versuchte, ihn mit ihren Lippen zu melken. Speichel lief ihr über das Kinn, tropfte auf ihre Brüste, aber sie gab keinen Laut von sich – außer dem feuchten, gurgelnden Geräusch, das entstand, wenn Skippys Eichel gegen ihren Rachen schlug.
"Das ist es, ihr beiden Huren," knurrte Skippy, während er Tessa mit kurzen, harten Stößen bearbeitete, der Strap-on verschwand immer wieder in ihrer weit aufgerissenen Spalte. "Dolo, ich will deine Finger in deinem Arsch spüren, während du mich bläst. Zeig mir, wie geil du bist." Seine Stimme war ein dunkles Kommando, und Dolo gehorchte sofort. Mit einer zitternden Hand glitt sie zwischen ihre eigenen Pobacken, zwei Finger versanken in ihrem engen Arschloch, während sie weiter an seinem Schwanz saugte.
"Ahhhhh!" Skippy stieß einen animalischen Laut aus, als Dolos’ Arsch sich um ihre Finger zusammenzog. "Theresia, du kommst nicht, bevor ich es dir erlaube. Verstanden?"
"Ich— ich kann nicht—!" Tessas Stimme war ein keuchendes Wimmern, ihre Muskeln spannten sich an, als sie versuchte, den aufsteigenden Orgasmus zurückzuhalten. "Bitte, Skippy, ich halte es nicht aus—!"
"Doch, das tust du," zischte er und verlangsamte seine Stöße, nur um sie dann mit einem brutalen Ruck wieder zu beschleunigen. "Und jetzt, Dolo… ich will, dass du mir sagst, wie sehr du es liebst, meinen Schwanz zu lutschen, während du dich selbst fickst."
Dolo zog sich kurz von seinem Schwanz zurück, Speichelfäden zogen sich zwischen ihren Lippen und seiner Eichel. "Ich liebe es, deinen riesigen Penis zu schlucken, Skippy," keuchte sie, während sie ihre Finger tiefer in ihren Arsch rammte. "Ich liebe es, wie er meine Kehle füllt, wie ich würgen muss… wie du mich zwingst, ihn zu nehmen, bis ich nicht mehr atmen kann. Bitte, lass mich kommen—"
"Nein." Skippys Stimme war eiskalt. "Noch nicht." Er packte Dolos’ Haare und rammte seinen Schwanz wieder in ihren Mund, während er gleichzeitig Tessa mit dem Strap-on so hart nahm, dass der Tisch unter ihr knarrte. "Ihr kommt erst, wenn ich es sage. Und ich sage es nicht."
Tessas Körper bebte, ihre Muskeln zuckten, als sie verzweifelt versuchte, den Orgasmus zurückzuhalten. "Ich— ich kann nicht— ich komme, ich komme—!"
"Dann halt dich gefälligst zurück!" Skippy zog den Strap-on mit einem nassen Plop aus ihr heraus und schlug ihr einmal hart auf den Arsch. Die rote Handabdruck auf ihrer goldbraunen Haut stand in krassem Kontrast zu den glänzenden Säften, die aus ihrer Pussy tropften. "Atme. Tief. Und jetzt leck Dolo sauber, während ich dich von hinten nehme."
Tessa stöhnte auf, aber sie gehorchte. Sie rutschte vom Tisch und kniete sich neben Dolores, ihre Zunge fuhr über Dolos’ speichelnasse Lippen, saugte an ihren Fingern, die noch immer nach ihrem Arsch rochen. "Du schmeckst so gut, Schatz," flüsterte sie, während Skippy sich hinter sie kniete und seinen Schwanz gegen ihre bereits klitschnasse Spalte drückte.
"Und jetzt," knurrte er, während er Tessa mit einem einzigen Stoß aufspießte, "fangen wir von vorne an. Und diesmal… kommt niemand, bevor ich es sage." Sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, während Dolo sich wieder an seinem Schwanz zu schaffen machte, ihre Zunge umkreiste Tessas Klitoris, während sie gleichzeitig Skippys Schwanzl mit ihren Fingern umschloss.
