Umerziehungsanstalt für Mädchen Teil 1. (CFNF, ENF) - "Aufnahme und Untersuchungen"


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Im folgenden ersten Kapitel der Geschichte werden sieben Mädchen in eine staatliche Umerziehungsanstalt zur „Resozialisierungsmaßnahme" aufgenommen.
Die einzelnen Untersuchungen der Mädchen sind sehr Intensiv und sehr explizit beschrieben und teilweise etwas länger. Ich habe sie jeweils in eigene Abschnitte mit Überschriften aufgeteilt. In diesem Teil werden die Aufnahme, sowie die demütigenden Untersuchungen der jungen Mädchen beschrieben. Fortsetzung Folgt bald.
 

 

 


Der Bus kam um Viertel vor acht.

Lisa stand im Flur, den Schulrucksack auf dem Rücken, als die Motorengeräusche draußen erstarben. Sie hatte die Zähne nicht geputzt – keine Zeit gehabt, nachdem ihre Mutter sie um sechs aus dem Bett gescheucht hatte, weil der Bus früher kommen würde, weil die Behörden endlich handeln würden, weil sie es sich selbst eingebrockt hatte mit ihrem dritten Mal Schule schwänzen in zwei Monaten. Sie hatte nicht aufgesehen, als sie aus der Tür ging. Nur „Sei pünktlich" hinterhergerufen, als wäre es der Schulbus.

Draußen stand ein weißer Kleinbus, kein Logo an der Seite, die Fenster getönt. Eine Frau in einer dunklen Uniform saß am Steuer, eine Zweite neben der Schiebetür, die Arme verschränkt. Sie trug keine Waffe. Keine Handschellen. Nur diesen starren Blick, der durch Lisa hindurchsah, als die Achtzehnjährige zögernd die Tür öffnete.

„Einsteigen. Nach Hinten." Die Stimme der Frau war flach, gelangweilt, als würde sie das zweihundert Mal am Tag sagen.

Lisa stieg ein. Der Bus roch nach Reinigungsmittel und kaltem Plastik. Hinten saßen schon drei andere Mädchen – zwei in Jeans und Jacke, eine in Jogginghose und Kapuzenpulli, die sich in ihr Handy vergrub. Keine sah auf, als Lisa sich in die letzte Reihe setzte und den Rucksack auf den Schoß zog. Die Fenster ließen die Welt draußen in einem matten Grau erscheinen, als würde sie durch Rauch gucken.

Die Frau zog die Tür zu. Der Bus fuhr an.

„Hast du auch 'ne Ordnungswidrigkeit?" Die Stimme kam von links. Ein Mädchen mit honigbraunem Haar und rosigen Wangen, das sich zu ihr rüberlehnte, die Arme um einen billigen Rucksack geschlungen. „Ich bin Mia. Bin drei mal schwarz gefahren. Die haben mich an der S-Bahn abgefangen. Ich dachte, ich krieg nur 'ne Mahnung, aber dann kam dieser Bus" Sie redete schnell, nervös, als müsste sie die Stille zudecken.

Lisa nickte. „Hab Schule geschwänzt. Dreimal." Es fühlte sich albern an, es auszusprechen. Wie konnte das passieren? Drei verpasste Unterrichtsstunden, und jetzt saß sie in einem Bus mit abgedunkelten Fenstern, der sie zusammen mit anderen Mädchen in ihrem Alter irgendwohin brachte, von dem sie nur wusste, dass es „Resozialisierungsmaßnahme" hieß. So hatte der Brief es genannt, den ihre Mutter ihr vor die Nase gehalten hatte. „Einwöchiges pädagogisches Intensivprogramm."

„Ich bin Elif." Ein dunkler Schopf tauchte zwischen den Sitzen auf, ein Mädchen mit vollen Lippen und warmen braunen Augen, das sich nach hinten drehte. „Ich hab falsch geparkt. Behindertenparkplatz. Meine Mutter hat 'nen Ausweis, aber der war abgelaufen, und ich hab's nicht gecheckt…" Sie lachte kurz, ein verlegenes Geräusch. „Mega dumm, oder? Wegen so was."

„Mein Bruder hat letztes Jahr auch so 'n Kurs gemacht", sagte die im Kapuzenpulli, ohne vom Handy aufzusehen. „War wohl nur Vorträge und so. Langweilig, aber nicht schlimm."

Lisa spürte, wie sich etwas in ihrer Brust löste. Nur Vorträge. Ein bisschen Blamage, und dann war es vorbei. Vielleicht hatte ihre Mutter übertrieben. Vielleicht war das alles nur eine große Show – unterschriebene Einverständniserklärungen vorausgesetzt – und sie würde in einer Woche wieder in ihrem Bett liegen und sich fragen, warum sie sich so erschreckt hatte.

Der Bus hielt noch viermal. Ein Mädchen mit roten Haaren und Sommersprossen, das sich als Johanna vorstellte, stieg zu. Eine mit rasierten Seiten am Kopf und einem silbernen Ring in der Nase – Yara – setzte sich wortlos in die letzte Reihe. Eine Blonde mit scharfen Wangenknochen – Lena – fluchte leise, als sie einstieg, und zog die Kapuze tief ins Gesicht. Sie kannte eine der anderen aus der Schule, Lena, und die beiden tuschelten kurz, bevor Lena sich in den Sitz fallen ließ, sich ihre AirPods in die Ohren stopfte und die Augen schloss.

Der Bus rollte aus der Stadt, vorbei an Reihenhäusern und Tankstellen, dann durch Felder, die im Morgengrauen mit Nebel bedeckt waren. Nach fünfundvierzig Minuten nicht enden wollender Landstraße tauchte ein Gebäude auf: eine lange, niedrige Baracke aus grauem Beton, umgeben von einem Maschendrahtzaun, der auf der Rückseite in Stacheldraht überging. Kein Schild. Keine Flagge. Nur ein rostiges Tor, das sich surrend öffnete, als der Bus sich näherte.

„Aussteigen", sagte die Fahrerin, und ihre Stimme hatte immer noch dieses Gelangweilte, dieses Beiläufige, das alles harmlos machte.

Sie stiegen aus, sieben Mädchen, alle zwischen achtzehn und zwanzig, und wurden durch eine blaue Stahltür in einen Flur geführt, der nach Reinigungsmittel und Moder roch. Die Wände waren kahl, Weiß gestrichen, keine Fenster. Der Boden aus grauem Linoleum. Neonröhren flimmerten an der Decke. Am Ende des Flurs öffnete die zweite Aufseherin – eine kräftige mit braunem Haar und breiten Schultern – eine Tür zu einem Warteraum.

„Rein da. Warten. Handys her."

Die Frauen sammelten die Smartphones ein, ohne eine Quittung zu geben, und schlossen die Tür. Das Schloss klickte nicht – war nur zugefallen, nicht abgeschlossen. Lisa ließ sich auf einen der Plastikstühle fallen, die in einer Reihe an der Wand standen, und sah sich um. Der Raum war hell, fast freundlich: ein Tisch in der Mitte, ein Wasserspender in der Ecke, ein Poster an der Wand, das eine Sonnenblume zeigte und in verschnörkelter Schrift „Jeder Tag ist eine neue Chance" verkündete.

Mia setzte sich neben sie, die Hände um einen Pappbecher Wasser gekrampft. „Guck mal, da steht sogar Kaffee", flüsterte sie und deutete auf eine Filterkaffeemaschine, die neben dem Wasserspender stand. „Vielleicht ist es ja gar nicht so deep."

„Mein Bruder hat gesagt, die haben Filme geguckt und Gruppenarbeit gemacht", wiederholte die im Kapuzenpulli, die sich inzwischen als Sophie vorgestellt hatte. Sie zuckte die Schultern. „Er hat danach sein Auto wiederbekommen und war 'ne Woche später wieder arbeiten. Echt nicht deep eigentlich."

Lena lehnte an der Wand, die Arme verschränkt, und starrte auf die geschlossene Tür.  „Und wieso haben die dann unsere Handys eingesammelt?", fragte sie. Ihre Stimme war leise, aber scharf, ein Riss in der Fassade aus Harmlosigkeit.

„Damit wir nicht abgelenkt sind", sagte Elif schnell, als müsste sie die Stille kitten. „Das machen die doch immer in solchen Kursen. Checkt ihr, komplette Konzentration auf die Besserung."

Sophie lachte. „Besserung. Safe, wie in dieser Serie bei Netflix mit dieser Sekte die auch so Jugendliche eingezogen haben zur Umerziehung.“

Eine Viertelstunde verging. Dann eine halbe. Die Mädchen begannen, sich auf den Plastikstühlen zu winden, die Beine zu wechseln, auf die Uhr zu sehen. Der Wasserspender gluckerte. Die Neonröhren summten. Johanna zählte die Deckenplatten – zweiunddreißig – und trommelte mit den Fingern auf ihren Oberschenkeln.

Mia rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. „Digga, sollten wir uns nicht langsam mal melden? Vielleicht haben die uns vergessen.“

„Die haben uns safe nicht vergessen", sagte Yara. Es war das erste Wort, das sie sprach, seit sie in den Bus gestiegen war. Ihre Stimme war flach, die grauen Augen auf die Tür gerichtet. „Die lassen uns warten. Absichtlich."

Lisa sah sie an, wollte etwas sagen, aber die Tür öffnete sich, bevor sie den Mund aufbekam.

 

Eine große, imposante Frau Mitte fünfzig stand im Rahmen, Oberaufseherin Ingrid Voss, wie Lisa später erfahren würde. Sie hatte langes, lockiges blondes Haar, breite Schultern und eine Haltung, die sofort den gesamten Raum beherrschte. Ihr Blick war kalt, streng und furchteinflößend. Hinter ihr erschienen Aufseherin Schäfer mit dem Klemmbrett und Aufseherin Richter, die den Gummiknüppel langsam gegen ihre Handfläche schlug.

Als die Tür ins Schloss fiel, änderte sich die Stimmung im Raum schlagartig. Es war, als würde jemand das Licht ausknipsen. Die Mädchen erstarrten. Die lockere, nervöse Atmosphäre von vorhin war mit einem Mal verschwunden. An ihre Stelle trat eine schwere, beklemmende Stille, durchzogen von nackter Angst.

„AUFSTEHEN! ALLE!" 

Voss’ Stimme war ein scharfes, lautes Bellen, das von den kahlen Wänden zurückprallte. Die Mädchen fuhren erschrocken hoch, die Stühle quietschten über den Boden. Lisa spürte, wie ihr Herz hart gegen ihre Rippen schlug. Neben ihr zitterten Mias Hände so stark, dass sie sie kaum stillhalten konnte. Sophie hatte aufgehört zu atmen.

„HÄNDE AN DIE SEITE! FÜSSE SCHULTERBREIT AUSEINANDER! STILL STEHEN!"

Lisa gehorchte sofort. Ihre Hände sanken nach unten. Neben ihr zitterten Mias Finger unkontrolliert. Das Lächeln von Sophie war verschwunden. Die Neonröhren schienen plötzlich greller, die Luft dünn und stickig.

Voss ging langsam die Reihe ab. Sie war groß, fast einen Kopf größer als die meisten Mädchen, und ihre bloße Anwesenheit wirkte einschüchternd. Sie blieb vor jeder einzelnen stehen und musterte sie von oben bis unten — ein kalter, abschätzender Blick, der nichts Menschliches hatte. Es fühlte sich an, als würde sie Vieh begutachten. Lisa spürte, wie Voss’ Blick an ihr hängen blieb, und in diesem Moment wurde ihr klar, dass sie hier nichts mehr zu sagen hatte.

Nachdem Voss alle abgeschritten hatte, blieb sie in der Mitte des Raums stehen. Ihre Stimme war jetzt wieder ruhig, aber sie trug eine gefährliche, eiskalte Strenge in sich

„Ihr seid hier", sagte sie schließlich, und ihre Stimme war wieder flach, fast beiläufig, aber dieses Mal war nichts Harmloses daran, „weil ihr es nicht geschafft habt, euch in die Gesellschaft einzufügen. Weil ihr zu dumm, zu faul oder zu widerlich seid, um zu kapieren, dass Regeln für euch gelten. Hier werdet ihr lernen, was es heißt, zu gehorchen. Und ihr werdet es lernen, bis es in eurem dummen Fleisch sitzt.“

Sie machte eine kurze Pause und ließ ihren Blick langsam über die Mädchen wandern.

„Du da“, sagte sie plötzlich und blieb vor Mia stehen. „Name.“

„M-Mia Kowalski…“, brachte Mia mit zitternder Stimme hervor.

„Und warum bist du hier, Mia Kowalski?“

„Weil… weil ich schwarzgefahren bin…“, flüsterte Mia.

Voss’ Mundwinkel zuckte leicht abfällig. „Und du dachtest wirklich, das hätte keine Konsequenzen?“ Sie wandte sich ein paar Schritte weiter und blieb nun vor Johanna stehen, die bereits leise weinte.

„Und du? Warum heulst du hier rum wie ein kleines Kind?“

Johanna brachte kein klares Wort heraus, nur ein ersticktes Schluchzen.

Voss musterte sie noch einen Moment, dann richtete sie sich wieder auf und sprach in die Runde:

„Von jetzt an gilt: Wer ungefragt redet, bekommt zwanzig extra. Habt ihr mich verstanden?“

Ein paar unsichere Nicken.

„ICH HABE GEFRAGT, OB IHR MICH VERSTANDEN HABT!“

„JA!“, schrien die Mädchen fast gleichzeitig, die Stimmen überschlugen sich vor Schreck.

Voss’ Blick wurde noch kälter.

„Und von jetzt an nennt ihr mich Frau Oberaufseherin Voss. Verstanden, ihr Miststücke?“

„JA, FRAU OBERAUFSEHERIN VOSS!“, brüllten sie lauter, aber die Stimmen klangen hohl und kraftlos.

Voss musterte sie noch einen letzten Moment schweigend. Dann drehte sie sich um und verließ den Raum, ohne noch einmal zurückzublicken. Die Tür fiel hinter ihr ins Schloss. Für einen kurzen Moment herrschte absolute Stille.

Aufseherin Schäfer und Aufseherin Richter traten sofort wieder vor. Während Voss noch im Raum gewesen war, hatten sie sich fast unsichtbar gemacht. Jetzt übernahmen sie wieder die Kontrolle. Schäfer klopfte mit dem Kugelschreiber gegen das Klemmbrett, und Richter schlug den Gummiknüppel einmal fest gegen ihre Handfläche.

„Fangen wir an.“ 

„Lisa Weber.“

Lisa zuckte heftig zusammen. Weber? Ihr Nachname war Weiss. Sie öffnete den Mund, um es zu korrigieren, aber brachte kein Wort heraus. Etwas an Schäfers gleichgültigem Ton ließ sie verstummen. Die Blonde sah bereits zu ihr auf, das Klemmbrett in der Hand, als hätte sie genau gewusst, dass Lisa als Erste drankam.

„Nachkommen. Jetzt.“

Lisa setzte sich in Bewegung, noch bevor sie richtig darüber nachgedacht hatte. Sie folgte Schäfer durch die offene Tür in den kahlen Flur. Die Neonröhren warfen ein fahles, kaltes Licht auf die grauen Wände. Keine Bilder. Keine Fenster. Nur eine weitere stählerne Tür am Ende des Gangs.

Schäfer blieb vor dieser Tür stehen und drehte sich um. Ihre Stimme war ruhig, aber unnachgiebig.

„Hände an die Seite, Rücken gerade, Kopf gerade, Blick auf den Boden.“

Lisa gehorchte. Ihre Finger zitterten, als sie die Arme an ihren Körper drückte und den Blick senkte.

Schäfer musterte sie einen Moment, dann sprach sie weiter, als würde sie eine ganz normale Anweisung geben:

„Im Raum da drin ziehst du dich komplett aus. Alles. Auch Schmuck. Die Klamotten legst du ordentlich auf den Hocker links von der Tür. Wenn ich wiederkomme, stehst du nackt in der Mitte — Hände hinter dem Kopf, Beine breit. Hast du mich verstanden?“

Lisa starrte sie an. Die Worte trafen sie wie ein Schlag. Für einen Moment konnte sie nicht einmal atmen. Sie hatte gehofft, dass es vielleicht doch nur Vorträge oder so etwas Harmloses werden würde. Aber das hier… das war etwas anderes.

Ihre Lippen bewegten sich, aber zunächst kam kein Laut heraus. Erst nach mehreren Sekunden brachte sie ein heiseres, unsicheres „Ja“ heraus.

Schäfers Ton wechselte schlagartig. Ihre Stimme wurde scharf und laut:

„WAS?“

Lisa zuckte zusammen. „Ja — ja, ich hab verstanden.“

Schäfer öffnete die Tür. „Rein. Zieh dich aus. Wenn ich wiederkomme, stehst du nackt in der Mitte, Hände hinterm Kopf, Beine breit. Eine Minute.“

Die Tür fiel hinter Lisa ins Schloss.

Der Raum war klein, kalt und kahl. Eine einzelne Neonröhre flackerte an der Decke und warf ein hartes, unerbittliches Licht auf den nackten Stahltisch in der Mitte und den Metallhocker daneben. Es roch stark nach Desinfektionsmittel und kaltem Metall. Keine Fenster. Keine Bilder. Nur kahle, graue Wände.

Lisa stand einen Moment wie erstarrt da. Dann begannen ihre Hände zu zittern. Langsam, fast widerwillig, zog sie ihre Jacke aus und legte sie auf den Hocker. Danach folgte der Pullover, das T-Shirt und schließlich die Jeans. Stück für Stück legte sie ihre Kleidung ordentlich zusammen, so wie es ihr befohlen worden war.

Als sie nur noch in Slip und BH dastand, zögerte sie. Ihre Finger verharrten am Bund ihres Slips. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen. Der Gedanke, dass gleich jemand hereinkommen und sie vollkommen nackt sehen würde, jagte ihr einen heißen Schrecken durch den Körper. Sie war erst achtzehn. Bisher hatte nur ihr Freund sie so gesehen — und selbst das war etwas ganz anderes gewesen als hier, in diesem kalten, kahlen Raum. Und jetzt sollte sie sich hier vor einer fremden Frau komplett ausziehen.

Mit einem tiefen, zitternden Atemzug schob sie schließlich den Slip nach unten. Sie stieg aus ihm heraus und legte ihn zu ihren anderen Sachen. Danach löste sie ihren BH und ließ ihn ebenfalls fallen.

Jetzt stand sie vollkommen nackt da.

Die kühle Luft traf auf ihre bloße Haut und ließ sofort Gänsehaut über ihren ganzen Körper laufen. Ihre Brüste waren klein und fest, die Brustwarzen bereits hart vor Kälte und Anspannung. Zwischen ihren Schenkeln war ein schmaler Streifen dunklen Schamhaars zu sehen. Sie fühlte sich unendlich bloßgestellt. Es war nicht nur die Nacktheit an sich — es war das Wissen, dass sie gleich in einer erniedrigenden Position dastehen musste, bei der ihr Körper für jeden sichtbar sein würde, der hereinkam.

Sie stand einfach nur da, die Arme leicht vor den Körper gehalten, und wagte es nicht, sich zu bewegen. Ihre Wangen brannten vor Scham.

Dann hörte sie Schritte auf dem Flur.

