Hier gehts zum zweiten Teil: https://schambereich.org/story/show/8033-amt-fur-disziplin-und-erziehung-junger-frauen-adef-teil-2-johannas-und-yaras-untersuchungen
Hier nochmal Links zu allen Akten:
https://drive.google.com/file/d/1uzd7CaILMDXFjrkUfHEuz7IoRvzLdYpa/view?usp=sharing
https://drive.google.com/file/d/16ESRK32D51eREr_nWizlyYCXJcfZmclX/view?usp=sharing https://drive.google.com/file/d/1PW2TW_RRsrd53YLGbLBMsu4YjNFLBWlp/view?usp=sharing
Im nachfolgenden dritten Teil werden die Mädchen mit erniedrigenden Gruppenspielen gedemütigt und anschließend in ihre Zellen geschickt. Bis auf Johanna...
Hinweis: Bei dieser Erzählung und allen dazugehörigen Dokumenten, Bildern und Charakteren handelt es sich um reine Fiktion. Alle Personen sind volljährig. Ereignisse sowie Personen und Institutionen sind frei erfunden und existieren nicht.
Restliche Untersuchungen
Dann drehten sich beide um und verließen den Raum. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es still wurde.
Das Bild war extrem demütigend. Nur wenige Stunden zuvor waren sie noch normale Schülerinnen die zuhause oder zur Schule unterwegs waren. Und jetzt: Drei nackte jugendliche Mädchen, nebeneinander aufgereiht wie ausgestellte Objekte. Zwei standen aufrecht und entblößt an der Wand, während die dritte in einer anstrengenden, tiefen Hocke ausharren musste, bei der ihr Arschloch scheinbar jeden persönlich begrüßte der den Raum betrat. Alles nur um sie endgültig zu brechen. Keine von ihnen durfte sich bewegen oder die Position verlassen. Sie waren zu reinen Körpern degradiert worden — ausgestellt, begutachtet und nun einfach nur noch abgestellt, bis die nächste an der Reihe war.
Nach und nach wurden die nächsten Mädchen hereingeholt.
Lena wurde mit derselben kalten Härte behandelt. Sie versuchte sich zunächst zusammenzureißen, brach aber bereits während der Vaginaluntersuchung in der Hocke in Tränen aus. Richter fingerte ihr Arschloch später besonders grob, während Schäfer sie zwang, Mathe Aufgaben zu lösen. Am Ende stand sie weinend und zitternd an der Wand — neben Yara, die immer noch in der tiefen Hocke ausharren musste.
Elif wehrte sich von Anfang an am heftigsten. Sie weinte nicht, sondern wurde direkt aggressiv und provokant. Sie widersprach den Aufseherinnen, weigerte sich anfangs, die Beine in der Hocke weit genug zu spreizen, und beschimpfte Richter sogar. Die Aufseherinnen reagierten entsprechend brutal. Richter schlug sie mehrfach mit dem
Knüppel und misshandelte ihr Arschloch später regelrecht. Am Ende stand auch sie ausgelaugt und mit roten Striemen nackt neben den anderen. Dann Sophie, dann Mia welche als letztes folgte.
An der kahlen Betonwand standen nun sieben nackte Mädchen.
Sechs von ihnen — Lisa, Mia, Johanna, Lena, Elif und Sophie — standen mit Händen hinter dem Kopf verschränkt, Beinen gespreizt und dem Rücken durchgestreckt an der kahlen Betonwand. Der Schweiß lief ihnen über die Haut. Sie hielten die Position still und ausgestellt. Genau in der Mitte zwischen ihnen hockte Yara in der tiefen Hocke.
Dabei waren es eigentlich ganz normale Mädchen gewesen. Mädchen, die nur kleinere Ordnungswidrigkeiten begangen hatten — Schuleschwänzen, Schwarzfahren oder Falschparken. Nichts Schwerwiegendes. Und doch standen sie jetzt hier: splitternackt, die Beine gespreizt oder in der tiefen Hocke, ihre intimsten Körperteile offen und zur Schau gestellt. Die Kluft zwischen dem, was sie getan hatten, und dem, was man mit ihnen machte, machte die Erniedrigung nur noch brutaler.
Schäfer und Richter musterten die Reihe noch einen letzten Moment mit einem zufriedenen Ausdruck. Dann drehten sich beide um und verließen wieder den Raum. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es ein letztes Mal still wurde.
Die Minuten dehnten sich. Die Neonröhre summte gleichmäßig über ihren Köpfen. Keines der Mädchen bewegte sich. Nur gelegentlich war ein leises, unterdrücktes Schluchzen zu hören — meist von Johanna oder Sophie. Yara hockte weiter in der tiefen Hocke neben den anderen, die Hände hinter dem Kopf.
Vorführung und Demütigung
Nach einer Weile öffnete sich die Tür wieder.
Zuerst kamen Schäfer und Richter zurück. Beide wirkten so, wie sie gegangen waren — kühl und dienstlich. Doch hinter ihnen betrat eine weitere Person den Raum: Oberaufseherin Voss.
Ihre Haltung war aufrecht und autoritär, ihr Blick kalt und prüfend. Als sie den Raum betrat, schien die Luft noch etwas schwerer zu werden.
Voss blieb einige Schritte hinter den beiden Aufseherinnen stehen und ließ ihren Blick langsam über die Reihe der nackten Mädchen wandern. Sie nahm sich Zeit. Ihr Blick blieb besonders lange an Yara hängen, die immer noch in der tiefen Hocke ausharren musste, während alle anderen aufrecht standen.
Nach einer Weile sprach sie zum ersten Mal. Ihre Stimme war tief, klar und ohne jede Erwärmung:
„Berichtet.“
Schäfer trat leicht nach vorne und begann, ohne Umschweife:
„Lisa hat sich gefügt. Hat geweint, aber keine Probleme gemacht. Hat alles gemacht, was man ihr gesagt hat.“
„Johanna…“, Schäfer machte eine kurze Pause, „…hat viel geweint. Hat sich kaum zusammengerissen. Hat während der Untersuchung ständig geheult und war sehr unruhig. Wir mussten sie verprügeln. Hat sich aber letztendlich gefügt, wenn auch unter Protest.“
Voss nickte kaum merklich und ließ ihren Blick weiter über die Mädchen wandern. Richter übernahm den Bericht:
„Lena hat geweint, aber sich gefügt. Elif hat starke gegenwehr geleistet, besonders beim-”
„Und die da?“ Unterbrach Voss den Bericht.
Sie zeigte mit dem Kinn auf Yara, die immer noch in der tiefen Hocke ausharrte. Schäfer antwortete diesmal:
„Yara hat sich am längsten zusammengerissen. Hat versucht, cool und gleichgültig zu wirken. Hat auf Fragen geantwortet, aber mit Haltung. Hat während der Analuntersuchung den von uns angeordneten Satz wiederholt, ohne groß zu murren. War die Einzige, die sich wirklich gewehrt hat, ihre Fassung nicht zu verlieren.“
Voss trat nun langsam näher an die Reihe heran. Sie blieb direkt vor Yara stehen, die in der Hocke vor ihr ausharrte, und blickte auf sie herab.
