Es war der Samstag, an dem unsere kleine Gruppe nach langer Zeit wieder einmal zusammen kommen sollte. Ich freute mich darauf, war aber schon angespannt, ob und wie Rita das alles über sich ergehen lassen sollte. War es doch etwas neues, unbekanntes. Ich dachte kurz über die Trennung zu meiner früheren Hausdame nach, nun aber nicht mehr mit dem Gefühl der Traurigkeit.
Als mich meine damalige Hausdame verließ, war ich sehr traurig und wollte das alles nicht mehr. Ein Dom hatte sie bei unseren gemeinschaftlichen Abenden öfters bespielt, für mich fast zu oft. Danach hatte er sie sich für ein Wochenende ausgeliehen und ich merkte, daß sie gutgelaunt zurück kam. Ich hatte aber nicht das Gefühl, daß es meinetwegen war, sondern weil sie eine gute Zeit verbrachte. Danach trat eine Pause ein und eines Tages erhielt ich von Ihm eine Nachricht, daß er mit meiner Hausdame gern in den Urlaub fliegen würde. Ob ich sie denn für 10 Tage entbehren könnte? Irgendwie hatte ich schon so ein Gefühl, daß da etwas ist. Wenn sie mit mir nicht mehr zufrieden ist, laß sie gehen, dachte ich. wenn es so ist, wird es ja dann doch nicht mehr das, was es einmal war. So gab ich mein Einverständnis und gab sie gleichzeitig frei.
Die danach folgenden Zusammenkünfte unseres lockeren Kreises ließ ich immer öfters ausfallen.
Dank Monika und Günter hatte ich nun wieder neuen Elan und vor allem neue Lust in mir entdeckt. Aus diesen Gründen freute ich mich auf den Abend und hatte bewußt nur eine kleine Gruppe eingeladen. Ich wollte es langsam angehen lassen!
Als Rita gegen Mittag kam, war ich guter Dinge. Sie hatte kalte Hände und ich sah sie mit schräg gelegten Kopf an. Aufgeregt, fragte ich sie? Ja natürlich! Ich nahm sie in den Arm und sagte, laß uns was trinken dann werden wir lockerer. Auch ich bin aufgeregt, nicht nur du. Ich will nur schnell noch etwas vorbereiten, mach schon mal eine Flasche Sekt auf. Ich gab noch schnell die Filmchen in den PC ein, die ich heute Abend von Rita mit dem Beamer an die Wand projizieren will. Als das fertig war, ging ich aus dem Büro nach oben, Rita saß im Wohnzimmer hatte die Gläser gefüllt und wartete.
Bevor wir etwas trinken, entkleide dich! Ja mein Herr, kam die Antwort. Sie zog sich langsam vor mir aus. Ich saß auf dem Zweisitzer und sah ihr dabei zu. Ich spürte, wie meine Vorfreude auf den heutigen Abend in meine Lenden strömte. Als sie nackt war, reichte sie mir mein Glas, wir stießen an und ich sagte, auf einen schönen Abend. Stell dich noch einmal vor mich hin. Ich strich ihr über ihren glattrasierten Venushügel. Meine Hand wanderte nach oben über den flachen Bauch zu ihren Brüsten. Ich zwirbelte ihre Brustwarzen, erst leicht und dann etwas stärker, als sie aufstöhnte und den Kopf zurück legte, verstärkte ich den Druck noch einmal. Ich küßte sie tief und unsere Zungen führten einen harten Tanz durch. Sie küßte mit großem Verlangen zurück. Dann schob ich sie von mir. spreiz die Beine, ich griff ihr zwischen die Beine und spürte die Feuchtigkeit ihrer Möse.
Der Nachmittag verging schneller als gedacht. Als es läutete, sagte ich ihr, Rita jetzt bist du dafür verantwortlich! Sie ging nackt an die Tür und öffnete, ohne zu wissen, wer vor der Tür stand. Hier ist der Lieferservice, hörte ich sagen. Ein Mann und eine Frau mit Kartons, in denen die bestellten Häppchen transportiert wurden. Sie waren schon etwas erstaunt, eine nackte Frau an der Tür zu sehen. Ich rief zur Tür, Rita das ist o.k., in die Küche damit. Ich stand auf und gab ihnen ein ordentliches Trinkgeld, dann verließen sie uns wieder. Nimm dir jetzt die silbernen Tabletts und bereite die Häppchen darauf. Stell sie auf die Stehtische, so daß überall etwas von jedem vorhanden ist.