Die Yacht schaukelte sanft unter ihnen, die salzige Meeresluft vermischte sich mit dem Geruch von Schweiß, Sperma und den süßen Aromen der beiden Frauen. Die Wette war noch lange nicht vorbei – und Skippy würde sicherstellen, dass er der letzte war, der kam.
Skippy sah mit einem zufriedenen Grinsen auf Dolores und Theresia hinabsah. Sein Schwanz, noch glänzend von ihren Säften, zuckte leicht, als er die beiden Frauen am Handgelenk packte und sie mit sich zog. „Genug gespielt im Inneren. Jetzt wird’s ernst – unter freiem Himmel.“ Seine Stimme war rau vor Lust, aber unmissverständlich befahl er Gehorsam.
Tessa, deren Haut noch von den letzten Stößen des Strap-ons gerötet war, stolperte leicht, als Skippy sie gegen die Reling drückte. „Skippy, bitte… ich kann nicht mehr—“ Doch ihr Protest erstarb, als er ihr die Hände hinter den Rücken zwang und mit einem Seil aus der nahen Kiste ihre Handgelenke zusammenband. „Du wirst genau das tun, was ich sage, Tessa. Und du, Dolo…“ Er drehte sich zu Dolores um, die mit halbgeschlossenen Augen und feuchten Lippen dastand, ihre Finger noch immer zwischen ihren eigenen Schamlippen. „Knie dich hin. Und leck sie sauber, während ich euch beide zurechtmache.“
Dolo gehorchte ohne Zögern, sank auf die Knie und presste ihren Mund gegen Tessas nasse Spalte. „Mmmh… so süß…“ Sie stöhnte, während ihre Zunge über die geschwollenen Lippen ihrer Geliebten glitt, die noch immer von Skippys Strap-on gedehnt waren. Tessa zuckte, als Dolos’ Zunge ihre Klitoris traf, und ein keuchender Laut entwich ihr. „Grrrr… Dolo, nicht— ah!“ Skippy lachte tief, während er ein weiteres Seil um Dolos’ Oberkörper schlang, ihre Arme hinter ihrem Rücken fixierte und ihre schweren Brüste nach oben drückte. „Perfekt. Jetzt seid ihr beide bereit.“
Er trat einen Schritt zurück, zog einen Eiswürfel aus dem Kühler neben der Bar und ließ ihn langsam über Tessas Rücken gleiten. Die Kälte ließ sie aufschreien, ihr Körper bog sich, als der Würfel zwischen ihren Pobacken hinabglitt, bevor er in ihrem Arschspalt stecken blieb. „Skippyi! Das… das brennt!“, jammerte sie, doch ihr Stöhnen verriet, wie sehr sie es genoss. Skippy grinste, während er einen zweiten Eiswürfel nahm und ihn zwischen Dolos’ Brüste schob, wo er langsam zwischen ihren warmen Hautfalten schmolz. „Gefällt dir das, Dolo? Oder soll ich ihn tiefer schieben… vielleicht in deine heiße Muschi?“
Dolos’ Atem stockte, als der Würfel zwischen ihren Schamlippen landete und das geschmolzene Wasser über ihren Kitzler rann. „Ja… bitte… mehr…“ Sie presste ihre Lippen wieder gegen Tessas Spalte, saugte gierig an ihr, während ihre eigene Erregung sie fast überwältigte. Skippy beobachtete die Szene mit dunkler Befriedigung, bevor er eine Feder aus seiner Tasche zog. Sanft strich er damit über Tessas Rücken, ihre Seiten, ihre Oberschenkel – jedes Mal, wenn die Feder ihre empfindliche Haut berührte, zuckte sie zusammen, ein Mix aus Kitzeln und Lust, der sie fast wahnsinnig machte.