Yaras Arschloch war kaum Übersehbar und sie wusste dass es das erste war was Voss ansprechen würde.
Voss ließ ihren Blick einen Moment auf Yaras Arschloch ruhen, dann sprach sie mit ruhiger, aber spürbar verächtlicher Stimme:
„Ein richtig großes, braunes Arschloch. Und das steht einem in dieser Position ja besonders schön entgegen.“
Sie hob den Blick wieder zu Yaras Körper und fuhr fort:
„Du hast also ein so großes, dunkles Arschloch und spielst hier die Starke, was?“
Yara presste die Lippen fest zusammen und antwortete nicht.
Voss ließ ihren Blick noch einen Moment über die Reihe der Mädchen wandern. Dann zeigte sie mit dem Kinn auf zwei von ihnen.
„Die beiden da. Das braune Arschloch und die mit den roten Haaren. In die Mitte.“
Johanna zuckte leicht zusammen, als sie gemeint war. Yara blieb regungslos in der Hocke, aber man konnte sehen, wie sich ihre Schultern minimal anspannten.
In Yaras Kopf hatte sich bei diesen Worten etwas zusammengezogen. Das braune Arschloch. Sie hatte es deutlich gehört. Nicht ihren Namen. Nicht „die mit den dunklen Haaren“ oder „die große“. Sondern einfach nur „das braune Arschloch“. Ihre Versuche, Haltung zu bewahren, ihre Antworten, ihr Versuch, cool zu bleiben — schien plötzlich nebensächlich. Sie war in den Augen der Oberaufseherin offenbar nur noch dieses eine Ding: ein großes, braunes Arschloch in einer demütigenden Hocke.
Voss sprach weiter, ohne ihre Stimme zu heben:
„Die rothaarige darf normal gehen. Hände hinter dem Kopf. Das braune Arschloch bleibt in der Hocke und watschelt hier hin. Los.“
Bevor die beiden losgingen, richtete Voss sich noch einmal an die Mädchen an der Wand und sagte ruhig, aber bestimmt:
„Und ihr anderen — dreht euch um. Augen nach vorne. Ich will, dass alle sehen, was hier passiert.“
Die Mädchen an der Wand zögerten kurz, drehten sich dann aber um, sodass sie jetzt mit dem Gesicht zum Raum standen. Ihre Hände blieben hinter dem Kopf, die Beine gespreizt. Nun konnten sie alles direkt sehen.
Bis gerade eben hatten sie noch mit dem Gesicht zur Wand gestanden und konnten nur hören, was passierte. Jetzt mussten sie zusehen. Sie mussten mitansehen, wie Yara in der tiefen Hocke vorwärts watscheln würde, ihr großes, dunkles Arschloch bei jedem unsicheren Schritt deutlich zwischen ihren Pobacken nach hinten hervorstechend, für alle gut sichtbar. Sie mussten sehen, wie ihre langen, dunklen Schamlippen bei jeder kleinen Bewegung leicht hin und her schwingen würden. Und sie mussten zusehen, wie Johanna mit gesenktem Blick und unsicheren Schritten in die Mitte gehen würde, die Hände auf dem Kopf.
Johanna löste zögernd ihre Hände aus dem Nacken und legte sie auf den Kopf. Mit gesenktem Blick und unsicheren Schritten ging sie aus der Reihe heraus in die Mitte des Raums. Sie versuchte, so schnell wie möglich in die Mitte zu kommen, ohne dass man ihr ansah, wie sehr sie sich schämte.
Yara hingegen durfte sich nicht aufrichten. Sie blieb in der tiefen Hocke und musste sich so vorwärtsbewegen. Sie watschelte mit kleinen, unsicheren Schritten vorwärts, die Oberschenkel weit auseinandergespreizt, um das Gleichgewicht zu halten. Mit jedem unsicheren Schritt spürte Yara die tiefe Erniedrigung.
Voss beobachtete beide mit einem kühlen, abschätzigen Blick, während sie sich in Bewegung setzten.
„Langsamer“, sagte sie zu Yara, als diese versuchte, etwas schneller voranzukommen. „Ich will sehen, wie du in dieser Haltung vorwärtskommst. Lass schön dein Arschloch mitarbeiten beim Watscheln.“
Yara biss die Zähne zusammen und verlangsamte ihre Bewegung. Jeder wackelige Schritt in der tiefen Hocke war anstrengend und demütigend. Der Schweiß lief ihr bereits den Rücken hinunter.
Johanna stand inzwischen in der Mitte des Raums und wartete mit gesenktem Blick, die Hände auf dem Kopf. Yara brauchte deutlich länger. Als sie endlich neben Johanna ankam und ebenfalls in der Mitte stehen blieb — immer noch in der tiefen Hocke —, stellte sich Voss direkt vor die beiden. Sie ließ ihren Blick zuerst über Johanna wandern, dann über Yara, die in der Hocke vor ihr ausharrte.
„Dreh dich ein bisschen“, sagte Voss ruhig zu Yara. „Mit dem Rücken zu mir. Und den Arsch noch weiter raus.“
Yara zögerte einen winzigen Moment, dann gehorchte sie. Sie drehte sich in der Hocke, sodass ihr Hintern direkt zu Voss zeigte, und ging noch etwas tiefer. Ihr Arschloch war nun perfekt präsentiert — rund, kräftig und deutlich geöffnet durch die extreme Haltung. In Yaras Kopf tobte ein Sturm aus Scham. Vor allen. Nicht nur vor den Aufseherinnen. Vor allen Mädchen. Lisa, Mia, Johanna, Lena, Elif und Sophie standen nur wenige Meter entfernt und mussten zusehen, wie sie — die Einzige, die versucht hatte, Haltung zu bewahren — jetzt in dieser demütigenden tiefen Hocke vor Voss präsentiert wurde.
Voss sprach weiter, ohne den Blick abzuwenden:
„Wirklich beeindruckend. So ein großes, braunes Arschloch bei so einer jungen Frau. Es gibt dir Kraft und Mut, nicht wahr? Wiederhol für alle: ‘Mein Arschloch gibt mir Kraft und Mut’, los.”
Yara spürte, wie ihr die Hitze ins Gesicht schoss. Aber sie hatte keine andere Wahl.
“Mein Arschloch gibt mir Kraft und Mut”, wiederholte Yara beschämt, während sie nackt vor den anderen Mädchen hockte.
Die Erniedrigung brannte tief in ihrer Brust. Sie wusste, dass jeder alles sah und hörte.
Voss ließ Yara noch einen Moment in ihrer demütigenden Hocke, dann richtete sie ihren Blick auf Johanna. Das Mädchen stand zitternd da, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, und weinte bereits wieder leise. Ihre kleinen, zarten Brüste hoben und senkten sich unruhig, und zwischen ihren Beinen war ihre rosafarbene, empfindliche Fotze sichtbar.
Voss trat direkt vor sie und sprach mit ruhiger, aber eiskalter Stimme:
„Du hast während deiner Untersuchung fast nur geheult. Wie ein kleines Kind. Während die andere hier versucht hat, Haltung zu bewahren, bist du einfach nur zusammengebrochen.“
Johanna schluchzte und nickte kaum merklich. Voss lächelte kalt.
