Franzi


romanowsky

10
19848
1
20.11.2006
BDSM

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Franzi

Also ich bin Franzi.
Jedenfalls hat mich Romanowsky in seiner Geschichte Sommersauna so genannt.
Als ich die gelesen habe, war ich erst mal stinke sauer. Ich habe nur meiner allerbesten Freundin davon erzählt .Und das auch erst, als sie mir hoch und heilig versprochen hat, keinem jemals ein Sterbenswörtchen davon zu verraten.. Auch mein Mann hat nie etwas davon erfahren. Und da muss Roman, dieser Idiot die Geschichte ins Internet stellen!
Der Gipfel der Frechheit ist dann aber auch noch die Ankündigung, ich würde die Geschichte noch einmal aus meiner Sicht erzählen, ohne vorher mit mir darüber auch nur ein Wort gesprochen zu haben.
Nun gut, ich tu es!
Aber das hat seinen Preis. Wie der aussieht werde ich hier jedoch nicht verraten.
Die Geschichte wird auch unter seinem Namen hier veröffentlicht, weil ich nicht der Typ bin, der sich irgendwelche Schmuddelgeschichten ausdenkt und ins Internet stellt, damit sich andere daran aufgeilen können. Ich werde mich hier nicht anmelden. Ich werde SEINE Geschichte aus meiner Sicht erzählen und gut ist:

