In den ersten Minuten der Wanderung hätte Laura nicht sagen können, dass irgendetwas anders gewesen wäre, wenn sie nicht bei jedem Schritt das Plug in sich gespürt hätte. Sie folgten dem offiziellen Wanderweg und trafen sporadisch auf andere Wanderer. Um die Uhrzeit war zwar noch nicht allzu viel los, aber einige ehrgeizige wollten scheinbar die ersten auf dem Gipfel sein. Laura und Tom gingen die Ganze Wanderung deutlich entspannter an. Händchen haltend schlenderten Sie den Weg entlang und genossen die unglaubliche Aussicht ins Tal und auf die anderen Gipfel.
Sie kamen an einer Bank vorbei und entschieden, hier erstmal in Ruhe zu frühstücken. Tom holte einen Thermosbecher mit Kaffee und zwei belegte Brote aus dem Rucksack. Nachdem sie aufgegessen hatten verschwand Tom kurz ein paar Schritte in den Wald hinein um sich zu erleichtern. Laura lehnte sich zurück und schloss die Augen. Sie genoss die frühen Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht.
Gerade als eine Gruppe Wanderer vorbei lief kam Tom wieder und setzte sich neben Laura auf die Bank. "Du hast ja schon festgestellt, dass es heute keine ganz normale Wanderung werden wird", sagte er lächelnd. "Ich möchte heute mit dir zusammen raus finden, wie mutig du bist und wie sehr du mir vertraust. Ich habe im Wald ein weiteres Kleid versteckt. Es liegt hinter einem Baum, also sollte es nicht allzu schwer zu finden sein. Ich möchte dass du mir jetzt dein Kleid gibst und dann das neue Kleid suchst und anziehst."
Laura nickte gedankenverloren. Dann erschrak sie. "Warte, du willst dass ich mich hier mitten auf dem Wanderweg wo gerade die ganze Zeit Wanderer vorbei kommen splitternackt ausziehe und dann nur ein paar Meter nebenan im Wald ebenfalls nackt ein Kleid suche?!" "Naja, technisch gesehen hast du ja das Plug noch drin, also bist du gar nicht splitternackt", entgegnete Tom schelmisch. Laura war nicht überzeugt. "Und wenn ich das Kleid nicht finde?", fragte sie. "Dann kommst du einfach wieder und ich zeige dir wo es liegt. Ich warte hier auf dich", war Toms schnippische Antwort.
Laura blickte in den Wald und überlegte. Nach ein paar Metern könnte sie sich vermutlich hinter Bäumen verstecken, falls jemand kommen sollte. Aber der Weg von der Bank bis dahin war erstmal wie auf dem Präsentierteller. Nicht nur musste sie ein paar Meter laufen, zwischen weg und Waldbeginn war auch noch ein kleiner unbewachsener Hang, den sie hoch laufen musste. Sie würde sich also regelrecht zur Schau stellen. Und nackt zurück kommen, sollte sie das Kleid nicht finden war keine Option, vom Wald aus konnte sie den Wanderweg nicht wirklich einsehen und wüsste somit nicht ob jemand kommt. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. "Okay ich mach's", sagte sie leise mit zittriger stimme. Tom grinste triumphierend. "Dann gib mir schon mal dein Kleid", sagte er. Laura atmete nochmal durch und stand auf. Sie wollte gerade die träger über die Schulter streifen, als sie Stimmen hörte.
Eine Gruppe Wanderer bog um die Ecke ab und kam auf sie zu. "Servus", begrüßte sie der vorweg schreitende Mann. Laura war vor Schreck fast erstarrt und brachte nur ein schüchternes "Hallo" raus. Sie fühlte sich jetzt schon nackt in ihrem kurzen Kleid und mit dem Plug. Ihre Nippel zeichneten sich vor Erregung deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Aber die Wandergruppe nahm nicht weiter Notiz von ihr und setzte ihren Weg fort. Laura schluckte und blickte zu Tom. Der schien die ganze Situation ziemlich belustigt beobachtet zu haben. "Ich würd mich beeilen, bevor die nächste Gruppe kommt", sagte er amüsiert. Laurs schluckte. Sie blickte den Weg hinauf, wo die Gruppe bereits um die nächste Biegung verschwunden war. Von dort würden um die Uhrzeit vermutlich kaum Leute kommen. Dann blickte sie in die andere Richtung. Ungefähr 100m konnte sie einsehen, dann machte der Weg ebenfalls eine Biegung. 'Also gut', ermutigte sie sich selbst - und lies ihr Kleid an ihrem Körper herab gleiten. Sie spürte die Sonne auf ihrer nackten haut und der leichte Wind, der durch ihren Scham und über ihre Nippel wehte. Sie erschauderte vor Erregung. Nervös blickte sie nochmal in beide Wegrichtungen, aber es war niemand zu sehen oder zu hören. Sie bückte sich, hob das Kleid auf und überreichte es Tom, der ihren nackten Körper bewundernd musterte.