Lisa zuckte zusammen. Ihr Puls schoss sofort wieder nach oben. In einer plötzlichen, panischen Bewegung ging sie schnell in die Mitte des Raums. Erst als sie dort stand, riss sie die Hände hinter ihren Kopf und verschränkte die Finger im Nacken. Gleichzeitig spreizte sie die Beine etwas mehr als schulterbreit. Die Position zwang ihre Brüste nach vorne und ließ ihre Fotze offen und ungeschützt daliegen. Sie spürte die kühle Luft direkt auf ihrer empfindsamen Haut und wie ihr Herz heftig gegen ihre Rippen schlug.

Sie stand da — vollkommen nackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt — und wartete, während die Schritte näher kamen. Die Demütigung brannte heiß in ihrer Brust. Sie war sich jeder einzelnen Stelle ihres Körpers schmerzhaft bewusst und wusste, dass in wenigen Sekunden jemand hereinkommen und sie so sehen würde.

Die Schritte auf dem Flur wurden lauter, dann blieb jemand direkt vor der Tür stehen.

 

 

 

 

Lisas Untersuchung

Die Tür öffnete sich. Aufseherin Schäfer trat als Erste ein, das Klemmbrett unter dem Arm. Hinter ihr folgte Aufseherin Richter. Beide blieben kurz in der Tür stehen und musterten Lisa, die bereits splitternackt in der Mitte des Raums stand — Hände hinter dem Kopf, Beine breit gespreizt. Ihre kleinen Brüste waren leicht angehoben, die Brustwarzen hart. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag ihre Fotze vollkommen offen und ungeschützt da.

Schäfer begann langsam um Lisa herumzugehen, während Richter sich mit verschränkten Armen an die Wand lehnte und sie musterte.

„Name“, sagte Schäfer mit gelangweilter, fast gelangweilt-kalter Stimme.

„Lisa Weiss…“, antwortete Lisa leise.

Schäfer blieb vor ihr stehen und hob eine Augenbraue. „Lisa Weber steht auf dem Zettel. Buchstabieren.“

„Weiss. W-E-I-S-S.“

„Weiss, Weber… mir scheißegal“, sagte Schäfer und ließ ihren Blick langsam über Lisas nackten Körper wandern. „Alter?“

„Achtzehn.“

„Achtzehn“, wiederholte Schäfer spöttisch. „Und du stehst hier schon mit achtzehn splitternackt in der Mitte eines Raums, die Beine breit, die Fotze offen, und lässt dich von zwei fremden Frauen begutachten. Wie fühlt sich das an, Lisa? Stolz? Oder schämst du dich?“

Lisa schluckte schwer, sagte aber nichts.

Schäfer ging weiter um sie herum. „Was machst du sonst so, außer Schule? Arbeitest du? Oder bist du einfach nur eine faule kleine Schlampe, die von zu Hause aus lebt und nichts zustande bringt?“

„Ich… ich geh noch zur Schule. Zwölfte Klasse.“

„Zwölfte Klasse“, sagte Schäfer und blieb wieder vor ihr stehen. „Und selbst da schaffst du es nicht, pünktlich zu sein. Du bist nicht nur faul, du bist auch noch dumm. Typisch für Mädchen wie dich. Und warum bist du hier, Lisa? Weil du zu faul bist, um morgens aus dem Bett zu kommen? Oder weil du einfach zu dumm bist, um zu kapieren, dass Regeln auch für kleine, nutzlose Fotzen wie dich gelten?“

Lisa senkte den Blick. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern:

„Ich hab… ich hab die Schule geschwänzt… dreimal.“

Schäfer beugte sich etwas vor und sprach sehr ruhig, aber extrem demütigend:

„Dreimal. Und jetzt stehst du hier nackt vor uns, die Hände hinter dem Kopf, die Beine so breit, dass jeder deine Fotze sehen kann, und musst auf dumme Fragen antworten, während zwei Frauen dich begutachten. Fühlst du dich jetzt wie ein Mensch? Oder wie ein Stück Fleisch, das man sich gerade anschaut, bevor man es verarbeitet?“

Lisa spürte, wie ihr die Tränen in die Augen stiegen. Die Erniedrigung war fast unerträglich. Sie stand hier vollkommen nackt, in einer Position, die sie komplett ausstellte, und musste auf diese kalten, abfälligen Fragen antworten, während zwei fremde Frauen sie musterten wie ein Objekt.

Schäfer richtete sich wieder auf und nickte Richter zu.

„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Tief runter. Beine so weit auseinander, dass deine Fotze richtig aufklafft. Hände hinterm Kopf.“

 

Lisa kletterte mit zitternden Beinen auf den kalten Stahltisch. Die Metallplatte fühlte sich eiskalt unter ihren Fußsohlen an. Sie ging in die tiefe Hocke, bis ihre Oberschenkel fast waagerecht waren. Die Position war brutal. Ihre kleinen Brüste wurden nach vorne gedrückt, und ihre Fotze wurde maximal gespreizt. Durch die tiefe Hockstellung wölbte sich ihr junges Arschloch leicht nach hinten raus — die rosa-braunfarbenden Falten waren deutlich sichtbar und standen etwas nach außen, als würde ihr Körper sich unwillkürlich gegen die demütigende Haltung wehren.

Richter trat direkt vor den Tisch und betrachtete sie aus nächster Nähe. Sie streifte sich die Handschuhe über und grinste kalt.

„Schau dir das an“, sagte sie zu Schäfer. „Ihre enge kleine Schülerinnenfotze ist komplett offen. Und ihr Arschloch spinkst auch schon ganz schön raus in der Hocke. Wie alt hast du gesagt? Achtzehn? Sieht aus wie frisches Fleisch.“

Sie griff ohne Vorwarnung zwischen Lisas Beine und begann, ihre Fotze grob abzutasten. Sie spreizte die Schamlippen mit den Fingern und stieß dann zwei Finger hart und tief in sie hinein. Lisa keuchte auf. Die Finger waren trocken und dehnten sie schmerzhaft.

 

Während Richter sie grob und tief fingerte, stellte Schäfer weiter Fragen.

„Und? Wie fühlt es sich an, Lisa? So nackt und breitbeinig vor zwei fremden Frauen zu hocken, während eine dir die Finger in die Fotze schiebt und die andere dich ausfragt? Bist du stolz auf dich? Oder schämst du dich, dass deine enge kleine Fotze hier so offen und hilflos daliegt?“

Lisa biss sich auf die Lippe und versuchte, die Tränen zurückzuhalten. Die Erniedrigung war fast unerträglich. Sie war achtzehn und hockte hier splitternackt auf einem kalten Metalltisch, die Beine maximal gespreizt, während eine Frau ihre Finger in ihr bewegte und eine andere sie dabei demütigte.

Richter zog die Finger etwas zurück, nur um sie gleich wieder härter und tiefer hineinzustoßen.

„Antworte, wenn man mit dir redet, du dumme Schlampe“, sagte Schäfer scharf.

„Es… es ist demütigend…“, brachte Lisa mit erstickter Stimme hervor.

„Demütigend? Das ist erst der Anfang, du faule kleine Fotze.“

 

Richter zog die Finger aus Lisas Fotze und wischte sie an ihrem Oberschenkel ab. Schäfer trat einen Schritt näher und musterte Lisa, die immer noch tief in der Hocke auf dem Tisch saß.

„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf die Platte abstützen. Arsch raus.“

Lisa drehte sich auf dem kalten Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. Durch die tiefe Hockstellung wölbte sich ihr Arschloch deutlich nach hinten — klein, braunrosa und leicht nach außen gespitzt. Es sah fast so aus, als würde es von allein nach hinten rausgucken.

Richter trat hinter sie und betrachtete es einen Moment.

„Schau dir dieses Arschloch an“, sagte sie zu Schäfer. „Ihr junges Arschloch spinkt wirklich richtig schön raus in der Hocke. Sieht aus wie eine kleine braunrosa Knospe.“

Ohne Vorwarnung bohrte Richter einen einzelnen, trockenen Finger tief in Lisas Arschloch. Lisa schrie auf und krallte sich in die Metallplatte.

Während Richter ihren Arsch grob untersuchte, stellte Schäfer weiter extrem demütigende Fragen.

„Also Lisa… magst du deine Fotze?“

Lisa weinte leise, während der Finger in ihrem Arsch kreiste.

„…Nein…“, brachte sie mühsam hervor.

„Nein?“, wiederholte Schäfer spöttisch. „Aber warum ist sie dann schon so feucht, während man dir in den Arsch fasst? Denkst du, deinem Freund gefällt dein Arschloch? Oder würde er sich schämen, wenn er wüsste, wie leicht es hier hinten schon aufgeht?“

Richter schob den Finger tiefer in Lisas Arsch und begann, ihn langsam zu drehen. Lisa würgte an einem Schluchzen.

„Welche Farbe hat dein Arschloch, Lisa?“, fragte Schäfer weiter, während Richter sie weiter grob untersuchte. „Ist es rosa? Oder eher braun? Erzähl es uns. Wir wollen es genau wissen.“

Lisa weinte, während ihr Arschloch weiter untersucht wurde.

„Ich… ich weiß es nicht…“, flüsterte sie.

Schäfer beugte sich etwas vor und sprach sehr ruhig, aber extrem demütigend:

„Du weißt es nicht? Dabei sitzt du hier splitternackt in der tiefsten Hocke, dein Arschloch steht dir fast schon entgegen, und eine Frau fickt es dir mit dem Finger. Und du weißt nicht mal, welche Farbe es hat? Du bist wirklich nicht nur faul und dumm, du bist auch noch eine komplett entmenschlichte kleine Fotze.“

Richter zog den Finger etwas zurück und stieß ihn dann wieder härter hinein. Lisa schrie kurz auf.

Schäfer lachte leise und abfällig.

„Sieh mal einer an. Sogar du weißt, dass dein Arschloch nichts taugt. Und dabei hockst du hier wie ein ausgestelltes Tier und lässt dir den Finger reinstecken. Wie tief muss man eigentlich in so eine faule kleine Schlampe wie dich reinschauen, bis man merkt, dass da nichts mehr drin ist außer Scham?“

Richter fingerte ihr Arschloch weiter, während Schäfer weiter redete. Lisa stand unter Tränen in der tiefen Hocke, die Hände auf der kalten Platte abgestützt, und musste auf jede demütigende Frage antworten, während ihr Arschloch grob untersucht wurde.

 

Nach der Analuntersuchung befahl Schäfer kalt:

„Runter vom Tisch. Stell dich in die Mitte. Hände hinter den Kopf, Beine breit, Brust raus. Und zwar richtig.“

Lisa kletterte mit wackeligen Beinen vom Tisch und stellte sich in die Mitte des Raums. Sie nahm die Position ein — Hände hinter dem Kopf, Beine gespreizt, die Brust vorgestreckt. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell.

Richter trat direkt vor sie und musterte ihre Brüste mit einem abfälligen Blick.

„Schau dir diese kleinen, nutzlosen Titten an“, sagte sie verächtlich und packte beide Brüste hart. Sie quetschte sie zusammen, bis Lisa zusammenzuckte. „Kaum was zum Anfassen. Wie fühlt es sich an, wenn man dir deine Titten so zudrückt, hm? Gefällt dir das?“

Lisa weinte leise und schüttelte den Kopf.

Richter zog an beiden Brustwarzen, verdrehte sie langsam und schmerzhaft, während sie weiter redete:

„Antworte, wenn ich mit dir rede, du dumme Schlampe. Wie fühlt es sich an, wenn man dir deine Titten quetscht und an den Nippeln zieht?“

„Es… es tut weh…“, brachte Lisa mit tränenerstickter Stimme hervor.

„Gut“, sagte Richter zufrieden und schlug dann mit der flachen Hand gegen Lisas linke Brust. Der Schlag hallte leicht im Raum wider. „Und wie fühlt es sich an, wenn man dir auf die Titten schlägt? Sag es.“

Lisa schluchzte. „Es… es demütigt mich…“

„Demütigt dich?“, wiederholte Richter spöttisch und schlug noch einmal zu, diesmal etwas härter. „Das soll es auch. Du bist hier nicht zum Spaß. Du bist hier, damit wir uns anschauen können, was für eine nutzlose kleine Fotze du bist.“

Sie griff wieder nach Lisas Brustwarzen, zog sie weit nach vorne und ließ sie dann abrupt los, sodass die Brüste zurückfederten.

„Schau dir diese kleinen Dinger an. Dein Freund hat wahrscheinlich mehr Spaß daran, sie zu ignorieren, als sie anzufassen.“

Nach der Brustmisshandlung blieb Lisa in der gleichen Position stehen. Schäfer gab den nächsten Befehl:

„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt ‚Ahhh‘ — richtig laut und lang. Bis ich Stopp sage.“

Lisa kippte den Kopf zurück, öffnete den Mund extrem weit und streckte die Zunge so weit heraus wie sie konnte.

„Ahhh…“

Richter trat vor sie und begann sofort, ihren Mund grob zu untersuchen. Sie schob zuerst zwei Finger hinein, dann drei, dann vier. Sie stieß sie tief in Lisas Rachen, bis diese würgte. Jedes Mal, wenn Lisa würgte, schlug Richter ihr hart mit der flachen Hand ins Gesicht.

„Wieder gewürgt? Du bist ja richtig empfindlich“, sagte Richter kalt und schob die Finger noch tiefer, bis Lisa heftig würgte. Kaum hatte sie sich etwas beruhigt, schlug Richter ihr wieder ins Gesicht.

„Mund auf. Zunge raus. Weiter.“

Lisa öffnete den Mund erneut so weit sie konnte. Ihre Kiefer schmerzten bereits, und die Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht. Richter holte nun einen dicken schwarzen Dildo hervor, der als Messinstrument umgebaut worden war. Er war massiv, fast so dick wie ein Handgelenk, mit einer leichten Aderung an der Oberfläche und einer glänzenden, etwas flexiblen Spitze. Von der Spitze bis zum Griff waren in regelmäßigen Abständen weiße Zentimeter-Markierungen aufgedruckt — von 1 bis 20.

Richter hielt ihn direkt vor Lisas Gesicht.

„Tief einatmen, Schlampe.“

Bevor Lisa richtig Luft holen konnte, drückte Richter ihr den Dildo brutal in den offenen Mund. Die dicke Spitze zwängte sich zwischen ihre Lippen und schob ihre Zunge nach unten. Lisa würgte sofort, als der Dildo ihren Gaumen berührte und weiter in ihren Rachen vordrang. Richter ließ ihr keine Zeit, sich anzupassen — sie schob den Dildo langsam, aber stetig tiefer, Zentimeter für Zentimeter.

Lisa keuchte und würgte heftig. Speichel schoss aus ihren Mundwinkeln und lief ihr Kinn hinunter, während der dicke Schaft ihren Rachen dehnte. Ihre Augen weiteten sich panisch, als der Dildo immer tiefer glitt. Die Markierungen verschwanden nach und nach in ihrem Mund — 5 cm, 7 cm, 9 cm.

„Schau mal, wie tief die kleine Schulschwänzerin schlucken kann“, sagte Richter abfällig. „Faul im Alltag, aber im Mund ganz schön gierig. Dein Freund weiß wahrscheinlich gar nicht, wie gut du darin bist, etwas in den Hals zu bekommen.“

Bei etwa 11 cm würgte Lisa so heftig, dass ihr ganzer Körper zuckte. Speichelfäden hingen von ihrem Kinn bis auf den Boden. Richter hielt den Dildo kurz dort, ließ Lisa würgen, und zog ihn dann langsam wieder heraus. Ein dicker Speichelfaden zog sich vom Dildo zu Lisas Unterlippe.

Kaum war er draußen, befahl Schäfer von der Seite:

„Nochmal. Und diesmal hältst du ihn länger drin.“

Richter grinste kalt und drückte den Dildo erneut in Lisas Mund. Diesmal ging sie schneller und tiefer. Lisa würgte sofort wieder, ihre Kehle spannte sich krampfhaft um den dicken Schaft. Richter schob weiter, bis die 13-cm-Marke fast an Lisas Lippen war. Lisa versuchte verzweifelt zu atmen, aber der Dildo blockierte ihren Rachen komplett. Ihre Augen tränten stark, und ihr ganzer Körper bebte.

Richter hielt ihn diesmal länger dort. Lisa würgte mehrmals hintereinander, ihr Bauch zog sich zusammen, und dicker Speichel lief in Strömen aus ihrem Mund. Richter ließ den Dildo noch ein paar Sekunden länger tief in ihrem Rachen stecken, bevor sie ihn langsam wieder herauszog.

Lisa keuchte und hustete, Speichel tropfte von ihrem Kinn auf ihre Brüste. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie kaum stehen konnte.

Richter betrachtete den glänzenden, speichelüberzogenen Dildo und die Markierung bei 13 cm.

„13 Zentimeter“, sagte sie spöttisch. „Nicht schlecht für so eine kleine Schlampe. Aber ich glaube, wir können noch mehr aus dir rausholen.“

Sie hob den Dildo wieder an Lisas Lippen.

„Aufmachen.“

Richter zwang den Dildo wieder in Lisas Mund und hielt ihn noch ein paar Sekunden länger tief in Lisas Rachen, bis diese so heftig würgte, dass ihr die Tränen in Strömen über das Gesicht liefen. Erst dann zog sie ihn langsam wieder heraus. 

Lisa keuchte und hustete, ihr ganzer Körper zitterte. Speichel lief ihr Kinn hinunter und tropfte auf den Boden.

Schäfer, die die ganze Zeit daneben gestanden und notiert hatte, sagte ruhig:

„Hampelmänner. Bis ich stop sage. Los.“

Lisa brauchte einen Moment, bis sie begriff, was von ihr verlangt wurde. Mit zitternden Beinen begann sie zu springen. Arme hoch, Beine weit auseinander, Arme runter, Beine zusammen. Immer wieder.

Bei jedem Sprung hüpften ihre kleinen Brüste, und bei jedem Öffnen der Beine war ihre Fotze kurz sichtbar. Der Schweiß lief bereits über ihren Körper. Schäfer stand daneben und notierte etwas auf ihrem Klemmbrett, während Richter sie antrieb.

„Höher, du lahme Fotze! Oder willst du, dass ich dir helfe?“

Lisa versuchte, höher zu springen, aber ihre Kraft ließ schnell nach. Ihre Atmung ging stoßweise, und bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch. Schäfer stand etwas abseits und schrieb etwas auf ihr Klemmbrett, während Richter sie weiter antrieb.

„Beine weiter auseinander! Ich will deine Fotze bei jedem Sprung sehen, verstanden?“

Lisa gehorchte, so gut sie konnte. Ihre Schenkel brannten, und bei jedem Öffnen der Beine spürte sie die kühle Luft an ihrer empfindlichen, überreizten Haut. Die Demütigung, so vor den beiden Frauen springen zu müssen — nackt, schweißüberströmt, die Brüste und die Fotze bei jedem Sprung sichtbar — brannte heiß in ihrer Brust.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Schäfer schließlich:

„Aufhören.“

Nachdem Lisa aufgehört hatte zu springen, blieb sie schwer atmend in der Mitte des Raums stehen. Der Schweiß lief über ihren Körper und tropfte von ihren Ellbogen auf den kalten Boden. Ihre Beine zitterten, ihre Atmung ging stoßweise, und ihre Haut fühlte sich heiß und überreizt an.