„Leck sie besser, Dolo. Oder ich stopfe dir den nächsten Eiswürfel in den Arsch, während Tessa zuschaut, wie du dich windest.“ Skippy ließ die Feder nun über Dolos’ Schultern gleiten, während sie gehorchte und ihre Zunge tiefer in Tessa schob. „Gott… ja… leck mich…“ Tessa stöhnte, ihr Körper zitterte zwischen den Seilen, während Skippy die Feder zwischen ihre Pobacken schob und leicht gegen ihren bereits gereizten Arsch drängte. „Skippy, ich halte das nicht aus… ich will kommen… bitte…“
„Nein.“ Sein Befehl war eisig. „Ihr kommt erst, wenn ich es sage. Und jetzt…“ Er packte Dolo am Haar und zog ihren Kopf zurück, während er Tessa mit der Feder zwischen den Beinen kitzelte. „… küsst euch. Zungen raus. Ich will sehen, wie ihr euch gegenseitig fickt – nur mit euren Mündern.“
Die beiden Frauen gehorchten sofort. Tessa beugte sich vor, so gut es die Fesseln erlaubten, und ihre Lippen trafen auf Dolos’ feuchten Mund. Ein gieriger, nasser Kuss, in dem sich ihre Zungen umeinander wanden, als wären sie zwei Verhungernde, die endlich Nahrung fanden. „So ist’s brav…“ Skippy strich mit der Feder über ihre verschmolzenen Lippen, während er mit der anderen Hand einen weiteren Eiswürfel zwischen Tessas Pobacken schob. „Ah! Fuck—!“, keuchte sie, doch Dolo fing ihren Schrei mit einem Kuss auf, saugte an ihrer Zunge, als wäre es der letzte Atemzug.
„Mehr.“ befahl Skippy, während er die Feder nun zwischen Dolos’ Brüste gleiten ließ, ihre Nippel streifte, die sich sofort hart aufrichteten. „Leckt euch die Säfte voneinander ab. Ich will euch beide glänzen sehen.“ Tessa senkte ihren Kopf und presste ihre Lippen auf Dolos’ Kitzler, während diese gleichzeitig ihre Zunge in Tessas Mund schob. Ein Kreislauf aus Lust, Speichel und verzweifelten Stöhnen. „Gott… ich kann nicht… ich explodiere…“, wimmerte Dolo, doch Skippy packte ihr Kinn und zwang sie, den Blick zu ihm zu heben.
„Du kommst nicht. Noch nicht.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, während er den letzten Eiswürfel zwischen seinen eigenen Fingern zerdrückte und die eiskalten Tropfen über Tessas Rücken laufen ließ. „Und du, Tessa…“ Er schob zwei Finger in ihren Mund, die sie sofort gierig umschloss. „Saugt schön daran. Vielleicht lasse ich dich später meinen Schwanz damit eincremen, bevor ich dich wieder ficke.“
Tessa stöhnte um seine Finger, während Dolos’ Körper unter ihr bebte. „Bitte… Skippy… wir können nicht—“ „Doch. Ihr könnt.“ Er zog seine Finger zurück und klatschte Theresia hart auf den Arsch, sodass sie aufschrie. „Und ihr werdet. Aber erst, wenn ich es will.“ Mit diesen Worten ließ er die Feder fallen und griff nach seinem eigenen harten Schwanz, den er langsam zwischen den Lippen der beiden Frauen hin- und hergleiten ließ. „Jetzt saugt. Beide. Und wenn ihr aufhört, bevor ich komme, werde ich euch bestrafen, bis ihr nicht mehr laufen könnt.“
Die Frauen gehorchten sofort, ihre Münder öffneten sich, ihre Zungen kämpften darum, ihn zu umschließen, während Skippy sie abwechselnd in ihren Rachen stieß. „So ist’s gut…“ Er stöhnte, während er ihre Köpfe festhielt, sie zwang, ihn tiefer zu nehmen. „Ihr seid meine kleinen Huren, nicht wahr? Bereit, alles für meinen Schwanz zu tun.“
Dolos’ Augen tränten, als er sie besonders hart nahm, ihr Würgereflex kämpfte gegen den riesigen Schaft in ihrem Hals. „Mmmh—“ Tessa nutzte den Moment, um ihre Zunge über seine Eier gleiten zu lassen, was ihm ein keuchendes „Fuck!“ entlockte. „Ja… genau so… leckt mich… beide…“