Kurze Zeit später klingelte es wieder. Ohne daß ich etwas sagen mußte, nahm Rita den Weg zur Tür. Diesmal war es Helga, die ich per e-mail bestellt hatte. Die Beiden begrüßten sich mit Küsschen, Helga sah Rita an and sagte, na du fühlst dich wohl schon wie zu Hause?! Rita lachte kurz.
Helga trug ein raffiniertes Kleid, vorn kurz und hinten etwas länger, der Hintern war komplett frei, das Dekoltee zeigte mehr, als es verbarg. Als sie zu mir kam, sagte ich zu ihr. Dreh dich, schöne Frau! Als sie mir ihren Prachtarsch darbot, konnte meine Hand nicht anders, als ihr einen kräftigen Klaps darauf zu verpassen. Der Bann war spätestens jetzt gebrochen, meine Freude auf den heutigen Abend war deutlich sichtbar, wenn man darauf geschaut hätte, und Helga tat das.
Ich besprach mit Rita ihre Vorstellung vor den Gästen, zumindest das, was für sie wichtig war und schickte sie nach oben, sich zurecht zu machen. Als es das nächste Mal klingelte, ging ich zur Tür und öffnete. Karl erschien mir einem jungen Mann. Wir begrüßen uns, Karl stellt seinen Begleiter vor. Schön, daß ihr pünktlich gekommen seid, wir müssen euren Videoclip noch einfügen. Das mach Mal Ingo, der kennt sich da aus. O.k. sage ich und denke, du willst doch nur mit Helga allein sein. Ich gehe mit Ingo in das Büro und er holt den USB-STICK heraus, den sie von unserem kurzen Besuch bei Karl aufgenommen haben. Er pflegt ihn im Nu in mein Filmchen ein, fragt, soll ich das Video zu einer bestimmten Zeit starten lassen? Ja das wäre toll. Ich denke, 18.15 Uhr ist gut.
Er lehnt sich zurück und sagt, erledigt. Komm lass uns hoch gehen. Karl wird uns schon vermissen und die anderen Gäste werden auch gleich kommen.
Als wir nach oben kommen, ist Karl mit Helga beschäftigt. Toll, was die Frau zu bieten hat, wenn man große Brüste mag . Als es erneut klingelt, gehe ich die Tür öffnen und lasse Monika und Günter herein . Nun sind wir vollzählig.
Ich bitte meine Gäste im Erdgeschoss vor die Treppe. Sie stellen sich locker im Halbkreis auf. Ich nehme ein kleines Glöckchen und läute. Ich höre Rita nach unten kommen in die 1. Etage. Klick,klick, ihre Absätze machen ein aufregendes Geräusch. Selbst Karl ist ruhig.
Als Rita in der 1. Etage steht kommt sie noch bis etwa zur Mitte der Treppe. Dort bleibt sie stehen. Sie sieht hervorragend aus. Sie hat ihr Haar hinten etwas hochgesteckt, an ihren Nippel sind kleine Glöckchen angeklickt, ihr String ist straff nach oben gezogen und zeigt deutlich ihre Ritze zwischen den Schamlippen.
Ihre Heels runden den perfekten Anblick ab . Sie lächelt . die Gäste klatschen. Als der Beifall abklingt, erhebe ich meine Stimme. Liebe Gäste, ich darf euch heute meine neue Hausdame vorstellen. Unsere liebe Rita wird heute und hoffentlich für längere Zeit unsere Runde beleben und auch mit ganzer Energie und Arrangement für mich und meine lieben Freunde zur Verfügung stehen.
