Am Mittwoch kam pünktlich um 16 Uhr Rita. Sie trug ein T-Shirt , Leggins und einen Minifaltenrock. Farblich wieder sehr schön abgestimmt.
Ich gab ihr nicht die Hand, sonder gab ihr Küsschen rechts und links, wie einer guten Bekannten. Schön daß du da bist. Komm rein. Ich zeigte ihr als erstes das Haus. Die obere Etage war mein Schlafzimmer mit Bad, Ankleidezimmer mit 2 Schränken, Toilette, und noch ein Wohnzimmer. In jedem Zimmer befanden sich TV's und Monitore. Ich zeigte ihr mein Schlafzmmer . Wir gingen weiter in das Ankleidezimmer. Dort sagte ich ihr, sie soll sich ausziehen.Sie befolgte sofort meine Anweisung und stand nackt vor mir. Ich strich über ihre rasierte Fotze , und fühlte die glatte Haut. Dann öffnete ich einen Schrank und nahm 2 Slips heraus, beide rot einer overt und einen Tanga. Ich hielt ihr beide hin und fragte, welchen sie am Samstag tragen möchte? Nur den Slip, fragte sie? Ja sagte ich ihr. Dann gerne den Tangaslip. Bitte probiere ihn an, aber er sollte schon passen. Sie schlüpfte hinein, ich trat ein Stück zurück und sah sie an. Sehr elegant, aber noch nicht perfekt. Ich zog den Slip straff nach oben, damit sich ihre Spalte gut abzeichnete. Wenn du einen Slip trägst, dann immer so. Ich möchte deine Spalte sehen. Ich griff ihr zwischen die Beine und strich über den Slip. Ich spürte eine leichte Feuchtigkeit. Den anderen Slip legte ich in den Schrank zurück. An Rita gewandt, sagte ich, ziehe den Slip aus und lege ihn in den Wäschebehälter, der wird noch einmal gewaschen.
Ich gab ihr nun Highheels im gleichen Farbton wie der Slip. Wir hatten Glück, sie passten ebenfalls. Die lass jetzt bitte an. Sie war nun bis auf die Heels nackt. Ich nahm sie an die Hand und wir gingen zur Treppe. Warte bitte, ich ging voran und stellte mich in der 1. Etage vor die Treppe. Nun komm bitte herunter. Sie hielt sich am Handlauf fest und wollte nach unten kommen. Nein sagte ich, so nicht. In der Mitte der Treppe gehen und ohne festhalten. Kopf nach oben und Brust heraus, die Schultern schön zurück, zeig was du hast, du kannst es dir leisten. Ja sehr schön. Zum Erdgeschoß und dem Kellergeschoß wiederholten wir es. Sie lief sicher und elegant.
Die 1. Etage ließen wir unerwähnt, sie fragte auch nicht.
Ich zeigte ihr noch die Einliegerwohnung im Keller mit kleiner Veranda und das Büro. Die Toilette und eine kleine Kaffeeküche.
Die Toilettentür bleibt immer offen, wenn ich nichts anderes sage. Ist das klar, fragte ich sie? Ja Herr! Gut, wir beide haben jetzt noch etwas zu tun im Büro. Hier ist dein Schreibtisch. Es war ein Tisch mit Glasplatte, der in meinem Blickfeld lag. Ich habe auch noch zu arbeiten und ich sage dir gleich deine nächste Aufgabe.
Sie fragte mich, ob sie vorher zur Toilette gehen dürfte? Ja, gerne, sagte ich und lächelte. Sie setzte sich, was schnell ging, da sie ja nichts anhatte. Ich stand nun in der Tür und beobachtete sie. Mach die Beine etwas breiter, sagte ich, da kann ich dich besser beobachten . Hab keine Angst!
Und ich sah und hörte ihren goldenen Strahl. Als sie fertig war wollte sie zum Papier greifen. Nein lass das, das erledigt meine Zunge. Sie erschrak, gehorchte aber. Beine schön breit, ich sah ihre schöne Fotze zum ersten Mal so nah. Den keinen Tropfen leckte ich ihr genußvoll ab.
Wir gingen gemeinsam ins Büro zurück.
Ich gab ihr 2 Einladungskarten. Am Samstag gebe ich dir zu Ehren eine Party mit engen Freunden und du sollst sie schreiben. Den Text habe ich dir vorgeschrieben aber in deinem Namen .
Liebe Herrschaft, mein Herr gibt zu meinem Arbeitsantritt als Hausdame eine Party. Dazu möchte er sie gern einladen. Ich werde mir am Samstag und natürlich auch an allen anderen Tagen große Mühe geben, meinem Herrn und seinen Gästen so zu dienen und zur Verfügung stehen, daß sie alle sehr zufrieden sein können.
Ich freue mich, sie am Samstag 18.00 Uhr im Haus meines Herren begrüßen zu dürfen.
Hausdame Rita
Ich sagte ihr, die eine Einladung ist für ein Freundespaar und die andere für einen Freund. Ihn laden wir mit einem Partner oder Partnerin ein, das werde ich ihn aber persönlich mitteilen.
