Hallo, anbei eine kleine Geschichte, die ich mir vor einiger Zeit ausgedacht habe. Vielleicht macht sie dir Spaß. Stell dir vor, du spielst eine Rolle in der Geschichte. Schreibe mir doch wie die Geschichte aus deiner Sicht (deiner Rolle) gelaufen ist. Die Handlung muss nicht identisch sein.
Alles begann an dem Abend als Gerd seine Kollegen zu uns nach Hause eingeladen hatte. Sie trafen sich in unregelmäßigen Abständen und heute waren sie halt bei uns zu Hause. Ich kannte die drei schon seit vielen Jahren und normalerweise nahm ich mir an diesen Abenden etwas vor und ließ sie alleine. Wenn sie angetrunken waren kamen immer dumme Sprüche und auch schon mal einige Hände die mich betatschten. An diesem Abend hatte sich aber eine Verabredung zerschlagen und so war ich zu Hause.
Ich sagte Gerd, dass ich mich nach oben verziehe und sie alleine lassen würde, weil ich keine Lust auf dumme Anmachsprüche hätte. Er sagte nur
"Die Jungs stehen halt auf dich, sei doch froh, dass sie dich scharf finden. Klaus hat neulich noch gesagt, dass du die geilsten Titten hast."
"Du unterhälst dich mit ihm über meine Brüste?"
"Hey ich bin doch stolz, wenn andere meine Frau heiß finden und du solltest es auch genießen."
"Gleich erzählst du mir noch ich soll den Jungs meine Brüste zeigen."
"Das nicht gerade, aber du könntest dich ein bißchen sexy anziehen und uns Gesellschaft leisten."
"Du spinnst."
"Macht es dich denn gar nicht an, dass andere Männer dich geil finden."
"Du spinnst wirklich."
Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen und ging nach oben. Aber seine Worte ließen meine Gedanken nicht los, seine Kumpel fanden mich scharf und es schmeichelte meiner Eitelkeit.
Ohne mir dessen wirklich bewusst zu sein stand ich vor meinem Kleiderschrank und kramte meinen kürzesten Rock und eine weit ausgeschnittene Bluse raus. Mein Plan war klar. Ich würde in diesen Sachen einmal kurz durch das Wohnzimmer gehen und dann lauschen was sie über mich sagten. Ich zog mich also um und ging nach unten wo die Männer mittlerweile beim Bier saßen. Ich begrüßte die Männer, die mich von oben bis unten anstarrten, vor allem mein Gerd, und ging in die Küche. Ich hatte die Tür nur angelehnt, so dass ich sie hören konnte.
"Mensch Gerd, was hat deine Carmen denn heute noch vor, die sieht ja richtig heiß aus."
"Genau, die ist ja heute ein heißer Anblick, überrede sie doch mal uns Gesellschaft zu leisten."
Ich hatte genug gehört und öffnete die Tür und wollte wieder nach oben gehen.
"Sag mal Schatz, möchtest du nicht ein Glas Wein mit uns trinken?"
Ich stoppte "Warum nicht" und setzte mich in den freien Sessel. Mein kurzer Rock hatte an der Seite einen Reißverschluss, den ich ein Stück offen gelassen hatte, weil er sonst im sitzen zu eng war, so konnten die Männer nun meinen Oberschenkel bis weit nach oben sehen.
Natürlich bemerkte ich ihre Blicke auf meinen Beinen und auf meinen Brüsten. Die Bluse war schon sehr weit ausgeschnitten, so dass sie einen großzügigen Einblick hatten. Ich wollte mit ihnen spielen, ich dachte so lange sie noch nicht viel getrunken hatten, kann mir ja nichts passieren.
Ich beugte mich nach vorne zu den Knabbersachen, dabei fiel meine Bluse auseinander und sie konnten meine Brüste und meinen BH gut sehen. Natürlich sah ich die Blicke der Männer und es war mir alles andere als unangenehm.
Eigentlich hatte ich nur meinen Mann mit seinen dummen Bemerkungen ärgern wollen, aber jetzt gefiel es mir, dass ich die Jungs heiß machen konnte, ich dachte, Gerd würde die Sache sicherlich stoppen, wenn es zu weit ginge.
Die Männer beeilten sich mir ständig Wein nach zuschenken. Sie wollten mich also abfüllen und dann...? Gerd sagte "Schatz kannst du mal die CD wechseln?"
Unser CD Player steht unten im Schrank, ich musste mich also tief bücken oder in die Hocke gehen. Er wollte das Spiel also weiter treiben. Ich dachte na gut das kannst du haben, stellte mich etwas breitbeinig vor den Player und beugte mich weit nach unten. Mein Rock rutschte nach oben und mein Arsch musste, nur von dem kleinen Slip bedeckt, ein gutes Stück sichtbar sein. Ich warf einen kurzen Blick nach hinten und sah die Blicke der Männer, die mir auf den Arsch starrten. Gerd sah sehr zufrieden aus und grinste sie an. Allmählich war ich mir nicht mehr sicher, ob er es stoppen würde aber auch nicht ob ich es stoppen wollte.
