Almut und Alonso
Almut liegt auf der Wohnzimmercouch und onaniert. Ihr kurzer Sommerrock ist hochgeschlagen, und die rechte Hand bewegt sich rhythmisch im weißen Höschen. Es ist ihr schon zweimal heftig gekommen, und sie denkt sehr intensiv daran, dass jeden Moment ihr Sohn Alonso vom Treffen mit seinem Freund nach Hause kommen und sie dabei erwischen wird, wie sie es sich macht. Sie liebt es sehr, vor ihrem Sohn zu onanieren und tut das ohne Scham normalerweise, nur wenn er sie überrascht, empfindet sie eine gewisse Peinlichkeit, die sie aber umso mehr genießt und weshalb sie es eben häufig bewusst darauf anlegt, dass er sie erwischt.
Da, sie hört den Schlüssel im Schloss und kann sich gerade noch beherrschen, nicht sofort zu kommen, bevor Alonso im Raum ist. Ihr Stöhnen ist jetzt allerdings lauter als vorhin, und natürlich ist die Tür zur Diele weit offen, so dass Alonso sie sicher hören wird. Mama, ruft er auch schon beim Schuheausziehn, onanierst Du? Ja, mein Schatz, antwortet Almut keuchend, und da steht ihr Sohn auch schon im Wohnzimmer und sieht sie an, ja... ich... ich onaniere und... aaahhhh... es... aaaahhhhh... es kommt mir... aaaahhhhh... und die Wellen eines überaus heftigen Höhepunkts klatschen über ihr zusammen. Puh, gesteht Almut dann, die Hand immer noch im Höschen, das inzwischen sichtlich feucht geworden ist, jetzt ist es mir schon dreimal hintereinander gekommen, aber wenn Du mir nochmal zusehen magst, wichs ich mich jetzt exklusiv für Dich, willst Du?
Natürlich will Alonso das, er setzt sich seiner Mutter gegenüber in den Sessel und schaut fasziniert auf das feuchte Stückchen weißen Stoffs zwischen ihren schönen Beinen, das die Bewegungen der flinken Finger darunter aufs Genaueste wiedergibt. Ich liebe es so, vor Dir zu wichsen, Schatz, stöhnt Almut und blickt ihm tief in die Augen. Als es ihr kommt, halten sie beide den Augenkontakt, und Almut schreit vor Lust. Nach dem Orgasmus schließt sie ihre Beine nicht, sondern lässt ihren Sohn weiterhin auf ihr feuchtes Höschen schauen, ihre Hand immer noch, ganz ruhig jetzt, darin.
Nach einiger Zeit dieser sozusagen kontemplativen Stille sagt Almut: Du möchtest sicher mein Höschen haben, damit Du nachher was zum Spielen hast. Warte, ich gebs Dir! Dann streift sie sich das hübsche Teilchen noch im Liegen von den Beinen, lässt Alonso dabei reichlich von ihrer sorgfältig epilierten Fotze sehen, und wirft es ihm schließlich zu. So, sagt sie dann, jetzt wird aber erstmal gegessen, so lang der Auflauf noch schön warm ist.
Alonso muss also seine eigene Befriedigung auf nachher verschieben, aber er wichst sich sowieso nicht unter den Augen seiner Mutter, sondern allein in seinem Zimmer oben. Die beiden, die seit dem Auszug des Vaters alleine wohnen, haben seit etwa einem Jahr, als Alonso 18 geworden war praktischerweise, ein sehr spezielles Übereinkommen: Almut onaniert jederzeit, wenn ihr danach ist, und es ist ihr oft danach, vor ihrem Sohn, aber umgekehrt findet das nicht statt. Natürlich befriedigt sich auch Alonso sehr häufig selbst, aber eben nie im Beisein seiner Mutter. Wie ist es aber zu diesem ungewöhnlichen Arrangement gekommen?
Nun, das war wie gesagt vor etwa einem Jahr, da wurde Almut von ihrem Sohn beim Onanieren erwischt, ungeplanterweise, sie lag wie eben auf der Wohnzimmercouch, und er kam viel früher als angekündigt nach Haus abends. Almut war nicht mehr weit von ihrem Orgasmus entfernt, nah genug jedenfalls, dass es ihr sehr schwergefallen wäre, innezuhalten mit ihrem schönen Tun, und eine sehr spontane wie machtvolle Eingebung befahl ihr, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Und die liefen genau so, dass es Almut in dem Moment gewaltig kam, als Alonso völlig verdattert ins Zimmer trat. Almut war damals untenrum ganz nackt gewesen, nur die Bluse hatte sie anbehalten.