Schäfer musterte sie noch einen Moment, dann sagte sie mit ruhiger Stimme:

„Los, dort hinten an die Wand stellen. Nase an die Wand. Hände hinterm Kopf lassen. Warten.“

Lisa gehorchte sofort und ging mit wackeligen Beinen zu der kahlen Betonwand am anderen Ende des Raums, stellte sich direkt davor und presste die Stirn gegen die kalte Oberfläche. Der Schweiß lief langsam ihren Rücken hinunter. Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und spreizte die Beine leicht. Die Position fühlte sich inzwischen fast schon vertraut an — und genau das machte sie noch schlimmer.

Die Tür öffnete sich. Lisa hörte, wie Schäfer und Richter den Raum verließen. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis sie schließlich verstummten.

Dann war es still.

Nur das leise, gleichmäßige Summen der Neonröhre an der Decke war noch zu hören. Und das dumpfe, schwere Pochen ihres eigenen Herzens. Der Schweiß lief langsam ihren Rücken hinunter und tropfte von ihren Ellbogen auf den Boden. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln spürte sie die empfindliche, brennende Haut ihrer Fotze, die nach der groben Behandlung pochte. Ihre Brüste fühlten sich schwer und wund an von den Schlägen und dem groben Anfassen.

Sie stand da und wartete.

Irgendwann, während die Minuten verstrichen, begann in ihr etwas zu bröckeln. Sie dachte daran, dass gleich das nächste Mädchen hereinkommen würde. Dass Mia, oder Johanna, oder eine der anderen hier in genau diesem Raum stehen würde — genau dort, wo sie jetzt stand. Nackt. In der Hocke auf diesem Tisch. Mit den Fingern von Richter in ihrer Fotze und ihrem Arschloch. Mit Schäfer, die ihr diese demütigenden Fragen stellte.

Der Gedanke traf sie wie ein Schlag.

Sie würde es hören. Sie würde hier an der Wand stehen müssen, während eine nach der anderen hereingeholt wurde. Während sie dieselben Fragen gestellt bekamen. Dieselben Finger in sich spürten. Dieselben Schläge auf die Brüste bekamen. Dieselben Dildos in den Rachen gedrückt bekamen. Und sie würde es alles mitanhören müssen — nackt, mit den Händen hinter dem Kopf, das Gesicht zur Wand gedreht, wie ein abgestelltes Objekt.

Aber schlimmer noch war der Gedanke, dass die anderen Mädchen sie so sehen würden.

Einige von ihnen kannte sie aus der Schule. Sie würden hereinkommen und sie dort stehen sehen — splitternackt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine gespreizt, das Gesicht zur Wand. Genau wie ein Tier, das man schon abgefertigt hatte und jetzt einfach nur noch abgestellt hatte. Sie würden ihre Fotze sehen. Ihre Brüste. Den Schweiß auf ihrer Haut. Die rote Handabdrücke auf ihren Titten von Richters Schlägen. Und sie würden wissen, was mit ihr gemacht worden war — weil sie gleich dasselbe durchmachen mussten.

Der Gedanke, dass Mädchen, die sie aus dem Alltag kannte, sie in dieser Lage sehen würden, war fast schlimmer als die Untersuchung selbst. Sie war nicht mehr Lisa, die Mitschülerin. Sie war nur noch ein nacktes, abgefertigtes Ding an der Wand, das darauf wartete, dass man mit dem nächsten anfing.

Eine tiefe, kalte Leere breitete sich in ihrer Brust aus. Die Scham war so stark, dass sie fast körperlich wehtat. Sie stand hier nicht nur gedemütigt. Sie stand hier als lebendiges Beispiel dafür, was gleich mit allen anderen passieren würde. Ein ausgestelltes, verbrauchtes Objekt.

Sie wagte es nicht, sich zu bewegen. Sie stand einfach nur da, die Stirn gegen die kalte Betonwand gepresst, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, und wartete — während in ihrem Kopf die Bilder dessen, was gleich passieren würde, immer wieder abspulten.

Dort stand sie nun.

Völlig nackt. Die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Wie Vieh, das man systematisch abgefertigt und dann an die Wand gestellt hatte, damit die nächsten Tiere es sehen konnten, bevor sie selbst drankamen.Kurze Zeit später hörte man wieder Schritte. Die Tür öffnete sich, und Aufseherin Richter zerrte Mia herein. Mia weinte bereits leise. Ihre honigbraunen Haare klebten an den Schläfen, und ihre rosigen Wangen waren nass von Tränen.

 

Mias Untersuchung

Als Mia in den Raum gezogen wurde und Lisa sah – splitternackt, mit dem Gesicht zur Wand, die Hände hinter dem Kopf verschränkt und die Beine leicht gespreizt – blieb sie für einen kurzen Moment wie erstarrt stehen. Ihre Augen weiteten sich. Bis zu diesem Moment hatten sie alle noch irgendwie gehofft, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde. Aber der Anblick von Lisa, die bereits so demütigend und entblößt an der Wand stand, ließ diesen letzten Rest Hoffnung in Mia zusammenbrechen.

Richter schob sie grob in die Mitte des Raums.

Schäfer blieb vor ihr stehen und sagte ruhig:

„Ausziehen. Alles. Die Sachen legst du ordentlich auf den Hocker links von dir.“

Mia zögerte. Ihr Blick huschte noch einmal zu Lisa hinüber, die sich nicht bewegte und weiterhin mit dem Gesicht zur Wand stand. Mit zitternden Händen begann Mia, sich auszuziehen. Sie zog zuerst die Jacke aus und legte sie ordentlich auf den Hocker. Danach folgte der Pullover. Als sie den BH öffnete und er zu Boden fiel, versuchte sie instinktiv, ihre Brüste mit den Armen zu bedecken.

Richter trat einen Schritt näher und schlug ihr leicht mit dem Gummiknüppel gegen den Oberschenkel.

„Hände runter. Weiter.“

Mia ließ die Arme sinken. Sie zog sich die Jeans herunter und legte sie ebenfalls ordentlich zusammen. Zum Schluss stand sie nur noch in ihrem hellblauen Slip da. Sie zögerte erneut, die Finger am Bund verharrend. Der Gedanke, sich jetzt komplett auszuziehen, während Lisa nur wenige Meter entfernt nackt an der Wand stand und zwei fremde Frauen sie beobachteten, jagte ihr einen heißen Schrecken durch den Körper.

Mit einem tiefen, zitternden Atemzug schob sie schließlich den Slip nach unten und stieg daraus heraus. Sie legte ihn zu ihren anderen Sachen.

Jetzt stand sie vollkommen nackt da.

Die kühle Luft traf auf ihre bloße Haut und ließ sofort Gänsehaut über ihren ganzen Körper laufen. Ihre volleren Brüste waren leicht gesenkt, die weichen, rosafarbenen Brustwarzen hatten sich zusammengezogen. Zwischen ihren Schenkeln war ein schmaler Streifen dunklen Schamhaars zu sehen, und ihre etwas volleren Schamlippen teilten sich leicht, sodass die empfindsame Innenseite sichtbar wurde.

Sie spürte die Blicke der beiden Frauen auf sich. Nicht nur, dass sie nackt war – sie stand hier splitternackt vor zwei fremden, uniformierten Frauen, die sie ohne jede Eile musterten. Und schlimmer noch: Lisa stand nur wenige Meter entfernt ebenfalls nackt an der Wand. Mia konnte Lisas Rücken sehen, ihre Beine, und wusste genau, dass auch sie in dieser demütigenden Position stand, weil sie schon durchgemacht hatte, was Mia gleich bevorstand.

Der Gedanke, dass Lisa sie jetzt so sah – nackt, die Arme erhoben, die Beine gespreizt – jagte ihr einen weiteren heißen Schwall Scham durch den Körper. Sie kannte Lisa nicht besonders gut, aber sie war trotzdem jemand aus ihrem Alter, jemand, der sie später vielleicht wiedersehen würde. Und jetzt stand sie hier, vollkommen entblößt, während zwei Aufseherinnen sie wie ein ausgestelltes Stück begutachteten.

Schäfer musterte sie einen Moment von oben bis unten, dann sagte sie:

„Hände hinter den Kopf. Beine breit.“

Mia zögerte einen Sekundenbruchteil, bevor sie die Hände langsam hinter ihren Kopf hob und die Finger verschränkte. Als sie die Beine spreizte, spürte sie, wie sich ihre Schamlippen weiter öffneten. Die Position fühlte sich brutal ausziehend an. Sie stand da, die Arme erhoben, die Brust leicht vorgeschoben, die Beine gespreizt – und alles zwischen ihren Beinen war für die beiden Frauen sichtbar. Ihre Fotze, ihre Schamlippen, sogar ihr Arschloch war in dieser Haltung nicht mehr geschützt.

Die Erniedrigung brannte heiß in ihrer Brust. Sie war achtzehn und stand hier wie ein ausgestelltes Tier, während zwei Frauen sie musterten und eine andere nackte Mädchen nur wenige Meter entfernt an der Wand stand. Die Position allein fühlte sich schon wie eine Strafe an – als wäre es nicht genug, nackt zu sein, man musste sie auch noch so hinstellen, dass man alles sehen konnte.

Ihre Wangen glühten. Sie wagte es nicht, jemanden anzusehen. Sie starrte einfach auf einen Punkt an der Wand hinter Schäfer und versuchte, das Zittern in ihren Beinen unter Kontrolle zu halten, während sie spürte, wie die Blicke der beiden Frauen über ihren Körper wanderten. Vollkommen ausgestellt vor zwei fremden Frauen – während ein anderes nacktes Mädchen nur wenige Meter entfernt an der Wand stand und alles mit anhören musste, was gleich mit ihr passieren würde.

Schäfer ging langsam um sie herum und musterte sie. Nach ein paar Sekunden blieb sie vor Mia stehen und sagte mit ruhiger Stimme:

„Name.“

„M-Mia Kowalski…“, antwortete Mia mit brüchiger Stimme.

„Alter.“

„Achtzehn.“

Schäfer sah sie noch einen Moment an, dann sagte sie:

„Und du heulst schon wieder. Dabei hast du noch gar nichts abbekommen. Wie soll das denn erst werden, wenn es richtig losgeht?“

Mia schluckte schwer. Schäfer ging weiter um sie herum und sprach dann weiter:

„Was machst du eigentlich so im Leben? Außer schwarzfahren und dann auch noch zu dumm sein, die Strafe zu bezahlen?“

„Ich… ich geh noch zur Schule…“, brachte Mia hervor.

„Verstehe“, sagte Schäfer. „Und selbst da schaffst du es nicht, dich an die einfachsten Regeln zu halten. Dreimal ohne Ticket erwischt. Und als dann die Strafe kam, hast du gedacht, du kannst sie einfach ignorieren? Oder bist du wirklich so naiv, dass du geglaubt hast, so etwas bleibt ohne Konsequenzen?“

Mia weinte lauter. „Ich… ich hab’s nicht bezahlt… ich dachte, es wäre nur eine Mahnung…“

Schäfer trat einen kleinen Schritt näher und sprach jetzt leiser, aber umso demütigender:

„Du dachtest. Und jetzt stehst du hier nackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine so breit, dass jeder deine Fotze sehen kann, und heulst vor zwei fremden Frauen. Siehst du eigentlich, wie erbärmlich du dabei aussiehst?“

Mia weinte noch heftiger. Die Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht, während sie versuchte, die Position zu halten. Sie fühlte sich klein, bloßgestellt und vollkommen überfordert.

Schäfer musterte sie noch einen Moment, dann sagte sie zu Richter:

„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Tief runter. Beine so weit auseinander, dass deine Fotze richtig aufklafft. Hände hinterm Kopf.“

 

Mia kletterte mit zitternden Beinen auf den kalten Stahltisch und ging in die tiefe Hocke. Die Position war anstrengend und demütigend zugleich. Durch die tiefe Hocke spreizten sich ihre etwas volleren Schamlippen weiter auseinander, und ihre empfindsame Innenseite wurde deutlich sichtbar. Ihr Arschloch wölbte sich leicht nach hinten — klein, rosafarben mit einem warmen, leicht bräunlichen Rand.

Richter trat direkt vor den Tisch. Sie streifte sich die Handschuhe über und musterte Mia einen Moment. Dann sagte sie mit einem leichten, abfälligen Grinsen:

„Ihre Fotze hat richtig volle Lippen. Und die inneren Schamlippen gucken schön raus. Sieht aus, als wäre sie schon ein bisschen gewohnt, benutzt zu werden.“

Sie griff ohne Vorwarnung zwischen Mias Beine und begann, ihre Fotze grob abzutasten. Mit zwei Fingern spreizte sie die Schamlippen auseinander und rieb hart über die empfindsame Haut, bevor sie zwei Finger ohne jede Rücksicht tief in Mia hineinstieß.

Mia schrie auf und würgte an einem Schluchzen. Die Finger waren trocken und dehnten sie schmerzhaft. Richter fing an, sie in dieser tiefen Hockstellung grob zu fingern — harte, gleichmäßige Stöße, die Mia jedes Mal zusammenzucken ließen.

Während Richter sie fickte, stellte Schäfer die erste Frage:

„Also Mia… wie fühlt es sich an, so breitbeinig und offen vor uns zu hocken, während eine Frau dir die Finger in die Fotze schiebt?“

Mia versuchte zu antworten, aber es kam nur ein ersticktes Schluchzen heraus. Die Tränen liefen über ihr Gesicht, und sie würgte erneut, als Richter ihre Finger besonders tief hineinstieß. Ihr Kopf war komplett leer. Sie konnte in diesem Moment nicht klar denken, geschweige denn eine vernünftige Antwort formulieren.

Schäfer blieb einen Moment still, dann wurde ihre Stimme scharf und laut:

„ICH HABE DICH ETWAS GEFRAGT, DU DUMME SCHLAMPE! ANTWORTE, WENN MAN MIT DIR REDT!“

Mia zuckte heftig zusammen. Mit tränenerstickter, brüchiger Stimme brachte sie schließlich hervor:

„…Keine Ahnung…“

Schäfer wurde noch lauter:

„KEINE AHNUNG?! Du sitzt hier splitternackt in der tiefsten Hocke, eine Frau fickt dir die Finger in die Fotze, und du hast keine Ahnung?! Bist du wirklich so dumm, oder bist du einfach nur zu sehr damit beschäftigt, zu heulen?“

 

Lisa stand an der Wand und presste die Stirn fester gegen den kalten Beton. Sie hörte jedes Wort. Sie hörte, wie Mia weinte, wie sie würgte, und wie Schäfer sie anschrie. Die Wut in Schäfers Stimme jagte ihr einen Schrecken durch den Körper. Sie kannte dieses Gefühl — diese plötzliche, laute Demütigung, wenn man nicht schnell genug antwortete. Ihr eigener Körper spannte sich an, als würde sie selbst wieder in der Hocke sitzen. Sie spürte, wie ihre Fotze bei dem bloßen Klang von Mias Schluchzen leicht zusammenzuckte.

 

Mia weinte noch heftiger. Die plötzliche Wut von Schäfer traf sie unvorbereitet. Sie brachte kein weiteres Wort heraus, nur ein hilfloses, ersticktes Schluchzen.

Schäfer beugte sich etwas vor, ihre Stimme war jetzt wieder ruhiger, aber dafür umso kälter und verächtlicher:

„Denkst du eigentlich, dein Freund würde stolz auf dich sein, wenn er wüsste, wie leicht deine Fotze hier schon feucht wird, während man dir die Finger reinsteckt? Oder würde er sich schämen, eine Freundin zu haben, die so schnell nass wird, wenn fremde Frauen sie anfassen?“

Richter zog die Finger etwas zurück und stieß sie dann wieder härter und tiefer hinein. Mia würgte und weinte gleichzeitig.

Schäfer sprach weiter:

„Du heulst ja schon wieder. Dabei sitzt du hier nur in der Hocke und lässt dir die Finger in die Fotze schieben. Wie soll das erst werden, wenn wir mit deinem Arschloch weitermachen? Glaubst du, du hältst das aus, ohne komplett zusammenzubrechen?“

 

Lisa stand regungslos an der Wand. Sie hörte jedes einzelne Wort. Sie hörte, wie Mia weinte, wie Richter sie fickte, und wie Schäfer sie demütigte. Mit jedem Satz, den Schäfer aussprach, wurde Lisas eigene Scham wieder stärker. Sie kannte diese Fragen. Sie wusste, wie es sich anfühlte, wenn man gezwungen wurde, über seinen Freund zu sprechen, während man nackt und breitbeinig vor fremden Frauen hockte. Ihre Finger krallten sich fester ineinander hinter ihrem Kopf. Sie spürte, wie ihre Fotze feucht wurde — nicht aus Erregung, sondern aus reiner, kalter Scham. Sie hasste es, das mitanhören zu müssen. Und sie hasste es noch mehr, dass ein Teil von ihr erleichtert war, dass es gerade Mia und nicht sie selbst war, die da in der Hocke saß.

 

Mia schluchzte heftiger. Die Kombination aus der groben Penetration, den demütigenden Fragen und der Tatsache, dass Lisa nur wenige Meter entfernt an der Wand stand und alles mitanhören musste, war fast zu viel für sie.

Richter fickte sie weiter, während Schäfer ruhig weitersprach:

„Antworte, Mia. Oder bist du schon zu sehr damit beschäftigt, deine Fotze fingern zu lassen?“

Nachdem Richter Mia eine Weile grob in der Hocke gefingert hatte, zog sie ihre Finger heraus. Schäfer sagte ruhig:

„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf die Platte abstützen. Den Arsch raus.“

 

Mia drehte sich auf dem Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. Durch die tiefe Hockstellung wölbte sich ihr Arschloch deutlich nach hinten. Es war größer und dunkler als bei den meisten Mädchen — ein kräftiges, warmes Braun mit leicht unregelmäßigen Rändern, das in dieser Position deutlich und ungeschützt nach außen stand.

Richter trat hinter sie und musterte es einen Moment.

„Großes, dunkles Ding“, sagte sie abfällig. „Sieht aus, als hätte da schon öfter jemand reingefasst.“

Ohne Vorwarnung bohrte Richter einen einzelnen, trockenen Finger tief in Mias Arschloch. Mia schrie auf und krallte sich in die Metallplatte. Richter ließ den Finger tief in ihr stecken und begann, ihn langsam zu bewegen und zu drehen.

Während Richter sie anal untersuchte, stellte Schäfer weiter Fragen.

„Also Mia… denkst du, dein Freund würde es geil finden, wenn er wüsste, wie leicht dein Arschloch hier schon aufgeht? Oder würde er sich schämen, eine Freundin zu haben, deren Arschloch so bereitwillig nach hinten rausguckt?“

Mia weinte heftig. Die Tränen tropften auf die Metallplatte.

„Ich… ich weiß es nicht…“, schluchzte sie.

Schäfer beugte sich etwas vor.

„Du weißt es nicht? Dabei sitzt du hier in der tiefsten Hocke, dein Arschloch steht dir fast schon entgegen, und eine Frau fickt es dir mit dem Finger. Und du weißt nicht mal, ob dein Freund das geil finden würde? Du bist wirklich komplett überfordert, oder?“

Richter schob den Finger noch etwas tiefer und drehte ihn langsam. Mia würgte an einem Schluchzen.