„Dreh dich um. Beug dich leicht vor. Und jetzt greif mit beiden Händen nach hinten und zieh deine Pobacken richtig auseinander. Zeig uns dein Arschloch. Und zwar ordentlich.“
Johanna zögerte, die Tränen liefen über ihr Gesicht. Aber sie gehorchte. Sie drehte sich um, beugte sich etwas vor und griff mit zitternden Händen nach ihren Pobacken. Sie spreizte sie weit auseinander, sodass ihr kleines, rosafarbenes Arschloch für alle sichtbar wurde — eng, zart und vollkommen entblößt in dieser Position. Gleichzeitig war ihre Fotze von hinten gut zu sehen, die zarten Schamlippen leicht geöffnet.
Voss trat noch näher und musterte sie eingehend.
„Schau. So ein kleines, unschuldiges Arschloch. Passt ja zu dir. Während die andere hier ein richtig großes, dunkles Loch hat, hast du hier ein winziges, enges Ding, das sich fast schon versteckt. Die Starke hat das große, auffällige Arschloch — und die Heulsuse das kleine, schüchterne.“
Sie griff ohne Vorwarnung mit zwei Fingern an Johannas Arschloch und rieb grob darüber, ohne einzudringen. Johanna zuckte heftig zusammen und schluchzte lauter.
Mit der anderen Hand griff Voss nach vorn zwischen Johannas Beine und packte ihre zarten Schamlippen. Sie zog sie langsam nach unten und dann wieder nach oben, dehnte sie und ließ sie wieder los, sodass sie zurückfederten. Gleichzeitig drückte sie mit den Fingern der anderen Hand fester gegen Johannas Arschloch, ohne es zu penetrieren — nur um es zu reizen und zu quälen.
„Wollen wir doch mal gucken wie viel du heulen kannst…“, murmelte Voss. „…während ich dir hier vor allen anderen an den Schamlippen ziehe und dein Arschloch massiere.“
Sie ließ die Schamlippen los und schlug plötzlich mit der flachen Hand von unten gegen Johannas Fotze — nicht extrem hart, aber fest genug, dass es klatschte und Johanna aufschrie. Gleichzeitig drückte sie mit zwei Fingern der anderen Hand fester gegen ihr Arschloch.
„Zähl“, befahl Voss kalt. „Jedes Mal, wenn ich schlage, sagst du laut: ‚Danke, Frau Oberaufseherin.‘ Und wehe, du hörst auf zu zählen.“
Sie schlug erneut zu — diesmal etwas fester — und wartete.
Johanna schluchzte, brachte aber mit brüchiger Stimme hervor: „Danke, Frau Oberaufseherin…“
Voss lächelte zufrieden und schlug weiter, während sie gleichzeitig mit den Fingern gegen Johannas Arschloch drückte und rieb. Jedes Klatschen hallte im Raum wider, und die anderen Mädchen mussten alles mitansehen — wie Johanna da stand, vorgebeugt, ihre eigenen Pobacken gespreizt, während Voss sie vor allen demütigte und physisch quälte.
Nach mehreren Schlägen ließ Voss schließlich locker. Sie griff noch einmal nach Johannas Schamlippen, zog sie fest nach unten und hielt sie so, während sie sprach:
„Du bist wirklich die erbärmlichste Heulsuse. Während die andere hier in der Hocke ausharrt und versucht, stark zu sein, lässt du dich einfach nur fertig machen vor allen anderen.“
Sie ließ die Schamlippen los und trat einen Schritt zurück, um beide Mädchen — die hockende Yara und die vorgebeugte, weinende Johanna — noch einmal in Ruhe zu betrachten.
Voss stand noch einen Moment regungslos da und musterte die beiden Mädchen in der Mitte des Raums. Die anderen fünf Mädchen an der Wand beobachteten alles schweigend.
Erniedrigende Spiele
Nach ein paar Sekunden räusperte sich Voss leise und verkündete mit motivierter Stimme:
„Wir werden jetzt ein paar Spiele spielen.“
Sie machte eine kurze Pause, damit ihre Worte richtig ankamen.
„Ihr beide“, sie zeigte mit dem Kinn auf Yara und Johanna, „seid die Hauptdarstellerinnen.
Die anderen werden zuschauen… und ab einem bestimmten Punkt auch mitmachen. Wer sich weigert, wer nicht richtig mitmacht oder wer zu schnell aufgibt, wird bestraft. Und zwar richtig.“
Voss ging langsam einmal um die beiden herum, während sie weitersprach.
„Die Spiele dienen dazu, euch untereinander besser kennenzulernen. Und sie dienen dazu, dass alle Anwesenden sehen, wie ihr wirklich seid.“
Yara biss nur die Zähne zusammen und starrte stur nach vorne. Johanna schluckte schwer und nickte kaum merklich.
Voss blieb vor den beiden stehen und sprach weiter:
„Wir fangen mit etwas Einfachem an. Etwas, wo ihr eure kondition unter Beweis stellen könnt.“
Sie zeigte auf die freie Fläche vor der Wand.
„Hocklauf-Wettbewerb. Ihr beide bleibt in der tiefen Hocke. Hände hinterm Kopf. Ihr lauft von hier bis zur gegenüberliegenden Wand und wieder zurück. Wer zuerst aufsteht, wer
das Gleichgewicht verliert oder wer langsamer ist, verliert die Runde. Die Verliererin bekommt fünf Schläge mit dem Knüppel auf den Arsch. Und wir machen so lange weiter, bis ich sage, dass es reicht.“
Yara hatte die Hände bereits die ganze Zeit hinter dem Kopf und verschränkte die Finger nur etwas fester im Nacken. Johanna hob zögernd die Arme und legte die Hände ebenfalls hinter ihren Kopf.
Beide gingen noch etwas tiefer in die Hocke, bis ihre Oberschenkel fast parallel zum Boden waren.
“Bereit? LOS!”
Yara bewegte sich zuerst. In der tiefen Hocke mit den Händen hinter dem Kopf watschelte sie zügig vorwärts. Die braune Haut glänzte leicht vom Schweiß. Ihre großen, fleischigen Schamlippen bewegten sich bei jedem Schritt hin und her.
Johanna war deutlich unsicherer. Ihre kleinere, zartere Figur und die fehlende Muskelkraft ließen das Watscheln zittrig und erbärmlich aussehen. Die anderen fünf Mädchen an der Wand beobachteten das Schauspiel schweigend. Einige blickten weg, andere konnten nicht anders, als hinzusehen. Das Geräusch der nackten Füße auf dem kalten Boden und das schwere Atmen der beiden erfüllte den Raum.
Yara kam als Erste an der gegenüberliegenden Wand an. Sie drehte sich in der Hocke um, die Hände immer noch fest hinter dem Kopf, und machte sich auf den Rückweg. Ihr Atem ging schon schwerer, und man konnte sehen, wie sehr sie sich zusammenreißen musste.