Ich wollte mich wieder in meinen Sessel setzen als Peter fragte, ob ich ihnen nicht auf der Couch Gesellschaft leisten wollte. Sie rückten demonstrativ ein wenig auseinander, so dass ich bequem Platz zwischen ihnen hatte. Jetzt hätte ich vielleicht vernünftig sein sollen, aber ich war es nicht und setzte mich zwischen sie. Mein Rock war dabei wieder ein wenig hoch gerutscht, so dass Thomas, der mir gegenüber saß, mir zwischen die Beine auf den Slip sehen konnte. Klaus und Peter versuchten ständig von der Seite in die Bluse zu gucken.
Es dauerte nicht lange da spürte ich eine Hand an meinem Schenkel, die ganz langsam über meine Haut streichelte. In diesem Moment wusste ich, dass ich nichts beenden würde. Ich spürte wie ich feucht wurde und die Hand schob sich langsam unter den Rock. Auch auf dem anderen Schenkel lag jetzt eine Hand. Gerd und Klaus beobachteten das genau und sahen, dass ich mich nicht wehrte. Thomas stand auf, stellte sich hinter mich und schob seine Hände über meine Schultern in meine Bluse und begann meine Brüste zu streicheln. Klaus begann meine Bluse aufzuknöpfen. Ich beugte mich ein wenig vor damit er sie mir ausziehen konnte.
Dann öffnete Thomas meinen BH und meine Brüste waren frei vor ihren Augen. Sie waren begeistert. "Hast du einen tollen Busen, ehrlich das sind die geilsten Titten, die ich je gesehen habe". Mittlerweile hatte sich mein Schatz aus seiner Zuschauerrolle gelöst stand vor mir und begann mir den Rock auszuziehen, ich hob den Arsch ein wenig an und er zog mir den Rock und auch den Slip aus. Ich saß nun splitternackt auf dem Sofa. Ich kann über mich selbst sagen, dass ich für mein Alter noch ganz gut aussehe, große fest Brüste habe und meine Muschi immer komplett rasiert ist. Ich legte meine Beine auf den Tisch spreizte sie weit auseinander, so dass sie meine feuchte Muschi gut sehen konnten. Na Jungs, ist es das was ihr wolltet? "So und jetzt seit ihr dran mich zu verwöhnen, wer leckt mir meine Muschi und dann möchte ich, dass ihr mich richtig durchfickt."
Schon kniete Klaus zwischen meinen Beinen und begann mit seiner Zunge meinen Kitzler zu bearbeiten. Thomas und Peter bearbeiteten meine Nippel mit der Zunge und der Saft lief mir nur so in meine Muschi. Gerd hatte mir seinen Schwanz in den Mund geschoben und ich hätte vor Geilheit fast reingebissen. Er fickte mich wirklich in den Mund und spritzte mir seinen Saft in den Hals. Dann schob Klaus seinen Schwanz in meine nasse Muschi. Endlich, ich konnte mich nicht mehr beherschen.
"Ja komm, schieb ihn mir tief rein, ist das geil. Komm tiefer, los fick mich" Es war so geil. Klaus fickte mich mit aller Kraft und ich wurde immer geiler. "Ja komm spritz tief in mich rein und dann müsst ihr alle in mich reinspritzen." Ich spürte seinen Saft in mich strömen und wie er sich mit meinem vermischte. Langsam zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und schon wollte Thomas seinen Platz einnehmen. "Warte, du sollst mich von hinten decken." Ich ging in die Knie und er kam hinter mich und schob seinen Schwanz bis zum Ansatz in mein Loch. Dann fickte auch er mich und spritzte mich voll.
Danach setzte ich mich auf Peters Schwanz und ritt ihn bis zum spritzen.
Ich weiß nicht mehr wie oft ich selber kam. Ich konnte nicht genug kriegen. Als ich auf Gerds Schwanz saß spürte ich auf einmal einen leichten Druck an meinem Hintereingang und im nächsten Moment schob Thomas seinen Schwanz in meinen Arsch. Der erste Doppelfick meines Lebens. "Aaah ist das geil, stopft mir meine Löcher, fickt mich bis ihr leer seit." Die Jungs leisteten ganze Arbeit. Jeder fickte mich mindestens zweimal. Ich war völlig erschöpft und doch hätte ich noch mehr vertragen können. Wir lagen verteilt in den Sesseln. Aus meinen Löchern lief der Saft. Ich wusste, in Zukunft würde ich zu Hause bleiben, wenn Herrenabend ist und vieleicht hatte Gerd ja noch mehr Kollegen.
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