Schäfer sprach weiter:

„Welche Farbe hat dein Arschloch, Mia? Ist es rosa? Oder schon etwas dunkler? Erzähl es uns. Wir wollen es genau wissen.“

Mia weinte und brachte mit brüchiger Stimme hervor:

„Es… es ist… braun… ziemlich braun…“

Schäfer blieb einen Moment still, dann wurde ihre Stimme kalt und voller Verachtung:

„Braun. Verstehe. Und woher weißt du das so genau, Mia? Hast du dir etwa selbst in den Spiegel geschaut und dir dein eigenes Arschloch genau angesehen? Mit achtzehn? Du stehst hier nackt in der Hocke, lässt dir den Finger in den Arsch schieben und gibst zu, dass du dir dein eigenes Arschloch schon genau angeschaut hast. Weißt du eigentlich, wie widerwärtig das ist? Was für eine dreckige, perverse kleine Schlampe du sein musst, dass du in dem Alter schon so etwas machst?“

Mia weinte noch heftiger. Sie brachte kein Wort mehr heraus.

Schäfer beugte sich etwas weiter vor und sprach jetzt sehr deutlich:

„Du wirst jetzt Folgendes sagen, und zwar immer wieder, solange du hier auf dem Tisch hockst. Und zwar so, dass wir es verstehen: ‚Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut.‘ Fang an.“

Mia zögerte einen Moment, völlig überfordert. Richter stieß ihren Finger besonders hart in ihr Arschloch, woraufhin Mia zusammenzuckte.

„Fang an“, wiederholte Schäfer scharf.

Mit tränenerstickter, brüchiger Stimme begann Mia zu sprechen:

„Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut…“

Ihre Stimme zitterte stark. Die Worte fühlten sich falsch und erniedrigend an, aber Richter fickte ihren Arsch weiter, und Schäfer sagte nichts. Also sprach sie weiter, wie ihr befohlen wurde.

„Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut… Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut…“

Ihre Stimme klang flach, fast wie ein Roboter. Die Tränen liefen ununterbrochen über ihr Gesicht, während sie die Sätze immer wieder aufsagte. Jedes Mal, wenn sie die Worte aussprach, spürte sie, wie ein weiterer Teil ihrer Würde zerbrach. Sie war gezwungen, sich selbst zu beschuldigen und zu erniedrigen, während eine Frau ihr den Finger in den Arsch fickte.

Und schlimmer noch: Sie wusste, dass Lisa nur wenige Meter entfernt an der Wand stand und jedes einzelne Wort hören konnte.

„Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut… Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut…“

Ihre Stimme wurde mit jedem Mal leiser und brüchiger, aber sie hörte nicht auf. Sie durfte nicht aufhören. Die Erniedrigung war fast unerträglich. Sie musste hier hocken, sich den Finger in den Arsch schieben lassen und dabei wie ein gebrochenes kleines Mädchen immer wieder denselben demütigenden Satz aufsagen — während eine andere nackte Mädchen alles mit anhören musste.

Lisa stand an der Wand und spürte, wie ihr die Luft wegblieb. Sie hörte, wie Mia den Satz immer wieder aufsagte — mechanisch, gebrochen, weinend. Sie hörte die Demütigung in jeder einzelnen Wiederholung. Dass Mia gezwungen wurde, sich selbst als pervers und widerwärtig zu bezeichnen, nur weil sie einmal in den Spiegel geschaut hatte. Lisa fühlte sich übel. Sie kannte dieses Gefühl der totalen Entwürdigung. Und sie hasste es, dass sie es miterleben musste — nackt, mit den Händen hinter dem Kopf, während nur wenige Meter entfernt eine andere nackte Mädchen gezwungen wurde, sich selbst so tief zu erniedrigen.

Schäfer stand vor ihr und musterte sie zufrieden.

„Weiter“, sagte sie ruhig. „Und hör erst auf, wenn ich es dir sage.“

Mia schluchzte und würgte, während sie weiter mechanisch die Worte wiederholte:

„Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut… Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut…“

Ihre Stimme klang inzwischen völlig leer. Die Tränen tropften auf die Metallplatte, und ihr ganzer Körper zitterte.

 

Mia hockte weiter auf dem Tisch, die Hände auf der Metallplatte abgestützt, während Richter ihren Finger tief in ihrem Arschloch bewegte. Ihre Stimme klang inzwischen völlig leer und mechanisch, als sie immer wieder denselben Satz aufsagte:

„Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut… Ich bin 18 und habe mir mein braunes Arschloch schon genau angeschaut…“

Ihre Tränen tropften ununterbrochen auf die Platte. Jedes Mal, wenn sie die Worte aussprach, spürte sie, wie etwas in ihr weiter zerbrach. Die Kombination aus dem Finger in ihrem Arsch, der erzwungenen Selbsterniedrigung und dem Wissen, dass Lisa alles hören konnte, war fast unerträglich.

Richter fickte sie noch eine Weile weiter, ohne Mitleid zu zeigen, während Schäfer ruhig daneben stand und Mia beobachtete. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit zog Richter ihren Finger langsam aus Mias Arschloch.

Schäfer sagte dann:

„Hör auf zu reden. Runter vom Tisch.“

Mia verstummte. Ihre Stimme war heiser vom vielen Sprechen. Mit zitternden Beinen kletterte sie vom Tisch und stellte sich wieder in die Mitte des Raums. Sie stand einfach nur da — nackt, weinend und völlig überfordert.

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Oder brauchst du erst wieder eine Ansage?“

Mia zuckte zusammen und hob langsam die Hände hinter ihren Kopf. Sie verschränkte die Finger und spreizte zögernd die Beine. Ihre volleren Brüste hoben sich bei jedem Schluchzen, und zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag ihre Fotze offen da.

Richter trat direkt vor sie. Ohne Vorwarnung packte sie Mias volleren Brüste mit beiden Händen. Sie quetschte sie hart zusammen, als würde sie testen, wie viel Fleisch sie in den Händen hatte. Mias Brüste waren weicher und schwerer als Lisas, und sie gaben unter Richters Griff deutlich nach.

„Schau dir diese weichen Dinger an“, sagte Richter verächtlich. „Richtig schön schwer und nutzlos. Keine richtige Form, einfach nur weiches Fleisch.“

Sie drückte die Brüste noch fester zusammen, bis Mia zusammenzuckte. Dann griff Richter nach ihren Brustwarzen. Sie nahm beide zwischen Daumen und Zeigefinger und begann, sie langsam, aber mit wachsendem Druck zu ziehen. Sie zog sie weit nach vorne, bis Mias Brüste sich spitz nach vorne streckten, und hielt sie dort. Mia keuchte vor Schmerz.

„Wie fühlt es sich an, wenn man dir an den Nippeln zieht?“, fragte Richter kalt. „Gefällt dir das, du kleine Heulsuse?“

Mia weinte und schüttelte den Kopf. Richter ließ nicht locker. Stattdessen begann sie, die Brustwarzen langsam zu drehen, erst in die eine, dann in die andere Richtung. Sie drehte sie so weit, bis Mia vor Schmerz aufschrie und sich unwillkürlich auf die Zehenspitzen stellte.

„Antworte, wenn ich mit dir rede“, sagte Richter scharf und drehte die Nippel noch etwas weiter.

„Es… es tut weh…“, schluchzte Mia.

„Gut“, antwortete Richter zufrieden und ließ plötzlich los. Mias Brüste fielen zurück und wackelten leicht. Kaum hatte Mia einen Moment Luft geholt, schlug Richter mit der flachen Hand von unten gegen die Unterseite ihrer rechten Brust. Der Schlag war nicht extrem hart, aber fest genug, dass das weiche Fleisch deutlich wackelte.

Richter griff wieder zu. Diesmal packte sie beide Brustwarzen gleichzeitig und zog sie in unterschiedliche Richtungen — die eine nach oben, die andere zur Seite. Mia würgte an einem Schluchzen. Die Tränen liefen ununterbrochen über ihr Gesicht.

„Diese weichen Titten sind ja richtig empfindlich“, sagte Richter spöttisch. „Dabei hast du noch gar nichts Richtiges abbekommen. Wie soll das erst werden, wenn wir richtig anfangen, sie zu bearbeiten?“

Sie ließ die Nippel wieder los und schlug diesmal mit der flachen Hand direkt von vorne gegen Mias linke Brust. Der Schlag traf die Brustwarze und ließ Mia zusammenzucken. Richter wiederholte den Schlag auf der anderen Seite, dann packte sie erneut beide Brüste und quetschte sie so fest zusammen, dass das Fleisch zwischen ihren Fingern hervortrat.

„Schau dir das an“, sagte Richter zu Schäfer. „Die hängen richtig schön durch, wenn man sie zusammendrückt. Typisch für so eine weiche, nutzlose kleine Schlampe.“

Mia stand weinend da, die Hände immer noch hinter dem Kopf, und ließ es geschehen. Jede Berührung, jedes Ziehen und jeder Schlag fühlte sich demütigend an. Ihre Brüste taten weh, und sie wusste, dass sie rot und wund sein würden. Die Erniedrigung, so behandelt zu werden — wie ein Stück Fleisch, das man nach Belieben quetschen, ziehen und schlagen durfte — brannte heiß in ihrer Brust.

 

Nachdem Richter Mias Brüste fertig misshandelt hatte, trat sie einen Schritt zurück. Schäfer gab den nächsten Befehl:

„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt ‚Ahhh‘ — richtig. Bis ich Stopp sage.“

Mia kippte den Kopf zurück. Ihre Augen waren rot und verquollen vom Weinen. Sie öffnete den Mund so weit sie konnte und streckte die Zunge weit heraus. „Ahhh…“

Ihre Stimme klang brüchig und zitternd. Speichel sammelte sich bereits an der Spitze ihrer Zunge und lief langsam nach unten.

Richter trat direkt vor sie. Sie musterte Mias offenen Mund einen Moment, dann schob sie ohne Vorwarnung zwei Finger hinein. Sie rieb sie grob über Mias Zunge und schob sie tiefer, bis sie ihren Gaumen berührten. Mia würgte leicht, blieb aber in der Position.

„Weiter aufmachen“, sagte Richter kalt und schob einen dritten Finger dazu. Sie drückte die Finger tief in Mias Rachen, bis diese heftiger würgte. Sofort schlug Richter ihr mit der freien Hand hart ins Gesicht.

„Nicht würgen“, sagte sie scharf.

Mia versuchte, das Würgen zu unterdrücken, während Richter ihre Finger tief in ihrem Rachen bewegte. Speichel lief bereits aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brust. Richter zog die Finger etwas zurück, nur um sie gleich wieder tiefer und rücksichtsloser hineinzustoßen. Mia würgte erneut — und bekam sofort wieder einen harten Schlag ins Gesicht.

„Du bist ja richtig empfindlich in der Fresse“, sagte Richter verächtlich. „Dabei haben wir noch gar nichts Richtiges gemacht.“

Sie zog die Finger komplett heraus. Mia keuchte und hustete, Speichelfäden hingen von ihrem Kinn. Bevor sie sich richtig erholen konnte, holte Richter den dicken schwarzen Dildo mit den weißen Zentimeter-Markierungen hervor.

Sie hielt ihn Mia direkt vor das Gesicht. Der Dildo war massiv, leicht geädert und glänzte bereits ein wenig.

„Tief einatmen, Schlampe.“

Richter drückte ihr den Dildo brutal in den offenen Mund. Die dicke Spitze zwängte sich zwischen Mias Lippen und schob ihre Zunge nach unten. Mia würgte sofort heftig, als der Dildo ihren Gaumen und dann ihren Rachen erreichte. Richter ließ ihr keine Zeit — sie schob den Dildo langsam, aber stetig tiefer.

Mias Augen weiteten sich panisch. Speichel schoss aus ihren Mundwinkeln und lief ihr Kinn hinunter, während der dicke Schaft ihren Rachen dehnte. Die Markierungen verschwanden nach und nach in ihrem Mund — 5 cm, 7 cm, 9 cm. Bei etwa 11 cm würgte Mia so heftig, dass ihr ganzer Körper zuckte und sie sich unwillkürlich auf die Zehenspitzen stellte.

Richter hielt den Dildo dort und sprach ruhig:

„Schau mal, wie tief die kleine Schwarzfahrerin schlucken kann. Dreimal ohne Ticket gefahren und jetzt lässt sie sich einen Dildo bis zum Anschlag in den Hals schieben. Dein Freund weiß wahrscheinlich gar nicht, wie gut du darin bist.“

Sie ließ den Dildo noch ein paar Sekunden länger tief in Mias Rachen stecken, während Mia würgte und versuchte, nicht zu hyperventilieren. Dann zog sie ihn langsam wieder heraus. Ein dicker, glänzender Speichelfaden zog sich vom Dildo zu Mias Unterlippe und tropfte schwer auf ihre Brust.

Kaum war der Dildo draußen, befahl Schäfer:

„Nochmal. Und diesmal hältst du ihn länger drin.“

Richter drückte den Dildo erneut in Mias Mund. Diesmal ging sie schneller und tiefer. Mia würgte sofort wieder heftig, ihre Kehle spannte sich krampfhaft um den dicken Schaft. Speichel lief in Strömen aus ihrem Mund und tropfte auf den Boden. Richter schob weiter, bis die 13-cm-Marke fast an Mias Lippen war.

Mias Augen tränten stark, ihr ganzer Körper bebte. Sie würgte mehrmals hintereinander, ihr Bauch zog sich zusammen. Richter hielt den Dildo tief in ihrem Rachen und ließ ihn dort, während Mia panisch würgte und versuchte, Luft zu bekommen.

„Guck dir das an“, sagte Richter zu Schäfer. „Die kleine Heulsuse kann nicht mal richtig schlucken, ohne fast zu kotzen. Dabei hat sie noch nicht mal die Hälfte drin.“

Erst nach mehreren Sekunden zog Richter den Dildo langsam wieder heraus. Mia keuchte und hustete heftig, dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn. Ihre Beine zitterten stark.

Richter betrachtete den glänzenden Dildo und die Markierung bei 13 cm.

„13 Zentimeter“, sagte sie spöttisch. „Nicht schlecht für so eine kleine Schlampe. Aber ich glaube, wir können noch mehr aus dir rausholen.“

Richter drückte den Dildo noch einmal tief in Mias Rachen und hielt ihn dort. Mia würgte heftig, ihr ganzer Körper bebte, und dicker Speichel lief in Strömen aus ihrem Mund. Richter ließ ihn diesmal länger als zuvor tief stecken, bis Mias Augen panisch tränen und sie sich krampfhaft an die Position klammerte.

Erst als Mia so stark würgte, dass ihr fast die Luft wegblieb, zog Richter den Dildo langsam und genüsslich wieder heraus. Ein dicker, glänzender Speichelfaden zog sich vom Dildo zu Mias Unterlippe und tropfte schwer auf ihre Brust.

Mia keuchte und hustete, der Speichel lief ihr Kinn hinunter. Ihre Beine zitterten stark, und sie hatte Mühe, aufrecht zu stehen. Ihr Kopf fühlte sich leer an. Sie war völlig erschöpft — körperlich und mental.

Richter ließ den Dildo sinken und trat einen Schritt zurück. Schäfer, die die ganze Zeit daneben gestanden und notiert hatte, gab den nächsten Befehl mit ruhiger Stimme:

„Hampelmänner. Los. Arme und Beine richtig weit. Hoch mit den Armen, breit mit den Beinen. Du hörst erst auf, wenn ich es sage.“

Mia brauchte einen Moment, bis sie verstand, was von ihr verlangt wurde. Ihr Kopf war noch ganz benommen vom Deepthroat, und sie hatte in diesem Augenblick nicht richtig begriffen, warum sie plötzlich springen sollte. Aber es war ihr auch schon egal. Sie war zu fertig, um noch Fragen zu stellen oder Widerstand zu leisten. Sie wollte nur noch, dass es endlich vorbei war.

Mit zitternden Beinen begann sie zu springen. Bei jedem Sprung hüpften ihre volleren Brüste nach oben und fielen schwer wieder zurück. Das weiche Fleisch wackelte deutlich, und ihre Brustwarzen zeichneten sich bei jeder Bewegung ab. Bei jedem Öffnen der Beine war ihre Fotze kurz sichtbar.

Sie weinte weiter. Die Tränen liefen über ihr Gesicht und vermischten sich mit dem Schweiß, der bereits nach wenigen Sprüngen über ihren Körper lief. Ihr Atem ging stoßweise und schwer. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Bewegung unkoordiniert. Die Arme gingen nicht mehr richtig hoch, und die Beine spreizten sich nicht mehr so weit wie am Anfang.

„Höher“, sagte Richter kalt und ging einmal um sie herum. „Du springst wie ein nasses Sacktuch. Schau dir das an — die Titten wackeln wie bei einer alten Frau. Mach schon, Schlampe.“

Mia versuchte, höher zu springen, aber ihre Beine zitterten bereits stark. Der Schweiß lief in Strömen über ihren Körper und tropfte von ihren Ellbogen und von den Spitzen ihrer Brustwarzen auf den Boden. Bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch. Ihre Schenkel brannten, und bei jedem Öffnen der Beine spürte sie die kühle Luft an ihrer empfindlichen, überreizten Fotze.

Richter blieb vor ihr stehen und beobachtete sie mit einem abfälligen Ausdruck.

„Du bist ja richtig untrainiert“, sagte sie spöttisch. „Dabei bist du erst achtzehn. Wie soll das erst werden, wenn wir richtig mit dir anfangen zu arbeiten?“

Mia sprang weiter, die Tränen und der Schweiß vermischten sich auf ihrem Gesicht. Ihre Beine fühlten sich an wie Blei, und bei jedem Sprung wurde es schwerer, die Arme richtig hochzubringen. Die Erschöpfung war deutlich sichtbar — ihre Bewegungen wurden kleiner, ihr Atem ging rasselnd, und ihr ganzer Körper zitterte.

Schäfer stand etwas abseits und schrieb etwas auf ihr Klemmbrett, ohne Mia aus den Augen zu lassen. Richter ging noch einmal um sie herum und musterte sie kritisch.

„Beine weiter auseinander“, befahl sie. „Ich will deine Fotze bei jedem Sprung sehen. Oder brauchst du erst wieder einen Tritt, damit du kapierst, wie man springt?“

Mia spreizte die Beine weiter, so gut sie konnte. Ihre Fotze öffnete sich bei jedem Sprung kurz und wurde wieder geschlossen. Der Schweiß lief ihr inzwischen in dicken Tropfen über die Brüste und tropfte von den Brustwarzen auf den Boden. Ihre Atmung ging schwer und unregelmäßig, und ihre Beine zitterten so stark, dass sie bei manchen Sprüngen fast das Gleichgewicht verlor.

Trotzdem hörte sie nicht auf. Sie wagte es nicht.

Erst nach einer langen, quälenden Zeit sagte Schäfer schließlich:

„Aufhören.“

Mia blieb keuchend und wankend stehen. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie kaum stehen konnte. Der Schweiß lief ihr in Strömen über den ganzen Körper und tropfte auf den Boden. Sie atmete schwer, die Schultern hingen nach vorne, und ihre Brust hob und senkte sich schnell. Die Tränen liefen weiter über ihr Gesicht.

Schäfer musterte sie noch einen Moment, dann sagte sie ruhig:

„An die Wand. Neben die andere. Hände hinter den Kopf. Beine breit. Und warten.