Vielleicht lag es ja auch zum Teil wenigstens an dem überaus leckeren italienischen Rotwein, von dem sie einiges intus hatte, jedenfalls hatte Almut ihren Sohn dazu eingeladen, ihr weiter dabei zuzusehen, wie sie sich fingerte, denn ihre Lust darauf war jetzt erst richtig entfacht. Es war ihr aber auch sehr klar, dass sie es sich unter allen Umständen versagen würde, Sex mit ihrem Sohn zu haben, und darum wollte sie auch nicht sehen, was er mit sich selber tat, wenn er erregt war. Ohne dass sie bisher richtig gewusst hatte, dass sie diesen Fetisch überhaupt hatte, entdeckte sie ihn so mit Hilfe ihres Sohns: einseitige Nacktheit, einseitige Zurschaustellung, einseitige Masturbation. Und dass sie diesen Fetisch mit ihrem eigenen Sohn ausleben konnte, das kickte sie noch zusätzlich, zumal Alonso mit diesem Arrangement sehr zufrieden zu sein schien und ihr das auch schon mehrfach versichert hatte.
Einige Zeit später bringt Alonso das vollgewichste Höschen seiner Mutter in die Küche, die anscheinend Weißkohl zum Blanchieren vorbereitet. Hast Du schön gespritzt, Schatz, fragt sie ihn liebevoll. Bevor er antworten kann, windet sie ihm das Höschen aus der Hand und nimmt genießerisch ein paar tiefe Züge des Aromas der fast noch warmen Spermaflecken. Aaahhhh, das ist gut, gurrt sie. Und weiter sagt sie verführerisch: Ich hab noch nicht wieder ein frisches Höschen an, möchtest Du meine Fotze sehen? "Fotze" sagt sie übrigens oft, wenn sie geil ist. Und natürlich bejaht Alonso die Frage. Ohne Weiteres hebt Almut ihren Rock hoch. Ich hab meine Fotze auch noch nicht gewaschen, informiert sie ihn, aber das riechst Du vielleicht schon. Und in der Tat, eine sehr feine Spur ihres köstlichen Duftes erreicht seine Nase, und er bejaht ein weiteres Mal.
Ich würd mich gern hier so im Stehen vor Dir befriedigen, an die Arbeitsplatte gelehnt, raunt sie, und Alonso antwortet schluckend: Nur zu! Almut beginnt ihre nass schimmernde blanke Fotze zu fingern und stöhnt schon sehr bald, dabei immer den Blick ihres Sohns zu fangen versuchend. Endlich gelingt es ihr, und sie keucht ihm in die Augen: Deine Mutter onaniert schon wieder, ist das nicht schlimm? O doch, beantwortet sie ihre eigene Frage, das ist ganz schlimm, dass ich so oft onanieren muss und es so oft vor Dir tue, dass ich so wahnsinnig gern meine Augen in Deinen ertrinken lasse, wenn es mir bald kommt... und es kommt mir bald wieder... vor Dir kommt es mir immer sehr schnell, wenn ich meine Fotze wichse... aaaaaahhhhhhh... es... es kommt... es kommt mir wieder... Alonso weiß, dass er die Finger von sich lassen muss, so sind die Regeln, aber es fällt ihm brutal schwer. Mama, ich muss schnell nochmal hoch, kündigt er deshalb an und ist schon weg.