Wir bringen jetzt die Einladungen zu deinen Gästen. Wir fahren zuerst zu Monika und Günter. Danach zu Karl.
Ich gab ihr das T-Shirt und ihren Faltenrock, der gerade so den Po bedeckte. Unterwäsche benötigst du keine.
Als wir am 1. Haus ankamen, sagte ich ihr, wir haben keine Zeit zu bleiben, wir müssen noch weiter.
Sie gab Günter die Einladung, und sagte, was ich ihr gesagt hatte. Günter ließ die Einladung fallen und Rita hob sie sofort auf. Dabei entblößte sie ihren Po und Günter griff ihr an ihre wunderbaren Arschbacken . Sie gab einen kleinen Schrei von sich und lächelte Günter an.
Wir fuhren weiter zu Karl . Ihre Nippel standen spitz unter dem Shirt hervor . Ich sagte ihr, daß wir gern bei Karl etwas verweilen wollen, wenn er uns herein bittet .
Wir fuhren vor die Villa. Gemeinsam stiegen wir aus und sie hielt die Einladung in der Hand. Die andere Hand hielt ich ihr. Ich klingelte.
Eine ältere Hausdame öffnete die Tür und erkannte mich. Oh, welch seltener Besuch. Bitte kommen sie doch herein. Ich sage dem Herrn gleich bescheid. Er kam auf uns zu und wir umarmten uns . Wen bringst du denn mir mit? So eine schöne Frau für einen alten Mann. Wir lächelten uns an . Rita sagte, ich habe eine Einladung für sie, für den Samstag. Ich sagte Karl, bringe bitte einen Partner oder eine Partnerin mit. Wir würden uns sehr freuen. Er las die Einladung und sah Rita an. Aber bitte, zu mir gewandt, nimm doch Platz. Er zeigte auf einen Sessel , er setzte sich auf einen 2 Sitzer. An Rita gewand sagte er, nimm doch Platz , gern mir gegenüber. Rita war erstaunt, stand doch da kein Sessel, aber ein Glastisch. Karl zeigte darauf. Ich nickte und sie setzt sich Karl gegenüber. Der Rock war so kurz, daß der nackte Arsch auf der Glasplatte war. Karl sagte zu Rita, heb doch das Roeckchen etwas an, und spreize die Beine, damit der alte Mann dein Fötzchen sehen kann. Oh so schön, er leckte mit der Zunge über seine Lippen.
Bei so einer netten Einladung kann ich ja nicht nein sagen. Ich danke für die Einladung und werde einen Partner mitbringen.
Charlotte, komm einmal her zu mir. Seine Hausdame stellte sich neben ihn. Sieh dir einmal unseren weiblichen Gast an . Gefällt dir, was du siehst? Rita bekam einen roten Kopf, Ich zeigte ihr, Kopf hoch, Stolz zeigen.
Charlotte stand nun neben ihm und blickte Rita unter den Rock. Karl sagte, hole uns bitte einen Whisky. Zu Rita sagte er, stell dich bitte neben den Tisch und entkleide dich. Ich nickte ihr zu, mach was gesagt wird .
Charlotte stellte 2 Gläser ab und fragte, ob sie noch benötigt wird. Aber ja, sagte Karl. So eine Gelegenheit habe ich nicht gleich wieder.
Stell dich neben Rita. Charlotte, ziehe deine Kleidung auch aus. Das wäre doch sehr unhöflich unserer Rita gegenüber. Sie begann, sich langsam zu entkleiden. Sie hatte viel an, Schürze, Bluse, Rock, BH, Strapsguertel und Slip, als letztes zog sie die Strümpfe aus. Sie nahm sich viel Zeit, legte alles fein säuberlich zusammen. Die beiden Frauen standen nun nackt nebeneinander. Rita und die 10 Jahre ältere Charlotte. Karl nahm einen Schluck Whisky, ging zu den Frauen und fasste ihnen mit 2 Fingern in die Fotze. Er prüfte lange. Zog seine Finger heraus und gab mir ein Zeichen, es ihm gleich zu tun. Ich stellte mich nun vor die beiden Frauen und schob meine Finger in sie hinein. Ich zog meine Finger aus ihnen . Karl sagte, Charlotte, bueck dich. Du warst etwas trockener. Er stellte sich neben sie und gab ihr einige Schläge mit der flachen Hand auf den Arsch. Als der Arsch rot genug war, trat Karl zurück und Charlotte bedankte sich bei ihm.
Er fragte, ob wir noch bleiben wollen? Ich sagte, daß es Zeit wird und wir uns am Samstag sehen. Bitte kommt 17.30 Uhr.
Rita sagte, ich freue mich sehr Herr.
Wir fuhren nach Hause, ich fragte, ob ich sie gleich zu Hause absetzt soll? Das wäre nett, mein Herr. Es war ein sehr schöner Tag heute. Vielen Dank! Ich freue mich auf Samstag . Wir küssten uns, dann verließ sie das Auto.
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