 

Mia drehte sich langsam um und ging mit zitternden Beinen zu der kahlen Betonwand. Lisa hörte die leisen, unsicheren Schritte hinter sich. Sie spürte sofort, wie sich ihr Körper anspannte. Sie hörte, wie Mia näher kam — nackt, erschöpft, weinend — und direkt neben sie trat.

Lisa stand regungslos da, die Stirn gegen die kalte Wand gepresst. Sie hörte jedes einzelne Geräusch. Sie hörte Mias zittrige Schritte, das leise Klatschen ihrer nackten Füße auf dem Boden, ihr schweres Atmen. Und dann spürte sie, wie Mia sich direkt neben sie stellte — so nah, dass sie die Wärme ihres Körpers und den Geruch von Schweiß und Angst deutlich wahrnehmen konnte.

Es traf sie härter als erwartet.

Eine andere nackte Mädchen stand jetzt direkt neben ihr. Jemand, der gerade dasselbe durchgemacht hatte wie sie selbst. Jemand, dessen Fotze gerade noch von Richters Fingern bearbeitet worden war. Jemand, der gezwungen worden war, diesen demütigenden Satz über ihr eigenes Arschloch immer wieder aufzusagen. Und jetzt stand diese Person direkt neben ihr — ebenfalls splitternackt, mit den Händen hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, das Gesicht zur Wand gedreht.

Lisa spürte, wie ihr die Scham erneut heiß in die Wangen stieg. Es war etwas völlig anderes, als allein an der Wand zu stehen. Jetzt war sie Teil von etwas. Teil einer Reihe. Zwei nackte Mädchen, nebeneinander aufgestellt wie ausgestellte Ware. Sie konnte Mias leises, unregelmäßiges Atmen hören. Sie konnte spüren, wie Mia zitterte. Und sie wusste, dass Mia genauso nackt, genauso bloßgestellt und genauso gedemütigt war wie sie selbst.

Die Nähe machte alles noch realer. Noch erniedrigender. Sie waren jetzt zwei. Und sie wusste, dass es nicht bei zwei bleiben würde.

Mia presste die Stirn gegen die kalte Wand und verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf. Ihre Beine spreizte sie leicht. Jetzt standen zwei nackte Mädchen nebeneinander an der Wand.

Der Schweiß lief weiter Mia’s Rücken hinunter und tropfte in kleinen, warmen Tropfen von ihren Ellbogen auf den Boden. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln brannte ihre Fotze noch von der groben Behandlung, und ihre Brüste fühlten sich schwer und wund an. Sie konnte aus dem Augenwinkel Lisas nackten Körper neben sich erkennen — ihren Rücken, die leichte Anspannung in ihren Schultern, die Art, wie ihr Schweiß ebenfalls über die Haut rann.

Die Tür öffnete sich. Mia hörte, wie Schäfer und Richter den Raum verließen. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es schließlich still wurde.

Nur das leise Summen der Neonröhre war noch zu hören.

Mia stand regungslos da. Ihre Beine zitterten noch von der Anstrengung, und sie spürte, wie der Schweiß langsam über ihren Körper rann. In ihrem Kopf war es still geworden — eine schwere, dumpfe Leere. Sie dachte daran, dass gleich das nächste Mädchen hereinkommen würde. Dass jemand anderes hier in diesem Raum stehen würde, genau dort, wo sie vorhin gehockt hatte. Und dass dieses Mädchen sie und Lisa sehen würde — zwei nackte Mädchen, nebeneinander an die Wand gestellt wie Vieh, das man bereits abgefertigt und zur Seite gestellt hatte.

Der Gedanke traf sie wie ein weiterer Schlag. Sie war nicht mehr Mia, die Schülerin. Sie war nur noch ein nacktes, abgefertigtes Ding, das man an die Wand gestellt hatte — direkt neben einem anderen.

Sie presste die Stirn fester gegen die kalte Wand und schloss die Augen. Die Tränen liefen weiter über ihr Gesicht, aber sie machte keinen Laut mehr. Sie stand einfach nur da — erschöpft, demütigt und leer — neben Lisa, und wartete.

 

 

 

 

Johannas Untersuchung

Die Tür öffnete sich mit einem Ruck. Aufseherin Richter zerrte Johanna herein. Das Mädchen weinte bereits heftig, ihre Schultern zuckten bei jedem Schluchzer. Ihre roten Haare waren verklebt und fielen ihr ins Gesicht. Hinter ihr folgte Schäfer mit dem Klemmbrett. Beide wirkten deutlich gereizter als bei den vorherigen Mädchen.

Johanna blieb wie erstarrt stehen, als sie Lisa und Mia sah — zwei nackte Mädchen, nebeneinander an die Wand gestellt, die Hände hinter dem Kopf, das Gesicht zur Wand gedreht. Der Anblick traf sie wie ein Schlag. Bis zu diesem Moment hatte sie noch irgendwie gehofft, dass es vielleicht doch nicht so schlimm werden würde. Dieser letzte Rest Hoffnung zerbrach in dem Moment, als sie die beiden sah.

Richter bemerkte ihr Zögern sofort. Sie schlug ihr hart mit dem Gummiknüppel gegen den Oberschenkel.

„Weiter, du dumme Fotze! Oder willst du, dass ich dich erst richtig aufwecke?“

Johanna zuckte zusammen und wurde weiter in die Mitte des Raums geschoben. Ihre Beine zitterten bereits stark. Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem kalten, genervten Blick.

„Ausziehen. Alles. Und zwar schnell. Wir haben keine Lust, den ganzen Tag auf deine Scheiße zu warten.“

Johanna fing an zu weinen. Mit zittrigen Händen begann sie, ihre Jacke auszuziehen. Sie legte sie auf den Hocker, aber ihre Bewegungen waren unkoordiniert und langsam. Richter verlor sofort die Geduld.

„Schneller, du heulende Schlampe!“

Sie schlug erneut mit dem Knüppel zu — diesmal fester, direkt gegen Johannas Po. Johanna schrie auf und zuckte nach vorne. Die Tränen liefen jetzt stärker. Sie zog sich den Pullover über den Kopf, dann das T-Shirt darunter. Als sie den BH öffnete und er zu Boden fiel, versuchte sie instinktiv, ihre Brüste mit den Armen zu bedecken.

Richter schlug ihr sofort mit dem Knüppel gegen den Unterarm.

„Hände runter! Willst du etwa noch mehr abbekommen?“

Johanna ließ die Arme sinken und weinte lauter. Sie öffnete ihre Jeans und schob sie nach unten. Als sie nur noch in Slip und Socken dastand, zögerte sie erneut. Richter verlor endgültig die Beherrschung. Sie packte Johanna am Arm und riss sie grob zu sich herum.

„Zieh den Scheiß aus, oder ich reiß dir die letzten Fetzen selbst vom Leib, du elende Heulsuse!“

Johanna schluchzte und schob ihren Slip nach unten. Kaum war sie komplett nackt, versuchte sie wieder, sich mit den Armen zu bedecken. Diesmal schlug Richter ihr direkt mit dem Knüppel gegen die Brust. Johanna taumelte zurück und verlor das Gleichgewicht. Sie fiel rücklings zu Boden, die Beine gespreizt, völlig überfordert.

Statt ihr aufzuhelfen, traten beide Aufseherinnen einen Schritt näher. Richter schlug sofort mit dem Gummiknüppel auf Johannas Oberschenkel ein, während Schäfer sie anschrie:

„Aufstehen! Sofort! Oder glaubst du, wir haben den ganzen Tag Zeit für deine Scheiße?“

Johanna weinte panisch und versuchte, sich aufzurappeln. Richter schlug erneut zu — diesmal mehrmals hintereinander auf ihren Po und ihre Beine. Schäfer packte sie schließlich an den Haaren und riss sie brutal nach oben.

„Aufstehen, sag ich! Du heulst hier rum, als würden wir dich totschlagen. Dabei hast du noch gar nichts abbekommen, du widerliche kleine Fotze!“

Johanna stand wankend und völlig aufgelöst wieder auf den Beinen. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Gesicht rot und verquollen vom Weinen. Sie stand nackt da, die Arme schützend vor der Brust, und zitterte am ganzen Körper.

Schäfer trat direkt vor sie und sprach mit kalter, verärgerter Stimme:

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Und zwar jetzt. Oder soll ich dir erst nochmal zeigen, was passiert, wenn du nicht sofort tust, was man dir sagt?“

Johanna gehorchte weinend. Sie hob die Hände hinter ihren Kopf und spreizte die Beine. Ihre Brüste waren klein und fest, die Brustwarzen hart vor Angst und Kälte. Zwischen ihren Schenkeln war nur ein sehr feiner, fast unsichtbarer Flaum roten Schamhaars zu sehen. Ihre Schamlippen waren zart und klein, die Innenseite hellrosa. Ihr Arschloch war klein und von einem zarten, fast kindlichen Rosa.

 

Lisa spürte, wie sich ihr Körper bei jedem Schlag mit dem Knüppel anspannte. Sie kannte dieses Gefühl. Sie wusste genau, wie weh so ein Gummiknüppel tat und wie erniedrigend es war, am Boden liegend geschlagen zu werden. Mia weinte leise vor sich hin. Sie presste die Lippen zusammen, aber die Tränen liefen trotzdem über ihr Gesicht. Beide wussten: Was Johanna gerade durchmachte, war noch brutaler als das, was sie selbst erlebt hatten.

 

Schäfer musterte Johanna noch einen Moment, dann sagte sie mit kühler Stimme:

„Name.“

„J-Johanna Winter…“, brachte das Mädchen mit tränenerstickter Stimme hervor.

„Alter.“

„Achtzehn.“

Schäfer blieb vor ihr stehen und sprach sehr ruhig, aber voller Verachtung:

„Achtzehn und schon so eine elende Heulsuse. Du heulst hier rum, als würden wir dich gleich abstechen. Dabei hast du noch gar nichts erlebt. Wie soll das erst werden, wenn wir richtig mit dir anfangen?“

 

Schäfer blieb direkt vor Johanna stehen und musterte sie mit einem kalten, genervten Blick. Das Mädchen weinte immer noch, ihre Schultern zuckten bei jedem Schluchzer, und ihre kleinen, festen Brüste hoben sich unruhig.

„Was machst du im Leben?“, fragte Schäfer. „Außer heulen und dich wie ein kleines Kind benehmen?“

„Ich… ich geh noch zur Schule…“, brachte Johanna mit zitternder Stimme hervor.

„Schule“, wiederholte Schäfer spöttisch. „Und selbst da schaffst du es nicht, dich zusammenzureißen. Viermal geschwänzt. Du bist nicht nur faul, du bist auch noch komplett unbrauchbar. Und jetzt stehst du hier nackt, die Beine breit, und kannst nicht mal aufhören zu heulen. Wie erbärmlich.“

Sie machte einen Schritt zur Seite und sprach weiter, während sie Johanna musterte:

„Und warum bist du hier? Weil du zu dumm bist, dich an die einfachsten Regeln zu halten? Oder weil du wirklich geglaubt hast, du kannst einfach machen, was du willst, ohne dass es Konsequenzen hat?“

Johanna schluchzte heftiger. „Ich… ich hab die Schule geschwänzt… viermal… und dann… dann haben sie gesagt, das ist eine Resozialisierungsmaßnahme…“

Schäfer trat wieder direkt vor sie und beugte sich leicht vor. Ihre Stimme war ruhig, aber voller Verachtung:

„Resozialisierungsmaßnahme. Verstehe. Und jetzt stehst du hier splitternackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine so breit, dass jeder deine enge kleine Fotze sehen kann, und heulst wie ein kleines Kind. Glaubst du wirklich, dass du hier rauskommst, ohne richtig fertiggemacht zu werden?“

Johanna brachte kein klares Wort mehr heraus. Die Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht

Schäfer richtete sich wieder auf und nickte Richter zu.

„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Tief runter. Beine so weit auseinander, dass deine Fotze richtig aufklafft. Hände hinterm Kopf.“

Johanna kletterte mit wackeligen Beinen auf den kalten Metalltisch. Die Platte fühlte sich hart und unangenehm kühl unter ihren Fußsohlen an. Sie ging in die tiefe Hocke, bis ihre Oberschenkel fast parallel zum Tisch waren. Die Haltung war qualvoll. Durch die extreme Spreizung öffneten sich ihre kleinen, zarten Schamlippen weit, und die empfindsame, hellrosa Innenseite wurde vollständig entblößt. Ihr Arschloch stand in dieser Position deutlich nach hinten — klein, rosafarben und fast unschuldig wirkend.

Richter trat direkt vor den Tisch. Sie streifte sich die Handschuhe über und betrachtete Johannas offen liegende Fotze mit einem kühlen, abschätzigen Blick.

„Sieht aus, als hätte da noch nie jemand richtig rangegriffen“, sagte sie spöttisch. „Eng und klein. Typisch für so eine verängstigte kleine Heulsuse.“

Sie griff ohne Vorwarnung zwischen Johannas Beine und begann, ihre Fotze grob zu bearbeiten. Mit zwei Fingern spreizte sie die zarten Schamlippen auseinander und rieb hart über die empfindsame Haut, bevor sie zwei Finger ohne jede Rücksicht tief in Johanna hineinstieß.

Johanna schrie auf und würgte an einem Schluchzen. Die Finger waren trocken und dehnten sie schmerzhaft. Richter fing sofort an, sie in dieser tiefen Hockstellung hart zu fingern — gleichmäßige, tiefe Stöße, die Johanna bei jedem Mal zusammenzucken ließen.

Während Richter in Johannas Fotze rumpulte, stellte Schäfer weiter Fragen.

„Also Johanna… wie fühlt es sich an, so breitbeinig und entblößt vor uns zu hocken, während eine Frau dir die Finger in die Fotze schiebt? Ist das das, was du dir unter einer Resozialisierungsmaßnahme vorgestellt hast?“

Johanna weinte heftig und versuchte, eine Antwort herauszubringen, während Richter ihre Finger tief in ihr bewegte und drehte.

„Es… es tut weh…“, schluchzte sie.

„Gut“, sagte Schäfer kalt. „Das soll es auch. Denkst du eigentlich, irgendjemand würde Mitleid mit dir haben, wenn er dich jetzt so sehen würde? Nackt, in der Hocke, heulend, während man dir in der Fotze rumpult?“.

Richter zog die Finger etwas zurück und stieß sie dann wieder härter und tiefer hinein. Johanna würgte und weinte gleichzeitig.

Schäfer sprach weiter, ohne jegliches Mitleid:

„Du heulst ja schon wieder. Dabei sitzt du hier nur in der Hocke und lässt dir die Finger in die Fotze schieben. Wie soll das erst werden, wenn wir mit deinem Arschloch weitermachen? Glaubst du wirklich, du hältst das durch, ohne komplett auseinanderzufallen?“

Lisa und Mia standen regungslos an der Wand. Sie hörten jedes einzelne Wort, jedes Schluchzen und jedes feuchte Geräusch, das von Richters Fingern in Johannas Fotze kam. Lisa spürte, wie sich ihr eigener Körper bei jedem harten Stoß unwillkürlich anspannte. Mia weinte leise vor sich hin. Die Tränen liefen über ihr Gesicht, während sie zuhörte. Beide wussten, dass Johanna gerade noch brutaler und demütigender behandelt wurde als sie selbst.

Richter fingerte Johanna weiter, während Schäfer ruhig weitersprach:

„Antworte, Johanna. Oder bist du schon zu sehr damit beschäftigt, zu heulen und dir die Finger in die Fotze schieben zu lassen?“

 

Richter zog ihre Finger aus Johannas Fotze und wischte sie, wie bei jeder, an ihrem Oberschenkel ab. 

Schäfer sagte ruhig, aber bestimmt:

„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf die Platte abstützen. Arsch rausstrecken.“

Johanna drehte sich auf dem kalten Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. Durch die tiefe Hockstellung guckte ihr Arschloch jetzt deutlich nach hinten raus. Es war klein, zart und von einem hellen, fast unschuldigen Rosa. In dieser Position wirkte es besonders entblößt und verletzlich.

Richter trat hinter sie. Sie musterte Johannas Arschloch einen Moment mit einem genervten, abfälligen Blick.

„Sieht aus, als hätte da noch nie jemand richtig rangegriffen“, sagte sie kalt. „Eng und klein. Typisch für so eine verängstigte kleine Heulsuse. Ihr Arschloch spinkt in der Hocke garnicht so stark raus wie bei den beiden anderen schlampen.“

Dann bohrte sie ohne Vorwarnung einen einzelnen, trockenen Finger tief in sie hinein. Johanna schrie auf und krallte sich in die Platte.

 

Richter ließ sich jedoch nicht mit einem Finger begnügen. Sie begann sofort, grob und rücksichtslos in Johannas Arschloch zu fummeln und zu puhlen. Sie drehte den Finger hart hin und her, zog ihn teilweise wieder heraus und stieß ihn dann wieder tief hinein, als würde sie nach etwas suchen. Johanna würgte und weinte, ihr Körper zitterte stark.

Nach ein paar Sekunden versuchte Richter, einen zweiten Finger dazuzuschieben. Sie drückte grob und fordernd gegen das enge Loch, ohne Rücksicht auf Johannas Schreie. Johanna panischte und versuchte instinktiv, sich wegzudrehen, aber Richter hielt sie mit der freien Hand am Oberschenkel fest.

„Halt still, du elende Heulsuse“, zischte Richter wütend. „Du zappelst hier rum, als würde ich dich aufschlitzen. Dabei haben wir noch gar nichts gemacht.“

Sie drückte weiter, bis der zweite Finger mit einem schmerzhaften Ruck in Johannas Arschloch glitt. Johanna schrie auf und schlug mit der Faust auf die Metallplatte. Richter begann nun, beide Finger grob und tief in ihr zu bewegen — sie drehte, zog und stieß zu, als würde sie Johannas Arschloch einfach auseinanderzerren wollen.

Während Richter so rücksichtslos in ihr arbeitete, stellte Schäfer weiter Fragen.

„Also Johanna… denkst du, irgendjemand würde stolz auf dich sein, wenn er wüsste, wie leicht dein Arschloch hier schon aufgeht? Oder würdest du dich selbst dafür schämen, so hilflos und offen dazusitzen, während man dir zwei Finger reinrammt?“

Johanna weinte panisch und brachte kaum noch ein klares Wort heraus.

„Ich… ich weiß es nicht… bitte…“, schluchzte sie.

Schäfer beugte sich etwas vor, ihre Stimme war kalt und voller Verachtung:

„Du weißt es nicht? Dabei hockst du hier in der tiefsten Hocke, dein Arschloch steht dir fast schon entgegen, und eine Frau versucht gerade, dir zwei Finger in den Arsch zu rammen. Und du weißt nicht mal, ob dich jemand dafür verachten würde? Du bist wirklich komplett überfordert, oder?“

Richter drückte nun noch aggressiver. Sie versuchte, einen dritten Finger dazuzuzwingen, zog die beiden Finger teilweise wieder heraus und rammte sie dann wieder tief hinein. Johanna schrie und würgte gleichzeitig, ihr ganzer Körper bebte.