Die Abendluft war erfüllt von ihren keuchenden Atmen, dem Klatschen nasser Haut und den feuchten Geräuschen ihrer Münder, die um seinen Schwanz kämpften. „Ich bin nah…“ Skippy knirschte mit den Zähnen, während er Dolos’ Kopf noch tiefer drückte, bis sie würgte. „Aber ihr… ihr kommt nicht. Verstanden?“
„Ja…“ Tessa keuchte, während sie versucht, ihre Hüften zu bewegen, doch die Seile hielten sie gefangen. „Bitte… lass uns…“
„Nein.“ Sein Befehl war endgültig. Mit einem letzten, brutalen Stoß kam er tief in Dolos’ Rachen, sein Sperma schoss in heißen Strömen heraus, die sie schlucken musste, während Tessa verzweifelt versuchte, mit ihrer Zunge den Rest aufzufangen. „Gut… sehr gut…“ Skippy strich über ihre verschmierten Lippen, während er sich zurückzog. „Aber ihr…“ Er beugte sich vor und flüsterte Tessa ins Ohr: „… werdet jetzt bestraft, weil ihr es gewagt habt, zu betteln.“
Ein Schauer lief über Tessas Rücken, als Skippy sie losband – nur um sie sofort auf den Bauch zu drehen und ihre Arme über den Kopf zu ziehen. „Skippy, warte—“ Doch es war zu spät. Mit einem schnellen Griff packte er ihre Hüften und rammte seinen noch halbharten Schwanz ohne Vorwarnung in ihren Arsch. „Ahhh!“ Ihr Schrei hallte über das Deck, während Dolo, immer noch gefesselt, zusehen musste, wie ihre Geliebte brutal genommen wurde.
„Zähl mit, Tessa. Jeden Stoß. Und wenn du aufhörst, fange ich von vorne an.“ Skippy grinste, als er begann, sie mit langen, harten Stößen zu nehmen, sein Becken klatschte gegen ihren Arsch, während sie keuchend zu zählen versuchte. „Eins… ah! Zwei… fuck… drei—!“
Dolos’ Körper zuckte in ihren Fesseln, ihre eigene Erregung war fast unerträglich. „Bitte… Skippy… ich halte es nicht mehr aus…“ Doch er ignorierte sie, konzentriert darauf, Tessa zu ficken, bis sie nicht mehr zählen konnte, bis ihre Stimme zu einem einzigen, langgezogenen Stöhnen wurde.
Die Nacht versprach, noch viel länger zu werden.
Befriedigt, erschöpft, aber glücklich lagen Dolo, Skippy und Tessa nackt und engumschlungen in der Kapitänskajüte. Die Luft war schwer von der Hitze ihrer Körper und dem Duft der See, die durch die geöffneten Luken hereinströmte. Das Boot schaukelte sanft auf den Wellen, während das leise Plätschern des Wassers gegen den Rumpf ein beruhigendes Hintergrundgeräusch bildete. Im Hintergrund erklang ruhige Musik, deren Melodien sich mit dem Rhythmus des Meeres vermischten. Das gedämpfte Licht warf weiche Schatten auf ihre verschwitzten, glänzenden Körper, die noch von den intensiven Erlebnissen des Tages zeugten.
Dolo, ihre kurvige Figur an Skippys Seite geschmiegt, strich zärtlich über seine behaarte Brust. Ihre grünen Augen, erfüllt von Wärme und Zufriedenheit, trafen sich mit seinen blauen, die nun sanft und gelöst wirkten. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie, ihre Stimme noch heiser von den Schreien der Lust. Skippy, dessen Atem sich allmählich beruhigte, lächelte und zog sie näher an sich. „Ihr seid beide so verdammt perfekt“, murmelte er, seine Hand wanderte über Tessas nackten Rücken, der sich unter seiner Berührung leicht spannte.
Tessa, zwischen ihnen liegend, ihre schwarzen Haare über das Kissen verteilt, drehte den Kopf und drückte einen zarten Kuss auf Dolos’ Wange. „Dolo, du bist so wundervoll“, hauchte sie, ihre grauen Augen funkelten im Halbdunkel. Dolores lächelte und strich Theresias Haar aus dem Gesicht, ihre Finger zärtlich über ihre Wangen gleiten lassend. „Und du, Tessa… du bist so stark, so leidenschaftlich“, erwiderte sie, ihre Stimme voller Bewunderung.