Dann rannte sie los, über den Weg und den Hang hinauf. Erst als sie einige Meter in den Wald verschwunden war wurde sie langsamer. Sie drehte sich um und blickte durch die Bäume hindurch auf den Weg und zur Bank, wo Tom saß und in ihre Richtung schaute. 'Was mache ich hier bloß?', fragte sie sich, als sie realisierte, dass sie Tom jetzt komplett ausgeliefert war. Sie stand splitternackt auf einem Berg im Wald und hatte keine Möglichkeit sich zu verdecken. Wenn sie dieses Kleid nicht fand und Tom beschloss zu verschwinden, müsste sie splitternackt zur Gondel laufen. Dieses Gefühl erfüllte sie jedoch nicht nur mit Sorge, sondern erregte sie auch unheimlich. Ihre Finger glitten unweigerlich in ihren schritt und sie spürte, wie feucht sie war. Dann glitt die noch weiter nach unten und spürte den Kristall am Ende des Plugs. 'Reiß dich zusammen, du musst dieses Kleid finden', ermahnte sie sich und sah sich im Wald um. Das Kleid könnte überall liegen stellte sie fest. 'Hinter einem Baum', war für einen Wald keine sehr präzise Beschreibung.
Sie ging los und schaute sich aufmerksam um. Kein Kleid weit und breit zu sehen. Nach ein paar Minuten wurde sie leicht panisch. Doch dann kam ihr ein Gedanke. Das Kleid einfach tief im Wald verstecken war nicht Toms Stil. So wie sie ihn kannte gab es dabei noch irgendeinen Haken. Sie drehte sich um und Schritt langsam Richtung Waldrand. Als sie nur noch wenige Baumreihen entfernt vom Rand stand sah sie es. Ein hellblaues Kleid, direkt hinter dem ersten Baum, an dem sie vorbei gerannt war. In ihrer Panik hatte sie natürlich nicht darauf geachtet, ob direkt in Sichtweite zum weg etwas lag. Sie näherte sich vorsichtig und war jetzt nur noch zwei Baumreihen entfernt vom Weg. Das Kleid lag 2m von ihr entfernt, allerdings war der Baum hinter dem es lag sehr klein, so dass sie sich nicht dahinter verstecken könnte, wenn Wanderer kämen. Sie blieb hinter ihrem Baum stehen, der sie einigermaßen vor blicken schützte und blickte zur Bank. Tom saß immer noch dort und schaute auf sein Handy. Laura blickte den Weg entlang, aber von ihrer Position aus, könnte sie nicht sehr weit sehen. Sie atmete tief durch und rannte zum Kleid. Sie hob es auf, aber das Kleid blieb irgendwo dran hängen. Leicht panisch zerrte Laura nochmal daran, aber sie wollte das Kleid natürlich auch nicht beschädigen. Dann entdeckte sie, woran das Kleid hing. Ein Vorhängeschloss Verband das Kleid untrennbar mit einer Kette, die um den Baum gelegt wurde. Laura fluchte innerlich.
Genau in dem Moment hörte sie erneut stimmen vom Wanderweg. Aus irgendwelchen Gründen überwiegte diesmal die Erregtheit und sie entschied sich einfach da stehen zu bleiben, wo sie jetzt war. Wenn die Wanderer in ihre Richtung blicken würden, würden sie sie vermutlich hinter dem Baum erkennen können. Laura merkte, wie ihre Hand unterbewusst schon wieder zwischen ihre Beine gewandert war und wie sie ihre Klitoris massierte. Ihr Blick blieb starr auf die Wanderer gerichtet, während sie sich selbst stimulierte. Etwas in ihr wünschte sich, dass einer der Wanderer sie so erblickte. Die Gruppe nahm jedoch keine Notiz von ihr und verschwand kurz darauf um die nächste Biegung. Laura riss sich zusammen und überlegte, was sie mit dem Schloss anfangen sollte. "Wenn du das Kleid nach ein paar Minuten nicht findest komm einfach zurück, dann zeige ich dir wo es liegt", hatte Tom gesagt. 'Dieser Arsch!, dachte sie, als ihr klar wurde, dass er in jedem Fall wollte, dass sie den Weg zurück zur Bank ebenfalls Splitternackt gehen musste.