Johanna hatte inzwischen die halbe Strecke geschafft und kämpfte sichtlich. Ihre Beine zitterten stark, und sie musste sich mehrmals mit den Füßen abstützen, um nicht umzukippen. Voss blieb neben ihr stehen und sprach ruhig:
„Los, Heulsuse.“
Johanna schluckte schwer, presste die Lippen zusammen und versuchte, schneller zu watscheln. Das dürre Mädchen hatte sichtlich Probleme in dieser anstrengenden Position voranzukommen. Auf den letzten Metern verlor sie schließlich das Gleichgewicht. Sie kippte leicht nach vorne, stützte sich mit einer Hand am Boden ab und richtete sich sofort wieder auf – doch es war zu spät.
Voss blieb sofort stehen und sprach laut genug, dass alle es hörten:
„Runde eins geht an Yara. Johanna hat verloren.“
Sie zeigte mit dem Knüppel auf Johannas Po.
„Arsch raus.“
Johanna beugte sich zitternd vor, die Hände auf dem Boden, und streckte ihren Po nach hinten. Voss trat hinter sie, hob den Knüppel und schlug ohne Vorwarnung fest auf Johannas linke Pobacke. Der Schlag hallte laut durch den Raum. Johanna zuckte zusammen und unterdrückte einen Aufschrei. Voss schlug noch viermal zu – immer auf denselben Bereich – bis Johannas Po bereits deutlich gerötet war.
Voss trat wieder nach vorne und sprach zu beiden:
„Eine Runde ist geschafft. Wir machen weiter, bis ich sage, dass es reicht.
In der zweiten Runde wurde es für beide deutlich schwerer. Yara watschelte mit sichtbarer Anstrengung. Johanna hatte noch größere Probleme – ihre Beine zitterten unkontrolliert, und sie musste sich mehrmals mit den Händen am Boden abstützen, um nicht hinzufallen.
Am Ende der zweiten Runde verlor Johanna erneut.
In der dritten und letzten Runde waren beide am Limit. Yara kämpfte verbissen, schweißüberströmt. Johanna war mittlerweile völlig fertig. Ihre Beine gaben immer wieder nach, und sie kam kaum noch vorwärts. Auf der Rückstrecke brach sie schließlich ein und fiel auf die Knie.
Voss blieb stehen.
„Runde drei geht wieder an Yara. Johanna hat verloren.“
Sie zeigte mit dem Knüppel auf den Boden.
„Hinbeugen. Arsch raus. Du bekommst jetzt fünfzig Schläge.“
Johanna begann bereits zu weinen, bevor sie sich richtig hingebeugt hatte. Mit zitternden Beinen und den Händen im Nacken streckte sie ihren bereits stark geröteten Po nach hinten.
Voss trat hinter sie und hob den Knüppel.
„Fünfzig. Ich zähle mit. Und wehe, du rührst dich.“
Die Schläge fielen hart und methodisch. Nach zehn Schlägen begann Johannas Po sich noch röter zu färben. Nach zwanzig begann sie laut zu schluchzen und zu betteln. Voss hörte nicht auf. Bei jedem weiteren Schlag zuckte Johanna heftig zusammen, ihre Beine knickten ein, und sie wimmerte verzweifelt. Als Voss beim fünfzigsten Schlag ankam, war Johannas Po sichtlich tiefrot und die Striemen vom Knüppel waren jetzt deutlich zu erkennen.
Voss senkte den Knüppel und sagte kalt:
„Fünfzig. Das war die Strafe für drei verlorene Runden. Du bist wirklich eine erbärmliche Heulsuse. Jetzt steh auf!“
Sie trat wieder nach vorne und wandte sich an beide:
„Hocklauf ist vorbei. Nächstes Spiel.“
„Das nächste Spiel heißt Körperteil-Tausch. Ihr fünf werdet jetzt für bestimmte Körperteile der beiden hier verantwortlich gemacht. Ihr kommt nach vorne, wenn ich euch rufe, und präsentiert das euch zugeteilte Körperteil. Ihr spreizt es und beschreibt es laut und deutlich. Und zwar so, dass es schön erniedrigend ist.“
Sie zeigte mit dem Knüppel erst auf Yara und dann auf Johanna.
„Yara und Johanna bleiben in der Mitte stehen. Hände hinter dem Kopf, Beine breit. Ihr beide schweigt, während die anderen euch präsentieren. Verstanden?“
Beide nickten stumm.
Voss wandte sich wieder an die Mädchen an der Wand und begann, sie nacheinander zu benennen:
„Lisa. Du bist ab jetzt für Yaras Fotze verantwortlich.
Mia. Du nimmst Johannas Arschloch.
Lena. Du bist für Yaras Arschloch zuständig.
Elif. Du übernimmst Johannas Fotze.
Sophie. Du bist für Yaras Titten verantwortlich.“
Voss zeigte auf Lisa.
„Du fängst an. Komm her.“
Lisa trat zögernd aus der Reihe und ging zu Yara. Yara stand mit den Händen hinter dem Kopf und den Beinen gespreizt da, den Blick nach vorne gerichtet. Lisa blieb unsicher vor ihr stehen.
Voss sprach kühl:
„Los. Zeig uns ihre Fotze. Spreiz sie richtig auseinander und sag uns, warum sie so hässlich und nutzlos ist.“
Lisa schluckte, ging leicht in die Knie und griff mit beiden Händen zwischen Yaras Beine. Sie spreizte ihre großen, fleischigen Schamlippen langsam und unsicher auseinander, sodass das Innere ihrer Vulva sichtbar wurde.
Mit leiser, unsicherer Stimme begann Lisa zu sprechen:
„Das… das ist Yaras Fotze… Sie ist groß und behaart… Die inneren Schamlippen hängen nach unten und sehen… schlaff aus… Die Äußeren Schamlippen sind dunkel und hängen auch raus… Wenn man sie spreizt, sieht man, dass sie innen feucht und glitschig ist… Sie ist nutzlos… Sie wird feucht, obwohl Yara gar nicht will, dass sie das tut… Sieht widerwärtig aus besonders als sie gehüpft ist…“
Voss ließ sie noch ein paar Sekunden weitersprechen, bevor sie knapp sagte: „Gut. Nächste. Mia.“
„Das ist Johannas Arschloch… Es ist klein und rosa… Es sieht ganz eng und unschuldig aus… Man konnte sehen, wie es sich bei jedem Sprung leicht geöffnet hat… Es sieht aus wie das Arschloch einer Heulsuse… und… Es passt also g…gut zu Johanna…“
Voss ließ sie weitersprechen, während Johanna still stand und mit gesenktem Kopf dastand. Ihre Wangen waren tiefrot.
„Lena. Du bist dran. Komm her.“
Lena trat aus der Reihe und stellte sich vor Yara. Yara stand immer noch mit den Händen hinter dem Kopf und den Beinen gespreizt da. Lena ging leicht in die Knie, griff nach hinten und spreizte Yaras Pobacken mit beiden Händen weit auseinander, sodass sich ihr großes, dunkles Arschloch stolz präsentierte.