Skippy, der ihre Zuneigung beobachtete, fühlte sein Herz vor Glück pochen. Er hatte diese beiden Frauen, die so unterschiedlich und doch so perfekt zusammenpassten, in sein Leben gelassen, und nun lagen sie hier, vereint in einer Blase der Intimität und des Vertrauens. Seine Hand wanderte weiter, streichelte Tessas Hüfte und glitt dann zu Dolos’ üppiger Taille. „Ihr seid meine Schätze“, flüsterte er, seine Stimme voller Zärtlichkeit, die man ihm kaum zugetraut hätte.
Das Boot schaukelte sanft, als würde es ihren Rhythmus aufnehmen, und die Wellen plätscherten leise gegen den Rumpf, als würden sie ihre Liebe begleiten. Dolores und Theresia kuschelten sich enger an Skippy, ihre Körper suchten die Wärme und den Trost seiner Umarmung. Seine Hände streichelten sie beide, seine Berührungen sanft und voller Dankbarkeit. „Ich liebe euch“, gestand er, seine Stimme kaum hörbar, doch die Worte trafen sie wie ein sanfter Schlag.
Dolo und Tessa tauschten einen Blick, in dem sich ihre Gefühle spiegelten. Sie hatten beide gefürchtet, dass ihre Beziehung zu dritt kompliziert sein könnte, doch in diesem Moment wussten sie, dass es nichts anderes gab, was sie wollten. „Wir lieben dich auch, Skippy“, flüsterte Tessa, ihre Hand auf seiner Brust ruhend, als würde sie sein Herz halten wollen. Dolo nickte, ihre Augen glänzten vor Rührung. „Für immer“, fügte sie hinzu, ihre Stimme fest und voller Überzeugung.
Die Musik im Hintergrund schien ihre Worte zu untermalen, die Melodien wurden zu einer Hymne ihrer Liebe. Sie lagen da, ihre Körper verschlungen, ihre Seelen verbunden, und ließen den Tag ausklingen. Die Erinnerungen an die intensiven Momente, die sie geteilt hatten, waren noch frisch, doch nun war es Zeit, sich in der Stille ihrer Umarmung zu verlieren.
Skippy küsste Dolos’ Stirn und strich dann über Tessas Wange. „Träumt von den Überraschungen, die der neue Tag bringt“, flüsterte er, seine Stimme wie ein Versprechen. Dolo und Tessa schlossen die Augen, ihre Gedanken bereits bei den Möglichkeiten, die die Zukunft bereithielt. Das Boot schaukelte weiter, die Wellen plätscherten, und die Musik umhüllte sie wie eine Decke.
Langsam, fast unmerklich, schliefen sie ein, ihre Atemzüge synchronisierten sich, als wären sie ein einziger Organismus. Dolores’ Hand ruhte auf Skippers Brust, Theresias Bein war über seines gelegt, und ihre Köpfe lagen nah beieinander, als würden sie ihre Träume teilen. Die Kapitänskajüte, erfüllt von ihrer Liebe und dem Duft der See, wurde zu ihrem Zufluchtsort, einem Ort, an dem sie sich sicher und geliebt fühlten.
Draußen zog die Nacht herauf, der Himmel erstrahlte in einem Meer aus Sternen, die wie Zeugen ihrer Liebe über ihnen wachten. In der Kajüte war die Zeit stillgestanden. Dolores, Skipper und Theresia schliefen, ihre Herzen erfüllt von Glück und die Seelen verbunden in einem Bund, der stärker war als alles, was das Leben ihnen bringen mochte.
Es war ein glückliches Ende, aber auch ein neuer Anfang. Denn in ihren Träumen sahen sie bereits die Abenteuer, die auf sie warteten, die Momente der Leidenschaft, des Lachens und der Liebe, die sie gemeinsam erleben würden. Und als die ersten Strahlen der Morgensonne durch die Luken fielen, lächelten sie im Schlaf, bereit, den neuen Tag zu begrüßen, vereint und unzertrennlich.
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