Sie richtete sich auf und blickte wieder Richtung Wanderweg. Niemand zu sehen und auch keine stimmen zu hören. Nach einem tiefen durchatmen rannte sie los. Sie erreichte die Bank auf der Tom saß nach wenigen Sekunden. "Du Arsch!", rief sie. "Du wolltest dass ich nochmal nackt zurück laufen muss." Tom tat so als wüsste er gar nicht wovon sie sprach. "Ach stimmt, ich hab vergessen dir zu sagen dass das Kleid abgeschlossen ist. Ich wollte ja nicht dass jemand es klaut", antwortete er in einem unschuldigen Tonfall. "Warte ich suche den Schlüssel." Während Tom sich sehr viel Zeit beim kramen im Rucksack nahm, stand Laura splitternackt vor ihm auf dem Weg. Ihr Blick wanderte hektisch von rechts nach links und sie versuchte zu lauschen, ob jemand kam. Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt Tom den Schlüssel grinsend in der Hand. Sie griff danach, aber er zog die Hand weg. "Dafür möchte ich einen Kuss haben", forderte er. Laura sah ihn wütend an. Da sie ihm aber ausgeliefert war und keine Sekunde länger splitternackt auf dem Wanderweg stehen wollte, beugte sie sich herab und küsste ihn. Tom erwiderte den Kuss leidenschaftlich und seine Hand glitt in ihre Haare und er verhinderte, dass sie sich lösen konnte. Gleichzeitig spürte sie wie seine andere Hand ihre Brüste massierte. Laura stand vorgebeugt und nackt an der Bank, und jeder der die so jetzt sehen würde, würde einen perfekten Blick auf ihren Schambereich und das Plug in ihrem Arsch haben. Toms ließ ihre brüste los und sein finger glitz zwischen ihre Beine und drang direkt in sie ein. Ihre ganzen Oberschenkelinnenseite war mittlerweile klebrig von ihrer Erregtheit. Nach ein paar Sekunden ließ Tom von ihr ab und hielt den Schlüssel hoch. "Wolltest du nicht noch etwas holen?", fragte er.
Die ganze Situation hatte Laura dermaßen erregt, dass es ihr fast egal gewesen wäre, wenn sie so jemand gesehen hätte. Erst Toms Frage holte sie zu zurück in die Realität und sie griff den Schlüssel. Genau in diesem Moment hörte sie stimmen. Panisch drehte sie sich um und sprintete den Hang hinauf in den Wald. Dort angekommen schaute sie zurück und sah dass die nächste Wandergruppe schon fast auf Höhe der Bank angekommen war. Falls jemand Richtung Wald geblickt hat, hatte er sie auf jeden Fall gesehen. Mittlerweile erregte die dieser Gedanke jedoch mehr als dass er sie beschämte. Sie öffnete das Schloss und hob das Kleid auf. Anstatt es jedoch anzuziehen schritt selbstbewusst und betont langsam immer noch splitternackt aus dem Wald heraus und auf die Bank zu. Die Wanderer waren noch nicht um die nächste Biegung, aber sie vertraute darauf, dass keiner zurück blickte. Oder vielleicht wünschte sie sich das auch insgeheim.
Bei der Bank angekommen überreichte sie Tom stolz das Schloss. Dieser nahm es und sah ihr etwas überrascht und anerkennend zu, wie sie schließlich das Kleid überzog.
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Kommentare
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Na Tom hat schon schöne Ideen bin gespannt wie es mit Laura weiter geht. Vielleicht machen sie auch mal eine Wanderung wo Laura plug und Liebeskugeln trägt,habt eine schöne Zeit ihr beiden
Tolle Fortsetzung, volle 5 Sterne!
Ich hoffe noch auf die Szene, wie Laura bewusst nackt an anderen Leuten vorbei gehen muss und sich nicht bedecken darf...