Mit ruhiger, aber deutlich unsicherer Stimme begann Lena zu sprechen:
„Das ist Yaras Arschloch… Es ist sehr groß und dunkel… Es steht weit offen, sobald man die Pobacken auseinanderzieht… W... Während sie gewatschelt ist, hat es sich bei jedem Schritt nach außen gedrückt… Es gehört zu einer Schlampe, die sich für etwas Besseres hält, aber trotzdem ihr Loch offen vor allen anderen präsentiert… Es ist hässlich und es… es steht so weit raus…“
Voss ließ sie noch ein paar Sekunden weitersprechen, bevor sie sagte: „Gut. Nächste. Elif.“
Elif trat vor und stellte sich vor Johanna. Sie ging in die Hocke und griff zwischen Johannas Beine. Mit beiden Händen spreizte sie Johannas Schamlippen langsam und deutlich auseinander, sodass ihre kleine, rosafarbene Fotze komplett offen lag.
Elif sprach mit leiser, unsicherer Stimme:
„Das… das ist Johannas Fotze… Sie ist… klein und eng… Die Schamlippen sind dünn und… sind pink… Aber sie ist… schon feucht und glänzt… Man sieht… wie empfindlich sie ist… Sie… sie sieht aus, als würde sie… schon bei der kleinsten Berührung… feucht werden… Es ist eine… kleine, enge Fotze… Sie gehört zu einer Schlampe… die nicht mal eine Runde watscheln kann… ohne zu heulen… Sie ist… schwach und erbärmlich… genau wie… die, zu der sie gehört… und wir…“
Voss nickte.
„Letzte. Sophie. Komm her.“
Sophie trat vor, griff nach Yaras Brüsten und drückte sie zusammen. Mit stockender, etwas angespannter Stimme begann sie:
„Das… das sind Yaras Titten… Sie sind groß und… schwer… Sie hängen ein bisschen… nach unten… Die Nippel sind dunkel und… während sie gewatschelt ist… haben sie stark gewippt… Sie sehen aus… als wären sie zum Anfassen und Quetschen gemacht… Nicht so fest… oder schön… Einfach nur große… schwere Titten… die bei jeder Bewegung wackeln… Sie passen zu einer Schlampe… deren Löcher so offen dagestanden haben… Sie sind… nutzlos… Man kann sie einfach nur greifen und benutzen…“
Sophie drückte Yaras Brüste noch einmal unsicher zusammen und ließ sie dann wieder los und wandte sich zu den anderen weg, so als wenn sie gerade in der Schule einen Vortrag gehalten hatte. Voss musterte die fünf Mädchen kurz und sagte zufrieden:
„Gut. Das reicht für dieses Spiel.“
Voss ging langsam um die beiden herum und sprach dabei kalt und deutlich:
„Schaut euch das an. Zwei Schlampen, die sich von anderen Mädchen aus ihrer Schule nackt begrapschen lassen. Schön was das hier für eine Gemeinschaft geworden ist.”
„Gut. Nächstes und letztes Spiel. Heulsusen-Challenge. Ich werde euch beide gleichzeitig bearbeiten. Und zwar richtig. Wer als Erstes weint, verliert. Und wer verliert, bekommt eine Strafe, die euch wirklich lange in Erinnerung bleiben wird. Keine Gnade. Keine Pause. Los.“
Sie begann bei Yara.
Voss griff mit der rechten Hand nach Yaras rechter Brust, packte ihren Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sofort, ihn brutal zu drehen und nach außen zu ziehen. Gleichzeitig fasste sie mit der linken Hand zwischen Yaras Beine. Sie spreizte ihre großen, fleischigen Schamlippen mit zwei Fingern weit auseinander und rieb direkt hart über ihre Klitoris. Yara zuckte zusammen, ihr Körper spannte sich an, aber sie biss die Zähne zusammen und blieb still.
Voss quälte sie mehrere Sekunden lang auf diese Weise. Dann ließ sie Yaras Nippel los, griff stattdessen nach hinten und drückte zwei Finger direkt gegen ihr Arschloch. Sie rieb grob darüber und drückte dabei immer wieder dagegen. Gleichzeitig rieb sie weiter rücksichtslos mit der anderen Hand über Yaras Klitoris.
Yara stand stocksteif da. Ihr Atem ging tief und kontrolliert durch die Nase, aber man konnte sehen, wie sehr sie kämpfte.
Nach einer Weile ließ Voss Yara kurz los und wandte sich Johanna zu.
Sie packte sofort beide kleinen Brüste von Johanna und begann ihre Nippel brutal zu zwirbeln und nach oben zu ziehen. Johanna zuckte heftig zusammen und stieß einen unterdrückten Laut aus. Voss ließ eine Hand an Johannas Brust, während sie mit der anderen Hand zwischen ihre Beine fasste. Sie zog ihr die Schamlippen fest nach unten und rieb dann noch brutaler über ihre kleine Klitoris. Gleichzeitig zwang sie zwei finger rücksichtslos in Johannas enges Arschloch und begann, schmerzhaft darin rumzupulen. Nach nur kurzer Zeit brach Johanna zusehends zusammen. Voss quälte sie immer noch mit voller Härte. Sie hatte beide Nippel von Johanna zwischen den Fingern und drehte sie brutal in verschiedene Richtungen, zerrte sie hoch und runter, vor und zurück, so als würde sie Johanna die Nippel gleich abreißen wollen.
Johanna wimmerte nur noch verzweifelt. Sie verlor immer wieder das Gleichgewicht. Ihre Beine gaben nach, und Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht. Voss ließ ihre Nippel schließlich los. Johanna sackte sofort zusammen und fiel auf die Knie. Sie weinte laut und hielt sich die Brüste, während Voss kalt auf sie herabblickte.
„Siehst du? So schnell brichst du zusammen. Du bist wirklich die erbärmlichste von allen. Dumme Heulsuse. Hat sich für dich echt nicht gelohnt die Schule zu schwänzen, was?“
Yara stand immer noch daneben. Zum ersten Mal zeigte sich ein deutlicher Funke von Angst in ihren Augen. Sie schluckte schwer, ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf, und sie versuchte, ihre Haltung aufrecht zu halten, aber man konnte sehen, wie ihr Atem schneller wurde.
Voss bemerkte es sofort und lächelte kalt.
„Ahhhh, die toughe Yara hat jetzt auch Angst. Gut. Wusste ich’s doch, dass wir dich irgendwann auch klein kriegen.“
Sie ging einen Schritt auf Yara zu, während Johanna noch wimmernd auf dem Boden lag. Voss musterte sie von oben bis unten. Yara stand immer noch mit den Händen hinter dem Kopf und gespreizten Beinen da, ihr Körper schweißnass, die braunen Nippel rot und geschwollen von der vorherigen Quälerei. In ihren Augen flackerte nun deutlich die Angst.
Voss griff plötzlich in Yaras Haare, zog ihren Kopf mit einem Ruck nah zu sich heran und grinste ihr gefährlich ins Gesicht.
„Sollen wir dich jetzt auch noch genauso brechen wie die kleine Heulsuse da unten?“
Yara brachte kein Wort heraus. Sie starrte Voss nur angsterfüllt an, die Augen weit aufgerissen. Ihr Atem ging flach und schnell, und man konnte sehen, wie sehr sie versuchte, ihre Fassung zu bewahren.
