Carla und die Bibliothekarin
Entschuldigen Sie bitte, darf ich hier onanieren, wenn ich leise bin und mich unauffällig verhalte? Ich würde mich da vorn in der Leseecke nur mit den Fingern im Höschen streicheln, bis es mir kommt. Oha, das ist ja mal eine Anfrage, antwortet die etwas ältere Bibliothekarin völlig verblüfft. Was bringt Sie denn auf den Gedanken, dass ich jetzt einfach Ja, aber natürlich, sagen würde?
Ja, wissen Sie, ich hab mich schon oft hier selbstbefriedigt, wenn ich vom Lesen gewisser Texte erregt worden bin, und bisher hat anscheinend nie wer was bemerkt. Und weil ich Sie jetzt sah, dachte ich, ich frag einfach mal. Na, Sie sind mir ja ein Herzchen! Haben Sie so wenig Selbstbeherrschung, dass Sie nicht bis zuhause warten können, um Ihre Triebe auszuleben?
Das ist es ja, die hab ich eben nicht. Wenn ich erregt bin, dann möchte ich mich möglichst bald befriedigen, ist das so schlimm? Und onanieren Sie nie oder nur zuhause im Bett? Und behaupten Sie jetzt nicht, dass dieses Gespräch Sie nicht auch ein bisschen erregen würde. Ich sehs Ihnen doch deutlich an. Und die Bedingungen sind doch sehr günstig, es ist nichts los, und Sie sitzen hinter diesem Tisch und haben einen Rock an wie ich auch. Da können Sie sich doch mit einer Hand über dem Höschen und der Strumpfhose reiben, bis es Ihnen kommt, oder?
Oh mein Gott, was reden Sie denn da... Die Frau scheint mit einem Mal jede Contenance zu verlieren: Aber Sie haben Recht, oh Gott, ich... bin total erregt jetzt und möchts mir machen... ja... ich machs mir auch... ich reib mich durch den Stoff hindurch... Sie kleines Luder... aaahhhh... ja... ich onaniere... in der Bibliothek... bitte passen Sie auf, dass es niemand mitkriegt... nur Sie kriegen es mit... oh Gott... Sie wissen, dass ich wichse... dass ich mich befriedige... oh, ist das schön... es... das ist...
Carla unterbricht sie energisch: Pssst, seien Sie doch still! Sonst fliegen Sie doch sofort auf, wenn jetzt plötzlich jemand reinkommt, das ist doch nicht im Sinne des Erfinders. Carlas eigene Erregung ist schlagartig im Hintergrund verschwunden, so sehr hat sie das exaltierte Verhalten der Bibliothekarin alarmiert. Doch die scheint gar nicht mehr empfänglich zu sein für gute Worte und jammert und klagt:
Meine Fotze... oh Gott, meine Fotze ist... ist klatschnass... das Höschen... alles ganz nass... uuuhhhh... ich... seit wann... seit wann sag ich... uuuuhhhhh... denn Fotze... um Gottes Willen... bitte helfen Sie mir... mir doch... Die arme Frau reibt sich unterm Tisch wie besessen zwischen den Beinen.
Carla hat einen Entschluss gefasst und herrscht die nahezu besinnungslose Frau streng an: Stehn Sie auf, sofort, kommen Sie mit mir zu den Toiletten! Die Bibliothekarin lässt sich auf diesen Befehl hin widerstandslos abführen sozusagen, nicht ohne sich auf dem Weg im Rahmen ihrer Möglichkeiten immer wieder wild zu reiben unter dem Rock, was ihrem verstolperten Gang eine geradezu groteske Note verleiht.
Carla aber zerrt sie unbeirrt bis zum Damenklo, schließt sich dort im Vorraum mit ihr ein und fährt in ihrem Befehlston fort: Zieh Nylon und Höschen aus und setz Dich auf das Waschbecken, das ist groß genug und sieht solide aus, mach schon, warte, hier: der Tritt, damit kommst Du besser rauf! Stell die Beine auf und spreiz sie, und hier, nimm Dein nasses Höschen, verknuffel es und steck es Dir zwischen die Zähne, beiß drauf, halt es gut fest, damit Du nicht alles zusammenbrüllst, verstanden, ich werd Dir jetzt die Fotze lecken, bis es Dir kommt, und danach kannst Du hoffentlich wieder gradaus gucken!
Carla hockt sich vor die jetzt gehorsame Frau, fixiert deren nackte Schenkel mit den Händen und leckt ihr wie angekündigt die Fotze. Dabei hält sie sich nicht mit sanftem Vorspiel auf, sondern gibt ihr genau das, was sie jetzt braucht: schnörkellos, kraftvoll, hart und absolut zielorientiert. Nach nicht mal zwei Minuten kommt die Bibliothekarin, Carla hat Mühe, sie fixiert zu halten, Gott sei Dank verbeißt sich die Frau tatsächlich in ihr Höschen, sonst wären ihre Schreie mindestens in dem ganzen großen Gebäude zu hören. Und sie kommt nicht nur einmal, sondern zweimal, dreimal unmittelbar hintereinander, bevor sie allmählich zur Ruhe findet und Carla ebenso scheu wie dankbar anschauen kann.
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Kommentare
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Gibt es eine Fortsetzung, in der sich die Bibliothekarin revanchiert?
Ich hoffe jetzt einfach mal, dass Holygost meine Antwort auf seine Frage hier lesen kann - bin noch nicht vertraut mit dem Procedere.
Also, ja, ich denke, einen zweiten Teil wird es geben, und die Bibliothekarin ist gewissermaßen in der Bringschuld, das ist wahr...
Ziemlich primitiv, oder? Mit Erotik hat das wenig zu tun …