Schäfer sprach weiter, ohne Mitleid zu zeigen:

„Du heulst ja schon wieder. Dabei haben wir deinen Arsch noch nicht mal richtig genommen. Glaubst du wirklich, du hältst das durch, ohne komplett auseinanderzufallen?“

Richter fickte Johannas Arschloch weiter mit zwei Fingern, grob und tief, während sie mit der freien Hand Johannas Oberschenkel festhielt, damit sie nicht wegzucken konnte.

 

Richter fickte Johannas Arschloch weiter mit zwei Fingern, grob und tief. Sie zog die Finger teilweise wieder heraus und rammte sie dann mit einem harten Stoß zurück hinein, als würde sie versuchen, Johanna einfach auseinanderzuziehen. Johanna schrie und würgte, ihre Finger krallten sich so fest in die Metallplatte, dass die Knöchel weiß hervortraten.

Schäfer stand vor ihr und sprach weiter, ohne jegliches Mitleid:

„Du heulst ja schon wieder. Dabei haben wir deinen Arsch noch nicht mal richtig genommen. Glaubst du wirklich, du hältst das durch, ohne komplett auseinanderzufallen?“

Richter versuchte erneut, einen dritten Finger dazuzuzwingen. Sie drückte grob und fordernd gegen das enge Loch, während Johanna panisch weinte und versuchte, sich wegzudrehen. Richter hielt sie mit der freien Hand fest am Oberschenkel und schob weiter, bis der dritte Finger mit einem schmerzhaften Ruck teilweise eindrang. Johanna schrie auf und schlug mit der Faust auf den Tisch.

Richter ließ nicht locker. Sie bewegte alle drei Finger grob in Johannas Arschloch, drehte und zog daran, als würde sie es einfach auseinanderdehnen wollen. Johanna weinte mittlerweile so heftig, dass sie kaum noch Luft bekam.

Schäfer beugte sich etwas vor und sagte ruhig, aber voller Verachtung:

„Sieh mal einer an. Kaum sind wir beim Arsch angekommen, fällst du schon komplett auseinander. Dabei haben wir noch gar nichts Richtiges gemacht. Wie soll das erst werden, wenn wir richtig mit dir anfangen?“

Richter fickte Johanna noch eine Weile weiter mit drei Fingern, hart und ohne jede Rücksicht, bevor sie die Finger schließlich langsam und genüsslich wieder herauszog. Johannas Arschloch blieb leicht offen stehen, gerötet und deutlich gedehnt.

Schäfer sagte dann:

„Runter vom Tisch.“

 

Johanna kletterte mit zitternden Beinen vom Tisch. Sie stand wankend in der Mitte des Raums, völlig aufgelöst. Ihre Beine gaben fast nach, und sie weinte so stark, dass sie kaum noch Luft bekam. Sie stand einfach nur da — nackt, schlotternd und vollkommen fertig — und wagte es nicht, die Hände zu heben oder die Beine zu spreizen.

Schäfer und Richter tauschten einen genervten Blick. Richter stieß einen lauten, verärgerten Seufzer aus.

„Sieh sich das einer an“, sagte sie spöttisch. „Steht hier rum wie ein nasser Sack und heult, als würden wir sie gleich abstechen. Dabei haben wir noch gar nichts Richtiges gemacht.“

Schäfer trat einen Schritt näher und sprach mit scharfer, gereizter Stimme:

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Brust raus. Oder brauchst du erst wieder eine Ansage, du elende Heulsuse?“

Johanna hob langsam und zitternd die Hände hinter ihren Kopf. Ihre Finger verkrampften sich ineinander. Sie spreizte die Beine, so gut sie konnte, und stand da — völlig aufgelöst, die kleinen, festen Brüste hoben sich unruhig bei jedem Schluchzen.

Richter trat direkt vor sie. Ohne Vorwarnung packte sie Johannas Brüste mit beiden Händen und quetschte sie hart zusammen, als würde sie versuchen, das zarte Fleisch einfach aus den Händen zu pressen. Johanna schrie auf und krümmte sich leicht nach vorne. Richter ließ nicht locker. Sie zog an beiden kleinen Brustwarzen, zuerst langsam, dann mit einem plötzlichen, scharfen Ruck nach vorne, bis Johanna sich auf die Zehenspitzen stellte und vor Schmerz aufschrie.

„Du heulst ja schon wieder“, sagte Richter verächtlich. „Dabei haben wir deine Titten noch nicht mal richtig angefangen zu bearbeiten. Wie soll das erst werden, wenn wir richtig loslegen, du weinerliche Fotze?“

Sie ließ die Nippel los und schlug sofort mit der flachen Hand von unten gegen die Unterseite von Johannas linker Brust. Der Schlag war fest und ließ das kleine, feste Fleisch deutlich wackeln. Kaum hatte Johanna sich wieder etwas gefangen, schlug Richter auch gegen die rechte Brust. Dann packte sie erneut beide Brustwarzen und begann, sie langsam und schmerzhaft in entgegengesetzte Richtungen zu drehen.

Johanna weinte panisch. Die Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht, während Richter ihre Brustwarzen weiter verdrehte und zog, bis Johanna sich erneut auf die Zehenspitzen stellte und schluchzend um Gnade winselte.

„Hör auf zu heulen“, sagte Richter genervt und schlug ihr mit der freien Hand hart ins Gesicht. „Du machst hier nur alles noch schlimmer mit deinem Geheule. Sieh dich an — nackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine breit, und heulst wie ein kleines Kind, während man dir an den Titten rumzerrt. Weißt du eigentlich, wie erbärmlich du dabei aussiehst?“

Richter quetschte die Brüste erneut hart zusammen, zog die Nippel weit nach vorne und ließ sie dann abrupt los, sodass Johannas Brüste zurückfederten. Sie schlug noch einmal zu — diesmal fester — direkt auf die linke Brustwarze. Johanna schrie auf und zuckte heftig zusammen.

Schäfer stand etwas abseits und musterte das Ganze mit einem kalten, genervten Ausdruck.

 

„Weiter“, sagte Schäfer ruhig zu Richter. „Vielleicht hört sie ja irgendwann auf zu heulen, wenn wir mit ihrem Maul weitermachen.“

Richter trat einen Schritt zurück und musterte Johanna mit einem genervten, fast angewiderten Blick. Das Mädchen stand immer noch weinend da, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, und zitterte am ganzen Körper.

Schäfer gab den nächsten Befehl mit kalter Stimme:

„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt ‚Ahhh‘ — richtig. Bis ich Stopp sage.“

Johanna kippte den Kopf zurück. Ihre Augen waren rot und verquollen, die Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht. Sie öffnete den Mund so weit sie konnte und streckte die Zunge weit heraus. „Ahhh…“

Ihre Stimme klang brüchig und verzweifelt.

Richter trat direkt vor sie. Sie musterte Johannas offenen Mund einen Moment, dann schob sie ohne Vorwarnung drei Finger gleichzeitig hinein. Sie rieb sie grob über Johannas Zunge und drückte sie tief in ihren Rachen, bis Johanna sofort heftig würgte. Richter ließ nicht locker. Sie stieß die Finger weiter nach hinten und bewegte sie rücksichtslos hin und her, als würde sie Johannas Rachen einfach auseinanderdehnen wollen.

Johanna würgte so stark, dass ihr ganzer Körper zusammenzuckte. Dicker Speichel schoss aus ihrem Mund und lief ihr Kinn hinunter. Richter zog die Finger etwas zurück, nur um sie gleich wieder tiefer und brutaler hineinzustoßen. Als Johanna erneut würgte, schlug Richter ihr sofort mit der freien Hand hart ins Gesicht.

„Nicht kotzen, du elende Fotze“, zischte sie wütend. „Du würgst hier rum, als würde ich dich umbringen. Dabei haben wir noch gar nichts gemacht.“

Sie schob die Finger erneut tief in Johannas Rachen und hielt sie dort, während Johanna panisch würgte und versuchte, Luft zu bekommen. Speichel lief in dicken Strömen aus ihrem Mund, tropfte auf ihre Brüste und auf den Boden. Richter ließ die Finger länger als nötig tief stecken, bis Johannas Augen tränen und sie sich krampfhaft an die Position klammerte.

Als sie die Finger schließlich herauszog, hing dicker Speichel in langen Fäden von Johannas Kinn. Sie hustete und würgte, die Tränen liefen unkontrolliert. Bevor sie sich erholen konnte, holte Richter den dicken schwarzen Dildo mit den Zentimeter-Markierungen.

Sie hielt ihn Johanna direkt vor das Gesicht.

„Aufmachen. Und diesmal versuchst du, ihn richtig reinzulassen — oder ich schieb ihn dir so lange rein, bis du kotzt.“

Johanna öffnete zitternd den Mund. Richter drückte ihr den Dildo brutal hinein. Die dicke Spitze zwängte sich zwischen ihre Lippen und schob ihre Zunge nach unten. Schon bei wenigen Zentimetern würgte Johanna heftig. Richter ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie schob den Dildo weiter, Zentimeter für Zentimeter, ohne Pause.

Johanna würgte so stark, dass ihr ganzer Körper bebte. Speichel schoss aus ihrem Mund und lief in dicken Strömen ihr Kinn hinunter, tropfte auf ihre Brüste und auf den Boden. Bei etwa 10 cm würgte sie so heftig, dass sie sich fast übergeben hätte. Richter hielt den Dildo dort und sprach kalt:

„Du kotzt hier gleich, oder? Typisch. Kaum steckt dir was richtig im Hals, fällst du schon auseinander.“

Sie drückte den Dildo noch etwas tiefer, bis Johanna panisch würgte und ihr der Speichel in Strömen aus dem Mund lief. Richter ließ ihn noch ein paar Sekunden länger tief stecken, während Johanna würgte und schluchzte, dann zog sie ihn langsam wieder heraus. Dicker, glänzender Speichel hing in langen Fäden vom Dildo zu Johannas Unterlippe.

Kaum war der Dildo draußen, drückte Richter ihn sofort wieder hinein — diesmal schneller und tiefer. Johanna würgte so heftig, dass ihr die Knie weich wurden. Speichel lief unkontrolliert aus ihrem Mund, tropfte auf ihre Brüste und auf den Boden. Richter hielt den Dildo tief in ihrem Rachen und bewegte ihn leicht hin und her, während Johanna panisch würgte und versuchte, nicht zu kotzen.

„Weiter würgen“, sagte Richter spöttisch. „Vielleicht lernst du ja irgendwann, wie man richtig schluckt, du elende Heulsuse.“

 

Während Richter Johanna weiter den Dildo tief in den Rachen drückte und das Mädchen panisch würgte, standen Lisa und Mia regungslos an der Wand. Sie durften sich nicht bewegen. Sie durften die Hände nicht sinken lassen, die Beine nicht zusammennehmen und sich nicht umdrehen. Sie standen da — splitternackt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, die Beine gespreizt — wie zwei ausgestellte Objekte, die man einfach nur an die Wand gestellt hatte, damit sie alles mit anhören mussten.

Lisa presste die Stirn fester gegen die kalte Wand. Sie konnte jedes einzelne Geräusch hören: das schmatzende, feuchte Geräusch des Dildos in Johannas Rachen, ihre heftigen Würgegeräusche, das Schluchzen und das tropfende Geräusch von Speichel auf dem Boden. Sie durfte nicht wegschauen. Sie durfte sich nicht einmal die Tränen wegwischen. Sie stand da, nackt und entblößt, und musste miterleben, wie ein anderes Mädchen brutal und gnadenlos in den Rachen gefickt wurde — nur wenige Meter entfernt. Die Position, in der sie stehen musste, machte alles noch schlimmer. Sie fühlte sich wie ein ausgestelltes Stück, das man einfach nur dazugestellt hatte, damit es Zeuge wurde. Ihre Fotze war offen, ihre Brüste waren frei, und sie konnte nichts tun außer still zu leiden und zuzuhören.

Mia weinte leise vor sich hin. Die Tränen liefen ununterbrochen über ihr Gesicht. Auch sie durfte sich nicht bewegen. Sie stand da, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, und musste miterleben, wie Johanna würgte und schluchzte, während Richter sie verhöhnte. Jedes Mal, wenn Johanna würgte, zuckte Mia leicht zusammen. Sie kannte dieses Gefühl — den Dildo tief im Hals, das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, die absolute Hilflosigkeit. Aber hier stand sie nun, nackt und in Position, und konnte nichts anderes tun, als es zu hören. Sie fühlte sich wie ein willenloses Objekt, das man an die Wand gestellt hatte, damit es alles mitbekam. Die Scham brannte heiß in ihrer Brust. Sie war nicht nur Zeugin — sie war Teil der Demütigung. Zwei nackte Mädchen, nebeneinander aufgestellt, die gezwungen waren, still und ausgestellt dazustehen, während eine dritte brutal misshandelt wurde.

Beide wussten: Johanna zahlte gerade den Preis dafür, dass sie so viel geweint und so wenig Widerstand geleistet hatte. Und beide hofften insgeheim, dass es bald vorbei sein würde — nicht nur für Johanna, sondern auch für sie selbst.

 

Richter zog den Dildo langsam und genüsslich aus Johannas Rachen heraus. Johanna hustete und würgte, dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn. Sie stand da, völlig aufgelöst, die Beine zitterten so stark, dass sie kaum stehen konnte. Ihre Augen waren tränenüberströmt, ihr Gesicht rot und verquollen. Sie wirkte wie ein gebrochenes Stück Fleisch — nackt, schlotternd und vollkommen am Ende.

Richter ließ den Dildo sinken und trat einen Schritt zurück. Schäfer musterte Johanna mit einem kalten, genervten Blick und sagte dann:

„Hampelmänner. Los.“

Johanna stand einfach nur da. Sie hatte den Befehl gehört, aber ihr Kopf war leer. Sie hatte keinen Willen mehr, irgendetwas zu tun. Sie wollte nur noch, dass es endlich aufhörte. Sie stand regungslos, weinte leise und starrte auf den Boden.

Richter verlor endgültig die Geduld.

„Hast du was von Zögern gehört, du Stück Scheiße?!“

Sie schlug sofort mit dem Gummiknüppel hart gegen Johannas linken Oberschenkel. Gleichzeitig trat Schäfer von der Seite aus zu und traf Johanna mit voller Wucht am Po. Johanna schrie auf und taumelte. Ein weiterer Schlag von Richter traf sie am Rücken, dann trat Schäfer noch einmal zu — diesmal direkt gegen ihre Beine. Johanna verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden.

Kaum lag sie am Boden, traten beide Aufseherinnen auf sie ein. Richter trat ihr mehrmals hart gegen die Oberschenkel und den Po, während Schäfer mit dem Knüppel auf ihren Rücken und ihre Beine einschlug.

„Aufstehen! Sofort!“ brüllte Schäfer. „Du liegst hier rum und heulst, als würden wir dich totschlagen! Aufstehen, sag ich!“

Richter trat Johanna noch einmal hart in die Seite und packte sie dann brutal an den Haaren. Sie riss sie mit einem Ruck nach oben, während Schäfer weiter mit dem Knüppel auf ihre Beine einschlug.

„Auf die Beine, du widerliche Heulsuse! Oder willst du, dass wir dich richtig fertig machen?!“

Johanna wurde halb hochgezerrt, halb hochgeschlagen. Sie stand wankend und völlig verstört wieder auf den Beinen, weinte panisch und zitterte am ganzen Körper. Ihre Haare waren zerzaust, ihr Gesicht nass von Tränen und Speichel.

Schäfer trat direkt vor sie und schrie sie an:

„Hampelmänner! Jetzt! Und wenn du noch einmal zögerst, treten wir dich so lange, bis du es kapierst! Los!“

Johanna hob zitternd die Arme und begann zu springen. Ihre Bewegungen waren schwach und unkoordiniert. Die Tränen liefen weiter über ihr Gesicht, während sie versuchte, die Beine zu spreizen und die Arme zu heben. Sie war so erschöpft und gebrochen, dass sie kaum noch Kraft hatte.

Richter ging um sie herum und schlug immer wieder mit dem Knüppel gegen ihre Oberschenkel und ihren Po, während sie sprang.

„Höher! Du springst wie ein lahmes Stück Dreck! Mach schon, oder willst du wieder auf den Boden?!“

Schäfer stand daneben und schrie sie ebenfalls an:

„Beine weiter auseinander! Ich will deine Fotze bei jedem Sprung sehen, du dummes Stück Scheiße! Oder soll ich dir erst nochmal zeigen, was passiert, wenn du nicht tust, was man dir sagt?!“

Johanna sprang weiter, weinend und völlig am Ende. Ihre Beine zitterten so stark, dass sie bei fast jedem Sprung beinahe das Gleichgewicht verlor. Der Schweiß und die Tränen liefen über ihr Gesicht, während sie versuchte, den Befehlen zu folgen.

 

Johanna weinte panisch und sprang weiter. Sie hatte keine Kraft mehr. Ihre Bewegungen wurden immer schwächer, ihr Atem ging rasselnd, und sie würgte zwischendurch an ihren eigenen Schluchzern. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagte Schäfer schließlich mit genervter Stimme:

„Aufhören.“

Johanna blieb wankend und völlig aufgelöst stehen. Sie zitterte am ganzen Körper, der Schweiß und die Tränen liefen über ihr Gesicht. Sie wagte es nicht, die Arme sinken zu lassen oder sich zu bewegen.

Schäfer trat direkt vor sie und sagte kalt:

„An die Wand. Neben die anderen. Hände hinter den Kopf. Beine breit. Und warten. Und wenn du noch einmal zögerst, treten wir dich so lange, bis du es kapierst.“

Johanna drehte sich langsam um und ging mit unsicheren, zitternden Schritten zu der kahlen Betonwand. Lisa und Mia standen bereits dort — nackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt. Johanna stellte sich direkt neben Mia, presste die Stirn gegen die kalte Wand und hob die Arme. Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und spreizte die Beine leicht.

Jetzt standen drei nackte Mädchen nebeneinander an der Wand.

Johanna weinte leise vor sich hin. Ihr ganzer Körper zitterte, der Schweiß lief in Strömen über ihre Haut. Sie stand da — völlig gebrochen, erschöpft und demütigt — und hatte keine Kraft mehr, auch nur einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wollte nur noch, dass es endlich vorbei war.

Die Tür öffnete sich. Schäfer und Richter verließen den Raum. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es still wurde.

Nur das leise Summen der Neonröhre war noch zu hören.

 

 

Yaras Untersuchung

Die Tür öffnete sich. Aufseherin Richter zerrte Yara herein. Im Gegensatz zu den anderen Mädchen weinte Yara nicht. Sie wirkte zunächst ruhig, fast abweisend. Doch als sie in den Raum gezogen wurde und die drei nackten Mädchen an der Wand sah — Lisa, Mia und Johanna, alle splitternackt, die Hände hinter dem Kopf, die Beine gespreizt, das Gesicht zur Wand gedreht —, blieb sie für einen kurzen Moment wie erstarrt stehen.

Ihr Blick wanderte über die drei Körper. Drei nackte Mädchen, nebeneinander aufgestellt wie ausgestellte Ware. Sie sah die roten Striemen auf Johannas Po und Beinen, den Schweiß auf Mias Haut, die leichte Anspannung in Lisas Schultern. In diesem Moment wurde ihr klar, dass es kein Zurück mehr gab.

Richter bemerkte ihr kurzes Zögern sofort und schlug ihr mit dem Gummiknüppel hart gegen den Oberschenkel.