Voss grinste breiter und ließ Yaras Haare plötzlich los.
„Dann haben wir ja eine Gewinnerin. Und eine Verliererin…“, sagte sie, während sie sich zu Johanna umdrehte.
Johanna lag immer noch wimmernd auf dem Boden, den Körper zitternd und zusammengekrümmt. Voss trat langsam auf sie zu, den Knüppel locker in der Hand.
„Du bist die Verliererin heute. Du hast bei jedem Spiel versagt, hast geheult, gebettelt und bist zusammengebrochen. Erbärmlich. Schwach. Was sollen wir nur mit dir machen Johanna?“
Sie stieß Johanna mit dem Fuß leicht an.
“Widerlich.”
Voss richtete sich auf und sprach mit ruhiger, endgültiger Stimme:
“So das war’s”
Sie wandte sich an Schäfer und Richter.
„Bringt die Schlampen auf ihr Zimmer. Außer Johanna. Die bleibt noch eine Weile.“
Schäfer und Richter nickten. Voss blieb noch einen Moment stehen und betrachtete die Reihe der Mädchen. Dann drehte sie sich um und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort. Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss.
Weg zur Zelle
“Also Spielzeit ist vorbei. Aufstellen. Hintereinander in einer Reihe. Sofort.“
Die Mädchen bewegten sich langsam und erschöpft. Yara stellte sich als Erste auf, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Hinter ihr reihte sich Lisa ein, dann Mia und der Rest. Johanna wollte sich gerade auch dazu stellen, als Richter sie sofort anfuhr:
“Du nicht. Bist du schwerhörig? Auf dem Boden bleiben Schlampe.” Während sie drohend mit dem Knüppel ausholte.
Johanna erschrak und flüchtete sich zitternd zurück auf den kalten Boden.
Richter ging langsam an der Reihe entlang und sprach dabei laut genug, dass alle es hören konnten:
„Hände hinter den Kopf. Alle. Und jetzt marschieren. Kurze Schritte. Arsch raus. Schön Stampfen.“
Die Reihe setzte sich in Bewegung.
„Und noch was: Ihr ruft laut und deutlich links, rechts, links, rechts. Bei jedem Schritt. Knie schön hochziehen. Los.“
Das erste, was zu hören war, war das klatschen der nackten Füße auf dem kalten Betonboden. Ein gleichmäßiges, demütigendes Geräusch, das sich mit jedem Schritt wiederholte. Die Mädchen marschierten in einer langen, nackten Reihe den Flur entlang. Die Hände blieben hinter dem Kopf verschränkt, die Beine weit gespreizt. Bei jedem Schritt mussten sie die Knie deutlich hochziehen, während sie laut riefen:
„Links… rechts… links… rechts…“
Ihre Stimmen klangen erschöpft und unsicher. Bei jedem „links“ und „rechts“ wackelten ihre Pobacken. Das Bild war extrem. Sechs nackte Mädchen, die mechanisch in einer Linie hintereinander marschierten, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt. Ihre Brüste wippten bei jedem Schritt mit.
„Links… rechts… links… rechts…“
Schäfer ging neben der Reihe her und kommentierte kühl:
„Hört sich das nicht schön an? Eine ganze Reihe nackter, kleiner jugendlicher Schlampen, die laut‚ links, rechts‘ rufen müssen, weil sie zu blöd sind um eigenständig zu gehen.”
Das Klatschen der nackten Füße hallte durch den Flur, begleitet von den abwechselnden Rufen der Mädchen.
Als die Reihe vor der Zellentür ankam, blieb Schäfer stehen und hob die Hand.
„Halt.“
Die Mädchen stoppten. Das Klatschen der nackten Füße verstummte. Alle atmeten schwer.
Schäfer drehte sich langsam zu ihnen um und sprach mit ruhiger, aber sehr herablassender Stimme:
„Wir sind noch nicht fertig. Ihr marschiert jetzt erstmal eine Weile auf der Stelle. Hier, direkt vor eurer Zelle. Knie schön hochziehen. Bis ich sage, dass ihr aufhören dürft. Das ist nur, damit ihr nochmal richtig spürt, was ihr seid — eine Gruppe nackter, dummer Schlampen, die nicht mal mehr richtig laufen dürfen, ohne Anweisung.“
Richter grinste und schlug einmal mit dem Knüppel gegen die Wand.
„Los. Auf der Stelle. Und zwar richtig.“
Die Mädchen begannen sofort auf der Stelle zu marschieren.
Das Geräusch der nackten Füße, die auf den harten Boden klatschten, hallte durch den Flur. Es klang absurd und extrem demütigend — sechs nackte junge Frauen, die direkt vor ihrer Zellentür auf der Stelle marschierten, die Hände hinter dem Kopf, die Beine weit gespreizt und die Knie bei jedem Schritt deutlich hoch zogen.
Es war eine extrem erniedrigende Szene.
Die Mädchen standen direkt vor der Tür zu ihrer Zelle, durften aber nicht hinein. Stattdessen mussten sie auf der Stelle marschieren wie dressierte Tiere, nackt, schweißnass und vollkommen entblößt. Ihre Brüste wippten bei jedem Hochziehen der Knie.
Währenddessen ging Richter zurück in Richtung Untersuchungsraum, um Johanna abzuholen. Im Untersuchungsraum angekommen war immer noch das dumpfe Klatschen der nackten Füße aus der Ferne zu hören. Johanna saß zusammengekauert in einer Ecke des Raums. Als die Tür aufging und sie Richter hineintreten sah, zuckte sie sofort ängstlich zusammen.
Richter ging sofort auf sie zu, packte sie an den Haaren und zerrte sie hoch.
Johanna schrie leise auf, als sie brutal auf die Beine gerissen wurde. Ihre Kopfhaut brannte, und sie stolperte unsicher, während Richter sie am Haarschopf festhielt.
„Hoch mit dir, Schlampe. Ich zeig dir jetzt was mit Schwächlingen hier passiert.“
Sie zerrte Johanna grob aus dem Untersuchungsraum und den Flur entlang. Johanna stolperte neben ihr her, nackt, schweißnass und mit tränennassem Gesicht. Ihre Beine zitterten noch von der vorherigen Quälerei, und sie hatte Mühe, mit Richters schnellem Schritt mitzuhalten.
Als sie den Zellentrakt erreichten, standen die anderen Mädchen immer noch nackt marschierend, unter der Aufsicht Schäfers, vor der Tür. Richter zerrte Johanna weiter vorbei an der Reihe durch den Flur bis raus auf den Hof.
Die heiße vormittags sonne traf auf ihre nackte, schweißnasse Haut. Johanna zitterte heftig, als sie barfuß über den rauen Beton des Hofs stolperte. Der Hof war groß, von hohen Mauern umgeben und hell beleuchtet. In der Mitte stand ein Metallgerüst mit mehreren Rollen und Seilen, das offenbar dazu diente, jemanden dort an den handgelenken aufzuhängen.