Almut nutzt die Zeit, um kurz ihre schleimige Fotze mit klarem Wasser zu erfrischen und in ihr Zimmer zu gehn, wo sie sich ein trockenes Höschen und eine Strumpfhose anzieht. Natürlich ist die Strumpfhose hauchdünn, transparent und in dem Fall hautfarben, der einzige andere Farbton, der sowohl für sie selbst wie für ihren Sohn in Frage kommt, ist schwarz. Almut weiß nicht, ob sie Alonso heute Abend mit einer Strumpfhose erfreuen kann, sie probiert es einfach und kann sie ja auch jederzeit wieder ausziehen. Sie weiß allerdings schon lange, dass ihr Sohn einen Faible für die zarten Dinger hat. Wenn ihre Schwester zu Besuch kam, die zu den Frauen gehört, die sich ohne Strumpfhose nicht richtig angezogen fühlen, hatte Alonso sehr ersichtlich jeden sich bietenden Moment ergriffen, um ihr, also ihrer Schwester, Heidi, zwischen die Beine zu spähen. Und wie er ihr später, als schon die spezielle Vereinbarung zwischen ihnen bestand, verriet, war er besonders verrückt auf den Anblick des schmalen bräunlichen Wulstes, der das darunterliegende Höschen, indem er es optisch in zwei Hälften teilte, umso mehr hervorhob. Almut war natürlich aufgefallen, dass immer wenn Heidi weg war, Alonso sehr, sehr schnell in sein Zimmer verschwand - und wichste, als gäbe es kein Morgen. Das wiederum wusste sie, weil sie an seiner Tür gelauscht hatte, und zwar so lange, bis sie es selbst nicht mehr aushielt und in ihrem Zimmer verschwinden musste.
Zehn Minuten später findet sich Alonso wieder im Wohnzimmer ein, wo seine Mutter käsekräckerknabbernd auf ihn gewartet hat. Oh, sagt er mit einem kurzen, aber eindringlichen Blick auf ihre Beine, die sie, auf der Couch sitzend, übereinandergeschlagen hat: Strumpfhose, das ist schön! Weißt Du, antwortet Almut, es gefällt mir sehr, eine Augenweide für Dich zu sein und zu wissen, dass Du oft an mich denkst, wenn Du Dich befriedigst. War es schön eben? Ja, das war es, Mama, ich hab zweimal sehr heftig spritzen müssen. Sehr schön, lächelt Almut ihren Sohn liebevoll an. Und was steht jetzt an? Ich fürchte, antwortet Alonso, ich muss mich gleich an den Schreibtisch setzen, wir haben ne Menge auf für Montag. Aber, und dabei starrt er unablässig auf die nylonschimmernden Beine seiner Mutter, ich möcht es mir unbedingt nochmal machen, nachdem ich Dir unter den Rock gelinst hab. Soll ich sofort meine Beine spreizen, Schatz? Oh ja, bitte, seufzt er.
Almut schlägt das eine Bein aufreizend langsam zurück und spreizt beide dann sehr, sehr weit. So gut, fragt sie. Oh Gott, darauf er, darf ich ein paar Fotos machen? Sie lacht: Wenn schon, dann Göttin. Darf ich mich denn ein bisschen streicheln dabei? Und schon hat sie eine Hand zwischen den Beinen und beginnt ganz, ganz sachte sich zu streicheln. Klar, antwortet Alonso mit leicht belegter Stimme und zückt sein Handy. Er macht hingerissen ein Foto nach dem anderen, während seine schöne Mutter ihn liebevoll anlächelt, ihre Beine weit geöffnet hält und mit federleichtem, beinah trancehaftem Streicheln sanft ihren Kitzler durch den zarten Stoff von Strumpfhose und Höschen hindurch stimuliert. Du bist so schön, Mama, raunt Alonso fast andächtig, bitte steh jetzt auf, stell Dich vor die Couch und heb mit beiden Händen Deinen Rock hoch. Almut tut das und steht so eine ganze Weile fast wie eine Statue da. Dann sagt sie: Ich möchte mich weiterstreicheln, Schatz, mit ganz weit gespreizten Beinen vor Dir möchte ich sehr sanft meinen Kitzler reiben, bis es mir wunderschön kommt, ich möchte mich wieder völlig schamlos befriedigen vor Dir, ja?
Aber sie wartet die Antwort gar nicht ab, lässt sich aufs Sofa fallen, spreizt die Beine maximal weit und reibt sich dazwischen. Doch sie reibt sich entgegen ihrer Ankündigung nicht sanft, sondern sehr heftig und zielstrebig und keucht und stöhnt inbrünstig. Schau... schau, wie es... wie... aaaaaahhhhhhh... wie es mir... mir wieder kommt... aaaaaaahhhhhhhh... dabei hat sie die Hand wieder im Höschen und wichst und fickt sich wild.
Neugierig, wie es weitergeht?
Mit einem kostenlosen Konto liest du jede Geschichte ganz, speicherst deine Favoriten und siehst keine Werbung.
Kommentare
Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.