Also dieser Mittwoch fing schon völlig verquert an. Schon morgens gab es Knatsch mit meinem Mann, weil sein Lieblingshemd nicht gebügelt war. Soll er es sich doch selber bügeln. Ich bin genau so berufstätig wie er. Warum soll dann nur ich alleine auch noch für den Haushalt zuständig sein. Das sehe ich einfach nicht mehr ein.
Nach einem heftigen Streit fuhr ich ohne Frühstück ins Büro. Da kam ich auch gleich zu spät, weil auf der Strecke dorthin gerade eine neue Baustelle eingerichtet wurde. Die Folge ein endloser Stau.
Im Büro angekommen, durfte ich gleich beim Chef antanzen, weil ich am Vortag irgend eine Buchung nicht richtig vorgenommen habe. Dies war wohl so ein Tag, an dem man am Besten gar nicht aufgestanden wäre. Irgendwie quälte ich mich durch den Tag. Pünktlich um 4 Uhr nachmittags schaltete ich meinen PC ab und beschloss mir noch etwas Gutes zu tun.
Ich wollte in die Sauna. Sicher das klingt verrückt. Im Hochsommer bei 40° im Schatten. Aber das Freigelände dort ist recht nett und man kann sich ungestört, hüllenlos sonnen ohne von irgendwelchen Spannern belästigt zu werden. Viel angenehmer wie am Baggersee.
Im Umkleidebereich zog ich mich aus, verstaute meine Kleider im Spind und ging in den Duschraum. Dort spülte ich den Schweiß, den Staub und vor allen den ganzen Ärger, den ich heute schon hatte, einfach weg. Nach 10 Minuten fühlte ich mich schon viel besser. Ich machte mich auf den Weg zur Saunakabine und warf einen Blick hinein. Leer! Guuut! Nun brachte ich meine Sachen ins Freigelände und platzierte meinen Bademantel und sonstigen Utensilien auf einer freien Liege. Heute war wirklich nicht viel los. Ich wollte die Gelegenheit nutzen und kehrte mit einem großen Badetuch bewaffnet zur Saunakabine zurück, die immer noch leer war. Herrlich! Ich setzte mich auf die mittlere Stufe und versuchte mich richtig zu entspannen. Kurz darauf kam ein Pärchen herein. Sie hieß Inge und war Krankenschwester, Ihn kannte ich nicht weiter. Die Beiden kamen öfter hierher, Stammgäste sozusagen. Ein paar Minuten später öffnete sich die Tür wieder. Da stand Romanowsky, auch ein Stammgast. Mitte 40, 1,85 groß, etwas zuviel Bauch und darunter... Na ja, nichts was eine Frau aus der Fassung bringen könnte (So, das war jetzt die Rache für die Hängetitten und Speckröllchen in Romanowskys Bericht!)
Er grüßte und stieg an mir vorbei hinauf auf die oberste Stufe. Das Pärchen flüsterte und machte Pläne fürs nächste Wochenende. Ich versuchte wieder, einfach völlig abzuschalten. Der Schweiß strömte gerade so aus mir heraus. Dann Unruhe auf der oberen Bank. Das Holz knackte, Romanovsky stand auf und strebte dem Ausgang zu. War wohl doch zu heiß ganz da oben. Ich hörte, wie draußen die Dusche betätigt wurde. Ich bin nun auch bald soweit. Mir wird es zu heiß hier drin. Ich warte noch einen Moment, bis ich höre, wie sich draußen jemand in das Tauchbecken stürzt. Die Dusche müsste nun frei sein. Jetzt gehe ich raus.
Ich freue mich auf die Abkühlung unter der Dusche, aber da kommt nur eine lauwarme Brühe heraus. Romanwsky ruft mir zu, dass das Tauchbecken wohl der einzige Platz ist, an dem man es heute aushalten kann. Vielleicht hat er ja recht. Ich gehe zur Treppe zum Tauchbecken. Romanowsky schaut von unten zu mir hoch. Nein, er schaut nicht zu mir, er starrt mir zwischen die Beine! Mistkerl! Dann schaut er hoch, wirkt verlegen, ertappt!
Schnell steige ich in das Becken. und tauche unter. Herrlich, erfrischend. In Diesem Punkt muss ich ihm recht geben. Hier kann man es wirklich aushalten.
Auch das Pärchen ist aus der Sanakabine herausgekommen und tummelt sich unter der Dusche. Auch denen scheint die Abkühlung nicht zu reichen. Sie machen Anstalten, auch in das Tauchbecken zu steigen. Das wird aber eng, denke ich. Es wäre wohl an der Zeit, Platz zu machen. Aber warum soll ICH jetzt hier raus, Romanowsky ist schon länger hier. Eigentlich wäre erst der dran. Der macht aber keinerlei Anstalten das Feld zu räumen. Na dann eben nicht. Ich bleibe aber auch!
Das Pärchen stürzt sich ungestüm vor mir in das kühlende Nass. Ich weiche zurück. Mit meinen Po stoße ich gegen meinen Hintermann. Nun geh schon etwas zurück, denke ich. Der will nicht, oder kann nicht. Ich drücke etwas stärker . Keine Reaktion...
Doch, ich spüre, wie sein Glied gegen meine Pospalte drückt.
Nein, das darf nicht wahr sein. Ich spüre, wie das Ding steif wird. Was ist das heute für ein Scheißtag! Erst der Krach mit meinem Mann, dann das Rumgezicke von meinem Chef und jetzt werde ich hier noch sexuell belästigt. Gerade von Romanowsky, von dem hätte ich das nicht erwartet.