Liebe Rita, auf der Bar stehen Getränke bereit, bitte reiche sie unseren Freunden . Sie geht die letzten Stufen nach unten, nimmt das Tablett mit den Sektgläsern und geht zu den Gästen. Sie stellt sich vor jeden Gast, macht einen Knicks und bietet ein Glas an . Als alle ein Gas in der Hand halten, nimmt sie an der Seite Aufstellung . Ich hebe mein Glas, bitte trinkt mit mir auf meine und eure liebe Rita. Der Beamer schaltet sich ein und zeigt Rita beim Vorstellungsgespräch, beim Auskleiden, als sie neben Charlotte steht und gefingert wird ertönen wohlwollende Rufe. Das kleine Filmchen läuft in Dauerschleife ab
Die Überraschung ist gelungen, Rita hält den Kopf etwas gesenkt, als würde sie sich schämen. Dabei weiß ich, daß es sie geil macht, so gezeigt zu werden
Liebe Freunde, wir haben einen kleinen Imbiss vorbereitet, bitte greift ordentlich zu und ich wünsche euch auch im Namen meiner Hausdame einen schönen Abend. Rita hat das Tablett wieder gefüllt und bietet nun verschiedene Getränke an. Sie wird begutachtet und abgegriffen, ihr Hintern wird angefasst und geknetet. Karl schnippst mit dem Finger gegen die Glöckchen an ihren Nippeln . Sie klingen so schön, er greift ihr an die Muschi, sagt, ich will fühlen, ob du an der Knospe da unten auch ein Glöckchen hast. Na, ich werde heute Abend bestimmt noch genauer kontrollieren.
Nach dem alle Gäste getrunken und gegessen haben, vor allem aber Rita begutachtet haben, schlage ich leicht an mein Glas, die Gäste verstummen. Es wird nun Zeit, daß unsere Rita sich komplett präsentiert. Ich gebe ihr Zeichen, sich in die Mitte unserer Gruppe zu stellen. Ziel deinen Slip aus und gebe ihn mir. Grazioes entledigt sie sich ihres Slips, reicht ihn mir und macht einen Knicks. Bitte, werter Herr.
Ich nehme ihn entgegen, rieche kurz daran und befuehle die feuchte Stelle. Ich behle ihr, sich langsam zu drehen.Sie trägt nun nur noch ihre Heels, dreht sich um ihre Achse und zeigt sich den Gästen.
Ich bitte nun unsere Helga, sich uns ebenfalls nackt zu präsentieren. Bitte komm in die Runde. Möchte ihr vielleicht jemand behilflich sein, sich aus dem Kleid zu schälen? Monika tritt sofort zu ihr und befummelt sie, als sie den Reißverschluss öffnet, rutscht das Kleid von allein nach unten. Da sie keine Unterwäsche trägt, steht sie nackt in der Runde. Alle Blicke ruhen auf ihrem Busen, der schwer nach unten hängt und ihrem roten Busch zwischen ihren Beinen.
Monika steht nun noch bekleidet als einzige Frau in der Runde. Monika, such dir doch jemanden aus, der dir an die Wäsche geht! Sie geht langsam die Runde ab und bleibt bei Ingo stehen. Du bist bestimmt heiß darauf, mich nackt zu machen.
Er knöpft ihre Bluse auf und öffnet den Reißverschluss ihres Rockes, schiebt ihn nach unten. Er kniet nun vor ihr und zieht den Slip nach unten. Monika greift seinen Kopf und drückt ihn an ihre Moese. Sie gibt ihn nach einigen Sekunden frei, er steht auf und geht um sie herum. Er öffnet ihr nun den BH. Nun sind alle anwesenden Damen nackt.
Ich führe Rita nun 3 Stufen die Treppe hinauf zur 1. Etage. Der Tradition folgend, wird Rita nun so wie einen Brautstrauß ihren Slip zu den Gästen werfen, wer ihn fängt, darf sie heute als Erster bespielen. Bitte denkt daran, dass wir hier in einem privaten Kreis sind und wir alle sehen und gesehen werden wollen. Deshalb bleiben alle Türen offen Die 1. Etage ist nun komplett offen und erwartet euch. Ich gebe Rita den Slip. Sie wirft ihn in hohem Bogen nach hinten und lacht laut dabei. Karl fängt den Slip, hält ihn sich unter die Nase und geht langsam auf Rita zu . Alle Anwesenden klatschen und johlen laut, bilden ein Spalier und lassen Rita und Karl die Treppe in den 1. Stock nach oben gehen. Rita geht aufrecht, stolz und grazioes.
Als sie den Raum im 1. Stock sieht, entweicht ihr ein kleiner Seufzer .
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