„Weiter, du dumme Kuh. Oder willst du auch erst auf den Boden geschlagen werden wie die andere Heulsuse?“

Yara biss die Zähne zusammen und ließ sich weiter in die Mitte des Raums schieben. Sie war etwas größer als die anderen Mädchen und hatte einen kräftigeren, athletischeren Körperbau. Ihre Schultern waren breiter, ihre Arme und Beine muskulöser, und ihre Hüften waren schmaler als bei Mia oder Johanna.

Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem kühlen, leicht amüsierten Blick.

„Ausziehen. Alles. Und zwar ordentlich auf den Hocker. Wir haben keine Lust auf dein Theater.“

Yara zögerte nicht lange. Sie zog zuerst ihre Jacke aus und legte sie ordentlich auf den Hocker. Danach folgte der Pullover. Sie bewegte sich bewusst kontrolliert, fast trotzig, als wollte sie den beiden Aufseherinnen zeigen, dass sie sich nicht so leicht einschüchtern ließ. Als sie den BH öffnete und er zu Boden fiel, standen ihre Brüste frei — mittelgroß, fest und etwas breiter als bei den anderen Mädchen, mit dunklen Brustwarzen.

Sie öffnete ihre Jeans und schob sie nach unten. Darunter trug sie einen schwarzen Slip. Bevor sie ihn ausziehen konnte, blieb sie kurz stehen. Sie warf noch einen schnellen Blick zu den drei Mädchen an der Wand. Dann schob sie den Slip nach unten und stieg daraus heraus.

Jetzt stand Yara vollkommen nackt da.

Ihr Intimbereich war behaart — ein dichter, dunkler Schamhaarbereich, der nur gestutzt war. Ihre Fotze war groß und kräftig, die äußeren Schamlippen waren fleischig und etwas dunkler. Die inneren Schamlippen waren lang und hingen deutlich sichtbar hervor, in einem dunklen, rötlich-braunen Ton.

Schäfer musterte sie von oben bis unten, ohne Eile.

„Hände hinter den Kopf. Beine breit.“

Yara hob die Arme und verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf. Sie spreizte die Beine, etwas weiter als die anderen Mädchen zuvor. Ihre Haltung war aufrechter, fast trotzig.

Richter trat einen Schritt näher und musterte Yaras behaarten und offen liegenden Intimbereich mit einem abfälligen Grinsen.

„So so, eine behaarte Fotze also. Ist dein Arschloch auch behaart?“

„Ja. Etwas. Nicht so stark wie vorne, aber es ist nicht komplett rasiert.“

Sie sagte es ruhig und ohne jede Scham in der Stimme, als ginge es um etwas völlig Belangloses. Trotzdem konnte man in ihren Augen einen kurzen, kaum wahrnehmbaren Funken von Anspannung erkennen — sie versuchte sichtlich, sich nichts anmerken zu lassen.

Richter grinste breit und warf Schäfer einen kurzen Blick zu.

„Na hör mal einer an. Die Kleine gibt sogar freiwillig Auskunft über ihr Arschloch. Vielleicht ist sie ja doch nicht ganz so tough, wie sie tut.“

Schäfer musterte Yara noch einen Moment, dann sagte sie mit ruhiger Stimme:

„Mal sehen, wie lange du diese Fassade noch aufrechterhalten kannst.“

Sie starrte stur geradeaus, aber man konnte sehen, wie sich ihre Kiefermuskeln anspannten.

Schäfer ging langsam um sie herum und sprach dann mit ruhiger, aber spöttischer Stimme:

„Name.“

„Yara Baum.“

„Alter.“

„Zwanzig.“

Schäfer blieb vor ihr stehen und musterte sie mit einem kühlen, leicht spöttischen Blick.

„Zwanzig. Und du denkst wohl, du bist besonders tough, weil du nicht heulst wie die anderen kleinen Fotzen, was? Mal sehen, wie lange das noch hält.“

Yara versuchte, ihre Haltung aufrecht und kontrolliert zu halten, doch man konnte sehen, wie sich ihre Finger hinter ihrem Kopf verkrampften.

„Was machst du sonst so?“, fragte Schäfer. „Außer denken, du wärst besonders tough?“

„Ich studiere“, antwortete Yara mit ruhiger, aber etwas angespannter Stimme. „Drittes Semester.“

„Studieren“, wiederholte Schäfer langsam, als würde sie das Wort schmecken. „Und trotzdem schaffst du es, unberechtigt auf Behindertenparkplätzen zu parken. Du bist nicht nur dreist, du bist auch noch ziemlich dumm, oder? Denkst du wirklich, Regeln gelten nicht für dich, nur weil du studierst?“

Yara presste die Lippen kurz zusammen, sagte aber nichts. Schäfer ging langsam um sie herum und sprach weiter:

„Und warum bist du hier? Weil du zu dumm bist, um zu kapieren, dass man nicht einfach überall parken kann, wo man will? Oder weil du wirklich geglaubt hast, so etwas bleibt ohne Konsequenzen?“

„Ich hab’s zwölfmal gemacht“, sagte Yara mit einem leichten Trotz in der Stimme. „Innerhalb von zwei Monaten.“

Schäfer blieb wieder vor ihr stehen und musterte sie von oben bis unten.

„Zwölfmal. Innerhalb von zwei Monaten. Du bist nicht nur dreist, du bist auch noch eine richtig kleine Nutte, was? Oder einfach nur so dumm, dass du dachtest, das hätte keine Folgen?“

Yara antwortete nicht. Sie starrte stur geradeaus, aber man konnte sehen, wie sich ihre Kiefermuskeln anspannten.

Schäfer musterte sie noch einen Moment, dann sagte sie zu Richter:

„Hoch auf den Tisch. In die Hocke. Tief runter. Beine so weit auseinander, dass deine behaarte Fotze schön aufklafft. Hände hinterm Kopf.“

Yara kletterte mit ruhigen, aber spürbar angespannten Bewegungen auf den kalten Stahltisch. Sie ging in die tiefe Hocke, bis ihre Oberschenkel fast waagerecht waren. Die Position war anstrengend, aber sie versuchte, sie ohne zu murren zu halten. Durch die tiefe Hocke spreizten sich ihre großen, fleischigen Schamlippen weit auseinander. Ihre langen inneren Schamlippen hingen deutlich sichtbar hervor, dunkel und kräftig. Ihr behaarter Intimbereich war jetzt komplett offen und entblößt. Ihr großes Arschloch guckte, noch stärker als bei den anderen Mädchen, deutlich nach hinten raus— groß und von einem kräftigen, warmen Braun.

Richter trat direkt vor den Tisch und musterte Yaras offen liegende Fotze mit einem abfälligen Grinsen.

„Na sieh mal einer an“, sagte sie. „Die hat ja wirklich was zu bieten. Große, behaarte Fotze mit richtig langen Lippen. Und ein schönes, großes, dunkles Arschloch. Sieht aus, als hätte da schon einiges reingepasst.“

Sie streifte sich die Handschuhe über und griff ohne Vorwarnung zwischen Yaras Beine. Mit zwei Fingern spreizte sie die fleischigen Schamlippen auseinander und begann, ihre Fotze grob abzutasten. Sie rieb hart über ihre große Klitoris und stieß dann zwei Finger ohne jede Rücksicht tief in Yara hinein.

Yara biss die Zähne zusammen und zuckte leicht zusammen, als die trockenen Finger in sie eindrangen. Richter fing sofort an, sie in dieser tiefen Hockstellung hart zu fingern — tiefe, gleichmäßige Stöße, die Yara jedes Mal die Luft anhalten ließen.

Während Richter in Yaras Fotze rumpulte, stellte Schäfer weiter Fragen. Ihre Stimme war ruhig, aber voller Verachtung.

 

„Guckst du dir deine große behaarte Fotze oft an, Yara?“

Yara saß in der tiefen Hocke auf dem kalten Metalltisch, die Beine maximal gespreizt. Ihre große, fleischige Fotze war komplett offen und entblößt. Die langen, dunklen Schamlippen hingen deutlich nach unten und waren bei jeder Bewegung von Richters Fingern sichtbar. Richter fingerte sie mit zwei Fingern hart und tief, ohne jede Rücksicht, und zog sie immer wieder fast komplett heraus, nur um sie gleich wieder bis zum Anschlag hineinzustoßen.

Yara presste die Lippen kurz zusammen, bevor sie antwortete. Ihre Stimme klang kühl und etwas angespannt:

„…Nicht oft. Ab und zu schon, aber nicht besonders häufig.“

Richter grinste und fingerte sie weiter, während Schäfer weitersprach:

„Nicht besonders häufig. Also guckst du dir deine große, behaarte Fotze mit den langen, herunterhängenden Schamlippen also nur ab und zu an. Wie zurückhaltend von dir. Die meisten Frauen würden wahrscheinlich versuchen, so etwas gar nicht erst anzuschauen — aber du tust es ja trotzdem. Interessant.“

Richter zog ihre Finger etwas zurück und stieß sie dann wieder besonders tief und rücksichtslos hinein. Yara zuckte zusammen, sagte aber nichts weiter.

Schäfer sprach weiter:

„Und? Findest du deine große Fotze schön? Oder schämst du dich dafür, dass deine Fotze so groß und fleischig ist und die Schamlippen so weit rausgucken? Hast du dir schon mal gedacht, dass sie vielleicht etwas… abstoßend aussieht?“

Yara atmete scharf durch die Nase. Ihre Stimme klang etwas angespannter als zuvor:

„…Ich find sie okay. Nicht besonders schön, aber auch nicht hässlich.“

Schäfer lächelte kalt und spöttisch.

„Okay. Also findest du deine große, fleischige Fotze mit den langen, dunklen Schamlippen, die dir fast schon bis zum Tisch runterhängen, einfach nur ‚okay‘. Wie bescheiden. Die meisten Frauen würden wahrscheinlich eher sagen, dass sie so etwas nicht haben wollen. Aber du findest deine Fotze ja nur ‚okay‘. Sehr interessant. Und jetzt sitzt du hier, breitbeinig in der tiefsten Hocke, und eine Frau hat die Finger in genau diese ‚okay‘ Fotze. Wie fühlt sich das an?“

Yara starrte geradeaus auf den Boden und blieb stumm.

Richter fingerte Yara weiter, unnötig grob, während Schäfer die nächste Frage stellte:

„Also Yara… Ist das das, was du dir unter Konsequenzen vorgestellt hast, als du zwölfmal auf Behindertenparkplätzen geparkt hast?“

Yara presste die Lippen fest zusammen. Sie wollte nicht antworten, aber Richter fingerte sie in diesem Moment besonders tief und hart, sodass sie unwillkürlich zusammenzuckte. Nach ein paar Sekunden antwortete sie mit deutlich rauerer Stimme:

„Nein… das hab ich mir nicht so vorgestellt.“

Schäfer beugte sich etwas weiter vor und sprach jetzt sehr deutlich und demütigend:

„Nein, das hast du dir sicher nicht so vorgestellt. Und jetzt hockst du hier, die Beine so weit auseinander, dass deine Fotze richtig aufklafft, deine langen, dunklen Schamlippen hängen dir fast bis zum Tisch runter, und eine Frau fickt dir die Finger in die Fotze, während du darüber nachdenken darfst, ob deine Fotze eigentlich schön ist oder eher abstoßend. Wie fühlt sich das an, Yara? Fühlst du dich noch tough und selbstbewusst? Oder fühlst du dich langsam wie ein billiges, ausgestelltes Stück Fleisch mit einer großen, hässlichen Fotze?“

Yara antwortete nicht sofort. Ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf. Schäfer sprach weiter, ohne ihr Zeit zu lassen:

„Antworte ehrlich. Findest du deine Fotze schön? Oder würdest du sie lieber kleiner, hübscher und unauffälliger haben? Sei ehrlich. Wir wollen es wissen.“

Yara schluckte schwer. Ihre Stimme klang deutlich weniger kontrolliert als am Anfang, als sie schließlich antwortete:

„…Ich würde sie lieber unauffälliger haben.“

Schäfer lächelte kalt.

„Siehst du? Das war doch nicht so schwer. Ist es nicht befreiend, dass du zugegeben hast, dass du deine eigene Fotze hässlich findest. Wie fühlt sich das an, Yara? Fühlst du dich noch wie die starke, coole Studentin? Oder fühlst du dich langsam wie ein entmenschlichtes Stück Fleisch, das hier nur noch zur Belustigung breitbeinig hockt?“

 

Richter zog ihre Finger aus Yaras Fotze und wischte sie an ihrem Oberschenkel ab. Schäfer sagte ruhig:

„Dreh dich um. Beug dich vor. Hände vorne auf die Platte abstützen. Arsch schön ausstrecken.“

Yara drehte sich auf dem kalten Tisch und beugte sich nach vorne, bis sie sich mit beiden Händen auf der Metallplatte abstützte. In dieser tiefen Hockstellung stand ihr Arschloch jetzt deutlich nach hinten. Es war groß, kräftig und von einem satten, warmen Braun. Die Haut darum herum war etwas derber und dunkler als der Rest ihres Körpers.

Richter trat hinter sie und musterte es einen Moment mit einem abfälligen Grinsen.

„Na sieh mal einer an. Ein richtig großes, dunkles Arschloch. Passt irgendwie zu dir, oder Yara?“

Yara antwortete leise und mit zusammengepressten Lippen:

„Ja.““

„Das hat aber nicht besonders überzeugend geklungen. Versuch’s nochmal.“

Yara schwieg einen Moment. Nach ein paar Sekunden wiederholte Yara etwas lauter, aber immer noch kühl:

„Ja. Es passt zu mir.“

Schäfer, die bis jetzt nur zugesehen hatte, trat nun einen Schritt näher. Ein kaltes, zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie schien plötzlich eine Idee zu haben.

„Weißt du was, Yara?“, sagte sie ruhig. „Ich glaube, wir machen das jetzt ein bisschen anders. Du wirst ab jetzt folgenden Satz wiederholen, und zwar so lange, bis wir mit deinem Arsch fertig sind: ‚Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze.‘ Und zwar deutlich. Und du hörst erst auf wenn wir fertig sind mit deinem Arschloch.“

Yara presste die Lippen zusammen. Sie wollte etwas sagen, aber Richter stieß in diesem Moment ihre zwei Finger ohne Vorwarnung in ihr Arschloch, sodass Yara nur ein unterdrücktes Keuchen herausbrachte.

Schäfer beugte sich leicht vor und sprach sehr deutlich:

„Los, Fang schon an.“

Yara zögerte einen Moment, dann sagte sie mit rauer Stimme:

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze.“

Richter stach und pulte weiter in Yaras Arschloch herum, während Yara den Satz wiederholte. Ihre Stimme klang flach und mechanisch:

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze…“

Die Kombination aus der unnötig groben Analbehandlung und dem erzwungenen, demütigenden Satz ließ Yara deutlich spüren, wie sehr sie ihre Fassung verlor. Ihre Stimme wurde mit jedem Mal etwas brüchiger, aber sie hörte nicht auf zu sprechen.

Schäfer stand vor ihr und musterte sie zufrieden.

„Weiter“, sagte sie ruhig. „Und hör erst auf, wenn ich es dir sage.“

Yara wiederholte den Satz weiter, während Richter ihr Arschloch mit zwei Fingern fickte. Ihre Stimme klang inzwischen leer und resigniert:

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze…“

Jedes Mal, wenn sie die Worte aussprach, spürte Yara, wie ein weiterer Rest ihres Stolzes zerbrach. Sie saß hier in der tiefsten Hocke, ihr großes, dunkles Arschloch wurde ihr gerade gefickt, und sie war gezwungen, immer wieder zu sagen, dass genau dieses Arschloch zu ihr und ihrer großen Fotze passte. Die Erniedrigung war fast unerträglich.

Schäfer sprach weiter, während Yara den Satz mechanisch wiederholte:

„Du siehst langsam aus, als würde es dir langsam dämmern. Du bist nicht mehr die coole, tough Studentin, die einfach nur ihre Strafe absitzt. Du bist eine Frau, die hier breitbeinig hockt, sich den Arsch ficken lässt und dabei laut sagen muss, dass ihr großes braunes Arschloch zu ihr und ihrer großen Fotze passt. Wie fühlt sich das an, Yara?“

Yara antwortete nicht. Sie wiederholte weiter den Satz, ihre Stimme klang inzwischen völlig leer:

„Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze… Mein großes braunes Arschloch passt zu mir und meiner großen Fotze…“

Schäfer stand vor ihr und beobachtete sie zufrieden. Nach einer Weile sagte sie ruhig:

„Hör auf zu reden.“

Yara verstummte sofort. Sie sagte nichts mehr und wartete ab. Richter zog ihre Finger langsam und genüsslich aus Yaras Arschloch. Das Loch blieb leicht offen stehen, deutlich angefeuchtet und gedehnt.

Schäfer musterte Yara noch einen Moment, dann sagte sie:

„Runter vom Tisch.“ 

Yara kletterte vom Tisch. Sie stand aufrecht und ruhig in der Mitte des Raums, auch wenn man sehen konnte, dass ihre Beine leicht zitterten. Sie wirkte nicht völlig aufgelöst — sie hielt ihre Fassung so gut es ging, auch wenn die Demütigung deutlich Spuren hinterlassen hatte. Sie stand einfach da und wartete auf den nächsten Befehl.

Richter trat direkt vor sie und sagte mit einem kühlen Unterton:

„Hände hinter den Kopf. Beine breit. Brust raus.“

Yara hob die Hände hinter ihren Kopf und spreizte die Beine. Ihre Haltung war aufrechter als bei den anderen Mädchen zuvor. Sie versuchte weiterhin, kontrolliert zu wirken.

Richter musterte Yara noch einen Moment, dann packte sie ohne Vorwarnung beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie drückte zu und begann sofort, die Nippel extrem fest zu drehen und zu ziehen. Yara zog scharf die Luft ein, blieb aber stehen. Richter ließ nicht locker. Sie drehte die Brustwarzen so stark, dass Yara sich unwillkürlich auf die Zehenspitzen stellte, während Richter weiter nach oben zog, als würde sie versuchen, Yara an den Nippeln hochzuheben.

„Na sieh mal einer an“, sagte Richter spöttisch. „Die Toughie lässt sich an den Nippeln hochziehen und sagt immer noch nichts. Wie lange willst du das denn noch durchhalten, Yara?“

 

Sie zog noch fester und drehte gleichzeitig in entgegengesetzte Richtungen. Yara biss die Zähne so fest zusammen, dass ihre Kiefermuskeln deutlich hervortraten. Ihre Brustwarzen waren bereits dunkelrot angelaufen, aber sie stand weiterhin still da.

Richter ließ die Nippel plötzlich los und schlug sofort mit der flachen Hand von unten gegen Yaras linke Brust — hart und fest, wie gegen einen Boxsack. Der Schlag ließ die Brust deutlich nach oben und wieder zurückfedern. Kaum war sie zurückgefallen, schlug Richter auch gegen die rechte Brust, diesmal noch fester. Yara zuckte zusammen, sagte aber nichts.

Richter packte erneut beide Brustwarzen und begann, sie brutal zu drehen und zu ziehen. Diesmal zog sie so stark nach oben, dass Yara sich deutlich auf die Zehenspitzen stellen musste und ihr ganzer Oberkörper nach vorne gezogen wurde. Gleichzeitig schlug Richter mit der freien Hand mehrmals von der Seite gegen Yaras Brüste, als würde sie sie wirklich als Trainingsgerät benutzen.