Richter zerrte sie direkt dorthin, band ihre Handgelenke zusammen und befestigte das Seil daran. Mit einem kräftigen Zug an der anderen Seite zog sie Johanna langsam nach oben, bis diese sich gerade so noch auf Zehenspitzen abstützen konnte. Ihre Arme waren nun weit nach oben gestreckt, der Körper komplett gestrafft und ausgeliefert.
Richter trat einen Schritt zurück und musterte sie zufrieden.
“Hier bleibst du erstmal. Mal sehen wann wir dich abhängen. Aber keine Sorge, du kriegst jede Stunde Besuch zum auspeitschen damit dir nicht langweilig wird.” Sagt sie Zynisch.
Sie drehte sich um und ließ Johanna allein zurück.
Johanna hing zitternd an dem Seil, die Arme weit nach oben gestreckt, die Füße nur noch auf den Zehenspitzen. Die heiße Sonne brannte gnadenlos auf ihre nackte Haut, und jeder Atemzug fühlte sich an wie ein Kampf. Tränen liefen ihr ununterbrochen über das Gesicht, während die Verzweiflung in ihr immer größer wurde.
Warum ich? Warum immer ich? dachte sie. Und jetzt hänge ich hier nackt, für alle sichtbar, und warte darauf, dass sie mich wieder schlagen…
Ihr ganzer Körper schmerzte bereits von der unbequemen Haltung. Die heiße Vormittagssonne brannte gnadenlos auf ihrer nackten Haut, als würde sie sie langsam rösten. Jede Stelle ihres Körpers — die Brüste, der Bauch, die Innenseiten der Schenkel und ihr entblößtes Geschlecht — fühlte sich an, als stünde sie in Flammen. Der Schweiß lief in Strömen über ihren Körper, brannte in ihren Augen und tropfte von ihren Nippeln und ihrem Kinn. Die Sonne verstärkte jede Demütigung, machte sie noch sichtbarer, noch hilfloser.
Jede Minute fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Sie schluchzte leise und verzweifelt. Ihr Wille nun endgültig gebrochen.
Zurück im Flur marschierten die Mädchen immer noch nackt und mittlerweile sehr erschöpft auf der Stelle, unter der strengen Aufsicht von Schäfer.
Die Hoftür öffnete sich, und Richter trat zurück in den Zellentrakt. Sie blieb stehen, musterte die marschierende Reihe kurz und sagte zu Schäfer mit einem zufriedenen, zynischen Unterton:
„Johanna wird gerade sonnengehängt. Die anderen können schonmal in die Zelle.”
Die Mädchen zuckten bei den Worten zusammen, wagten es aber nicht, aus dem Takt zu kommen oder etwas zu sagen. Yara biss die Zähne zusammen, ihr Gesicht zeigte eine Mischung aus Erleichterung und Schuld. Lisa starrte mit großen, verängstigten Augen zu Boden, während die anderen Mädchen sichtlich nervös wurden.
Schäfer nickte nur knapp.
„Aufhören. Rein mit euch.“
Die Zelle
Die Mädchen hörten sofort auf zu marschieren. Richter schloss die schwere Stahltür der Zelle auf und die Mädchen versuchten, zögernd die winzige Zelle zu betreten.
Der Raum war extrem klein. Circa zwei mal zwei Meter. Gerade so groß wie ein kleiner Fahrstuhl. Zuerst passten nicht alle hinein. Sie zögerten, drückten sich gegeneinander und versuchten, sich möglichst wenig zu berühren. Die Enge war sofort spürbar, die nackten Körper streiften sich.
Richter verlor die Geduld. Sie schubste und drückte die Mädchen grob hinein, eine nach der anderen, bis alle sechs eng aneinandergepresst in der Zelle standen. Die Tür fiel schwer hinter ihnen ins Schloss.
Der Raum war winzig. Die Mädchen mussten eng aneinander stehen, Körper an Körper, nackt und schweißnass. Es war kaum Platz, sich zu bewegen, geschweige denn sich hinzusetzen. Eine rote Lampe an der Decke tauchte alles in ein warmes, rotes Licht und machte die Hitze noch unerträglicher. Der Boden bestand aus Fliesen, in der Mitte befand sich ein einfaches Abflussgitter.
Die Mädchen drängten sich eng zusammen. Nur ein stöhnen und gequälte Laute waren zu hören. Die rote Lampe brannte leise über ihnen und heizte den kleinen Raum weiter auf. Die Luft wurde schnell stickig und schwer, der Geruch der nackten Körper stieg auf und vermischte sich, und die Hitze machte jeden Atemzug zur Anstrengung.
Der Geruch war überwältigend. Sechs junge, nackte Körper, die seit Stunden schwitzten, pressten sich aneinander. Ein schwerer, intensiver Duft nach Schweiß, Angst und weiblichen Körpern erfüllte die winzige Zelle. Es roch nach salziger Haut, nach Genitalien und nach der Anstrengung der vergangenen Stunden. Der Geruch wurde mit jeder Minute intensiver. Ein warmer, moschusartiger, leicht säuerlicher Dunst, der sich nicht mehr verflüchtigen konnte.
Yara stand ganz hinten, den Rücken gegen die Wand gepresst. Sie spürte Lisas schweißnasse Brüste an ihrem Rücken und den warmen, feuchten Körper von Mia an ihrer Seite. Der Geruch ihrer eigenen und der fremden Körper stieg ihr in die Nase und machte sie fast schwindelig. Die Hitze der Lampe verstärkte alles — der Schweiß lief in Strömen, und der intensive, intime Duft wurde fast erstickend.
Die Stunden vergingen.
Die Hitze wurde unerträglich. Die rote Lampe brannte unablässig weiter, machte die Luft stickig und schwer. Schweiß lief in Strömen über die nackten Körper, tropfte von Brüsten und Schenkeln auf den Fliesenboden und sammelte sich am Abflussgitter. Die Mädchen standen eng aneinandergepresst, konnten sich kaum bewegen. Jede kleine Verschiebung führte zu neuen Berührungen — Brüste an Rücken, Schenkel an Schenkel, feuchte Haut an feuchter Haut.
Irgendwann versuchten einige Mädchen, sich irgendwie hinzuhocken, um ihre Beine zu entlasten. Es wurde dadurch nur noch schlimmer. Die Zelle war so eng, dass die Hockenden mit dem Gesicht genau auf Arschhöhe der Stehenden waren. Der intensive, moschusartige Geruch nach Schweiß, Angst und weiblichen Genitalien wurde überwältigend. Die hockenden Mädchen atmeten direkt den schweren Duft der verschwitzten Pobacken und offenen Fotzen ein. Gleichzeitig ließ die Hockposition ihre eigenen Schamlippen weiter auseinanderklappen, sodass noch mehr Geruch aufstieg — ein warmer, intimer, leicht säuerlicher Dunst, der den kleinen Raum komplett ausfüllte.
Yara stand ganz hinten und versuchte, nicht zu atmen. Lisa hockte vor ihr, das Gesicht nur Zentimeter von Yaras großem Arsch entfernt. Sie konnte alles riechen — den Schweiß, das Arschloch, die feuchte Fotze. Tränen liefen ihr über das Gesicht, während sie verzweifelt versuchte, den Kopf wegzudrehen.