Leider komme ich hier nicht raus, vor mir tobt die Krankenschwester mit ihrem Macker, hinter mir der geile Romanowsky. Ich versuche einfach stillzuhalten um ihn nicht noch mehr zu erregen. Ich spüre sein angeschwollenes Ding in meiner Pospalte. Ich spüre ein Kribbeln in meinem Unterleib. Ich glaube ich werde feucht. Nein, ich will das nicht! Mein Verstand sagt nein, nein ,nein.
Mein Körper sagt etwas ganz anderes.
Unmöglich, hier in aller Öffentlichkeit
Die beiden Anderen toben vor mir, als wären sie alleine im Tauchbecken. Im Eifer des Gefechts kriege ich von Ihm einen heftigen Stoß mit seinem Ellenbogen gegen meine linke Brust. Das tut weh! Ich falle nach hinten, Romanowsky scheint irgendwie abzutauchen. Sein erigiertes Glied rutscht zwischen meinen Schenkel nach vorn. .Jetzt sitze ich auf seinem Schoß. Sein Schwanz gleitet zwischen meine Schamlippen, seine Eichel berührt meinen Kitzler. Starr vor Schreck wage ich mich nicht zu bewegen.
Ich muss hier weg!
Ich spreize meine Beine etwas um eine breitere Standfläche zu kriegen und will nach vorne weg. In dem Moment; als ich mich nach vorn abstoßen will und mich dabei zwangsläufig etwas nach vorn beuge, bemerke ich auch schon, dass ich einen kapitalen Fehler gemacht habe. Wie ein Reh, das dem Jäger genau vor die Flinte läuft, so präsentiere ich ihm meine Muschi. In dem Winkel in dem ich jetzt zu ihm stehe, braucht er fast gar nichts zu tun um ihn mir vollends reinzuschieben. Mir wird heiß und kalt zugleich. Ich bin total nass, ich kann nichts dagegen tun. Und tatsächlich, gnadenlos nützt er die Situation aus, er ist drin. Ich spüre seine Spitze in mir.
Weg, nach vorne, egal wie.
Zwei kräftige Hände greifen mich an meiner Hüfte. Er zieht mich nach hinten zu sich. Dabei schiebt er sein Ding ganz tief in mich hinein. Bis zum Anschlag sozusagen.
HILFE, ich werde vergewaltigt!
Ich will schreien, kriege aber keine Ton heraus. Das ist wohl auch besser so. In der Zwischenzeit sind einige Saunabesucher vom Freigelände hereingekommen um sich abzuduschen, oder um in die Sauna zu gehen. Wenn ich jetzt schreie, werden die alle auf MICH schauen.
Ich zögere, was passiert als nächstes.
Nichts!
Er hält mich einfach nur fest und tut sonst nichts.
Ich fühle, wie mich sein Schwengel ausfüllt. Ich fühle wie er pulsiert.
Wie kann ich mich wehren?
Ich spiele mit meiner Beckenbodenmuskulatur. Vielleicht kann ich einen Scheidenkrampf simulieren. Vielleicht lässt er sich damit abschrecken.
Der Versuch endet in einem Fiasko. Sein Ding wird noch härter,
.Mein Versuch ihn loszuwerden scheint ihn noch mehr aufzugeilen. Mir wird ganz schlecht. Was passiert, wenn der jetzt kommt? Wenn der jetzt abspritzt? In mich hinein! Eine Katastrophe!
Dann Die Erlösung, das Paar vor mir hat genug geplanscht. Sie gehen raus. Ich reiße mich los. Sein Glied rutsch aus mir raus. Ich stürze zur Treppe und verlasse das Tauchbecken fluchtartig. Oben drehe ich mich um. Er rudert mit den Armen und macht Wellen. Mit diesem kläglichen Versuch will er wohl die Sicht auf seinen erigierten Penis trüben. In dem klaren Wasser ist sein steifes Ding jedoch deutlich zu sehen. Auch die Anderen müssten das sehen können.
Ich kann es mir nicht verkneifen, ihn spöttisch zu fragen, ob er auch rauskommt, oder ob er noch mehr Abkühlung braucht.
Dann lasse ich ihn mit seinem Problem sitzen und gehe hinaus ins Freigelände.
Ich lege mich auf meine Liege und versuche mich zu beruhigen.
Nach ca. fünf Minuten kommt er in ein Badetuch gewickelt heraus und setzt sich auf die Liege neben mich. Verlegen stammelt er: war ganz schön eng da, im Tauchbecken. Ich wollte dir ja nicht zu nahe treten
Witzbold! Noch enger geht ja wohl nicht mehr sage ich und versuche möglichst empört zu klingen.
Ich weiß, ich wollte das ja eigentlich auch nicht. Es ist halt so passiert! Ein Unfall sozusagen
Eine Vergewaltigung in einen Unfall umzumünzen. Das ist ja wohl die Höhe. Mir fehlen die Worte.
Schweigend sitzen wir nebeneinander.
Nach einer Weile startet er einen neuen Versuch: Ich möchte mich hiermit offiziell für den Vorfall vorhin entschuldigen. Als Entschädigung würde ich dich gerne anschließend noch auf ein Glas Wein und ne Kleinigkeit zum Essen beim Italiener um die Ecke einladen.
Bin ich denn hier im falschen Film? Läuft das normalerweise nicht andersrum? Erst flirten, dann essen gehen und dann in die Kiste? Er macht es genau umgekehrt: Erst vögeln, dann essen und dann....
Ich überlege. Was gibt es für Alternativen?
Ich könnte natürlich nach Hause fahren. Dort erwartet mich mein Mann schlafend im Fernsehsessel. Auf der Mattscheibe flimmert eine Sportsendung, der Hund schnarcht in der Ecke,. Wie immer eben.
OK, Entschuldigung akzeptiert, Einladung angenommen!


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