„Du versuchst wirklich, das alles wegzustecken, was?“, sagte Richter kalt. „Stehst hier breitbeinig, lässt dir die Titten wie einen Boxsack behandeln und tust so, als würde dich das alles nichts angehen. Dabei hast du vorhin noch zugegeben, dass du dein Arschloch und deine Fotze lieber unauffälliger hättest. Wie passt das denn zusammen, Yara?“

Sie ließ die Brustwarzen los und schlug erneut hart von unten gegen beide Brüste. Dann griff sie plötzlich nach unten, zwischen Yaras Beine. Mit zwei Fingern packte sie Yaras lange, fleischigen inneren Schamlippen und zog sie langsam, aber mit deutlichem Druck nach unten und dann wieder nach oben, als würde sie Yara auch daran hochziehen wollen.

Yara zog scharf die Luft ein. Ihre Beine zitterten leicht, aber sie blieb stehen. Richter zog weiter an den Schamlippen, während sie gleichzeitig mit der anderen Hand wieder Yaras linke Brust wie einen Boxsack bearbeitete — feste, harte Schläge, die das feste Gewebe deutlich wackeln ließen.

„Du bist langsam an deiner Grenze, oder?“, sagte Richter spöttisch. „Du versuchst, stark zu bleiben, aber man sieht dir langsam an, dass es nicht mehr lange geht.“

 

Richter ließ Yaras Schamlippen los und schlug noch einmal hart von unten gegen ihre Brüste. Dann trat sie einen Schritt zurück und musterte Yara mit einem kalten Blick. Yara stand immer noch in der Position — Hände hinter dem Kopf, Beine gespreizt —, aber man konnte deutlich sehen, dass sie langsam an ihre Grenzen kam. Ihr Atem ging flacher, und ihre Finger verkrampften sich hinter ihrem Kopf.

Schäfer gab den nächsten Befehl mit ruhiger Stimme:

„Kopf nach hinten. Mund so weit auf wie möglich. Zunge maximal raus. Und jetzt ‚Ahhh‘ — richtig. Bis ich Stopp sage.“

Yara kippte den Kopf zurück. Sie öffnete den Mund weit und streckte die Zunge so weit heraus wie sie konnte. „Ahhh…“

Ihre Stimme klang etwas rauer als zuvor.

 

Richter trat direkt vor Yara. Sie musterte ihren offenen Mund einen Moment, dann schob sie ohne Vorwarnung drei Finger gleichzeitig hinein. Sie rieb sie grob über Yaras Zunge und drückte sie tief in ihren Rachen. Yara würgte zwar, aber deutlich später und weniger heftig als die anderen Mädchen zuvor. Sie hielt die Position und kämpfte sichtbar gegen den Würgereflex an.

Richter zog die Finger etwas zurück und sprach mit einem spöttischen Unterton:

„Na sieh mal einer an. Die hält ja tatsächlich länger durch als die anderen. Mal sehen, wie lange das noch geht.“

Sie stieß die Finger erneut tief in Yaras Rachen und bewegte sie rücksichtslos hin und her. Yara würgte zwar, aber sie schaffte es, den Reflex länger zu unterdrücken. Speichel lief trotzdem aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf ihre Brüste. Richter ließ die Finger länger als nötig tief stecken, als wolle sie testen, wie weit sie Yara wirklich treiben konnte.

Nach einer Weile zog Richter die Finger heraus. Yara hustete und würgte, aber sie blieb stehen. Dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn.

Richter holte den dicken schwarzen Dildo mit den Zentimeter-Markierungen. Sie hielt ihn Yara direkt vor das Gesicht.

„Aufmachen.“

Yara öffnete den Mund. Richter drückte ihr den Dildo brutal hinein. Die dicke Spitze bahnte sich den Weg an ihrer Zunge vorbei. Yara würgte erst bei deutlich mehr Zentimetern als die anderen Mädchen zuvor. Sie schaffte es bis etwa 13 cm, bevor der Würgereflex richtig einsetzte. Ihr Körper bebte, aber sie kämpfte noch dagegen an.

Richter hielt den Dildo dort und sprach kalt:

„Sieht so aus, als wäre sie zäher als die anderen. Gut. Dann machen wir es eben etwas härter. Mir egal ob du kotzt“

Sie drückte den Dildo noch etwas tiefer, bis Yara stark würgte und sich auf die Zehenspitzen stellen musste. Speichel schoss aus ihrem Mund und lief in dicken Strömen ihr Kinn hinunter, tropfte auf ihre Brüste und auf den Boden. Richter ließ den Dildo länger als bei den anderen Mädchen tief stecken, bewegte ihn leicht hin und her und beobachtete Yaras Kampf gegen den Würgereflex.

„Weiter“, sagte Richter spöttisch. „Du hältst ja so schön durch. Mal sehen, wie lange du das noch schaffst, bevor du richtig zusammenbrichst.“

Sie zog den Dildo langsam heraus. Yara hustete und würgte heftig, dicker Speichel hing in langen Fäden von ihrem Kinn. Bevor sie sich richtig erholen konnte, drückte Richter den Dildo sofort wieder hinein — diesmal schneller und tiefer. Yara schaffte es bis etwa 14 cm, bevor sie so stark würgte, dass ihr die Knie weich wurden.

Richter hielt den Dildo tief in ihrem Rachen und sprach ruhig:

„Da ist sie aber langsam an ihrer Grenze. Vorhin noch so tough… und jetzt würgst du hier und kotzt fast, während dir ein Dildo im Hals steckt. Wie fühlt sich das an, Yara?“

Sie ließ den Dildo noch ein paar Sekunden länger tief stecken, während Yara panisch würgte und versuchte, nicht zu kotzen. Dann zog sie ihn langsam wieder heraus. 

 

Richter ließ den Dildo sinken und trat einen Schritt zurück. Schäfer gab den nächsten Befehl mit ruhiger, aber deutlich genervter Stimme:

„Hampelmänner. Los.“

Yara ließ die Arme sinken und begann zu springen. Ihre Bewegungen waren zunächst noch relativ kontrolliert, aber man konnte deutlich erkennen, dass sie bereits stark erschöpft war. Bei jedem Sprung hüpften ihre Brüste, und bei jedem Öffnen der Beine war ihre große, behaarte Fotze kurz sichtbar.

Richter ging langsam um sie herum und musterte sie mit einem unzufriedenen Ausdruck.

„Höher“, sagte sie scharf. „Du springst, als hättest du schon fast keine Kraft mehr. Mach schon.“

Yara versuchte, höher zu springen, aber ihre Beine zitterten zusehends. Der Schweiß lief ihr in Strömen über den Körper. Richter ließ sich nicht beeindrucken. Sie schlug mit dem Gummiknüppel gegen Yaras Oberschenkel und trieb sie weiter an.

„Beine weiter auseinander. Ich will deine Fotze bei jedem Sprung sehen. Oder brauchst du erst wieder einen Tritt, damit du kapierst, wie man springt?“

Yara spreizte die Beine weiter, so gut sie konnte. Ihre Bewegungen wurden unkoordiniert. Bei jedem Sprung entwich ihr ein leises, erschöpftes Geräusch. Richter ging weiter um sie herum und sprach mit spürbarer Frustration in der Stimme:

„Du hältst dich wirklich für besonders zäh, oder? Vorhin noch so cool und selbstbewusst… und jetzt springst du hier nackt rum, während deine große, behaarte Fotze bei jedem Sprung offen zu sehen ist. Wie lange willst du diese kleine Starke-Nummer eigentlich noch durchhalten?“

Yara antwortete nicht. Sie sprang weiter, die Beine zitterten stark, und ihr Atem ging schwer und rasselnd. Schäfer stand etwas abseits und notierte etwas auf ihrem Klemmbrett, während Richter Yara weiter antrieb.

„Höher!“

Yara versuchte, die Anweisungen zu befolgen, aber ihre Kräfte ließen spürbar nach. Bei fast jedem Sprung verlor sie kurz das Gleichgewicht. Der Schweiß lief ihr in dicken Tropfen über die Brüste und tropfte auf den Boden. Richter schlug erneut mit dem Knüppel gegen ihre Oberschenkel und sprach weiter:

„Du versuchst wirklich immer noch, das alles wegzustecken. Dabei hast du vorhin noch zugegeben, dass du dein Arschloch und deine Fotze lieber unauffälliger hättest. Wie passt das denn zusammen, Yara?“

Yara sprang weiter, ohne zu antworten. Richter ging erneut um sie herum und sprach mit deutlich genervter Stimme:

„Du hältst dich wirklich für besonders zäh, was? Aber man sieht dir langsam an, dass du langsam auseinanderfällst. Wie lange willst du das denn noch durchhalten, bevor du endlich aufgibst?“

Yara sprang weiter. Ihr ganzer Körper zitterte, der Schweiß lief ihr in Strömen über die Haut, und ihre Beine gaben bei fast jedem Sprung nach. Trotzdem schaffte sie es, die Position bis zum Schluss durchzuhalten, ohne komplett zusammenzubrechen.

Nach einer langen, quälenden Zeit sagte Schäfer schließlich mit genervter Stimme:

„Aufhören.“

Yara blieb keuchend stehen. Der Schweiß lief ihr in Strömen über den Körper. Sie stand da, schwer atmend, die Beine zitterten stark, aber sie war nicht völlig am Ende. Sie hielt sich noch aufrecht, auch wenn man deutlich sehen konnte, wie sehr sie sich zusammenreißen musste.

 

Richter und Schäfer tauschten einen kurzen Blick. Richter wirkte unzufrieden, doch bei Schäfer zeigte sich plötzlich ein anderes, fast zufriedenes Lächeln. Sie schien mit sich selbst zufrieden zu sein, als wäre ihr gerade eine gute Idee gekommen.

Sie trat einen Schritt näher zu Yara und sprach mit ruhiger, aber spürbar zufriedener Stimme:

„An die Wand. Neben die anderen. Aber nicht stehen. Du wirst hocken. Tief runter. Rücken gerade. Hände hinter dem Kopf. Und warten.“

Yara erstarrte innerlich. Oh nein - dachte sie.

Sie drehte sich langsam um und ging zu der kahlen Betonwand. Lisa, Mia und Johanna standen bereits dort. Yara stellte sich direkt neben Johanna, ging in die tiefe Hocke und hielt den Rücken so gerade wie möglich. Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und blieb in dieser Position.

Die tiefe Hocke war brutal. Ihre Oberschenkel brannten sofort, und das Gewicht ihres Körpers lastete schwer auf ihren Beinen. In dieser Haltung war ihre große, behaarte Fotze weit offen und sichtbar, die langen Schamlippen hingen deutlich nach unten. Noch deutlicher jedoch war ihr braunes Arschloch zu sehen — groß, kräftig. Durch die tiefe Hockstellung wölbte es sich deutlich zwischen ihren Pobacken hervor und stand nach hinten zum Raum hin raus, als würde es sich fast schon entgegenstrecken.

Yara biss die Zähne zusammen und versuchte, die Position so gut es ging zu halten. Jede Sekunde in dieser Haltung fühlte sich an wie eine Qual. Sie spürte genau, wie offen und entblößt sie war — ihre Fotze und ihr großes, dunkles Arschloch waren in dieser Haltung für jeden sichtbar, der hinter ihr stand.

Schäfer musterte Yara mit einem zufriedenen, fast erwartungsvollen Ausdruck. Sie war sichtlich froh über ihre eigene Idee. Sie hatte gehofft, dass Yara in dieser demütigenden und anstrengenden Haltung irgendwann doch noch richtig brechen würde. Ihre Augen wirkten beinahe erwartungsvoll, als würde sie darauf warten, dass Yara endlich ihre Fassung verliert.

Richter hingegen wirkte weiterhin unzufrieden. Sie stieß einen genervten Laut aus und schlug mit dem Gummiknüppel einmal hart gegen ihre eigene Handfläche, während sie Yara in der tiefen Hocke musterte.

 

Vier nackte Mädchen standen nun nebeneinander an der kahlen Betonwand. Drei von ihnen — Lisa, Mia und Johanna — hielten die vorgeschriebene Position ein: Hände hinter dem Kopf verschränkt, Beine gespreizt, der Rücken durchgestreckt. Ihre Ärsche dem Raum zugewandt, der Schweiß lief ihnen über die Haut. Direkt neben ihnen hockte Yara in der tiefen Hocke, den Rücken so gerade wie möglich, die Hände ebenfalls hinter dem Kopf. Ihre großen, fleischigen Schamlippen hingen deutlich nach unten, und ihr großes, dunkles Arschloch wölbte sich zwischen ihren Pobacken hervor, deutlich sichtbar und nach hinten zum Raum hin offen stehend.

Schäfer musterte die Reihe noch einen letzten Moment mit einem zufriedenen Ausdruck, während Richter unzufrieden mit dem Gummiknüppel gegen ihre Handfläche schlug. Dann drehten sich beide um und verließen den Raum. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es still wurde.

Nur das leise Summen der Neonröhre war noch zu hören.

Das Bild war extrem demütigend. Vier nackte junge Frauen, nebeneinander aufgereiht wie ausgestellte Objekte. Drei standen aufrecht und entblößt an der Wand, während die vierte in einer anstrengenden, tiefen Hocke ausharren musste, bei der ihr Intimbereich und ihr Arschloch besonders offen und ungeschützt zur Schau gestellt waren. Alles nur um sie endgültig zu brechen. Keine von ihnen durfte sich bewegen oder die Position verlassen. Sie waren zu reinen Körpern degradiert worden — ausgestellt, begutachtet und nun einfach nur noch abgestellt, bis die nächste an der Reihe war.

 

Nach und nach wurden die nächsten Mädchen hereingeholt.

Lena wurde mit derselben kalten Härte behandelt. Sie versuchte sich zunächst zusammenzureißen, brach aber bereits während der Vaginaluntersuchung in der Hocke in Tränen aus. Richter fingerte ihr Arschloch später besonders grob und tief, während Schäfer sie zwang, Mathe Aufgaben zu lösen. Am Ende stand sie weinend und zitternd an der Wand — neben Yara, die immer noch in der tiefen Hocke ausharren musste.

Elif wehrte sich von Anfang an am heftigsten. Sie weinte nicht, sondern wurde direkt aggressiv und provokant. Sie widersprach den Aufseherinnen, weigerte sich anfangs, die Beine in der Hocke weit genug zu spreizen, und beschimpfte Richter sogar. Die Aufseherinnen reagierten entsprechend brutal. Richter schlug sie mehrfach mit dem Knüppel und misshandelte ihr Arschloch später regelrecht, während Elif weiter widersprach. Am Ende stand auch sie ausgelaugt und mit roten Striemen nackt neben den anderen.

Sophie war die Letzte. Sie weinte bereits, bevor die Untersuchung richtig begann. Die Aufseherinnen zeigten keinerlei Geduld mit ihr. Sie wurde mehrmals mit dem Knüppel geschlagen, als sie in der Hocke nicht schnell genug antwortete, und Richter stocherte während der Analuntersuchung so tief in ihrem Arschloch rum, dass sie laut schrie. Am Ende stand auch sie nackt und völlig aufgelöst an der Wand.

An der kahlen Betonwand standen nun sieben nackte Mädchen.

 

Sechs von ihnen — Lisa, Mia, Johanna, Lena, Elif und Sophie — standen mit Händen hinter dem Kopf verschränkt, Beinen gespreizt und dem Rücken durchgestreckt an der kahlen Betonwand. Der Schweiß lief ihnen über die Haut. Sie hielten die Position still und ausgestellt.

Genau in der Mitte zwischen ihnen hockte Yara in der tiefen Hocke. Den Rücken so gerade wie möglich, Hände hinter dem Kopf verschränkt. Ihre großen, fleischigen Schamlippen hingen deutlich nach unten, und ihr großes, dunkles Arschloch stand zwischen ihren Pobacken hervor — deutlich sichtbar und nach hinten zum Raum hin offen, als würde es jeden, der den Raum betrat, persönlich begrüßen.

Dabei waren es eigentlich ganz normale Schulmädchen gewesen. Mädchen, die nur kleinere Ordnungswidrigkeiten begangen hatten — Schuleschwänzen, Schwarzfahren oder Falschparken. Nichts Schwerwiegendes. Und doch standen sie jetzt hier: splitternackt, die Beine gespreizt oder in der tiefen Hocke, ihre intimsten Körperteile offen und zur Schau gestellt, während sie darauf warteten, dass die nächste an der Reihe war. Die Kluft zwischen dem, was sie getan hatten, und dem, was man mit ihnen machte, machte die Erniedrigung nur noch brutaler.

Schäfer musterte die Reihe noch einen letzten Moment mit einem zufriedenen Ausdruck, während Richter unzufrieden mit dem Gummiknüppel gegen ihre Handfläche schlug. Dann drehten sich beide um und verließen den Raum. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss, und die Schritte entfernten sich den Flur entlang, bis es still wurde.


 


Kommentare

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Scout77 schrieb am 20.06.2026 um 22:47 Uhr

Der Anfang ist super, mir gefallen die Details und auch die Grundidee der Geschichte sehr. Aber dann driftest Du vollkommen unnötig ab in eine derbe Sprache. Das hat die Geschichte nicht nötig. Leider wird es zum Ende hin alles unnötig vorhersehbar und alles wiederholt sich.

jabbath schrieb am 21.06.2026 um 01:29 Uhr

Am Ende ist einfach nur noch alles Copy / Paste. Null Kreativität...

Basileus schrieb am 21.06.2026 um 09:23 Uhr

Fängt gut an, wird aber bald ein wenig vorhersagbar. Gebe zu bedenken, dass sieben Mädchen eine 
Menge Holz sind. Weniger wäre hier meiner Meinung nach mehr gewesen. Schon bei dreien hättest du die wesentlichen Effekte der Schockbehandlung und die Beziehungen untereinander darstellen können. 

JaKu0512 schrieb am 21.06.2026 um 19:57 Uhr

Ich finde es hat sehr viel Potential. Leider hin und wieder einige Wiederholungen. Möglicherweise wegen der KI als Hilfe. Trotzdem bleib am Ball ich freu mich auf weitere Teile. Vielleicht kann man die anderen Mädels noch genauer vorstellen wie sehen sie aus mit Schamhaare? Bin gespannt was passiert alles. Werden die Mädels Kopfabwärts Enthaart, werden sie ander gedemütigt usw. Bin gespannt. Nur Mut es scheint deine erste Geschichte zu sein. Dafür ist das echt nicht schlecht 

yan1 schrieb am 22.06.2026 um 09:01 Uhr

Die Wiederholungen bei den Untersuchungen sind schon nervig, konnte man dann großzügig drüberlesen. Immerhin hast die anderen dann "schneller untersucht". Ich finde auch, die 7 Mädels sind zu viel (eigentlich ja nicht 😈😈), aber zum erzählen und beschreiben womöglich schon). vielleicht suchst du dir 3 aus, mit denen du weitermachst und detailliert erzählst. Den anderen wird es ja ähnlich ergehen. Es sei denn, jede bekommt auf ihre Verfehlung hin eine persönliche Behandlung und alle Mädels sind ggf. nur bei den "Theoriestunden" zusammen. Also: weiter geht's.