Die Stunden vergingen quälend langsam.
In der winzigen Zelle war die Situation zur reinen Folter geworden. Keine von ihnen hatte seit dem frühen Morgen pinkeln können. Der Druck auf der Blase war inzwischen kaum noch auszuhalten. Die stickige Hitze und die Enge machten den Drang fast unerträglich.
Lisa war die Erste, die brach. Sie wimmerte leise, presste verzweifelt die Schenkel zusammen, aber es half nichts. Mit einem beschämten Schluchzen ließ sie es einfach laufen. Der warme Urin lief ihr in Strömen die Beine hinunter und tropfte laut auf den Fliesenboden. Der scharfe, beißende Geruch breitete sich sofort in der winzigen Zelle aus.
Kurz darauf konnte auch Mia nicht mehr. Sie stieß ein leises, verzweifeltes Wimmern aus und pinkelte ebenfalls. Der Urin rann ihr die Schenkel hinab und sammelte sich am Abflussgitter.
Die anderen reagierten gereizt und angewidert. Yara verzog das Gesicht und zischte leise:
„Verdammt… könnt ihr euch nicht zusammenreißen?“
Elif drehte den Kopf weg und murmelte angeekelt:
„Widerlich… jetzt stinkt es hier noch mehr.“
Die Enge machte es unmöglich, dem Geruch zu entkommen. Der warme, stechende Duft von Urin vermischte sich mit dem bereits schweren Schweiß- und Körpergeruch und machte die stickige Zelle fast unerträglich. Die Mädchen, die sich noch zusammenrissen, pressten die Schenkel fest zusammen und versuchten, den brennenden Druck zu ignorieren.
Währenddessen erging es Johanna auf dem Hof noch schlimmer. Sie hing nackt und gespreizt an dem Seil, die Arme weit nach oben gestreckt, die Füße nur noch auf den Zehenspitzen. Die heiße Nachmittagssonne brannte gnadenlos auf ihren Körper. Ihre Haut war bereits gerötet, Schweiß lief in Strömen über Brüste, Bauch und die Innenseiten der Schenkel. Jede Bewegung, so klein sie auch war, ließ das Seil leicht schaukeln und verstärkte die Schmerzen in ihren Armen.
Mal war es Richter, mal Schäfer, oft auch noch andere Aufseherinnen. Sie traten mit ruhiger, fast gelangweilter Miene an die hilflos hängende Johanna heran. Ohne viele Worte zogen sie eine lange Peitsche und schlugen sie. Die Schläge trafen meist ihren Bauch, ihren Po und die Vorderseite ihrer Schenkel — hart, methodisch und ohne Mitleid. Jedes Mal zuckte Johanna zusammen, schrie oder wimmerte, während die Sonne weiter auf ihrer schmerzenden Haut brannte.
Nach den Schlägen ließen sie sie einfach wieder allein. Kein Wort, keine Erklärung. Sie drehten sich um und gingen zurück ins Gebäude, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt. Zurück blieb Johanna, die am Seil hing, am ganzen Körper zitternd, mit brennenden Striemen auf der Haut und Tränen, die unkontrolliert über ihr Gesicht liefen.
Mit jeder Stunde wurde es schlimmer. Die Sonne trocknete den Schweiß auf ihren Striemen, ließ die Haut noch stärker brennen, und der Schmerz der frischen Hiebe mischte sich mit dem der alten. Ihr Körper hing mittlerweile schlaff im Seil und sie hatte fast keine Kraft mehr, sich auf den Zehenspitzen zu halten. Stundenlang so ausgestellt und regelmäßig ausgepeitscht zu werden, hatte ihren letzten Widerstand gebrochen.
Johanna wurde die ganze Nacht bis zum nächsten Tag hängen gelassen.
Nachdem die Sonne untergegangen war, wurde es schnell kalt. Die brennende Hitze des Tages wich einer unangenehmen Kälte. Johanna hing dort nackt am Seil, die Arme weit nach oben gestreckt. Irgendwann am Abend war ihre Kraft endgültig am Ende. Sie stützte sich nicht mehr mit den Zehen ab. Ihre Beine hingen schlaff nach unten, der gesamte Körper lastete nur noch an den Handgelenken. Sie hing einfach nur noch da — wie ein lebloses Stück Fleisch.
Ihr Kopf war nach vorne gesunken, das Kinn auf der Brust. Sie war nicht mehr richtig bei Bewusstsein, sondern hing in einem halbwachen, erschöpften Dämmerzustand. Nur ab und zu zuckte ihr Körper leicht, wenn ein besonders kalter Windstoß über ihre Haut strich. Die Striemen auf ihrem Bauch, Po und den Schenkeln glühten im Kontrast zur Kälte der Nacht.
Jede Stunde kam trotzdem jemand auf den Hof, trat an die hilflos hängende Johanna heran und peitschte sie ohne große Worte aus. Die Schläge trafen ihren schlaffen Körper, ließen ihn leicht hin und her schwingen. Johanna reagierte kaum noch. Sie stöhnte nur leise und verzweifelt, ohne richtig aufzuwachen oder sich zu wehren. Sie hatte einfach aufgegeben.
Die Nacht zog sich endlos hin. Johanna hing nackt, völlig kraftlos und gebrochen am Seil, während die Kälte und die stündlichen Schläge weiter an ihr zehrten.
Auch in der Zelle waren die Kräfte langsam komplett am Ende.
Die rote Wärmelampe brannte weiterhin über den Mädchen. Die Luft war heiß, schwer und stickig. Der Geruch nach Schweiß, Urin und nackten Körpern hing unerträglich dick in dem engen Raum.
Die Mädchen waren völlig erschöpft. Der lange, anstrengende Tag und die vielen Stunden in der winzigen Zelle hatten sie bis an ihre Grenzen gebracht. Einige standen noch, die Stirn oder den Rücken gegen die Wand gelehnt, die Augen halb geschlossen. Andere waren einfach zusammengebrochen. Sie lagen oder kauerten auf dem feuchten, warmen Fliesenboden, im Urin und Schweiß anderer Mädchen, gequetscht zwischen den feuchten Beinen und Ärschen der anderen. Manche waren vor Erschöpfung einfach eingeschlafen — den Kopf an einem fremden Schenkel oder Po liegend, während sie von Schweiß und Urin umgeben waren.
Yara stand noch, den Rücken gegen die Wand gepresst, die Augen halb zu. Sie schlief nicht richtig, sondern döste nur in einem erschöpften Halbschlaf. Vor ihr lag Lisa halb auf dem Boden, den Kopf an Yaras Oberschenkel gelehnt, während Mia zusammengesunken daneben kauerte und leise vor sich hin atmete.
Die rote Lampe summte weiter. Die Nacht zog sich langsam hin, während die Mädchen in der engen, heißen, stinkenden Zelle vor Erschöpfung in ihren demütigenden Positionen dösten oder irgendwie schliefen.
Neugierig, wie es weitergeht?
Mit einem kostenlosen Konto liest du jede Geschichte ganz, speicherst deine Favoriten und siehst keine Werbung.
Kommentare
Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.